[go: up one dir, main page]

CH164876A - Verfahren und Einrichtung zum Prüfen der Lage der Getriebeachsen an Lokomotiven. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Prüfen der Lage der Getriebeachsen an Lokomotiven.

Info

Publication number
CH164876A
CH164876A CH164876DA CH164876A CH 164876 A CH164876 A CH 164876A CH 164876D A CH164876D A CH 164876DA CH 164876 A CH164876 A CH 164876A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
axis
ideal
frame
ideal axis
telescope
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Zeiss Carl
Original Assignee
Zeiss Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zeiss Carl filed Critical Zeiss Carl
Publication of CH164876A publication Critical patent/CH164876A/de

Links

Landscapes

  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zum Prüfen der Lage der     Getriebeachsen     an Lokomotiven.    Es ist ein Verfahren zum Prüfen der ge  genseitigen Lage der an einer Maschine vor  handenen Getriebeachsen bekannt, welches       auf    optischer Grundlage beruht und den     Vor-          züi--    grosser     31essgenauigkeit    hat. Das Verfah  ren besteht darin,     dass    mittelst eines Fern  rohres, dessen optische Achse sich in be  stimmter Laue zu einer der     Getriebeachsen     befindet, eine Gerade festgelegt wird, deren  Lage gegenüber einer andern Getriebeachse  gemessen wird.

   Für jede weitere Getriebe  achse wird dieses optische     Messverfahren    wie  derholt. Die     Anwendum,    dieses Verfahrens  ist besonders dann am Platze, wenn zwei  Achsen, deren Lage zueinander geprüft wer  den soll, einen     Winhel    miteinander ein  schliessen, also nicht parallel sind. Auf diese  Aufgabe kann die Prüfung der Lage der  Treib- oder     Kuppelachsen    an Lokomotiven  mit direktem Antrieb durch eine     Kolben-          kraftma"c,hine    zurückführen, indem man jede    der genannten Getriebeachsen bezüglich ihrer  Lage zur Zylinderachse prüft.  



  Nach der Erfindung macht man von dem  bekannten Verfahren nur einmal Gebrauch  und greift bei der weiteren Prüfung auf  mechanische Prüfungen zurück, indem man  von einer nach dein bekannten -Verfahren ge  prüften     Getriebea-ehse    ausgehend die dazu  parallelen Getriebeachsen mechanisch prüft,  was mit einem gleichen Grade von Genauig  keit möglich ist und eine verhältnismässig  grosse Zeitersparnis bedeutet.

   Man geht dabei  gemäss dem Verfahren nach der Erfindung  so vor,     dass    zum Prüfen der Lage der     #Ge-          friebeachsen    an Lokomotiven mit direktem  Antrieb durch eine     Kolbenkraftmaschine          mittelst    eines Fernrohres, welches sich in  genau bestimmter Lage zur ideellen Achse  des Zylinders befindet, die Richtung einer  Geraden festgelegt wird, deren Lage gegen  über der ideellen Achse eines Getriebeachsen-           lager.paares    am     Lakomotivrahmen    gemessen  wird,

   und     dass    mit Hilfe mechanischer     Fein-          messvorrichtungen    an den Rahmenwangen  Punkte festgelegt werden,     welchedie    Sollage  der Treibachsen bestimmen.  



  Für die     Ausüblang    des neuen Verfahrens  kann eine zur Ausübung des bekannten Ver  fahrens benutzte Einrichtung Verwendung  finden, bei welcher die, festzulegende Gerade  durch einen Markenträger verkörpert wird,  der mit zwei seine ideelle Achse bestimmen  den Marken versehen ist. Es empfiehlt sieh  für den vorliegenden Zweck, eine Einrich  tung zu benutzen, welche Gegenstand der Er  findung ist.

   Bei dieser Einrichtung ist die,  ideelle     AchsenrieUtung        des    Markenträgers  durch wenigstens einen senkrecht dazu an  geordneten, eine Marke in grosser Entfernung  abbildenden     Kollimator   <U>bestimmt</U> und der  Markenträger in Richtung seiner ideellen  Achse und in Richtung der     ideellen    Längs  achse der Rahmenwangen verschiebbar     und     um eine zu diesen beiden Richtungen senk  rechte ideelle Achse schwenkbar     #golelagert.     Ferner sind an den Rahmenwangen verstell  bare Anschläge zur Bestimmung der Sollage  der Treibachsen vorgesehen.

