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AT11689U1 - Lehm-faser-vormischung - Google Patents

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AT11689U1
AT11689U1 AT0802310U AT80232010U AT11689U1 AT 11689 U1 AT11689 U1 AT 11689U1 AT 0802310 U AT0802310 U AT 0802310U AT 80232010 U AT80232010 U AT 80232010U AT 11689 U1 AT11689 U1 AT 11689U1
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Abstract

Erfindungsgemäß ist eine Vormischung für eine spätere Erzeugung von Baustoffen, Putzen, Anstrichen oder dergleichen aus ungebrannten Lehm und/oder Ton und Fasern vorgesehen. Mit einer solchen Vormischung können Faserzustände und -eigenschaften erzielt werden, die in einem einstufigen Mischprozess, d.h. beim Zusammenbringen von Lehm und/oder Ton mit Fasern beim direkten Herstellen von z.B. Baustoffen, nicht erzielt werden können.In weiterer Folge kann die erfindungsgemäße Vormischung für die industrielle Erzeugung von Baustoffmischungen, Putzen und Anstrichen verwendet werden, wobei sie z.B. Baustoffmischungen mit unterschiedlichen neuartigen Eigenschaften ermöglicht und/oder bestehende Eigenschaften verstärkt.

Description

österreichisches Patentamt AT 11 689 U1 2011-03-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vormischung für die spätere Erzeugung von Endprodukten wie Baustoffen, Putzen, Anstrichen oder dergleichen.
[0002] Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines Endproduktes, wie Baustoffe, Anstriche, Putze oder dergleichen.
[0003] Zudem betrifft die Erfindung Verwendungen einer Vormischung.
[0004] Eine Baustoffmischung aus ungebranntem Lehm und/oder Ton, aus Fasern und weiteren Zuschlagsstoffen sowie ein Verfahren zum Herstellen einer solchen Baustoffmischung ist aus der EP 0 903 328 B1 bekannt. Gemäß der EP 0 903 328 B1 wird der Baustoff hergestellt, indem Lehm und/oder Ton, Fasern und weitere Zuschlagsstoffe in einem einstufigen Mischverfahren unter Bildung des Baustoffes miteinander vermischt werden. Nachteilig bei diesem einstufigen Mischverfahren, bei dem Fasern und Lehm und/oder Ton beim direkten Herstellen von Baustoffen miteinander vermischt werden, ist, dass die Fasern nur in einem bestimmten Zustand und mit bestimmten Eigenschaften zum Herstellen des Baustoffes verwendet werden können. Gemäß der Lehre der EP 0 903 328 B1 können nur Fasern in der Größenordnung von 5 bis 15 mm verwendet werden.
[0005] Die Größe der Fasern sowie deren Eigenschaften haben direkte Auswirkung auf die Eigenschaften des Baustoffes. Da die Fasern bisher nur in begrenzt möglichen Zuständen verwendet werden konnten, konnten in weiterer Folge auch nur resultierende Baustoffe mit dementsprechend begrenzt möglichen Eigenschaften erhalten werden.
[0006] Dieselbe Problematik tritt gleichermaßen beim Herstellen von Anstrichen, Putzen oder dergleichen auf.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vormischung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, mit der eine möglichst große Bandbreite an Eigenschaften des Baustoffes auf Grund der verwendeten Fasern erzielt werden können.
[0008] Da sich die Erfindung auch auf Anstriche, Putze oder dergleichen anwenden lässt, ist es zugleich Aufgabe der Erfindung, eine möglichst große Bandbreite an Eigenschaften von Anstrichen, Putzen oder dergleichen auf Grund der verwendeten Fasern erhalten zu können.
[0009] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Vormischung, welche die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
[0010] Des Weiteren wird diese Aufgabe gelöst mit einem Verfahren, welches die Merkmale des Anspruches 13 aufweist.
[0011] Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0012] Erfindungsgemäß ist eine Vormischung (auch Premix genannt) für eine spätere Erzeugung von Baustoffen, Putzen, Anstrichen oder dergleichen aus ungebrannten Lehm und/oder Ton und Fasern vorgesehen. Mit einer solchen Vormischung können Faserzustände und -eigenschaften erzielt werden, die in einem einstufigen Mischprozess, d.h. beim Zusammenbringen von Lehm und/oder Ton mit Fasern beim direkten Herstellen von z.B. Baustoffen, nicht erzielt werden können. Durch entsprechende Lager- und Vorratshaltung der Vormischung können zu einem späteren Zeitpunkt je nach Anforderung sofort und flexibel unterschiedlichste Baustoffe, Anstriche, Putze oder dergleichen hergestellt werden.
