AT13989U1 - Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägen zur Montage an einer angetriebenen Aufnahmescheibe einer Bodenschleifmaschine, umfassend eine Rollenaufnahme mit einer drehbar gelagerten konturierten Fräsrolle, wobei die Rollenaufnahme eine Welle aufweist, auf der die konturierte Fräsrolle angeordnet ist wobei die Rollenaufnahme ein Gehäuse (1) aufweist, in der die Welle (2) drehbar gelagert ist, welche Welle (2) mit Mitteln zur werkzeuglos lösbaren Befestigung einer Fräsrolle (3) versehen ist. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Fräsrolle zum Einsatz in einer solchen Vorrichtung.
Description
Beschreibung
VORRICHTUNG ZUR FLÄCHENBEARBEITUNG VON BÖDEN UND BELÄGEN
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägenzur Montage an einer angetriebenen Aufnahmescheibe einer Bodenschleifmaschine nach demOberbegriff des Schutzanspruchs 1. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Fräsrolle zum Einsatzin einer solchen Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 14 sowie eine Auf¬nahmescheibe für eine Bodenschleifmaschine nach dem Schutzanspruch 20.
[0002] Zur Flächenbearbeitung von Böden, beispielsweise Marmor-, Granit- oder Natursteinbö-den, sowie auch zur Entfernung von Kleberresten und Kunstharzbeschichtungen von Bödenoder auch zur Oberflächenbearbeitung von Straßenbelägen ist es bekannt, Bodenschleifma¬schinen einzusetzen, deren Aufnahmescheiben mit Schleifmittelträgern oder auch mit Diamantbesetzen Scheiben bestückt sind. Gute Ergebnisse werden in jüngerer Zeit dadurch erzielt,dass die Aufnahmescheibe mit konturierten Fräsrollen, sogenannten „Bush-Hammer" bestücktwerden, die an einer Rollenaufnahme drehbar gelagert sind, welche an die dem Boden zuge¬wandte Unterseite der Aufnahmescheibe befestigt werden. Derartige Bush-Hammer-Scheibenwerden beispielsweise von der italienischen Firma Klindex S.r.l unter der Internetadressewww.klindex.it vertrieben. Hierbei sind die Fräsrollen aus hohlzylinderförmigen gehärtetenFräskörpern versehen. Innen ist in die Fräsrolle eine Wälzlagerhülse eingepresst. Die so aus¬gebildete Fräsrolle ist mittels einer durch diese durchgeführten Schraube, die gleichzeitig dieDrehachse bildet, an ein Winkelstück angeschraubt, das wiederum auf die Aufnahmescheibeaufgeschraubt ist.
[0003] Nachteilig an der vorgekannten Vorrichtung ist, dass die einem starken Verschließ unter¬liegenden Fräsrollen nur sehr aufwendig und unter Einsatz von Werkzeug ausgewechselt wer¬den können. Dabei weisen die Fräsrollen nur eine geringe Standzeit auf, was insbesondereauch dadurch bedingt ist, dass der im Zuge der Bodenbearbeitung entstehende Feinstaub in dieLager eindringt, wodurch diese beeinträchtigt werden. Dieser Feinstaub führt zu einer Beein¬trächtigung des Rundlaufverhaltens, wodurch die Walzachsen die Innenschrauben oftmalsverbiegen, wodurch deren Demontage erschwert ist.
[0004] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eineVorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden zur Montage an einer angetriebenen Aufnah¬mescheibe einer Bodenschleifmaschine bereitzustellen, deren Fräsrolle einfach und werkzeug¬los auswechselbar ist und bei der ein Eindringen von Feinstaub in die Lagerung vermieden.Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teil desSchutzanspruchs 1 gelöst.
[0005] Mit der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägenzur Montage an einer angetriebenen Aufnahmescheibe einer Bodenschleifmaschine geschaf¬fen, deren Fräsrolle einfach und werkzeuglos austauschbar ist und bei der Beeinträchtigung derLagerung durch Feinstaub vermieden ist. Dadurch, dass die Rollenaufnahme ein Gehäuseaufweist, in der die Welle drehbar gelagert ist, ist eine schmutzdichte Kapselung der Lagerungermöglicht.
