DE10239927A1 - Schnürvorrichtung für Schuhe - Google Patents
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Abstract
Eine Schnürvorrichtung für Schuhe, insbesondere Sportschuhe, besteht aus einem Schließband und einer Spann- und Verriegelungsvorrichtung. Dabei ist das Schließband an seinen Enden in Ösen festgelegt und wird mittels an einer Öffnung des Schuhs gegenüberliegende und zueinander versetzt angeordnete Ösen kreuzungsfrei geführt und umgelenkt. Von Vorteil ist es dabei, wenn die zehenseitigen Ösen eine geschlossene Form und die im oberen Bereich angeordnete Ösen eine offene Form aufweisen. Dabei wirkt die Spann- und Verriegelungsvorrichtung zwischen einem zehenseitigen Ende und einem oberen Ende auf das Schließband ein und ist seitlich am Schaft des Schuhes angeordnet.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schnürvorrichtung für Schuhe, insbesondere Sportschuhe nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Ein solcher Schuh ist beispielsweise aus der EP 0 717 942 bekannt, wo die Schnürvorrichtung aus einem Schließband besteht, das über Kreuz durch mehrere Schlaufen oder Ösen geführt wird und dessen Enden in bekannter Weise verschnürt werden. Diese Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass beim Festziehen des Schließbandes in den Schlaufen oder Ösen eine sehr hohe Reibung entsteht, welche im Laufe der Zeit zu einer Abnutzung oder Zerstörung des Schließbandes führt. Gerade im Falle der Ausbildung eines solchen Schuhes als Sport- oder Wanderschuh ist eine solche Abnutzung oder Zerstörung während der Benutzung sehr störend.
- Bei der Verwendung von Sportschuhen, wie z. B. Wanderschuhe, Bergschuhe oder Snowboardschuhe ist oft ein fester Sitz des Schuhes am Fuß des Benutzers gewünscht. Daher entsteht nach dem Spannen des Schließbandes durch die Schlaufen oder Ösen ein punktueller Druck auf den Fuß des Benutzers insbesondere im Ristbereich, was den Komfort beeinträchtigt, ja sogar schmerzlich sein kann.
- Darüber hinaus ist es bei Verwendung bekannter Verschluss- Systeme für eine solche Schnürvorrichtung nachteilig, dass die Verschnürung und das anschließende Verschließen zu aufwendig ist und zuviel Zeit in Anspruch nimmt. Zwar ist es durch die DE 199 45 045 A1 bekannt geworden, einen an sich bekannten Schlaufenverschluss durch einen Drehverschluss zu ersetzen, mit dem durch einfaches Verdrehen das Schließband gespannt oder entspannt wird. Nachteilig bei dieser Lösung ist aber, dass der Drehverschluss an den Enden des Schließbandes in Höhe des oberen Endes des Schaftes angeordnet ist, so dass ein relativ langer Spannweg entsteht und somit keine ausreichende Spannkraft über den gesamten Bereich der Schnürvorrichtung erreicht wird. Vor allem am zehenseitigen Ende der Schnürvorrichtung kann zuwenig Spannkraft entstehen. Außerdem erzeugt der Drehverschluss bei Vorwärtsbewegungen des Beines einen unangenehmen Druck auf den Fuß des Benutzers.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demnach, eine zufriedenstellende Lösung für eine Schnürvorrichtung für Schuhe zu schaffen, mit welcher die zuvor geschilderten Nachteile und Unannehmlichkeiten vermieden werden.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
- Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, das Spannen und Öffnen eines Schließbandes nicht mehr an den beiden Enden des Bandes vorzunehmen, sondern etwa in der Mitte des zu schließenden Bereiches. Dadurch ergibt sich der Vorteil einer gleichmäßigen Druckverteilung auf den Schuh sowie den Fuß des Benutzers. Da das Schließband nicht mehr über Kreuz geführt wird, können weniger Schlaufen oder Ösen benutzt werden, was nicht nur den Aufwand reduziert, sondern auch die Reibung beim Schließen und Verriegeln herabsetzt. Diese Reibungsminderung wird zusätzlich dadurch gefördert, dass das Schließband sich beim Spannen nicht berührt. Da die Spann- und Verriegelungsvorrichtung nicht mehr am oberen Ende des Schuhs sondern seitlich angeordnet ist, entfällt der unangenehme Druck auf den Fuß bei Vorwärtsbewegungen des Beines.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Dabei zeigen
- Fig. 1 eine Ansicht auf einen Schuh mit einem ersten Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schnürvorrichtung;
- Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Schnürvorrichtung mit einem Drehverschluss;
- Fig. 3 eine drittes Ausführungsbeispiel einer Schnürvorrichtung.
