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AT300137B - Steuerschaltung für in einer Ringschaltung angeordnete Halbleiterschalter bei Phasenwicklungen eines Stromrichtermotors - Google Patents

Steuerschaltung für in einer Ringschaltung angeordnete Halbleiterschalter bei Phasenwicklungen eines Stromrichtermotors

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Publication number
AT300137B
AT300137B AT151570A AT151570A AT300137B AT 300137 B AT300137 B AT 300137B AT 151570 A AT151570 A AT 151570A AT 151570 A AT151570 A AT 151570A AT 300137 B AT300137 B AT 300137B
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AT
Austria
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motor
current
control circuit
circuit
phase
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Application number
AT151570A
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English (en)
Inventor
Vladimir Grigorievich Eremenko
Original Assignee
Mo Energeticheskij Institut
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Publication date
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   SteuerschaltungfUr   in einer Ringschaltung angeordnete Halbleiter- schalter bei Phasenwicklungen eines Stromrichtermotors. 



   Die Erfindung kann zur Steuerung der Kommutatoren von   Gleich- bzw. Wechselstromrichtermotorensowie   zur Kontrolle der Phasenübereinstimmung des Laufes von elektrischen Synchronmotoren verwendet werden. 



   Bekannt sind Einrichtungen zur Messung der Winkelstellung des Läufers des Synchronmotors, welche einen
Sondergeber der   Läuferstellung,   z. B. einen transformatorischen bzw. induktiven Geber enthält, der auf der gleichen Welle mit dem Motor sitzt. In diesen Einrichtungen wird die Grösse der Hüllkurve des   HF-Stromes   ge- messen, der durch die Wicklungen des Stellungsgebers fliesst. 



   Bekannt sind auch Stromrichtermotoren, welche einen Mehrphasen-Synchronmotor, einen ringförmigen
Kommutator für die Kommutierung des Stromes in den Phasenwicklungen des Motors in Abhängigkeit von der   Läuferstellung   und eine Einrichtung zur Messung der Winkelstellung des Läufers enthalten. 



   Der Nachteil der genannten Einrichtungen besteht darin, dass in diesen ein Sondergeber der Läuferstellung des Motors verwendet wird, der einen zusätzlichen Aufwand verursacht und die Betriebssicherheit verringert. 



   Das Ziel der Erfindung ist die Beseitigung des genannten Nachteiles. 



   DerErfindung ist die Aufgabe zugrunde gelegt, eine Steuerschaltung der eingangs umrissenen Art zu schaffen, welche jedoch ihrer Konstruktion nach einfacher ist und die an schwer zugänglichen Stellen von Geräten, z.   B.   in Kreiseln, Elektrotiefbohrgeräten u. a. m. untergebracht werden kann. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass durch elektronische Komparatoren, mit deren Schaltstrecken jeweils die Phasenwicklung des Motors über HF-Sperrfilter an die Quelle einer NF-Spannung schaltbar ist, und durch elektronische Umschalter, mit deren Schaltstrecken jeweils die Phasenwicklung des Motors über ein NF-Sperrfilter an die Quelle einer   HF-Spannung   schaltbar ist. 



   Es ist zweckmässig, die Kapazität des Kondensators des   NF-Sperrfilters so zu bemessen, dass dieses   in Resonanz mit der minimalen Grösse der Induktivität der Phasenwicklung im HF-Bereich ist. Dies erweitert den Bereich der Änderung des HF-Stromes. 



   Vorteilhaft ist es auch die Schaltung mit einem Umschalter zu versehen, der die Phasenwicklungen aufeinanderfolgend mit der HF-Spannungsquelle verbindet, dadurch wird die Möglichkeit der Verwendung der Einphasenquelle der HF-Spannung gewährleistet. 



   In dem Stromrichtermotor kann der Umschalter, der die Phasenwicklungen des Motors aufeinanderfolgend mit der   HF-Spannungsquelle   verbindet, von Magnetverstärkern gebildet sein, die Steuerwicklung eines jeden von ihnen kann in den Stromkreis der Ringschaltung geschaltet und die Wechselstromwicklung über die HF-Spannungsquelle und über das NF-Sperrfilter mit ihrem einen Ende an die   entsprechende Phasenwicklung   des Motors, und mit ihrem zweiten Ende an den elektronischen Komparator angeschlossen ist, wobei parallel zu diesem ein weiterer Halbleiterschalter geschaltet ist, der mit dem in der Ringschaltung angeordneten Halbleiterschalter verbunden ist. 