   Vorteilhaft be  stehen die Anschläge aus Endmassen, die in  der     Messrielitung    verstellbar an den Rahmen  wangen befestigt     sin#d.     



  In der Zeichnung ist in zwei schema  tischen Grundrissen eine Einrichtung zum  Prüfen der Lage der Getriebeachsen an dem  Rahmen einer Lokomotive mit     wagrechten     Zylindern als Ausführungsbeispiel der Ein  richtung gemäss der Erfindung dargestellt.  Anhand derselben wird nachstehend auch das  Verfahren gemäss der Erfindung beispiels  weise erläutert.     Fig.   <B>1</B> zeigt die Teile des  Lokomotivrahmens,     andem    sieh die Zylinder  und die vom Zylinder am weitesten entfern  ten     GetriebeaeUsenlager    befinden, während  in     Fig.    2 die Teile des Rahmens mit<B>Ge-</B>  triebeachsenlagern wiedergegeben sind;

   die       Fig.   <B>3</B> und 4 stellen zwei Einzelteile der Ein  richtung in der Draufsicht dar.  



  Die beiden Wangen des     Lokoinotivrah-          mens    sind mit     1.        und    2,     die    beiden Zylinder    mit<B>3</B> und 4 bezeichnet.<B>In</B> dem Zylinder  <B>3</B> ist ein Fernrohr<B>5,</B> dessen optische Teile  ein Objektiv<B>6</B> und ein einstellbares Okular  <B>7</B> mit einer in dessen Brennebene angebrach  ten Markenplatte<B>8</B> sind, in einem     rohr-          förmi    'gen     Zwischenkörper   <B>9</B> einerseits mit  einem kugeligen Bunde<B>10,</B> anderseits     mit-          telst    zwei Schrauben<B>11</B> und Gegenfedern 12  so gelagert,

       dass    es mit Hilfe dieser     Sc],irau-          ben   <B>11</B> um einen Punkt seiner optischen  Achse in zwei zueinander senkrechten     Rieh-          tungen    schwenkbar ist. Die Markenplatte<B>8</B>       (Fig.   <B>3)</B> trägt ein die optische Achse des  Fernrohres<B>5</B> bezeichnendes Strichkreuz 13.  Der     Zwischenkör.Per   <B>9</B> trägt zwei Hülsen 14.

    In entsprechenden     Bahrungen    dieser Hülsen  14 sind<B>je</B> drei nach Art von zylindrischen       Endmassen    ausgeführte Stäbe<B>15</B> radial unter  einem Winkel von     12.0   <B>'</B> angebracht, welche  die genau geschliffene Aussenfläche des     Zivi-          sellenkörpers   <B>9</B> gegenüber der Bohrung des  Zylinders<B>3</B> fixieren.  



  Die vom Zylinder<B>3</B> am entferntesten ge  legenen Aussparungen     der    Rahmenwangen<B>1</B>  und 2     ±ür    Getriebeachsenlager sind mit La  gerbacken<B>16</B> zur Aufnahme der Lager ver  sehen. Die Rahmenwangen<B>1</B> und 2 sind  ,durch Streben<B>17</B> verbunden, auf denen zwei  Führungsschienen<B>18</B> parallel zur Längsrich  tung der Rahmenwangen<B>1</B> und 2 angebracht  sind.

   In den Führungsschienen<B>18</B> ist ein       Messboek   <B>19</B>     verschiebbar    gelagert.     Auf    dem       Messbock   <B>19</B> ist eine Platte 20 mit Hilfe eines       Triebknopfes    21 drehbar, auf welcher mit  Hilfe einer Kurbel     22    eine Schlittenführung       23    in der Höhe verstellbar ist.

