DE10207499A1 - Verfahren zum Reinigen von Fluidabgabeeinrichtungen und Reinigungsvorrichtung - Google Patents
Verfahren zum Reinigen von Fluidabgabeeinrichtungen und ReinigungsvorrichtungInfo
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Abstract
Eine Reinigungsvorrichtung für Fluidabgabeeinrichtungen, insbesondere Pipettiereinrichtungen (10), weist eine Sprüheinrichtung (22) auf. Durch die Sprüheinrichtung (22) kann eine Außenseite (32) der Fluidabgabeeinrichtungen (10) mit Reinigungsflüssigkeit (34) besprüht werden. Hierzu sind die Fluidabgabeeinrichtungen (10) innerhalb einer Reinigungskammer (16) angeordnet.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen von Fluidabgabeeinrichtungen, insbesondere Pipettiereinrichtungen, sowie eine Reinigungsvorrichtung für Fluidabgabeeinrichtungen.
- Mit Fluidabgabeeinrichtungen, insbesondere Pipettiereinrichtungen, werden beispielsweise in chemischen und/oder biologischen Untersuchungsverfahren Probenflüssigkeiten aufgenommen und beispielsweise in Probenträger, wie Titerplatten, abgegeben. Insbesondere beim Aufnehmen der Probenflüssigkeit wird die Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung mit Probenflüssigkeit benetzt. Da mit derartigen Pipettiereinrichtungen nacheinander häufig unterschiedliche Probenflüssigkeiten oder dgl. aufgenommen und wieder abgegeben werden, muss sichergestellt sein, dass die Außenseite der Pipettiereinrichtungen gereinigt wird, um ein Vermischen bzw. Kontaminieren von Probenflüssigkeit und ein damit verbundenes Verfälschen von Untersuchungsergebnissen zu vermeiden.
- Zum Reinigen von Fluidabgabeeinrichtungen sind Waschstationen bekannt. Im einfachsten Fall handelt es sich hierbei um eine mit Reinigungsflüssigkeit gefüllte Wanne oder dgl., in die die Spitze der Fluidabgabeeinrichtung eingetaucht wird. Um ein Kontaminieren der Reinigungsflüssigkeit zu vermeiden, muss diese regelmäßig ausgewechselt oder ständig erneuert werden. Dies hat einen hohen Verbrauch an Reinigungsflüssigkeit zur Folge. Ferner können ggf. fest an der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung haftende Flüssigkeiten je nach Art der verwendeten Reinigungsflüssigkeit von dieser nicht entfernt werden, so dass ein vollständiges Reinigen der Fluidabgabeeinrichtung ggf. nicht sichergestellt ist. Ein weiteres Problem bei derartigen Waschstationen besteht darin, dass üblicherweise mehrere Fluidabgabeeinrichtungen, beispielsweise sog. Pipettenkämme, bzw. -arrays, gleichzeitig in der mit Reinigungsflüssigkeit gefüllten Wanne gereinigt werden. Hierbei kann eine Kontamination von einer zur nächsten Fluidabgabeeinrichtung auftreten.
- Ferner sind Waschstationen (Fig. 1) bekannt, bei denen einzelne Fluidabgabeeinrichtungen 10 jeweils in ein Rohr 12 eingetaucht werden. Die Rohre 12 werden beim Eintauchen von Fluidabgabeeinrichtungen 10 in Richtung der Pfeile 14 von Reinigungsflüssigkeit durchströmt, so dass die Reinigungsflüssigkeit an dem offenen Ende der vertikal angeordneten Rohre 12 austritt und an der Außenseite der Rohre 12 herabläuft. Da jede einzelne Fluidabgabeeinrichtung 10 in einem gesonderten Rohr 12 gereinigt wird, tritt keine Kontamination von einer zur nächsten Fluidabgabeeinrichtung 10 auf. Nachteilig bei derartigen Waschstationen ist jedoch, dass der Verbrauch an Reinigungsflüssigkeit hoch ist. Ferner kann es vorkommen, dass ggf. Reinigungsflüssigkeit in die Pipette 10 eindringt bzw. aufgrund der Strömungsrichtung hineingedrückt wird. Hierdurch kann ein Vermischen von Reinigungsflüssigkeit und Proben auftreten. Ferner ist die Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung stets mit der Reinigungsflüssigkeit, die abgespülte Verunreinigungen enthält, in Kontakt. Hierdurch ist ein vollständiges Reinigen der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung nicht sichergestellt. Dies kann ebenfalls zur Verfälschung von Messergebnissen führen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Reinigungsverfahren sowie eine Reinigungsvorrichtung für Fluidabgabeeinrichtungen zu schaffen, mit dem bzw. mit der ein zuverlässiges Reinigen der Fluidabgabeeinrichtungen bei geringem Reinigungsflüssigkeitsverbrauch möglich ist.
