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CH112236A - Rechenvorrichtung mit Zahlenschiebern. - Google Patents

Rechenvorrichtung mit Zahlenschiebern.

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CH112236A
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CH
Switzerland
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English (en)
Inventor
Jean Bergmann
Original Assignee
Jean Bergmann
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Publication date
Application filed by Jean Bergmann filed Critical Jean Bergmann
Publication of CH112236A publication Critical patent/CH112236A/de

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Description


  Rechenvorrichtung mit Zahlenschiebern.    Die Erfindung betrifft eine Rechenvor  richtung mit     Za.h.lens.ehiebern.    Der Erfindung  gemäss ist     idber    den Einstellschlitzen der     vor-          dern    Gehäuseplatte.

   die je am obern und am  untern Ende mit der bekannten, im allge  meinen als     Bobennmführung    ausgebildeten       Zehnerübertragungs-        bezw.    Zehnerabzugs  einrichtung versehen sind, eine     Abdeckplatte          zeit    den Einstellschlitzen entsprechenden ge  radlinigen Aussparungen, ohne     Bogenumfüh-          rung,    derart schwenkbar angeordnet, dass je  nach Stellung derselben jeweils nur entweder  für Addition an den obern Schlitzenden,  bei nach     unten    geschwenkter     Abdeckplatte,

       die     Zehnerübertragungseinrichtungen    oder  für Subtraktion an den untern Schlitzenden,  bei nach oben geschwenkter     Abdeckplatte,     die     Zehnerabzugseinrichtungen    freigelegt wer  den. Neben den Einstellschlitzen der Ge  häuseplatte werden dabei vorteilhaft die Zah  len 9, B. 7, 6, 5, 6,<B>7,</B> 8, 9 an Stelle der üb  lichen Zahlenreihen von 0-9 angeordnet.

    Wenn dann neben den Aussparungen der       Abdeckplatte    auf beiden Seiten die Zahlen  von 0-4 derart angeordnet werden,     d.ass    die    0 beiderseits am geschlossenen und die. 4 am  offenen Ende der Aussparungen zu stehen  kommen und die     Abdeckplatte    selbst derart  angeordnet und gestaltet wird, dass beim  Wenden der     Abdeckp.latte    die Zahlen von  6-9 auf der     Gehäuseplatte    jeweils oberhalb  oder unterhalb der 5 abgedeckt werden, so  ergänzen sich die Zahlenreihen der Gehäuse  platte und der     Abdeckplatte    jeweils zu der  Gesamtzahlenreihe von. 0-9 steigend oder  fallend.

   Eine derartige Vorrichtung ist mit  geringem Materialaufwand in verhältnis  mässig kleinen     Abmessungen        herstellbar.     Ihre Handhabung ist ausserordentlich ein  fach und bequem. Zur Umschaltung von  Addition auf Subtraktion und umgekehrt ge  nügt es, wenn     mittelst    des Zeigefingers der  die Vorrichtung     haltenden    Hand die schmale       Abdeckplatte    gewendet wird. Zur Hand  habung der Maschine ist also nur eine Hand  notwendig.  



  Die .der Erfindung entsprechende Vor  richtung gestattet es, Addition und Subtrak  tion beliebig durcheinander zu rechnen, es  sollen jedoch die Zehnerübertragung bei der      Addition und der Zehnerabzug bei .der Sub  traktion bei Überschreitung entgegengesetzter  Grenzlagen des Zahlenschiebers erfolgen.

   Bei  dieser Anordnung wäre es daher nicht zweck  mässig, wenn, wie dies bei bekannten Vor  richtungen der Fall ist, durch Verlängerung  des Zahlenschiebers über die 9 und     Ver-          schiebbarkeit    nach aufwärts über die 0 hin  aus, im     Resultatfenster    für beide     Rechnungs-          arten    die weisse Fläche des Zahlenschiebers  als gleiches Warnungszeichen für Über  schreitung der Grenzlage des Zahlenschiebers  erscheinen würde. Die Handhabende wäre  unter diesen Umständen nicht in der Lage,  sogleich zu sehen, ob der Zahlenschieber seine  obere oder untere Endstellung erreicht hat.  Eine falsche Handhabung würde daher leicht  stattfinden. Es ist demnach zweckmässig.

