AT12044U1 - Lebensmittelgarer mit holzkohlenheizung - Google Patents
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Description
österreichisches Patentamt AT12 044U1 2011-09-15
Beschreibung
LEBENSMITTELGARER MIT HOLZKOHLENHEIZUNG
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Lebensmittelgarer mit Holzkohlenheizung, vorzugsweise zum Gebrauch außer Haus, insbesondere Garer zur Verwendung bei Freiluftveranstaltungen.
[0002] Bei Freiluftveranstaltungen oder im Handverkauf auf Plätzen werden vielfach Speisen, insbesondere frisch zubereitete Grillhühner oder Würste und dgl., angeboten, die in zumeist verbringbaren Lebensmittel-Gareinrichtungen fertiggestellt werden.
[0003] Es sind beispielsweise derartige Gareinrichtungen bekannt, bei welchen auf Spießen drehbar übereinander angeordnet Hühner aufgereiht sind, wobei zumeist dahinter eine Heizeinrichtung, gebildet aus Gasflammenreihen, angeordnet ist.
[0004] Eine Zubereitung von Grillwürstchen oder Steaks und dgl. erfolgt zumeist mit Gareinrichtungen auf einem Rost, wobei eine darunterliegende Holzkohlenglut eine für das Garen der Lebensmittel erforderliche Wärme liefert.
[0005] Es sind auch zumeist kleinere Garer für Lebensmittel bekannt, welche elektrisch mit Widerstandserhitzung arbeiten, die jedoch entsprechend hohe Anschlusswerte erfordern.
[0006] Allen bisher bekannten Lebensmittel-Gareinrichtungen sind die Nachteile gemeinsam, dass bei der Wärmebeaufschlagung des Gargutes eine Gefahr des oberflächlichen Verbrennes sowie eines Überzeiten desselben in der Gareinrichtung gegeben sind. Dazu kommt, dass eine große, einseitige Wärmebeaufschlagung des Gargutes eine hohe Achtsamkeit der Bedienungsperson erfordert, wobei jedoch die Garzeiten zumeist verlängert sind.
[0007] Für elektrisch betriebene Lebensmittelgarer auf freien Plätzen ist zumeist ein Anschluss mit der erforderlichen Leistung nicht vorhanden oder es ist diese mittels Kabels weit herzuholen.
[0008] Die Erfindung setzt sich nun zum Ziel, die Nachteile der bekannten Einrichtungen zu beseitigen und einen Lebensmittelgarer der eingangs genannten Art zu schaffen, welcher bei wirtschaftlichem Betrieb eine hohe Qualität eines schnellen Garvorganges und somit eine verbesserte Güte des Gargutes sicherstellt.
[0009] Obiges Ziel wird bei einem gattungsgemäßen Lebensmittelgarer mit Türen dadurch erreicht, dass der Garer aus mindestens einer Wärme- bzw. Heizkammer und aus mindestens einem Garraum gebildet ist, welche Kammer(n) bzw. welcher Raum (welche Räume) Warmluftführungen aufweisen, die miteinander in Verbindung stehen und mittels mindestens eines Ventilators beaufschlagbar sind, sowie alternativ aus mindestens einem Warmhalteraum für das Brat- bzw. Gargut, wobei der Garraum mindestens einen vertikalen Gas-Umwälzkanal aufweist, der bodenseitig und oberseitig mit der Heizkammer in Verbindung steht und der oberseitige Anschluss eine Steuereinrichtung aufweist, mittels welcher der Anteil an zugesetzter Heißluft an der Umwälzluftmenge im Garraum einstellbar ist.
[0010] Mit der Erfindung ist eine Vielzahl von Vorteilen erreichbar.
[0011] Im Garraum wird durch eine Umwälzung der trockenen Heißluft indirekt, also nicht vom Heizmittel direkt, das Gargut mit Hitze allseitig beaufschlagt. Derart ist ein Garen der Lebensmittel in kurzer Zeit erreichbar.
[0012] Nach dem Garen weist das Gargut allseitig eine gewünscht knusprige Außenkruste auf, die von vielen Konsumenten geschätzt wird.
[0013] Weiters hat das Gargut, bedingt durch die Holzkohlenerwärmung der bewegten Heißluft, einen geschätzten Wohlgeschmack.
