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CH148062A - Füll-Rasierpinsel mit Crème- bezw. Seifenpatrone. - Google Patents

Füll-Rasierpinsel mit Crème- bezw. Seifenpatrone.

Info

Publication number
CH148062A
CH148062A CH148062DA CH148062A CH 148062 A CH148062 A CH 148062A CH 148062D A CH148062D A CH 148062DA CH 148062 A CH148062 A CH 148062A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
cartridge
filling
piston
shaving brush
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Bramson Mogens
Original Assignee
Louis Bramson Mogens
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Louis Bramson Mogens filed Critical Louis Bramson Mogens
Publication of CH148062A publication Critical patent/CH148062A/de

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    • A46BRUSHWARE
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    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
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    • A46B11/0027Lead-screw mechanisms
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    • A46B11/0027Lead-screw mechanisms

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  • Coating Apparatus (AREA)

Description


  Füll-Rasierpinsel mit Creme-     bezw.    Seifenpatrone.    Die Erfindung bezieht sich auf Rasier  pinsel mit Creme-     bezw.    Seifenpatrone, wobei  letztere im hohlen Griff des Pinsels unter  gebracht ist und ein von Hand     betätigbarer     Kolben die Seife,     resp.    Creme in die Borsten  treibt.  



  Die an einem     Reservoir-Rasierpinsel    zu  stellenden Bedingungen sind folgende: Leich  tigkeit in der periodischen Neufüllung des  Rasierpinsels mit Seifenmasse oder Rasier  creme und in der Zurückstellung des Aus  stosskolbens in die     Anfangsstellung,    Sicher  heit einer     regulierten,    für jeden Gebrauch  gewünschten Seifenabgabe und Aufrecht  haltung einer sicheren     Adichtung    des die  Seife oder Creme enthaltenden Pinselgriffes.  



  Zu diesem Zwecke besitzt der     Füll-          Rasierpinsel    mit Creme-     bezw.    Seifenpatrone  gemäss :der Erfindung einen hohlen Griff, in  welchem die Patrone     untergebracht    ist, einen  Borsten tragenden Griffdeckel mit in die  Borsten eingreifenden Austrittsröhrchen für  die Rasiercreme,     resp.    Seife, eine Verschluss  kappe zum     Festpressen    der Patrone gegen    einen Abdichtungsring, eine zentral angeord  nete,     wegnehmbare    Gewindehülse, die der  art ausgebildet ist, dass sie von beiden Seiten  eingesetzt werden kann, einen mit dieser  Gewindehülse zusammenarbeitenden,

   durch  Reibungskontakt mit der Innenwand der Pa  trone gegen Drehung zurückgehaltenen Kol  ben und ein Mittel zum Drehen der genann  ten Gewindehülse, zwecks Vorschubes des  genannten Kolbens und     Ausstossens    von  Rasiercreme,     resp.    Seife.  



  Bei dem gekennzeichneten     Füll-Rasierpinsel     kann die Patrone leicht, rasch und dicht in  den Pinselgriff eingesetzt     @verden    und fällt  das Zurückschrauben des Kolbens in die An  fangsstellung nach jeder Neufüllung weg.  da die Schraube nur     umgewendet    zu werden  braucht, und ist es nicht nötig. die Patronen  mit     Verkeilungsmitteln    zu versehen, um eine  Drehung des Kolbens in den Patronen zu  verhindern.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des.           Fig.    1 ist ein Längsschnitt im     vergrösser-          ten        Massstabe    durch ein erstes Beispiel;     Fig.    2  zeigt eine Patrone vor dem Einsetzen in den  Rasierpinsel;     Fig.    3 ist ein Längsschnitt  durch ein zweites Beispiel;     Fig.    4 zeigt den  Kolben des in     Fig.    3 dargestellten Pinsels;

         Fig.    5 zeigt eine Patrone vor dem Einsetzen  in den Pinsel nach     Fig.    3, und     Fig.    6 zeigt  einen Patronendeckel im Moment des Auf  reissens durch den Zug an einer Schnur.  



