DE19647452C1 - Bundhülsen-Montiervorrichtung zum Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer Schleifmaschine - Google Patents
Bundhülsen-Montiervorrichtung zum Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer SchleifmaschineInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft
eine Bund
hülsen-Montiervorrichtung zum Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer
Schleifmaschine.
Es gibt allgemein Montiervorrichtungen zum Montieren
einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer Schleifmaschine, wobei es zwei Arten der Montiervorrichtung gibt, nämlich eine Nur-Bund-Art und eine
Bundhülsen-Art, die, zum Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer
Schleifmaschine verwendet werden können.
Fig. 4 und 5 zeigen eine übliche Bundhülsen-Montiervorrichtung 7 (von nun an als
"Montiervorrichtung" bezeichnet) zum Montieren einer Schleifscheibe 80 auf einer
Spindel (nicht dargestellt) auf einer Schleifmaschine (nicht dargestellt), wobei Fig. 5 ei
nen Querschnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 4 zeigt. Die Montiervorrichtung 7 umfaßt
eine Bundhülse 70 mit einem Bundabschnitt 702 und einem Hülsenabschnitt 704. Der
Bundabschnitt 702 bildet eine ringförmige Nut 73 zum Aufnehmen einer Anzahl (drei
nach Fig. 4) von Ausgleichgewichten 74. Die Schleifscheibe 80 ist auf der Bundhülse
70 montiert, indem sich der Hülsenabschnitt 704 durch die Schleifscheibe 80 und dann
durch eine Druckplatte 77 und eine Mutter 78 erstreckt, wobei die Mutter 78 in Ge
windeeingriff mit einem äußeren Gewindeabschnitt 782 auf einer Außenseite des Hül
senabschnitts 704 steht und eine Druckkraft auf die Schleifscheibe 80 mittels der
Druckseite 77 ausübt, um die Schleifscheibe 80 fest auf der Bundhülse zu montieren.
Die Bundhülse 70 bildet darüber hinaus eine zentrale Kegelbohrung 72 und einen inne
ren Gewindeabschnitt 722, mittels derer die Montiervorrichtung 7 zusammen mit der
Schleifscheibe 80 an einer Außenseite der Spindel, die eine entsprechende Struktur hat,
befestigt werden kann.
Jedes der Ausgleichgewichte 74 bildet eine axial verlaufende Bohrung 742 mit einem
Gewinde darin und eine radial verlaufende Bohrung 751 rechtwinklig zu und in Verbin
dung mit der axial verlaufenden Bohrung 742. Eine Stahlkugel 76 ist in der radial ver
laufenden Bohrung 751 aufgenommen und in Kontakt mit einer Innenwand der Nut 73.
Eine Schraube 75 ist in die Bohrung 742 geschraubt. Wenn die Schraube 75 im Loch
742 in einer Position wie in Fig. 5 befindet, drückt ein Vorderende der Schraube 75
die Stahlkugel 76 radial gegen die Innenwand der Nut 73. Wenn die Schraube 75 weiter
eingeschraubt wird, bewirkt die Stahlkugel 76, daß die Schraube 75 zusammen mit dem
Ausgleichgewicht 74 radial in Richtung einer Außenwand der Nut 73 gedrückt wird,
wodurch das Ausgleichgewicht 74 fest mit der Außenwand der Nut 73 in Eingriff
kommt, so daß das Ausgleichgewicht 74 am Ort festgesetzt ist. Wenn dagegen die
Schraube 75 so gedreht wird, daß sie sich von der Stahlkugel 76 weg bewegt, wird das
Festsetzen des Ausgleichgewichts 74 freigegeben, so daß die Lage des Ausgleichge
wichts 74 entlang der kreisförmigen Nut 73 eingestellt werden kann.
Nachdem die Schleifscheibe 80 auf der Spindel mittels der Montiervorrichtung 7 mon
tiert ist, wird ein statisches und ein dynamisches Auswuchten der Schleifscheibe 80 zu
sammen mit der Montiervorrichtung 7 vorgenommen. Eine optimale statische und dy
namische Auswuchtung der Schleifscheibe 80 zusammen mit der Montiervorrichtung 7
können durch Einstellen der Lage der Ausgleichgewichte 74 erreicht werden.
Die bekannt Montiervorrichtung 7 zum Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spin
del einer Schleifmaschine hat Nachteile, die im folgenden dargestellt werden.
