AT515075A1 - Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Fahrzeug mit einem eine Achse für wenigstens ein Rad aufnehmenden Rahmen, mit einem am Rahmen vorgesehenen Kotflügel für das Rad und mit einer Bodenabstützung für den Rahmen beschrieben. Um eine gute Standfestigkeit für die Ruhestellung des Fahrzeuges gewährleisten zu können, ohne hiefür zusätzliche Konstruktionsteile am Rahmen vorsehen zu müssen, wird vorgeschlagen, dass der Kotflügel mit einem Endabschnitt die Bodenabstützung für eine um die Achse des Rades verschwenkte Ruhestellung des Rahmens bildet.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeug mit einem eine Achse für wenigstensein Rad aufnehmenden Rahmen, mit einem am Rahmen vorgesehenen Kotflügel fürdas Rad und mit einer Bodenabstützung für den Rahmen.
Um einspurige Fahrzeuge, wie Fahrräder oder Motorroller, abzustellen, werden üb¬licherweise Bodenabstützungen in Form von Ständern vorgesehen, die am Rahmendes Fahrzeuges um eine Längs- oder Querachse angelenkt und gegen Federkraft ineine Anschlagstellung ausschwenkbar sind. Diese Ständer stellen allerdings geson¬derte, den Konstruktionsaufwand vergrößernde Konstruktionsteile dar, für derenPlatzbedarf in der eingeschwenkten Ruhestellung Raum geschaffen werden muss.Abgesehen davon sind diese zusätzlichen Ständer im Allgemeinen nicht bei Fahr¬zeugen mit einem zusammenklappbaren Rahmen einsetzbar, wenn es gilt, dasFahrzeug im zusammengeklappten Zustand abzustützen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Bodenabstützung eines Fahr¬zeuges so auszugestalten, dass eine gute Standfestigkeit für die Ruhestellung desFahrzeuges gewährleistet wird, ohne hiefür zusätzliche Konstruktionsteile am Rah¬men vorsehen zu müssen.
Ausgehend von einem Fahrzeug der eingangs geschilderten Art löst die Erfindungdie gestellte Aufgabe dadurch, dass der Kotflügel mit einem Endabschnitt die Bo¬denabstützung für eine um die Achse des Rades verschwenkte Ruhestellung desRahmens bildet.
Durch die Maßnahme, den Kotflügel zur Bodenabstützung heranzuziehen, wird dieMöglichkeit eröffnet, das Fahrzeug um die Radachse in die Ruhestellung zu ver- schwenken, wobei sich der Schwerpunkt des Fahrzeuges von der einen Radseiteauf die andere Radseite verlagert und damit die Voraussetzung geschaffen wird,das Fahrzeug in einer platzsparenden Ruhestellung abzustellen. Anzustreben istdabei eine Dreipunktauflage, die entweder durch ein Rad in Zusammenwirken miteiner verbreiterten Bodenabstützung oder durch zwei mit axialem Abstand vonei¬nander angeordnete Räder und einer punktuellen Bodenabstützung erreicht werdenkann.
Eine derartige Bodenabstützung kann besonders vorteilhaft bei Fahrzeugen einge¬setzt werden, deren Rahmen aus einer Fahrstellung in eine Ruhestellung mit ne¬beneinander liegenden Rädern zusammenklappbar ist. Zu diesem Zweck kann derRahmen des Fahrzeuges um zumindest eine schiefe oder mehrere zueinanderwindschiefe Achse zusammengeklappt werden, sodass Vorder- bzw. Hinterräder imzusammengeklappten Zustand nebeneinander zu liegen kommen.
Ein Einsatz ist auch bei Fahrzeugen möglich, deren Rahmen ein Fahrgestell für ei¬nen Roller mit einem Hinterrad und zwei Vorderrädern bildet, das einen Kniehebelfür das Trittbrettes aufweist, und wobei die Schenkel des in die Ruhestellung desRahmens ausgeschwenkten Kniehebels aneinander anliegen. In der zusammenge¬klappten Ruhestellung des Rahmens liegt somit der Schwerpunkt des Fahrzeugesnahe an der gemeinsamen Achse der Vorderräder und des Hinterrades, sodass derRahmen für eine Verlagerung des Schwerpunktes des Fahrzeuges von einer auf dieandere Radseite nur um einen vergleichsweise kleinen Winkel um die Radachseverschwenkt werden muss.