  Das eine Ende des hohlen Griffes 1 des  in     Fig.    1 dargestellten     Füll-Rasierpinsels    ist  durch einen die Borsten tragenden Deckel 2  verschlossen, welcher ein zentrales, in die  Borsten     eindringendes,    einen Flansch auf  weisendes Röhrchen 3 besitzt. Die Borsten  sind um das Röhrchen 3 festgebunden, des  sen inneres Ende mit dem Innern des Griffes  1 kommuniziert und dessen äusseres Ende  etwas über den Aussenrand des Deckels 2 vor  steht. In eine Umfangsrinne des Deckels 2  ist an dessen innerem Rand ein Gummiring 4  eingesetzt, welcher den Deckel gegen den  Griff 1 und gegen den Dichtungsflansch 25  einer Rasiercreme enthaltenden,     wegnehm-          baren    Patrone 5 abdichtet.

   Letztere ist am  einen Ende mit einem Auslaufröhrchen 24  versehen, welches bei in den Griff 1 einge  setzter Patrone 5 in das Röhrchen 3 tritt.  



  Das den Borsten entgegengesetzte Ende  des Griffes 1 ist durch eine Gewindekappe 6  geschlossen, welche dazu dient, die Patrone  5 gegen den Gummiring zu pressen. Eine zen  trale Spindel 8 trägt eine Drehscheibe 10 und  eine gespaltene Federscheibe 11, die die Spin  del 8 und damit die Drehscheibe 10 gegen  axiale Verschiebung nach aussen sichert, so  dass sich die Drehscheibe 10 gegenüber der  Kappe 6 wohl drehen, aber sich von ihr nicht  entfernen kann. Die Drehscheibe 10 trägt  Sperrfedern 12, welche mit Vertiefungen 13  in der Kappe 6 derart zusammenarbeiten,  dass nach jeder halben Umdrehung der Dreh  scheibe 10 eine nur durch eine gewisse Kraft  anstrengung zu überwindende Sperrung der  Drehscheibe eintritt. Dem Benutzer wird da  durch jede halbe Umdrehung der Drehscheibe  angezeigt.

   Das Ganze kann selbstver.ständ-    lieh auch derart ausgebildet sein, dass die  Kappe von einer Hemmung bis zur andern  um einen andern Winkel als 180   gedreht  werden muss. Auf die Spindel 8 ist eine Ge  windehülse 14 geschoben, wobei eine in die  Spindel eingebettete, auswärts federnde     -11it-          nehmerfeder    15 in einen der Endschlitze 16  der Gewindehülse 14 eingreift und sie bei der       Drehung    der Drehscheibe 10 und der Spin  del 8 mitnimmt.

   Auf der Gewindehülse 14       sitzü    ein mit entsprechendem Muttergewinde  und mit einem     Friktionskranz    18, zum Bei  spiel aus Gummi versehener Kolben 19, wel  cher sich bei der     Drehung    der Spindel 8 und  der Gewindehülse 14 nur axial verschiebt,  aber nicht dreht. Bei jeder halben Umdre  hung ..der Drehscheibe 10 erhält somit der  Kolben 19 eine bestimmte,     axiale    Verschie  bung und wird eine bestimmte     3Zenge    Rasier  creme durch das Röhrchen 3 aus der Patron  5 ausgestossen.  



  Das andere Ende der Patrone 5     (Fig.        \?)     ist vor ihrer     Benutzung    durch einen dicht  schliessenden Deckel 22 geschlossen. Vor     dem     Aufsetzen dieses Deckels auf das entspre  chende Ende der Patrone 5 wird ein an den  Enden geknotetes     Schnurstück    23 über das  genannte Ende gelegt, worauf der Deckel  über die Schnur gesetzt wird. Der Griff 1       (Fig.    1) besitzt einen Längsschlitz 26, durch  welchen der Stand des Inhaltes der aus  durchsichtigem     Material    bestehenden Patrone  wahrgenommen werden kann.  



  Zum Gebrauch wird die die Rasiercreme  enthaltende Patrone 5 zum Einsetzen in den  Pinselgriff vorbereitet, indem man durch Zug  an der Schnur 23 den Deckel 22 aufreisst,  wodurch er leicht von der Patrone abgenom  men werden kann. Dank der     Endknoten    wird  verhindert, dass die Schnur 23 beim Ziehen  an einem Ende zwecks Aufreissens des     Dek-          kels    22 zwischen diesem und der Patrone  durchschlüpfen kann.  



