Rechenvorrichtung mit Zahlenschiebern. Die Erfindung betrifft eine Rechenvor richtung mit Za.h.lens.ehiebern. Der Erfindung gemäss ist idber den Einstellschlitzen der vor- dern Gehäuseplatte.
die je am obern und am untern Ende mit der bekannten, im allge meinen als Bobennmführung ausgebildeten Zehnerübertragungs- bezw. Zehnerabzugs einrichtung versehen sind, eine Abdeckplatte zeit den Einstellschlitzen entsprechenden ge radlinigen Aussparungen, ohne Bogenumfüh- rung, derart schwenkbar angeordnet, dass je nach Stellung derselben jeweils nur entweder für Addition an den obern Schlitzenden, bei nach unten geschwenkter Abdeckplatte,
die Zehnerübertragungseinrichtungen oder für Subtraktion an den untern Schlitzenden, bei nach oben geschwenkter Abdeckplatte, die Zehnerabzugseinrichtungen freigelegt wer den. Neben den Einstellschlitzen der Ge häuseplatte werden dabei vorteilhaft die Zah len 9, B. 7, 6, 5, 6,<B>7,</B> 8, 9 an Stelle der üb lichen Zahlenreihen von 0-9 angeordnet.
Wenn dann neben den Aussparungen der Abdeckplatte auf beiden Seiten die Zahlen von 0-4 derart angeordnet werden, d.ass die 0 beiderseits am geschlossenen und die. 4 am offenen Ende der Aussparungen zu stehen kommen und die Abdeckplatte selbst derart angeordnet und gestaltet wird, dass beim Wenden der Abdeckp.latte die Zahlen von 6-9 auf der Gehäuseplatte jeweils oberhalb oder unterhalb der 5 abgedeckt werden, so ergänzen sich die Zahlenreihen der Gehäuse platte und der Abdeckplatte jeweils zu der Gesamtzahlenreihe von. 0-9 steigend oder fallend.
Eine derartige Vorrichtung ist mit geringem Materialaufwand in verhältnis mässig kleinen Abmessungen herstellbar. Ihre Handhabung ist ausserordentlich ein fach und bequem. Zur Umschaltung von Addition auf Subtraktion und umgekehrt ge nügt es, wenn mittelst des Zeigefingers der die Vorrichtung haltenden Hand die schmale Abdeckplatte gewendet wird. Zur Hand habung der Maschine ist also nur eine Hand notwendig.
Die .der Erfindung entsprechende Vor richtung gestattet es, Addition und Subtrak tion beliebig durcheinander zu rechnen, es sollen jedoch die Zehnerübertragung bei der Addition und der Zehnerabzug bei .der Sub traktion bei Überschreitung entgegengesetzter Grenzlagen des Zahlenschiebers erfolgen.
Bei dieser Anordnung wäre es daher nicht zweck mässig, wenn, wie dies bei bekannten Vor richtungen der Fall ist, durch Verlängerung des Zahlenschiebers über die 9 und Ver- schiebbarkeit nach aufwärts über die 0 hin aus, im Resultatfenster für beide Rechnungs- arten die weisse Fläche des Zahlenschiebers als gleiches Warnungszeichen für Über schreitung der Grenzlage des Zahlenschiebers erscheinen würde. Die Handhabende wäre unter diesen Umständen nicht in der Lage, sogleich zu sehen, ob der Zahlenschieber seine obere oder untere Endstellung erreicht hat. Eine falsche Handhabung würde daher leicht stattfinden. Es ist demnach zweckmässig.
die Vorrichtung so auszubilden, dass in den Resultatfenstern selbsttätig voneinander ver schiedene Zeichen erscheinen, welche die untere (Addition) oder obere (Subtraktion) Endstellung der Zahlenschieber deutlich un terscheiden. Zu diesem Zweck sind zweck mässigerweise die Zahlenschieber, auf denen die Zahlen 0-9 nur steigend auf der obern oder untern Hälfte (je nachdem die Resultat fenster oben, wie im Falle der Zeichnung, oder unten vorgesehen sind) derart angeord net sind.
da.ss die äussere Zahl der Zahlenreihe 9 bezw. 0 am obern bezw. am untern Rande der Zahlenschieber zu stehen kommt, so dass nach ,der 9 oder 0 weder ein besonders angc- bra.chtes Signal, noch eine Verlängerung des Zahlenschiebers folgt, über die Zahlen 0 und 9 hinaus je eine weitere Stelle aufwärts und abwärts verschiebbar.
