CH114229A - Sämaschine. - Google Patents
Sämaschine.Info
- Publication number
- CH114229A CH114229A CH114229DA CH114229A CH 114229 A CH114229 A CH 114229A CH 114229D A CH114229D A CH 114229DA CH 114229 A CH114229 A CH 114229A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- roller
- recesses
- rotation
- circumference
- seeds
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/12—Seeders with feeding wheels
- A01C7/14—Seeders with spoon or bucket wheels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Sowing (AREA)
Description
Sämaschine. Die Erfindung betrifft eine Sämaschine mit in einem oben und unten offenen Ge häuse rotierender Walze, die auf ihrem Um fang Vertiefungen hat. Nach der Erfindung sind die Vertiefungen in federnd einw#rts beweglichen, über den Walzenumfang vor stehenden Organen angeordnet, die während der Drehung der Walze zwischen den Öff- nungen des Geh#uses von der Wandung des letzteren zurückgedrängt sind und beim Ein tritt in die Offnungen hervorschnellen, so daB in den Vertiefungen befindliche, von oben nach unten mitgenommene Samenkör- ner nach unten aus den Vertiefungen lieras geschleudert werden. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs- beispiel des Erfindungsgegenstandes in dem zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Umfang dargestellt. Fig. 1 ist ein Querschnitt desselben, und Fig. 2 ein Längsschnitt. Mit 1 ist eine liegende, beim Gebrauch der Sämaschine von einem Laufrad derselben aus in Drehung versetzte Welle lDezeichnet, die in einem zylindrisch ausgebohrten Gehiuse 2 eine von letzterem eng umsehlossene Walze 3 trägt. Das Gehänse 2 ist oben mit einer Öffnung 4 und unten mit einer Öff- nung 5 versehen. An der Öffnung 4 ist oben ein auf der Zeichnung nicht ersichtlicher Trichter zur Aufnahme von Samen ange schlossen und an der Öffnung 5 kann ein nach unten führendes Rohr (ebenfalls nieht gezeichnet) angeschlossen sein, durch wel ches Samenkörner nach unten auf und in den Loden geleitet werden. Die Walze 3 ist auf ihrem Umfang mit vier achsialen, sich vom einen Ende bis etwas über die Mitte hinaus erstreckenden Nuten 6 versehen, in welchen je ein Hebel 7 liegt, dessen Drehachse 8 sieh au#en am genuteten Endteil der Walze befindet. Jeder Hebel 7 steht unter dem Einfluss einer ihn nach au#en drückenden Feder 9, so dass er in den Öffnungen 4 und 5 mit seinem innern Endteil über den Umfang der Walze nach aussen vorsteht. Diese Stellung des Hebels 7 ist durch eine ausserhalb der Drehaehse 8 auf dem Grund der Nut 6 aufliegende Abschrägung 10 desselben begrenzt. An ihrer #u#ern Längsfläche sind die Hebel 7 nach der in der Drehrichtung liegenden Längsseite hin abgeschrägt und etwa in der er Längsmitte der Walze mit je einer Vertie fung 11 versehen, die auch seitwärts auf der abgeschr#gten Hebelseite offen ist. In der Längsmitte, das heisst in der Radialebene der Vertiefungen 11 ist in die Walze 3 eine Ringrille 12 eingeschnitten, welche in jedem Quadranten der Walze von seitwärts in die Vertiefung des betreffenden Hebels 7 f#hrt. Von beiden Seiten der Ringrille 1. 