  Die Patrone 5 wird alsdann in den Pin  selgriff 1 eingeschoben, so dass das Röhrchen  24 in das Röhrchen 3 zu liegen kommt. Hier  auf wird die Kappe 6 mit der Spindel 8, der  Gewindehülse 14 samt dem ganz gegen die      Kappe 6 verschobenen Kolben 19 und der  Drehscheibe 10 auf den Griff geschraubt und  darauf wird die Scheibe 10 gedreht, bis eine  genügende Menge Rasiercreme aus dem Röhr  chen 24 in die Borsten herausgestossen wor  den ist. Nachdem der Pinsel einmal benutzt  worden ist, genügt eine oder in gewissen Fäl  len sogar nur eine halbe Umdrehung der  Drehscheibe 10, um das für einen Gebrauch  nötige Quantum Creme auszustossen. Am  Ende der Verschiebung befindet sich der  Kolben 19 am Röhrchen 24.  



  Alsdann wird die Kappe 6 mit den Teilen  8, 10, 14 und 19 abgeschraubt, die leere Pa  trone 5 entfernt und eine frische Patrone ein  gesetzt. Die     Gewindehülse    14 wird von ,der  Spindel 8 abgestreift und gewendet, so dass  der Kolben 19 gegen die Kappe 6 zu liegen  kommt. Hierauf wird die Gewindehülse 14  wieder auf die Spindel 8 gestossen und die  Kappe 6 auf den Griff 1 geschraubt, worauf  der Rasierpinsel wieder gebrauchsbereit ist.

    Es ist ersichtlich, dass bei der Drehung der  Drehscheibe 10 die     Mitnehmerfeder    15 in  einen der Schlitze     16@    der Gewindehülse 14       einschnappt    und diese mit der     Spindel    8 kup  pelt, .so dass bei weiterer Drehung der Dreh  scheibe 10 die Gewindehülse 14     mitgedreht     und der Kolben vorwärts getrieben wird, um  die     Creme    aus dem Röhrchen 3 auszustossen.  wie beschrieben.  



  Bei     Jer    beschriebenen Ausbildung der  Spindel und der Hülse 14     wird    das zeit  raubende Zurückschrauben des Kolbens 1.9  bei jeder     hauen    Füllung vermieden.  



  Beim Rasierpinsel nach     Fig.    3 ist das  äussere Ende des Röhrchens 3 mit der äussern  Stirnfläche des Deckels 2 annähernd bündig  und wird die Creme ebenfalls durch das  Röhrchen 3 in die Borsten gedrückt; es ist  aber verhindert, dass die Haut des Benutzers  mit dem Röhrchen 3 in Berührung kommen  kann. Ein Gummiring 4 dichtet einerseits  den Deckel 2 und anderseits das obere Ende  der Creme-Patrone 5 und den     obern    Teil des  Griffes 1 ab.

   Die den Griff 1 am entgegen  gesetzten Ende abschliessende, die Patrone  
EMI0003.0013     
  
    gegen <SEP> den <SEP> Gummiring <SEP> 14 <SEP> pressende <SEP> Kappe <SEP> 6
<tb>  besitzt <SEP> einen <SEP> Lufteinlasskanal <SEP> 7.
<tb>  Die <SEP> zentrale <SEP> Spindel <SEP> 8 <SEP> ist. <SEP> durch <SEP> einen
<tb>  Stift <SEP> 9 <SEP> mit <SEP> der <SEP> Drehscheibe <SEP> 10 <SEP> verbunden,
<tb>  welch <SEP> letztere <SEP> durch <SEP> eine <SEP> geflanschte <SEP> Hülse
<tb>  11 <SEP> an <SEP> einer <SEP> axialen <SEP> Verschiebung <SEP> gegenüber
<tb>  dem <SEP> Deckel <SEP> 6 <SEP> verhindert, <SEP> dagegen <SEP> gegenüber
<tb>  letzterem <SEP> drehbar <SEP> ist.