- Die Lösung erfolgt erfindungsgemäß durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1 bzw. einer Vorrichtung gemäß Anspruch 8.
- Erfindungsgemäß werden die Fluidabgabeeinrichtungen, insbesondere die Pipettiereinrichtungen, zum Reinigen ihrer Außenseite mit Hilfe einer Sprüheinrichtung mit Reinigungsmedium besprüht. Bei der Sprüheinrichtung handelt es sich beispielsweise um mehrere Düsen, durch die die Fluidabgabeeinrichtung aus mehreren Richtungen von außen besprüht wird. Durch das Besprühen der Fluidabgabeeinrichtungen ist ein sehr gutes Reinigen möglich. Insbesondere kann die Qualität bzw. Gründlichkeit der Reinigung vorzugsweise durch Einstellen des Drucks und der Richtung des Reinigungsmediums, mit der die Außenseite besprüht wird, erhöht werden. Somit können auch schwer von der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung zu entfernende Verunreinigungen auf einfache Weise zuverlässig entfernt werden.
- Vorzugsweise ist die Fluidabgabeeinrichtung beim Besprühen mit Reinigungsmedium vertikal angeordnet, so dass das Reinigungsmedium automatisch abläuft. Das Reinigungsmedium kann sodann aufgefangen und abgeführt werden. Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist ein Kontaminieren von benachbarten Fluidabgabeeinrichtungen während der Reinigung vermieden, da jede Fluidabgabeeinrichtung in einem vorzugsweise gegenüber den anderen Fluidabgabeeinrichtungen abgeschlossenen Raum gereinigt wird. Ferner ist auch bei einem sehr gründlichen Reinigen nur eine geringe Menge an Reinigungsmedium erforderlich. Da die Fluidabgabeeinrichtungen bei dem erfindungsgemäßen Verfahren abgesprüht werden und beispielsweise nicht in eine Reinigungsflüssigkeit eingetaucht werden, ist das Flüssigkeitsvolumen deutlich geringer und die kontaminierte Flüssigkeit fließt sofort von der Fluidabgabeeinrichtung ab und kommt mit dieser nicht mehr in Kontakt.
- Bei dem Reinigungsmedium kann es sich um eine Reinigungsflüssigkeit und/oder ein Reinigungsgas handeln. Das Reinigen der Fluidabgabeeinrichtung kann somit beispielsweise durch ein reines Besprühen mit einer Reinigungsflüssigkeit erfolgen, die sodann abläuft. Insbesondere ist es erfindungsgemäß jedoch auch möglich, ausschließlich ein Gas, beispielsweise Luft, als Reinigungsmedium vorzusehen, so dass an der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung vorhandene Verunreinigungen, wie Flüssigkeiten, aus vorherigen Pipettierprozessen, abgeblasen werden.
- Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird nach dem Besprühen der Fluidabgabeeinrichtung mit Reinigungsflüssigkeit die Fluidabgabeeinrichtung abgeblasen. Das Abblasen erfolgt vorzugsweise mit Luft, kann jedoch beispielsweise bei hohen Sterilitätsanforderungen oder der Gefahr von Oxidationsprozessen auch mit einem geeigneten anderen Gas erfolgen. Durch das Abblasen der Fluidabgabeeinrichtungen werden diese getrocknet, wobei vorzugsweise keine Wärme oder Kälte in die Fluidabgabeeinrichtungen eingebracht wird, die zu Veränderungen von in der Fluidabgabeeinrichtung vorhandenen Substanzen führen könnte. Durch das Abblasen kann ein vollständiges Entfernen der Reinigungsflüssigkeit, die ggf. noch mit Substanzen kontaminiert ist, sichergestellt werden.
- Vorzugsweise ist es möglich, dass vor oder während des Reinigens der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtungen ggf. in der Fluidabgabeeinrichtung befindliche Restflüssigkeiten abgegeben werden. Zusätzlich ist die Fluidabgabeeinrichtung beispielsweise mit einer internen Systemflüssigkeit versehen, die ggf. abgegeben werden kann und ein Reinigen der Innenseite der Fluidabgabeeinrichtung ermöglicht. Die abgegebene Restflüssigkeit wird beispielsweise zusammen mit der Reinigungsflüssigkeit aufgefangen und kann entfernt werden.
- Vorzugsweise wird das Reinigungsmedium und ggf. die abgegebene Proben- bzw. Restflüssigkeit abgesaugt. Durch das Absaugen, durch das im Bereich der Fluidabgabeeinrichtung ein gewisser Unterdruck bzw. Sog entsteht, wird das Reinigen der Fluidabgabeeinrichtung zusätzlich unterstützt.
- Das Reinigungsmedium kann in Form eines kontinuierlichen leichten Strahls mit geringem Druck oder in Form eines kräftigen Strahls mit höherem Druck auf die Fluidabgabeeinrichtung auftreffen. Insbesondere sind um die Fluidabgabeeinrichtung mehrere Düsen oder dgl. angeordnet, so dass eine Vielzahl von Strahlen, insbesondere mehr als vier Strahlen, auf die Fluidabgabeeinrichtung auftreffen. Ferner ist es möglich, beispielsweise durch Vorsehen einer die Fluidabgabeeinrichtung umgebenden schlitzförmigen Düse, einen Vorhang aus Reinigungsmedium zu erzeugen. Hierdurch ist sichergestellt, dass die gesamte Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung mit Reinigungsmedium besprüht und somit vollständig gereinigt wird.
- Das Reinigungsmedium wird beispielsweise auch gepulst abgegeben. Dies ist insbesondere bei der Abgabe von flüssigem Reinigungsmedium vorteilhaft, da hierbei die Gründlichkeit der Reinigung der Fluidabgabeeinrichtung weiter erhöht werden kann.
- Ferner ist es möglich, vor dem Besprühen der Fluidabgabeeinrichtungen mit der Reinigungsflüssigkeit eine grobe Reinigung durch Abblasen vorzunehmen und anschließend die Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung durch Besprühen mit Reinigungsflüssigkeit zu reinigen. Ggf. kann hiernach wiederum ein Abblasen zum Trocknen der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung erfolgen.
- Die Erfindung betrifft ferner eine Reinigungsvorrichtung für Fluidabgabeeinrichtungen, insbesondere Pipettiereinrichtungen. Die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung weist eine Sprüheinrichtung zum Besprühen einer Außenseite einer Fluidabgabeeinrichtung mit Reinigungsmedium, wie beispielsweise Flüssigkeit oder Gas, auf. Die Sprüheinrichtung weist hierbei vorzugsweise mehrere Düsen auf, die während des Reinigens der Fluidabgabeeinrichtung um diese herum angeordnet sind, so dass die Fluidabgabeeinrichtung vorzugsweise von allen Seiten mit Reinigungsmedium besprüht werden kann.
- Vorzugsweise sind die Düsen verstellbar bzw. ausrichtbar. Hierdurch ist es möglich, die Düsen zielgerichtet auf die Fluidabgabeeinrichtung auszurichten, so dass die Qualität der Reinigung erhöht werden kann. Ggf. sind die in der Reinigungsvorrichtung vorhandenen Düsen einzeln oder gemeinsam ausrichtbar.
