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AT203900B - Schwabbelband für Bandschleifmaschinen - Google Patents

Schwabbelband für Bandschleifmaschinen

Info

Publication number
AT203900B
AT203900B AT70858A AT70858A AT203900B AT 203900 B AT203900 B AT 203900B AT 70858 A AT70858 A AT 70858A AT 70858 A AT70858 A AT 70858A AT 203900 B AT203900 B AT 203900B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
belt
buffing
textile material
twill
intermediate layer
Prior art date
Application number
AT70858A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Ing Wagini
Original Assignee
Schleifmittelwerk Haslinger &
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schleifmittelwerk Haslinger & filed Critical Schleifmittelwerk Haslinger &
Priority to AT70858A priority Critical patent/AT203900B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT203900B publication Critical patent/AT203900B/de

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Description


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  Schwabbelband für Bandschleifmaschinen 
Die Erfindung betrifft ein Schwabbelband für Bandschleifmaschinen. Das Schwabbelverfahren besteht aus einem feinen Abschleifen einer Lackschichte, die auf   eine Werkstückoberfläche auS   getragen wurde, unter Verwendung entsprechender Wachse und   Schwabbelflüssigkeiten,   wodurch die Lackschicht einen besonderen Hochglanz erhält. 



   Bisher wurde das Schwabbeln auf eigens für diesen Zweck konstruierten Maschinen mit rotierender Scheibe aus Filz, Wolltextilien usw. durchgeführt. Auch das Schwabbeln auf der üblichen BandschleifEmaschine mit Filzbändern ist bereits bekannt, jedoch musste zu diesem Behufe die Drehzahl der Bandschleifmaschine auf etwa die Hälfte der beim Schleifen gebräuchlichen Drehzahl herabgesetzt werden. 



   Es ist aber auch bereits ein Polierband vorgeschlagen worden, dessen Oberfläche aus flockigem   Textil-od. dgl. Material besteht.   Endlich ist es schon bekannt,   Schleifbänder   mit einem Träger herzustellen, der aus Köper besteht. 



   Die Erfindung betrifft nun ein Schwabbelband für Bandschleifmaschinen, dessen dem Werkstück zugewandte Seite ein Textilmaterial, wie Baumwollplüsch, Nylon od. dgl., mit flockiger Oberfläche ist, wobei der Träger desselben aus einem Köperband besteht. Die Erfindung ist durch eine zwischen Textilmaterial und Köper angeordnete Zwischenschicht aus Schaumgummi, Schaum- 
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 der Unterseite des Textilmaterials durch Vulkanisation bzw. Härtung und mit dem Köper durch ein Klebemittel fest verbunden ist. 



   Diese Zwischenschicht gibt dem erfindungsgemässen   Schwabbelband   einen Körper mit einer gewissen Elastizität und daher Anpassungsfähigkeit an   die'werkstückoberfläche ; ferner   isoliert sie die   Textilaberdläche   und den Grundkörper thermisch voneinander ab und verhindert so eine Erwärmung der Bandoberfläche durch den Rei- 
 EMI1.2 
   Träger gleitet und das Band gegen das Werk- stück drückt. Da die Zwischenschicht mit dem   Textilmaterial durch Vulkanisierung od. dgl. fest verbunden ist, verstärkt sie auch dessen Gefüge.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird dieselbe an Hand einer Zeichnung näher erläutert.

   Fig. 1 zeigt ein Stück des erfindungsgemä- ssen   Schwatbbelbandes   im Schnitt, Fig. 2 das gleiche Stück in   schaubiLdliche}   Darstellung. 



   Auf das Trägerband   1   aus Köper ist mittels eines haftfesten Klebemittels die Zwischenschicht 2 aus Schaumgummi, Schaumkunststoff od. dgl., aufgeklebt. Die Klebeschicht 3 bildet nach der Härtung eine feste und   widerstandsfähige   Verbindung zwischen den genannten Teilen. Die Zwischenschicht 2 ist mit dem Textilmaterial 4 durch Vulkanisation bzw. Härtung verbunden, dessen Oberfläche 5 in bekannter Weise eine deutlich flockige Beschaffenheit zeigt, die geeignet ist,   Idie beim Überschleifen   der Oberfläche 5 über das nicht   dargestellte Werkstück   entstehen-   de Wärme gut abzuführen.

   Das   wie an sich bekannt fest gewebte und daher nahezu harte Trä-   ger'band 1   steht in Betrieb mit dem Schleifschuh der Bandschleifmaschine in gleitendem Kontakt, welcher Schleifschuh nicht dargestellt ist.
Das   erfindungsgemäss   gebaute Schwabbelband kann auf jeder Bandschleifmaschine ohne Herabsetzung der Drehzahl verwendet werden und erzeugt im Zusammenwirken seiner flockigen Oberfläche mit der elastisch nachgiebigen Zwischenschicht eine besonders glatte,   glänzende   und streifenfreie Oberfläche. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schwabbelband für Bandschleifmaschinen, dessen dem Werkstück zugewandte Seite ein Textilmaterial, wie Baumwollplüsch, Nylon od. dgl., mit flockiger Oberfläche ist, wobei der Träger desselben aus einem Köperband besteht, gekennzeichnet durch eine zwischen Textilmaterial und Köper angeordnete Zwischenschicht aus Schaumgummi, Schaumkunststoff old. dgl., welche mit der Unterseite des Textilmaterials durch Vulka- risatio, n bzw. Härtung und mit dem Köper durch ein Klebemittel fest verbunden ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT70858A 1958-01-31 1958-01-31 Schwabbelband für Bandschleifmaschinen AT203900B (de)

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AT70858A AT203900B (de) 1958-01-31 1958-01-31 Schwabbelband für Bandschleifmaschinen

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AT203900B true AT203900B (de) 1959-06-10

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3117334A (en) * 1960-01-28 1964-01-14 Immie Corp Paint applicator
US3146479A (en) * 1962-04-30 1964-09-01 Stoker Annette Ornamental combined nylon net and sponge device for cleaning surfaces
US4306970A (en) * 1979-04-10 1981-12-22 Ishikawajima-Harima Jukogyo Kabushiki Kaisha Magnetic particle separating device
DE3903204A1 (de) * 1988-08-13 1990-02-15 Peter Joest Schleifkoerper mit temperatursperre

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