[0006] In Weiterbildung der Erfindung umfassen die Mittel zur werkzeuglosen lösbaren Befesti¬gung einer Fräsrolle wenigstens ein, bevorzugt drei, besonders bevorzugt vier radial wenigstensteilweise aus der Mantelfläche der Welle hinausbewegbaren Sperrelemente zum Eingriff in einein der Fräsrolle angeordnete Ausnehmung. Hierdurch ist eine axiale Fixierung der Fräsrolle aufder Welle innerhalb der Fräsrolle erzielt. Durch die innere Anordnung der Fixierung ist eineBeeinträchtigung durch Feinstaub vermieden, wodurch ein einfaches Auswechseln einer ver¬schlissenen Fräsrolle unterstützt ist.
[0007] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das wenigstens eine Sperrelement durcheine Kugel gebildet, die in einer radialen Bohrung der Welle angeordnet ist, welche radialeBohrung in einer zentrisch in die Welle eingebrachten Axialbohrung mündet, in der ein Ausrück-
Stift axial bewegbar angeordnet ist, über den die Kugel bereichsweise durch die radiale Bohrungherausbewegbar ist. Hierdurch ist eine einfache Arretierung des in Form einer Kugel ausgebil¬deten Sperrelements in die in der Fräsrolle angeordnete Ausnehmung ermöglicht. Vorteilhaftweist die radiale Bohrung zumindest bereichsweise einen kleineren Durchmesser als die Kugelauf, durch die ein vollständiger Durchtritt der Kugel aus der radialen Bohrung verhindert ist.Eine entsprechende Wirkung kann dadurch erzielt werden, dass anstelle der Kugeln radialausbringbare Stifte an der Welle vorgesehen sind.
[0008] In Weiterbildung der Erfindung weist der Ausrückstift wenigstens einen durchmesserre-duzierten Abschnitt auf, in den die wenigsten eine Kugel radial zumindest bereichsweise hin¬einbewegbar ist. Hierdurch ist eine Freigabe der wenigstens einen Kugel durch axiale Bewe¬gung des Ausrückstifts ermöglicht, wodurch ein einfaches Abstreifen der Fräsrolle von der Welleermöglicht wird. Die zur axialen Fixierung bereichsweise in der innerhalb der Fräsrolle angeord¬neten Ausnehmung befindliche wenigstens eine Kugel kann hierbei in den durchmesserredu¬zierten Abschnitt des Ausrückstifts zurückweichen.
[0009] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Ausrückstift in der axialen Sackbohrungfedernd gelagert, aus der er endseitig hinausragt. Hierdurch ist der Ausrückstift in einer Endpo¬sition vorgespannt, in der die wenigstens eine Kugel durch die Radialbohrung der Welle nachaußen gedrückt wird. Zum Lösen der axialen Fixierung kann der Ausrückstift entgegen derFeder derart axial bewegt werden, dass die wenigstens eine Kugel in den durchmesserreduzier¬ten Abschnitt des Ausrückstifts zurückweichen kann, wonach die Fräsrolle einfach von derWelle abgezogen werden kann.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung ist die in der Fräsrolle angeordnete Ausnehmung zumEingriff des wenigstens einen Sperrelements durch eine umlaufende Nut gebildet. Hierdurch isteine radial beliebige Positionierung der Sperrelemente ermöglicht, wodurch die Montage derFräsrolle auf der Welle erleichtert ist.
[0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung umfassen die Mittel zur werkzeuglos lösbarenBefestigung einer Fräsrolle wenigstens einen, bevorzugt mehrere Mitnehmer, die in eine kor¬respondierende Ausnehmung der Fräsrolle eingreifen. Alternativ kann auch wenigstens eineMitnehmeraufnahme angeordnet sein, in die ein korrespondierender, an der Fräsrolle angeord¬neter Mitnehmer eingreift.