   In dieser       Solilittenführung   <B>23</B> ist mit Hilfe einer Kur  bel 24 ein mit zwei Spannbügeln     ausgestai-          tetes        Markenträgerlager   <B>25</B> wiederum paral  lel zur     Längsrielltung    der Rahmenwangen<B>1</B>  und 2 verschiebbar. Zu den Spannbügeln ist  ein Markenträger<B>2,6</B> in axialer Richtung ver  schiebbar eingelegt, der mittelst der Spann  bügel festgespannt werden kann und mit zwei  Aussparungen<B>27, 28</B> versehen ist, -deren  Grundflächen     alg        Messfläzhe    bearbeitet sind  und die ideelle Achse des Markenträgers<B>26</B>  bestimmen.

   Neben der     Aussparung   <B>27</B> ist ein      Halter<B>229</B> mit einem     Kollimator   <B>30</B> festge  klemmt. Der     Kollimator   <B>30</B> enthält eine  Lichtquelle<B>31,</B> ein     Kollimatorobjektiv   <B>32</B>  und eine mattierte Glasplatte<B>33</B>     (Fig.    4),  deren eine Oberfläche in der Brennebene des  Objektives<B>32</B> liegt und mit einer kreuz  förmigen Teilung Ö4 versehen ist, deren  Kreuzungspunkt die ideelle     K',ollimatorachse     bezeichnet.

   Auf den     Narkenträger   <B>26</B> sind  zwei mit einer     EinsPannvorrichtung    ausge  rüstete,     31ess-Lihren   <B>35</B> so     aufgeklemmt,        dass     deren     X.essbolzenenden    bei einem bestimmten  Zeigerstande um ein bestimmtes Normalmass  von der ideellen Achse des Markenträgers<B>26</B>  entfernt sind.

   An den Aussenseiten der     Rah-          menwanggen   <B>1</B> und 2 sind neben den     Ausspa-          run--en    der     C3retriebegelisenlager    Winkeleisen  <B>36</B> befestigt, in denen mit Schraubengewinde  versehene Endmasse<B>37</B> parallel zur Rahmen  achse einstellbar sind.

   Die     Einriehtung    wird  vervollständigt- durch ein Lineal<B>38</B> und     End-          masse   <B>39,</B> 40, die gleichfalls<B>je</B> mit einer     'iNfess-          uhr    versehen sind und bei einem bestimmten       Zeicerstande    die Länge von der     Zylinder-          Mitte    bis zur reellen Achse des entferntesten       Getriebeaehsenlagers    vermindert um die  Summe der halben Zylinderlänge und der       Diehe    des Lineals<B>38</B>     bezw.    den gegenseitigen  Abstand zweier     Getriebeach-sen    vermindert  nur ein  <RTI  

   ID="0003.0029">   Endmass   <B>37</B> haben.  



  Der Lokomotivrahmen<B>1,</B> 2 wird zur Prü  fung der Getriebeachsen     wagrecht    ausgerich  tet. Das Fernrohr<B>5</B> wird im Zwischen  körper<B>9</B> so eingestellt,     dass    seine optische  Achse der     -geschliffenen    Oberfläche des Zwi  schenkörpers<B>9</B> parallel ist, und dann mit  Hilfe der Endmasse<B>15</B> in die Lauffläche eines  der Zylinder, beispielsweise des Zylinders<B>3</B>  eingesetzt.

   Alsdann wird der     Messbock   <B>'19</B>  auf die Führungsschienen<B>18</B> aufgesetzt, und  der Markenträger<B>26</B> so in die Bügel des       Markenträgerlagers   <B>25</B> eingespannt,     dass    seine  beiden Enden beiderseits ungefähr     gleich-          weit        überdie    Rahmenwangen<B>1</B> und 2 hinaus  ragen, wobei der     Nollimator   <B>30</B> mit Hilfe  einer     Wasserwage        wagreeht    eingerichtet und  ferner durch Drehen des Knopfes 21 der       Harkenträger   <B>26</B> ungefähr senkrecht zur    ideellen Längsachse der Rahmenwangen<B>1</B>  und<B>2</B> gestellt -wird.

