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DE3200161A1 - Vorrichtung fuer die markierung ausgewaehlter zeichen oder symbole aus einem aus zeilen und reihen von teilfeldern aufgebauten zeichen- oder symbolfeld - Google Patents

Vorrichtung fuer die markierung ausgewaehlter zeichen oder symbole aus einem aus zeilen und reihen von teilfeldern aufgebauten zeichen- oder symbolfeld

Info

Publication number
DE3200161A1
DE3200161A1 DE19823200161 DE3200161A DE3200161A1 DE 3200161 A1 DE3200161 A1 DE 3200161A1 DE 19823200161 DE19823200161 DE 19823200161 DE 3200161 A DE3200161 A DE 3200161A DE 3200161 A1 DE3200161 A1 DE 3200161A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fields
sub
symbols
subfields
lines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823200161
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus 8103 Oberammergau Aurhammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823200161 priority Critical patent/DE3200161A1/de
Publication of DE3200161A1 publication Critical patent/DE3200161A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/06Lottos or bingo games; Systems, apparatus or devices for checking such games
    • A63F3/0625Devices for filling-in or checking
    • A63F3/063Checking-cards with rupturable portions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die Markierun;O ausgewählter Zeichen
  • oder Symbole aus einem aus Zeilen und Reihen von Teilfeldern aufgebauten Zeichen- oder Symbolfeld Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung für die Markierung ausgewählter Ziffern, Zeichen oder Symbole aus einem aus Zeichen und Reihen von Teilfeldern aufgebauten Zeichen- oder Symbolfeld. 'Dypische aus Zeilen und Reihen von Teilfeldern aufgebaute Ziffernfelder sind z.B. die sog. Lotto- oder Totoscheine der staatlichen Lotteriegesellschaften, die meist mehrere Felder nebeneinander und untereinander mit jeweils einer bestimmten Zahl von fortlaufend numerierten Teilfeldern enthalten. Für den Lottoschein sind z.B. sieben Zeilen zu je sieben Teilfeldern und damit sieben Reihen üblich, wobei aus diesen 49 Teilfeldern 6 Zahlen vorher als "getippte" durch Ankreuzen anzugeben sind. Während der wöchentlich im Rundfunk oder Fernsehen erfolgenden Bekanntgaben der 6 Gewinnzahlen werden diese meist vom Wetter aufgeschrieben und danach in den Feldern die Teilfelder mit den richtigen Gewinnzahlen gekennzeichnet , z.B. mit einem leistift oder Nugelschreiber eingekreist. Dies bereitet bei wenigen belegten Feldern keine Umstände, dagegen sehr wohl bei mehr belegten Feldern, die z.B. bei sog. Wettgemeinschaften sehr viele sein körben. Hier schafft die Erfindung Abhilfe, der demnach die Aufgabe zugrundeliegt, eine Vorrichtung zu schaffen, die die markierung von.ausgewählten Zeichen oder Symbolen, z.B. den Gewinnzahlen auf einen Lotto- oder Totoschein erheblich vereinfacht und erleichtert.
  • Die Rrfindung ist an einer, keinen Anspruch auf Vollständigkeit ergebenden Beispiel,nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. In dieser ist Fig. 1 ein Ausschnitt aus der bein Wetter verbleibenden Durchschrift eines Lotto- oder Totoscheines etwa im Maßstab 2 : 1; Fig. 2 eine Schablone nach der Erfindung für einen Schein nach Fig. 1 im ilaßstab der Fig. 1; Fig. 3 eine Ausführungsform zusammengefaßter Schablonen gemäß Fig. 2 in einem verkleinerten lilaßstat...
  • Fig. 1 stellt einen Ausschnitt aus einer dem Wetter verbleibenaen Durchschrift eines Lottoscheines 1 dar, dessen Felder 2a, 2a', 2b... aus in sieben Zeilen 3 und sieben Reihen 4 aufgebauten Teilfeldern 5 bestehen, die fortlaufend von "1" bis "49" numeriert sind, wobei zur Vereinfachung der Zeichnung nicht alle Zahlen eingetragen sind. Je nach den meist staatlich festgelegten oder nach staatlicher Genehmigung festgelegten Wettbedingungen muß der Wetter eine vorgegebene Zahl von Teilfeldern seiner Wahl als gewettete oder "getippte" Zahlen kenntlich machen. Nach Fig. 1 sei angenommen, der Wetter habe aus den im Ausschnitt angegebenen Zahlen die Zahlen "10" und "18" durch Ankreuzen kenntlich gemacht und es sei ferner angenommen, die Zahl "18" sei eine sog. "Gewinnzahl".
  • Für die Narkierung der richtig vorausgesehenen Zahlen dient die Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung gemäß Fig. 2 in Form einer Schablone 6, die z.B. aus Karton oder als dünnes Kunststoffplättchen aus einem duroplastischen Werkstoff best'ehen kann. Die Schablone weist geschlossene Fenster 7 auf, die in der Zeilen- und Reihenteilung t bzw. tr der Zeilen- und Reihenteilung u z bzw. ur des Lottoscheines bzw. des Durchschlags 1 entsprechend angeordnet sind, und die zweckmäßig in gleicher Xeihenfolge wie der Lottoschein 1 mit entsprechend gleichen Zeichen oder Ziffern versehen sind, wie die Fig. 1 und 2 veranschaulichen.
