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AT514487A2 - Abdeckung für Bodenablaufrinne - Google Patents

Abdeckung für Bodenablaufrinne Download PDF

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AT514487A2
AT514487A2 ATA542/2014A AT5422014A AT514487A2 AT 514487 A2 AT514487 A2 AT 514487A2 AT 5422014 A AT5422014 A AT 5422014A AT 514487 A2 AT514487 A2 AT 514487A2
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Jochen Dipl Ing Regenfelder
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Jochen Dipl Ing Regenfelder
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Abstract

Abdeckung (1) fÜr Bodenablaufrinne (2) mit Auflagen {3), die an deren beiden Innenseiten (4) verlaufen und aus einem Blech (5) mit Ablauföffnungen (6) besteht, bildet das Blech (5) mit den nach unten abgewinkelten Stützseiten (7) eine im Wesentlichen einheitliche Fläche und die Stützseiten (7) stützen sich mit den Endkanten (8) auf den Auflagen (3) der Bodenablaufrinne (3) ab und bei Belastung überdies seitlich an den Innenseiten (4) der Bodenablaufrinne (2).

Description

Dipl.-Inq. Regenfelder A-4600 Wels, OÖ
Abdeckung für Bodenablaufrinne
Die Erfindung betrifft eine Abdeckung für eine Bodenablaufrinne, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Abdeckungen für Bodenabl auf rinnen dienen zur Bedeckung der Ablaufrinnen um Begehen und Befahren in Nassbetrieben zu ermöglichen.
Solche Abdeckungen sind in mehreren Ausgestaltungen bekannt.
Das Entfernen dieser Abdeckungen, etwa zur Reinigung, stößt häufig auf Schwierigkeiten, wegen des Festsetzens durch verformen infolge von Belastungen.
Bei diesen Abdeckungen wird bei größeren Breiten ein Mittelsteg zur Verstärkung angewandt, der nachteilig beim schwallweisen Strömungsverhalten ist und durch die geringe Bauhöhe dieser Abdeckungen leicht und dadurch auch öfters ausgehebelt werden kann.
Aufgabe der Erfindung.ist es demnach, eine Abdeckung zu schaffen, die bei einheitlicher Ausbildung der Oberfläche Längsschlitze für das Überfahren günstig anzuordnen, mit Stützseiten zu versehen, die sich bei Belastung abstützen und den Abfluss nicht behindern und der verstärkten Belastung durch schwere Lasten ohne wesentliche Verformunq standhalten.
Diese Aufgabe wird bei einer Abdeckung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 mit Merkmalen des kennzeichnenden Teiles dieses Anspruches im Wesentlichen gelöst.
Durch Ausbildung der Abdeckung mit einer im Wesentlichen einheitliche Fläche vermeidet Verstopfungen von Ablauföffnungen durch hängenbleibendes Material weitgehend.
Bei Gestaltung des Bleches mit nach unten abgewinkelten Stützseiten, die sich mit den Endkanten auf Auflagen der Bodenablaufrinne, an deren Innenseite verlaufend, abstützen und sich bei Belastung überdies seitlich an den Innenseiten der Bodenablaufrinne abstützen können, werden die Kräfte der Belastung von oben abgeleitet, ohne eine ungünstige Verformung zu bewirken.
Dabei ist auch die Anwendung einer ausreichenden Blechstarke wichtig, die etwa 5 mm betragen sollte.
Die Ablauföffnungen an der Fläche der Abdeckung sind für die Herstellung eines möglichst verstopfungsfreien Ablauf im Wesentlichen als abgerundete Längsschlitze ausgebildet und deshalb und wegen der gleichmäßigeren Belastung beim Überfahren mit ihrer Längsrichtung schräg, insbesondere etwa 30 bis 45 Winkelgrade, zur Längsrichtung der Abdeckung angestellt und in Abständen (12) zueinander in das Blech (5) ein-Gearbeitet.
Um den Ablauf auch an den beiden Längsseiten der Abdeckung gleichmäßig zu gestalten, sind am Übergang zwischen der Abdeckung und den nach unten gerundet abgewinkelten Stützseiten, in Längsrichtung der Abdeckung, in Abständen ange-gebrachte, als abgerundete Längsschlitze ausgebildete AblaufÖffnungen eingearbeitet.
Bei einer Abdeckung deren Breite die Anbringung mehrerer, als abgerundete Längsschlitze ausgebildete Ablauföffnungen erforderlich macht, sind diese, neben der winkeligen Anstellung von 30 bis 45 Winkelgraden zur Längsrichtung der Abdeckung, in Abständen nebeneinander im Winkel, von insbesondere 40 bis 60 Winkelgraden, quer zur Anstellung der AblaufÖffnungen, über deren Breite angeordnet und mehrere dieser schräg zur Längsrichtung der Abdeckung angebrachte Reihen von Ablauföffnungen sind in Längsrichtung der Abdeckung in Abständen nebeneinander eingearbeitet, wodurch beim überfahren mit großen Lasten die Kräfte gleichmäßig verteilt und abgeleitet werden.
Zur Vermeidung von Ablaufstauungen sind an den Endkanten der beiden Stützseiten in Abständen Ablaufschlitze vorgesehen, die für den störungsfreien Ablauf schwach gerundet ausgebildet sind.