    die Vorrichtung so auszubilden, dass in den  Resultatfenstern selbsttätig voneinander ver  schiedene Zeichen erscheinen, welche die       untere    (Addition) oder obere (Subtraktion)  Endstellung der Zahlenschieber deutlich un  terscheiden. Zu diesem Zweck sind zweck  mässigerweise die Zahlenschieber, auf denen  die Zahlen 0-9 nur steigend auf der obern  oder untern Hälfte (je nachdem die Resultat  fenster oben, wie im Falle der     Zeichnung,     oder unten vorgesehen sind) derart angeord  net sind.

       da.ss    die äussere Zahl der Zahlenreihe  9     bezw.    0 am     obern        bezw.    am untern Rande der       Zahlenschieber    zu stehen kommt, so dass  nach ,der 9 oder 0 weder ein besonders     angc-          bra.chtes    Signal, noch eine Verlängerung des  Zahlenschiebers folgt, über die Zahlen 0 und  9 hinaus je eine weitere Stelle aufwärts und  abwärts verschiebbar.

   Da .die Zahlenschieber  oberhalb der 9     bezw.    unterhalb der 0 keine  Verlängerung aufweisen erscheint nach gänz  lichem     Abwärtsschieben    beim Ausführen der  Addition ein leeres Resultatfenster ohne       Zahlenschieber        bezw.    die weisse Schieber  fläche als Zeichen dafür, dass der Zahlen  schieber wieder hochgeschoben werden muss  (auf die     Einstellschlitzstelle    über 9 hinaus  mit Zehnerübertragung .durch obere     Bogen-          umführung)

  .    Bei Ausführung der .Subtrak  tion dagegen erscheint nach gänzlichem Auf-         wärtsschieben    des Zahlenschiebers nach der  0 im Resultatfenster die weisse Zahlen  schiebergrundfläche     bezw.    das leere Resultat  fenster ohne Zahl als von dem Additions  zeichen verschiedenes Zeichen dafür, dass der  Zahlenschieber wieder abwärts geschoben  werden muss (auf die     Einstellschlitzstelle    9,  mit Zehnerabzug durch die     uniere    Bogen  umführung).  



  Die so ausgebildete     Rechenvorrichtung          gibt    daher ohne besondere     Anbringung    von  Signalen auf den Zahlenschiebern und     ohne     dass durch Verlängerung der Zahlenschieber  die ganze Vorrichtung grösser gestaltet wer  den müsste,     selbsttätig    für Addition und Sub  traktion voneinander verschiedene Zeichen da  für, dass ein Zahlenschieber in seiner ge  samten Länge geschoben worden, und in  seine Grundstellung zurückgeschoben wer  den muss.     Sämtliche    Rechnungsarten können  bei der neuen Vorrichtung auf der Vorder  seite der Vorrichtung ausgeführt werden.  



  Bei der genannten Ausbildung der Vor  richtung ist eine Führung     der        Zahlenschie-          her    notwendig,     welche        innerhalb    ,des. Ein  stellfeldes angeordnet ist, um den Schieber  an der Erreichung seiner     Endstellungen    nicht  zu hindern, ihm aber     au(-li    in diesen End  stellungen eine sichere     Führung    zu geben.

    Eine derartige Führung kann     dadurch    er  zielt werden, dass     das    bei Herstellung     der          Zahnlüehen        cles        Zablensehiebers    aua     diesen     Lücken     zti    entfernende Material mit den  Zahlenschiebern verbunden bleibt und nach  abwärts gebogen     wird,    so dass es     Führungs-          flächen    unterhalb der Zahlenschieber bildet,  in welche Vorsprünge der Bodenplatte oder  einer besonderen     Einlegeplatte    führend ein  greift.

   Diese     Vor-sprünge    der Boden- oder  Einlegeplatte     Minnen    federnd ausgebildet  werden, so     dass    sie     zugleich-    die     Sehieber     gegen die Deckplatte drücken.  



  Um die oben erwähnte,     schwenkbar    au  der Deckplatte     angeordnete        Abdeckplatte    beim  Transport oder der Verpackung der     31a-          s(=hine    mit einfachen     Mitteln    in ihrer Lage  zu sichern, kann der Rechenstift, der     u.         Handhabung der     Vorrichtung    benutzt; wird,  seitlich mit federnden Klammern versehen  werden, die über den Seitenrand der Vorrich  tung und zugleich über die.     Abdeckplatte    ge  schoben werden.  



  Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine  Ausführungsform der Vorrichtung darge  stellt.  



       Fig.    1     zeigt    eine Vorderansicht der Vor  richtung; ein Teil der schwenkbaren     Abdeck-          klappe    ist abgebrochen, so dass die Zahlen  anordnung auf der Deckplatte sichtbar wird.

    Auf der rechten Seite der     Fig.    1 ist die  Deckplatte in-der Stellung für Addition, und  auf der linken Seite in der Stellung für Sub  traktion dargestellt;       Fig.    2 ist ein     senkrechlcr    Schnitt gemäss  Linie     11-II    in     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein     wagrechter    Schnitt gemäss  Linie     III-111    in     Fig.    1 und 2;       Fig.    4 ist eine Vorderansicht, bei welcher  Teile der Deckplatte weggebrochen und einige  Schieber herausgenommen sind;

         Fig.    5 zeigt perspektivisch ein Stück  eines     Schiebers;          Fig.    6 zeigt perspektivisch ein Stück der  der Führung dienenden Einlegeplatte;       Fig.    7 und 8 sind Teile von Vorderansich  ten der Vorrichtung; sie zeigen die Schieber  in ihrer äussersten Stellungen und damit die       Signalgebung    in den Fällen, dass der Schie  ber über die 9- und     0-Stellungen    hinaus  bewegt worden ist;

         Fig.    9 zeigt eine zweite Ausführungsform  der der Führung dienenden     Einlegeplatte.     Die dargestellte Vorrichtung ist flach  und     kompakt    aus Blech hergestellt, so dass  sie in der Tasche getragen werden kann.  Eine Bodenplatte 10 aus Blech ist mit nach  vorn gebogenen Kanten 11, 12, 13 und 14  versehen. Die     Seitenkanten    16 und 17 und  die obere Kante 18 der     Deckplatte    15 sind  nach     hinten    gebogen. Diese Kanten sind am  Ende nach innen umgebogen, wie bei 19 dar  gestellt ist, so dass sie hinter die Boden  platte 10 fassen. Die beiden Platten werden  durch einwärts gebogene Lappen 20, die am  untern Ende der Deckplatte angebracht sind,    gegeneinander gesichert.

   Die     beiden        Platlen     schliessen zwischen sich -eine Kammer 21 zur  Aufnahme der bewegten Teile der Vorrich  tung ein.  



  Aus der Deckplatte ist eine Anzahl von  paralleler Schlitzen 22     ausgestanzt.    In     Fig.    1  ist links von der Mitte     ein    solcher Schlitz  vollständig dargestellt. Das obere Ende 22'  und das untere Ende 22" dieser Schlitze ha  ben nach links kleine hakenförmige Ansätze  23, 24, deren Schenkel parallel zu den Haupt  schlitzen 22 verlaufen. Diese Ansätze dienen,  wie nachfolgend beschrieben wird, zur  Zehnerübertragung     bezw.    zum Zehnerabzug;  gegebenenfalls könnte die Verbindung zwi  schen dem langen Schlitz 22 und dem kur  zen Schlitz 23     bezw.    24 in Fortfall kommen.  Über jeden der Schlitze 22 ist die Deck  platte mit Schauöffnungen 25 versehen.

    durch welche in der Kammer 21 angeordnete       Sehieber    26 sichtbar werden.  



  Diese Schieber sind in den     Fig.    4 und 5  dargestellt. Sie bestehen vorzugsweise aus  einem Blechstreifen, der mit einer _Reihe von  nach abwärts     gebogenen    Lappen 27 versehen  ist. Durch das     Herabbiegen    .dieser Lappen  werden an den Seitenkanten 28 und 29 der       Schieber    eine Anzahl von Zähnen 28' uns  dazwischenliegenden Zahnlücken 27' gebil  det. Zugleich bilden die Lappen 27 einen  Führungskanal     230    für den .Schieber. Im dar  gestellten Fall besitzt jede Seite des Schie  bers 22 Zahnlücken 27', und zwar endigt  der Schieber, wie     Fig.    4 erkennen lässt, am  untern Ende mit Zahnlücken, am obern Ende  mit. Zähnen.

