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Antriebsvorrichtung zum Öffnen und Schliessen der Seitenbodenklappen für Selbstentladewagen.
Es ist bekannt, bei Selbstentladewagen mit seitlichen Bodenklappen das Öffnen und Schliessen der Bodenkiappen durch eine gemeinschaftliche Kurbelweile zu erzielen, deren Kurbelzapfen mit den Bodenklappen durch Zugstangen verbunden sind. Diese zugstangen können in der Schtusslage etwas über den Totpunkt der Kurbeln hinausschwingen und sichern
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bekannten Sicherheitskurbeln zu verwenden. welche nur in der einen Richtung die Wellen mitnehmen, aber ein Vorteilen der Wellen gestatten. so dass die Kuib.- ! nicht durch die auf die Bodenklappe drückende Last beim Öffnen des Wagens herumgerissen wird und den
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zubringen, sind gemäss der vorliegenden Erfindung zwei sich in entgegengesetzter Richtung bewegende Vorgelegewellen vorhanden, auf welche die Kurbel aufgesteckt werden kann.
Durch Drehung der Kurbel in der gleichen Richtung kann je nachdem diese auf die eine oder andere Welle aufgesteckt ist. die Verschlusswelle in der einen oder anderen Richtung gedreht werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestelt. Fig. 1 zeigt in einem schematischen Querschnitt den Wagenkasten und die Bewegunssvorrichtung.
Fig. 2 zeigt die Sicherheitskurbel.
Der Wagenkasten 7 besitzt einen keilförmigen Schrägboden 2 mit seitlichen Auslauf- öffnungen, die durch Klappen-3 verschlossen werden. Die Klappen-3 sind durch Stangen -1 mit Kurbelarmen- ? auf einer in der Länge des Wagens durchlaufenden Welle 6 verbunden. Die Welle 6 trägt ein Zahnrad 7', welches durch ein Zahnrad 8 auf einer Welle 9 gedreht
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hunden. deren nach aussen geführtes Ende einen Vierkant 13 zum Aufstecken der Antriebskurbel besitzt.
Das innere Ende der Welle 12 trägt ein Zahnrad 14, das mit einem Zahnrad 15 auf einer zweiten Querwelle 16 in Eingriff steht. nie Welle 16 besitzt aussen ebenfalls einen Vierkant li und trä. t ferner ein Sperrad 23. in welches ein nicht näher dargestellter Sperrhaken 26 eingreift.
Die aus Fig. 2 ersichtliche Sicherheitskurbel 18 ist mit der Muffe 7. 9. welche die vier-
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Sperrzähne, welche mit den Sperrzähnen einer Kupplungshälfte 20 in Eingriff stehen. Die Kupplungshälfte 20 ist durch prismatische Führung 27 mit der Nabe der Kurbel 18 \-er. hunden und wird durch eine Feder 22 in Eingriff gehalten.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : In Fig. i ist mit vollen Linien die Schlusslage der Klappen gezeichnet. Man sieht, dass die beiden Kurbelarms 5 etwas über
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öffnen, so steckt man die Kurbel auf den Vierkant 73 und dreht die Welle 12 links herum. Sobald die Kurbeln die Totlage überschritten haben, drückt die Ladung die Klappen 3 auf
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(Fig. 2) voraus. indem die Zähne der in der Nabe angebrachten Sperrung 19, 20 aufeinander gleiten. Will man die Klappen. 3 schliessen. so steckt man die Kurbel 18 auf den Vierkant 17 und dreht sie ebenfalls links herum. Durch die Räderübersetzung 15, 14 wird die Kurhelwelle 6 im entgegengesetzten Sinne gedreht und schliesst dabei die Klappen.
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Drive device for opening and closing the side floor flaps for self-unloading vehicles.
It is known to achieve the opening and closing of the bottom flaps in self-unloading wagons with side bottom flaps by means of a common crank shaft, the crank pins of which are connected to the bottom flaps by tie rods. In the firing position, these tie rods can swing slightly beyond the dead center of the cranks and secure
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known safety cranks to use. which only take the waves in one direction, but allow the waves to take advantage. so that the Kuib .--! is not torn around by the load pressing on the bottom flap when opening the car and the
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According to the present invention, there are two countershafts moving in opposite directions onto which the crank can be attached.
By turning the crank in the same direction, it is possible, depending on whether it is attached to one or the other shaft. the shutter shaft can be rotated in one direction or the other.
In the drawing, an embodiment of the invention is shown. Fig. 1 shows in a schematic cross section the car body and the movement device.
Fig. 2 shows the safety crank.
The car body 7 has a wedge-shaped sloping floor 2 with lateral outlet openings which are closed by flaps 3. The flaps-3 are by rods -1 with crank arms-? connected to a shaft 6 running the length of the carriage. The shaft 6 carries a gear 7 ′ which is rotated by a gear 8 on a shaft 9
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dogs. the outward end of which has a square 13 for attaching the drive crank.
The inner end of the shaft 12 carries a gear 14 which meshes with a gear 15 on a second transverse shaft 16. never shaft 16 also has a square left and right on the outside. t also a ratchet wheel 23 in which a locking hook 26, not shown, engages.
The seen from Fig. 2 safety crank 18 is with the sleeve 7. 9. which the four-
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Ratchet teeth which are in engagement with the ratchet teeth of a coupling half 20. The coupling half 20 is by prismatic guide 27 with the hub of the crank 18 \ -er. dogs and is held in engagement by a spring 22.
The operation of the device is as follows: In Fig. I, the final position of the flaps is drawn with full lines. You can see that the two crank arms 5 a little over
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open, you put the crank on the square 73 and turn the shaft 12 to the left. As soon as the cranks have passed the dead position, the load pushes the flaps 3 open
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(Fig. 2) ahead. in that the teeth of the lock 19, 20 mounted in the hub slide on one another. Do you want the flaps. 3 close. so you put the crank 18 on the square 17 and also turn it to the left. The crankshaft 6 is rotated in the opposite direction by the gear transmission 15, 14 and thereby closes the flaps.
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