   Der Markenträger<B>26</B>  wird nunmehr durch Verschieben des     Mess-          bockes   <B>19</B> auf den Führungsschienen<B>18</B> so  eingestellt,     lass    seine     ideeIle    Achse die     Off-          nuno-    zwischen den Lagerbacken<B>16</B> ungefähr  halbiert, und ferner durch Betätigen der Kur  bel 22 in der Höhe verstellt, bis die     id#eelle     Achse des     Kollimators   <B>30</B> mit der optischen  Achse des     Fernrohreg   <B>5</B>     gleichhoch    liegt.

       Er-          At        0.        111        dieser        La-,e        der        Einblick        in        das        Fern-          n          rohr   <B>5</B> ein Bild, bei welchem der     lotreellte     Strich des     Striehkreuzes   <B>13</B> eine seitliche  Abweichung von dem lotrechten Striche :

  der  kreuzförmigen Teilung 34 aufweist, dann  liegt die ideelle Achse des Markenträgers<B>26</B>  nicht genau senkrecht zur ideellen Achse des  Zylinders<B>3.</B> Durch Drehen am Knopf 21       lässt    sich diese Lage jedoch ohne weiteres  herbeiführen. Durch Drehen der Kurbel 24  wird nach Anlegen des Lineals<B>38</B> und des       Stichmasses   <B>39</B> der Abstand der ideellen  Achse des Markenträgers<B>26</B> von der Mitte  des Zylinders<B>3</B> auf das vorgeschriebene Mass  eingestellt.

   Die ideelle Achse des Marken  trägers<B>26</B> deckt     siel-i    jetzt Mit der Sollage  ,der ideellen Achse des Getriebeachsenlagers,  die nunmehr     ÜurcU    Verstellen der Endmasse  <B>37</B> in den Winkeln<B>36,</B> bis die     Messuhren     <B>35</B>     di3    vorgeschriebene Mass anzeigen, fest  gelegt wird.

   Zeigt der Einblick     indas    Fern  rohr<B>5</B> eine Höhenabweichung     der    beiden       Striehkreuze   <B>13</B> und 34, dann     ist    eine fehler  hafte     Schräglage    des Zylinders<B>3</B> vorhanden,  deren Grösse bei entsprechender Eichung. der  Teilung 34 in     Winkehverten    abgelesen wer  den kann. Durch Verstellen der Schrauben  <B>11</B> bi, zum Verschwinden der Höhenabwei  chung der beiden Strichkreuze<B>13</B> und 34  kann die optische Achse des Fernrohres<B>5</B> in  die Sollage der ideellen Zylinderachse einge  stellt werden.

   Die Prüfung wird für den  Zylinder 4 in gleicher Weise wiederholt, wo  bei das Fernrohr<B>5</B> in diesen Zylinder einge  setzt und der     Kollimator   <B>30</B> an dem andern  Ende des     Markenträgers   <B>26</B> befestigt wird.       Zur    Bestimmung der Sollage der übrigen  Getriebeachsenlager geht man von den mit      Hilfe des Markenträgers<B>26</B>     eingestellt-en          Endmassen   <B>37</B> aus. Zu diesem     Messvorgange     wird der Markenträger<B>26</B> nicht, mehr be  nötigt und deshalb aus den Spannbügeln des       Mlarkenträgerlagers    25 herausgenommen.