   Die zwölf     obern    Zähne an der  linken     Schieberseite    sind gefärbt, so     .dass    sie  von den untern Zähnen auffallend abwei  chen. In     Fi.g.    4 ist diese Färbung durch eine       Schraffur    angedeutet. Die Schieber sind auf  der obern Hälfte mit den Ziffern 9, 8, 7, 6,  5, 4, 3. 2, 1 versehen, und zwar ist die 9 am  Ende des .Schiebers angeordnet.  



  Zwischen der     Bodenplatte    10 der Vor  richtung und -den Schiebern 26 ist eine Füh  rungsplatte 31 .aus Blech angeordnet. Diese  Platte besitzt, wie die     Fig.    2 bis 4 und 6 er-      kennen lassen, eine Anzahl federnder Zungen  3 2, und zwar sind für jeden Schieber zwei  dieser Zungen angeordnet. Die Breite dieser  Zungen entspricht dem Abstand der abwärts       gebogenen    Lappen ? 7 der Schieber, so dass  die Schieber auf .den Zungen zwar in ihrer       Länbsrichtun.-    verschiebbar     sind.    quer zur       Lä        ngsrichtunb    aber sich nicht verschieben  können.

   Die Zungen .drücken zugleich die  Schieber     gegen    die Deckplatte, so dass die  Schieber an der Deckplatte anliegen.  



  Statt der in     Fig.    6 dargestellten     Einlege-          platte    könnte auch eine solche, wie sie     in          Fig.    9     dargestellt    ist, angewandt     werden.     Hier     sind    statt der Zungen 32 Rippen 3?'       aus    der Einlegeplatte 31 herausgedrückt, auf  welchen sich die Schieber 26 führen.  



  Die     Deckplatte    15 ist. etwa in .der Mitte  der     Vorrichtung    mit     aufwärts        gerichteten          Vorsprüngen    33, 34 versehen. Diese     Vor-          sprünge    bilden .das Lager für eine     umlegbare     Klappe 35.

   Die Mitte dieses Lagers ist auf  der Mittellinie der auf der Deckplatte     ange-          ordneten    Fünfen     angeordnet.    Die Klappe ist  mit einer Anzahl paralleler -Schlitze 36 ver  sehen, die denselben     Abstand    voneinander  haben wie die Schlitze     22    der-     Deckplatte     1 5 und sich mit diesen Schlitzen der Deck  platte decken. Die Schlitze 36 sind     nach    dem  Gelenk hin offen.

   Auf jeder Seite der Klappe  sind neben ihren Schlitzen die     Ziffern        .t,    3,  ?. 1, (1 angebracht, wie dies aus     Fig.    1     er-          sic#htlicli    ist.     Ausserdem    besitzt die Klappe       Selia.uöffnungen    37, die Sich mit. den Schau  öffnungen 25 der     Deckplatte    decken, wenn  die     Klappe    nach aufwärts geschwenkt ist.       wie    es auf der linken Seite der     Fig.    1 dar  tellt ist.  



  <B>-</B>     -ie    aus     Fi-.   <B>1</B> ersichtlich ist,     erschei-          U7        t'          Nena        wenn    die Klappe nach unten geklappt       is.t        (Fig.    1 rechts), die Ziffern 9, 8, 7, 6, 5,  d. 3, ?, 1, 0 an den geraden Schlitzen ent  lang, die durch die Schlitze 2? und 36 ge  bildet werden.

   Der untere     bogenförmige        An-          satz        \??",        ?4    der Schlitze 22 ist     .dabei    durch  die Klappe     abgedeckt.    In dieser     Lage    können  mit der Maschine Addition und Multipli  kation vorgenommen werden, wie durch das    Pluszeichen auf     der    linken Seite der     Klappe     und das Malzeichen auf der rechten Seite  der Klappe     angerleutt4    wird.  



