AT203900B - Schwabbelband für Bandschleifmaschinen - Google Patents
Schwabbelband für BandschleifmaschinenInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Schwabbelband für Bandschleifmaschinen Die Erfindung betrifft ein Schwabbelband für Bandschleifmaschinen. Das Schwabbelverfahren besteht aus einem feinen Abschleifen einer Lackschichte, die auf eine Werkstückoberfläche auS getragen wurde, unter Verwendung entsprechender Wachse und Schwabbelflüssigkeiten, wodurch die Lackschicht einen besonderen Hochglanz erhält. Bisher wurde das Schwabbeln auf eigens für diesen Zweck konstruierten Maschinen mit rotierender Scheibe aus Filz, Wolltextilien usw. durchgeführt. Auch das Schwabbeln auf der üblichen BandschleifEmaschine mit Filzbändern ist bereits bekannt, jedoch musste zu diesem Behufe die Drehzahl der Bandschleifmaschine auf etwa die Hälfte der beim Schleifen gebräuchlichen Drehzahl herabgesetzt werden. Es ist aber auch bereits ein Polierband vorgeschlagen worden, dessen Oberfläche aus flockigem Textil-od. dgl. Material besteht. Endlich ist es schon bekannt, Schleifbänder mit einem Träger herzustellen, der aus Köper besteht. Die Erfindung betrifft nun ein Schwabbelband für Bandschleifmaschinen, dessen dem Werkstück zugewandte Seite ein Textilmaterial, wie Baumwollplüsch, Nylon od. dgl., mit flockiger Oberfläche ist, wobei der Träger desselben aus einem Köperband besteht. Die Erfindung ist durch eine zwischen Textilmaterial und Köper angeordnete Zwischenschicht aus Schaumgummi, Schaum- EMI1.1 der Unterseite des Textilmaterials durch Vulkanisation bzw. Härtung und mit dem Köper durch ein Klebemittel fest verbunden ist. Diese Zwischenschicht gibt dem erfindungsgemässen Schwabbelband einen Körper mit einer gewissen Elastizität und daher Anpassungsfähigkeit an die'werkstückoberfläche ; ferner isoliert sie die Textilaberdläche und den Grundkörper thermisch voneinander ab und verhindert so eine Erwärmung der Bandoberfläche durch den Rei- EMI1.2 Träger gleitet und das Band gegen das Werk- stück drückt. Da die Zwischenschicht mit dem Textilmaterial durch Vulkanisierung od. dgl. fest verbunden ist, verstärkt sie auch dessen Gefüge. Zum besseren Verständnis der Erfindung wird dieselbe an Hand einer Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 zeigt ein Stück des erfindungsgemä- ssen Schwatbbelbandes im Schnitt, Fig. 2 das gleiche Stück in schaubiLdliche} Darstellung. Auf das Trägerband 1 aus Köper ist mittels eines haftfesten Klebemittels die Zwischenschicht 2 aus Schaumgummi, Schaumkunststoff od. dgl., aufgeklebt. Die Klebeschicht 3 bildet nach der Härtung eine feste und widerstandsfähige Verbindung zwischen den genannten Teilen. Die Zwischenschicht 2 ist mit dem Textilmaterial 4 durch Vulkanisation bzw. Härtung verbunden, dessen Oberfläche 5 in bekannter Weise eine deutlich flockige Beschaffenheit zeigt, die geeignet ist, Idie beim Überschleifen der Oberfläche 5 über das nicht dargestellte Werkstück entstehen- de Wärme gut abzuführen. Das wie an sich bekannt fest gewebte und daher nahezu harte Trä- ger'band 1 steht in Betrieb mit dem Schleifschuh der Bandschleifmaschine in gleitendem Kontakt, welcher Schleifschuh nicht dargestellt ist. Das erfindungsgemäss gebaute Schwabbelband kann auf jeder Bandschleifmaschine ohne Herabsetzung der Drehzahl verwendet werden und erzeugt im Zusammenwirken seiner flockigen Oberfläche mit der elastisch nachgiebigen Zwischenschicht eine besonders glatte, glänzende und streifenfreie Oberfläche. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Schwabbelband für Bandschleifmaschinen, dessen dem Werkstück zugewandte Seite ein Textilmaterial, wie Baumwollplüsch, Nylon od. dgl., mit flockiger Oberfläche ist, wobei der Träger desselben aus einem Köperband besteht, gekennzeichnet durch eine zwischen Textilmaterial und Köper angeordnete Zwischenschicht aus Schaumgummi, Schaumkunststoff old. dgl., welche mit der Unterseite des Textilmaterials durch Vulka- risatio, n bzw. Härtung und mit dem Köper durch ein Klebemittel fest verbunden ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT70858A AT203900B (de) | 1958-01-31 | 1958-01-31 | Schwabbelband für Bandschleifmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT70858A AT203900B (de) | 1958-01-31 | 1958-01-31 | Schwabbelband für Bandschleifmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT203900B true AT203900B (de) | 1959-06-10 |
Family
ID=3497697
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT70858A AT203900B (de) | 1958-01-31 | 1958-01-31 | Schwabbelband für Bandschleifmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT203900B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3117334A (en) * | 1960-01-28 | 1964-01-14 | Immie Corp | Paint applicator |
| US3146479A (en) * | 1962-04-30 | 1964-09-01 | Stoker Annette | Ornamental combined nylon net and sponge device for cleaning surfaces |
| US4306970A (en) * | 1979-04-10 | 1981-12-22 | Ishikawajima-Harima Jukogyo Kabushiki Kaisha | Magnetic particle separating device |
| DE3903204A1 (de) * | 1988-08-13 | 1990-02-15 | Peter Joest | Schleifkoerper mit temperatursperre |
-
1958
- 1958-01-31 AT AT70858A patent/AT203900B/de active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3117334A (en) * | 1960-01-28 | 1964-01-14 | Immie Corp | Paint applicator |
| US3146479A (en) * | 1962-04-30 | 1964-09-01 | Stoker Annette | Ornamental combined nylon net and sponge device for cleaning surfaces |
| US4306970A (en) * | 1979-04-10 | 1981-12-22 | Ishikawajima-Harima Jukogyo Kabushiki Kaisha | Magnetic particle separating device |
| DE3903204A1 (de) * | 1988-08-13 | 1990-02-15 | Peter Joest | Schleifkoerper mit temperatursperre |
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