AT408904B - Verdampferkammer für ölverdampfer-vormischbrenner - Google Patents
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- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details
- F23D11/44—Preheating devices; Vaporising devices
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung bezieht sich auf eine Verdampferkammer für die Verdampfung von Heizöl "extraleicht' in Ölverdampfer-Vormischbrennern, weiche Verdampferkammer in Grundform einer zylindrischen Schale zweiteilig aus einem Unterteil und einem angesetzten Mantel gebildet ist, eine Bodenöffnung für die Brennstoff- und Luftzuführungen und im unteren Bereich eine in Ringnuten eingesetzte elektrische Widerstandsheizung aufweist und an deren Mantel ein hohlzylindrisches, selbst Wandöffnungen aufweisendes Brennerrohr ansetzbar ist, wobei äussere Leiteinrichtungen einen Teil der heissen Verbrennungsgase vom Brennerrohr zum Mantel der Verdampferkammer leiten. Eine entsprechende Verdampferkammer ist dem Prinzip nach aus einem Brenner nach der WO 0012935 A bekannt. Bei derartigen Brennern wird die nach Leistung des Brenners dosierte Ölmenge in der Verdampferkammer verteilt, durch Wärmezufuhr zur Verdampfung gebracht und mit der von einem Gebläse zugeführten Verbrennungsluft noch innerhalb des auch unter der Bezeichnung "Flammenhalter" bekannten Brennerrohres gemischt. An den Wandungsöffnungen des Brennerrohres tritt das Öldampf-Luftgemisch aus, wird gezündet und zur Verbrennung gebracht. Die für die Verdampfung des Heizöles benötigte Wärmeenergie wird in der Startphase durch die elektrische Widerstandsheizung erzeugt und während des Normalbetriebes durch Aufheizung der Verdampferkammer über die umgeleiteten heissen Verbrennungsgase bzw. Flammen zugeführt. Die bekannte Verdampferkammer hat einen relativ geringen Wärmewirkungsgrad der Elektroheizung für die Verdampfung und benötigt daher eine höhere elektrische Anschlussleistung. Überdies muss auch ein relativ grösserer Anteil der heissen Verbrennungsgase zu der Aussenseite der Verdampferkammer umgeleitet werden, um im Dauerbetrieb die ausreichende Verdampfung und Vorerhitzung des Heizöles zu gewährleisten. Aus der DE 42 38 718 A ist die zweiteilige Ausführung der Verdampferkammer bekannt. Die auch hier vorgesehene elektrische Widerstandsheizung ist in Form von Rohrheizkörpern in an der Unterseite des Unterteiles vorgesehene Nuten eingesetzt. Dieser Unterteil ist vom angesetzten Mantel durch eine isolierende Zwischenlage getrennt, so dass die Heizung im wesentlichen nur zur Erhitzung des Unterteiles dient. Nach der JP 59009418 A ist bei einer ebenfalls zweiteiligen Verdampferkammer die Heizung in nach unten offenen Nuten eines gegenüber dem schalenförmigen Unterteil verdickten Mantelteiles angebracht Zur Verbesserung des Wärmeüberganges der heissen Verbrennungsgase auf den Mantel der Verdampferkammer ist es schliesslich aus der EP 0 220 384 A bekannt, diesen Mantel mit die Wärmeübergangsfläche vergrössernden Rippen zu versehen. Aufgabe der Erfindung ist es demnach, eine Verdampferkammer zu schaffen, die bei hoher Ausnützung der zugeführten elektrischen Energie für die Verdampfungsaufgabe eine geschützte Unterbringung der elektrischen Widerstandsheizung gewährleistet und auch beim Dauerbetrieb eine gleichmässige Erwärmung der Innenseite der Verdampferkammer unter Vermeidung von Versottungen ergebenden Überhitzungsstellen ermöglicht sowie bei diesem Dauerbetrieb die Einbringung hinreichend hoher, z. B. in der Grössenordnung von 350 C liegender Erhitzungstemperaturen der Verdampferkammer aus der Verbrennung sichert. Die gestellte Aufgabe wird prinzipiell dadurch gelöst, dass der Unterteil der Verdampferkammer als Boden der Schale ausgebildet ist, die Ringnuten für die Widerstandsheizung zueinander offen im Boden und Mantel vorgesehen sind und miteinander einen geschlossenen Kanal bilden und dass ein die Verdampferkammer mit Abstand umschliessender Isolationsring zur Konzentration der Wärmeabgabe der heissen Verbrennungsgase auf die Verdampferkammer vorgesehen und vorzugsweise der Mantel der Verdampferkammer mit die Wärmeübergangsfläche zu dem vom Brennerrohr abgeleiteten Teil der heissen Verbrennungsgase vergrössernden Rippen versehen ist. Bei der erfindungsgemässen Ausführung ist die Elektroheizung durch den geschlossenen Kanal vor äusseren Einflüssen geschützt und gewährleistet eine günstige Erwärmung beider Teile der Verdampferkammer. Durch den die Verdampferkammer mit Abstand umschliessenden Isolationsring wird beim Dauerbetrieb der Anteil der zur Erhitzung der Verdampferkammer vom Brennerrohr abzuleitenden heissen Verbrennungsgase verringert und eine Abkühlung dieser Gase an Wärmetauscherflächen eines Kessels od. dgl., in den der Brenner eingebaut wird, weitgehend vermieden. Die üblicherweise für die Herstellung der Verdampferkammer eingesetzten Materialien, nämlich hitzebeständiger Stahlguss oder spanabhebend