AT146354B - Elektrische Wärmeleitungskochplatte und Verfahren zu deren Herstellung. - Google Patents
Elektrische Wärmeleitungskochplatte und Verfahren zu deren Herstellung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrische Wärmeleitungskochplatte und Verfahren zu deren Herstellung. Die Erfindung betrifft eine elektrische Wärmeleitungskochplatte mit Rillen auf der Unterseite, in denen hochkant zur Heizfläche stehende Heizleiter (Heizelemente) in Isoliermasse (keramischer Masse) liegen. Die Heizleiter bzw. Heizelemente bestehen entweder aus Bändern von geringer Dicke, vorzugsweise aber in einer Hochkantmäanderwicklung. Während man bei den bekannten Kochplatten die meist schraubenförmig gewickelten Heizleiter unmittelbar in die Isoliermasse eindrückt, werden nach der Erfindung in dieser vorgeformte schmale Nuten zum Einlegen der Heizleiter vorgesehen. Es wurde erkannt, dass sich Hochkantleiter bei dem Eindrücken in Isoliermasse viel leichter verbiegen als schraubenförmig gewickelte Leiter und dass man daher die Isoliermasse stärker bemessen muss, um eine Berührung zwischen den Heizleitern und den metallenen Rillenwänden mit Sicherheit auszuschliessen. Hiedurch wird aber die Wärmeleitfähigkeit der Kochplatte verringert und deren Wärmekapazität unerwünscht vergrössert. Werden dagegen erfindungsgemäss vorgeformte Nuten verwendet, so behalten die Heizleiter ihre Gestalt beim Einlegen unverändert bei, und die Schichtstärke der Isoliermasse, deren Durchstossen hier nicht zu befürchten ist, kann kleiner gewählt werden. Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung der beschriebenen Kochplatte und auf ein Werkzeug zur Ausübung des Verfahrens. Das Verfahren besteht darin, dass die Heizwicklungnuten unter Verdichtung der in den Plattenrillen enthaltenen Isoliermasse geformt werden. Dies ist wichtig, damit die schmalen Nuten ihre Form während des darauffolgenden Einlegens der Heizleiter beibehalten. Das Verfahren wird vorteilhaft in der Weise ausgeübt, dass zunächst ein Nutenstempel in die Isoliermasse eingedrückt und dann ein Verdichterstempel zur Verdichtung der Masse auf diese gepresst und vor seinem Abheben der Nutenstempel aus der Masse gezogen wird. Die Anordnung der Rillen der Kochplatten ist beliebig. Die Rillen können beispielsweise in der Form einer Spirale angeordnet sein oder auch konzentrisch zueinanderliegen. In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt, bei der das Einpressen der Nuten und das Verdichten in einem einzigen Arbeitsgang lediglich durch Druck auf den Nutenstempel geschieht. Fig. 2 zeigt den Verdichterstempel von oben gesehen. In Fig. 1 ist 15 die Kochplatte mit ihrer Unterseite nach oben gerichtet dargestellt. Sie ist mit beispielsweise spiralförmig verlaufenden Wärmeleitrippen 18 versehen. In die in die Rillen 16 zwischen den Rippen eingefüllte, noch weiche keramische Masse 17 soll die Nut zur Aufnahme der Heizwicklung, z. B. einer hochkant stehenden Mäanderwicklung, eingepresst werden. Der Verdichterstempel 14 ist mit einer spiralförmigen Aussparung 19 versehen, die vollständig der Nut zur Aufnahme der Heizwieklung entspricht. Über dem Verdichterstempel ist der Nutenstempel angeordnet. Er besteht aus einer Platte 11, aus der die Stempelspirale 12 nach unten herausragt. Die beiden Stempel werden von einem Kranz von Federn 13 auseinandergehalten. In der in Fig. 1 dargestellten Lage dringt die Stempelspirale 12 in die Nut des Nutenstempels 14 ein. Um gemäss dem Verfahren nach der Erfindung die Nut in die Isoliermasse 17 einzupressen, wird der Verdichterstempel mit dem Nutenstempel auf die Oberfläche der Masse 17 gesenkt und dann ein starker Druck auf den Nutenstempel ausgeübt. Durch das Zusammenpressen der Federn 13 wird der Druck auf den Stempel 14 übertragen, der die Masse 17 verdichtet. Durch weiteren Druck auf den Nutenstempel dringt die Stempelspirale 12 durch den Verdichterstempel JM hindurch in die Masse 17 ein, prägt also die Nut für die Heizwicklung ein und verdichtet dabei die Masse noch mehr. Nun lässt man den <Desc/Clms Page number 2> Druck auf den Nutenstempel aufhören, wobei dieser zurückfedert und die Stempelspirale 12 in die Nut 19 des Verdichterstempels zurückzieht. Alsdann wird der Verdichterstempel mit dem Nutenstempel abgehoben. Die Kochplatte 15 ist nun mit der gewünschten Nut in der verdichteten Isoliermasse versehen, in welche nun die Heizwicklung eingelegt und eingebettet werden kann. Die Stempelspirale 12 kann erfindungsgemäss aus einzelnen Blechstreifen gebildet werden, die in die Platte 11 des Nutenstempels eingesetzt sind. Die Blechstreifen lassen sich der Nutenführung leicht anpassen und sind bequem auswechselbar. Man kann auch den Nutenstempel zuerst absenken und die Nut einpressen und erst dann den Verdichterstempel auf die Oberfläche der Masse drücken, wodurch die Masse verdichtet wird. Dann wird zuerst der Nutenstempel zurückgezogen und dann der Verdichterstempel abgehoben. Es sind dann keine Federn zwischen den Stempeln vorhanden, aber mehr Arbeitsgänge zum Einpressen der Nut erforderlich. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Elektrische Wärmeleitungskochplatte mit Rillen auf der Unterseite, in denen hochkant zur Heizfläche stehende Heizleiter (Heizelemente), vorzugsweise eine Hochkantmäanderwieklung, in Isoliermasse liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die Isoliermasse vorgeformte schmale Nuten zum Einlegen der Heizleiter enthält.
Claims (1)
- 2. Verfahren zur Herstellung der Kochplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizwicklungsnuten unter Verdichtung der in den Plattenrillen enthaltenen Isoliermasse geformt werden.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst ein Nutenstempel in die keramische Masse eingedrückt und dann ein Verdichterstempel zur Verdichtung der Masse auf diese gepresst und vor seinem Abheben der Nutenstempel aus der Masse gezogen wird.4. Werkzeug zur Herstellung der Kochplatte nach Anspruch 1 durch das Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutenstempel durch den Verdichterstempelhindurchgeht.5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutenstempel gegen den Verdichterstempel derart federnd abgestützt ist, dass durch Druck auf den Nutenstempel zunächst der Verdichterstempel unter teilweisem Zusammenpressen der Federn auf die Isoliermasse gedrückt und nach Erreichen einer gewissen Verdichtung der Masse der Nutenstempel in sie unter weiterem Zusammenpressen der Federn eingedrückt und vor Abheben des Verdichterstempels zurückgezogen wird.6. Werkzeug nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutenstempel aus einer Reihe einzelner Blechstreifen besteht, die gemeinsam von einer Platte getragen werden. EMI2.1
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