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AT203868B - Tonfilmgerät mit einer Einrichtung zur magnetischen Tonaufzeichnung und -wiedergabe - Google Patents

Tonfilmgerät mit einer Einrichtung zur magnetischen Tonaufzeichnung und -wiedergabe

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Publication number
AT203868B
AT203868B AT745457A AT745457A AT203868B AT 203868 B AT203868 B AT 203868B AT 745457 A AT745457 A AT 745457A AT 745457 A AT745457 A AT 745457A AT 203868 B AT203868 B AT 203868B
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AT
Austria
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sound
film
film device
carrier
sound film
Prior art date
Application number
AT745457A
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English (en)
Original Assignee
Agfa Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Agfa Ag filed Critical Agfa Ag
Priority to AT745457A priority Critical patent/AT203868B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT203868B publication Critical patent/AT203868B/de

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Description


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  Tonfilmgerät mit einer Einrichtung zur magnetischen Tonaufzeichnungundwiedergabe 
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Tonfilmgerät mit einer Einrichtung zur magnetischen Tonaufzeichnung und -wiedergabe unter Benutzung eines auf dem Film angeordneten Tonträgers sowie mit einer Filmführungsplatte, in deren Ausnehmungen die Magnetköpfe angeordnet sind, und einer beweglichen Andruckplatte zum Andrücken des Filmes an die Filmführungsplatte und die Magnetköpfe. 



   Bei bisher bekannten Einrichtungen dieser Art sind die Magnetköpfe in den Ausnehmungen der Filmführungsplatte starr angeordnet. Dies ist mit dem Nachteil verbunden, dass die Magnetköpfe ganz genau justiert und bei allmählicher Abnutzung der am Film anliegenden Teile der Magnetköpfe nachjustiert werden müssen. Bei Tonfilmgeräten anderer, Bauart wurde auch schon vorgeschlagen, die   Magnetköpfe   derart anzuordnen, dass sie am Film nachgiebig   anf-   liegen. Der Film wird hierbei jedoch nicht zwischen einer   Führutlgs- und   einer Andruckplatte hindurchgezogen. Zur Erreichung des für eine einwandfreie Tonaufzeichnung und - wiedergabe erforderlichen Gleichlaufes des Filmes sind deshalb in diesem Fall zusätzliche, verhältnismässig kostspielige Mittel erforderlich. 



   Gemäss der Erfindung wird nunmehr vor geschlagen, bei Tonfilmgeräten der eingangs genannten Art die durch die Ausnehmungen der   Filmführungsplatte   hindurchragenden   Ma-   gnetköpfe derart beweglich zu lagern, dass sie am Film federnd anliegen. Ein   erfindüngs-   gemäss ausgebildetes Gerät zeichnet sich gegenüber den bekannten Geräten dieser Art durch eine sehr hohe Betriebssicherheit aus, die vor allem gewährleistet wird durch die exakte Führung des Filmes an der Tonauf-   zeichnungs"und-wiedergabeeinrichtung.   Ausserdem wird durch die bewegliche Lagerung der   Magnetköpfe die Qualität der Tonwieder-   gabe gesteigert und die mechanische Beanspruchung des Tonträgers verringert. 



   Insbesondere wird vorgeschlagen, die Magnetköpfe am   Träger   der   Filmführungsplatte   schwenkbar zu lagern. Beispielsweise kann der Magnetkopf zur Tonaufzeichnung und -wiedergabe an einem schwenkbaren Glied angeordnet sein, an welchem der Löschkopf schwenkbar gelagert ist. Am Träger der Filmandruckplatte kann zusätzlich auch die gegenüber der Tonrolle der   Tonaufzeichnungs- und   - wiedergabeeinrichtung beweglich angeordnete Filmandruckrolle gelagert sein. 



   Ferner wird vorgeschlagen, die Magnetköpfe und die Filmführungsteile an einer gemeinsamen, vom Gehäuse des   Tonfilmge-   rätes abnehmbaren Platte anzuordnen. An dieser Platte kann auch eine Hülse befestigt sein, in welcher die Achse der Tonrolle und einer   SchwUí1grolle   drehbar gelagert ist. Die Magnetköpfe brauchen bei einem erfindunggemäss ausgebildetem Gerät in bezug auf die Filmbahn auch dann nicht nachjustiert zu werden, wenn sie infolge längerer Benutzung etwas abgeschliffen werden sollten. Die Handhabung des Gerätes ist auch für den Laien sehr einfach. 



   Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung hervor. Diese   Ausführungsform   ist in den Zeichnungen dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen   Schmanalfilmprojektor mit   einem 
 EMI1.1 
 wiedergabeeinrichtung enthaltendenDarstellung. 