   <SEP> Bei <SEP> diesem <SEP> Rasier  pinsel <SEP> besitzen <SEP> die <SEP> Sperrfedern <SEP> 12 <SEP> an <SEP> der
<tb>  Scheibe <SEP> 10 <SEP> und <SEP> die <SEP> Sperrasten <SEP> 13 <SEP> am <SEP> Deckel
<tb>  6 <SEP> abgerundete <SEP> Formen, <SEP> statt <SEP> Winkelform,
<tb>  wie <SEP> beim <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> dargestellten <SEP> Pinsel. <SEP> Die
<tb>  Zweckbestimmung <SEP> ist <SEP> die <SEP> gleiche, <SEP> nämlich
<tb>  dem <SEP> Benutzer <SEP> jede <SEP> halbe <SEP> Umdrehung <SEP> der
<tb>  Drehscheibe <SEP> 10 <SEP> anzuzeigen <SEP> und <SEP> eine <SEP> unge  wollte <SEP> Drehung <SEP> derselben <SEP> zu <SEP> verhindern.
<tb>  Ähnlich <SEP> wie <SEP> bei <SEP> dem <SEP> in <SEP> Fig.

   <SEP> 1 <SEP> dargestellten
<tb>  Pinseltritt <SEP> auch <SEP> hier <SEP> eine <SEP> an <SEP> der <SEP> Zentralspin  del <SEP> 8 <SEP> befestigte <SEP> Mitnehmerfeder <SEP> 15 <SEP> in <SEP> einen
<tb>  der <SEP> Schlitze <SEP> 16 <SEP> der <SEP> auf <SEP> die <SEP> Spindel <SEP> 8 <SEP> ge  steckten <SEP> Gewindehülse <SEP> 14 <SEP> ein, <SEP> um <SEP> sie <SEP> mit  zudrehen, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Drehscheibe <SEP> 10 <SEP> gedreht
<tb>  wird.
<tb>  Der <SEP> Kolben <SEP> 17 <SEP> ist <SEP> als <SEP> Druckscheibe <SEP> mit
<tb>  Müttergewinde <SEP> in <SEP> der <SEP> durchbohrten <SEP> Scheiben  nabe <SEP> ausgebildet <SEP> und <SEP> wirkt <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Ans  stossscheibe <SEP> 19 <SEP> zum <SEP> Ausstossen <SEP> der <SEP> Seife <SEP> aus
<tb>  der <SEP> Patrone <SEP> 5 <SEP> durch <SEP> das <SEP> Röhrchen <SEP> 3 <SEP> zusam  men.

   <SEP> Der <SEP> Umfang <SEP> des <SEP> auf <SEP> der <SEP> Gewindehülse
<tb>  14 <SEP> sitzenden <SEP> Kolbens <SEP> 17 <SEP> ist <SEP> gerauht <SEP> (Fig. <SEP> 4).
<tb>  um <SEP> die <SEP> Reibung <SEP> an <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 19 <SEP> zu <SEP> ver  grössern. <SEP> Die <SEP> in <SEP> die <SEP> Patrone <SEP> 5 <SEP> dicht <SEP> einge  passte <SEP> Ausstossscheibe <SEP> 19 <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> Gummi
<tb>  oder <SEP> ähnlichem <SEP> Material <SEP> und <SEP> besitzt <SEP> ein <SEP> Zen  trales <SEP> Loch, <SEP> durch <SEP> welches <SEP> die <SEP> Gewinde  scheibe <SEP> 14 <SEP> frei <SEP> hindurchgeht.

   <SEP> Ein <SEP> Flansch
<tb>  20 <SEP> der <SEP> Scheibe <SEP> 19 <SEP> vergrössert <SEP> die <SEP> Kontakt  fläche <SEP> zwischen <SEP> dieser <SEP> Scheibe <SEP> und <SEP> der <SEP> Pa  trone <SEP> und <SEP> besitzt <SEP> eine <SEP> innere <SEP> konische <SEP> Fläche.
<tb>  Die <SEP> Nabe <SEP> 18 <SEP> degi <SEP> Kolbens <SEP> 17 <SEP> legt <SEP> sich <SEP> auf
<tb>  den <SEP> zentralen, <SEP> gelochten <SEP> Teil <SEP> der <SEP> Ausstoss  scheihe <SEP> 19 <SEP> und <SEP> drückt <SEP> auf <SEP> diesen <SEP> Teil.

