DE3130939A1 - Vorrichtung zur auswahl einer teilmenge x aus einer auf einem flaechengebilde rasterfoermig angeordneten symbolmenge y - Google Patents
Vorrichtung zur auswahl einer teilmenge x aus einer auf einem flaechengebilde rasterfoermig angeordneten symbolmenge yInfo
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- DE3130939A1 DE3130939A1 DE19813130939 DE3130939A DE3130939A1 DE 3130939 A1 DE3130939 A1 DE 3130939A1 DE 19813130939 DE19813130939 DE 19813130939 DE 3130939 A DE3130939 A DE 3130939A DE 3130939 A1 DE3130939 A1 DE 3130939A1
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F3/00—Board games; Raffle games
- A63F3/06—Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
- A63F3/0625—Devices for filling-in or checking
Landscapes
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Description
- Jens-Uwe Schneider
- Lürriper Straße 246, 4050 Mönchengladbach 1 Gerd Uttich Martinstraße 95, 4050 Mönchengladbach 1 Vorrichtung zur Auswahl einer Teilmenge x aus einer auf einem Flächengebilde rasterförmig angeordneten Symbolmenge y Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Auswahl einer Teilmenge x aus einer auf einem Flächengebilde rasterförmig angeordneten Symbolmenge y, vorzugsweise zum Ausfüllen von Wettscheinen, wie Lottoscheinen, Tippscheinen od. dgl..
- Bei innerhalb bestimmter Zeitabläufe neu einzureichenden Wettscheinen, wie beispielsweise Lottoscheinen, wird vielfach gewünscht, daß von einer Vielzahl von Möglichkeiten jeweils eine bestimmte Zahlenfolge od. dgl. gekennzeichnet wird. Wenn diese Zahlenfolge beispielsweise durch Ankreuzen der auf einem Lotto- oder Totoschein vorhandenen Rasterfelder erfolgt, treten vielfach Ubertragungsfehler auf. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mittels derer ohne großen Aufwand eine bestimmte ausgewählte Folge von Zahlen oder anderweitigen Kennzeichnungen auf ein Flächengebilde übertragen werden kann, ohne daß Irrtümer oder Ubertragungsfehler auftreten.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß in einer Schablone wenigstens ein Fenster mit im wesentlichen die Rasterfläche der Symbolmenge y überdeckender Fensteröffnung vorgesehen ist, und die Fensteröffnung einzeln herauslösbare Rasterfelder aufweist, welche jeweils über Schwächungsbereiche mit dem Rand der Fensteröffnung bzw. angrenzenden Rasterfeldern verbunden sind.
- Bei dem gegenwärtig üblichen Lottospiel sind sechs Zahlen aus der Zahlenfolge 1 bis 49 auszuwählen. In diesem Falle überdeckt die Fensteröffnung die 49 Zahlen, und es werden dann von den in der Fensteröffnung vorhandenen 49 Rasterfeldern sechs Rasterfelder herausgelöst, und zwar an den Stellen, die den gewünschten Zahlen entsprechen. Auf diese Weise kann in vorteilhafter Weise das Ausfüllen eines Wettscheines in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß die Schablone auf einen Wettschein, beispielsweise Lottoschein, gelegt und dann das Ankreuzen der Zahlen im Bereich der herausgelösten Rasterfelder erfolgt.
- Die Schablone kann selbstverständlich auch noch offene Fenster aufweisen, z.B. im Bereich des Anschriftenfeldes des Wettscheines oder in anderen Bereichen.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann eine Aufnahmeeinrichtung zur Arretierung der gegenseitigen Lage von Flächengebilde und Schablone vorgesehen sein. Diese Aufnahmeeinrichtung weist in zweckmäßiger Ausgestaltung eine Mulde zur Aufnahme des Flächengebildes auf, wobei der Muldenrand mit quer zur Schablonenebene wirksamen Anschlägen versehenen Auflagebereichen für die Schablone ausgestattet ist.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Schablone mit der Aufnahmeeinrichtung verbunden ist, und eine taschenartige Einschuböffnung für das Flächengebilde vorgesehen ist. Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß die Schablone hochklappbar mit der Aufnahmeeinrichtung verbunden ist.