   Um die Betriebsstabilität der in der Ringschaltung angeordneten Halbleiterschalter durch die Beseitigung von Fehlauslösungen, welche durch die   Schaltvorgänge   in dem Stromkreis der   HF-Spannungsquelle   hervorgerufen werden, steigern zu können, ist es zweckmässig, zwischen dem elektronischen Komparator und den weiteren Halbleiterschalter eine RC-Sperrkette einzuschalten. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung folgen aus der nachstehenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen, in der Fig. 1 ein Prinzipschaltbild der Steuerschaltung des Läufers eines elektrischen Synchronmotor, der als kollektorloser Gleichstrommotor arbeitet, Fig. 2 ein genaueres Schaltbild der Schaltung nach Fig. 1 und 3 den Verlauf der Änderung der   Hüllkurve des HF-Stromes   in den verschiedenen Phasenwicklungen des Motors als Funktion des Drehwinkels seines Läufers zeigt. 



   Nach Fig. 1 sind zur Messung der Winkelstellung des Läufers des elektrischen Synchronmotor an seine   Phasenwicklungen-l,   2 und 3-- über die Kondensatoren-4, 5 und 6--, welche NF-Sperrfilter darstellen, die   Sekundärwicklungen --7, 8 und 9-- eines   Trenntransformators angeschlossen sind, dessen Primärwicklung 
 EMI1.1 
    -10-- an eine HF -S pannungsquelle --11-- angeschlossenparatoren --15,   16 und n-geschaltet, welche den HF-Strom mit dem vorgegebenen Wert vergleichen. 



   Die Kraftquelle der NF-Spannung stellt eine Speisequelle --18-- der Gleichspannung dar, die an die   Phasenwicklungen-l,   2 und 3-- durch Schalter --19, 20 und 21-- eines Kommutators angeschlossen wird. In die durch die Quelle --18-- der Gleichspannung und die   Phasenwicklungen-l,   2 und 3-- gebildeten Stromkreise sind HF-Sperrfilter-22, 23 und 24-- eingeschaltet, welche als parallelgeschaltete Spulen und Kondensatoren ausgeführt sind. 



     Die Schalter --12, 13   und 14-- des Umschalters und die Schalter --19, 20 und 21-- des Kommutators sind paarweise,   u. zw.   der Schalter --12-- mit dem Schalter der Schalter --13-- mit dem Schalter   - -20--,   und der   Schalter --14-- mit   dem Schalter --21-- gekoppelt, wobei jedes Paar durch das Steuersignal der   Ausgangsklemmen --25, 26   und 27-der elektronischen Komparatoren --15 bis   17-synchron umgeschal-   tet wird. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Um mit geringer HF-Leistung auszukommen, sind die Kapazitäten der   Kondensatoren --4, 5   und   6-- so   festgelegt, dass sie mit dem minimalen Wert der Induktivität der entsprechenden Phasenwicklung-l, 2 bzw. 



   3-- einen Resonanzkreis bilden. 



   Am deutlichsten treten die Vorteile der vorgeschlagenen Steuerschaltung bei ihrer Verwendung in der
Schaltung des Stromrichtermotors nach Fig. 2 hervor, die einen elektrischen Mehrphasen-Synchronmotor mit   Phasenwicklungen-1, 2 und 3-- aufweist,   an welche über die die NF-Sperrfilter darstellenden Kondensato-   ren-4, 5   und   6-die Sekundärwicklungen-7, 8   und 9-- des Trenntransformators angeschlossen sind.Die Pri-   märwicklung --10-- dieses   Transformators ist an die   HF-Spannungsquelle   (in Fig. 2 nicht wiedergegeben) an- geschlossen. Der Kommutator des Stromrichtermotors enthält Kommutatorschalter, welche als Seriendioden --28, 29 und   30-und Tyristoren-31,   32 und 33-- mit Kommutierungskondensatoren --34, 35 und 36-- ausgeführt sind. 



   Der Umschalter, der die Phasenwicklungen des Motors aufeinanderfolgend mit der HF-Spannungsquel- le verbindet, ist von   Magnetverstärkern --37,   38 und 39-- gebildet, die zwischen den Sekundärwicklungen   - 7   bis   9-- des Trenn-Transformators   und den elektronischen Komparatoren geschaltet sind, die als Dioden --40, 41 und 42-- und parallel zu diesen geschalteten   Transistoren --43,   44 und   45-- ausgeführt   sind. Der
Wert der Diodenströme wird durch die   Widerstände --46,   47 und   48-- festgelegt.   