   <SEP> Wenn
<tb>  die <SEP> Spindel <SEP> 8 <SEP> und <SEP> die <SEP> Gewindehülse <SEP> 14 <SEP> ge  dreht <SEP> werden, <SEP> drückt <SEP> sich <SEP> der <SEP> gerauhte <SEP> Um  fang <SEP> des <SEP> Kolbens <SEP> 17 <SEP> in <SEP> den <SEP> Flansch <SEP> 20 <SEP> der
<tb>  Ausstossscheibe <SEP> 19, <SEP> so <SEP> dass <SEP> der <SEP> Kolben <SEP> 17
<tb>  sich <SEP> infolge <SEP> der <SEP> Reibung <SEP> nicht <SEP> dreht, <SEP> sondern
<tb>  unter <SEP> Mitnahme <SEP> der <SEP> Ausstossscheibe <SEP> 19 <SEP> sich         nur axial verschiebt. Letztere     ist    durch Rei  bung an der Patrone ebenfalls an einer Dre  hung verhindert.

   Auf diese Weise wird bei  jeder halben Umdrehung der Drehscheibe 10  eine bestimmte axiale Verschiebung des Kol  bens 17 und der Scheibe 19 und demzufolge  der Austritt einer     bestimmten    Menge Rasier  creme aus dem Röhrchen 3 ,erreicht. Auf der  untern Seite des Deckels 2 ist ein kleiner  Raum 21 vorgesehen, um den Zutritt der  Rasiercreme zum Röhrchen 3 zu vergrössern.  In jeder Patrone 5 ist eine Ausstossscheibe 19  vorgesehen. Die Patrone 5     (Fig.    3 und 5) zur  Aufnahme der Rasiercreme     besteht    vorzugs  weise aus Zelluloid oder einem andern durch  sichtigen, unangreifbaren Material und ist an  ihren beiden Enden durch Deckel 22 dessel  ben oder eines andern Materials, zum Bei  spiel Viskose, dicht geschlossen.

   Nachdem  die Patrone mit Seifenpaste gefüllt ist, wird  eine Schnur 23 lose längsweise um sie ge  legt und verknüpft, worauf die Deckel 22 auf  die Enden der Patrone und die Schnur 23 ge  setzt werden.  



  Wenn die Patrone vor dem Einsetzen in  den Rasierpinsel geöffnet werden soll, wer  den die Ränder der Deckel 22 vermittelst der  Schnur     (Fig.    6) aufgerissen, worauf die     Dek-          kel    leicht von den Enden der Patrone ent  fernt werden können.  



  Die Handhabung dieses Rasierpinsels ist  folgende:  Eine mit Creme gefüllte Patrone wird  in den hohlen Griff 1 des Rasierpinsels ein  gesetzt, worauf die Kappe 6 mit der Dreh  scheibe 10, der Spindel 8 und der Gewinde  hülse 14 samt dem in der äussersten Stellung  gegen die Kappe 6 befindlichen Kolben 17  auf den Griff 1 geschraubt und dadurch die  Patrone an den Gummiring 4 gepresst wird.

    Durch Drehung der Drehscheibe 10 wird  dann eine genügende Menge Rasiercreme aus  dem Röhrchen 3 in die Borsten getrieben und  nachdem der Pinsel einmal benutzt worden  ist, genügt eine oder in gewissen Fällen so  gar nur .eine halbe Umdrehung der Dreh  scheibe 10, um die für jeden Gebrauch er-         ford-erliche    Menge Creme auszustossen. her  Kolben 17 wird sukzessive nach vorn ver  schoben und nimmt die Ausstossscheibe 19  mit sich, bis alle Creme aus der Patrone  ausgestossen und die Scheibe 19 am Borsten  ende des Griffes 1 angelangt ist.  



  Hierauf wird der Deckel 6 mit den Teilen  8, 10, 14 und 17 abgeschraubt, die leere Pa  trone mit der Ausstossscheibe 19 entfernt und  eine frische Patrone eingesetzt. Die Ge  windehülse 14 wird von der Spindel 8 abge  zogen und gewendet, so dass der Kolben 17  wieder dem Deckel 6 zugekehrt ist. Hierauf  wird der Deckel 6 auf den Griff 1 geschraubt,  worauf der Rasierpinsel wieder gebrauchs  bereit ist.