[0014] Es können im Lebensmittelgarer gemäß der Erfindung mit Vorteil unterschiedliche Spei- österreichisches Patentamt AT12 044U1 2011-09-15 sen, beispielsweise Feldfrüchte, Gemüse aller Sorten, Fleisch unterschiedlicher Art und dgl. zubereitet werden, wobei ein Überzeiten der erforderlichen Garperiode nicht unmittelbar zur Gütebeeinträchtigung führt.
[0015] Die Temperatur im Garraum kann leicht den Erfordernissen entsprechend angepasst werden. In einfacher Weise ist es möglich, der Umluft im Garraum eine erforderliche bzw. entsprechende Menge von Heißluft aus der Wärme- bzw. Heizkammer zuzumischen, wobei der Feuchtigkeitsgrad wie gewünscht gleich gehalten oder mit Vorteil verringert wird.
[0016] Bei geringerem Wärmebedarf wird die zugemischte Heißluftmenge aus der Heizkammer in einfacher Weise vermindert, wodurch unmittelbar die Verbrennung der Holzkohle eingeschränktwird, womit auch wirtschaftliche Vorteile verbunden sind.
[0017] Bei einer Inbetriebsetzung des Lebensmittelgarers kann in vorteilhafter weise ein Großteil der Umwälzluft im Garraum aus der Heizkammer entnommen werden, was in günstiger Weise eine vermehrte Glutbildung und Wärmeentwicklung der Holzkohlenteile bewirkt.
[0018] Nach einer Rückführung der Menge an der Heizkammer entnommenen Heißluft wird aus Sauerstoffmangel die Intensität der Verbrennung der Holzkohle vermindert, was Betriebszeitverlängerungen und/oder wirtschaftliche Vorteile erbringen kann [0019] Ein entscheidender Vorteil des erfindungsgemäßen Lebensmittelgarers besteht darin, dass auf kleinem Raum eine große Menge an Gargut mit besonders guter Qualität zubereitet werden kann.
[0020] Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist in der Heizkammer ein Durchlässe, Schlitze oder Durchbrüche aufweisender Brennkorb für die Holzkohle positionierbar. Derart kann auf einfache Weise der Brennkorb mit einem Zündmittel versehen und in die Brennkammer gestellt werden, wonach lediglich ein terminiertes Zünden zu erfolgen hat.
[0021] Wenn, wie mit Vorteil vorgesehen sein kann, die Seitenwände im Garraum Schienen zur Ablage von Gargutrosten aufweisen, kann raumsparend die Belegung des Raumes optimiert werden.
[0022] In einer besonders günstigen Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Steuereinrichtung für den Anteil an zugesetzter Heißluft an der Umwälzluftmenge als horizontaler Schieber in Form einer einseitig offenen Lade ausgebildet ist und eine Innenbreite aufweist, die mindestens dem Ansaugdurchmesser des Ventilators entspricht.
[0023] In der Folge soll an Hand von schematischen Darstellungen die Erfindung näher beschrieben werden.
[0024] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, welches lediglich einen Ausführungsweg derselben darstellt, ist den Zeichnungen entnehmbar und wird nachfolgend beschrieben.
[0025] Es zeigen schematisch [0026] Fig. 1 Grundriss des Lebensmittelgarers [0027] Fig. 2 Aufriss im Schnitt [0028] Fig. 3 Ansicht im Schnitt [0029] Eine vorgeordnete Bezugszeichenliste soll die Zuordnung der Funktionsmittel und Teile in den Darstellungen erleichtern. Es stellen dar: 1 Lebensmittelgarer 11,1T,12,13,14Türen 2 Heizkammer 21 bodenseitige Verbindung mit dem Garraum 22 oberseitige Verbindung 2/5 österreichisches Patentamt AT12 044U1 2011-09-15 23 Brennkorb 3 Garraum 31,31' Umwälzkanal 32,32' Seitenwände 4 Stützmittel 5 Ventilator 51 Ansaugdurchmesser 6 Steuereinrichtung 61 Innenbreite der Einrichtung [0030] Fig. 1 zeigt einen Lebensmittelgarer 1 im Grundriss ohne Abdeckung mit vertikal zu öffnenden Türen 11,11', 12,13,14. Der Garer 1 besteht aus einerWärme- bzw. Heizkammer 2 mit einem gelochten Brennkorb 23 für Holzkohle, einem Garraum 3 mit Verbindungen 21,22 zur Heizkammer 2 und alternativ einem Warmhalteraum 7. Der Garraum 3 weist oberseitig einen Verteilerraum auf, in welchem ein Durchbruch mit einem Durchmesser 51 als Ansaugbereich für einen Ventilator 5 eingebracht ist. Der Verteilerraum ist mit vertikalen Umwälzkanälen 31,31' verbunden, welche Kanäle bodenseitig in den Garraum 3 münden und derart einen Umluftweg bilden. Bodenseitig ist eine Verbindung 21 vom Garraum 3 zur Heizkammer 2 durch einen einfachen Durchbruch gebildet. Oberseitig ist in der Verbindung 22 eine seitlich verschiebbare Steuereinrichtung 5 angeordnet.