In diesem Zusammenhang ergeben sich besonders einfache Konstruktionsverhält¬nisse, wenn die beiden Vorderräder mit der Bodenabstützung eine Dreipunktauflagebilden, die eine stabile Abstell- bzw. Ruhestellung des Fahrzeuges gewährleistet.
Zur Gewährleistung eines sicheren Abstellens des Fahrzeuges auch bei etwaigenBodenunebenheiten kann der die Bodenabstützung bildende Endabschnitt gegen¬über dem Kotflügel verstellbar gelagert sein. Beispielsweise kann zwischen demKotflügel und dem die Bodenabstützung bildenden Endabschnitt ein Stelltrieb ange¬ ordnet sein, durch den der Abstand der Bodenabstützung vom Kotflügel und damitder Neigungswinkel des Fahrzeuges so eingestellt werden, dass der Schwerpunktdes Fahrzeuges zwischen den Auflagestellen des Rades und des Kotflügels liegt.
Um den Abstand zwischen den Auflagestellen der Dreipunktabstützung des Fahr¬zeuges und damit jenen möglichen Bereich des Schwerpunktes, in dem eine stand¬feste Abstützung des Fahrzeuges gegeben ist, zu vergrößern, kann der Kotflügelum eine radparallele Achse schwenkverstellbar am Rahmen gelagert sein. BeimAbstellen des Fahrzeug durch ein Verschwenken des Rahmens um die Radachseschwenkt somit der Kotflügel von einer Fahrstellung in eine vom Rahmen abge¬klappte Abstützstellung aus, sobald die Bodenabstützung in Bodenkontakt steht.
In diesem Zusammenhang ergeben sich besonders vorteilhafte Handhabungsbedi-nungen, wenn der Kotflügel aus einer anschlagbegrenzten Fahrstellung gegen Fe¬derkraft in eine ebenfalls anschlagbegrenzte Abstützstellung ausschwenkbar ist.Durch das Vorsehen einer Rückstellfeder für den Kotflügel und die an einem End¬abschnitt des Kotflügels vorgesehene Bodenabstützung wird nicht nur die Rückstel¬lung des Kotflügels in seine anschlagsbegrenzte Fahrstellung sichergestellt, wennder Rahmen des Fahrzeuges aus der Ruhestellung zurück in eine Fahrstellung ver¬schwend wird, sondern auch der Kippvorgang des Rahmens beim Verlagern in dieRuhestellung durch die rückstellende Kraft der Feder bis zum Erreichen der an¬schlagbegrenzten Abstützstellung zunehmend gebremst.
Um einen Verschleiß der Auflagestelle des Kotflügels zu vermeiden, wird zudemvorgeschlagen, dass die Bodenabstützung mit einem auswechselbaren Abrieb¬schutz versehen ist, der beispielsweise aus einem besonders abriebfesten Elasto¬mer oder Metall bestehen kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zei¬gen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Fahrzeug in einer Fahrstellung des Rahmens in einerSeitenansicht,
Fig. 2 das Fahrzeug der Fig. 1 in einer Ruhestellung des Rahmens in einer aufge¬rissenen Seitenansicht,
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Seitenansicht des abgestellten Fahrzeuges miteinem um die Radachse verschwenkten Rahmen,
Fig. 4 eine aufgerissene Detailansicht des Radbereiches nach der Fig. 2 in einemgrößeren Maßstab und
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Detailansicht nach der Fig. 3.
Das Fahrzeug weist einen Rahmen 1 mit einer in einem Führungslager 2 gelagertenLenksäule 3 für zwei auf einer Vorderachse 4 gelagerte Vorderräder 5 auf. Am Füh¬rungslager 2 ist ein Tragarm 6 für ein Trittbrett 7 angelenkt, das an seinem demTragarm 6 abgekehrten Ende die ein Hinterrad 8 tragende Hinterradachse 9 auf¬nimmt. Im Anschluss an das Hinterrad 8 ist am Trittbrett 7 ein Kotflügel 10 um eineAchse 11 schwenkverstellbar angelenkt.