Da .die Zahlenschieber oberhalb der 9 bezw. unterhalb der 0 keine Verlängerung aufweisen erscheint nach gänz lichem Abwärtsschieben beim Ausführen der Addition ein leeres Resultatfenster ohne Zahlenschieber bezw. die weisse Schieber fläche als Zeichen dafür, dass der Zahlen schieber wieder hochgeschoben werden muss (auf die Einstellschlitzstelle über 9 hinaus mit Zehnerübertragung .durch obere Bogen- umführung)
. Bei Ausführung der .Subtrak tion dagegen erscheint nach gänzlichem Auf- wärtsschieben des Zahlenschiebers nach der 0 im Resultatfenster die weisse Zahlen schiebergrundfläche bezw. das leere Resultat fenster ohne Zahl als von dem Additions zeichen verschiedenes Zeichen dafür, dass der Zahlenschieber wieder abwärts geschoben werden muss (auf die Einstellschlitzstelle 9, mit Zehnerabzug durch die uniere Bogen umführung).
Die so ausgebildete Rechenvorrichtung gibt daher ohne besondere Anbringung von Signalen auf den Zahlenschiebern und ohne dass durch Verlängerung der Zahlenschieber die ganze Vorrichtung grösser gestaltet wer den müsste, selbsttätig für Addition und Sub traktion voneinander verschiedene Zeichen da für, dass ein Zahlenschieber in seiner ge samten Länge geschoben worden, und in seine Grundstellung zurückgeschoben wer den muss. Sämtliche Rechnungsarten können bei der neuen Vorrichtung auf der Vorder seite der Vorrichtung ausgeführt werden.
Bei der genannten Ausbildung der Vor richtung ist eine Führung der Zahlenschie- her notwendig, welche innerhalb ,des. Ein stellfeldes angeordnet ist, um den Schieber an der Erreichung seiner Endstellungen nicht zu hindern, ihm aber au(-li in diesen End stellungen eine sichere Führung zu geben.
Eine derartige Führung kann dadurch er zielt werden, dass das bei Herstellung der Zahnlüehen cles Zablensehiebers aua diesen Lücken zti entfernende Material mit den Zahlenschiebern verbunden bleibt und nach abwärts gebogen wird, so dass es Führungs- flächen unterhalb der Zahlenschieber bildet, in welche Vorsprünge der Bodenplatte oder einer besonderen Einlegeplatte führend ein greift.
Diese Vor-sprünge der Boden- oder Einlegeplatte Minnen federnd ausgebildet werden, so dass sie zugleich- die Sehieber gegen die Deckplatte drücken.
Um die oben erwähnte, schwenkbar au der Deckplatte angeordnete Abdeckplatte beim Transport oder der Verpackung der 31a- s(=hine mit einfachen Mitteln in ihrer Lage zu sichern, kann der Rechenstift, der u. Handhabung der Vorrichtung benutzt; wird, seitlich mit federnden Klammern versehen werden, die über den Seitenrand der Vorrich tung und zugleich über die. Abdeckplatte ge schoben werden.
Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Vorrichtung darge stellt.
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der Vor richtung; ein Teil der schwenkbaren Abdeck- klappe ist abgebrochen, so dass die Zahlen anordnung auf der Deckplatte sichtbar wird.
