WO2014036999A1 - Radialwälzlager, insbesondere stützrolle - Google Patents
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Definitions
- Such support rollers are known, inter alia, from the Applicant's published catalog "Rolling Bearings" of October 2008 and are described, for example, on pages 924 to 935 in various embodiments.Two of the most commonly used embodiments are those in Figs Drawings illustrated support rollers of the type NATR and NATV, which consists essentially of a trained without axial rims, thick-walled outer ring 2 with a convex spherical outer surface 3, also formed without axial rims, solid inner ring 4 and a plurality between the inner circumferential surface 5 of Outer ring 2 and the outer circumferential surface 6 of the inner ring 4 rolling rolling elements 7 are arranged, which are arranged in the circumferential direction either cage side directly adjacent or evenly spaced by a bearing cage 8.
- Figure 2 shows a second embodiment of a trained as a support roller
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Description
Bezeichnung der Erfindung
Radial Wälzlager, insbesondere Stützrolle Beschreibung
Gebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Radialwälzlager nach den oberbegriffsbildenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 , und sie insbesondere vorteilhaft an Stützrollen anwendbar.
Hintergrund der Erfindung Stützrollen sind einbaufertige Nadel- oder Zylinderrollenlager, die auf Achsen oder Bolzen montiert werden und unter anderem in Kurvengetrieben, Führungsbahnen, Förderanlagen und Linearführungssystemen zum Einsatz kommen. Sie nehmen neben hohen radialen Belastungen auch niedrige Axiallasten auf, die aus geringen Fluchtungsfehlern, Schräglauf oder kurzfristigen Anlauf- stoßen resultieren. Derartige Stützrollen sind unter anderem durch den von der Anmelderin herausgegebenen Katalog„Wälzlager" vom Oktober 2008 bekannt und werden beispielsweise auf den Seiten 924 bis 935 in verschiedenen Ausführungsformen beschrieben. Zwei der am häufigsten verwendeten Ausführungsformen sind dabei die in den Figuren 1 und 2 der zugehörigen Zeichnun- gen abgebildeten Stützrollen vom Typ NATR und NATV, die im Wesentlichen aus einem ohne axiale Borde ausgebildeten, dickwandigen Außenring 2 mit einer im Profil balligen Außenmantelfläche 3, einem ebenfalls ohne axiale Borde ausgebildeten, massiven Innenring 4 sowie einer Vielzahl zwischen der Innenmantelfläche 5 des Außenrings 2 und der Außenmantelfläche 6 des Innen- rings 4 abrollender Wälzkörper 7 bestehen, die in Umfangsrichtung entweder käfiglos direkt nebeneinander oder durch einen Lagerkäfig 8 gleichmäßig zueinander beabstandet angeordnet sind. An den axialen Randbereichen 1 1 , 12 des Innenrings 4 sind darüber hinaus in zwei Freistichen zwei sich radial bis in
zwei Freistiche in den axialen Randbereichen 9, 10 des Außenrings 2 erstreckende massive Anlaufscheiben 1 1 , 12 befestigt, die zur Axialführung der Wälz-körper 7 sowie zugleich zur Axialführung des Außenrings 2 vorgesehen sind.
Nachteilig bei diesen Stützrollen ist es jedoch, dass für die Anlaufscheiben sowohl in den Innenring als auch in den Außenring entsprechende große Freistiche eingearbeitet werden müssen, die nur durch spanende Fertigungsverfahren wie Drehen und Schleifen herstellbar sind und damit sehr hohe Ferti- gungskosten verursachen. Ebenso ist die Befestigung der Anlaufscheiben am Innenring sehr aufwändig und mit hohen Fertigungskosten verbunden, da die Anlaufscheiben zur Vermeidung von Unrundheiten am Innenring nicht einfach durch einen Presssitz auf den Innenringfreistichen befestigt werden können. Aus diesem Grund erfolgt die Befestigung der Anlaufscheiben nach einem pressungsfreien Aufschieben auf die Innenringfreistiche üblicherweise durch Verstemmungen an den Axialseiten des Innenrings, was jedoch voraussetzt, dass die axialen Randbereiche des Innenrings bei dessen Härtevorgang in aufwändiger Weise ausgenommen werden müssen oder der bereits gehärtete Innenring mit einer zusätzlichen Wärmebehandlung nur an seinen axialen Randbereichen wieder weichgeglüht werden muss.