[0013] In weiterer Folge kann die erfindungsgemäße Vormischung für die industrielle Erzeugung von Baustoffmischungen, Putzen und Anstrichen verwendet werden, wobei sie z.B. Baustoffmischungen mit unterschiedlichen neuartigen Eigenschaften ermöglicht und/oder bestehende Eigenschaften verstärkt. Bei der Weiterverarbeitung zum Endprodukt können weitere Materialien, insbesondere Sand und Wasser, zugegeben und mit der Vormischung vermischt werden. 1/7 österreichisches Patentamt AT 11 689 U1 2011-03-15 [0014] Naturbaustoffe weisen oft einen stark überwiegenden Gewichtsanteil (z.B. über 80) an Sand auf, weshalb die Herstellung von Naturbaustoffen dann entweder in der Nähe eines großen Sandaufkommens erfolgt oder einen aufwendigen Transport von Sand bedingt. Da zur Herstellung der erfindungsgemäßen Vormischung eben kein Sand zwingend benötigt wird, kann die Vormischung unabhängig von logistischen Problemen betreffend die Sandverarbeitung erfolgen.
[0015] Im Gegensatz zum bekannten einstufigen Misch verfahren, bei dem im Mischer oftmals Probleme z.B. hinsichtlich Homogenität auftreten, die direkte Auswirkungen auf die Qualität des Baustoffes haben, traten bei praktischen Versuchen bei der Zugabe der erfindungsgemäßen Vormischung (die gegebenenfalls als Konzentrat zugegeben werden kann) keinerlei derartige Probleme mehr auf. Die Weiterverarbeitung der Vormischung zum Endprodukt erfolgte ohne die in der Praxis sonst aufgetretenen Schwierigkeiten.
[0016] Im Besonderen können die Fasern eine Länge von 1 pm bis 200 mm aufweisen. Im Rahmen der Erfindung können die Fasern beispielsweise mit bereits geringer Größenordnung in die Vormischung eingebracht werden oder können erst während des Vermischens mit Lehm und/oderTon beim Herstellen der Vormischung zerkleinert werden.
[0017] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden pflanzliche Fasern, vorzugsweise rein biogene Naturfasern (insbesondere Typha-, Hanf-, Flachs-, Kenaf-, Nesselfasern oder ähnliche biogene Fasern) eingesetzt. Im Rahmen der Erfindung können weitere mögliche Füllstoffe wie Stärke, Maiskoben, Stroh, Schilf, Kieselsäure, mineralische Stoffe oder Tierhaare der Vormischung beigemengt werden.
[0018] Vorteilhafterweise können bestimmte Fasern durch Beimengung von Dispergier-Hilfsmitteln aufquellen. Die Fasern verändern so gezielt ihre Eigenschaften (z.B. eine Erhöhung der Reißfestigkeit).
[0019] Alternativ oder zustätzlich zur Verwendung von rein biogenen Fasern können für die Vormischung auch synthetische Fasern, Stoffe / Komponenten / Bestandteile verwendet werden, wobei diese Art der Vormischung nicht für Naturbaustoffe auf Basis von Sand zum Einsatz kommt, sondern für Endmischungen von Baustoffen, Putzen und Anstrichen auf Basis Kalk, Zement oder Gips (oder ähnlichem) verwendet wird.
[0020] Eine beispielhafte Möglichkeit, die erfindungsgemäße Vormischung herzustellen, kann wie folgt dargestellt werden: [0021] Zur Herstellung der Vormischung kann ein Dissolvermischer verwendet werden, der die Möglichkeit einer automatischen Zufuhr von mehreren (für die automatische Verarbeitung geeigneten Stoffen) vorsieht. Diese Stoffe können einzeln oder hintereinander verwogen und in den Mischbereich dosiert werden. Des weiteren kann eine Handeingabe mit Wiegezelle, sowie ein Flansch für die Zubringung eines Luft-Faserstromes vorgesehen sein. Prinzipiell könnte für die Herstellung auch eine Maschine verwendet werden, die eine Art Mischer (Horizontal- oder Vertikalläufer), Planetendissolvermischer, Häcksler, Mixer oder ähnliches darstellt.
