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AT508598B1 - Verfahren zur herstellung von strukturiertem flächenmaterial - Google Patents

Verfahren zur herstellung von strukturiertem flächenmaterial Download PDF

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AT508598B1
AT508598B1 AT11562009A AT11562009A AT508598B1 AT 508598 B1 AT508598 B1 AT 508598B1 AT 11562009 A AT11562009 A AT 11562009A AT 11562009 A AT11562009 A AT 11562009A AT 508598 B1 AT508598 B1 AT 508598B1
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Johann Schwarz
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Johann Schwarz
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44FSPECIAL DESIGNS OR PICTURES
    • B44F5/00Designs characterised by irregular areas, e.g. mottled patterns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D5/00Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures
    • B05D5/06Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain multicolour or other optical effects

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

österreichisches Patentamt AT508 598B1 2011-12-15
Beschreibung
VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON STRUKTURIERTEM FLÄCHENMATERIAL
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Färb- und/oder Helligkeitsstrukturen eines Flächenmaterials mit einer Ansichts- oder Vorderseite und einer Rückseite, welches Flächenmaterial ein Saugvermögen für Flüssigkeiten aufweist.
[0002] Flächenmaterialien sind oftmals zur Vermittlung eines für einen Betrachter bemerkenswerten Eindrucks ansichtsseitig farblich oder durch Hell/Dunkel-Bereiche strukturiert. Allgemein können Strukturen auf Flächen für einen Betrachter auflockernd wirken und/oder bildliche, gegebenenfalls künstlerische Darstellungen vermitteln.
[0003] Färb- und/oder Helligkeitskontrastmittel werden zumeist unter Verwendung eines oder mehrerer Verfahren auf die Ansichtsseite vom Flächenmaterial aufgebracht und haften auf dieser in üblicher Weise. Derart werden vornehmlich scharfe Kontrastgrenzen erstellt; ein weicher Übergang kann durch Sonderverfahren erreicht werden.
[0004] Auf der Ansichtsseite vom Flächenmaterial aufgebrachte Färb- und/oder Kontrastmittel haben den Vorteil, dass dafür einfach durchzuführende Verfahren verwendet werden können und gute Ergebnisse erreichbar sind. Als Nachteil sind u.a. jedoch eine begrenzte Haftung der Mittel auf der Ansichtsseite, insbesondere bei Biegung des Flächenmaterials, sowie eine Helligkeitsänderung der Oberfläche des aufgebrachten Mittels bei Belastung durch Licht- und/oder Wärmestrahlen zu nennen.
[0005] Aus der DE 20 45 825 A ist ein Verfahren zur Aufbringung eines dekorativen Finish auf ein Substrat bekannt geworden, wobei im Wesentlichen auf dem Substrat ein Überzug gebildet wird, der (a) eine flüssige Harz/Pigment-Mischung und (b) eine andere Flüssigkeit enthält, die unter den Aufbringungsbedingungen von (a) und (b) keine gleichmäßige Mischung (a) bildet, und das auf diese Weise beschichtete Substrat getrocknet wird.
[0006] Bei dem Substrat kann es sich um jedes Material, vorzugsweise in Folienform, handeln, das eine solche Natur hat, dass es ein Eindringen von (b) verhindert oder einschränkt.
[0007] Derartige Überzüge können ein ausgezeichnetes Haftvermögen sowie hervorragende Nassreibfestigkeit aufweisen, sind jedoch Auflagen auf einem Substrat, welche Verschleißmarken zeigen können und nur begrenzt strukturierbar sind.
[0008] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen und setzt sich zum Ziel, ein Verfahren zur Herstellung von farblich und/oder in der Helligkeit strukturiertem Flächenmaterial gemäß der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welchem eine Kontrastierung erreicht wird, die einem Betrachter ein besonders angenehmes oder erhebendes Gefühl vermittelt und am Flächenmaterial eine hohe Stabilität und Neuwertigkeit der Strukturierung über lange Zeit sicherstellt.