Wenn die Montiervorrichtung 7 neu verwendet wird, gibt es im wesentlichen keine
Schwierigkeit, die Ausgleichgewichte 74 entlang der Nut 73 zu bewegen. Dennoch ge
raten nach einer Weile des Gebrauchs Partikel und Staub, die erzeugt werden, wenn die
Schleifscheibe 80 Schleifarbeit verrichtet, in die Nut 73 und sammeln sich und verhärten
darin. Solche in der Nut 73 angesammelten und verhärteten Partikel und Staub bewir
ken, daß ein Bewegen der Ausgleichgewichte 74 entlang der kreisförmigen Nut 73
schwierig wird. Deshalb sollte jedesmal, bevor eine neue Schleifscheibe 80 in Gebrauch
genommen wird, um eine verschlissene zu ersetzen, ein Reinigungsarbeitsschritt an der
Nut 73 durchgeführt werden, um den darin angesammelten und verhärteten Staub und
Partikel zu entfernen, wodurch die Lage der Ausgleichgewichte 74 wieder eingestellt
werden kann, um zu ermöglichen, daß die neue Schleifscheibe zusammen mit der Mon
tiervorrichtung 7 statisch und dynamisch optimal ausgewuchtet ist. Um die Nut 73 zu
reinigen, müssen zuerst alle Schrauben 75 in Folge gelöst werden, um zu bewirken, daß
sie sich jeweils von den Stahlkugeln 76 entfernen, und anschließend werden die Aus
gleichgewichte 74 aus der Nut 73 herausgenommen. Alle Schrauben 75 in Folge zu
drehen, um sie jeweils von den Stahlkugeln 76 wegzubewegen ist, aufwendig und
braucht Zeit.
Außerdem können die Partikel und Staub durch einen Spalt zwischen den Ausgleich
gewichten und der Nut 73 in die Bohrung 751 gelangen und darin verhärten. Solche in
die Bohrung 751 gelangt und darin verhärtete Partikel und Staub können den Durch
gang in dem sich die Stahlkugeln 76 bewegen sollen, blockieren und die Stahlkugeln
76 in der Lage halten, in der sie die Ausgleichgewichte 74 am Ort festsetzen. Wenn dies
geschieht, wird das Einstellen der Lage der Ausgleichgewichte 74 sehr beschwerlich.
Die vorliegende Erfindung zielt deshalb auf eine verbesserte Bundhülsen-Montiervor
richtung zum Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer Schleifmaschine,
bei der die zuvor genannten Probleme vermindert und/oder vermieden werden.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Bundhülsen-Montiervorrichtung zum
Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer Schleifmaschine, bei der das Rei
nigen einer Nut zum Aufnehmen der Ausgleichgewichte in der Bundhülsen-Montiervor
richtung nach der vorliegenden Erfindung bequem erreicht wird, wobei
keine Stahlkugel in der Bundhülsen-Montiervorrichtung nach der vorliegenden Erfin
dung nötig ist, um das Festsetzen der Ausgleichgewichte zu erreichen, so daß das Pro
blem des Stands der Technik, daß es sehr beschwerlich wird, die Lage der Ausgleich
gewichte einzustellen, weil der Durchgang, in dem sich die Stahlkugeln bewegen sollen,
blockiert ist, so daß die Stahlkugeln in der Lage gehalten werden, in der sie die Aus
gleichgewichte 74 am Ort festsetzen, bei der vorliegenden Erfindung nicht auftreten
wird.
Diese Ziele werden durch die in Anspruch 1 formulierten Merkmale erreicht. Vor
teilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Mittels der vorliegenden Erfindung können zum Auswechseln einer verschlissenen
Schleifscheibe und dem dabei üblicherweise erforderlichen Reinigen der Nut die
Ausgleichgewichte aus der Nut herausgenommen werden, ohne die durch jedes der
Ausgleichgewichte verlaufende Schraube einzeln zu betätigen, indem ein Deckel,
an dessen Umfangsperipherie sich eine bogenförmige Seite jedes der Ausgleich
gewichte abstützt, durch Lösen einer Mutter, die im Gewindeeingriff mit dem äuße
ren Ende eines Hülsenabschnitts einer Bundhülse steht, vom Hülsenabschnitt lösbar
ist, wodurch alle Ausgleichgewichte gemeinsam freigegeben werden.