Auf der rechten Seite der Fig. 1 ist die Deckplatte in-der Stellung für Addition, und auf der linken Seite in der Stellung für Sub traktion dargestellt; Fig. 2 ist ein senkrechlcr Schnitt gemäss Linie 11-II in Fig. 1; Fig. 3 ist ein wagrechter Schnitt gemäss Linie III-111 in Fig. 1 und 2; Fig. 4 ist eine Vorderansicht, bei welcher Teile der Deckplatte weggebrochen und einige Schieber herausgenommen sind;
Fig. 5 zeigt perspektivisch ein Stück eines Schiebers; Fig. 6 zeigt perspektivisch ein Stück der der Führung dienenden Einlegeplatte; Fig. 7 und 8 sind Teile von Vorderansich ten der Vorrichtung; sie zeigen die Schieber in ihrer äussersten Stellungen und damit die Signalgebung in den Fällen, dass der Schie ber über die 9- und 0-Stellungen hinaus bewegt worden ist;
Fig. 9 zeigt eine zweite Ausführungsform der der Führung dienenden Einlegeplatte. Die dargestellte Vorrichtung ist flach und kompakt aus Blech hergestellt, so dass sie in der Tasche getragen werden kann. Eine Bodenplatte 10 aus Blech ist mit nach vorn gebogenen Kanten 11, 12, 13 und 14 versehen. Die Seitenkanten 16 und 17 und die obere Kante 18 der Deckplatte 15 sind nach hinten gebogen. Diese Kanten sind am Ende nach innen umgebogen, wie bei 19 dar gestellt ist, so dass sie hinter die Boden platte 10 fassen. Die beiden Platten werden durch einwärts gebogene Lappen 20, die am untern Ende der Deckplatte angebracht sind, gegeneinander gesichert.
Die beiden Platlen schliessen zwischen sich -eine Kammer 21 zur Aufnahme der bewegten Teile der Vorrich tung ein.
Aus der Deckplatte ist eine Anzahl von paralleler Schlitzen 22 ausgestanzt. In Fig. 1 ist links von der Mitte ein solcher Schlitz vollständig dargestellt. Das obere Ende 22' und das untere Ende 22" dieser Schlitze ha ben nach links kleine hakenförmige Ansätze 23, 24, deren Schenkel parallel zu den Haupt schlitzen 22 verlaufen. Diese Ansätze dienen, wie nachfolgend beschrieben wird, zur Zehnerübertragung bezw. zum Zehnerabzug; gegebenenfalls könnte die Verbindung zwi schen dem langen Schlitz 22 und dem kur zen Schlitz 23 bezw. 24 in Fortfall kommen. Über jeden der Schlitze 22 ist die Deck platte mit Schauöffnungen 25 versehen.
durch welche in der Kammer 21 angeordnete Sehieber 26 sichtbar werden.
Diese Schieber sind in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Sie bestehen vorzugsweise aus einem Blechstreifen, der mit einer _Reihe von nach abwärts gebogenen Lappen 27 versehen ist. Durch das Herabbiegen .dieser Lappen werden an den Seitenkanten 28 und 29 der Schieber eine Anzahl von Zähnen 28' uns dazwischenliegenden Zahnlücken 27' gebil det. Zugleich bilden die Lappen 27 einen Führungskanal 230 für den .Schieber. Im dar gestellten Fall besitzt jede Seite des Schie bers 22 Zahnlücken 27', und zwar endigt der Schieber, wie Fig. 4 erkennen lässt, am untern Ende mit Zahnlücken, am obern Ende mit. Zähnen.
Die zwölf obern Zähne an der linken Schieberseite sind gefärbt, so .dass sie von den untern Zähnen auffallend abwei chen. In Fi.g. 4 ist diese Färbung durch eine Schraffur angedeutet. Die Schieber sind auf der obern Hälfte mit den Ziffern 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3. 2, 1 versehen, und zwar ist die 9 am Ende des .Schiebers angeordnet.