[0009] Dieses Ziel wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren dadurch erreicht, dass in einem ersten Schritt eine Befeuchtung des Flächenmaterials über eine homogene Verteilung und/oder Aktivierung einer ersten Reaktionskomponente erfolgt, worauf in einem zweiten Schritt auf der Rückseite des Flächenmaterials an vorgesehenen Belegungsbereichen örtlich begrenzt eine zweite Reaktionskomponente aufgetragen wird, wobei in den Belegungsbereichen eine Reaktion von erster Reaktionskomponente und zweiter Reaktionskomponente erfolgt und das Flächenmaterial durchdringt, sodass Färb- und/oder Helligkeitsstrukturen gebildet werden, wonach in einem Folgeschritt Übermengen der aufgebrachten zweiten Reaktionskomponente von der Rückseite entfernt werden und die Reaktion von erster Reaktionskomponente und zweiter Reaktionskomponente neutralisiert wird.
[0010] Gemäß der Erfindung ist es wichtig, dass die erste Färb- und/oder Reaktionskomponente durch ein Einsaugen vom Flächenmaterial in diesem gleichmäßig verteilt wird, um an jenen Stellen, welche in der Folge mit einer weiteren Komponente beaufschlagt werden, eine Umsetzung über den gesamten Querschnitt bis zur Ansichts- oder Vorderseite zu erreichen. Die Vor- 1 /5 österreichisches Patentamt AT508 598B1 2011-12-15 teile der Erfindung sind derart, dass die Ansichtsfläche zwar strukturiert erscheint, jedoch am Strukturierungsverfahren nicht beteiligt ist, bzw. in ihren Eigenschaften unverändert bleibt. Weiters ist eine durchdringende Strukturierung von Vorteil, weil derart eine Neuwertigkeit des Aussehens der Fläche auch bei langzeitiger Verwendung derselben weitgehend erhalten bleibt.
[0011] Schließlich ist die vermittelte Wirkung einer erfindungsgemäß strukturierten Fläche für das Auge eines Betrachters besonders vorteilhaft wohltuend. Ein Befeuchten des Flächenmaterials mit einer homogenen Verteilung der ersten Reaktionskomponente in diesem führt bei einer auf der Rückseite stellenweise aufgebrachten zweiten Reaktionskomponente zu einem Einwandern und Durchwandern der Reaktion bis zur Ansichtsseite der Fläche, wobei eine Weichzeichnung der Struktur entsteht. Dieser Effekt ist durch den Feuchtigkeitsgehalt des Flächenmaterials und der Konzentration der ersten Reaktionskomponente in diesem einstellbar.
[0012] Bei einer günstigen Weiterbildung des Verfahrens ist das Flächenmaterial aus vegetabil gegerbtem (pflanzlich gegerbtem) Leder, vorzugsweise mit einer Dicke von größer als 0,4 mm gebildet.
[0013] Derart können die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einem Werkstoff verwendet werden, welcher vielfach gewünschte, günstige Eigenschaften aufweist.
[0014] Eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann vorgesehen sein, dass die im Flächenmaterial homogen verteilte erste Reaktionskomponente der Säurebildner des Gerbstoffes ist, welcher sich lokal durchdringend mit auf der Rückseite des Flächenmaterials aufgebrachten Eisenpartikeln als zweite Reaktionskomponente chemisch umsetzt.
[0015] Mit Vorteil wird dadurch ein die Umwelt weitgehend schützendes Strukturierungsverfahren geschaffen.
[0016] Zur Schaffung der Strukturen mit geforderten Strukturgrenzen kann jegliche Art von gezieltem, örtlichem Aufträgen einer zweiten Reaktionskomponente für eine chemische Umsetzung im Flächenmaterial angewendet werden. Dabei können auch händische oder künstlerische Gestaltungen Verwendung finden.
[0017] Nach einer vorteilhaften Verfahrensvariante wird auf der Rückseite des Flächenmaterials zur örtlichen Begrenzung der im zweiten Schritt aufzutragenden zweiten oder weiteren Reaktionskomponente eine durchbrochene Klebefolie mit örtlichen Öffnungen haftend und in den öffnungsfreien Folienbereichen dichtend aufgebracht.