Aufgabe der Erfindung
Ausgehend von den dargelegten Nachteilen des bekannten Standes der Tech- nik liegt der Erfindung deshalb die Aufgabe zu Grunde, ein Radialwälzlager, insbesondere eine Stützrolle, zu konzipieren, bei welcher zur Realisierung der Axialführung der Wälzkörper der Fertigungsaufwand zum Anordnen und Befestigen der Anlaufscheiben auf ein Minimum reduzierbar ist. Beschreibung der Erfindung
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Radialwälzlager nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart gelöst, dass zumindest die axialen Rand-
bereiche des Außenrings und die axialen Randbereiche des Innenrings (4) die gleiche Höhe wie die glattzylindrischen Teile der Innenmantelfläche des Außenrings und der Außenmantelfläche des Innenrings aufweisen und die Anlaufscheiben durch zwei direkt auf die Randbereiche des Innenrings aufge- presste dünnwandige Profilblechringe gebildet werden.
Bevorzugte Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungs- gemäß ausgebildeten Radialwälzlagers werden in den Unteransprüchen 2 bis 8 beschrieben.
Danach ist es gemäß den Ansprüchen 2 und 3 bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Radialwälzlager vorgesehen, dass die Anlaufscheiben einen Z-för- migen Profilquerschnitt mit einem axial äußeren vertikalen Profilschenkel, einem parallel zu diesem verlaufenden axial inneren vertikalen Profilschenkel und einem zwischen zwei Enden der vertikalen Profilschenkel angeordneten mittleren horizontalen Profilschenkel aufweisen. Mit den mittleren horizontalen Profilschenkeln können die Anlaufscheiben dann am Innenring des Radialwälzlagers in einfacher Weise durch Presssitz befestigt werden, da diese durch ihre Dünnwandigkeit und durch den ohne Einstiche ausgebildeten massiven Innen- ring keine Unrundheiten am Innenring verursachen können. Gleichzeitig sind die zur Lagermittelachse weisenden axial äußeren vertikalen Profilschenkel beider Anlaufscheiben an den Axialseiten des Innenrings anliegend angeordnet, um somit die Einbautiefe der inneren vertikalen Profilschenkel der Anlaufscheiben zu begrenzen.
Eine erste bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten Radialwälzlagers zeichnet sich gemäß den Ansprüchen 4 bis 6 dadurch aus, dass die gesamte Innenmantelfläche des Außenrings und die gesamte Außenmantelfläche des Innenrings glattzylindrisch ausgebildet ist und die Wälzkörper durch zwei vollrollige Reihen Zylinderrollen gebildet werden. Die bei bekannten Stützrollen durch die Anlaufscheiben realisierte Axialführung des Außenrings wird bei dieser Ausführungsform durch einen zwischen den beiden Reihen Zylinderrollen am Außenring befestigten separaten Mittelbord hergestellt, der mit
den inneren Stirnseiten der Wälzkörper in Gleitkontakt steht. Die axial inneren vertikalen Profilschenkel der Anlaufscheiben sind bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Radialwälzlagers innenseitig zur Axialführung der Wälzkörper über deren äußere Stirnseiten vorgesehen, so dass beide Reihen der vollroll ig angeordneten Wälzkörper jeweils an beiden Stirnseiten axial und in Umfangs chtung geführt werden. An ihren freien Enden sind die axial inneren vertikalen Profilschenkel der Anlaufscheiben darüber hinaus mit zum Lageräußeren weisenden Abwinkelungen ausgebildet, die zusammen mit den axialen Randbereichen der Innenmantelfläche des Außenrings jeweils eine Spaltdichtung zur Abdichtung des bevorzugt mit einem Schmiermittel befüllten Lagerinnenraums bilden. Dabei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, in die O- berseiten der Abwinkelungen der inneren vertikalen Profilschenkel der Anlaufscheiben mehrere gleichmäßig umfangsverteilte Radialnuten anzuordnen, da somit der im Lagerinneren befindliche Schmierstoff in diese Radialnuten ein- dringen kann und einen luftdichten Schmierfilm zwischen der Innenmantelfläche des Außenrings und den Anlaufscheiben bilden kann. Ebenso ist es von Vorteil, die axial inneren vertikalen Profilschenkel beider Anlaufscheiben zusätzlich in Höhe der Längsmittelachse der Wälzkörper mit einer ins Lagerinnere gerichteten umlaufenden Sicke auszubilden, um somit die Reibung des Füh- rungskontaktes zwischen den axial inneren vertikalen Profilschenkeln und den äußeren Stirnseiten der Wälzkörper zu optimieren.