[0022] Die Rohstoffe, Fasern, Kolben, Lehm etc. werden gleichzeitig, in bestimmter Reihenfolge oder in Zwischenstufen in den Mischbehälter gefüllt (Behältervolumen geht von ca. 501 bis 20001). Anschließend werden die Inhaltsstoffe im Behälter durch rotierende Werkzeuge (horizontal oder/und vertikal laufende Klingen, Scheibenläufer, Messerköpfe oder ähnliches) vermengt und gegebenenfalls zerkleinert, wobei die Rotationsgeschwindigkeit von langsam laufend bis hin zum Schnellläufer regelbar ist.
[0023] Bei der Faserzugabe z.B. der Typhafaser (eine Art Schilfkolben) können die geschnittenen Kolben im Gegensatz zum eingangs genannten einstufigen Mischverfahren zum Herstellen eines Baustoffes komplett vorgewogen und beigemengt werden. Durch die rotierenden Messer werden die Kolben und die Samen gleichermaßen zerkleinert, wobei die Faserlänge hier durch die Art der verwendeten Zerkleinerungswerkzeuge (Scheibenläufer, Messerkopf, etc.) sowie durch die Dauer der Bearbeitung definiert wird. 2/7 österreichisches Patentamt AT 11 689 U1 2011-03-15 [0024] Die Faserlänge und die Bearbeitungszeit stehen je nach Faserart in direktem Zusammenhang.
[0025] Die Zugabe von Lehm und/oder Ton oder anderen Stoffen in den Mischbehälter, erfolgt entweder über eine automatische Zufuhr (z.B. über Förderschnecke oder Einblasen des Materials) oder von Hand. In jedem Fall wird jeder Inhaltsstoff vor der Zugabe oder im Mischbehälter gewogen, um so das Verhältnis der Komponenten gewährleisten zu können. Dadurch werden die Inhaltsstoffe der Vormischung gewichtsmäßig erstmalig genau erfasst und ermöglichen so ein exakte Dosierung der Zusatzstoffe in das Endprodukt (dem Baustoff, Putz, Anstrich oder ähnliches).
[0026] Die Ausbringung der fertigen Mischung (oder eines Zwischenschrittes) erfolgt über eine Schleuse und wird mittels einer geeigneten Einrichtung (Förderband, Schneckenförderer, Ausblasen, etc.) ausgebracht und in einem geeigneten Behältnis gelagert.
[0027] Eine derart hergestellte Vormischung kann beispielsweise folgende Eigenschaften aufweisen: [0028] - Die Konsistenz der Vormischung reicht von watte- bzw. vliesähnlich (bei größerer
Faserlänge) bis zu körnig bzw. pulverförmig (bei „Zerkleinern bzw. Zerschlagen der Faser").
[0029] - Faserlänge von 1 pm bis 200 mm.
[0030] - Die Vormischung kann auch in pastöser Form produziert werden.
[0031] - Die Vormischung ist lagerfähig.
[0032] Im Rahmen der Erfindung kann auch vorgesehen sein, dass ein reiner Faserbrei in Pulverform, mit oder ohne Zusatzstoffe als Vormischung erzeugt wird. Die Verhältnisse der Gewichtsanteile in der Vormischung von Lehm und/oder Ton : Faser können beispielsweise zwischen 0,8 : 1 und 10:1 liegen, wobei etwaige Zusatz- oder Füllstoffe hier nicht berücksichtigt sind. In der erfindungsgemäßen Vormischung ist eine Vielfalt an Mischungsverhältnissen möglich.
[0033] Allgemeine Vorteile der erfindungsgemäßen Vormischung für eine spätere Erzeugung von Endprodukten wie Baustoffen, Putzen, Anstrichen oder dergleichen können wie folgt zusammengefasst werden: [0034] - Die mengenmäßige Zusetzung der Bestandteile der Vormischung in das Endprodukt ist prozesstechnisch eindeutig dosierbar und damit protokollierbar und rückverfolg bar.
[0035] - Die Bestandteile der Vormischung können unter Verwendung von Standard-Mischern (Trocken- und Nassmischer, die in der Baubranche üblich sind) gleichmäßig homogen in das Endprodukt eingemischt werden.