- Vorzugsweise sind die Düsen oder die gesamte Reinigungsvorrichtung als Mikrostruktur aufgebaut. Die Mikrostruktur kann beispielsweise in Ätzverfahren oder dgl. hergestellt werden.
- Vorzugsweise weist die Reinigungsvorrichtung mindestens eine Reinigungskammer auf, in der die Sprüheinrichtung angeordnet ist. Hierbei sind beispielsweise die Düsen, die durch eine Mikrostruktur ausgebildet sein können, in der Wand der Reinigungskammer angeordnet und über geeignete Zuführkanäle vorzugsweise mit einem Reinigungsmedium enthaltenden Behälter verbunden.
- Mit Hilfe der Sprüheinrichtung kann die Fluidabgabeeinrichtung somit mit einem Reinigungsmedium, wie einer Reinigungsflüssigkeit oder einem Reinigungsgas, besprüht werden.
- Bereits durch das Reinigen der Fluidabgabeeinrichtungen durch Besprühen ist die Gefahr von Kontamination einer Fluidabgabeeinrichtung durch eine benachbarte Fluidabgabeeinrichtung stark verringert. Um die Sicherheit zusätzlich zu erhöhen, weist die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform mehrere Reinigungskammern auf, in denen jeweils nur eine Fluidabgabeeinrichtung zum Reinigen angeordnet werden kann. Vorzugsweise handelt es sich bei den Reinigungskammern um zylindrische Kammern, in die die Fluidabgabeeinrichtung eingeführt werden. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, dass in der Wand der Reinigungskammer die Sprüheinrichtung in Form von mehreren Sprühdüsen, vorzugsweise mindestens vier, besonders bevorzugt mindestens sechs Sprühdüsen, die regelmäßig, insbesondere ringförmig, an der Innenwand der Reinigungskammer vorgesehen ist. Vorzugsweise kann je Sprühkammer auch mindestens eine Ringdüse vorgesehen sein, die eine in die Reinigungskammer eingeführte Fluidabgabeeinrichtung vollständig umgibt. Hierdurch ist ein gründliches und vollständiges Reinigen der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtung sichergestellt.
- Besonders bevorzugt ist es, mit Hilfe der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung die Fluidabgabeeinrichtung einerseits mit einer Reinigungsflüssigkeit zu besprühen und anschließend mit einem Gas zum Trocknen abzublasen. Hierzu . kann die erfindungsgemäße Sprüheinrichtung verwendet werden. Beispielsweise werden nacheinander durch die Düsen der Sprüheinrichtung erst eine Reinigungsflüssigkeit, und anschließend ein Reinigungsgas zugeführt, das ggf. auch zum Abblasen der Fluidabgabeeinrichtung verwendet wird. Hierbei ist es besonders bevorzugt, einen ringförmigen Kanal vorzusehen, der die Fluidabgabeeinrichtung umgibt und mit einer Flüssigkeitszuleitung und einer Gaszuleitung verbunden ist. Der ringförmige Kanal, der vorzugsweise als Mikrostruktur ausgebildet ist, kann somit mit der Flüssigkeitszuleitung und/oder der Gaszuleitung verbunden werden. Durch geeignete Ventile oder Schaltvorrichtungen kann ein getrenntes Zuführen von Flüssigkeit oder Gas gewährleistet werden. Vorzugsweise handelt es sich bei der Schaltvorrichtung um ein drei-zwei-Wege-Ventil, so dass mit Hilfe eines Ventils die Flüssigkeits- und Gaszufuhr geregelt werden kann.
- Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung ist zusätzlich zu der Sprüheinrichtung, durch die in dieser Ausführungsform voaugsweise nur Flüssigkeit geleitet wird, eine Abblaseinrichtung vorgesehen. Durch die Abblaseinrichtung wird die Reinigungsflüssigkeit von der Außenseite der Fluidabgabeeinrichtungen entfernt, so dass die Fluidabgabeeinrichtungen getrocknet werden. Vorzugsweise ist die Abblaseinrichtung wiederum innerhalb der Reinigungskammer angeordnet und weist mehrere, voaugsweise mehr als vier und besonders bevorzugt mehr als sechs, Düsen auf, die eine in die Reinigungskammer eingeführte Fluidabgabeeinrichtung umgeben. Sowohl die Düsen der Abblaseinrichtung als auch die der Sprüheinrichtung können in einer Ebene angeordnet sein. Ebenso kann die Abblaseinrichtung auch eine Ringdüse aufweisen.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
- Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Waschstation nach dem Stand der Technik,
- Fig. 2 eine schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung,
- Fig. 3 eine schematische Schnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 2,
- Fig. 4 eine schematische Teilansicht der Reinigungsvorrichtung während des Besprühens einer Fluidabgabeeinrichtung,
- Fig. 5 eine schematische Teilansicht der Reinigungsvorrichtung während des Abblasens einer Fluidabgabeeinrichtung,
- Fig. 6 eine schematische Schnittansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung,
- Fig. 7 eine schematische Schnittansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung und
- Fig. 8 eine schematische Querschnittsansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung.
- Eine bevorzugte Ausführungsform der Reinigungsvorrichtung weist mehrere nebeneinander angeordnete Reinigungskammern 16 (Fig. 2) auf. Die Reinigungskammern 16 sind im Querschnitt kreisförmig und in einem Abstand zueinander angeordnet, so dass mehrere Pipettiereinrichtungen 10 einer kammförmigen Pipettiereinrichtung oder eines Arrays durch Absenken in Richtung eines Pfeils 18 in die Reinigungskammern eingeführt werden können. Jede Reinigungskammer 16 weist in einer unteren Ebene, im dargestellten Ausführungsbeispiel vier, auf einer Kreislinie angeordnete Sprühdüsen 20 auf, die eine Sprüheinrichtung 22 bilden. Bezogen auf eine Einführöffnung 24 der Reinigungskammern 16, durch die die Pipettiereinrichtungen 10 in die Reinigungskammern eingeführt werden, ist eine Abblaseinrichtung 26 in Fig. 2 oberhalb der Sprüheinrichtung 22, d. h. näher an der Einführöffnung 24, angeordnet.
- Jede Reinigungskammer 16 weist einen Abführkanal 28 oder eine Kammer auf, der über einen gemeinsamen Kanal 30 mit einer Absaugvorrichtung verbunden ist. Durch die Absaugvorrichtung kann in den Reinigungskammern 16 Unterdruck bzw. Sog erzeugt werden. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Reinigungsflüssigkeit sowie ggf. von den Pipettiereinrichtungen 10 abgegebene Probenflüssigkeit aus den Reinigungskammern 16 entfernt wird.
- Zum Reinigen von Außenseiten 32 der Pipettiereinrichtungen 10 werden diese in Richtung des Pfeils 18 in die Reinigungskammern 16 eingeführt (Fig. 4). In einem ersten Reinigungsschritt wird mit Hilfe der Sprüheinrichtungen 22 Reinigungsflüssigkeit 34 auf die Außenseiten 32 der Pipettiereinrichtungen 10 gesprüht. Um ein Austreten von Reinigungsflüssigkeit in Form von Tropfen oder dgl. aus der Reinigungskammer 16 durch die Einführöffnung 24 zu vermeiden, ist die Absaugvorrichtung ggf. bereits während des Besprühens der Außenseiten 32 der Pipettiereinrichtungen 10 eingeschaltet, so dass in der Reinigungskammer 16 Unterdruck bzw. Sog herrscht und die Reinigungsflüssigkeit 34 unmittelbar durch den Kanal 28 abgesaugt wird.