[0012] Hierdurch ist eine formschlüssige Verbindung zwischen Welle und Fräskopf geschaffen,wodurch dieser auch radial an der Welle fixiert ist.
[0013] In Weiterbildung der Erfindung ist der Mitnehmer durch eine unrunde, bevorzugt viel¬eckige Auskontur eines endseitigen Bereichs der Welle gebildet, die in eine mit diesem korres¬pondierende Wellenaufnahme der Fräsrolle eingreift. Alternativ oder auch zusätzlich kann dieWelle einen gegenüber dem freien Ende der Welle durchmesservergrößerten Abschnitt aufwei¬sen, durch den ein Absatz gebildet ist, an dem wenigstens zwei, bevorzugt drei axial auskra¬gende, bevorzugt zylinderförmige Mitnehmer angeordnet sind, die in hiermit korrespondierendeAusnehmungen der Fräsrolle eingreifen. Dabei ist an der Fräsrolle vorteilhaft stirnseitig einumlaufender Steg angeformt, der den durchmesservergrößerten Abschnitt der Welle um¬schließt. Hierdurch ist einem Eindringen von Feinstaub in die formschlüssige Verbindung zwi¬schen Fräsrolle und Welle entgegengewirkt.
[0014] Vorteilhaft ist das Gehäuse den Lagerbereich der Welle staubdicht umschließend aus¬gebildet. Hierdurch ist eine Beeinträchtigung der Laufeigenschaften der Wellenlagerung verhin¬dert.
[0015] Der vorliegenden Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Fräsrolle zumEinsatz in einer Vorrichtung der vorgenannten Art bereitzustellen, die einen einfachen, werk¬zeuglosen Austausch ermöglicht. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch den kenn¬zeichnenden Teils des Schutzanspruchs 14 gelöst.
[0016] Mit der Erfindung ist eine Fräsrolle zum Einsatz in eine Vorrichtung der vorgenannten Art bereitgestellt, die einfach und werkzeuglos austauschbar ist. Dadurch, dass innerhalb der Wel¬lenaufnahme eine umlaufende Nut zum Eingriff von Sperrelementen einer einzubringendenWelle angeordnet ist, ist eine einfache, werkzeuglose Arretierung der Fräsrolle auf einer sol¬chen Welle ermöglicht.
[0017] In Weiterbildung der Erfindung ist die Wellenaufnahme durch eine Sackbohrung gebil¬det. Hierdurch ist eine einseitig geschlossene Werkzeugaufnahme erzielt, wodurch dem Eintragvon Feinstaub während der Bodenbearbeitung entgegengewirkt ist.
[0018] In Ausgestaltung der Erfindung weist die Wellenaufnahme einen unrunden, vorzugswei¬se in Art eines Vielkants ausgebildeten Querschnitt auf. Hierdurch ist eine formschlüssige Ver¬bindung der Fräsrolle mit einer entsprechend korrespondierenden Welle erzielbar, wodurch eineauch radiale Fixierung bewirkt ist. Alternativ oder zusätzlich kann in die Fräsrolle auf ihrer Stirn¬seite benachbart der Wellenaufnahme auch wenigstens eine, bevorzugt drei Bohrungen zurAufnahme von an einer aufzunehmenden Welle angeordneten Mitnehmern angebracht sein,wodurch ein entsprechender Formschluss erzielbar ist. Anstellt der wenigstens einen, bevorzugtdrei Bohrungen können hier auch ein bzw. bevorzugt drei vorzugsweise zylindrisch ausgebilde¬te Mitnehmerstifte angeordnet sein.
[0019] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist stirnseitig die Wellenaufnahme umschließendein axial vorstehender umlaufender Steg angeformt. Hierdurch ist einem Eintrag von Feinstaubzwischen der Wellenaufnahme und einer von diesen aufgenommenen Welle entgegengewirkt.
[0020] Die vorliegende Erfindung umfasst weiterhin auch eine Aufnahmescheibe für eine Bo-denschleifmaschine, welche auf einer Seite wenigstens mit drei erfindungsgemäßen Vorrich¬tungen versehen ist.