[0036] - Die gleichmäßige, homogene Mischung der Baustoffe und damit die Qualität und in
Folge die Sicherheit, bei der Endverarbeitung ein hochwertiges Ergebnis zu erzielen, wird deutlich erhöht.
[0037] - Durch die gezielte Optimierung der Vormischungen werden die Eigenschaften der
Endmischung (Baustoffe, Putze und Anstriche) verbessert (z.B. Verbesserung der Elastizität-, Trocknungsgeschwindigkeit-, Hafteigenschaften am Untergrund, Verhinderung von Rissbildung, etc.) Erfindungsgemäß werden Materialeigenschaften des Endproduktes verändert bzw. verstärkt, die mit den bisherigen, einstufigen Mischvorgängen nicht erzielt werden können.
[0038] - Gesichertes Verarbeiten der Endprodukte (Baustoffe, Putze und Anstriche) durch
Standardmaschinen, wie sie von Verarbeitern bereits verwendet werden, z.B. Putzmaschinen nach G4.
[0039] - Bei Verwendung von rein biogenen und biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen der
Vormischung (Naturfaser, Lehm, Ton, etc.) bleibt die baubiologische Eigenschaft er- 3/7 österreichisches Patentamt AT11 689U1 2011-03-15 halten.
[0040] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von beispielhaften Ausführungsformen.
[0041] Je nach den gewünschten Eigenschaften des Endproduktes (des Baustoffes, Putzes bzw. Anstriches) werden die Inhaltsstoffe der Vormischung variiert, und mit unterschiedlichen Verfahren hergestellt. Es ist besonders hervorzuheben, dass für eine Baustoff-Endmischung die ein 100%-ig biogenes und biologisch abbaubares Naturprodukt darstellt, auch für die Vormischung nur Inhaltsstoffe verwendet werden die diesem Anspruch gerecht werden.
MATERIAL / INHALTSSTOFFE DER VORMISCHUNG
[0042] Ein Hauptbestandteil einer solchen Vormischung ist die Naturfaser. Hier wird hauptsächlich die Typhafaser verwendet, es können jedoch andere Fasern verwendet oder zugesetzt werden wie z.B. Hanf, Bast, Schilf, oder ähnliches. Die Typhafaser wird je nach gewünschter Konsistenz der Vormischung entweder als vom Kolben gelöster Flugsamen der Mischung zugeführt (erforderlich wenn die Faserlänge von bis zu 20mm möglichst erhalten bleiben soll - Watte bzw. Flies ähnliche Konsistenz), oder aber noch am Kolben anhaftend (ist vorwiegend bei der Produktion von Kurzfaser-Vormischungen möglich - körnige bzw. feine, pulverförmige Konsistenz).
[0043] Ein weiterer Bestandteil ist Lehm - der wiederum eine Mischung aus Tonmineralien und Schluff darstellt. Je nach Qualität und Eigenschaften der Materialien (z.B. Sand) die in der Endmischung des Baustoffes zum Einsatz kommen, werden die Tonmineralien (zwei und mehrschichtige Tonmineralien) und der Schluff ausgewählt. Wird, wie in der industriellen Produktion von Baustoffen, Putzen und Anstrichen üblich, für die Endmischung fraktionierter und gewaschener Sand verwendet so ist der Anteil an Schluff im Lehm zu erhöhen um die Klebeeigenschaften der Endmischung zu verbessern. Wird für die Endmischung geeigneter Sand (mit ausreichend Schluffanteil) verwendet so kann auf die Zugabe von Schluff im Premix verzichtet werden und es können reine Tonmineralien verwendet werden.