Zwischen der Bodenplatte 10 der Vor richtung und -den Schiebern 26 ist eine Füh rungsplatte 31 .aus Blech angeordnet. Diese Platte besitzt, wie die Fig. 2 bis 4 und 6 er- kennen lassen, eine Anzahl federnder Zungen 3 2, und zwar sind für jeden Schieber zwei dieser Zungen angeordnet. Die Breite dieser Zungen entspricht dem Abstand der abwärts gebogenen Lappen ? 7 der Schieber, so dass die Schieber auf .den Zungen zwar in ihrer Länbsrichtun.- verschiebbar sind. quer zur Lä ngsrichtunb aber sich nicht verschieben können.
Die Zungen .drücken zugleich die Schieber gegen die Deckplatte, so dass die Schieber an der Deckplatte anliegen.
Statt der in Fig. 6 dargestellten Einlege- platte könnte auch eine solche, wie sie in Fig. 9 dargestellt ist, angewandt werden. Hier sind statt der Zungen 32 Rippen 3?' aus der Einlegeplatte 31 herausgedrückt, auf welchen sich die Schieber 26 führen.
Die Deckplatte 15 ist. etwa in .der Mitte der Vorrichtung mit aufwärts gerichteten Vorsprüngen 33, 34 versehen. Diese Vor- sprünge bilden .das Lager für eine umlegbare Klappe 35.
Die Mitte dieses Lagers ist auf der Mittellinie der auf der Deckplatte ange- ordneten Fünfen angeordnet. Die Klappe ist mit einer Anzahl paralleler -Schlitze 36 ver sehen, die denselben Abstand voneinander haben wie die Schlitze 22 der- Deckplatte 1 5 und sich mit diesen Schlitzen der Deck platte decken. Die Schlitze 36 sind nach dem Gelenk hin offen.
Auf jeder Seite der Klappe sind neben ihren Schlitzen die Ziffern .t, 3, ?. 1, (1 angebracht, wie dies aus Fig. 1 er- sic#htlicli ist. Ausserdem besitzt die Klappe Selia.uöffnungen 37, die Sich mit. den Schau öffnungen 25 der Deckplatte decken, wenn die Klappe nach aufwärts geschwenkt ist. wie es auf der linken Seite der Fig. 1 dar tellt ist.
<B>-</B> -ie aus Fi-. <B>1</B> ersichtlich ist, erschei- U7 t' Nena wenn die Klappe nach unten geklappt is.t (Fig. 1 rechts), die Ziffern 9, 8, 7, 6, 5, d. 3, ?, 1, 0 an den geraden Schlitzen ent lang, die durch die Schlitze 2? und 36 ge bildet werden.
Der untere bogenförmige An- satz \??", ?4 der Schlitze 22 ist .dabei durch die Klappe abgedeckt. In dieser Lage können mit der Maschine Addition und Multipli kation vorgenommen werden, wie durch das Pluszeichen auf der linken Seite der Klappe und das Malzeichen auf der rechten Seite der Klappe angerleutt4 wird.
MTenn die Klappf# nach aufwärts ge schwenkt ist (links Fig. 1<B>)</B>, so erscheinen die Ziffern 11, 1, ?. 3, d, 5, 6, 7, 8, 9 an dem geraden Schlitz entlang, und der obere boenförmige Ansatz 22-23 der Schlitze ?? ist, durch die Klappe abgedeckt. In diese r Lage können mit der Maschine Subtraktion und Divisionen ausgeführt werden,
wie durch das Minuszeichen auf der linken Seite der Klappe und durch d.is Divisionszeichen auf der rechten Seite der Klappe angedeutet ist. Beim Ausführen einer Addition ist die Klappe nach unten geklappt, und die Schieber 26 sind zunächst sämtlich in die Nullage ge bracht, d. h. also in die Lage, in welcher sich die 0 hinter den Selia.uöffnungen ?5 be findet.
Dies erfolgt durch Aufwärtsziehen des aus der Vorrichtnng herausragenden Endes 38 des Drahtbügels 39. dessen unteres Ende, wie in Fig. ? darw'estellt ist, sich un terhalb der Schieber 26 \befindet. Für den Bügel 39 sind Anschläge dti vorgesehen, wel che seine @ufwärtsbr#ive@ung be-renzen. Die Schieber werden dann in der üblichen Weise betätigt.