   In den Figuren ist ein Schmalfilmprojektor dargestellt, dessen Gehäuse 1 auf einem gehäuseartigen, eine Einrichtung zur magnet-   schen Tonaufzeichnung und-wiedergabe ent-    haltenden Untersatz 2 lösbar angeordnet ist. Der von der Abwickelspule   J   abgezogene, mit einer magnetischen Tonspur versehene Film 4 wird nach dem Austritt aus dem zwischen   Lampenhaus   5   und Objektivträger   6 liegenden   Bildfenster des Projektors in einer lösen Schleife der TonaufzeichnUngs-und-wieder-   

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 gabeeinrichtung des Tonuntersatzes 2 zugeführt und nach Passieren der Filmtransportrolle 7 auf die Aufwickelspule 8 des Projektors aufgewickelt. 



   In der   muldenförmigen   Vertiefung 9 des Tonuntersatzes 2 befindet sich vor einer Ausnehmung 10 der Gehäusewand 11 eine Platte 12 (Fig. 3). Sie ist mit der Gehäusewand 11 lösbar, z. B. mittels nicht dargestellter Schrauben, verbunden. An die Platte 12 ist der Träger 13 für die Filmführungsplatte 14 angesetzt. Auf der am Träger 13 angeordneten Achse   15   ist ein Schwenkarm 16 drehbar gelagert, der den zur Tonaufzeichnung und -wiedergabe dienenden Magnetkopf 17 trägt. 



  Am Schwenkarm 16 ist ferner ein Arm 18 um die Achse 19 drehbar gelagert, der den Löschkopf 20 trägt. Der Träger 16 des Magnetkopfes 17 steht unter der Wirkung der Zugfeder   16',   die aus Gründen der übersichtlichkeit nur in Fig. 4 dargestellt ist. Desgleichen steht der Träger 18 des Magnetkopfes 20 unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder. Unter der Wirkung dieser Federn greifen die Magnetköpfe 17, 20 durch die Öffnungen 21, 22 der Filmführungsplatte 14 hindurch. 



   An der Filmbahn ist hinter der Filmführungsplatte 14 die Tonrolle 23 angeordnet, die über die Achse 24 mit der hinter der Gehäusewand 11 angeordneten Schwungrolle 25 verbunden ist. Die Tonrollenachse 24 ist in der an der Platte 12 befestigten und mit dieser vorzugsweise aus einem Stück gefertigten Hülse 26 drehbar gelagert. Die Magnetköpfe   17,   20 mit ihren Trägern   16, 18   sowie die Tonrolle 23 sind durch eine an die Platte 12 lösbar angesetzte Kappe 27 abgedeckt. 



   Unter der Filmführungsplatte 14 befindet sich die verstellbare Filmandruckplatte   28,   die über die Blattfeder 29 am winkelförmigen Träger 30 federnd selbsteinstellbar gelagert ist. An den Endteilen des Trägers 30 befinden sich   Tragbolzen 31, 32,   von denen der Bolzen 32 als Drehachse für die Andruckrolle 33 dient. Die Tragbolzen 31, 32 ragen durch die Öffnungen 34,35 der Platte 12 und sind in die Lagerbohrungen 36,37 zweier Schwenkarme   38,   39 eingesetzt, die um Achsen 40, 41 drehbar sind. Die Achsen 40, 41 ruhen in Lagerhülsen 42,43 der Platte 12. 



   Zur Steuerung der Schwenkarme   38,   39 dienen zwei Winkelhebel 44, 45, die auf dem auf der Platte 12 befestigten Zapfen 46 bzw. auf der Achse 41 drehbar gelagert sind. Die Winkelhebel 44, 45 besitzen Steuernasen 47,   48,   welche mit Stiften 49,50 der Schwenk- arme   38,   39 zusammenwirken, und Zugfedern 51, 52, die einerseits an   Vorsprüngen   53,54 der Winkelhebel 44,45 und anderseits' an den Stiften 49,50 der Schwenkarme   38,   39 angreifen. Die Winkelhebel 44,45 sind durch 
 EMI2.1 
 

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 Films 4 an die Platte 14 und an die Tonrolle' 23 die Federn 51, 52 gespannt. 



   Wird nunmehr das Filmlaufwerk des Projektors eingeschaltet, so wird der Film 4 von der Transportrolle 7 des Projektors zwischen der Filmführungsplatte 14 und der Andruckplatte   28,   welche den Film bremsen und deshalb seinen Lauf vergleichmässigen, hindurchgezogen und dabei an den   Magnetköpfen   17, 20 vorbeigeführt. Der Film 4 nimmt die Tonrolle 23 mit und versetzt hiedurch die Schwungrolle 24 in Drehung. Diese trägt in, folge ihrer grossen Masse ebenfalls zur Erzielung des für eine einwandfreie Tonaufzeichnung und-wiedergabe erforderlichen Gleichlaufes des Filmes 4 an den Magnetköpfen 17, 20 bei. 