[0044] Insbesondere wenn die Vormischung für Anstriche verwendet wird, können weitere Zusätze, Füllstoffe und Bindemittel beigemengt werden wie zum Beispiel: [0045] - Marmorsand in unterschiedlichen Farben (als Füllstoff und zur Farbgebung) [0046] - Kieselsäure als Dispergiermittel, [0047] - Stärke (z.B. Mais oder Kartoffelstärke) als Bindemittel [0048] - Eisenoxyd zur Farbgebung, [0049] - Mineralische und organische Stoffe
MISCHER / MECHANIK
[0050] Sowohl die Langfaser- wie auch die Kurzfaser-Vormischung werden in einem Mischer mit rasch laufendem Mischwerkzeug (z.B. einem Dissolver) erzeugt. In jedem Fall wird das rotierende Mischwerkzeug entweder vertikal oder mit einem Planetengetriebe durch die zu mischenden Stoffe bewegt. Die Umfangsgeschwindigkeit des Mischwerkzeuges beträgt von ca. 5 - 50 m/s. Die Einbringung der Materialien erfolgt entweder automatisch, z.B. über Schneckenförderer, wobei der Mischer als Wiegezelle ausgeführt ist, oder aber von Hand. Nach dem Mischvorgang wird die Vormischung über eine Bodenklappe (oder einen Schieber) aus dem Mischer ausgebracht oder abgesaugt. In vereinfachter Form könnten hierfür auch entsprechende Mixer oder Häcksler verwendet werden.
REZEPTE / HERSTELLUNG
[0051] Neben der Auswahl der jeweiligen Faser spielt hier auch die Faserlänge eine Rolle. Die Faserlänge wird durch die Art und die Dauer des Mischvorganges oder eines vorgelagerten 4/7 österreichisches Patentamt AT 11 689 U1 2011-03-15
Zerkleinerungsvorganges bestimmt. Es können Faserlängen von 1 gm bis 200 mm verarbeitet, bzw. hergestellt werden.
[0052] Um Vormischungen mit möglichst kleiner Faserlänge herzustellen wird teilweise Quarzsand zugesetzt. Dessen abrassive Eigenschaft verstärkt das Zerkleinern der Faser während des Mischvorganges. Die Dauer der Mischzeit beeinflusst die Faserlänge direkt. Für die Herstellung von Vormischungen mit langer Faser, wird ein stumpfes Mischwerkzeug verwendet, dass mit einer Umfangsgeschwindigkeit von z.B. 10 bis 20m/s durch das Material bewegt wird. Hierbei ist daraufzu achten, dass zuerst die Fasern und dann der Lehm zugegeben werden. Durch das Mischwerkzeug werden die Fasern und der Lehm in eine fließende Wolke versetzt und vermengt. Der verwendete Lehm soll einen hohen Anteil an Tonmineralien und wenig Schluff Anteile aufweisen.
VORMISCHUNG-TYPE: WATTE, VLIES 1 Gewichtsanteil Faser (gelöste Typhafaser) 2 bis 5 Gewichtsanteil Ton 0,1 bis 0,4 Gewichtsanteil Schluff (kann auch entfallen) [0053] Zuerst wird die Faser in den Mischbehälter eingefüllt. Anschließend werden Ton und Schluff in den angegeben Verhältnissen beigemengt und der Behälter dicht verschlossen. Dann wird ein gerundetes Mischwerkzeug (Scheibenläufer) für 3 bis 5 Minuten (bei einer Chargengröße von ca. 35 kg. mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 10-20 m/s durch das Material bewegt. Die Typhafaser bleibt in einer Länge von ca. 5 bis 15mm erhalten. Für diese Art von Vormischung ist der Tonanteil unbedingt erforderlich, da ansonsten eine Verknotung und damit eine Klumpenbildung der Faser bei der Erzeugung der Vormischung auftritt. Diese Klumpen lösen sich dann beim Endmischen zum Endprodukt nicht auf und reduzieren die Qualität des fertigen Baustoffes erheblich da keine homogene Mischung erzielt wird.
VORMISCHUNG-TYPE: PULVERFÖRMIG 1 Gewichtsanteil Faser (Typhafaser am Kolben) 0.5 bis 10 Gewichtsanteil Ton 0,5 bis 5 Gewichtsanteil Schluff 0,1 bis 0,9 Quarzsand 0.1 bis 0,5 Gewichtsanteil Hanf (optional) [0054] Fasern, Tonmineralien und Schluff werden in den angegeben Verhältnissen in den Mischbehälter eingefüllt und der Behälter dicht verschlossen. Für den Mischvorgang wird ein scharfes Mischwerkzeug (Messerkopf, Scheibenmesser, o.ä.) im Material bewegt. Die Mischzeit für eine Chargengröße von ca. 35 kg. beträgt von ca. 20 bis 150 Sekunden. Die Umfangsgeschwindigkeit des Werkzeuges beträgt 20 bis 30 m/s. Die Fasern werden auf eine Größe von ca. 0,5 bis 2 mm zerkleinert.