- Im nächsten Schritt (Fig. 5) wird die Außenseite 32 der Pipettiereinrichtung 10 mit Hilfe der Abblaseinrichtung 26 getrocknet. Hierbei sind Düsen 36 vorzugsweise derart ausgerichtet, dass die an der Außenseite 32 der Pipettiereinrichtung 10 haftende Flüssigkeit in Fig. 5 nach unten, d. h. in Richtung der Pipettenspitze, geleitet wird. Vorzugsweise ist auch während dieses Schritts weiterhin die Absaugvorrichtung eingeschaltet, so dass die abgeblasene Flüssigkeit unmittelbar durch den Kanal 28 abgeführt wird.
- Zusätzlich ist es möglich, auch während des Sprühvorgangs (Fig. 4) die Abblaseinrichtung 26 beispielsweise bei geringem Druck einzuschalten, so dass eine Art Luftdeckel gebildet ist. Hierdurch ist zusätzlich ein Austreten von Reinigungsflüssigkeit und dgl. aus der Reinigungskammer 16 vermieden.
- Nach dem Abblasen der Pipettiereinrichtungen 10 werden diese in Richtung eines Pfeils 38 wieder aus den Reinigungskammern 16 herausgezogen.
- Die Fig. 6 und 7 zeigen zwei weitere bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung in einer geschnittenen Seitenansicht. In der Wand der Reinigungskammer 16 sind Düsen 40 mit einem kreisringförmigen Querschnitt vorgesehen. Die Düsen 40 weisen Düsenöffnungen 42 auf, die in Richtung des Kanals 28 weisen. Durch Drehen der Düsen 40 kann die Lage der Düsenöffnungen 42, und somit der Düsenwinkel, verändert werden. Durch die Düsen 40 wird im dargestellten Ausführungsbeispiel Flüssigkeit zugeführt.
- Die oberhalb der Düsen 40 angeordneten Düsen 44 dienen zur Gaszufuhr, d. h. zum Abblasen der Pipette 10. Zur Verbesserung des Strömungsverhaltens ist eine Unterkante 46 der Düse 44 in die Reinigungskammer 16 hineingezogen. Die hierbei entstehende Kante ist vorzugsweise abgerundet.
- Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform sind ebenfalls Düsen 40 vorgesehen, die denen der anhand Fig. 6 beschriebenen Ausführungsform entsprechen. Als Abblaseinrichtung 26 sind in diesem Ausführungsbeispiel einfache Düsen 46 vorgesehen. Die Düsen 46 können auch entsprechend den Düsen 44 (Fig. 6) ausgebildet sein. Die Reinigungskammer 16 weist unterhalb der Düsen 40 eine Auffangkammer 48 auf. Durch Vorsehen der Auffangkammer 48 ist sichergestellt, dass die von den Düsen 40 abgegebene Flüssigkeit 34 nicht gegen die Innenwand der Reinigungskammer 16 prallt und durch Spritzen ggf. die Pipette 10 wieder verunreinigt. Ferner ist durch Vorsehen der Auffangkammer 48 ein Austreten von Reinigungsflüssigkeit durch die Einführöffnung 24 der Reinigungskammer 16 vermieden.
- Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Sprüheinrichtung sowie die Abblaseinrichtung als eine gemeinsame Einrichtung vorgesehen (Fig. 8). Hierzu ist in einem Querschnitt der Reinigungsvorrichtung, der prinzipiell dem in Fig. 3 dargestellten Querschnitt entspricht, ein die Düsenkammer 16 umgebender Ringkanal 49 vorgesehen. Der Ringkanal 49 ist mit einem Flüssigkeitszuführkanal 50 sowie einem Gaszuführkanal 52 verbunden. Die beiden Kanäle 50, 52 sind über einen gemeinsamen Kanal 54 mit dem Ringkanal 49 verbunden. In diesem Bereich ist ein drei-zwei-Wege-Ventil 56 vorgesehen, durch das die Kanäle 50, 52 ganz oder teilweise geöffnet und/oder geschlossen werden können. Hierdurch ist es möglich, beispielsweise ausschließlich Flüssigkeit oder ausschließlich Gas dem Ringkanal 49 zuzuführen und über Düsenöffnungen 58 in Richtung der innerhalb der Kammer 16 angeordneten Pipette abzugeben.
