Dampfturbinenanlage und zugehöriges Betriebsverfahren
Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine Dampfturbinenanlage, insbesondere zur Stromgewinnung, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zum Betreiben einer derartigen Dampfturbinenanlage. Desweiteren betrifft die Erfindung eine Verwendung eines Trägheitsabscheiders.
Stand der Technik
Aus der CH 653 097 A5 ist eine kombinierte Gasturbinen-Dampfkraftanlage zur Stromgewinnung bekannt. Eine derartige Kombi-Anlage umfasst einerseits eine Gasturbine mit zugehörigem Verdichter und zugehöriger Brennkammer sowie andererseits eine Dampfturbine mit zugehörigem Dampferzeuger. Dabei wird der Dampferzeuger mit den heißen Abgasen der Gasturbine beheizt.
Bei der bekannten Kombi-Anlage ist die Brennkammer mit einem Wirbelbett ausgestattet. Die im Betrieb erzeugten Abgase oder Rauchgase sind mit Partikeln beladen. Um einen Eintrag dieser Partikel in die Gasturbine zu vermeiden, sind im Abgaspfad stromauf der Gasturbine mehrere Zyklonabscheider angeordnet.
Aus der DE 198 34 376 A1 ist eine Gasturbinenanlage bekannt, bei der Leitschaufeln mit einem Kühlgas gekühlt werden. Um aus dem Kühlgas Staub auszuscheiden, ist im Kühlgaspfad stromauf der zu kühlenden Leitschaufeln ein Axial- zyklon angeordnet.
Bei modernen Dampfturbinenanlagen besteht der Trend, die Dampftemperatur und den Dampfdruck am Einlass der Dampfturbine zu erhöhen, um dadurch höhere Wirkungsgrade zu erzielen. Mit Einlasstemperaturen von 5800C bis 6000C arbeiten diese Dampfturbinen nicht mehr überkritisch oder superkritisch, sondern bereits ultra-superkritisch. Neuere Dampfturbinenanlagen tendieren zu noch höheren Einlasstemperaturen von 620°C bis 6500C. Für zukünftige Anlagen sind sogar Einlasstemperaturen von 700°C bis 720°C angedacht. Es hat sich gezeigt, dass bei diesen hohen Dampftemperaturen die Oxidation der dampfführenden Komponenten, z.B. des Dampferzeugers, überproportional zunimmt. Hierdurch entstehen Oxidpartikel, die sich ablösen und von der Dampfströmung mitgerissen werden. Die Partikel gelangen so in die Dampfturbine, können dort jedoch trägheitsbedingt den Umlenkungen der Dampfströmung an den Schaufeln nicht folgen, wodurch sie auf Leitschaufeln und Laufschaufeln auftreffen. Bei den vorherrschenden hohen Geschwindigkeiten kommt es an den Schaufeln zu Erosionserscheinungen. Derartige Erosionserscheinungen beeinträchtigen die Aerodynamik der Schaufeln, was zu einer Reduzierung des Wirkungsgrads der Dampfturbine führt.
Darstellung der Erfindung
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, beschäftigt sich mit dem Problem, für eine Dampfturbinenanlage der eingangs genannten Art einen Weg aufzuzeigen, der insbesondere die Gefahr einer Erosion der Schaufeln der Dampfturbine durch Oxidpartikel reduziert.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, in dem vom Dampferzeuger zur Dampfturbine führenden Dampfpfad stromauf der Dampfturbine die mitgeführ-
ten Partikel aus der Dampfströmung zu entfernen, und zwar vorzugsweise mittels eines Trägheitsabscheiders.