2 fiihren schräg zu derselben laufende Rinnen 13 ein v. rärts. Die letzteren haben den Zweck, in der Gehäuseöffnung 4 auf der Walze aufliegende Samenkörner während der Drehung der Walze in Bewegung zu halten, das heisst wu rühren und allmählich nach der Ringrille I hin zu leiten, in welcher sie schlie#lich nach der Vertiefung 11 hin und in dieselbe gelangen. Die Vertiefung ist nur so gro# bemessen, da# nur ein oder höchstens zwei Sa menkörner darin Platz finden. Wird die Walze 3 beim Gebrauch der Sämaschine in Fig. 1 im Sinne der Pfeile gedreht, so wird der-in die Öffnung 4 vorstehende Hebel 7 am rechten Rand der letzteren entgegen der Wirkung der betreffenden Feder 9 in die Walze 3 zurückgedrängt und in zuriickge- drängter Stellung durch die Wandung des Gehäuses 2 gehalten, bis er in die untere Öffnung 5 eintritt. Durch das Zurückdrängen des Hebels 7 wird auch dessen Vertie fun 11 mit dem in ihr befindliehen Samen einwärts bewegt, die Abmessung der Vertie- fung folglich einwärts etwas vergrössert. Grosse Samenkörner, die unter Umständen #ber den Walzenumfang vorstehen und be schädigt würden, treten dabei mit dem Hebel ebenfalls zur#ck und werden so in der Walze verdenkt, da# sie gegen Beschädigung durch Zerdrücken geschützt sind. Sobald ein Hebel 7 in der untern Öffnung 5 freigelegt wird, schnellt er nach unten heraus und schleudert die von ihm in der Vertiefung 11 nach unten geführten Samenkörner nach unten lieras, wenn dieselben nicht mit dem Freilegen der Vertiefung aus derselben herausgefallen sein sollten. Hierdurch werden Verstopfungen in den Vertiefungen und daraus resultierende Betriebsstörungen vermieden. Mit der besehriebenen Sämasehine ist es moglieh, einzelne Samenkörner in regelmässi- gen Abständen zu säen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Sä. maschine mit in einem oben und unten offenen Gehäuse rotierender Walze, die auf ihrem Umfang Vertiefungen hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefungen in federnd einwärts beweglichen, über den Wal zenumfang vorstehenden Organen angeordnet sind, die während der Drehung der Walze zwischen den Offnungen des Gehäuses von der Wandung des letzteren zur#ckgedr#ngt sind und beim Eintritt in die Offnungen her- vorschnellen, so da# in den Vertiefungen be findliche, von oben nacli unten mitgenom- mene Samenkörner nach unten aus den Ver- tiefungen herausgeschleudert werden.UNTERANSPR#CHE : 1. Sämaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da# die federnd einw#rts- beweglichen Organe an einem Ende der Walze gelagerte Hebel sind, die in ach sialen Nuten der Walze liegen und anf der nach aussen freiliegenden L#ngsfl#che nach der in der Drehrichtung liegenden Längsseite hin abgeschrägt sind.2. Sämaschine nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch geliennzeichnet, dass die Vertiefungen der federnd einwärts beweglichen Hebel auf der in der Dreh richtung liegenden Längsseite der letz- teren offen sind und auf dem Umfang der Walze in der RndlalebenederVertiefun- gen eine von seitwärts in die letzteren f#hrende Ringrille und von beiden Seiten schräg in die letztere führende Rinnen vorhanden sind, durch welche auf der ro tierenden Walze liegende Samenkörner umgerührt und in die tiefung geleitet werden.3. Sämaschine nach Patentanspruch und den Unteranspr#chen 1 und 2, dadurch (, Ire- kennzeichnet, dass sie wie mit Bezug auf die Zeichnung beschrieben ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH114229T | 1925-05-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH114229A true CH114229A (de) | 1926-06-16 |
Family
ID=4373331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH114229D CH114229A (de) | 1925-05-18 | 1925-05-18 | Sämaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH114229A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106757407A (zh) * | 2017-02-21 | 2017-05-31 | 无锡正佳自控系统股份有限公司 | 一种双失重秤 |
-
1925
- 1925-05-18 CH CH114229D patent/CH114229A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN106757407A (zh) * | 2017-02-21 | 2017-05-31 | 无锡正佳自控系统股份有限公司 | 一种双失重秤 |
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