Die iin\u f:irbten Zähne zeigen an, class der Schieber nach abwärts zu bewe@,..-ii ist, während die @)ef@irl)i:en Zähne ;
inzeibcn. dass der Schieber nach aufwärts zu bewegen i,-t und dalder Rechenstift <B>41</B> in den seit lieben Ansitz ??' hinein und den kurzen Schlitz 23 hinabgeführt werden muss, um d,#n links danebenliegenden Schieber um eine Einheit zu bewegen.
Wenn bcispi#@lsweise ein Schieber im Schauloch die 9 zeigt und der reelits davon befindliche S@.#hieber aus der ausgeführten Rechenoperation nach aufwärts geführt untl die Addition durch Einführung des Stiftes in den bo-enförmi\ren Ansatz 23 vollendet wird, so bewegt :
ich der vorher auf 9 ste hende Schieber um eine Stelle weiter nach -)wärts, die 9 verschwindet also aus der <B>,</B> itl S-lianöffnung,. Da der Schieber unmittelbar hinter der 9 endet. vurscliwindet auch der Schieber unter der Schauöffnung. Es zeigt sich in .der Schauöffnung die Führungsplatte (Fig. 7).
Der Benutzer muss nunmehr den Rechenstift in die Zahnlücke des links da neben befindlichen Schlitzes einsetzen, die sich neben .der 0 befindet und nunmehr den Stift mit dem Schieber nach aufwärts und sodann den Rechenstift in den hakenförmi gen Ansatz hineinbewegen. Damit ist die Rechenoperation beendet.
Befindet sich bei einer @Subtral.:#tion die 0 eines Schiebers in der .Schauöffnung und muss der nächste, rechte davon.liegende Schieber unter Zehnerübertragung nach abwärts be wegt werden" so wird die 0 aus der .Schau öffnung entfernt, und dafür tritt eine blanke Stelle des Schiebers hinter die Schauöffnung 37-25 (Fig. 8). Diese zeigt den Benutzer an, dass er den Rechenstift in die neben der 0 des zuerst erwähnten Schiebers befindliche Zahnlücke einsetzen muss, um sodann den Stift nach abwärts und in den bogenförmi gen Schlitzansatz 22", 24 hineinzuziehen.
Wenn der Schieber statt nach abwärts nach aufwärts geschoben worden ist, so be wegt sich die 0 des Schiebers über die Schau- üffnung hinaus und die blanke Stelle des Schiebers wird sichtbar. Dies zeigt dem Be nutzer an, dass er den Schieber hätte nach abwärts ziehen müssen. Der Irrtum kann durch Nachabwärtsziehen des Schiebers so fort beseitigt werden.
Die Länge der Vorrichtung ist vorteilhaft derart, dass die Schieber über die beschrie benen Signalstellungen hinaus nicht bewegt werden können. In diesen Endstellungen schlagen also die Schieber an die Gehäuse wandung an. Der am weitesten links befind liche Schieber 26' kann gegebenenfalls mit Ziffern versehen werden, die sich von denen der andern Schieber unterscheiden.
So kön nen beispielsweise seine Ziffern eine andere Form besitzen; sie können aus einer Punkt reihe bestehen oder anders gefärbt sein, um so darauf aufmerksam zu machen, dass es sich hier um die letzte Stelle handelt von welcher eine Zehnerübertragung oder ein Zehner abzug nicht möglich ist, Derartige Vorrichtungen werden vortryil- ha.ft in ein oben offenes, taschenförmiges Etui eingeschoben. Um dabei den Rechen stift in Verbindung mit der Vorrichtung zu halten, ist der Rechenstift mit zwei Klem men 42 versehen, welche auf den Rand der Vorrichtung aufgeschoben werden. Die Klem men halten zugleich die Klappe 35 dicht an der Deckplatte ,der Vorrichtung.