- Der in Fig. 1 dargestellte Schuh 1 ist in diesem Fall als Snowboardschuh ausgebildet, wie er auch unter dem Begriff "Softschuh" auf dem Markt bekannt ist. Solche Schuhe werden in Kombination mit Snowboardbindungen auf Snowboards benutzt, ohne die Gehfreundlichkeit einzuschränken. Daher besteht der Schuh aus einer Sohle 2 aus rutschfestem Material, einem relativ weichen Schaft 3, einer Zunge 4 welche eine Öffnung 5 des Schafts 3 verschließt sowie einer Schnürvorrichtung 6.
- Diese Schnürvorrichtung 6 besteht aus einem Schließband 7, welches aus einem Lederband, Nylonschnur oder Drahtschnur gebildet sein kann. Dabei erstreckt sich das Schließband 7 vom zehenseitigen Ende 8 der Öffnung 5 bis zum oberen Ende 9 des Schafts 3 und ist in Ösen 10 geführt, welche auf den sich gegenüber liegenden Seiten 5A und 5B der Öffnung angeordnet und durch nicht näher dargestellte Mittel am Schaft 3 befestigt sind. Diese Bereiche 5A, 5B können aus einem verstärkten Material bestehen, welches den Ösen einen guten Halt gibt. Es ist aber auch durchaus möglich, dass der gesamte Schaft aus einem härten Material besteht, um dem Schuh eine gewisse Steifigkeit zu geben.
- Erfindungswesentlich ist nun, dass das Schließband 7 nicht wie üblich über Kreuz geführt wird und zwei Enden aufweist, die beim Verschließen miteinander verbunden werden oder durch eine geeignete Spann- und Verriegelungsvorrichtung gekoppelt sind, sondern dass die Enden 7' und 7" jeweils so mit der ersten und letzten Öse 10 verbunden sind, dass sie sich nicht von selbst lösen können.
- Dabei erstreckt sich das Schließband 7 in Schlangenlinien von einer Öse zur anderen ohne sich zu kreuzen bzw. zu berühren, wobei die Ösen 10 als Umkehrmittel wirken und eine offene oder geschlossene Form aufweisen können. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die zehenseitigen Ösen 10' geschlossen, während die oberen Ösen 10" eine offene Form aufweisen, so dass das Schließband 7 zwar geführt wird, aber in entlasteter Stellung aus der Öse 10" entfernt Werden kann, wie es beispielsweise in Fig. 3 dargestellt ist.
- Selbstverständlich kann anstelle einer Öse 10 eine Schlaufe vorgesehen sein, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn der Schaft 3 aus relativ weichem Material besteht und somit eine nachgiebige Schlaufe keinen Druck auf den Schaft bzw. den Fuß des Benutzers ausübt. Außerdem könnte die Schlaufe dann auf den Schaft aufgenäht werden, während man bei festen Ösen geeignete Befestigungsmittel braucht, welche nicht Gegenstand dieser Erfindung sind.
- Das Spannen und Lösen der Schnürvorrichtung 6 erfolgt über eine Spann- und Verrieglungsvorrichtung 11, welche in dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer Schnalle 12 besteht, wie sie bei Sportschuhen wie z. B. Snowboardschuhen oder Skischuhen üblich ist. Mit einer solchen Schnalle 12 wird einerseits die Schnürvorrichtung 6 gespannt bis die Öffnung 5 verschlossen ist und andererseits verriegelt, so dass eine Selbstöffnung in gespannter Lage ausgeschlossen ist. Die Schnalle 12 weist dazu ein Ratschenband 13 auf, welches am Schaft 3 befestigt ist, sowie einen Hebel 14, mit welchem eine nicht näher dargestellte Ratsche 15 auf dem Ratschenband 13 in Pfeilrichtung "S" zum Spannen und in Pfeilrichtung "A" zum Entspannen bewegt wird. Das Schließband 7 ist dabei mit dem Hebel 14 über eine Aufnahme 16 gekoppelt und kann bei geöffnetem Hebel einfach aus der Aufnahme 16 herausgenommen werden, um die Schnürvorrichtung 6 sowie die Öffnung 5 freizugeben (siehe Fig. 3). Mit der Bewegung der Ratsche in Pfeilrichtung "S" oder "A" wird dann gleichzeitig das Schließband 7 mitbewegt.