Eine zweite bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Radialwälzlagers ist es nach den Ansprüchen 7 und 8 darüber hinaus, dass die Wälzkörper durch eine Reihe Kugelrollen und eine Reihe Zylinderrollen gebildet werden, die jeweils nebeneinander in einer Tasche eines gemeinsamen Lagerkäfigs angeordnet sind. Die Axialführung des Außenrings erfolgt bei dieser Ausführungsform über die in dessen Innenmantelfläche eingearbeitete äußere Rillenlaufbahn der Kugelrollen und durch die in einer inneren Rillenlauf- bahn in der Außenmantelfläche des Innenrings abrollenden Kugelrollen. Im Unterschied zur ersten Ausführungsform sind die axial inneren vertikalen Profilschenkel beider Anlaufscheiben bei dieser Ausführungsform des erfindungsgemäß ausgebildeten Radialwälzlagers innenseitig zur Axialführung des La-
gerkäfigs über dessen Seitenringe vorgesehen, der seinerseits die sich gegenseitig über ihre zugewandten Stirnseiten abstützenden Wälzkörper axial und in Umfangsrichtung führt. Auch bei dieser Ausführungsform ist es vorteilhaft, die axial inneren vertikalen Profilschenkel der Anlaufscheiben an ihren freien En- den mit hierbei ins Lagerinnere weisenden und zusammen mit den Randbereichen des Außenrings jeweils eine Spaltdichtung zur Abdichtung des Lagerinnenraums bildenden Abwinkelungen auszubilden sowie in den Oberseiten dieser Abwinkelungen mehrere gleichmäßig umfangsverteilte Radialnuten anzuordnen, in die der im Lagerinneren befindliche Schmierstoff eindringen und einen luftdichten Schmierfilm zwischen der Innenmantelfläche des Außenrings und den Anlaufscheiben bilden kann.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Radialwälzlager in der Bauart einer Stützrolle weist somit gegenüber den aus dem Stand der Technik bekannten und als Stützrollen ausgebildeten Radialwälzlagern den Vorteil auf, dass durch die glattzylindrische Ausbildung zumindest der Randbereiche der Außenmantelfläche des Innenrings und durch die Verwendung von auf diese Randbereiche aufpressbaren dünnwandigen Profilblechringen als Anlaufscheiben für die Wälzkörper der Fertigungsaufwand zum Anordnen und Befestigen der Anlauf- Scheiben erheblich reduziert wird, da die nur durch spanende Fertigungsverfahren herstellbaren Freistiche für die Anlaufscheiben im Innenring sowie die spezielle Wärmebehandlung der Randbereiche des Innenrings, um diese durch Verstemmen am Innenring befestigen zu können, nicht mehr notwendig sind. Sind die Wälzkörper der erfindungsgemäß ausgebildeten Stützrolle als zwei Reihen Zylinderrollen ausgebildet, ist es darüber hinaus möglich, die gesamte Außenmantelfläche des Innenrings und die gesamte Innenmantelfläche des Außenrings glattzylindrisch auszubilden und somit auch den Fertigungsaufwand für die Freistiche der Anlaufscheiben am Außenring einzusparen. Gleichzeitig wird über eine separate mittlere Bordscheibe oder über in Rillenlaufbah- nen abrollenden Wälzkörper eine vorteilhafte Axialführung des Außenrings der Stützrolle realisiert, so dass die Fertigungskosten für eine erfindungsgemäß ausgebildete Stützrolle auf ein Minimum reduziert werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Das erfindungsgemäß ausgebildete Radialwälzlager wird nachfolgend in zwei bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 eine erste Ausführungsform eines als Stützrolle ausgebildeten
Radialwälzlagers nach dem Stand der Technik;
Figur 2 eine zweite Ausführungsform eines als Stützrolle ausgebildeten
Radialwälzlagers nach dem Stand der Technik;
Figur 3 eine erste Ausführungsform eines als Stützrolle ausgebildeten erfindungsgemäßen Radialwälzlagers;
Figur 4 eine zweite Ausführungsform eines als Stützrolle ausgebildeten erfindungsgemäßen Radialwälzlagers; Figur 5 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit X des erfindungsgemäß ausgebildeten Radialwälzlagers gemäß Figur 3;