Bei der vorliegenden Erfindung ist das Problem des Standes der Technik, daß es
sehr beschwerlich ist, die Lage der Ausgleichgewichte einzustellen, weil der
Durchgang, an dem sich die Stahlkugeln bewegen sollen, durch Partikel und Staub
blockiert ist, dadurch vermieden, daß der Mechanismus zum Festsetzen der Aus
gleichgewichte mittels radial gespannter Kugeln nach dem Stand der Technik erfin
dungsgemäß ersetzt ist durch einen Klemmkeil-Mechanismus, der weder eine ra
diale Bohrung noch eine darin geführte Kugel im Ausgleichgewicht notwendig
macht und der im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert ist.
Andere Ziele, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden,
detaillierten Beschreibung deutlich, wenn sie im Zusammenhang mit den beigefügten
Zeichnungen gesehen wird.
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung von vorne oben rechts, die die
Elemente zum Bilden einer Bundhülsen-Montiervorrichtung zum Montieren einer
Schleifscheibe auf einer Spindel einer Schleifmaschine nach der vorliegenden Erfindung
zeigt,
Fig. 2 ist eine Vorderansicht von Fig. 1, die zeigt, daß die Elemente aus Fig. 1 und eine
Schleifscheibe zusammengebaut sind,
Fig. 3 ist ein Schnitt entlang Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 ist eine zu Fig. 2 ähnliche Ansicht, die aber eine Bundhülsen-Montiervorrichtung
nach der Stand der Technik zum Montieren einer Schleifscheibe auf einer Spindel einer
Schleifmaschine sowie eine Schleifscheibe zeigt, und
Fig. 5 ist ein Schnitt entlang Linie 5-5 in Fig. 4.
Mit Bezug auf Fig. 1 und 3 besteht eine Bundhülsen-Montiervorrichtung 1 (im folgen
den als "Montiervorrichtung" bezeichnet) zum Montieren einer Schleifscheibe 60 auf
einer Spindel (nicht dargestellt) einer Schleifmaschine (nicht dargestellt) nach der vor
liegenden Erfindung aus einer Bundhülse 10, die einen Bundabschnitt 11 und einen
Hülsenabschnitt 12 bildet, der sich mittig und vorwärts vom Bundabschnitt 11 er
streckt. Eine kreisförmige Druckplatte 20 hat eine Vorderfläche 204, in der ein kreis
förmiger Rezeß 26 gebildet ist, einen zentralen Stufenabschnitt 22 und einen Positio
nierabsatz 25, der von Stufenabschnitt 22 vorragt und um eine erste Zentralbohrung 24
herum angeordnet ist, die sich axial durch die Druckplatte 20 erstreckt. Drei Aus
gleichgewichte 30 sind jedes mit einer Schraube 32 versehen, die sich darin durch einen
Durchgang von einer Vorderfläche zu einer Rückfläche erstrecken. Ein kreisförmiger
Deckel 40 bildet eine zweite Zentralbohrung 421. Eine Mutter 50 bildet eine große
Gewindebohrung 51.
Der Hülsenabschnitt 12 bildet ein Gewinde an seinem äußeren Ende, das für den Ein
griff mit der großen Gewindebohrung 51 der Mutter 50 verwendet wird, wenn die oben
genannten, die Montiervorrichtung 1 bildenden Elemente und die Schleifscheibe 60 zu
sammengebaut werden. Die Bundhülse 10 bildet weiterhin eine Kegelbohrung 13 und
eine kleine Gewindebohrung 14, um die Montiervorrichtung 1 zusammen mit der
Schleifscheibe 60 an einer Außenseite der Spindel, die eine entsprechende Struktur hat,
zu befestigen.
Die Druckplatte 20 bildet außerdem einen konvexen Abschnitt 21 an seiner Rückflä
che, die verwendet wird, um an die Schleifscheibe 60 anzugreifen, wenn die Schleif
scheibe 60 mit der Montiervorrichtung 1 zusammengebaut wird.
Der Rezeß 26 wird von einer Außenwand 221 gebildet, die, in der Nähe einer Um
fangsperipherie der Druckplatte 20 angeordnet, nach außen zur Rückfläche der Druck
platte 20 geneigt ist, an einem ersten Ende einer Basiswand 262 endet, einer Mittel
wand 264, die im wesentlichen parallel zu der Außenwand 221 angeordnet ist und an
einem zweiten Ende der Basiswand 262 endet, und dem zentralen Stufenabschnitt 22,
der sich zwischen der Mittelwand 264 und dem Positionierabsatz 25 erstreckt. Die Au
ßenwand 221 ist um eine erste Steigung geneigt.