Die Verwendung eines Trägheitsabscheiders, der insbesondere als Zyklonabscheider ausgestaltet sein kann, ist eine vergleichsweise preiswert realisierbare Maßnahme, die sich gegenüber der Verwendung herkömmlicher Filter durch einen vergleichsweise niedrigen Druckverlust auszeichnet. Darüber hinaus ist die Verwendung eines Trägheitsabscheiders erheblich preiswerter als die Verwendung hochreinen Wassers zur Reduzierung der Oxidationswirkung des Dampfes oder die Verwendung besonders hochwertiger Materialien im Bereich des Dampferzeugers zur Erhöhung der Oxidationsbeständigkeit dieser Komponenten oder die Verwendung besonders hochwertiger Legierungen oder Beschichtungen oder Oberflächenbehandlungen der Schaufeln zum Verbessern der Erosionsbeständigkeit der Schaufeln. Im Vergleich zu den genannten Alternativen zeichnet sich der Trägheitsabscheider somit durch einen extrem niedrigen Druckverlust sowie durch eine preiswerte Realisierbarkeit aus. Ein Trägheitsabscheider charakterisiert sich dadurch, dass in ihm eine Strömungsumlenkung erzwungen wird, der die mitgeführten Partikel aufgrund ihrer größeren Masse nicht folgen können. Die Partikel treffen stattdessen auf entsprechende Hindernisse, wodurch sie zusätzlich abgebremst werden.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder ähnliche oder funktional gleiche Komponenten beziehen. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine stark vereinfachte, schaltplanartige Prinzipdarstellung einer
Dampfturbinenanlage,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene vereinfachte Seitenansicht eines Trägheitsabscheiders,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht eines anderen
Trägheitsabscheiders.
Wege zur Ausführung der Erfindung
Entsprechend Fig. 1 umfasst eine erfindungsgemäße Dampfturbinenanlage 1 einen Dampfpfad 2, in dem eine Dampfturbine 3 und ein Dampferzeuger 4 angeordnet sind. Dabei befindet sich die Dampfturbine 3 stromab des Dampferzeugers 4 und kann beispielsweise einen Generator 5 antreiben, so dass die Dampfturbinenanlage 1 vorzugsweise zur Stromgewinnung dient. Die Dampfturbinenanlage 1 kann Bestandteil einer Kombi-Anlage, also einer kombinierten Gasturbinen- Dampfkraftanlage sein. Insbesondere kann dann der Dampferzeuger 4 mit heißen Abgasen der Gasturbine beheizt sein. Grundsätzlich ist jedoch die Beheizung des Dampferzeugers 4 beliebig ausgestaltet.
Erfindungsgemäß ist im Dampfpfad 2 stromab des Dampferzeugers 4 und stromauf der Dampfturbine 3 ein Trägheitsabscheider 6 angeordnet. Der Trägheitsabscheider 6 dient dazu, in der Dampfströmung mitgeführte Partikel, also in der Regel Festkörper, auszuscheiden, was mittels Trägheitskräften erfolgt. Die ausgeschiedenen Partikel können dem Trägheitsabscheider 6 entsprechend einem Pfeil 7 entnommen werden.
Bei Dampfturbinenanlagen 1 mit mehreren Durchläufen durch den Dampferzeuger 4, sogenannte Zwischenüberhitzung, wie sie heutzutage typischerweise sowohl vor dem Hochdruck- und dem Mitteldruck-Turbinenzylinder üblich sind, kann je-
dem Durchlauf ein solcher Trägheitsabscheider zugeordnet sein. Grundsätzlich kann jeder Dampfaustritt aus dem Dampferzeuger 4 mit einem solchen Trägheitsabscheider 6 ausgestattet sein.
Entsprechend den Fig. 2 und 3 kann der Trägheitsabscheider 6 vorzugsweise als Zyklonabscheider ausgestaltet sein, der sich dadurch charakterisiert, dass die Dampfströmung, in Fig. 2 repräsentiert durch Pfeile 8, um eine Längsmittelachse 9 des Trägheitsabscheiders 6 rotiert. Der Zyklonabscheider wird im folgenden ebenfalls mit 6 bezeichnet. Andere Bauformen, wie z.B. elektrostatische Filter, sind ebenfalls möglich, so dass der hier genannte Zyklonabscheider 6 lediglich beispielhaft und ohne Beschränkung der Allgemeinheit angeführt ist.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist der Zyklonabscheider 6 im eingebauten Zustand vorzugsweise stehend angeordnet, wodurch sich seine Längsmittelachse 9 im wesentlichen vertikal erstreckt. Der Zyklonabscheider 6 besitzt in vertikaler Richtung zwei Abschnitte, nämlich einen oberen Zylinderabschnitt 10 und einen unteren Konusabschnitt 11. Der Konusabschnitt 11 schließt unten an den Zylinderabschnitt 10 an und verjüngt sich mit zunehmendem Abstand vom Zylinderabschnitt 10, also nach unten.