Figur 6 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit Y des erfindungsgemäß ausgebildeten Radialwälzlagers gemäß Figur 4; Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
Wie die eingangs beschriebenen Figuren 1 und 2 zeigen auch die Figuren 3 und 4 zwei Ausführungsformen von als Stützrollen 1 ausgebildeten Radialwälzlagern, die im Wesentlichen aus einem ohne axiale Borde ausgebildeten, dick- wandigen Außenring 2 mit einer im Profil balligen Außenmantelfläche 3, einem ebenfalls ohne axiale Borde ausgebildeten, massiven Innenring 4 sowie einer Vielzahl zwischen der Innenmantelfläche 5 des Außenrings 2 und der Außenmantelfläche 6 des Innenrings 4 abrollender Wälzkörper 7 bestehen, die in Umfangsrichtung in der vollrolligen Ausführung gemäß Figur 3 direkt neben-
einander oder, wie in Figur 4, durch einen Lagerkäfig 8 gleichmäßig zueinander beabstandet angeordnet sind. An den axialen Randbereichen 1 1 , 12 des Innenrings 4 sind darüber hinaus in bekannter Weise zwei sich radial bis zu den axialen Randbereichen 9, 10 des Außenrings 2 erstreckende Anlaufschei- ben 13, 14 befestigt, die zur Axialführung der Wälzkörper 7 vorgesehen sind.
Desweiteren geht aus den Figuren 3 und 4 hervor, dass zumindest die axialen Randbereiche 9, 10 des Außenrings 2 und die axialen Randbereiche 1 1 , 12 des Innenrings 4 die gleiche Höhe wie die glattzylindrischen Teile der Innen- mantelfläche 5 des Außenrings 2 und der Außenmantelfläche 6 des Innenrings 4 aufweisen und die Anlaufscheiben 13, 14 durch zwei direkt auf die Randbereiche 9, 10 des Innenrings 4 aufgepresste dünnwandige Profilblechringe gebildet werden. Durch die vergrößerten Darstellungen der Figuren 5 und 6 wird dabei deutlich, dass diese Anlaufscheiben 13, 14 in beiden Ausführungsformen einen in etwa Z-förmigen Profilquerschnitt mit einem axial äußeren vertikalen Profilschenkel 15, einem axial inneren vertikalen Profilschenkel 16 und einem zwischen zwei Enden der vertikalen Profilschenkel 15, 16 angeordneten mittleren horizontalen Profilschenkel 17 aufweisen, mit dem sie am Innenring 4 durch Presssitz befestigt sind. Ebenso ist in den Figuren 5 und 6 zu sehen, dass die die zur Lagermittelachse weisenden axial äußeren vertikalen Profilschenkel 15 beider Anlaufscheiben 13, 14 an den Axialseiten 18 des Innenrings 4 anliegend angeordnet sind, um somit die Einbautiefe der inneren vertikalen Profilschenkel 16 der Anlaufscheiben 13, 14 zu begrenzen. Die in den Figuren 3 und 5 dargestellte erste Ausführungsform einer erfin- dungs-gemäß ausgebildeten Stützrolle 1 zeichnet sich im Weiteren dadurch aus, dass die gesamte Innenmantelfläche 5 des Außenrings 2 und die gesamte Außenmantelfläche 6 des Innenrings 4 glattzylindrisch ausgebildet ist und die Wälzkörper 7 durch zwei vollrollige Reihen Zylinderrollen 19, 20 gebildet wer- den, zwischen denen ein am Außenring 2 befestigter separater Mittelbord 21 zur Axialführung der Wälzkörper 7 und des Außenrings 2 selbst angeordnet ist. Die axial inneren vertikalen Profilschenkel 16 der Anlaufscheiben 13, 14 sind bei dieser Ausführungsform innenseitig zur Axialführung der Wälzkörper 7 über
deren äußere Stirnseiten 22 vorgesehen, so dass beide Reihen der vollroll ig angeordneten Zylinderrollen 19, 20 jeweils an beiden Stirnseiten axial und in Umfangsrichtung geführt werden. An ihren freien Enden sind die axial inneren vertikalen Profilschenkel 16 der Anlaufscheiben 13, 14 darüber hinaus mit zum Lageräußeren weisenden Abwinkelungen 23 ausgebildet, die zusammen mit den axialen Randbereichen 9, 10 der Innenmantelfläche 5 des Außenrings 2 jeweils eine Spaltdichtung 24 zur Abdichtung des mit einem Schmiermittel befüllten Lagerinnenraums bilden. Zusätzlich sind die axial inneren vertikalen Profilschenkel 16 beider Anlaufscheiben 13, 14 in Höhe der Längsmittelachse