Jedes der Ausgleichgewichte 30 ist so gestaltet, daß es eine im wesentlichen bogenför
mige Gestalt hat und eine erste bogenförmige Seite 302 mit einem ersten, im wesentli
chen gleichen Krümmungsradius wie die Außenwand 221 und eine zweite bogenför
mige Seite 304 mit einem zweiten, im wesentlichen gleichen Krümmungsradius wie eine
Umfangsperipherie 411 des Deckels 40 bildet. Außerdem ist die erste bogenförmige
Seite 302 von der Vorderfläche des Ausgleichgewichts 30 zu dessen Rückfläche durch
eine zweite Steigung geneigt. Die zweite Steigung ist im wesentlichen die gleiche wie
die erste Steigung der Außenwand 221. Die zweite Seite 304 ist von der Vorderfläche
des Ausgleichgewichts 30 zu dessen Rückfläche auf eine Weise geneigt, daß der Ab
stand zwischen der ersten bogenförmigen Seite 302 und der zweiten bogenförmigen
Seite 304 von der Vorderfläche des Ausgleichgewichts 30 zu dessen Rückfläche gradu
ell zunimmt. Die zweite Seite 304 ist um eine dritte Steigung geneigt.
Die Umfangsperipherie 411 des Deckels 40 ist nach innen zu einer Rückseite des
Deckels 40 um eine vierte Steigung geneigt, wobei die vierte Steigung im wesentlichen
dieselbe ist, wie die dritte Steigung der zweiten bogenförmigen Seite 304 von jedem
der Ausgleichgewichte 30.
Wenn die Elemente der Montiervorrichtung 1 zusammen mit der Schleifscheibe 60 zu
sammengebaut werden, wird zuerst der Hülsenabschnitt 12 der Bundhülse 10 so in Po
sition gebracht, daß er sich durch eine Zentralbohrung der Schleifscheibe 60 und dann
durch die erste Zentralbohrung 24 der Druckplatte 20 erstreckt. Danach werden die
Ausgleichgewichte 30 im Rezeß 26 auf eine Weise in Position gebracht, daß die erste
bogenförmige Seite 302 jedes der Ausgleichgewichte 30 gegen die Außenwand 221 an
grenzt, wobei deren Vorderfläche nahe der Vorderfläche 204 und deren Rückfläche
nahe der Basiswand 262 angeordnet ist. Anschließend wird der Deckel 40 in Position
gebracht, um an der Druckplatte 20 befestigt zu werden, wobei eine Wand des Deckels
40, die die zweite Zentralbohrung 421 bildet, mit dem Positionierabsatz 25 passend
eingefügt ist und die Umfangsperipherie 411 des Deckels 40 gegen die zweite bogen
förmige Seite 304 jedes der Ausgleichgewichte 30 angrenzt. Dann wird die Mutter 50
in Position gebracht, um mit dem äußeren Ende des Hülsenabschnitts 12 in Gewinde
eingriff zu kommen und eine Druckkraft auf den Deckel 40 auszuüben, damit die
Bundhülse 10, Schleifscheibe 60, Druckplatte 20, Ausgleichgewichte 30 und Deckel 40
zusammen verbunden werden, wobei die Ausgleichgewichte 30 sich frei entlang dem
Rezeß 26 bewegen aber nicht herausfallen können. Anschließend werden die Schrauben
32 in den Ausgleichgewichten 30 gegen die Basiswand 262 geschraubt, um eine
Druckkraft darauf auszuüben, um zu bewirken, daß die Ausgleichgewichte 30 sich
vorwärts in eine Lage bewegen, in der die Ausgleichgewichte 30 fest zwischen der Au
ßenwand 221 der Druckplatte 20 und der Umfangsperipherie 411 des Deckels 40
zusammengedrückt sind, wodurch die Ausgleichgewichte 30 am Ort festgesetzt sind.
Schließlich wird die Montiervorrichtung 1 zusammen mit der Schleifscheibe 60 in Posi
tion gebracht, um an der Spindel der Schleifmaschinen montiert zu werden, und es wird
ein statisches und ein dynamisches Auswuchten der Montiervorrichtung zusammen mit
der Schleifscheibe 60 vorgenommen, wobei die Lage der Ausgleichgewichte 30 ver
stellt werden kann, bis ein optimales statisches und dynamisches Auswuchten erreicht
ist.