Um an stoßstellen von Abdeckungen oder an deren Enden ebenfalls einen gleichmäßigen Abfluss herzustellen, sind die Enden einer Abdeckung, je nach Breite, mit wenigstens einem oder in Abständen mit mehreren Ablaufschlitzen versehen, die günstiger Weise schwach gerundet ausgebildet sind. Für die Befahrbarkeit mit schweren Lasten ist es wichtig, an der Unterseite einer Abdeckung zwischen mehreren Ablauf“ Öffnungen oder zwischen Reihen von Ablauföffnungen und an den Enden einer Abdeckung, stützbleche anzubringen, die bis an beide stützseiten des Bleches der Abdeckung reichen und mit diesen und mit der Unterseite des Bleches der Abdeckung verschweißt sind.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung mehrerer Ausführungsformen beschrieben.
Es zeigt:
Fig.l eine Ablaufrinne eingebaut in den Boden, mit Abdeckung, im Querschnitt, schematisch;
Fig. la die Ablaufrinne eingebaut in den Boden, mit Abdeckung, in Draufsicht, schematisch;
Fig.2 eine Abdeckung mit einer Reihe von AblaufÖffnungen, in Draufsicht, schematisch;
Fig.3 die Abdeckung in Fig. 2 im Längsschnitt, schematisch;
Fig.4 die Abdeckung in Fig. 2 im Querschnitt, schematisch;
Fig.5 die Abdeckung in Fig. 2 in ausgebreiteter
Draufsicht, schematisch;
Fig. 6 eine Abdeckung mit mehreren Reihen von je sechs Ablauföffnungen, in ausgebreiteter Draufsicht, schematisch;
Fig.6a eine Abdeckung mit mehreren Reihen von je acht AblaufÖffnungen, in ausgebreiteter Draufsicht, schematisch.
Fig. 1 zeigt eine Bodenablaufrinne 2 mit der eingelegten Abdeckung 1 und mit der Einbaueinrichtung für die lagegerechte Anbringung.
Die Auflagen 3 für die Stützseiten 7 der Abdeckung 1, beiderseits an der Innenseite 4 der Bodenablaufrinne 2 sind dargestellt nd in Fig. la ist die Bodenablaufrinne 2 mit der eingelegten Abdeckung 1 wiedergegeben.
In Fig. 2 ist die Oberseite der Abdeckung 1 mit den beiderseits nach unten abgewinkelten Stützseiten 7 dargestellt.
In das Blech 5 der Abdeckung 1 sind in einer Reihe neben-i einander schräg zur Längsrichtung der Abdeckung 1, mit etwa 45 Winkelgrade angestellt, als Längsschlitze ausgebildete AblaufÖffnungen 6 eingearbeitet.
Am Übergang zu den Stützseiten 7 sind Längsschlitze 11 in Abständen 12 zueinander angebracht.
Die beiden Enden 16 der Abdeckung 1 sind jeweils mit Ablaufschlitzen 17 versehen.
In Fig.3 sind an der Endkante 8 der sichtbaren stützkante 7 in Abständen angebrachte Längsschlitze 15 wiedergegeben.
Am Übergang vom Blech 5 an der Oberseite der Abdeckung 1 zu der Stützseite 7 sind die Längssehlitze 11 in Abständen 12 voneinander eingearbeitet.
In Fig. 2 und Fig. 3 sind die Stützbleche 18 zusehen, die zwischen den AblaufÖffnungen 6 schräg zur Längsrichtung der Abdeckung 1 und an den Enden 16 vor den Ablaufschlitzen 17 im rechten Winkel, eingeschweißt sind und von einer Stützseite 7 zur anderen reichen.
Fig. 4 zeigt im Querschnitt den Übergang 10 zwischen dem Blech 5 an der Abdeckung 1 und den Stützseiten 7, sowie deren Endkanten 8.
Die Fig. 5 zeigt die Abdeckung nach Fig. 2 und Fig. 6 und 6a zeigt breitere Abdeckungen mit sechs und acht AblaufÖffnungen 6 in einer Reihe 13 in eben ausgebreiteten Darstellungen, bei denen auch die Stützseiten 7 ausgebreitet sind.
In Fig.5 sind dadurch die Längsschlitze 9 als Ablauföffnungen 6 in einer Reihe 13 schräg zur Längsrichtung der Abdeckung 1 ausgerichtet dargestellt und an den Enden 16 die Ablaufschlitze 17. Beiderseits sind die Längsschlitze 11 in Abständen 12 voneinander wiedergegeben, die an den Übergängen 10 zwischen der Oberseite des Bleches 5 und den Stützseiten 7 der Abdeckung 1 liegen und die Ablaufschlitze 15 an den Endkanten 8.
Schließlich sind die Verstärkungen mit Stützblechen 18, die schräg zwischen AblaufÖffnungen 6 und gerade an den Enden 16 der Abdeckung 1 eingeschweißt sind, durch strichlierte Linien angedeutet.
Bei der breiteren Ausführungsform nach Fig.6 sind schräg mit etwa 60 Winkelgraden entgegen den etwa 60 Winkelgraden der AblaufÖffnungen 6 in den Reihen 13, diese nebeneinander in Längsrichtung der Abdeckung 1 angeordnet, zwischen denen die Stützbleche 18 angebracht d udurch strichlierte Linien angedeutet sind.
Bei der noch breiteren Ausführung nach Fig. 6a sind dann die acht Ablauföffnungen 6 in jeder Reihe 13 angeordnet.
Bezugsszeichenverzeichnis 1 Abdeckung 2 Bodenablaufrinne 3 Auflage der Bodenablaufrinne 2 4 Innenseite der Bodenablaufrinne 2 5 Blech der Abdeckung 1 6 Ablauföffnung der Abdeckung 1 7 Stützseite der Abdeckung 1 8 Endkante der Stützseite 7 9 Längsschlitz als Ablauföffnung 6 10 Übergang zwischen Abdeckung 1 und Stützseite 7 11 Längsschlitz am Übergang 10 12 Abstand der Längsschlitze 9 zueinander 13 Reihe von AblaufÖffnungen 6 14 Abstand zwischen zwei Reihen 13 von Ablauföffnungen 6 15 Ablaufschlitz der Endkante 8 16 Ende der Abdeckung 1 17 Ablaufschlitz am Ende 16 der Abdeckung 1 18 Stützblech des Bleches 5 der Abdeckung 1