- Von erfindungswesentlicher Bedeutung ist nun, dass diese Spann- und Verriegelungsvorrichtung 11 nicht wie beim Stand der Technik am oberen Ende 9 der Öffnung 5 des Schafts 5 angeordnet ist, sondern seitlich am Schaft 5 und zwar zwischen dem zehenseitigen Ende 8 und dem oberen Ende 9. Dabei ist es unerheblich, ob diese Spann- und Verriegelungsvorrichtung 11 auf der rechten oder linken Seite 5A, 5B der Öffnung 5 vorgesehen ist.
- Durch diese Anordnung wird erreicht, dass beim Spannen ein ausgeglichener Zug nach beiden Richtungen (siehe Pfeil "F") des Schließbandes 7 ermöglicht wird und somit das Schließband in gleichem Maße von seinen beiden Enden 7' und 7" bis hin zur Kopplungsstelle mit der Spann- und Verrieglungsvorrichtung 11 gespannt wird. Die Folge ist eine gute und gleichmäßige Druckverteilung über die gesamte Öffnung 5 bzw. Schnürvorrichtung. Dies erhöht den Tragekomfort ohne eine Einschränkung hinsichtlich eines festen Haltes im Schuh in Kauf nehmen zu müssen.
- Gleichzeitig wird klar, dass durch die schlangenförmige Führung des Schließbandes 7 weniger Ösen 10 benötigt werden, was nicht nur dazu führt, dass die Schnürvorrichtung kostengünstiger wird, sondern ebenfalls der Komfort erhöht wird, weil weniger Druckstellen entstehen können. Außerdem ergibt sich durch die seitliche Anordnung der Spann- und Verriegelungsvorrichtung 11 ein großer Vorteil, da dort kein unmittelbarer Druck auf die Zunge 4 entsteht, was ebenfalls zur Erhöhung des Komforts führt.
- Die Funktion der Schnürvorrichtung 11 ist wie folgt: vor dem Einsteigen in den Schuh 1 wird vorzugsweise das Schließband 7 aus den oberen, offenen Ösen 10" entfernt, so dass die Öffnung 5 freigegeben wird. Es ist klar, dass dabei die Spann- und Verriegelungsvorrichtung 11 in Offenstellung sein muss (siehe Fig. 3), damit das Schließband 7 entspannt ist. Dies entspricht einer Schnellöffnung, um das Einsteigen in den Schuh zu erleichtern. Nach dem Einsteigen in den Schuh 1 wird die Ratsche 15 der Schnalle 12 mittels des Hebels 14 in Pfeilrichtung "S" bewegt und somit das Schließband 7 von seinem zehenseitigen Ende 7' über die als Umkehrmittel wirkenden Ösen 10 bis zu seinem schaftseitigen Ende 7" gleichmäßig angezogen, bis der Benutzer einen ausreichenden Halt im Schuh findet. Die sich gegenüberliegenden Seiten 5A, 5B der Öffnung 5 werden herangezogen und somit auch die Öffnung 5 verschlossen. Danach wird der Hebel 14 umgelegt und in die in Fig. 1 dargestellte Verriegelungsstellung gebracht, damit ein versehentliches Öffnen ausgeschlossen wird. Auch während der Benutzung ist ein Nachspannen jederzeit möglich, wobei durch diese erfindungsgemäße Anordnung der Schnürvorrichtung eine gleichmäßige Druckverteilung auf den Schuh 1, die Zunge 4 und den Fuß des Benutzers entsteht.
- Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen lediglich dadurch, dass anstelle einer Schnalle ein Drehverschluss 17 als Spann- und Verriegelungsvorrichtung 11 vorgesehen ist. Durch einen solchen Drehverschluss, wie er beispielsweise in der DE 199 45 045 A1 beschrieben ist, kann eine feinstufige bzw. kontinuierliche Feineinstellung vorgenommen werden, während das Lösen durch einen einzigen Vorgang erfolgt.