[0021] Andere Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den übrigen Unter¬ansprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen darge¬stellt und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Es zeigen: [0022] Figur 1 die schematische Darstellung einer Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden zur Montage an einer angetriebenen Aufnahmescheibe einer Boden¬schleifmaschine in Explosionsdarstellung; [0023] Figur 2 die Darstellung der Welle der Vorrichtung aus Figur 1 a) in der Seitenansicht; b) in der Draufsicht; [0024] Figur 3 die Darstellung des Gehäuses der Vorrichtung aus Figur 1 a) in der Vorderansicht; b) in Schnittdarstellung; c) in der Ansicht von hinten; d) in der Ansicht von unten; [0025] Figur 4 die Darstellung des Gehäusedeckels des Gehäuses aus Figur 3 a) in der Vorderansicht b) in der Seitenansicht; [0026] Figur 5 die schematische Darstellung der Fräsrolle der Vorrichtung aus Figur 1 a) in der Draufsicht; b) im Schnitt A-A und [0027] Figur 6 die Darstellung einer Aufnahmescheibe für eine Bodenschleifmaschine mit einer auf dieser befestigten Vorrichtung gemäß Figur 1.
[0028] Die als Ausführungsbeispiel gewählte Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Bödenzur Montage an einer angetriebenen Aufnahmescheibe einer Bodenschleifmaschine besteht imWesentlichen aus einem Gehäuse 1, in dem eine Welle 2 drehbar gelagert ist, die mit einerFräsrolle 3 versehen ist.
[0029] Das Gehäuse 1 ist im Wesentlichen quaderförmig ausgebildet, wobei dessen oberseitigeDeckfläche satteldachförmig abgeschrägt ist. In dem Gehäuse ist eine Bohrung 11 eingebracht,in der etwa nach 2/3 ihrer Länge ein umlaufender Steg 12 angeformt ist, wobei die Bohrung 11im Anschluss an den Steg 12 durchmesservergrößert ausgebildet ist. Dieser durchmesserver¬größerte Bereich 111 dient der Aufnahme von Dichtringen 6 zur staubdichten Abdichtung desGehäuses 1. Auf ihrer dem durchmesservergrößerten Bereich 111 gegenüberliegenden Seitedes Steges 12 sind in die Bohrung 11 zwei hintereinander angeordnete Rillenkugellager 4 zurDrehlagerung der Welle 2 eingebracht. Endseitig ist das Gehäuse 1 über einen Deckel 13 ver¬schlossen, der mit einer zu der Bohrung 11 des Gehäuses 1 korrespondierenden Bohrung 14versehen ist. Die Bohrung 14 begrenzend ist an dem Deckel 13 ein ringförmiger Absatz 15angeformt, der innen an dem durchmesservergrößerten Bereich 111 der Bohrung 11 anliegt.Der Deckel 13 ist über mit Unterlegscheiben 81 versehene Sechskantschrauben 8, welchedurch in den Deckel 13 eingebrachte Bohrungen 16 durchgeführt sind, mit in dem Gehäuse 1angeordneten Gewindebohrungen 17 verschraubt. Auf seiner der satteldachartigen Oberseitegegenüberliegenden Unterseite sind in das Gehäuse 1 vier Gewindesacklochbohrungen 17 zurBefestigung an einer Aufnahmescheibe 5 eingebracht.
