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AT17487U1 - Montagekasten für einen Sonnenschutz - Google Patents

Montagekasten für einen Sonnenschutz Download PDF

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AT17487U1
AT17487U1 ATGM50145/2021U AT501452021U AT17487U1 AT 17487 U1 AT17487 U1 AT 17487U1 AT 501452021 U AT501452021 U AT 501452021U AT 17487 U1 AT17487 U1 AT 17487U1
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AT
Austria
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base body
leg
clamping
sunshade
mounting box
Prior art date
Application number
ATGM50145/2021U
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English (en)
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Actual Fenster Tueren Sonnenschutz Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of AT17487U1 publication Critical patent/AT17487U1/de
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Abstract

Es wird ein Montagekasten für einen Sonnenschutz mit einem aus Blech gefertigten Grundkörper (1) mit einer Grundkörperbasis (3), von der zwei Anschlussschenkel (4) abragen, wobei im Grundkörper ein Sichtschutz (2) verlagerbar angeordnet ist und wobei wenigstens ein Anschlussschenkel (4) endabschnittsseitig eine Putznase (7) umfasst, beschrieben. Um besonders günstige Fertigungsbedingungen zu erhalten, wird vorgeschlagen, dass die Putznase (7) von einem L-förmigen Anschlusswinkel (8) mit einem zwei Klemmschenkel (11) umfassenden, den Anschlussschenkelendabschnitt (12) klemmend umgreifenden Klemmabschnitt (10) und mit einem quer zu den Klemmschenkeln (11) verlaufenden Putznasenschenkel (9) gebildet ist.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Montagekasten für einen Sonnenschutz mit einem aus Blech gefertigten Grundkörper mit einer Grundkörperbasis, von der zwei Anschlussschenkel abragen, wobei im Grundkörper ein Sonnenschutz verlagerbar angeordnet ist und wobei wenigstens ein Anschlussschenkel endabschnittsseitig eine Putznase umfasst.
[0002] Aus der DE10361123B4 ist ein Montagekasten für einen Sonnenschutz mit einem aus Blech gefertigten Grundkörper bekannt. Der Grundkörper weist eine im Einbauzustand horizontal verlaufende Grundkörperbasis auf, von der zwei parallel zueinander verlaufende Anschlussschenkel nach unten hin abragen, sodass der Montagekasten nach unten hin geöffnet ist. Im Montagekasten ist ein Sonnenschutz verlagerbar angeordnet. Ublicherweise werden solche Montagekästen nach der Montage an einer Außenwand gedämmt und verputzt. Zum erleichterten Dämmen bzw. Verputzen weisen die Anschlussschenkel endabschnittsseitig eine nach außen gebogene Putznase zur Aufnahme von Dämmstoffplatten bzw. Putzträger auf. Die Putznase wird durch Biegen der Anschlussschenkel erzeugt, was allerdings einerseits bei langen Montagekästen eine nur geringe Stabilität der Putznasen bedingt und andererseits zu einer umständlichen Lagerung und einem umständlichen Transport führt, da durch die nach außen ragenden Putznasen ein enges Schlichten der Montagekästen erschwert wird.
[0003] Zur optischen Anpassung der Montagekästen an die Außenfassaden werden die Montagekästen üblicherweise werkseitig beschichtet. Die Beschichtungsmittel sorgen allerdings oftmals für einen nur unzureichenden Halt zwischen dem Montagekasten und etwaigen Dämmstoffplatten bzw. Putzträgern, da die eingesetzten Klebemittel nur bedingt an der Beschichtung haften können, sodass es montageseitig notwendig ist, die nicht sichtbaren, zu dämmenden bzw. zu verputzenden Stellen des Montagekastens von der Beschichtung zu befreien.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen unabhängig von der Länge stabilen Montagekasten vorzuschlagen, der einerseits einfach gelagert und transportiert werden kann und andererseits trotz optisch ansprechender Ausgestaltung einen sicheren Halt von Dämmstoffplatten bzw. Putzträgern ermöglicht.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Putznase von einem L- förmigen Anschlusswinkel mit einem zwei Klemmschenkel umfassenden, den Anschlussschenkelendabschnitt kliemmend umgreifenden Klemmabschnitt und mit einem quer zu den Klemmschenkeln verlaufenden Putznasenschenkel gebildet ist.