- In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Ausführungsbeispiel der Schablone mit insgesamt acht nebeneinander angeordneten Feldern, wobei in fünf Einzelöffnungen mit der Anordnung der zu kennzeichnenden Symbole des Wettscheines dargestellt sin, wobei jedoch zur besseren Ubersichtlichkeit die herauslösn Rasterfelder nicht eingezeichnet sind; Fig.1a Eine Ansicht von Einzelöffnungen entsprechend Fig.
- 1 mit herauslösbaren Rasterfeldern; Fig. 2 Eine Draufsicht auf eine Ausführungsform der Aufnahmeeinrichtung, teilweise im Schnitt; Fig. 3 Einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig.
- Fig. 4 Eine Schnittdarstellung durch eine Aufnahmeeinrichtung mit hochklappbar angebrachter Schablone.
- Eine vorzugsweise aus durchsichtigem Werkstoff ausgebildete Schablone 1 weist je nach den Gegebenheiten gestaltete offene Fenster 2, 3, 4 sowie ein oder mehrere Fensteröffnungen 6, 7, 7', 7", 7"' (usw.) auf. In Fig. 1 sind insgesamt acht nebeneinander liegende Fensteröffnungen dargestellt.
- Die Fensteröffnungen weisen jeweils insgesamt neunundvierzig Einzelöffnungen auf, deren Anordnung der Anordnung von zu kennzeichnenden Zahlenfeldern eines Lottoscheins entspricht. In den Fensteröffnungen sind an Stegen einzeln herauslösbare Rasterfelder angeordnet. In Fig. 1a sind insgesamt vier mögliche Ausführungsformen der herauslösbaren Raster dargestellt. Bei einer neuen Schablone weisen sämtliche 49 Einzelöffnungen einer jeden Fensteröffnung derartige herauslösbare Rasterfelder auf. Dies ist in Fig. 1 schematisch mit 8', 9', 10' bzw. 11' angedeutet. Vorzugsweise wird jede Schablone in allen Einzelöffnungen die gleiche Art von herauslösbaren Rasterfeldern aufweisen.
- Bei einem Auflegen der Schablone 1 auf einen Wettschein kommen die Rasterfelder genau über die zu kennzeichnenden Symbole des Wettscheines zu liegen. Um von der auf dem Wettschein unterhalb einer Fensteröffnung angeordneten Symbolmenge y (z.B. 49) eine Teilmenge x (z.B. 6) zu kennzeichnen, werden an den gewünschten Stellen 6 der 49 Rasterfelder herausgelöst. Es kann dann eine Kennzeichnung des Wettscheines durch die damit freigewordenen Einzelöffnungen erfolgen. Da von den jeweils 49 Einzelöffnungen nur 6 Rasterfelder herausgelöst sind, kann damit eine Kennzeichnung der gewUnschten Zahlen ohne Ubertragungsfehler erfolgen. Die offenen Fenster 2, 3, 4 können zu anderweitigen Beschriftungen des Wettscheines vorgesehen sein, beispielsweise zum Ankreuzen von Zusatzspielen, zum Eintragen einer Anschrift, einer Kontonummer od. dgl..
- Um ein gegenseitiges Verrutschen von Wettschein und Schablone zu verhindern, können gemäß Fig. 2 bis Fig. 4 Aufnahmeeinrichtungen 12 bzw. 13 vorgesehen sein. Beide Aufnahmeeinrichtungen weisen eine Mulde 14 zur Aufnahme eines Wettscheines 15 auf. Die Aufnahmeeinrichtung 12 ist mit der Schablone 1 verbunden und mit einer taschenartigen Einschuböffnung 16 zum Einschieben des Wettscheines 15 versehen. Zur Erleichterung des Herausnehmens des Wettscheines 15 weist der Boden der Aufnahmeeinrichtung t2 eine Ausnehmung 17 auf.
- Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel ist die dort mit 1' gekennzeichnete Schablone über ein Scharnier 18 hochklappbar mit der Aufnahmeeinrichtung 13 verbunden. Wie ohne weiteres ersichtlich, kann zum Einlegen des Wettscheines 15 die Schablone 1' hochgeklappt werden.