Claims (20)
1. Verfahren zum Reinigen von Fluidabgabeeinrichtungen, insbesondere
Pipettiereinrichtungen, bei welchem die Fluidabgabeeinrichtungen (10)
mittels einer Sprüheinrichtung (22) zum Reinigen ihrer Außenseiten (32)
mit Reinigungsmedium (34, 36) besprüht werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei welchem die Fluidabgabeeinrichtung (10)
in einem ersten Reinigungsschritt mit Reinigungsflüssigkeit (34) besprüht
und in einem zweiten Reinigungsschritt mit Gas abgeblasen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, bei welchem zum Abblasen Luft verwendet
wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-3, bei welchem vor oder während
dem Besprühen mit Reinigungsflüssigkeit (34) in der
Fluidabgabeeinrichtung (10) enthaltene Probenflüssigkeit abgegeben wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-4, bei welchem das
Reinigungsmedium (34, 36) und ggf. die abgegebene Probenflüssigkeit
abgesaugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei welchem die Fluidabgabeeinrichtung (10)
zum Besprühen und/oder Abblasen und/oder Absaugen in eine
Reinigungskammer (16) eingeführt wird, an der Unterdruck bzw. Sog
anliegt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1-6, bei welchem das Reinigen
durch ein gepulstes Abgeben des Reinigungsmediums (34, 36) erfolgt.
8. Reinigungsvorrichtung für Fluidabgabeeinrichtungen, insbesondere
Pipettiereinrichtungen, mit einer Sprüheinrichtung (22) zum Besprühen
der Außenseite (32) einer Fluidabgabeeinrichtung (10) mit
Reinigungsmedium (34, 36).
9. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die Sprüheinrichtung (22) in einer Reinigungskammer (16) angeordnet
ist.
10. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die Reinigungsvorrichtung mehrere Reinigungskammern (16) jeweils zur
Aufnahme einer einzigen Fluidabgabeeinrichtung (10) aufweist.
11. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8-10, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sprüheinrichtung (22) mehrere die
Fluidabgabeeinrichtung umgebende Sprühdüsen (20) aufweist.
12. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7-11, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sprüheinrichtung mit einer Flüssigkeitszuleitung
(50) und mit einer Gaszuleitung (52) verbunden ist.
13. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass
die Flüssigkeitszuleitung (50) und die Gaszuleitung (52) durch eine
gemeinsame Schaltvorrichtung (56), insbesondere ein drei-zwei-Wege-
Ventil, mit der Sprüheinrichtung verbunden sind.
14. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7-13, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sprüheinrichtung (22) einen die
Fluidabgabeeinrichtung umgebenden Ringkanal (49) aufweist.
15. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7-10, gekennzeichnet
durch eine Abblaseinrichtung (26) zum Entfernen von
Reinigungsflüssigkeit (34) von der Außenseite (32) der
Fluidabgabeeinrichtung (10).
16. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
die Reinigungskammer (16) eine Einführöffnung (24) zum Einführen der
Fluidabgabeeinrichtung (10) aufweist und die Abblaseinrichtung (26)
näher an der Einführöffnung (24) angeordnet ist als die Sprüheinrichtung
(22).
17. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7-12, dadurch
gekennzeichnet, dass die mindestens eine Reinigungskammer (16) mit
einer Absaugeinrichtung zum Absaugen der Reinigungsflüssigkeit (34)
und/oder der Probenflüssigkeit verbunden ist.
18. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 10-17, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sprühdüsen (40) einen in Richtung eines
Abführkanals weisenden Strahl erzeugen.
19. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8-18, gekennzeichnet
durch eine Auffangkammer zum Auffangen von Reinigungsmedium
und/oder von der Fluidabgabeeinrichtung entferntem Medium.
20. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 8-18, dadurch
gekennzeichnet, dass die Sprüheinrichtung (22) verstellbar ist.
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