Calculating device with number sliders. The invention relates to a Rechenvor direction with Za.h.lens.ehiebern. According to the invention, it is via the adjustment slots in the front housing plate.
each at the top and bottom with the well-known, generally trained as a Bobennmführung ten transmission or. Ten deduction device are provided, a cover plate with straight recesses corresponding to the adjustment slots, without curved circumferences, pivoted in such a way that, depending on the position of the same, only either for addition at the upper slot ends, with the cover plate pivoted downwards,
the tens transfer devices or for subtraction at the lower end of the slot, with the cover plate pivoted upwards, the tens deduction devices exposed who the. In addition to the adjustment slots of the housing plate, the numbers 9, B. 7, 6, 5, 6, <B> 7, </B> 8, 9 are advantageously arranged instead of the usual series of numbers from 0-9.
If the numbers from 0-4 are then arranged next to the recesses in the cover plate on both sides, i.e. the 0 on both sides on the closed and the. 4 come to stand at the open end of the recesses and the cover plate itself is arranged and designed in such a way that when the cover plate is turned the numbers from 6-9 on the housing plate are covered above or below the 5, so the rows of numbers in the Housing plate and the cover plate each to the total number series of. 0-9 rising or falling.
Such a device can be produced with little material expenditure in relatively small dimensions. Their handling is extremely simple and convenient. To switch from addition to subtraction and vice versa, it is sufficient if the narrow cover plate is turned by means of the index finger of the hand holding the device. So only one hand is required to operate the machine.
The device corresponding to the invention allows addition and subtraction to be calculated randomly, but the tens should be transferred during addition and tens should be deducted during subtraction when opposite limit positions of the number slider are exceeded.
With this arrangement, it would therefore not be practical if, as is the case with known devices, by extending the slide number beyond the 9 and moving it upwards beyond the 0, in the result window for both types of calculation the white one Area of the number slider would appear as the same warning sign for exceeding the limit position of the number slider. Under these circumstances, the operator would not be able to see immediately whether the number slide has reached its upper or lower end position. Mishandling would therefore easily take place. It is therefore appropriate.
to design the device in such a way that different characters appear automatically in the result windows, which clearly differentiate the lower (addition) or upper (subtraction) end position of the number slider. For this purpose, the number slider on which the numbers 0-9 only increasing on the upper or lower half (depending on the result window above, as in the case of the drawing, or below) are appropriately arranged.
da.ss the outer number of the series of numbers 9 resp. 0 at the top resp. The number slider comes to stand at the lower edge, so that after the 9 or 0 there is neither a particularly disturbed signal nor an extension of the number slider, one digit can be shifted up and down beyond the numbers 0 and 9.
Since .die slider above the 9 respectively. show no lengthening below the 0, an empty result window without a slider or a numeric slider appears after a complete downward shift when performing the addition. the white slide surface as a sign that the slide number has to be pushed up again (to the setting slot point beyond 9 with tens transfer through upper arch bypass)
. When performing the subtraction, on the other hand, the white number slider base area or the white number slider base area appears after the 0 in the result window has been pushed up completely. the empty result window without a number as a sign different from the addition sign that the number slider must be pushed down again (to the adjustment slot 9, with a tens deduction through the lower arch bypass).
The arithmetic device designed in this way therefore gives, without special application of signals to the number slider and without the whole device having to be made larger by lengthening the number slider, automatically for addition and subtraction from one another, there for that a number slider in its entire length has been pushed and pushed back into its basic position. With the new device, all types of invoices can be carried out on the front of the device.
In the aforementioned training of the device before a guide of the number slider is necessary, which within, the. A control field is arranged in order not to prevent the slide from reaching its end positions, but to give it reliable guidance in these end positions.
Such a guide can be achieved by the fact that the material which removes these gaps during the production of the tooth holes of the Zablensehiebers remains connected to the number slides and is bent downwards so that it forms guide surfaces below the number slider, into which projections of the base plate or a special insert plate intervenes in the lead.
These projections of the bottom or insert plate must be designed to be resilient, so that they simultaneously press the slide eyes against the cover plate.