- Leerseite
Claims (5)
- Jens-Uwe Schneider Lürriper Straße 246, 4050 Mönchengladbach 1 Gerd Uttich Martinstraße 95, 4050 Mönchengladbach 1 Vorrichtung zur Auswahl einer Teilmenge x aus einer ,auf einem Flächengebilde rasterförmig angeordneten brnbnJ.mrlrge y Patentansprüche Vorrichtung zur Auswahl einer Teilmenge x aus einer auf einem Flächengebilde rasterförmig angeordneten Symbolmenge y, vorzugsweise zum Ausfüllen von Wettscheinen, wie Lottoscheinen, Tippscheinen od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß in einer Schablone (1) wenigstens ein Fenster mit im wesentlichen die Rasterfläche der Symbolmenge y überdeckender Fensteröffnung (6, 7, 7', 7", 7''') vorgesehen ist, und die Fensteröffnung einzeln herauslösbare Rasterfelder (8, 9, 10, i1) aufweist, welche jeweils titer Schwächungsbereiche mit der Rand der Fensteröffnung bzw. angrenzenden Rasterfeldern verbunden sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufnahmeeinrichtung (12, 13) zur Arretierung der gegenseitigen Lage von Flächengebilde (15) und Schablone (1) vorgesehen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung eine Mulde (14) zur Aufnahme des Flächengebildes (15) und der Muldenrand mit quer zur Schablonenebene wirksamen Anschlägen versehene Auflagebereiche für die Schablone aufweist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (1) mit einer Aufnahmeeinrichtung (12) verbunden ist, und eine taschenartige Einschuböffnung (16) für das Flächengebilde (15) vorgesehen ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (1') hochklappbar mit der Aufnahmeeinrichtung (13) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813130939 DE3130939A1 (de) | 1981-08-05 | 1981-08-05 | Vorrichtung zur auswahl einer teilmenge x aus einer auf einem flaechengebilde rasterfoermig angeordneten symbolmenge y |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813130939 DE3130939A1 (de) | 1981-08-05 | 1981-08-05 | Vorrichtung zur auswahl einer teilmenge x aus einer auf einem flaechengebilde rasterfoermig angeordneten symbolmenge y |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3130939A1 true DE3130939A1 (de) | 1983-02-17 |
Family
ID=6138620
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813130939 Withdrawn DE3130939A1 (de) | 1981-08-05 | 1981-08-05 | Vorrichtung zur auswahl einer teilmenge x aus einer auf einem flaechengebilde rasterfoermig angeordneten symbolmenge y |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3130939A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0233329A1 (de) * | 1986-02-19 | 1987-08-26 | Franz Thömmes | Schablone zum Auswerten von Lottoscheinen od.dgl. |
| DE3910127A1 (de) * | 1989-03-29 | 1990-10-11 | Werner Ruchniewitz | Schablone zum ausfuellen eines lottoscheines |
| DE9101547U1 (de) * | 1991-02-12 | 1991-05-02 | Christl, Eduard, 8390 Passau | Lottoschablone |
| AT173U1 (de) * | 1994-06-17 | 1995-04-25 | Kamaun Michael Kamaun Michael | Vorrichtung zum ausfuellen von gluecks- und/oder lottoscheinen |
| EP0786276A2 (de) | 1996-01-25 | 1997-07-30 | Kurt Ghesla | Vorrichtung zum Ausfüllen bzw. Markieren von Glücksspiel-, Wettoder Lottoscheinen |
-
1981
- 1981-08-05 DE DE19813130939 patent/DE3130939A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0233329A1 (de) * | 1986-02-19 | 1987-08-26 | Franz Thömmes | Schablone zum Auswerten von Lottoscheinen od.dgl. |
| DE3910127A1 (de) * | 1989-03-29 | 1990-10-11 | Werner Ruchniewitz | Schablone zum ausfuellen eines lottoscheines |
| DE9101547U1 (de) * | 1991-02-12 | 1991-05-02 | Christl, Eduard, 8390 Passau | Lottoschablone |
| AT173U1 (de) * | 1994-06-17 | 1995-04-25 | Kamaun Michael Kamaun Michael | Vorrichtung zum ausfuellen von gluecks- und/oder lottoscheinen |
| EP0786276A2 (de) | 1996-01-25 | 1997-07-30 | Kurt Ghesla | Vorrichtung zum Ausfüllen bzw. Markieren von Glücksspiel-, Wettoder Lottoscheinen |
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