Der Rahmen 1 kann aus einer in der Fig. 1 dargestellten Fahrstellung in eine in derFig. 2 dargestellte Ruhestellung verlagert werden, indem der aus Tragarm 6 undTrittbrett 7 gebildete Kniehebel 12 ausgeschwenkt wird, sodass Tragarm 6 undTrittbrett 7 aneinander zu liegen kommen. In dieser Ruhestellung des Rahmens 1kommt das Hinterrad 8 zwischen den beiden Vorderrädern 5 zu liegen, wobei dieVorderradachse 4 und die Hinterradachse 9 zu einer gemeinsamen Achse zusam¬menfallen. Der Rahmen 1 des Fahrzeuges kann in dieser Ruhestellung in einfacherWeise um die gemeinsame Vorder- und Hinterradachse 4, 9 verschwenkt werden,wobei der Kotflügel 10 um die Achse 11 schwenkverstellt wird und mit seinem ei¬nen, der Achse 11 gegenüberliegenden Endabschnitt eine Bodenabstützung 13 fürdas Fahrzeug bildet.
Die Schwenkverstellung des Kotflügels 10 um die Achse 11 kann dabei gegen dieRückstellkraft einer auf der Achse 11 gelagerten Torsionsfeder 14 erfolgen, wobeisowohl die in den Figs. 1,2 und 4 dargestellte Fahrstellung des Kotflügels durchden Anschlag 15 als auch die in den Figs. 3 und 5 dargestellte Abstützstellung desKotflügels durch den Anschlag 16 begrenzt werden.
Um etwaige Bodenunebenheiten auszugleichen, kann die Bodenabstützung 13 inForm einer mit einem Gewindestift 17 des Kotflügels 10 zusammenwirkenden Hülseausgebildet sein, die eine abriebfeste Beschichtung aus einem Polymer aufweist.
Claims (8)
- Patentansprüche 1. Fahrzeug mit einem eine Achse für wenigstens ein Rad aufnehmendenRahmen, mit einem am Rahmen vorgesehenen Kotflügel für das Rad und mit einerBodenabstützung für den Rahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Kotflügel miteinem Endabschnitt die Bodenabstützung für eine um die Achse des Rades ver¬schwende Ruhestellung des Rahmens bildet.
- 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen auseiner Fahrstellung in eine Ruhestellung mit nebeneinander liegenden Rädern zu¬sammenklappbar ist.
- 3. Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beidenVorderräder mit der Bodenabstützung eine Dreipunktauflage bilden.
- 4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dassder Rahmen ein Fahrgestell für einen Roller mit einem Flinterrad und zwei Vorder¬rädern bildet, das einen Kniehebel für das Trittbrett aufweist, und dass die Schenkeldes in die Ruhestellung des Rahmens ausgeschwenkten Kniehebels aneinanderanliegen.
- 5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dassder die Bodenabstützung bildende Endabschnitt gegenüber dem Kotflügel verstell¬bar gelagert ist.
- 6. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dassder Kotflügel um eine vorzugsweise radparallele Achse schwenkverstellbar amRahmen gelagert ist.
- 7. Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kotflügel auseiner anschlagbegrenzten Fahrstellung gegen Federkraft in eine ebenfalls an¬schlagbegrenzte Abstützstellung ausschwenkbar ist.
- 8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dassdie Bodenabstützung mit einem auswechselbaren Abriebschutz versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50744/2013A AT515075A1 (de) | 2013-11-07 | 2013-11-07 | Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50744/2013A AT515075A1 (de) | 2013-11-07 | 2013-11-07 | Fahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT515075A1 true AT515075A1 (de) | 2015-05-15 |
Family
ID=53029050
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50744/2013A AT515075A1 (de) | 2013-11-07 | 2013-11-07 | Fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT515075A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20018919U1 (de) * | 2000-11-07 | 2001-02-15 | Loske, Klaus, 85609 Aschheim | Vorrichtung zum Bewegen eines Behälters |
| GB2492164A (en) * | 2011-06-24 | 2012-12-26 | H Grossman Ltd | Scooter with illuminating brake member |
| WO2013065978A1 (ko) * | 2011-11-02 | 2013-05-10 | Kim Youngsan | 접철식 퀵보드 |
-
2013
- 2013-11-07 AT ATA50744/2013A patent/AT515075A1/de not_active Application Discontinuation
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20018919U1 (de) * | 2000-11-07 | 2001-02-15 | Loske, Klaus, 85609 Aschheim | Vorrichtung zum Bewegen eines Behälters |
| GB2492164A (en) * | 2011-06-24 | 2012-12-26 | H Grossman Ltd | Scooter with illuminating brake member |
| WO2013065978A1 (ko) * | 2011-11-02 | 2013-05-10 | Kim Youngsan | 접철식 퀵보드 |
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Legal Events
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Effective date: 20160515 |