       MTenn        die        Klappf#        nach    aufwärts ge  schwenkt ist (links     Fig.    1<B>)</B>, so erscheinen  die Ziffern 11, 1,     ?.    3, d, 5, 6, 7, 8, 9 an  dem geraden Schlitz entlang, und der obere       boenförmige        Ansatz        22-23    der Schlitze     ??     ist, durch die Klappe     abgedeckt.    In     diese    r  Lage können mit der     Maschine        Subtraktion     und Divisionen ausgeführt werden,

   wie durch  das Minuszeichen auf der linken Seite der       Klappe    und     durch        d.is        Divisionszeichen    auf  der rechten Seite der Klappe angedeutet ist.  Beim     Ausführen    einer     Addition    ist die Klappe  nach unten     geklappt,    und die Schieber 26  sind zunächst     sämtlich    in die Nullage ge  bracht, d. h. also in die Lage, in welcher  sich die 0 hinter den     Selia.uöffnungen        ?5    be  findet.

   Dies     erfolgt    durch Aufwärtsziehen  des aus der     Vorrichtnng    herausragenden  Endes 38 des     Drahtbügels    39. dessen unteres  Ende, wie in     Fig.    ?     darw'estellt    ist, sich un  terhalb der     Schieber    26     \befindet.    Für     den     Bügel 39     sind        Anschläge        dti        vorgesehen,    wel  che seine     @ufwärtsbr#ive@ung        be-renzen.    Die  Schieber werden dann in der üblichen Weise  betätigt.

   Die     iin\u        f:irbten    Zähne zeigen an,       class    der Schieber     nach        abwärts    zu     bewe@,..-ii     ist, während die     @)ef@irl)i:en    Zähne     ;

  inzeibcn.     dass der Schieber     nach    aufwärts zu     bewegen          i,-t    und     dalder        Rechenstift   <B>41</B> in den seit  lieben     Ansitz    ??' hinein und     den    kurzen       Schlitz        23        hinabgeführt    werden muss, um     d,#n     links     danebenliegenden    Schieber um eine  Einheit zu bewegen.  



  Wenn     bcispi#@lsweise    ein Schieber im  Schauloch die 9 zeigt und der     reelits        davon     befindliche     S@.#hieber    aus der     ausgeführten          Rechenoperation    nach     aufwärts    geführt     untl     die Addition durch Einführung des Stiftes  in den     bo-enförmi\ren        Ansatz    23 vollendet  wird, so     bewegt    :

  ich der     vorher    auf 9 ste  hende Schieber um eine Stelle weiter nach       -)wärts,    die 9 verschwindet also aus der  <B>,</B>     itl          S-lianöffnung,.    Da der Schieber unmittelbar  hinter der 9     endet.        vurscliwindet    auch der      Schieber unter der Schauöffnung. Es zeigt  sich in .der     Schauöffnung    die Führungsplatte       (Fig.    7).

   Der Benutzer muss nunmehr den  Rechenstift in die Zahnlücke des links da  neben befindlichen     Schlitzes    einsetzen, die  sich neben .der 0 befindet und nunmehr den  Stift mit dem Schieber nach aufwärts und  sodann den Rechenstift in den hakenförmi  gen Ansatz     hineinbewegen.    Damit ist die  Rechenoperation beendet.  



  Befindet sich bei einer     @Subtral.:#tion    die 0  eines     Schiebers    in der .Schauöffnung und muss  der nächste, rechte     davon.liegende    Schieber  unter Zehnerübertragung nach abwärts be  wegt werden" so wird die 0 aus der .Schau  öffnung entfernt, und dafür tritt eine blanke  Stelle des Schiebers hinter die Schauöffnung  37-25     (Fig.    8). Diese zeigt den Benutzer  an, dass er den Rechenstift in die neben der  0 des zuerst erwähnten Schiebers befindliche  Zahnlücke einsetzen muss, um sodann den  Stift nach abwärts und in den bogenförmi  gen Schlitzansatz 22", 24 hineinzuziehen.  



  Wenn der Schieber statt nach     abwärts     nach aufwärts geschoben worden ist, so be  wegt sich die 0 des Schiebers über die     Schau-          üffnung    hinaus und die blanke Stelle des  Schiebers wird sichtbar. Dies zeigt dem Be  nutzer an, dass er den Schieber hätte nach       abwärts    ziehen müssen. Der Irrtum kann  durch     Nachabwärtsziehen    des Schiebers so  fort beseitigt werden.  