VORMISCHUNG-TYPE: FEINST PULVERFÖRMIG 1 Gewichtsanteil Faser (Typhafaser am Kolben) 0.5 bis 10 Gewichtsanteil Ton 0,1 bis 2 Gewichtsanteil Schluff 0,1 bis 0,9 Quarzsand (ungewaschen, franktioniert) 0,1 bis 0,5 Stärke (Kartoffel oder Maisstärke) (optional) ca. 0.1 Gewichtsanteil Hanf (optional) [0055] Fasern, Tonmineralien und Schluff sowie die optionalen Zusatzstoffe werden in den angegeben Verhältnissen in den Mischbehälter eingefüllt und der Behälter dicht verschlossen. Für den Mischvorgang wird ein scharfes Mischwerkzeug (Messerkopf, Scheibenmesser, o.ä.) für im Material bewegt. Die Mischzeit für eine Chargengröße von ca. 35 kg. beträgt von ca. 1/2 bis 3 Minuten. Die Umfangsgeschwindigkeit des Werkzeuges beträgt 25 bis 40 m/s. Die Fasern werden auf eine Größe von ca. 0,02 bis 1 mm zerkleinert. 5/7

Claims (14)

  1. österreichisches Patentamt AT 11 689 U1 2011-03-15 VORMISCHUNGS-TYPE: ANSTRICH PULVERFÖRMIG 2 Gewichtsanteil Faser (Typhafaser am Kolben) 0.5 bis 5 Gewichtsanteil Ton 0,1 bis 1 Marmorsand 0,1 bis 0,5 Stärke (Kartoffel oder Maisstärke) (optional) [0056] Fasern, Tonmineralien und Marmorsand sowie der optionale Zusatzstoff werden in den angegeben Verhältnissen in den Mischbehälter eingefüllt und der Behälter dicht verschlossen. Für den Mischvorgang wird ein scharfes Mischwerkzeug (Messerkopf, Scheibenmesser, o.ä.) für im Material bewegt. Die Mischzeit für eine Chargengröße von ca. 35 kg. beträgt von ca. 1/2 bis 3 Minuten. Die Umfangsgeschwindigkeit des Werkzeuges beträgt 20 bis 30 m/s. Die Fasern werden auf eine Größe von ca. 0,2 bis 1 mm zerkleinert. Ansprüche 1. Vormischung für eine spätere Erzeugung von Endprodukten wie Baustoffe, Putze, Anstriche, beinhaltend ungebrannten Lehm und/oderTon und Fasern.
  2. 2. Vormischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern eine Länge von 1 pm bis 200 mm aufweisen.
  3. 3. Vormischung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern pflanzliche Fasern sind.
  4. 4. Vormischung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern rein biogene Fasern, insbesondere Typha-, Hanf-, Flachs-, Kenaf- oder Nesselfasern, sind.
  5. 5. Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie Füllstoffe und/oder Bindemittel ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Stärke, Maiskoben, Stroh, Schilf, Kieselsäure, Tierhaaren, Marmorsand, Eisenoxyd aufweist.
  6. 6. Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Dispergiermittel aufweist.
  7. 7. Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie 1 bis 2 Gewichtsanteile an Fasern aufweist.
  8. 8. Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie 0,1 bis 15, vorzugsweise 0,5 bis 10, insbesondere 2 bis 5, Gewichtsanteile Ton aufweist.
  9. 9. Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie 0,01 bis 10, vorzugsweise 0,1 bis 5, insbesondere 0,4 bis 0,5, Gewichtsanteile Schluff aufweist.
  10. 10. Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie 0,01 bis 5, vorzugsweise 0,1 bis 0,9 Gewichtsanteile Sand aufweist.
  11. 11. Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Lehm zwei- und/oder mehrschichtige Tonmineralien aufweist.
  12. 12. Vormischung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern synthetische Fasern sind.
  13. 13. Verfahren zum Herstellen eines Endproduktes, wie Baustoffe, Anstriche, Putze dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Schritt eine homogene Vormischung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 hergestellt wird und dass diese Vormischung in einem späteren Schritt durch Zugeben von weiteren Materialien, insbesondere Sand und Wasser, zum Endprodukt vermischt wird.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Fasern beim Herstellen der Vormischung zerkleinert werden. 6/7
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