In order to secure the above-mentioned cover plate, which is arranged pivotably on the cover plate, in its position during transport or packaging of the 31as (= in) with simple means, the calculating pen that is used and handling of the device can be attached to the side with resilient clips which are pushed over the side edge of the device and at the same time over the cover plate.
In the drawing, for example, an embodiment of the device is Darge provides.
Fig. 1 shows a front view of the device before; Part of the swiveling cover flap has broken off so that the arrangement of numbers on the cover plate is visible.
On the right side of Figure 1, the cover plate is shown in the position for addition, and on the left side in the position for sub traction; Fig. 2 is a vertical section along line 11-II in Fig. 1; Fig. 3 is a horizontal section according to line III-111 in Figs. 1 and 2; Fig. 4 is a front view with portions of the top plate broken away and some sliders removed;
Fig. 5 shows in perspective a piece of a slide; 6 shows, in perspective, a piece of the insert plate serving as a guide; 7 and 8 are parts of Vorderansich th of the device; they show the slide in their outermost positions and thus the signaling in the event that the slide has been moved beyond the 9 and 0 positions;
9 shows a second embodiment of the insert plate used for guidance. The device shown is made flat and compact from sheet metal so that it can be carried in a pocket. A base plate 10 made of sheet metal is provided with edges 11, 12, 13 and 14 which are bent forward. The side edges 16 and 17 and the upper edge 18 of the cover plate 15 are bent backwards. These edges are bent inward at the end, as is shown at 19, so that they grasp plate 10 behind the bottom. The two panels are secured against one another by inwardly bent tabs 20 attached to the lower end of the cover panel.
The two plates include a chamber 21 for receiving the moving parts of the device between them.
A number of parallel slots 22 are punched out of the cover plate. In Fig. 1, such a slot is shown completely to the left of the center. The upper end 22 'and the lower end 22 "of these slots have small hook-shaped projections 23, 24 to the left, the legs of which run parallel to the main slots 22. These projections serve, as will be described below, for transferring tens and for deducting tens; if necessary, the connection between the long slot 22 and the short slot 23 or 24 could be omitted, the cover plate being provided with inspection openings 25 over each of the slots 22.
through which the sight glasses 26 arranged in the chamber 21 become visible.
These slides are shown in FIGS. 4 and 5. They preferably consist of a sheet metal strip which is provided with a row of downwardly bent tabs 27. By bending down these tabs, a number of teeth 28 'and intervening tooth gaps 27' are formed on the side edges 28 and 29 of the slide. At the same time, the tabs 27 form a guide channel 230 for the slide. In the case presented, each side of the slide has 22 tooth gaps 27 ', namely the slide ends, as can be seen in FIG. 4, at the lower end with tooth gaps, at the upper end with. Teeth.
The twelve upper teeth on the left side of the slide are colored so that they differ noticeably from the lower teeth. In Fi.g. 4 this coloring is indicated by hatching. The slides are provided on the upper half with the numbers 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, namely the 9 is arranged at the end of the .Slider.
Between the bottom plate 10 of the device and the slides 26, a guide plate 31 is arranged from sheet metal. As can be seen from FIGS. 2 to 4 and 6, this plate has a number of resilient tongues 3 2, namely two of these tongues are arranged for each slide. The width of these tongues corresponds to the distance between the downwardly curved lobes? 7 the slide, so that the slide on the tongues can be moved in their Länbsrichtun.-. transversely to the longitudinal direction but cannot move.
At the same time, the tongues press the slide against the cover plate so that the slide rests against the cover plate.
Instead of the insert plate shown in FIG. 6, such a plate as shown in FIG. 9 could also be used. Instead of the tongues, there are 32 ribs 3? ' pushed out of the insert plate 31, on which the slide 26 lead.
The cover plate 15 is. approximately in the middle of the device with upwardly directed projections 33, 34. These projections form the bearing for a foldable flap 35.
The center of this bearing is arranged on the center line of the five arranged on the cover plate. The flap is seen with a number of parallel slots 36 ver, which have the same distance from each other as the slots 22 of the cover plate 1 5 and cover plate with these slots of the cover. The slots 36 are open towards the hinge.