  Die Länge der Vorrichtung ist vorteilhaft  derart, dass die Schieber     über    die beschrie  benen Signalstellungen hinaus nicht bewegt  werden können. In diesen Endstellungen  schlagen also die     Schieber    an die Gehäuse  wandung an. Der am weitesten links befind  liche Schieber 26' kann gegebenenfalls mit  Ziffern versehen werden, die sich von denen  der andern Schieber unterscheiden.

   So kön  nen beispielsweise seine Ziffern eine andere  Form besitzen; sie können aus einer Punkt  reihe bestehen oder anders gefärbt sein, um  so darauf aufmerksam zu machen, dass es sich  hier um die letzte Stelle handelt von     welcher     eine Zehnerübertragung oder ein Zehner  abzug nicht möglich ist,    Derartige Vorrichtungen werden     vortryil-          ha.ft    in ein oben offenes,     taschenförmiges     Etui eingeschoben. Um dabei den Rechen  stift in Verbindung mit der Vorrichtung zu  halten, ist der Rechenstift mit zwei Klem  men 42 versehen, welche auf den Rand der  Vorrichtung aufgeschoben werden. Die Klem  men halten zugleich die Klappe 35 dicht an  der Deckplatte ,der Vorrichtung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenvorrichtung mit Zahlenschiebern, dadurch gekennzeichnet, dass über den am obern und untern Ende mit Zehnerübertra- gu@gs- \bezw. Zehnerabzugseinrichtung ver- sehenen Einstellschlitzen der vordern Ge häuseplane eine Abdeckplatte mit den Ein stellschlitzen entsprechenden geradlinigen Aussparungen derart schwenkbar angeordnet ist, dass je nach Stellung derselben jeweils nur entweder für Addition an den obern Schlitzenden bei nach unten geschwenkter Abdeckplatte die Zehnerübertragungsein- richtungen,
    oder für Subtraktion an den un tern Schlitzenden bei nach oben geschwenkter Abdeckplatte die Zehnerabzugseinrichtungen freigelegt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass neben den Einstell schlitzen der Gehäuseplatte die Zahlen 9, 8, 7, 6, 5, 6, 7, 8, 9 an Stelle der üblichen Zahlenreihen von 0-9 angeordnet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass neben den Aussparungen der Abdeck- platte auf beiden Seiten ,die Zahlen von 0-4 derart angeordnet sind, dass die 0 beiderseits am geschlossenen und die 4 am offenen Ende der Aussparungen zu ste hen kommen und beim Wenden der Ab deckplatte die Zahlen von 6-9 auf der Gehäuseplatte jeweils oberhalb oder unter halb der 5 abgedeckt werden, so dass die Zahlenreihen der Gehäuseplatte und der Abdeckplatte sich jeweils zu der Gesamt- zahlenreihe 0-9 steigend oder fallend er gänzen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Zahlenschieber, auf deren einen Hälfte die Zahlen von 0-9 nur steigend derart angeordnet sind, dass die eine Endzahl der Zahlenreihe direkt an dem einen Endrande der Zahlenschieber angebracht ist, nach Erscheinen der End zahlen 9 und 0 im Resultatfenster je um eine weitere Stelle abwärts und aufwärts verschiebbar sind, so dass im Resultatfen ster bei gänzlichem Abwärtsschieben des Zahlenschiebers, im Falle der Addition nach der 9,
    und bei gänzlichem Aufwärts- schieben des Zahlenschiebers, im Falle der Subtraktion nach der 0, selbsttätig für Addition und Subtraktion verschiedene Zeichen für auszuführende Zehnerschal tung erscheinen. d. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gehenn- zeichnet, dass durch Trennen und Abbiegen des Materials zwischen den Zähnen der Zahlenschieber zu abwärts stehenden Zähnen Führungsflächen unterhalb der Zahlenschieber @",el)ildet werden. in welche Vorsprünge einer darunterliegenden Platte führend eingreifen. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die im Unteranspruch 4 ge nannten Vorsprünge federnd ausgebildet sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gel@ennzeiehnr,t, dass der Rechenstift seit lich mit federnden Klammern versehen ist, mittelst welcher er auf die Seiten kante der Vorrichtung unter gleichzeitigem Umfassen der Kante der schwenkbaren Deckplatte aufgesetzt werden kann.
CH112236D 1923-11-19 1924-11-14 Rechenvorrichtung mit Zahlenschiebern. CH112236A (de)

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