der Wälzkörper 7 mit einer ins Lagerinnere gerichteten und in Figur 5 deutlich sichtbaren umlaufenden Sicke 25 ausgebildet, um somit die Reibung des Führungskontaktes zwischen den axial inneren vertikalen Profilschenkeln 16 und den äußeren Stirnseiten 22 der Wälzkörper 7 zu optimieren. Die in den Figuren 4 und 6 gezeigte zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Stützrolle 1 weist dagegen die Besonderheit auf, dass die Wälzkörper 7 durch eine Reihe Kugelrollen 26 und eine Reihe Zylinderrollen 27 gebildet werden, die jeweils nebeneinander in einer nicht näher bezeichneten Tasche eines gemeinsamen Lagerkäfigs 8 angeordnet sind. Die Axialführung des Außenrings 2 erfolgt bei dieser Ausführungsform über die in dessen Innenmantelfläche 5 eingearbeitete äußere Rillenlaufbahn 28 der Kugelrollen 26 und durch die in einer nicht näher bezeichneten inneren Rillenlaufbahn in der Außenmantelfläche 6 des Innenrings 4 abrollenden Kugelrollen 26. Im Unterschied zur ersten Ausführungsform sind die axial inneren vertika- len Profilschenkel 16 beider Anlaufscheiben 13, 14 bei dieser Ausführungsform innenseitig zur Axialführung des Lagerkäfigs 8 über dessen Seitenringe 29 vorgesehen, der seinerseits die sich gegenseitig über ihre zugewandten Stirnseiten abstützenden Wälzkörper 7 axial und in Umfangsrichtung führt. Auch bei dieser Ausführungsform sind die axial inneren vertikalen Profilschenkel 16 der Anlaufscheiben 13, 14 an ihren freien Enden mit einer hierbei jedoch ins Lagerinnere weisenden und zusammen mit den Randbereichen 9, 10 des Außenrings 2 jeweils eine Spaltdichtung 31 bildenden Abwinkelungen 30 ausgebildet, um den mit einem Schmiermittel befüllten Lagerinnenraum gegen äußere Ein-
flüsse abzudichten.
Bezugszahlenliste
1 Stützrolle
2 Außenring von 1
3 Außenmantelfläche von 2
4 Innenring von 1
5 Innenmantelfläche von 2
6 Außenmantelfläche von 4
7 Wälzkörper von 1
8 Lagerkäfig von 1
9 Randbereich von 5
10 Randbereich von 5
1 1 Randbereich von 6
12 Randbereich von 6
13 Anlaufscheibe auf 1 1
14 Anlaufscheibe auf 12
15 äußere vertikale Profilschenkel von 13/14
16 innere vertikale Profilschenkel von 13/14
17 mittlerer horizontaler Profilschenkel von 13/14
18 Axialseiten von 4
19 Reihe Zylinderrollen
20 Reihe Zylinderrollen
21 Mittel bord an 5
22 Stirnseiten von 7
23 Abwinkelung an 16
24 Spaltdichtung zwischen 23 und 5
25 Sicke in 16
26 Reihe Kugelrollen
27 Reihe Zylinderrollen
28 äußere Rillenlaufbahn in 5
29 Seitenringe von 8
30 Abwinkelung an 16
Spaltdichtung zwischen 30
Claims
Patentansprüche
Radialwälzlager, insbesondere Stützrolle (1 ), im Wesentlichen bestehend aus einem ohne axiale Borde ausgebildeten, dickwandigen Außenring (2) mit einer im Profil balligen Außenmantelfläche (3), einem ebenfalls ohne a- xiale Borde ausgebildeten, massiven Innenring (4) sowie einer Vielzahl zwischen der Innenmantelfläche (5) des Außenrings (2) und der Außenmantelfläche (6) des Innenrings (4) abrollender Wälzkörper (7), die in Umfangs- richtung entweder käfiglos direkt nebeneinander oder durch einen Lagerkäfig (8) gleichmäßig zueinander beabstandet angeordnet sind, wobei an den axialen Randbereichen (9, 10) des Innenrings (4) zwei sich radial bis zu den axialen Randbereichen (1 1 , 12) des Außenring (2) erstreckende Anlaufscheiben (13, 14) befestigt sind, die zur Axialführung der Wälzkörper (7) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die axialen Randbereiche (9, 10) des Außenrings (2) und die axialen Randbereiche (1 1 , 12) des Innenrings (4) die gleiche Höhe wie die glattzylindrischen Teile der Innenmantelfläche (5) des Außenrings (2) und der Außenmantelfläche (6) des Innenrings (4) aufweisen und die Anlaufscheiben (13, 14) durch zwei direkt auf die Randbereiche (9, 10) des Innenrings (4) aufgepresste dünnwandige Profilblechringe gebildet werden.