   Zwischen den Dioden --40 bis 42-- und den Seriendioden --28 bis 30-- sind in jeder Phase die Sperr- stromkreise aus   Kondensatoren --49,   50 und 51-- mit in Reihe geschalteten   Widerständen --52,   53 und   54 --   geschaltet. 



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Steuerschaltung beruht auf der Änderung des induktiven Widerstan- des der Phasenwicklung des elektrischen Synchronmotors für die HF-Ströme als Funktion des Läuferdrehwin- kels gegenüber der Phasenwicklung. 



   Unter der Annahme, dass die Schalter-12 und 19--   (Fig. l)   eingeschaltet sind, fliesst durch die Phasen- wicklung-l-des Motors ein   NF-Strom   von der Quelle --18-- der Gleichspannung und unter Einwirkung der
Spannung an der   Sekundärwicklung --7 -- des   Transformators ein HF-Strom. 



   Die NF-Stromgrösse ist viel grösser als die des   HF-Stromes   und daher wird das elektromagnetische Moment des Motors durch die Zusammenwirkung des Feldes des Motorläufers (auf   den Zeichnungen nicht wiedergege-   ben) mit der   NF-Komponente   des Stromes der   Phasenwicklung-i-des   Motors bestimmt. Der Motorläufer wird sich unter Einwirkung dieses Momentes drehen, infolgedessen sich die Induktivität der Motorphase und entsprechend der durch den elektronischen Komparator --15-- fliessende HF-Strom ändern werden. Bedingt durch das   HF-Sperrfilter-22-- wird   der HF-Strom durch den Wert des induktiven Widerstandes der Phasen-   Wicklung-l-des   Motors bestimmt.

   Je grösser die Differenz zwischen den induktiven Widerständen in der   Längs- --Xd-- und   der Querachse-Xq--des Motors ist, desto grösser wird der Änderungsbereich des HFStromes sein. Um diesen Bereich zu erweitern, ist die Kapazität des   Kondensators-4-des NF-Sperrfilters   so festgelegt, dass dieser mit dem minimalen Wert der Induktivität der Phasenwicklung-l-des Motors einen Serienresonanzkreis bildet. 



   Die Änderung des   HF-Stromes   wird für die Änderung der Läuferstellung ausgenutzt. DieDrehungdes Läufers um eine Polteilung entspricht einer Periode der Änderung des   HF-Stromes.   



   Um ein Steuersignal zu erhalten, das den Zeitpunkt des Passierens des Motorsläufers durch die vorgegebene Winkelstellung angibt, wird der HF-Strom mit dem vorgegebenen Stromwert verglichen, wobei die Zeitpunkte ihrer Gleichheit mit Hilfe des elektronischen Komparators --15--, erfasst werden,   s. Fig. 3, wo-   bei der   Zeitpunkt-t ;- der   Überschreitung des vorgegebenen Stromwertes --I0-- durch den HF-Strom --I1-einer Phase festgestellt wird. 



   Bei der Zuführung der   HF-Spannung   zu einer Phase des Motors kann das Passieren des Läufers gegenüber nur einen Punkt auf der Polteilung des Motors erfasst werden. 



   Bei der Verwendung zur Messung der Winkelstellung des Läufers benötigt man für die Steuerung des Kommutators des Stromrichtermotors zwischengelagerte Punkte auf der Polteilung, die um 60 bzw. 1200 verschoben sind. Dazu werden die Wicklungen anderer Phasen des Motors ausgenutzt, die über die entsprechenden den auf Fig. 1 gezeigten analogen Filter und Komparatoren an eine   Mehrphasen-HF-Spannungsquellean-   zuschliessen sind. 



   In diesem Falle werden am Ausgang der   Komparatoren --15,   16 und 17-- Steuersignale in den   Zeitpunk -   ten auftreten, die bei der Läuferdrehung des Motors um 60 bzw. 1200 verschoben sind. Die MehrphasenHF-Spannungsquelle besitzt jedoch eine komplizierte Schaltung.