[0018] Dabei können die Öffnungen jegliche erdenkbare Form und Größe aufweisen, wobei gegebenenfalls für eine artgleiche, wiederholbare Bildwiedergabe besondere Herstellungsverfahren, wie Raster, Lith-Technik und dergleichen, zur Verfügung stehen.
[0019] Wenn nach einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens die durchbrochene Klebefolie mit den Übermengen der im zweiten Verfahrensschritt aufgebrachten Reaktionskomponente von der Rückseite des Flächenmaterials entfernt wird, werden auf einfache Weise der Herstellungsablauf verkürzt und die weiteren Zurichtarbeiten erleichtert.
[0020] Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist ein Verfahren vorgesehen, bei welchem die Öffnungen oder die Durchbrüche der Klebefolie eine runde, ovale oder vieleckige Form aufweisen und durch ihre Größe und/oder gegenseitige Beabstandung am strukturierten Flächenmaterial ab einem vorgesehenen Betrachtungsabstand ein Bild, ein Ornament oder ein Muster vermitteln.
[0021] Derart sind nicht nur für das Auge angenehme Strukturen am Flächenmaterial erreichbar, sondern dem Betrachter werden zusätzliche, distanzabhängige Effekte oder Eindrücke vermittelt.
[0022] Im Folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen und Bilder näher erläutert.
[0023] Es zeigt: 2/5 österreichisches Patentamt AT508 598 B1 2011-12-15 [0024] Fig. 1 ein Strukturierungsverfahren mit aufgelegter zweiter Reagenzkomponente [0025] Fig. 2 ein Strukturierungsverfahren mit Verwendung einer durchbrochenen Klebefolie [0026] Fig. 3 ein strukturiertes Flächenmaterial bei Nahbetrachtung [0027] Fig. 4 eine Bildstruktur bei distanzierter Betrachtung
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Flächenmaterial 11 Durchdringungsbereich 2 zweite Reaktionskomponente 3 Belegungsbereich der zweiten Reaktionskomponente (Reaktionskomponente) 4 Unschärfebereich 5 Klebefolie 5' Öffnungen in der Klebefolie A Vorderseite des Flächenmaterials R Rückseite des Flächenmaterials [0028] In Fig. 1 ist schematisch ein Flächenmaterial 1 mit einer Rückseite R und einer Ansichtsoder Vorderseite A dargestellt. Ein Flächenmaterial 1 ist im Querschnitt homogen angefeuchtet und ist mit einer ersten Reaktionskomponente versehen worden. Eine weitere zweite Reaktionskomponente 2 ist auf einer Rückseite R eines Flächenmaterials 1 begrenzt in Belegungsbereichen 3 aufgebracht. Eine Reaktion von erster Reaktionskomponente und zweiter Reaktionskomponente 2 erfolgt im Bereich 3 und durchdringt das Flächenmaterial 1 im Bereich 11, wobei auf einer Ansichtsseite A ein Unschärfebereich 4 eines Belegungsbereiches 3 gebildet wird.
[0029] Fig. 2 zeigt ein Flächenmaterial 1, wie in Fig. 1 dargestellt, wobei auf einer Rückseite R desselben eine Klebefolie 5 mit Öffnungen 5' für Belegungsbereiche 3 mit einer zweiten, auf diese aufgebrachten zweite Reaktionskomponente 2 lösbar haftend positioniert ist. Auch wenn ein Belegungsbereich 3 für eine Reaktion von Komponenten derart scharf abgegrenzt ist, so entsteht durch eine laterale Verbreiterung 4 des Bereiches 11 mit zunehmendem Abstand von der Rückseite R eines Flächenmaterials 1 zur Ansichtsseite A hin eine Unschärfe der durch die Reaktion bewirkten Strukturgrenzen.
[0030] In Fig. 3 sind unterschiedlich große strukturierte Bereiche eines Flächenmaterials 1 bei einer Betrachtung aus der Nähe gezeigt, wobei helle und/oder gering färbig belegte Bereiche und dunkle und/oder farbig intensivierte Bereiche erkennbar sind [0031] Oben dargestellte Helligkeits- und/oder Farbbereiche können, wie in Fig. 4 gezeigt bei distanzierter Betrachtung bzw. bei einer Betrachtung aus einer größeren Entfernung bildhafte Darstellungen vermitteln. 3/5