Radialwälzlager nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Anlaufscheiben (13, 14) einen Z-förmigen Profilquerschnitt mit einem axial äußeren vertikalen Profilschenkel (15), einem axial inneren vertikalen Profilschenkel (16) und einem zwischen zwei Enden der vertikalen Profilschenkel (15, 16) angeordneten mittleren horizontalen Profilschenkel (17) aufweisen, mit dem sie am Innenring (4) durch Presssitz befestigt sind.
Radialwälzlager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die axial äußeren vertikalen Profilschenkel (15) beider Anlaufscheiben (13, 14) zur Begrenzung der Einbautiefe der inneren vertikalen Profilschenkel (16) der Anlaufscheiben (13, 14) an den Axialseiten (18) des Innenrings (4) anliegend angeordnet sind.
Radialwälzlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Innenmantelfläche (5) des Außenrings (2) und die gesamte Außenmantelfläche (6) des Innenrings (4) glattzylindrisch ausgebildet ist und die Wälzkörper (7) durch zwei vollrollige Reihen Zylinderrollen (19, 20) gebildet werden, zwischen denen ein am Außenring (2) befestigter separater Mittelbord (21 ) zur Axialführung der Wälzkörper (7) und des Außenrings (2) selbst angeordnet ist.
Radialwälzlager nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axial inneren vertikalen Profilschenkel (16) beider Anlaufscheiben (13, 14) innenseitig zur Axialführung der Wälzkörper (7) über deren Stirnseiten (22) vorgesehen und an ihren freien Enden mit zum Lageräußeren weisenden Abwinkelungen (23) ausgebildet sind, die zusammen mit den Randbereichen (9, 10) des Außenrings (2) jeweils eine Spaltdichtung (24) zur Abdichtung des Lagerinnenraums bilden.
Radialwälzlager nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die axial inneren vertikalen Profilschenkel (16) beider Anlaufscheiben (13, 14) zusätzlich in Höhe der Längsmittelachse der Wälzkörper (7) mit einer ins Lagerinnere gerichteten umlaufenden Sicke (25) zur Reibungsoptimierung des Führungskontaktes zwischen den axial inneren vertikalen Profilschenkeln (16) und den Stirnseiten (22) der Wälzkörper (7) ausgebildet sind.
Radialwälzlager nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper (7) durch eine Reihe Kugelrollen (26) und eine Reihe Zylinderrollen (27) gebildet werden, die jeweils nebeneinander in einer Tasche eines gemeinsamen Lagerkäfigs (8) angeordnet sind, wobei die Axialführung des Außenrings (2) über die in dessen Innenmantelfläche (5) eingearbeitete äußere Rillenlaufbahn (28) der Kugelrollen (26) und die Kugelrollen (26) erfolgt.
Radialwälzlager nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die axial inneren vertikalen Profilschenkel (16) beider Anlaufscheiben (13, 14) innenseitig zur Axialführung des Lagerkäfigs (8) über dessen Seitenringe (29)
vorgesehen und an ihren freien Enden zusätzlich mit einer ins Lagerinnere weisenden Abwinkelung (30) ausgebildet sind, die zusammen mit den Randbereichen (9, 10) des Außenrings (2) eine Spaltdichtung (31 ) zur Abdichtung des Lagerinnenraums bilden.
Applications Claiming Priority (2)
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