   Die gleichzeitige Verbindung der Phasenwicklungen des Motors mit der   Einphasen-HF-Spannungsquelle   (die Schalter --12, 13 und 14-- sind gleichzeitig geschlossen) führt bei der gegenläufigen Richtung der magnetomotorischen Kräfte der drei Phasen zum Verschwinden der Modulation des Phasenstromes bei Änderung der Winkelstellung des Läufers und bei der gleichsinnigen Richtung der magnetomotorischen Kräfte der drei Phasen erfolgt die Verschiebung der Hüllkurve des HF-Stromes --I'2 und I'3-- (Fig.3) in zwei Phasen des Motors um   300.   Dies ist dadurch   hervorgerufen. dass   die Achse der Phasenwicklungen --2 und 3--   (Fig. l)   im letzteren Falle in einem Winkel von 60 gegenüber der Resultierenden der Achse der magnetomotorischen Kraft des Motors steht. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Um dies zu vermeiden, wird die   HF-Spannung   aufeinanderfolgend den Phasenwicklungen des Motors zugeführt, wobei die Schalter --12, 13 und 14-- nacheinander geschlossen werden. In diesem Falle werden sich bei 
 EMI3.1 
 ximalen elektromagnetischen Momentes des Motors geschaffen wird. 



   Die Läuferdrehung wird in diesem Falle von der Verschiebung des HF-Messfeldes und von der Verschiebung des elektromagnetischen NF-Kraftfeldes begleitet. 



   In Fig. l ist die Schaltung der Steuerschaltung eines kollektorlosen Gleichstrommotors dargestellt, in der der induktive Widerstand --Xd-- in der Längsachse kleiner als der induktive Widerstand der Phasenwicklung   in der Querachse-Xq (Xd X-) ist, z. B., des Motors mit dem Läufer aus Dauermagnet in Sternschaltung mit Aluminiumfüllung.    



   Es sei angenommen, dass die Einschaltung der Schalter --12 und   19-- in   dem   Zeitpunkt--t,-- (Fig. 3)   erfolgt. Unter Einwirkung des elektromechanischen Momentes wird sich der Motorläufer drehen und das Drehmoment vergrössern und seinen Maximalwert dann erreichen, wenn sich die Leiter der   Phasenwicklung-I-   (Fig. l) unter der Polachse befinden werden, also in der Stellung, welche der Messung des induktiven Widerstandes in der Querachse-Xq-des Motors entspricht.

   Da-Xd < Xq-kommt es zur Stromverminderungim Reihenmesskreis :Motorwicklung--1--,Kondensator--4--,Transformatorwicklung--7--,Komparator--15--, Infolge der Resonanzabstimmung des Kondensators --4-- und des induktiven Widerstandes --Xd-- in der Längsachse wird sich der HF-Strom beträchtlich verkleinern und der   Strom --11-- viel   kleiner als der vorgegebene Wert des   Stromes-I- sein.   



   Nach dem Passieren des Läufers durch den   Zeitpunkt--t,--beginnt sich der EF-Strom wieder zu   
 EMI3.2 
 am Ausgang-25-- des Komparators-15-- wirdPhasenwicklung --2-- sich solange wiederholen, bis das Steuersignal am Ausgang --26-- des Komparators -   16-die Schalter-14   und 21-- ein- und die Schalter --13 und 20-ausschaltet. 



    Bei der Verwendung eines elektrischen Motors, in dem-Xd > X-, werden für die Konstanthaltung des elektromechanischen Momentes die Schalter --19 und 13,20 und 14,21 und 12-- gleichzeitigeingeschal-    tet und der Ausgang --25-- des Komparators --15-- muss mit dem Schalterpaar --19, 13--. der   Ausgang-86-   des Komparators --16-- mit dem   Schalterpaar-20, 14- undderAusgang-27-des Komparators-17-   mit dem Schalterpaar-21, 12-- verbunden werden. Nach Fig. 2 arbeitet der   Stromrichtermotor, fwie   folgt. 



   Bei der Einschaltung des Motors kommt der Auslöseimpuls zu einem beliebigen Thyristor des Kommutators von der Anlassvorrichtung (in der Schaltung nicht gezeigt). Es wird eine der Phasen-l-des Motors eingeschaltet. Dabei sättigt sich der   Magnetverstärker --37--,   dessen Steuerwicklung in den Stromkreis des Thyristors --31-- eingeschaltet ist. 
 EMI3.3 
 derübersteigt jedoch der HF-Strom des Messkreises der Motorphase die   Stromgrösse-I ,-des   Stromes, der durch die   Diode-40- (Fig. 2)   fliesst und beginnt über die Emitter-Basis-Strecke des Transistors --43-- zu fliessen, wobei er diesen durchschaltet und einen Steuerimpuls an den Thyristor --32-- der benachbarten Phase abgibt. 



  Hiebei wird der Thyristor gezündet, sein Strom sättigt den   Magnetverstärker --38--,   der   Thyristor --31 --   schaltet sich mittels des   Kommutierungskondensators-34-ab.   Das Motormoment hat dasselbe Vorzeichen wie früher und die Drehung erfolgt in der gleichen Richtung. 