[0006] Zufolge der erfindungsgemäßen Merkmale kommt es im Bereich des Anschlussschenkelendabschnitts zu einer Materialverstärkung, wodurch die Putznase auch bei besonders langen Montagekästen, beispielsweise Rollladenkästen oder Raffstorekästen, gegen ein unerwünschtes Verbiegen geschützt ist. Dadurch, dass die nach außen ragende, also weg vom Grundkö6örperinnenraum ragende, Putznase vom Grundkörper lösbar ausgebildet ist, können der Grundkörper und die Putznase getrennt voneinander gelagert werden. Auf diese Weise sind die Grundkörper aufgrund ihrer einfachen Grundform einfach zu fertigen und können wesentlich dichter gelagert werden. Die L-förmigen Anschlusswinkel als Putznasen können ebenfalls gesondert platzsparend gelagert werden. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass die optisch einsehbaren Putznasen unabhängig vom Grundkörper beschichtet werden können, sodass einerseits Transport- und Materialkosten eingespart werden können und andererseits der Grundkörper zum optimalen Halt für etwaige Klebemittel zum Befestigen der Dämmstoffplatten bzw. Putzträger unbehandelt bleiben kann. Der Grundkörper kann aus einem Blech gebogen sein, in dem ausgehend von einer Grundkörperbasis zwei Anschlussschenkel umgebogen werden, wodurch sich ein U-Profil ergibt. Das U-Profil kann von zwei parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden verschlossen sein, sodass sich ein Grundkörperkasten mit einer gegenüber der Grundkörperbasis liegenden Öffnung ergibt. Im Grundkörper ist ein Sonnenschutz verlagerbar angeordnet. Als Sonnenschutz kann beispielsweise ein aufgerollter Rollladen oder ein Raffstore dienen, der durch die Verlagerung durch die Offnung des Grundkörpers ausgefahren werden kann. Beide Anschlussschenkel können eine erfindungsgemäße Putznase aufweisen, wobei die einer Außenwand zugewandte Putz-
nase als Befestigung des Montagekastens an der Außenwand eingesetzt werden kann. Die Anschlusswinkel weisen eine L-Form auf, wobei die den Klemmabschnitt bildenden Klemmschenkel im Einbauzustand im Wesentlichen parallel zu den Anschlussschenkeln verlaufen und der Putznasenschenkel quer dazu, sodass der Putznasenschenkel nach außen, weg vom Grundkörperinnenraum, ragt und somit eine Auflagefläche für Dämmstoffplatten und dergleichen ausbildet. Die Anschlusswinkel können mit dem Grundkörper verklebt sein, um eine besonders sichere Verbindung zu erzielen.
[0007] Für einen sicheren Halt der Putznase am Grundkörper kann ein Klemmschenkel des Klemmabschnitts, vorzugsweise der außerhalb des Innenraums des Grundkörpers verlaufende Klemmschenkel, anschlussschenkelseitig eine Verzahnung aufweisen. Wenn der außerhalb des Grundkörpers verlaufende Klemmschenkel anschlussschenkelseitig eine Verzahnung aufweist, ergibt sich zusätzlich der Vorteil, dass bei etwaigen von außen auf den Putznasenschenkel oder auf diesen Klemmschenkel wirkenden Kräften die Verzahnung in den Anschlussschenkel getrieben wird, wodurch die Befestigung zusätzlich gestärkt wird. Weiters stellt die Verzahnung eine Oberflächenvergrößerung dar, wodurch eine stoffschlüssige Verbindung durch ein Klebemittel begünstigt wird.
[0008] Um das Aufstecken der Putznase auf den Grundkörper zu begünstigen, wird vorgeschlagen, dass die Klemmschenkel unterschiedlich lang ausgebildet sind. Der längere Klemmschenkel bildet in diesem Fall einen Führungsabschnitt aus, entlang dem der Anschlussschenkel in den Klemmabschnitt eingleiten kann. Insbesondere kann der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel länger als der außerhalb des Innenraums des Grundkörpers verlaufende Klemmschenkel sein, da es dadurch bei äußerer Krafteinwirkung auf die Putznase zu einem gleichmäßigeren Kraftabtrag durch den Grundkörper kommt. Auf diese Weise kann die Putznase auch zur Befestigung von schweren Montagekästen an einer Außenwand oder dergleichen eingesetzt werden.