bearbeiteter hitzebeständiger Stahl, haben an sich <Desc/Clms Page number 2> einen relativ geringen Emissionsgrad für Strahlungswärme. Um diesen Emissionsgrad zu erhöhen, weisen in Weiterbildung der Erfindung wenigstens die Innenflächen des Bodens und Mantels der Verdampferkammer eine den Strahlungs-Emissionsgrad erhöhende Oberflächenbeschichtung auf. Diese Oberflächenbeschichtung kann eine Pulverbeschichtung oder auch eine möglichst dunkle Oxidationsschicht sein. Weitere Einzelheiten und Vorfeile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen Fig. 1 in schematisierter Darstellungsweise einen Teillängsschnitt durch einen mit einem Ölver- dampfer-Vormischbrenner ausgestatteten Heizungskessel, Fig. 2 eine Ausführungsform der Verdampferkammer im Längsschnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 3, Fig. 3 eine Draufsicht auf die Verdampferkammer nach Fig. 2 und Fig. 4 eine Ausführungsvariante des Ausleitungsbereiches der Heizeinrichtung in der Fig. 3 ent- sprechender Darstellungsweise. In einen Heizungskessel 1 ist ein Ölverdampfer-Vormischbrenner 2 eingesetzt, der im wesentlichen aus einer Luftzuführungseinrichtung mit Gebläse 3, einer Brennstoffzufuhreinrichtung 4 und einer Verdampferkammer 5 besteht, die eine Bodenöffnung 6 für die Brennstoffzufuhr zu einem Zerstäuber aufweist. An die Verdampferkammer 5 ist innerhalb des Verbrennungsraumes 7 ein Brennerrohr 8 angesetzt, das in seinem Mantel Öffnungen aufweist und das im unteren Bereich von einer Umleitschürze 9 umgeben ist, welche einen Teil der Verbrennungsgase nach unten um den Mantel der Verdampferkammer 5 ableitet. Mit Abstand von dieser Schürze 9 ist ein Isolationsring 10 angebracht, der eine Abkühlung dieser umgeleiteten Verbrennungsgase an den Wärmetauscherflächen des Kessels verhindert. Die hier interessierende Verdampferkammer besteht nach den Fig. 2 und 3 aus einem Bodenteil 11 und einem Mantel 12, die miteinander dicht verbunden sind und einen von Ringnuten 13,14 der beiden Teile umschlossenen Kanal 15 einschliessen, in dem - in eine wärmeleitende Masse eingebettet - eine elektrische Widerstandsheizung untergebracht wird, deren Anschlussenden 16 nach einer Seite herausgeführt werden, wobei die Herausführung nach Fig. 3 über einen Seitenbund 17 und nach Fig. 4 über wieder zwischen Boden 11 und Mantel 12 eingeschlossene, einander zu Kanälen ergänzende Nuten erfolgt. Der Innenraum des Mantels 12 ist mehrfach abgestuft. Im oberen Randbereich dieses Mantels 12 ist eine Nut 18 zur Aufnahme des unteren Endes des Brennerrohres 8 vorgesehen, die sich am oberen Ende mit einer Abschrägung 19 nach innen erweitert, wobei das eingetzte Brennerrohr 8 durch in Bohrungen 20 eingesetzte Stifte oder Schrauben gesichert werden kann. Aussenseitig sind der Mantel 12 und gemäss Fig. 2 auch der Boden 11 mit Leitrippen 21,22 bestückt, um den Wärmeübergang von den heissen Verbrennungsgasen zu verbessern. Die zum Hohlraum 23 der Verdampferkammer weisenden Flächen des Bodens 11und des Mantels 12 sind mit einer Oberflächenbeschichtung aus einem den Strahlungsemissionsgrad erhöhenden Material versehen. Die Verdampferkammer 5 ist am Boden des Kessels 1 mit durch Öffnungen 24 eingesetzten Schrauben befestigt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verdampferkammer für die Verdampfung von Heizöl "extra-leicht" in Ölverdampfer-Vor- mischbrennern, welche Verdampferkammer in Grundform einer zylindrischen Schale zwei- teilig aus einem Unterteil und einem angesetzten Mantel gebildet ist, eine Bodenöffnung für die Brennstoff- und Luftzuführungen und im unteren Bereich eine in Ringnuten einge- setzte elektrische Widerstandsheizung aufweist und an deren Mantel ein hohlzylindrisches, selbst Wandöffnungen aufweisendes Brennerrohr ansetzbar ist, wobei äussere Leiteinrich- tungen einen Teil der heissen Verbrennungsgase vom Brennerrohr zum Mantel der Ver- dampferkammer leiten, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil der Verdampferkammer (5) als Boden (11) der Schale ausgebildet ist, die Ringnuten (13,14) für die Widerstands- heizung zueinander offen im Boden (11) und Mantel (12)vorgesehen sind und miteinander einen geschlossenen Kanal (15) bilden und dass ein die Verdampferkammer (5) mit <Desc/Clms Page number 3> Abstand umschliessender Isolationsring (10) zur Konzentration der Wärmeabgabe der heissen Verbrennungsgase auf die Verdampferkammer (5) vorgesehen und vorzugsweise der Mantel (12) der Verdampferkammer (5) mit die Wärmeübergangsfläche zu dem vom Brennerrohr (8) abgeleiteten Teil der heissen Verbrennungsgase vergrössernden Rippen (21) versehen ist.
- 2. Verdampferkammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Innenflächen des Bodens (11) und Mantels (12) der Verdampferkammer (5) eine den Strahlungs-Emissionsgrad erhöhende Oberflächenbeschichtung aufweisen.HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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