   Beim nächstfolgenden Drehen der  Drehscheibe 10 schnappt die     Mitnehmerfeder     15 in einen der Schlitze 16 ein, wodurch  Spindel 8 und Hülse 14 miteinander gekup  pelt werden, so dass bei einer weiteren     Dre-          liung    der Drehscheibe 10 die Hülse 14     mit-          gedreht,    der Kolben 17 vorgeschoben und  Creme aus dem Röhrchen 3     herausgetrieben     wird. Auch bei dem in     Fig.    3 dargestellten  Pinsel ist das Zurückschrauben des Kolbens  17 bei jeder Frischfüllung des Rasierpinsels  vermieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH- Füll-Rasierpinsel mit Creme- bezw. Sei fenpatrone, gekennzeichnet durch einen hoh len Griff, in welchem die Patrone unter bebracht ist, einen borstentragenden Griff deckel mit in die Borsten eingreifenden Aus trittsröhrchen für die Rasiercreme, resp. Seife; eine Verschlusskappe zum Festpressen der Patrone gegen einen Abdichtungsring, eine zentral angeordnete, wegnehmbare Ge windehülse, die derart ausgebildet ist, dass sie von beiden.
    Seiten eingesetzt werden kann, einen mit dieser Gewindehülse zusammen arbeitenden, durch Reibungskontakt mit der Innenwand der Patrone gegen Drehung zu rückgehaltenen Kolben und ein Mittel zum Drehen der genannten Gewindehülse zwecks Vorschubes des genannten Kolbens und Aus stossens von Rasiercreme, resp. Seife. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende der Patrone ein in die Austrittsröhre des Griffdeckels eingrei fendes Austrittsröhrchen für die Creme besitzt, und dass der Kolben einen in Rei bungskontakt mit der Innenwand der Pa trone stehenden Kranz aufweist. 2.
    Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Patrone beidendig offen ist und der Kolben mit einer in die Patrone dicht eingepassten, eine Drehung des Kolbens verhindernden Ausstossscheibe mit zen traler Öffnung zusammen arbeitet, das Ganze derart, dass bei Drehung der Ge windehülse der Kolben vorgeschoben und die Ausstossscheibe mitgenommen wird. 3. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Patrone ' an ihrem dem Ausstossende gegenüber liegenden Ende mit einem Deckel ver sehen ist. 4.
    Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Patrone an ihrem Ausstossende mit einem Dich tungsflansch versehen ist. 5. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Patrone unter dem Deckel eine Schnur mit freien Endknoten vorgesehen ist. 6. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Ausstoss scheibe einen Flansch mit konischer In nenfläche besitzt, welche mit dem Rand des Kolbens zusammen arbeitet.
    7. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Kolbens geraubt ist. und hierdurch in Reibungskantakt mit dem Flansch der Ausstossscheibe gehalten wird. B. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kol ben mit einer sich gegen die Ausstoss scheibe anlegenden Nabe versehen ist. 9. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Patrone an beiden Enden durch dicht anliegende Deckel geschlossen ist und von einer Schnur, die an den Stirnseiten der Pa trone unter den Deckeln angeordnet ist. längsweise umschlungen ist.
    10. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ganze derart ausgebildet ist, dass die Deckel durch die Schnur aufgerissen werden können. 11. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Patrone eine Ausstossscheibe besitzt. 12. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet. dass die Patrone durchsichtig ist. 13. Füll-Rasierpinsel mit Patrone nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass in der Wand des Griffes eine Schauöffnung vorge sehen ist, um den Stand des Kolbens in der Patrone beobachten zu können.
CH148062D 1930-05-09 1930-05-09 Füll-Rasierpinsel mit Crème- bezw. Seifenpatrone. CH148062A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH148062T 1930-05-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH148062A true CH148062A (de) 1931-07-15

Family

ID=4403963

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH148062D CH148062A (de) 1930-05-09 1930-05-09 Füll-Rasierpinsel mit Crème- bezw. Seifenpatrone.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH148062A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2503898A (en) * 1947-12-22 1950-04-11 Oren Stigler Shaving kit
WO1996032863A1 (fr) * 1995-04-21 1996-10-24 Blanc Rosset Andre Brosse a dents autonome perfectionnee
DE102004048164B3 (de) * 2004-10-02 2006-06-14 Braun Gmbh Vorrichtung zum Auftragen von Rasierschaum, Rasiercreme, Rasiergel, Konditionierflüssigkeit oder dergleichen Konditioniermittel auf die Haut,Kartusche dafür, sowie Trockenrasiergerät und Epiliergerät mit einer solchen Vorrichtung

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