Claims (6)

  1. österreichisches Patentamt AT508 598 B1 2011-12-15 Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von Färb- und/oder Helligkeitsstrukturen eines Flächenmaterials (1) mit einer Ansichts- oder Vorderseite (A) und einer Rückseite (R), welches Flächenmaterial (1) ein Saugvermögen für Flüssigkeiten aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Schritt eine Befeuchtung des Flächenmaterials (1) über eine homogene Verteilung und/oder Aktivierung einer ersten Reaktionskomponente erfolgt, worauf in einem zweiten Schritt auf der Rückseite (R) des Flächenmaterials (1) an vorgesehenen Belegungsbereichen (3) örtlich begrenzt eine zweite Reaktionskomponente (2) aufgetragen wird, wobei in den Belegungsbereichen (3) eine Reaktion von erster Reaktionskomponente und zweiter Reaktionskomponente (2) erfolgt und das Flächenmaterial (1) durchdringt, so-dass Färb- und/oder Helligkeitsstrukturen gebildet werden, wonach in einem Folgeschritt Übermengen der aufgebrachten zweiten Reaktionskomponente (2) von der Rückseite (R) entfernt werden und die Reaktion von erster Reaktionskomponente und zweiter Reaktionskomponente (2) neutralisiert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem das Flächenmaterial (1) aus vegetabil gegerbtem (pflanzlich gegerbtem) Leder, vorzugsweise mit einer Dicke von größer als 0,4 mm, gebildet ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die im Flächenmaterial (1) homogen verteilte erste Reaktionskomponente der Säurebildner des Gerbstoffes ist, welcher sich lokal durchdringend mit auf der Rückseite (R) des Flächenmaterials (1) aufgebrachten Eisenpartikeln als zweite Reaktionskomponente (2) chemisch umsetzt.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem auf der Rückseite (R) des Flächenmaterials (1) zur örtlichen Begrenzung der im zweiten Schritt aufzutragenden zweiten Reaktionskomponente (2) eine durchbrochene Klebefolie (5) mit örtlichen Öffnungen (5') haftend und in den öffnungsfreien Folienbereichen dichtend aufgebracht wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, bei welchem die durchbrochene Klebefolie (5) mit den Übermengen der im zweiten Schritt aufgebrachten Reaktionskomponente (2) von der Rückseite (R) des Flächenmaterials (1) entfernt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 oder 5, bei welchem die Öffnungen (5') oder die Durchbrüche der Klebefolie (5) eine runde, ovale oder vieleckige Form aufweisen und durch ihre Größe und/oder gegenseitige Beabstandung am strukturierten Flächenmaterial ab einem vorgesehenen Betrachtungsabstand ein Bild, ein Ornament oder ein Muster vermitteln. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 4/5
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2045825A1 (de) * 1969-09-17 1971-04-15 Lennig Chemicals Ltd , London Verfahren zur Aufbringung eines deko rativen Finish auf em Substrat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2045825A1 (de) * 1969-09-17 1971-04-15 Lennig Chemicals Ltd , London Verfahren zur Aufbringung eines deko rativen Finish auf em Substrat

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