On each side of the flap, next to its slots, there are the digits .t, 3,?. 1, (1 attached, as can be seen from FIG. 1. In addition, the flap has Selia.uöffnungen 37, which coincide with the viewing openings 25 of the cover plate when the flap is pivoted upwards is on the left side of Fig. 1 is tellt.
<B> - </B> -ie from Fi-. <B> 1 </B> appears, when the flap is folded down (Fig. 1 right), the numbers 9, 8, 7, 6, 5, i.e. 3,?, 1, 0 along the straight slots leading through slots 2? and 36 ge are formed.
The lower arc-shaped extension \ ?? ",? 4 of the slots 22 is covered by the flap. In this position, addition and multiplication can be carried out with the machine, as indicated by the plus sign on the left side of the flap and the The mark on the right side of the flap is touched.
MThen the flap # is pivoted upwards (left Fig. 1 <B>) </B>, the numbers 11, 1,? Appear. 3, d, 5, 6, 7, 8, 9 along the straight slot, and the upper bow-shaped extension 22-23 of the slots ?? is covered by the flap. In this position subtraction and division can be carried out with the machine,
as indicated by the minus sign on the left side of the flap and by the division sign on the right side of the flap. When performing an addition, the flap is folded down, and the slides 26 are initially all brought into the zero position, i. H. that is, in the position in which the 0 is located behind the selia opening? 5.
This is done by pulling the end 38 of the wire bracket 39 protruding from the device upwards. Its lower end, as shown in FIG. is shown, is located below the slide 26 \. For the bracket 39, stops dti are provided which limit its upward movement. The slides are then operated in the usual manner.
The iin \ u f: irbten teeth indicate that the slide is to be moved downwards, ...- ii is, while the @) ef @ irl) i: en teeth;
mark. that the slide to move upwards i, -t and then the calculating pen <B> 41 </B> in the since dear raised hide ?? ' in and down the short slot 23 in order to move the slider on the left by one unit.
If, for example, a slide shows 9 in the viewing hole and the S @. # Slider located right there is moved upwards from the arithmetic operation carried out and the addition is completed by inserting the pin into the bo-en-shaped attachment 23, then moves :
I move the slider, which was previously on 9, one position further down -), so the 9 disappears from the <B>, </B> itl slider opening. Because the slide ends immediately after the 9. The slide also winds under the viewing opening. The guide plate can be seen in the inspection opening (Fig. 7).
The user now has to insert the computation pen into the tooth gap of the slot on the left that is next to .der 0 and now move the pen with the slide upwards and then move the computation pen into the hook-shaped approach. This ends the arithmetic operation.
If at a @Subtral.: # Tion the 0 of a slider is in the .view opening and the next slider located to the right of it has to be moved downwards by transferring tens "then the 0 is removed from the .view opening, and steps are taken a bare part of the slide behind the inspection opening 37-25 (Fig. 8). This indicates to the user that he must insert the calculating pin into the tooth gap next to the 0 of the first mentioned slide, in order to then move the pin downwards and into the arcuate slot extension 22 ", 24 to be drawn in.
If the slide has been pushed upwards instead of downwards, the 0 of the slide moves beyond the viewing opening and the bare part of the slide becomes visible. This indicates to the user that he should have pulled the slide downwards. The error can be eliminated immediately by pulling the slide downwards.
The length of the device is advantageously such that the slide cannot be moved beyond the signal positions described. In these end positions, the slides hit the housing wall. The leftmost located slide 26 'can optionally be provided with numbers that differ from those of the other slide.
For example, its digits can have a different shape; They can consist of a row of dots or be colored differently in order to draw attention to the fact that this is the last digit from which a tens transfer or a tens deduction is not possible. Such devices are pre-checked Pocket-shaped case, open at the top, inserted. In order to keep the arithmetic pen in connection with the device, the arithmetic pen is provided with two clamps 42 which are pushed onto the edge of the device. The Klem men hold the flap 35 close to the cover plate, the device.