   Mit der Einschaltung des   Thyristors --32-- vergrössert   der Ladestrom des aus Widerstand --53-- und Kondensator --50-- bestehenden Sperrkreises den Strom der Diode --41--, was eine Fehlsteuerung des Transistors - verhindert. Es erfolgt also eine ringförmige Umschaltung der Kraft- und Steuerstromkreise Die Zeitpunkte der Umschaltung des Kommutators des Umschalters der Einrichtung zur Messung der Winkelstellung des Läufers werden durch den Strom der Dioden --40 bis 42-- fixiert. Der Komparator dient hier gleichzeitig als Leistungsverstärker. Die Steuerung der Motordrehzahl erfolgt durch die Voreinstellung der Gleichspannung bzw. des Stromes des für den Komparator mittels der Widerstände 46 bis 48. 



   Bei einer vorteilhaften Drehzahlregelung des Motors wird der Steuerblock mit einem zusätzlichen Komparator versehen und der Kommutator ist daher mit einem zusätzlichen den Motor von dem Netz abschaltenden Schalter (in den Zeichnungen nicht wiedergegeben) ausgestattet. 



   In diesem Fall wechseln die Zeitpunkte der Einschaltung der Phasenwicklungen --1 bis 3-- des Motors mit den Zeitpunkten ab, in denen sich der Motor ganz von dem Stromnetz abschaltet. 



   Zur exakteren Regelung muss die Mitte der Zeitspanne, in der die Phase abgeschaltet ist, auf die Zeit- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
Komparator und die Abschaltung des Motors von dem Stromnetz und die Umschaltung des Umschalters der Ein- richtung zur Messung der Winkelstellung des Läufers durch den Komparator in   den Zeitpunkten-t , t -.   



   Bei einer solchen Regelung des Motors werden der Kommutator und der Umschalter derSteuerschaltungge- trennt ausgeführt, da die Messkreise nicht ganz von dem Motor abgeschaltet werden dürfen. 



   Bei der Verwendung der vorgeschlagenen Steuerschaltung werden an den Motor keine zusätzlichen Leiter angeschlossen, es sind nur drei Motorleitungen und eine Speiseleitung notwendig. Die Synchronmaschinen mit ungleichen Widerstandswerten in der   Längs- --Xd-- und Querachse --Xq-- sind   weit verbreitet,   und dieVer-   wendung der vorgeschlagenen Steuerschaltung gestattet es, die Konstruktion dieser Maschinen zu vereinfa- chen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
 EMI4.2 
 strecken jeweils die Phasenwicklung des Motors (1,   2, 3) über   ein NF-Sperrfilter   (4, 5,   6) an die Quelle (11) einer   HF-Spannung   schaltbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschalter (12,13, 14) mit einem in der Ringschaltung angeordneten Halbleiterschalter (31,32, 33) für die Phasenwicklungen des Stromrichtermotors verbunden ist.
    3. Steuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapazität eines Kondensators (4, 5, 6) des NF-Sperrfilters zur Resonanz im HF-Bereich mit dem Minimalwert der Induktivität der Pha- senwicklung (1, 2, 3) des Motors bemessen ist.
    4. Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der für den aufeinanderfolgenden Anschluss der Phasenwicklungen (1, 2, 3) des Motors an die HF-Spannungsquelle ausgebildete Umschalter (12, 13, 14) von Magnetverstärkern (37, 38, 39) gebildet ist, wobei die Steuerwicklung eines jeden Verstärkers in den Kreis der Ringschaltung geschaltet ist, während die Wechselstromwicklung über die HF-Spannungsquelle (11) und über das NF-Sperrfilter mit einem Ende an die entsprechende Phasenwicklung (1, 2, 3) des Motors und mit dem andern Ende an den elektronischen Komparator (37,38, 39) angeschlos- sen ist, wobei parallel zu diesem ein weiterer Halbleiterschalter (43, 44, 45) geschaltet ist, der mit dem in der Ringschaltung angeordneten Halbleiterschalter (31, 32, 33) verbunden ist.
    5. Steuerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den elektronschen Komparator (37,38, 39) und den weiteren Halbleiterschalter (43,44, 45) eineRC-Sperrkette (49,50, 51, 52, 53, 54) geschaltet ist.
AT151570A 1970-02-19 1970-02-19 Steuerschaltung für in einer Ringschaltung angeordnete Halbleiterschalter bei Phasenwicklungen eines Stromrichtermotors AT300137B (de)

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