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AT173U1 - Vorrichtung zum ausfuellen von gluecks- und/oder lottoscheinen - Google Patents

Vorrichtung zum ausfuellen von gluecks- und/oder lottoscheinen Download PDF

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AT173U1
AT173U1 AT0012694U AT12694U AT173U1 AT 173 U1 AT173 U1 AT 173U1 AT 0012694 U AT0012694 U AT 0012694U AT 12694 U AT12694 U AT 12694U AT 173 U1 AT173 U1 AT 173U1
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AT
Austria
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Application number
AT0012694U
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English (en)
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Kamaun Michael Kamaun Michael
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Publication date
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Publication of AT173U1 publication Critical patent/AT173U1/de

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausfüllen von   Glücksspiel- und/oder   
 EMI1.1 
 Spalten angeordnet sind. Derjenige, der an einem Spiel mit solchen Scheinen teilnimmt, zeichnet die von ihm gewählten Zahlen durch ein innerhalb des Kästchens anzubringenden x an. Die so ausgefüllten Scheine werden mittels elektronischer Lesegerät ausgewertet. 



  Das Lesegerät kann umso schneller arbeiten, je markanter die Markierung ist. Wurde anstelle eines solchen x im Zahlenkästchen das Zahlenkästchen als Ganzes markiert, also seine ganze Fläche beispielsweise mit Hilfe eines Filzstiftes geschwärzt, so könnte dadurch die Arbeitsgeschwindigkeit des Lesegerätes um ein mehrfaches erhöht werden. Es ist aber sehr mühsam, die Zahlenkästchen in dieser Weise zu markieren. 



  Die Neuerung geht nun von der Überlegung aus, eine Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, mit der zumindest eine vergleichbare Markierung rasch und auf einfache Weise und ohne grossen Aufwand erzielbar ist, was   vorschlagsgemäss   dadurch gelingt, dass sie aus einer auf den   Glücksspiel-und/oder   Lottoschein auflegbaren Platte besteht, welche zu den in den Feldern in Reihen und/oder Spalten angeordneten Zahlenkästchen korrespondierend zu deren Lage und Grösse deckungsgleich angeordnete Durchbrechungen aufweist und zur lagerichtige Anordnung von Schein und Platte Positionierungsmittel vorgesehen sind. 



  Soll mit dieser Vorrichtung ein Schein der erwähnten Art ausgefüllt werden, so wird die Vorrichtung auf den Schein gelegt und Schein und Vorrichtung gegeneinander positioniert und   dann   können mit einem Filzstift die gewünschten Zahlenk stchen durch die erwähnten Durchbrechungen der Platte hindurch markiert werden, indem der Filzstift in die dem zugeordneten Zahlenkästchen zugeordnete Durchbrechung eingedrückt oder eingetippt wird. 



  Zweckmässig werden Filzstifte mit breiter Schreiblinie verwendet. Dadurch wird das ge-   wünschte Zahlenkästchen grossflächig markiert und damit für   das Lesegerät eine sehr günstige, optimale Voraussetzung geschaffen. 



  Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Neuerung veranschaulicht. Es   zeigen : F g. l   einen Spielschein-schematisch ; Fig. 2 die   neuerungsgemässe   Vorrichtung in Draufsicht und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie   III - III   in Fig.   2 ;   Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der Neuerung in Schrägsicht. 

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  Fig. 1 veranschaulicht in Ansicht schematisch einen Schein   1,   wie er für Glücksspiele (Lotto) beispielsweise verwendet wird. Auf einem solchen Schein 1 sind Felder 2 vorgesehen, in welchen eine Vielzahl von Zahlenkästchen 3 in Spalten und/oder Reihen angeordnet sind. Ein solches Zahlenkästchen besteht aus einem quadratisch umrahmten kleinen Feld und einer darin angeordneten Zahl. Beim beispielsweise in Fig. 1 schematisch dargestellten Spielschein 1 ist auf der linken Seite ein Feld 2 mit Reihen und Spalten von Zahlenkästchen 3 vorgesehen, auf der rechten Seite sind nur Spalten solcher Zahlenkästchen 3 angeordnet. 



  Die   neuerungsgemässe   Vorrichtung, die Fig. 2 in Draufsicht veranschaulicht, besteht aus einer Platte 4, die   zweckmässigerweise aus glasklarem Materiakgefertigt   ist. Sie besitzt rückseitig einen bordartigen Rand 5, der zur Positionierung des der Platte 4 zu unterlegenden Scheines   l   dient. Das von diesem bordartigen Rand 5 umgrenzte Feld entspricht hinsichtlich Grösse und Kontur dem Schein 1. Die Platte 4 weist zu den im Schein 1 vorgesehenen in Feldern in Reihen und/oder Spalten angeordneten Zahlenkästchen 3 korrespondierende, zu deren Lage und Grösse deckungsgleich liegende Durchbrechungen 6 auf. 



  Zum Ausfüllen eines Spielscheines 1 wird dieser unter die Platte 4 gelegt, so dass die Durchbrechungen 6 in der Platte 4 und die Zahlenkästchen 3 des Scheines 1 deckungsgleich liegen. Mit der Schreibspitze eines Filzstiftes werden nun die einzelnen gewünschten Zahlenkästchen 3 des Scheines 1 markiert, indem die erwähnte Schreibspitze in die gewünschten Durchbrechungen 6 der Platte 4 eingedrückt wird. Dadurch werden die gewünschten Zahlenkästchen 3 grossflächig markiert, was die Lesbarkeit durch ein elektronsches Lesegerät ausserordentlich erleichtert. 