[0009] Um trotz einer kostengünstigen Produktion eine optisch ansprechende Ausgestaltung des Montagekastens zu ermöglichen, empfiehlt es sich in einer besonders bevorzugten Ausgestaltungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, dass der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel eine Länge von wenigstens 15 %, insbesondere wenigstens 20 % der Höhe des Grundkörpers umfasst. Durch dieses Mindestmaß der Länge des grundkörperinnenraumseitigen Klemmschenkels wird erreicht, dass der einsehbare Innenraum des Grundkörpers vom beschichteten, optisch angepassten Klemmschenkel überdeckt ist. Der restliche nicht überdeckte Bereich ist aufgrund des grundkörperbedingten Schattenwurfs nicht erkenntlich.
[0010] Freilich können die Grundkörper in beliebigen Dimensionen ausgestaltet sein. Umfasst der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel eine Länge von 4 cm bis 7 cm, insbesondere von 6 cm, so wird der Effekt der ausreichenden Überdeckung des einsehbaren Grundkörperinnenraums für Grundkörper mit gängigen Höhen erzielt.
[0011] Um einerseits eine einfache Produktion der als Putznasen wirkenden Anschlusswinkel zu erzielen und andererseits einen besonders stabilen Montagekasten zu erhalten, wird vorgeschlagen, dass der Anschlusswinkel stranggepresst ist und eine Schenkelstärke von 1,5 mm bis 2,5 mm, insbesondere von 2 mm aufweist. Auch das Blech, aus dem der Grundkörper geformt ist, kann die gleiche Stärke aufweisen, wodurch sich im Bereich des Klemmabschnitts der Putznase eine Verdreifachung der Materialstärke ergibt.
[0012] Für eine optische Anpassung des Montagekastens an die Fassadenaußengestaltung genügt es, dass die Anschlusswinkel beschichtet sind. Der Grundkörper kann aus unbeschichtetem Aluminium gefertigt sein, da dieser im eingebauten Zustand ohnehin nicht ersichtlich ist. Dies hat den weiteren Vorteil, dass aus dem Stand der Technik bekannte Klebemittel besonders gut an der Oberfläche des Grundkörpers haften.
[0013] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielhaft dargestellt. Es zeigen
[0014] Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Montagekasten, der an einer Außenwand befestigt ist und
[0015] Fig. 2 einen Ausschnitt der aufgesteckten Profilnase aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
[0016] Ein erfindungsgemäßer Montagekasten weist, wie aus Fig. 1 ersichtlich, einen Grundkörper 1 auf, in dem ein Sonnenschutz 2 verlagerbar angeordnet ist. Der Grundkörper 1 ist aus Blech gefertigt und weist eine Grundkörperbasis 3 auf, von der zwei Anschlussschenkel 4 abragen, sodass sich eine gegenüber der Grundkörperbasis 3 liegende Offnung 5 ergibt. Die Anschlussschenkel 4 können parallel zueinander verlaufen. Zur einfachen Befestigung einer Dämmstoffplatte 6 umfassen die Anschlussschenkel 4 endabschnittsseitig, also am gegenüberliegenden Ende der Grundkörperbasis 3, eine Putznase 7, welche erfindungsgemäß von einem aufsteckbaren L-förmiger Anschlusswinkel 8 gebildet ist. Der Anschlusswinkel 8 weist, wie insbesondere der Fig. 2 zu entnehmen ist, einen quer zum Anschlussschenkel 4 verlaufenden Putznasenschenkel 9 und einen Klemmabschnitt 10 auf, der von zwei Klemmschenkeln 11 gebildet ist und der den Anschlussschenkelendabschnitt 12 klemmend umgreift. Der Anschlusswinkel 8, welcher an dem der Außenwand 13 zugewandten Anschlussschenkel 4 vorgesehen ist, kann als Befestigung des Montagekastens eingesetzt werden (Fig. 1). Hierzu kann ein Befestigungswinkel 14 vorgesehen sein. Die Verlagerung des Sonnenschutzes 2 kann durch eine Führung 15, welche über einen Formschluss 16 mit dem Grundkörper 1 verbunden ist, erfolgen.
