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CH157065A - Einrichtung zum Verbinden von Schuhhinterteil und Ski. - Google Patents

Einrichtung zum Verbinden von Schuhhinterteil und Ski.

Info

Publication number
CH157065A
CH157065A CH157065DA CH157065A CH 157065 A CH157065 A CH 157065A CH 157065D A CH157065D A CH 157065DA CH 157065 A CH157065 A CH 157065A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gripper
ski
shoe
guide part
heel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Oetiker Emil
Original Assignee
Oetiker Emil
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oetiker Emil filed Critical Oetiker Emil
Publication of CH157065A publication Critical patent/CH157065A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/18Non-self-releasing bindings without heel-straps, but with a clamping device arranged at the front end of, or behind, the binding

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Einrichtung zum     Verbinden    von Schuhhinterteil und     Ski.       Alle Skibindungen verfolgen den Zweck,       eine    Verbindung zwischen Schuh und Ski  derart     herzustellen,    dass der Schuh in der  Längsrichtung gehalten, indessen in der       Vertikalebene    drehbar ist, während er in der       Querrichtung    möglichst starr sein soll. Die  letztere Bedingung ist besonders     wichtig,     ist aber mit den bisher bekannten     Mitteln     nicht restlos     erfüllt    worden.

   Die     Festigkeit     der Verbindung des Schuhes mit dem Ski  in der     Querrichtung    wird zur Hauptsache  dann benötigt, wenn der     Schuhabsatz    auf dem  Ski aufliegt.  



  Gemäss vorliegender Erfindung wird  obiger Nachteil dadurch behoben, dass der  Schuh     mittelst    einem am Schuhhinterteil an  geordneten Greifer und     einem    am Ski     be-          festigten    Führungsteil am seitlichen Aus  weichen gehindert wird. Dadurch überträgt  sich der Querdruck des Fusses direkt auf den  Ski.     Schwünge    und Quersprünge können  demzufolge mit einer grösseren     Anfangs-          geschwindigkeit        ausgeführt    werden, wodurch  die     diesbezügliche    Leistung     gesteigert    wird.

      Anderseits     kann    der Fuss, beispielsweise bei       Schussfahrt,    auf jede durch äussere Kräfte  bedingte Ablenkung der Skier, ohne Zeitver  lust reagieren, was stabilere Fahrt zur Folge  hat. Die Festigkeit der Schuhsohle, sowie  deren Einspannung in den Skibacken verliert  stark an Bedeutung. Es kann also beispiels  weise die Backenlänge auf ein Minimum       reduziert    werden, wodurch die Unfallgefahr  wesentlich verringert wird.

   Die     Führung     gemäss vorliegender Erfindung bedeutet für  den Fahrer indessen keine Gefahr, da     er-          fahrungsgemäss    der Schuhabsatz bei Stür  zen,     die    eine Fussverletzung herbeiführen  können, nie auf dem     .Ski    aufliegt. Schuh  sohle und Skibacken werden ,stark geschont.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele  des Erfindungsgegenstandes. Es bedeutet:       Fig.    1 die Seitenansicht,       Fig.    2' die Rückansicht mit dem Ski im       Querschnitt,          Fig.    3 den Grundriss.  



  1 ist ein     Greifer,        welcher    am Schuh  hinterteil 2 oder an der Sohle 3 angeordnet      ist. Der     Greifer    1 wird; wenn der Ab  satz 2 auf dem Ski 4 aufliegt, oder nur  wenig davon abgehoben ist, durch den       Fübrungsteil    5, welcher mit dem Ski 4  verbunden ist,     gegen    jede Querverschiebung  gehalten.  



       Fig.    4 zeigt im Grundriss, dass der  Greifer 1 auch an einem Bindungsriemen 6,  da, wo .derselbe den     Schuhhinterteil    2 um  schlingt, befestigt sein kann.  



       Fig.    5     zeigt    in der Seitenansicht, dass  der Greifer 1 auch am     hintern    Ende einer  Platte 7, welche an ihrem     hintern    Ende  mit dem Absatz 2 und am     vordern    Ende  mit dem Ski 4 auf irgend eine Art ver  bunden ist,     befestigt    ,sein kann.  



       Fig.    6 zeigt in der Seitenansicht, dass  der Greifer 1 so ausgeführt sein kann, bei  spielsweise in     U-Form,        dass    er bei     Knie-          stellung    des Fahrers, als: Führung einer an  sich bekannten Zugfeder     ss,    gegen seitliches  Abgleiten vom Absatz 2' dient.  



  Die     Form    des     Greifers    1 und des Füh  rungsteils 5     ,sind    so gewählt, dass sich an  den Arbeitsflächen kein Schnee ansetzen  kann. Dies wird dadurch ,erreicht, dass einer  seits der Greifer 1     U-Farm    mit hochkant ge  stellten Schenkeln, anderseits der     Führungs-          teil    5 die     Form    eines umgekehrten V er  hält.  



  Damit der     Führungsteil    5 ohne Spiel  und trotzdem     ohne        Klemmen    arbeitet, kann  der Greifer 1, sowie der Führungsteil 5 aus  einem     elastischen    Material, zum Beispiel Fe  derstahl, hergestellt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Verbinden von Schuh hinterteil und Ski, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuh mittelst einem am Schuh hinterteil angeordneten Greifer und einem am Ski befestigten Führungsteil am seit lichen Ausweichen gehindert wird. Ü NTERANSPR-iCFIE 1. Einrichtung gemäss' Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass der Greifer auf dein Bindungsriemen, an der Stelle, wo derselbe den Absatz umschlingt, be festigt ist.
    2. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Greifer am hintern Ende einer Platte, welche-hin- ten mit dem Absatz und vorn mit dem Ski verbunden ist, befestigt ist. 3. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Greifer so ausgebildet ist, dass er bei Kniestellung des Fahrers als Führung einer Zugfeder gegen seitliches Abgleiten vom Absatz dient.
    4. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Form des Greifers und des Führungsteils so gewählt ist, dass sich an den Berührungsstellen kein Schnee ansetzen kann. 5. Einrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Greifer und Führungsteil aus einem elastischen Mate rial hergestellt sind.
CH157065D 1931-07-09 1931-07-09 Einrichtung zum Verbinden von Schuhhinterteil und Ski. CH157065A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH157065T 1931-07-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH157065A true CH157065A (de) 1932-09-15

Family

ID=4411240

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH157065D CH157065A (de) 1931-07-09 1931-07-09 Einrichtung zum Verbinden von Schuhhinterteil und Ski.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH157065A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2981547A (en) * 1958-08-25 1961-04-25 Harry W Taggart Heel retaining means for ski binding
DE2808131A1 (de) * 1978-02-25 1979-09-06 Hans Glaser Zusatzbindung fuer langlaufski
WO2005084764A1 (en) * 2004-03-09 2005-09-15 Grude Per Staale A ski binding device

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US8469387B2 (en) 2004-03-09 2013-06-25 Per Ståle Grude Ski binding device

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