Wenn bei der vorliegenden Erfindung die Schleifscheibe 60 verschlissen ist und durch
eine neue ersetzt werden soll, wird die Mutter 50 gelöst und vom Hülsenabschnitt 12
wegbewegt, woraufhin der Deckel 40 vom Hülsenabschnitt 12 entfernt und die Aus
gleichgewichte 30 aus der Nut 26 herausgenommen werden können, so daß der Staub
und die Partikel, die während der Schleifarbeit der Schleifscheibe 60 entstanden sind
und sich in der Nut 26 sammeln, leicht entfernt werden können, ohne die übermäßige
Arbeit beim Stand der Technik, die durch die Ausgleichgewichte 30 verlaufenden
Schrauben 32 zu betätigen. Weil die vorliegende Erfindung außerdem die Verwendung
von Stahlkugeln zum Festsetzen der Ausgleichgewichte an ihrem Ort nicht benötigt,
wird das Problem des Stands der Technik, daß das Einstellen der Lage der Ausgleich
gewichte sehr beschwerlich ist, weil der Durchgang, in dem sich die Stahlkugeln bewe
gen, blockiert wird, so daß die Stahlkugeln in einer Lage gehalten werden, in der sie die
Ausgleichgewichte am Ort festsetzen, in der vorliegenden Erfindung nicht auftauchen.
Obwohl diese Erfindung in einem bestimmten Maß speziell beschrieben worden ist, soll
dies dahingehend verstanden werden, daß die vorliegende Offenbarung in beispielhafter
Weise durchgeführt wurde und daß zahlreiche Veränderungen in der detaillierten Kon
struktion und der Kombination und Anordnung von Teilen vorgenommen werden
können, ohne von der Idee und dem Bereich der hier im Anschluß beanspruchten Erfin
dung abzuweichen.
Claims (4)
1. Bundhülsen-Montiervorrichtung (1) zum Montieren einer Schleifscheibe
(60) auf einer Spindel einer Schleifmaschine mit
einer Bundhülse (10), die einen Bundabschnitt (11) und einen von dem Bundabschnitt (11) vorspringenden, ein äußeres Ende bildenden Hülsenab schnitt (12) mit einem Außengewinde sowie ein Mittel (13, 14) zum Befestigen der Bundhülse (10) an der Spindel bildet,
einer kreisförmigen Druckplatte (20) zum Festklemmen der Schleifscheibe (60) auf dem Bundabschnitt (11) mit
einer ersten Seite zum Angriff an die Schleifscheibe (60),
einer zweiten Seite (204) gegenüber der ersten Seite, die einen kreis förmigen Rezeß (26) in Richtung der ersten Seite bildet,
einer Basiswand (262) zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite,
einer Außenwand (221), die in der Nähe der Umfangsperipherie der Druckplatte (20) angeordnet ist, nach außen zu der ersten Seite der Druckplatte (20) geneigt ist und an einem ersten Ende der Basiswand (262) endet,
einem zentralen Stufenabschnitt (22), der von der Basiswand (262) vor ragt, um eine Mitte der Druckplatte (20) herum angeordnet ist und eine Mittelwand (264) bildet, die im wesentlichen parallel zu der Außen wand (221) ist und an einem zweiten Ende der Basiswand (262) endet, und
einer ersten Zentralbohrung (24), die sich axial durch die Druckplatte (20) erstreckt, wobei der Hülsenabschnitt (12) durch die erste Zentral bohrung (24) verläuft und wobei die Außenwand (221), Basiswand (262), Mittelwand (264) und der zentrale Stufenabschnitt (22) Zusam men den Rezeß (26) von der zweiten Seite (204) der Druckplatte (20) in Richtung zu deren erster Seite hin bilden,
einer Anzahl bogenförmiger, im Rezeß (26) aufgenommener Aus gleichgewichte (30), die eine erste bogenförmige Seite (302) gegen die Außenwand (221), eine Vorderfläche in der Nähe der zweiten Seite (204) der Druckplatte (20), eine Rückfläche in der Nähe der Basiswand (262) und eine zweite bogenförmige Seite (304) gegenüber der ersten bogenförmigen Seite, von der Vorderfläche des Ausgleichgewichtes (30) zu dessen Rückfläche geneigt, auf eine Weise bilden, daß der Ab stand zwischen der ersten bogenförmigen Seite (302) und der zweiten bogenförmigen Seite (304) von der Vorderfläche des Ausgleichge wichts zu dessen Rückfläche graduell zunimmt,
einer Anzahl Schrauben (32), die sich jeweils durch die Ausgleichge wichte (30) von der Vorderfläche zu deren Rückfläche erstrecken und eine Druckkraft auf die Basiswand (262) ausüben,
einem kreisförmigen Deckel (40), der an der Druckplatte (20) befestigt ist und eine Umfangsperipherie (411) hat, die gegen die zweite bogen förmige Seite (304) von jedem der Ausgleichgewichte (30) angrenzt, und
einer Mutter (50), die im Gewindeeingriff mit dem äußeren Ende des Hülsenabschnitts (12) eine Druckkraft auf den Deckel (40) ausübt.