[0030] Die Welle 2 ist als Hohlwelle ausgeführt und endseitig mit vier jeweils um 90 Grad um¬laufend versetzt angeordneten radialen Bohrungen 21 zur Aufnahme je einer Kugel 22 verse¬hen. Die Bohrungen 21 münden in der zentrisch durch die Welle 2 geführten Axialbohrung 20.Benachbart zu den Bohrungen 21 ist an der Welle 2 ein durchmesservergrößerter Abschnitt 23angeformt, der auf seiner den Bohrungen 21 zugewandten Stirnseite umlaufend mit drei jeweilsum 120 Grad versetzt angeordneten Bohrungen 24 zur Aufnahme von zylindrisch ausgebildetenPassstiften 25 versehen ist. An den durchmesservergrößerten Abschnitt 23 grenzt ein zu die¬sem im Durchmesser verringerter Absatz 26 an, der gegenüber der Welle 2 durchmesserver¬größert ausgebildet ist. An ihrem den Bohrungen 21 gegenüberliegenden Ende weist die Welle2 einen mit einem Außengewinde versehenen Gewindeabschnitt 27 auf. In die Axialbohrung 20der Welle 2 ist ein Ausrückstift 28 eingebracht. Der Ausrückstift 28 ist in der Axialbohrung 20über eine - nicht dargestellte - innerhalb der Axialbohrung 20 angeordnete Feder vorgespannt,derart, dass eine Bewegung des Ausrückstifts 28 in Richtung der Bohrungen 21 entgegen derFederspannung erfolgt. Weiterhin ist in dem Ausrückstift außen umlaufend eine - nicht darge¬stellte - Nut eingebracht, deren Breite etwa dem Durchmesser der Kugel 22 entspricht. Dabei istdiese - nicht dargestellte - Nut derart positioniert, dass bei eingedrücktem Ausrückstift 28 dieKugeln 22 in diese - nicht dargestellte - Nut zurückweichen können.
[0031] Die so ausgebildete Welle 2 ist in die Bohrung 11 des Gehäuses 1 eingebracht, wobeider durchmesservergrößerte Abschnitt 23 über die Dichtringe 6 an dem umlaufenden Steg 12anliegt. Dabei ist die Welle 2 in den von dieser durchdrungenen Rillenkugellagern 4 drehbargelagert und über zwei auf dem Gewindeabschnitt 27 der Welle 2 hinter einer Passscheibe 71aufgeschraubten Sechskantmuttern 7, die gegeneinander gekontert sind, axial fixiert.
[0032] Die Fräsrolle 3 ist im Wesentlichen zylindrisch ausgebildet. Auf ihrer Mantelfläche 31 istdie Fräsrolle 3 mit - nicht dargestellten - Fräskonturen versehen. Axial ist in der Fräsrolle 3 eineWellenaufnahme 32 in Art einer Sackbohrung eingebracht, in deren Innenwandung etwa mittigeine umlaufende Nut 33 angeordnet ist. Benachbart der Wellenaufnahme 32 sind stirnseitig indie Fräsrolle drei umlaufend um 120 Grad versetzt zueinander angeordnete Sackbohrungen 34zur Aufnahme eines Passstiftes 25 eingebracht. In Verlängerung der Mantelfläche der Fräsrolle18 ist weiterhin stirnseitig die Sackbohrungen 34 umschließend ein axial vorstehender umlau¬fender Steg 35 angeformt.
[0033] Die Fräsrolle 3 ist auf der Welle 2 befestigt, wobei das mit Bohrungen 21 verseheneEnde der Welle 2 in die Wellenaufnahme 32 eingeschoben ist. Beim Einschieben der Welle 2 in die Wellenaufnahme 32 ist der Ausrückstift 28 in Richtung der Fräsrolle 3 eingedrückt, weshalbdie in den Bohrungen 21 angeordneten Kugeln 22 in die - nicht dargestellte - Nut des Ausrück¬stifts 28 zurückweichen. Nach Einführen der Welle 2 in die Wellenaufnahme 32 wird der Aus¬rückstift 28 durch die Rückstellkräfte der - nicht dargestellten - Feder in seine Ausgangslagezurückbewegt, wodurch gleichzeitig die Kugeln 22 aus der - nicht dargestellten - Nut des Aus¬rückstifts heraus durch die Bohrungen 21 in die umlaufende Nut 33 der Wellenaufnahme 32gedrückt werden, wodurch die Welle 2 in der Wellenaufnahme 32 axial fixiert ist. Gleichzeitigwerden beim Aufschieben der Fräsrolle 3 auf die Welle 2 die in der Bohrung 24 des durchmes¬servergrößerten Abschnitts 23 der Welle 2 befindlichen Passstifte 25 in die Sackbohrungen 24der Fräsrolle 3 hineinbewegt, wodurch eine formschlüssige Verbindung zwischen Fräsrolle 3und Welle 2 erzielt ist. Die Fräsrolle 3 ist somit formschlüssig mit der Welle 2 verbunden.