  • Die Fenster 7 sind jedoch leicht zu öffnen, was bei dem dargestellten Beispiel der Fig. 2 in der Weise bewerkstelligt wird, daß sie nur an zwei Stellen durch kleine Brücken 8, 8a mit der Schablone 6 bzw.
  • den Längs- und Querstegen 9, 10 verbunden sind, so daß sie durch geringexl Druck aus der die schablone bildenden Scheibe oder Platte z.B. mit einen Schreibgerät oder Fingernagel herausgebrochen werden können. Im dargestellten Beispiel der Fig. 2 ist das Fenster 11 mit der Zahl "18t' herausgebrochen worden, weil diese als Gewinnzahl angenommen wurde. In gleicher Weise können, falls nach den Wettsbestimmungen sechs Gewinnzahlen zu "tippen" sind, fünf weitere Fenster herausgebrochen werden.
  • Die Schablone 6 ist also so dimensioniert, daß, wenn man zwei ihrer senkrecht aufeinanderstoßenden Kanten, z.3. ihre Kanten 12 und 13 zur Deckung mit den entsprechenden Kanten 14 und 15 des Feldes 2a des Scheines 1 bringt, ihre Fenster 7 genau über den Teilfeldern 5 der Lottoscheindurchschrift liegen und ihre herausge- brochenen Fenster 11 die Teilfelder mit den richtigen Gewinnzahlen (oder Gewinnziffern oder -symbolen) freilegen. lian kann also dann die Teilfelder mit den richtig "getippten't Ziffern markieren, z.B. indem man mit einem Schreibgerät an der Innenkante des offenen Fensters 11 entlangfährt und so einen Kreis um die Zahl im entsprechenden Teilfeld zieht.
  • Da eine Schablone 6 nach einmaligem Gebrauch, also wenn man in allen Feldern eines oder mehrerer Wettscheine der gleichen Ziehung alle richtigen Teilfelder markleit hat, weggeworfen werden muß, können mehrere Schablonen dem Benutzer als Zusammenfassung in die Hand gegeben werden. Bei Schablonen aus Karton können sie z.B. in Form eines blockes zum Abreißen der einzelnen Schablonen mit einseitig geleiniten Rücken angeboten werden, sie können aber auch gemäß Fig. 3 aus einer Tafel 16 bestenen, die mehrere Schablonen 17, 17a, 17b... zusammenfaßt, die durch vorgefertigte Schlitze 18 oder Stanzschnitte getrennt sind und nur durch schmale Brücken 19, 2G miteinander verbunden sind, die das Abbrechen einzelner Schablonen gestattet.
  • Für sog. "Systemwetten", also solche, für die über einen längeren Zeitraum mehrere gleiche Ziffern oder Symbole verwendet werden, kann selbstverständlich die Schablone nach aer Erfindung auch zum Markieren der "getippten Ziffern oder Symbole benutzt werden.
  • Sollen beispielsweise drei Ziffern für alle Felder gleich gehalten werten, so werden die entsprechenden Fensterdeckelvorher- aus der Schablone herausgebrochen und dann, in der gleichen Weise wie vorher beschrieben, zum Ankreuzen der entsprechenden Teilfelder benutzt.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung für die Markierung ausgewählter Ziffern, Zeichen oder Symbole aus einem aus Zeilen und Reihen von Teilfeldern aufßrebautefl Zeichen- oder Symbolfeld, g e k e n n z e i c h n e t durch eine dem Feldaufbau und den Dimensionen der Teilfelder (5) entsprechende Schablone (6), deren Teilfelder (7) geschlossene, einfach zu öffnende Fenster sind.
  2. 2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Schablone (6) aus- z.B.
    Karton oder Kunststoff, in der die die Fenster abdeckenden Teile durch Brücken (8, 8a) mit der Schablone bzw. ihren Längs- und Querstreben (9,10) verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k e ii n z e i c h n e t , daß mehrere Schablonen (17a,17b,17c...) leicht trennbar zu einer einheit (15) zusammengefaßt sind.
DE19823200161 1982-01-07 1982-01-07 Vorrichtung fuer die markierung ausgewaehlter zeichen oder symbole aus einem aus zeilen und reihen von teilfeldern aufgebauten zeichen- oder symbolfeld Withdrawn DE3200161A1 (de)

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DE3200161A1 true DE3200161A1 (de) 1983-07-14

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3910127A1 (de) * 1989-03-29 1990-10-11 Werner Ruchniewitz Schablone zum ausfuellen eines lottoscheines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3910127A1 (de) * 1989-03-29 1990-10-11 Werner Ruchniewitz Schablone zum ausfuellen eines lottoscheines

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