[0031] Fig. 2 zeigt in einem Aufriss im Schnitt AA gekennzeichnet im Grundriss (Fig. 1) eine Anordnung bzw. Aufteilung der Räume des erfindungsgemäßen Lebensmittelgarers 1. Auf Stellelementen 4 ruht der Korpus des Garers 1 aufweisend eine Heizkammer 2 mit einem Brennkorb 23 sowie einer Türe 13 und einem Garraum 3 mit Türen 11, 12. Bodenseitig ist ein vom Garraum 3 in die Heizkammer 2 ein Durchbruch 21 vorgesehen, wobei jedoch in der oberseitigen Verbindung der Räume eine Steuereinrichtung 6 vorgesehen ist. Die Steuereinrichtung 6 ist als horizontaler Schieber (bewegbar in Pfeilrichtung) ausgebildet und hat die Form einer einseitig offenen Lade, die mit ihrem vertikalen Steg unmittelbar unter dem Ansaughohl des Ventilators positioniert ist. Durch ein Verschieben der Steuereinrichtung 6 zur Heizkammer 2 hin saugt der Ventilator 5 eine größere Menge von Warmluft aus dem Garraum 3, so dass weniger Heißluft vom Verbrennungsraum bzw. von der Heizkammer 2 in die Umluft eingespeist wird. Durch eine Verschiebung der Steuereinrichtung 6 von der Heizkammer 2 weg vergrößert sich der Anteil der Heißluft am Umluftvolumen, wodurch ein Temperaturanstieg im Garraum 3 erreichbar ist.
[0032] Fig.3 zeigt den erfindungsgemäßen Lebensmittelgarer 1 in einer Ansicht im Schnitt BB, offenbart im Grundriss in Fig. 1, wobei insbesondere schematisch die Steuereinrichtung 6 in einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist. 3/5
Claims (4)
- österreichisches Patentamt AT12 044U1 2011-09-15 Ansprüche 1. Lebensmittelgarer (1) mit Holzkohlenheizung, vorzugsweise zum Gebrauch außer Haus, insbesondere Garer zur Verwendung bei Freiluftveranstaltungen mit Türen (11,1 T,12,13, 14), dadurch gekennzeichnet, dass der Lebensmittelgarer aus mindestens einer Wärme-bzw. Heizkammer (2) und aus mindestens einem Garraum (3) gebildet ist, welche Kammern) bzw. welcher Raum (welche Räume) Warmluftführungen aufweisen, die miteinander in Verbindung stehen und mittels mindestens eines Ventilators (5) beaufschlagbar sind, sowie alternativ aus mindestens einem Warmhalteraum (7) für das Brat- bzw. Gargut, wobei der Garraum (3) mindestens einen vertikalen Gas-Umwälzkanal (31,3T) aufweist, der bodenseitig (21) und oberseitig (22) mit der Heizkammer (2) in Verbindung steht und der oberseitige Anschluss (22) eine Steuereinrichtung (6) aufweist, mittels welcher der Anteil an zugesetzter Heißluft an der Umwälzluftmenge im Garraum (3) einstellbar ist.
- 2. Lebensmittelgarer (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Heizkammer (2) ein Durchlässe, Schlitze oder Durchbrüche aufweisender Brennkorb (23) für Holzkohle positionierbar ist.
- 3. Lebensmittelgarer (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (32,32') im Garraum (3) Schienen zur Ablage von Gargutrosten aufweisen.
- 4. Lebensmittelgarer (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (6) als horizontaler Schieber in Form einer einseitig offenen Lade ausgebildet ist und eine Innenbreite (61) aufweist, die mindestens dem Ansaugdurchmesser (51) des Ventilators (5) entspricht. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 4/5
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2010
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