   Wird vor oder nach dem Abschalten des Projektorlaufwerkes die Taste 65 niedergedrückt, so wird durch den Querschieber 46 die Verriegelung der Taste 58 gelöst. Diese kehrt deshalb unter der Wirkung der Druckfeder 66 in die Ausgangslage zurück und verstellt dabei den Kupplungshebel 61 entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers. Hiedurch werden die Winkelhebel 44,45 in die Ausgangslage zurückverstellt, wobei die Vorsprünge 47, 48 dieser Hebel die Stifte 49,50 der Schwenkarme   38,   39 mitnehmen. Die freien Enden derselben werden deshalb nach unten verstellt, so dass die Andruckplatte 28 und die Andruckrolle 33 nach unten verschoben werden. Dadurch wird der zwischen Filmführungsplatte 14 und Andruckplatte 28 sowie zwischen Tonrolle 23 und Andruckrolle 33 liegende Film 4 freigegeben und kann aus der Tonaufzeichnungs- und -wiedergabeeinrichtung entfernt werden. 



   Da die Drehachsen   40,     41,   an denen der Träger 30 für die Filmandruckplatte 28 und für die Andruckrolle 33 über die Schwenkarme 38, 39 und Federn   51,   52 gehalten ist, nur einen geringen Abstand voneinander aufweisen, ist nicht nur eine Parallelverschiebung des Trägers 30, d. h. eine Verschiebung senke recht zur Ebene der Andruckplatte   28,   möglich, sondern auch eine Verschwenkung des Trägers 30 um den Tragbolzen 31 bzw.   32.   



  Hiedurch wird mit verhältnismässig einfachen Mitteln erreicht, dass sowohl die Andruckplatte 28 an der Filmführungsplatte 14 als. auch die Andruckrolle 33 an der Tonrolle 23 exakt anliegen. Da die Andruckplatte 28 am Träger 30 über die Blattfeder 29 elastisch, selbsteinstellbar gelagert ist, liegt die Andruckplatte 28 auch dann über ihre ganze Länge hinweg an der Filmführungsplatte 28 bzw. an dem dazwischen liegenden Film 4 an, wenn der Träger 30 gegenüber der Ebene der Filmführungsplatte 14 verschwenkt ist. 



   Die Zugfedern   51,   52 zwischen den Schwenkarmen   38,   39 und Winkelhebeln 44, 45 bewirken einerseits, dass die Andruckplatte 28 und Andruckrolle 33 den Film 4 mit hinreichendem Druck an die Führungsplatte 14 und an die Tonrolle 23 andrücken ; anderseits nehmen die Federn   51,   52 Unterschiede in den Verstellwegen der Schwenkarme   38,   39 auf, wenn es zu Verkippungen des Trägers 30 in bezug auf die Filmführungsplatte 14 kommt. 



   Da die Magnetköpfe 17, 18 und die Film-   führungsteile   14, 28 und 23,33 gemeinsam an der Platte 12 angeordnet sind und somit eine vom Gehäuse 2 leicht abnehmbare Baugruppe bilden, können sie vor dem Einbau in das Tonfilmgerät zusammengesetzt und justiert und im Bedarfsfalle einfach und schnell ausgewechselt werden. 



   Selbstverständlich kann die Einrichtung zur magnetischen Tonaufzeichnung und-wiedergabe, insbesondere die Platte 12 mit allen daran angeordneten Teilen, anstatt an einem mit dem Projektor lösbar verbundenen Untersatz 2 auch direkt am Gehäuse 1 des Projektors angeordnet sein. In diesem Fall können die ebenfalls am Gehäuse 1 anzubringenden Drucktasten   58,     65,   durch welche die Andruckplatte 28 und die Andruckrolle 33 betätigt werden, zusätzlich auch zur An- und Abschaltung des Projektorlaufwerkes benutzt werden. Desgleichen können die Drucktasten   58,   65 auch dazu benutzt werden, Teile des elektrischen Verstärkers der magnetischen Tonaufzeichnungs-und-wiedergabeeinrichtung an- und abzuschalten.

   Der elektrische Verstärker kann innerhalb des Gehäuses 2 des Tonuntersatzes oder im Falle einer baulichen Vereinigung der Einrichtung zur Tonaufzeichnung und -wiedergabe mit dem Projektor im Projektorgehäuse 1 angeordnet sein. Der Träger 18 des Löschkopfes 20 kann anstatt' am Träger 16 des Aufzeichnungs- und Wiedergabekopfes 17 auch an einem anderen Bauteil der Einrichtung, z. B. am Träger   13 der.   