   Die  übrigen     Endmasse   <B>37</B> an beiden Rahmen  wangen<B>1</B> und 2 werden nunmehr mit Hilfe  des     Stiehmasses    40 nacheinander eingestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: L Verfahren zum Prüfen der Lage der Ge triebeachsen an Lokomotiven mit direk tem Antrieb durch eine Kolbenkraft- maschine, dadurch gekennzeichnet, dass mittelst eines Fernrohres, welches sich in genau bestimmter Lage zur ideealen Achse eines Zylinders der Kolbenkraft- maschine befindet, die Richtung einer Geraden festgelegt wird, deren Lage ge genüber der ideellen Achse eines Ge- triebeachsenlagerpaares am Lokomotiv- rahmen gemessen wird,
    und dass mit ]Elilfe mechanischer rieinmessvorrielltun- gen an den Rahmenwandungen Punkte festgelegt werden, welche -die Sollage der Getriebeachsen bestimmen.
    II. Einrichtung zür Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch, I mit einem Fernrohr und einem Markenträger, da.- .durch gekennzeichnet, dass die ideelle Achsenrichtung des Markenträgers durch wenigstens einen senkrecht dazu angeord neten, eine Marke in grosser Entfernung abbildenden Kollimator bestimmt ist,
    und dass der Markenträger in Richtung seiner ideellen Achse und in Richtung der ideellen Längsachse der Rahmenwangen verschiebbar und um eine zu diesen bei- .den Richtungen senkrechte ideelle, Achse schwenkbar gelagert ist, und ferner ge kennzeichnet durch verstellbare An schläge an den Rahmenwangen zur Be- etimmung der Sollage der Getriebe- t2 achsen. UNTEMNSPRUCH:
    Einrichtung nach Patentanspruch II, da- en durch gekennzeichnet, dass die Anschläge aus Endmassen bestehen, die in der Messriclitung verstellbar an den Rahmenwangen befestigt sind.
CH164876D 1931-07-13 1932-07-06 Verfahren und Einrichtung zum Prüfen der Lage der Getriebeachsen an Lokomotiven. CH164876A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE164876X 1931-07-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH164876A true CH164876A (de) 1933-10-31

Family

ID=5684746

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH164876D CH164876A (de) 1931-07-13 1932-07-06 Verfahren und Einrichtung zum Prüfen der Lage der Getriebeachsen an Lokomotiven.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH164876A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE720904C (de) Vorrichtung zum Justieren von Fernrohren unter Anwendung optischer Keile
CH164876A (de) Verfahren und Einrichtung zum Prüfen der Lage der Getriebeachsen an Lokomotiven.
DE591703C (de) Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der Lage der Getriebeachsen an Lokomotiven
DE458814C (de) Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der Lage zweier Achsenrichtungen
DE571714C (de) Vorrichtung zum Messen des Abstandes der zueinander parallelen Achsen zweier Koerper
DE538744C (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Achsmitten des Dampfzylinders und des zugehoerigen Kolbenschieberkastens bei Dampfmaschinen, insbesondere Lokomotiven
DE932037C (de) Vorrichtung zum Einstellen und Messen grosser Laengen
DE2512567A1 (de) Radspurpruefgeraet
DE322143C (de) Praezisionsmessvorrichtung zur Bestimmung der Kupplungsverhaeltnisse von Lokomotivachsen
AT98877B (de) Vorrichtung zum Vermessen räumlicher Punktbahnen.
DE474157C (de) Verfahren und Einrichtung zum Pruefen der Richtung und des Abstands einander paralleler Achsenrichtungen
DE624123C (de) Kegellehre
DE663181C (de) Geraet fuer das Ausrichten eines schwenkbaren Rundteiltisches zur Achse der Bohrspindel einer Bohrmaschine
AT154964B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der rechtwinkeligen Koordinaten von Geländepunkten, insbesondere von Polygonzügen u. dgl.
DE97317C (de)
DE245085C (de)
DE742112C (de) Vorrichtung zum Pruefen von Schneidraedern fuer Zahnraeder und Verzahnungen beliebiger Form und der damit hergestellten Raeder u. dgl. auf Mass- und Formhaltigkeit
DE938808C (de) Vorrichtung zum Messen von Ziehsteinen oder aehnlichen Werkstuecken mit abgesetzten Bohrungen
DE872869C (de) Mess- und Pruefverfahren zur Bestimmung des Flankenprofilwinkels an Aussen- und Innengewinden und Geraet zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE938219C (de) Verfahren und Vorrichtung zur optischen Distanzmessung
DE1929291A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausrichten und Vermessen von Kranbahnen und Kranlaufraedern
DE347411C (de) Vorrichtung zur Feststellung der Gleichlage zweier Wellen in einer Ebene
DD254640A1 (de) Messvorrichtung zur bestimmung des innendurchmessers, der rundlaufabweichung und der lage der achse zylindrischer hohlteile
DE732441C (de) Ablesemikroskop fuer Laengenmessgeraete
CH249413A (de) Verfahren und Einrichtung zur Messung des Abstandes zwischen den optischen Axen von zwei oder mehr seitlich zueinander in einer Fassung angebrachten Linsen.