  Ist das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 als einfache Platte ausgebildet, so wäre es möglich und liegt im Rahmen der Neuerung, die Vorrichtung als flache Kassette zu gestalten, indem rückseitig an der Platte 4 eine Wand vorgesehen wird, was in Fig. 3 durch eine strichlierte Linie 7 angedeutet ist. Zwischen der Vorderseite der Platte 4 mit den Durchbrechungen 6 und der rückseitigen, eine geschlossene Oberfläche aufweisenden Wand 7 ist ein schmaler Spalt ausgespart zur Aufnahme des zu markierenden Scheines   1,   wobei seitlich ein Schlitz vorgesehen wird, durch welchen der Schein eingeführt bzw. herausge- 
 EMI2.1 
 zwei Platten   4'und 4" vorgesehen,   beide mit Durchbrechungen 6, jedoch in verschiedener Anordnung und Verteilung, so dass diese Vorrichtung nach Fig. 4 zum Markieren von zwei Spielscheinen unterschiedlicher Art verwendbar ist.

   Beide Platten   4'und 4" besitzen   hier 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 einen bordartigen Rand 5. Beide Platten   4'und 4" sind   entlang einer Seitenkante 8 scharnierartig miteinander verbunden. Zwischen den beiden Platten 4'und 4"ist als Basisplatte für zur Auflage der zu markierenden Scheine 1 eine flache Kassette 9 vorgesehen, die zur Aufnahme von solchen Scheinen schachtelartig ausgebildet sein kann, beispielsweise mit einem seitlich angeordneten Schlitz 10, durch welchen die zu bevorratenden Scheine eingesteckt werden können. 
 EMI3.1 
 an den Platten   4'und 4"angeordnet,   so liegt es im Rahmen der Neuerung, diese bordartigen Ränder an der Basisplatte 9 vorzusehen. Beim   bestimmungsgemässen   Einsatz wird dann der Spielschein in den vom bordartigen Rand 5 gebildetes.

   Rahmen eingelegt und dann wird die Platte   4'bzw. 4"auf   die Basisplatte gedruckt. Auch hier dient dieser bordartige Rand zur Positionierung des Spielscheines 1. 



  Mit der neuerungsgemässen Vorrichtung ist es möglich, die einzelnen Zahlenk stchen 3 relativ rasch und einfach grossflächig zu markieren, um so die Lesbarkeit mittels elektronischer Lesegerät zu verbessern. Zur Markierung der Spielscheine bzw. der Zahlenkästchen 3 werden zweckmässigerweise Filzstifte verwendet mit breiter Schreiblinie, so dass bei einem einmaligen   Eindrucken   der Schreibspitze des Filzstiftes in die Durchbrechungen 6 das zu markierende Kästchen jeweils grossflächig angefarbelt wird.

Claims (2)

  1. Schutzanspruche : EMI4.1 sind, wobei die Vorrichtung aus mindestens einer auf den Glücksspiel-und/oder Lottoschein auflegbaren Platte (4', 4") besteht, welche zu den in den Feldern (2) in Reihen und/oder Spalten angeordneten Zahlenkästchen (3) korrespondierend zu deren Lage und Grösse deckungsgleich angeordnete Durchbrechungen (6) aufweist und zur lagerichtigen Anord- nung von Schein (1) und Platte (4', 4") Positionierungsmittel vorgesehen sind und die die Durchbrechungen (6) aufweisende Platte (4', 4") mit einer eine geschlossene Oberfläche aufweisenden Basisplatte (9) randseitig scharnierartig verbunden ist und zumindest eine der beiden Platten (4', 4", 9) die jeweils andere Platte randseitig übergreifende,
    als Positio- nierungsmittel dienende, bordartige Ränder (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten der eine geschlossene Oberfläche aufweisenden Basisplatte (9) eine Platte (4', 4") mit Durchbrechungen (6) angeordnet ist und die Durchbrechungen (6) beider Platten (4', 4") unterschiedlich angeordnet und verteilt sind. (Fig. 4)
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Basisplatte (9) ihrerseits als Aufnahmebehälter für Glücksspiel-und/oder Lottoscheine (1) kassetten-oder schachtelartig ausgebildet ist. (Fig. 4)
AT0012694U 1994-06-17 1994-06-17 Vorrichtung zum ausfuellen von gluecks- und/oder lottoscheinen AT173U1 (de)

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AT173U1 true AT173U1 (de) 1995-04-25

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AT0012694U AT173U1 (de) 1994-06-17 1994-06-17 Vorrichtung zum ausfuellen von gluecks- und/oder lottoscheinen

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3130939A1 (de) * 1981-08-05 1983-02-17 Jens-Uwe Schneider Vorrichtung zur auswahl einer teilmenge x aus einer auf einem flaechengebilde rasterfoermig angeordneten symbolmenge y
DE3232420A1 (de) * 1982-09-01 1984-03-01 Renate 8000 München Sommer Vorrichtung zum schnellen ausfuellen von lottoscheinen oder aehnlichem
FR2556606A1 (fr) * 1983-12-20 1985-06-21 Angelo Savona Dispositif pour le controle d'un jeu de hasard
DE3739877A1 (de) * 1987-11-25 1989-06-08 Roland Drignath Schablone mit oder ohne vergroesserung fuer die kennzeichnung von lotto/toto-gewinnzahlen
US5158294A (en) * 1991-05-28 1992-10-27 Carmine Piro Lottery card marking apparatus

Patent Citations (5)

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