Claims (7)

  1. Ansprüche 1. Abdeckung (1) für Bodenablaufrinne (2) mit Auflagen (3), die an deren beiden Innenseiten (4) verlaufen und aus einem Blech (5) mit AblaufÖffnungen (6) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (5) der Abdeckung (1) mit den nach unten abgewinkelten Stützseiten (7) eine im Wesentlichen einheitliche Fläche bildet und die Stützseiten (7) sich mit den Endkanten (8) auf den Auflagen (3) der Bodenablauf-rinne (3) abstützen und sich bei Belastung überdies seitlich an den Innenseiten (4) der Bodenablaufrinne (2) abstützen können.
  2. 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die AblaufÖffnungen (6) im Wesentlichen als abgerundete Längsschlitze (9) ausgebildet sind und an der Abdeckung (1) mit ihrer Längsrichtung schräg, insbesondere etwa 30 bis 45 Winkelgrade, zur Längsrichtung der Abdeckung (1) angestellt, in Abständen (12) zueinander in das Blech (5) eingearbeitet sind.
  3. 3. Abdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Übergang (10) zwischen der Abdeckung (1) und den nach unten gerundet abgewinkelten Stützseiten (7) in Längsrichtung der Abdeckung (1) in Abständen gebrachte, als abgerundete Längsschlitze (11) ausgebildete AblaufÖffnungen (6) eingearbeitet sind.
  4. 4. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Abdeckung (1) deren Breite die Anbringung mehrerer, als abgerundete Längsschlitze (9) ausgebildete AblaufÖffnungen (6) erfordert, diese neben der winkeligen Anstellung von 30 bis 45 Winkelgraden zur Längsrichtung der Abdeckung (1), in Abständen (12) nebeneinander im Winkel, von insbesondere 40 bis 60 Winkelgraden, quer zur Anstellung der AblaufÖffnungen (6), über deren Breite angeordnet sind und mehrere dieser Reihen (13) von Ablauf-Öffnungen (6) in Längsrichtung der Abdeckung (1) in Abständen (14) nebeneinander eingearbeitet sind.
  5. 5. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endkanten (8) der beiden Stützseiten (7) in Abständen mit Ablaufschlitzen (15) versehen sind, die insbesondere schwach gerundet ausgebildet sind.
  6. 6. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (16) einer Abdeckung (l) mit wenigstens einem oder in Abständen mit mehreren Ablauf-schlitzen (17) versehen sind, die insbesondere schwach gerundet ausgebildet sind.
  7. 7. Abdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite einer Abdeckung (1) zwischen mehreren AblaufÖffnungen (6) oder zwischen den Reihen (13) von Ablauföffnungen (6) Stützbleche (18) und an den Enden (16) der Abdeckung (1), bis an beide Stützseiten (7) des Bleches (5) der Abdeckung (1) reichend, mit diesen und mit der Unterseite des Bleches (5) der Abdeckung (1) fest verbunden, insbesondere verschweißt sind. (7 Ansprüche)
ATA542/2014A 2013-07-10 2014-07-07 Abdeckung für Bodenablaufrinne AT514487B1 (de)

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AT514487A3 AT514487A3 (de) 2016-05-15
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