einer Bundhülse (10), die einen Bundabschnitt (11) und einen von dem Bundabschnitt (11) vorspringenden, ein äußeres Ende bildenden Hülsenab schnitt (12) mit einem Außengewinde sowie ein Mittel (13, 14) zum Befestigen der Bundhülse (10) an der Spindel bildet,
einer kreisförmigen Druckplatte (20) zum Festklemmen der Schleifscheibe (60) auf dem Bundabschnitt (11) mit
einer ersten Seite zum Angriff an die Schleifscheibe (60),
einer zweiten Seite (204) gegenüber der ersten Seite, die einen kreis förmigen Rezeß (26) in Richtung der ersten Seite bildet,
einer Basiswand (262) zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite,
einer Außenwand (221), die in der Nähe der Umfangsperipherie der Druckplatte (20) angeordnet ist, nach außen zu der ersten Seite der Druckplatte (20) geneigt ist und an einem ersten Ende der Basiswand (262) endet,
einem zentralen Stufenabschnitt (22), der von der Basiswand (262) vor ragt, um eine Mitte der Druckplatte (20) herum angeordnet ist und eine Mittelwand (264) bildet, die im wesentlichen parallel zu der Außen wand (221) ist und an einem zweiten Ende der Basiswand (262) endet, und
einer ersten Zentralbohrung (24), die sich axial durch die Druckplatte (20) erstreckt, wobei der Hülsenabschnitt (12) durch die erste Zentral bohrung (24) verläuft und wobei die Außenwand (221), Basiswand (262), Mittelwand (264) und der zentrale Stufenabschnitt (22) Zusam men den Rezeß (26) von der zweiten Seite (204) der Druckplatte (20) in Richtung zu deren erster Seite hin bilden,
einer Anzahl bogenförmiger, im Rezeß (26) aufgenommener Aus gleichgewichte (30), die eine erste bogenförmige Seite (302) gegen die Außenwand (221), eine Vorderfläche in der Nähe der zweiten Seite (204) der Druckplatte (20), eine Rückfläche in der Nähe der Basiswand (262) und eine zweite bogenförmige Seite (304) gegenüber der ersten bogenförmigen Seite, von der Vorderfläche des Ausgleichgewichtes (30) zu dessen Rückfläche geneigt, auf eine Weise bilden, daß der Ab stand zwischen der ersten bogenförmigen Seite (302) und der zweiten bogenförmigen Seite (304) von der Vorderfläche des Ausgleichge wichts zu dessen Rückfläche graduell zunimmt,
einer Anzahl Schrauben (32), die sich jeweils durch die Ausgleichge wichte (30) von der Vorderfläche zu deren Rückfläche erstrecken und eine Druckkraft auf die Basiswand (262) ausüben,
einem kreisförmigen Deckel (40), der an der Druckplatte (20) befestigt ist und eine Umfangsperipherie (411) hat, die gegen die zweite bogen förmige Seite (304) von jedem der Ausgleichgewichte (30) angrenzt, und
einer Mutter (50), die im Gewindeeingriff mit dem äußeren Ende des Hülsenabschnitts (12) eine Druckkraft auf den Deckel (40) ausübt.
2. Eine Bundhülsen-Montiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die erste Seite der
Druckplatte (20) einen konvexen Abschnitt (21) zum Angriff an die Schleif
scheibe (60) bildet.
3. Eine Bundhülsen-Montiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Druckplatte
(20) zusätzlich einen Positionierabsatz (25) um die erste Zentralbohrung (24)
aufweist, der von dem zentralen Stufenabschnitt (22) vorragt, wobei der Deckel
(40) eine zweite Zentralbohrung (421) bildet und wobei eine Wand des Deckels,
die die zweite Zentralbohrung (421) bildet, mit dem Positionierabsatz (25)
passend zusammengefügt ist.
4. Eine Bundhülsen-Montiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Mittel zum
Verbinden der Bundhülse (10) mit der Spindel eine Schraubenbohrung (14), die
im Hülsenabschnitt (12) bei dessen äußerem Ende angeordnet ist, und eine Kegel
bohrung (13) aufweist, die sich von der Gewindebohrung (14) durch den Bundab
schnitt (11) erstreckt.
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