[0034] Zum Austausch einer verschlissenen Fräsrolle 3 wird der Ausrückstift 28 in Richtung derFräsrolle 3 eingedrückt, wodurch die in dem Ausrückstift 28 eingebrachte - nicht dargestellte -Nut auf Höhe der Kugeln 22 bewegt wird. Anschließend kann die Fräsrolle 3 von der Welle 2abgezogen werden, wobei Passstifte 25 aus den Sackbohrungen 24 bewegt werden und dieKugeln 22 in die - nicht dargestellte - umlaufende Nut des Ausrückstifts 28 zurückgedrängtwerden. Eine neue Fräsrolle 3 kann nun in der zuvor beschriebenen Art und Weise auf dieWelle 2 aufgebracht und nach Verbringung des Ausrückstifts 28 in seine Ausgangsposition überdie Kugeln 22 mit der Welle 2 arretiert werden. In montierter Position wird der durchmesserver¬größerte Abschnitt 23 der Welle 2 dabei von dem umlaufenden Steg 35 der Fräsrolle 3 um¬schlossen, wodurch eine gute Abschottung gegenüber Feinstaub erzielt ist.
[0035] Die so ausgebildete Vorrichtung ist über die in dem Gehäuse angeordneten Gewin¬desackbohrungen 17 mit einer Aufnahmescheibe 5 für eine Bodenschleifmaschine mittelsSchrauben befestigt, wie beispielhaft in Figur 5 dargestellt. Die Aufnahmescheibe 5 weist imAusführungsbeispiel eine kleeblattartige Ausnehmung 51 zur formschlüssigen Verbindung miteinem Antrieb der - nicht dargestellten - Bodenschleifmaschine auf. Benachbart zu dieser Aus¬nehmung 51 sind jeweils um 120 Grad versetzt zueinander je vier Bohrungen 52 zur Befesti¬gung jeweils des Gehäuses 1 der erfindungsgemäßen Vorrichtung mittels - nicht dargestellter -Schrauben vorgesehen.
Claims (20)
- Ansprüche 1. Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägen zur Montage an einer ange¬triebenen Aufnahmescheibe einer Bodenschleifmaschine, umfassend eine Rollenaufnahmemit einer drehbar gelagerten konturierten Fräsrolle, wobei die Rollenaufnahme eine Welleaufweist, auf der die konturierte Fräsrolle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dassdie Rollenaufnahme ein Gehäuse (1) aufweist, in der die Welle (2) drehbar gelagert ist,welche Welle (2) mit Mitteln zur werkzeuglos lösbaren Befestigung einer Fräsrolle (3) ver¬sehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur werkzeugloslösbaren Befestigung einer Fräsrolle (3) wenigstens eine, bevorzugt drei, besonders bevor¬zugt vier radial wenigstens teilweise aus der Mantelfläche der Welle heraus bewegbareSperrelemente zum Eingriff in eine in der Fräsrolle (3) angeordneten Ausnehmung umfas¬sen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Sper¬relement durch eine Kugel (22) gebildet ist, die in einer radialen Bohrung (21) der Welle (2)angeordnet ist, welche radiale Bohrung (21) in einer zentrisch in die Welle eingebrachtenAxialbohrung (20) mündet, in der ein Ausrückstift (28) axial bewegbar angeordnet ist, überden die Kugel (22) durch die radiale (21) Bohrung herausbewegbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Bohrung (21)zumindest bereichsweise einen kleineren Durchmesser als die Kugel (22) aufweist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausrückstift (28)wenigstens einen durchmesserreduzierten Abschnitt aufweist, in den die wenigstens eineKugel (22) zumindest bereichsweise radial hineinbewegbar ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aus¬rückstift (28) in der Axialenbohrung (20) über eine Feder vorgespannt ist, aus welcher Axi¬albohrung (20) er endseitig hinausragt.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die in derFräsrolle (3) angeordnete Ausnehmung zum Eingriff des wenigstens einen Sperrelementsdurch eine umlaufende Nut (33) gebildet ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass derdurchmesserreduzierte Bereich des Ausrückstifts (28) durch eine in diesen eingebrachteumlaufende Nut gebildet ist.
