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Die Erfindung bMzieht eich auf Müllwagen mit über die ganze Länge der Wagenkasten verschiebbaren Füusohachten. Bei den bereits bekannten Müllwagen dieser Art sind die Öffnungen der Wagenkasten zu beiden Seiten der Füllschachte entweder durch Schieber oder durch auf Walzen aufwickelbare Plachendeoken abgedeckt. Der Müllwagen nach der Erfindung ist dagegen gekennzeichnet durch die Vereinigung eines über die ganze Länge des Wagenkastens verschiebbaren Füllaufsatzes mit die Wagenkastenöffnung abdichtenden Klappdeckeln.
Dadurch wird ein bedeutend vollkommener staubdichter Abschluss der Wagenkastenöffnung erreicht, als es bei den genannten bereits bekannten Einrichtungen möglich war, weil Klappdeckel Witterungseinflüssen nicht so unterworfen sind wie Plachendecken, die unter dem Einnuss von Regen und Sonne zusammenschrumpfen und bald schadhaft werden, oder wie in Nuten geführte Schieber, die unter Witterungseinflüssen entweder versagen oder undicht werden. Dabeiist der Müllwagen nach der Erfindung auch baulich bedeutend einfacher als die mit Schiebern versehenen Müllwagen. Der stanbdichte Abschluss der Wagenkastenofmung wird erfindungsgemäss noch durch die Anordnung von aufklappbaren, die Stossfugen der Klappdeckel deckenden Leisten unterstützt.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiele dar gestellt. Fig. 1 zeigt den Wagen im lotrechten Querschnitt. Fig. 2 zeigt einen mit Klappdeckeln versehenen Führungsrahmen in Draufsicht. Fig. 3 zeigt einen Teil des Führungrahmens samt Klappdeckeln in lotrechtem Längsschnitt.
In der Decke des sonst ganz geschlossenen Wagenkastens befindet sich der ganzen Länge nach ein rechteckiger Ausschnitt, im welchen ein herausnehmbarer Rahmen eingepasst und von oben eingelegt wird, dessen Längsseiten Jf, 2 aus mit den Schenkeln nach oben und nach innen gekehrten Winkeleisen bestehen.
Die zwischen den Seiten dieses Rahmens bestehende Öffnung ist durch nebeneinander angebrachte Deckel 3, 4, 5, 6 usw. geschlossen. Diese Deckel sind einander gleich, rechteckig, und derart bemessen, dass beim Aufschlagen eines derartigen Deckels, z. B. 3, zwischen den Rahmenseiten und dem nächstfolgenden noch geschlossenen Deckel bzw. allenfalls auch der unbeweglichen Füllung 7 eine Öffnung entsteht, über welche der fahrbare Füllschacht geschoben und der Kehricht mit dessen Hilfe in der bekannten Weise durch Kippen des im Füllschacht eingehängten Kübels entleert wird.
Jeder Deckel ist an seiner Oberkante mit Schamieraugen 8 in entsprechende Öffnungen
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Leiste 9 versehen, die beim Schliessen desselben die Fuge zwischen diesem und dem nächsten Deckel überdeckt, um das Herausstauben aus dem Wageninnem durch die Fuge zu verhindern.
Jeder Deckel ist auf seiner Rückseite mit einem Anschlag 14 versehen, damit er und auch die Deckelleiste 9 beim Aufschlagen nicht beschädigt werden.
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Deckel 3, 4 usw. nicht im Wege liegen.
Beim aufgeschlagenen Deckel J befindet sich der Füllschacht 10 über der hiedurch freigegebenen Ofnung und füllt dieselbe vollständig aus.
Das Kehrichtgefäss 11 ist bekanntlich mit einem Scharnierdeckel 12 geschlossen und die
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entleert. Das entleerte Kehrichtgef ss wird durch ein volles ersetzt und der eben beschriebene Vorgang wiederholt, so oft es möglich ist.
Sodann wird der nächste Deckel 4 aufgeschlagen, der Füllschacht über die so entstehende Öffnung auf den Schienen 1 und 2 geschoben, der aufgeklappte Deckel 3 geschlossen, wobei jedoch
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Müllwagen, gekennzeichnet durch die Vereinigung eines über die ganze Länge des Wagenkastens verschiebbaren Füllautiatzes mit die Wagenkastenöftnung abdichtenden Klappdeckeln.
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