<Desc/Clms Page number 1>
Ausatemventil für Gasschutzmasken.
Es sind Ausatemventile für Gasschutzmasken bekannt, bei denen zwecks leichter Zerlegbarkeit die nach aussen abgebogenen Enden der an der Ventilfederstütze vorgesehenen Füsschen in einer zwischen dem Ventilkörper und einer an diesem vorgesehenen nach innen ragenden Ringleiste gebildeten Rille
EMI1.1
enden aus der Rille und die Stütze kann von dem Ventilkörper abgehoben werden. Bei diesen Ventilen hat die Stütze für die Ventilfeder am Ventilkörper oft keinen festen Halt, da die Füsschen beim Anbringen der Stütze an dem Ventilkörper für das Einsetzen der Füsschenenden in die Rille des Ventilkörpers derart weit nach innen gebogen werden müssen, dass infolge Deformation des Materials keine Spannung der Füsschen nach aussen beim fertigen Ventil mehr vorhanden ist.
Dieser Nachteil soll bei dem Ausatemventil gemäss der Erfindung dadurch vermieden werden, dass der Ringflansch des Ventilkörpers mit Ausnehmungen zum Durchtritt der Füsschenenden und dazwischen mit Rasten versehen ist, in die die aufrechten Füsschen der Federstütze nach aussen federnd einpassen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 im mittleren Längsschnitt und in Fig. 2 in Draufsicht vergrössert dargestellt. a ist der Ventilkörper, der mit einem nach innen gerichteten Ringflansch b versehen ist, wodurch eine Rille c gebildet wird, in der die nach aussen abgebogenen Enden d der aufrechten Füsschen e, die die Stützplatte f für die Ventilfeder g tragen, lose geführt sind. Der Flansch b ist mit der Anzahl der Stützfüsschen entsprechenden Ausnehmungen h versehen, die das Einführen und Herausnehmen der Füsschenenden d in die und aus der Rille c ermöglichen. Zwischen den Ausnehmungen h besitzt der Flansch b Rasten i, in denen die aufrechten Füsschen e ruhen, wodurch die Federstütze in ihrer Lage gegenüber dem Ventilkörper gesichert ist.
Die Lichtweite, des Ringflansches b ist etwas geringer als der äussere Abstand der einander gegenüberliegenden aufrechten Füsschen e, so dass diese durch den Rand des Flansches b federnd nach innen gedrückt werden und beim Anlangen vor den Rasten i in diese nach aussen federnd einschnappen.
Zum Zerlegen des Ventils werden die Füsschen e von Hand aus oder mittels eines um sie gelegten verengbaren Sprengringes leicht nach innen gedrückt und so aus den Rasten i gehoben, worauf die Federstütze d, e, t an dem Ventilkörper so weit gedreht wird, bis die Füsschenenden d vor die Ausnehmungen h des Ringflansches b zu liegen kommen und die Federstütze abgehoben werden kann, wodurch das Ventilplättchen und dessen Schliessfeder freigelegt werden. Das Zusammensetzen des Ventils erfolgt in umgekehrter Weise.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ausatemventil für Gassehutzmasken, bei dem die nach aussen abgebogenen Füsschenenden der Schliessfederstütze in der zwischen Ventilkörper und dessen Ringflansch gebildeten Rille mit Spiel geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringflansch (b) für den Durchtritt der Fiissehenenden (d) mit Ausnehmungen (h) und dazwischen mit Rasten (i) versehen ist, in die die aufrechten Füsschen (e) der Federstütze eingreifen, wodurch die Federstütze an dem Ventilkörper leicht lösbar festgelegt ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Exhalation valve for gas protective masks.
Exhalation valves for gas masks are known in which the outwardly bent ends of the feet provided on the valve spring support are in a groove formed between the valve body and an inwardly protruding ring bar provided on this for the purpose of easy dismantling
EMI1.1
end out of the groove and the support can be lifted off the valve body. In these valves, the support for the valve spring on the valve body often does not have a firm hold, since the feet when attaching the support to the valve body for inserting the foot ends into the groove of the valve body must be bent so far inward that no deformation of the material Tension of the feet outwards is more present in the finished valve.
This disadvantage is to be avoided in the exhalation valve according to the invention in that the annular flange of the valve body is provided with recesses for the passage of the foot ends and in between with notches into which the upright feet of the spring support fit resiliently outwards.
In the drawing, an embodiment of the subject matter of the invention is shown in Fig. 1 in a central longitudinal section and in Fig. 2 in an enlarged plan view. a is the valve body, which is provided with an inwardly directed annular flange b, whereby a groove c is formed in which the outwardly bent ends d of the upright feet e, which carry the support plate f for the valve spring g, are loosely guided. The flange b is provided with recesses h corresponding to the number of support feet, which allow the insertion and removal of the foot ends d into and out of the groove c. Between the recesses h, the flange b has notches i, in which the upright feet e rest, whereby the spring support is secured in its position relative to the valve body.
The clear width of the annular flange b is slightly less than the outer distance between the opposing upright feet e, so that they are resiliently pressed inwards by the edge of the flange b and when reaching in front of the notches i snap into them resiliently outwards.
To dismantle the valve, the feet e are pressed slightly inwards by hand or by means of a narrow snap ring placed around them and thus lifted out of the notches i, whereupon the spring support d, e, t on the valve body is rotated until the ends of the feet d come to lie in front of the recesses h of the annular flange b and the spring support can be lifted off, whereby the valve plate and its closing spring are exposed. The assembly of the valve is done in reverse.
PATENT CLAIMS:
1. Exhalation valve for gas protective masks, in which the outwardly bent foot ends of the closing spring support are guided with play in the groove formed between the valve body and its annular flange, characterized in that the annular flange (b) for the passage of the Fiissehenenden (d) with recesses (h ) and is provided with notches (i) in between, in which the upright feet (e) of the spring support engage, whereby the spring support is easily detachably fixed on the valve body.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.