Die größte Besonderheit von Amazon Corretto ist seine Produktionszuverlässigkeit. Es ist nicht nur ein OpenJDK-Build, sondern eine von AWS optimierte, sichere und langfristig unterstützte JVM, die für mission-kritische Anwendungen äußerst stabil ist. Ich mag, dass Corretto ohne zusätzliche Kosten eine Stabilität auf Unternehmensebene bietet – dadurch werden auch große Deployments kosteneffizient. Darüber hinaus ist die Leistung von Corretto bemerkenswert: Bei langlaufenden Microservices bleibt es konstant stabil, der Speicherverbrauch ist optimiert und die Abstimmung der Garbage Collection funktioniert besser. Für auf AWS bereitgestellte Anwendungen bietet Corretto praktisch ein „Plug and Play“-Erlebnis – da es von Natur aus für das AWS-Ökosystem optimiert ist. Aufgrund des kostenlosen und langfristigen Supports (LTS) ist es nicht nur völlig kostenlos, sondern Corretto erhält auch langfristig Updates – es ist perfekt für Unternehmensumgebungen. Für die Leistungsoptimierung ist die Corretto JVM abgestimmt: Sie sorgt für stabileren Durchsatz, geringere Latenz und besseres Verhalten der Garbage Collection, was zu einer spürbaren Leistungsverbesserung bei Java-Backend-Diensten führt. Aufgrund regelmäßiger Sicherheitsupdates werden von AWS schnell Sicherheitspatches veröffentlicht, wodurch Produktionsumgebungen sicher bleiben. Dank der nahtlosen Kompatibilität mit dem AWS-Ökosystem gibt es keine Kompatibilitätsprobleme beim Ausführen von Java-Apps auf AWS-Diensten wie EC2, ECS und Lambda, und aufgrund der plattformübergreifenden Verfügbarkeit läuft eine einzige Distribution auf Windows, Linux und macOS. Aufgrund der 100%igen OpenJDK-Kompatibilität gibt es beim Migrieren eines Java-Projekts keine Codeänderungen, keine Build-Änderungen und keine Konfigurationskonflikte. Aufgrund der hohen Stabilität für Microservices ist diese JVM in einer Microservices-Architektur sehr zuverlässig, insbesondere in Szenarien mit kontinuierlicher Last und hoher Betriebszeit. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
1. Im Vergleich zu neuen Java-Versionen gibt es bei Updates eine kleine Verzögerung. Corretto übernimmt in der Regel die neuen Updates von OpenJDK, aber: Manchmal kommen Patches oder Releases mit einigen Tagen Verzögerung. Oracle oder Adoptium-Builds liefern schnellere Updates. Auswirkung: Produktionsumgebungen müssen ein wenig auf das aktualisierte Sicherheits-Patch warten. 2. Die Dokumentation ist nicht immer so ausführlich. Die AWS-Dokumentation ist insgesamt gut, aber: Einige JVM-Tuning-Features, Leistungsbenchmarks, detaillierte Migrationsanleitungen sind für Corretto nicht so ausführlich wie bei Adoptium oder Oracle JDK. Auswirkung: Bei Tuning- oder Debugging-Szenarien ist zusätzliche Recherche erforderlich. Bewertung gesammelt von und auf G2.com gehostet.
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