  Filmführungsplatte 14, schwenkbar gelagert sein. 



   Die vorliegende Erfindung kann anstatt   aA   einem Laufbildwerfer auch an einem Kinoaufnahmegerät verwirklicht werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Tonfilmgerät mit einer Einrichtung zur magnetischen Tonaufzeichnung und-wiedergabe unter Benutzung eines auf dem Film anr geordneten Tonträgers sowie mit einer Film- führungsplatte, in deren Ausnehmungen die Magnetköpfe angeordnet sind, und mit einer beweglichen Andruckplatte zum Andrücken des Filmes an die Filmführungsplatte und Magnetköpfe, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Ausnehmungen (21, 22) der Film- führungsplatte (14) hindurchragenden Magnet- <Desc/Clms Page number 4> köpfe (17, 20) in an sich bekannter Weise beweglich gelagert sind und am Film (4) federnd anliegen.
    2. Tonfilmgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetköpfe (17, 20) am Träger (13) der Filmführungsplatte (14) schwenkbar gelagert sind.
    3. Tonfilmgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkopf (17) zur Tonaufzeichnung und -wiedergabe an einem schwenkbaren Arm (16) angeordnet ist, an welchem auch der Löschkopf (20) schwenk. bar gelagert (18, 19) ist.
    4. Tonfilmgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüber der Tonrolle (23) der Tonaufzeichnungs- und -wiedergabeeinrichtung beweglich angeordnete Andruckrolle (33) am Träger (30) der Filmandruckplatte (28) gelagert ist.
    5. Tonfilmgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (30) der Filmandruckplatte (2/tJ und/oder der Andruckrolle (33) verschieb- und schwenkbar gelagert ist.
    6. Tonfilmgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagerung des Trägers (30) an seinen seitlichen Endteilen Tragbolzen (31, 32) relativ zueinander bewegbar angeordnet und senkrecht zur Filmebene verstellbar sind.
    7. Tonfilmgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Tragbolzen (.
    32) des Trägers (30) als Drehachse für die Andruckrolle (33) dient.
    8. Tonfilmgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbolzen (31, 32) über Federn (51, 52) an einen gemeinsamen Antrieb angeschlossen sind.
    9. Tonfilmgerät nach einem der voraus- gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. dass der Träger (30) der Filmandruckplatte, (28) und/oder Filmandruckrolle (33) mittels der Tragbolzen , 32) an zwei Schwenkarmen gehalten ist, die an benachbart angeordneten Achsen (40, 41) gelagert und mit dem gemeinsamen Antrieb über Federn verbunden sind.
    10. Tonfilmgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verstellung des Trägers (30) mittels der Schwenkarme zwei Hebel (44, 45) vorgesehen sind, die mit den Schwenkarmen (38, 39) über Federn (51, 52) verbunden sind. EMI4.1 Entfernen der Andruckplatte (28) von den Magnetköpfen (17, 20) mit Anschlägen (49, 50) der Schwenkarme (38, 39) zusammenwirken.
    12. Tonfilmgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebel (44, 45) durch eine Stange (55) miteinander gekuppelt sind.
    13. Tonfilmgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkarme (38, 39) und Hebel (44.
    45) an einer vom Gehäuse (2) des Tonfilmgerätes abnehmbaren Platte (12) drehbar gelagert sind.
    14. Tonfilmgerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (30) der Filmandruckplatte (28) und/oder Andruckrolle (33) mit Betätigungselementen, vorzugsweise Drucktasten (58, 65), in übertragungsverbindung ist, die am Gehäuse (2) des Tonfilmgerätes angeordnet sind.
    15. Tonfilmgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Drucktaste (58) mit den Hebeln (44, 45) gekuppelt (61) ist.
    16. Tonfilmgerät nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise als Drucktasten (58, 65) ausgebildeten Betätigungselemente für den Träger (30) gleichzeitig zur An- und Abschaltung des Filmlaufwerkes des Tonfilmgerätes und oder von Teilen des elektrischen Verstärkers der Tonaufzeichnungs- und -wiedergabeeinrichtung dienen.
    17. Tonfilmgerät nach einem der voran- EMI4.2 18. Tonfilmgerät nach Anspruch 17, da- durch gekennzeichnet, dass an der Platte (12) eine Hülse (26) befestigt ist, in welcher & e Achse (22) der Tonrolle (23) und der Schwungrolle (25) drehbar gelagert ist.
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