[0017] Der außerhalb des Innenraums des Grundkörpers 1 verlaufende Klemmschenkel 11 kann anschlussschenkelseitig eine Verzahnung 17 aufweisen, wodurch die Verbindung zwischen Grundkörper 1 und Putznase 7 weiter verstärkt wird. Die Verzahnung 17 erzeugt darüber hinaus eine Oberflächenvergrößerung, wodurch ein etwaiger Einsatz von Klebemitteln im Bereich des Klemmabschnitts 10 begünstigt wird.
[0018] Die Klemmschenkel 11 können unterschiedlich lang ausgebildet sein, insbesondere kann der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel 11 länger als der außerhalb des Grundkörpers 1 verlaufende Klemmschenkel 11 sein, wodurch einerseits ein einfaches Aufstecken der Anschlusswinkel 8 ermöglicht wird und andererseits der Grundkörper 1 durch etwaige auf die Anschlusswinkel 8 einwirkende Kräfte abtragen kann.
[0019] Da der Grundkörper 1 von Dämmstoffplatten 6 bzw. Verputzträgern umgeben ist und daher nicht für Betrachter ersichtlich ist, kann dieser aus unbeschichtetem Aluminium gefertigt sein. Lediglich die Anschlusswinkel 8 sind ersichtlich, weshalb diese beschichtet, beispielsweise pulverbeschichtet sein können. Damit auch der unbeschichtete Innenraum des Grundkörpers 1 optisch zur umliegenden Fassadenausgestaltung passt, kann der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel 11 eine Länge von wenigstens 15 %, insbesondere wenigstens 20 % der Höhe H des Grundkörpers 1 umfassen. Diese Höhe genügt, da die restliche nicht vom Klemmschenkel 11 abgedeckte Innenraumfläche sehwinkelbedingt bzw. schattenbedingt nicht für Betrachter erkennbar ist. Konkret kann die Länge des grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkels 11 4 cm bis 7 cm, insbesondere 6 cm, betragen.
[0020] Der Anschlusswinkel 8 kann stranggepresst sein und eine Schenkelstärke von 1,5 mm bis 2,5 mm, insbesondere von 2 mm aufweisen.

Claims (9)

Ansprüche
1. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) mit einem aus Blech gefertigten Grundkörper (1) mit einer Grundkörperbasis (3), von der zwei Anschlussschenkel (4) abragen, wobei im Grundkörper ein Sonnenschutz (2) verlagerbar angeordnet ist und wobei wenigstens ein Anschlussschenkel (4) endabschnittsseitig eine Putznase (7) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Putznase (7) von einem L-förmigen Anschlusswinkel (8) mit einem zwei Klemmschenkel (11) umfassenden, den Anschlussschenkelendabschnitt (12) klemmend umgreifenden Klemmabschnitt (10) und mit einem quer zu den Klemmschenkeln (11) verlaufenden Putznasenschenkel (9) gebildet ist.
2. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Klemmschenkel (11) des Klemmabschnitts (10), vorzugsweise der außerhalb des Innenraums des Grundkörpers (1) verlaufende Klemmschenkel (11), anschlussschenkelseitig eine Verzahnung (17) aufweist.
3. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschenkel (11) unterschiedlich lang ausgebildet sind.
4. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel (11) länger als der außerhalb des Innenraums des Grundkörpers (1) verlaufende Klemmschenkel (11) ist.
5. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel (11) eine Länge von wenigstens 15 %, insbesondere wenigstens 20 % der Höhe (H) des Grundkörpers (1) umfasst.
6. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der grundkörperinnenraumseitige Klemmschenkel (11) eine Länge von 4 cm bis 7 cm, insbesondere von 6 cm, umfasst.
7. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusswinkel (8) stranggepresst ist und eine Schenkelstärke von 1,5 mm bis 2,5 mm, insbesondere von 2 mm aufweist.
8. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) aus unbeschichtetem Aluminium gefertigt ist.
9. Montagekasten für einen Sonnenschutz (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusswinkel (8) beschichtet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ATGM50145/2021U 2021-07-26 2021-07-26 Montagekasten für einen Sonnenschutz AT17487U1 (de)

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