- 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelzur werkzeuglos lösbaren Befestigung einer Fräsrolle (3) wenigstens einen Mitnehmer um¬fassen, der in eine korrespondierende Ausnehmung der Fräsrolle eingreift oder wenigstenseine Mitnehmeraufnahme umfassen, in die ein korrespondierender an der Fräsrolle (3) an¬geordneter Mitnehmer eingreift.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer durch eineunrunde, bevorzugt Vieleckige Außenkontur eines endseitigen Bereichs der Welle (2) ge¬bildet ist, die in eine mit diesem korrespondierende Wellenaufnahme der Fräsrolle (3) ein¬greift.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (2) einen gegen¬über dem freien Ende der Welle (2) durchmesservergrößerten Abschnitt (23) aufweist,durch den ein Absatz gebildet ist, an dem wenigstens zwei, bevorzugt drei axial auskra¬gende bevorzugt zylinderförmige Mitnehmer (25) angeordnet sind, die in hiermit korres¬pondierende Ausnehmungen (34) der Fräsrolle (3) eingreifen.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Fräsrolle (3) stirn¬seitig ein umlaufender Steg (35) angeformt ist, der den durchmesservergrößerten Abschnitt (23) der Welle (2) umschließt.
- 13. Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dassdas Gehäuse (1) den Bereich der Lagerung der Welle (2) staubdicht umschließend ausge¬bildet ist.
- 14. Fräsrolle zum Einsatz in einer Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, miteinen zylindrischen Basiskörper, der eine zentrische Wellenaufnahme aufweist und dessenMantelfläche mit einer Fräskontur versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalbder Wellenaufnahme (32) eine umlaufende Nut (33) zum Eingriff von Sperrelementen einereinzubringenden Welle (2) angeordnet ist.
- 15. Fräsrolle nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenaufnahme (32) inArt einer Sackbohrung ausgebildet ist.
- 16. Fräsrolle nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenaufnahme(32) einen unrunden, vorzugsweise in Art eines Vielkants ausgebildeten Querschnitt auf¬weist.
- 17. Fräsrolle nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in dieFräsrolle (3) auf ihrer Stirnseite benachbart der Wellenaufnahme (32) wenigstens eine, be¬vorzugt drei Bohrungen (34) zur Aufnahme von an einer aufzunehmenden Welle (2) ange¬ordneten Mitnehmern (25) eingebracht sind.
- 18. Fräsrolle nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass auf derStirnseite der Fräsrolle (3) benachbart der Wellenaufnahme (32) wenigstens ein, bevorzugtdrei vorzugsweise zylindrisch ausgebildete Mitnehmerstifte (25) angeordnet sind.
- 19. Fräsrolle nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass stirnseitigdie Wellenaufnahme (32) umschließend ein axial vorstehender umlaufender Steg (35) an¬geformt ist.
- 20. Aufnahmescheibe für eine Bodenschleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass andieser auf einer Seite wenigstens drei Vorrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 13angeordnet sind. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
| ATGM50174/2013U AT13989U1 (de) | 2013-12-12 | 2013-12-12 | Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATGM50174/2013U AT13989U1 (de) | 2013-12-12 | 2013-12-12 | Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT13989U1 true AT13989U1 (de) | 2015-02-15 |
Family
ID=52456036
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATGM50174/2013U AT13989U1 (de) | 2013-12-12 | 2013-12-12 | Vorrichtung zur Flächenbearbeitung von Böden und Belägen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT13989U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111070011A (zh) * | 2019-12-20 | 2020-04-28 | 苏州市嘉腾自动化系统有限公司 | 一种用于轴类零件加工的自动清理装置 |
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