- In Fig. 3 ist eine Variante mit zwei Schnallen 12, 12' einer Spann- und Verrieglungsvorrichtung 11 dargestellt. Dadurch können zwei Bereiche der Schnürvorrichtung 6 gegenüber der Öffnung 5 individuell und unabhängig voneinander gespannt werden. Es ist aber auch durchaus möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, dass diese beiden Bereiche voneinander entkoppelt sind, d. h. dass zwei Schließbänder 7 vorgesehen sind, welche mit jeweils einer der dargestellten Laschen 12, 12' korrespondieren.
- Ebenfalls ist es möglich, dass eines der beiden Enden 7' oder 7" des Schließbandes mit einer nicht näher dargestellten justierbaren Öse 10 oder Befestigungsvorrichtung verbunden sind, so dass auch an den jeweiligen Enden des Schließbandes eine Feinjustierung vorgenommen werden kann.
- Zur weiteren Reduzierung der Reibung können darüber hinaus die Ösen 10 mit einem reibungsminderndem Einsatz versehen sein bzw. aus einem solchen Material bestehen.
- Es wird darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform beschränkt ist, sondern dass dem Fachmann ersichtliche Abwandlungen mit umfasst sein sollen.
Claims (11)
1. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, wobei
der Schuh durch eine Sohle und einen Schaft gebildet
wird, welcher eine Öffnung mit sich gegenüberliegenden
Seiten aufweist und diese Öffnung durch die
Schnürvorrichtung schließbar ist, wobei diese aus einem
Schließband besteht, welches sich von einem zehenseitigen Ende
bis zu einem oberen Ende der Öffnung erstreckt sowie
durch Ösen geführt bzw. umgelenkt wird und mittels
einer Spann- und Verriegelungsvorrichtung gespannt und
gelöst werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass
das Schließband (7) an seinen Enden (7', 7")
einerseits am zehenseitigen Ende (8) und andererseits am
oberen Ende (9) der Öffnung (5) in Ösen (10) festgelegt
ist und dass das Schließband (7) kreuzungsfrei von
diesen Enden ausgehend über die sich an den
gegenüberliegenden Öffnungsseiten (5A, 5B) angeordneten Ösen (10,
10', 10 ") geführt und umgelenkt wird und dass die
Spann- und Verriegelungsvorrichtung (11) zwischen dem
besagten zehenseitigen Ende (7') und dem oberen Ende
(9) seitlich am Schaft (3) des Schuhs (1) angeordnet
ist und auf das Schließband (7) einwirkt.
2. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
sich gegenüberliegenden Ösen (10, 10', 10") so
zueinander versetzt angeordnet sind, dass das Schließband
(7) in Schlangenlinien geführt und umgelenkt wird.
3. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Ösen (10') am zehenseitigen Ende (8) eine
geschlossene Form haben während die Ösen (10") im oberen
Bereich (9) eine offene Form aufweisen.
4. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die
Spann- und Verrieglungsvorrichtung (11) derart mit dem
Schließband (7) gekoppelt ist, dass beim Spannen bzw.
Schließen ein Zug in Richtung "F" auf das Schließband
(7) ausgeübt wird, wodurch das Schließband von seinen
beiden Enden (7', 7") bis zur Kopplungsstelle mit der
Spann- und Verriegelungsvorrichtung (11) gespannt wird.
5. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Spann- und Verrieglungsvorrichtung (11) aus einer
Schnalle (12) besteht.
6. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schnalle (12) aus einem Ratschenband (13), einer
Ratsche (15) und einem Hebel (14) besteht.
7. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
den Ansprüchen 4-6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Hebel (14) eine Aufnahme (16) zur Kopplung des
Schließbandes (7) aufweist.
8. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Spann- und Verriegelungsvorrichtung (11) aus einem
Drehverschluss (17) besteht.
9. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe, nach
Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass
die Spann- und Verrieglungsvorrichtung (11) aus zwei
Schnallen (12, 12') besteht.
10. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe,
nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schnürvorrichtung (6) aus zwei Schließbändern (7)
besteht und dass für jedes Schließband eine eigene Spann-
und Verrieglungsvorrichtung (11) vorgesehen ist.
11. Schnürvorrichtung für Schuhe, insb. Sportschuhe,
nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass eines oder beide Ösen (10) an welchen
die Enden des Schließbandes (7) gekoppelt sind als
einstellbare bzw. justierbare Ösen ausgebildet sind.
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