Der Zyklonabscheider 6 ist über einen Dampfeintritt 12 und einen Dampfaustritt 13 in den Dampfpfad 2 eingebunden. Bei der hier gezeigten, bevorzugten Ausführungsform ist der Dampfeintritt 12 tangential an den Zyklonabscheider 6 bzw. an dessen Zylinderabschnitt 10 angeschlossen. Hierdurch wird die gewünschte Wirbelströmung bezüglich der Längsmittelachse 9 bereits beim Einströmen in den Zyklonabscheider 6 erzwungen. Eine derartige Wirbelströmung erzeugt starke Zentrifugalkräfte. Mitgeführte Partikel werden aufgrund ihrer erhöhten Massenträgheit gegen die Wandung des Zyklonabscheiders 6 geschleudert, wodurch die Partikel zum einen stark abgebremst und zum andern auch zerkleinert werden können. Die Abbremsung der Partikel führt dazu, dass diese schwerkraftbedingt leichter nach unten in den Konusabschnitt 11 fallen können. Die Zertrümmerung der Partikel hat den Vorteil, dass Partikel, die trotz der starken Abscheidewirkung des Zy-
klonabscheiders 6 mit der Dampfströmung 8 den Zyklonabscheider 6 wieder verlassen, in der Dampfturbine 3 für deren Schaufeln nur noch eine reduzierte Erosionsgefahr darstellen.
Durch den zentralen Wirbel im Zyklonabscheider 6 entsteht in diesem ein Zentrifugalfeld, in dem Partikel mit größerer Masse oder größerem spezifischen Gewicht nach außen getragen werden. Außen erfolgt dann der Wandkontakt mit den oben genannten Folgen. Um die Zertrümmerungswirkung beim Auftreffen der Partikel auf die Wand des Zyklonabscheiders 6 zu verbessern, kann die Wand entsprechend ausgestaltet sein. Desweiteren kann die Wand des Zyklonabscheiders 6 vorzugsweise im Zylinderabschnitt 10 gezielt so ausgestaltet sein, dass Partikel, die sich entlang der Wand bewegen, nicht zum Dampfaustritt 13 gelangen können. Beispielsweise enthält die Wand nicht gezeigte radial nach innen vorstehende ringförmige Hindernisse. Optional oder alternativ ist es auch möglich, die jeweilige Wand elektrostatisch bzw. elektrodynamisch aufzuladen, was es ebenfalls ermöglicht, Partikel an der Wand „einzufangen".
Der Konusabschnitt 11 dient als Sammelbehälter für abgeschiedene Partikel. Aus dem Konusabschnitt 11 können die ausgeschiedenen Partikel entsprechend dem Pfeil 7 entnommen werden. Dies ist grundsätzlich während des Betriebs der Dampfturbinenanlage 1 möglich, da die Dampfströmung mit relativ hohen Drücken arbeitet. Durch zyklisches Öffnen eines entsprechenden, hier nicht gezeigten Ausblasventils, das eine Auslassöffnung 14 des Konusabschnitts 11 steuert, können die abgelagerten Partikel ausgetragen werden. Ebenso ist es möglich, Stillstandszeiten der Dampfturbinenanlage 1 zum Entfernen der ausgeschiedenen Partikel aus dem Konusabschnitt 11 zu nutzen.
Bei der hier gezeigten Ausführungsform ist der Dampfaustritt 13 tangential an den Zyklonabscheider 6 bzw. an dessen Zylinderabschnitt 10 angeschlossen. Dieser tangentiale Anschluss, der außerdem im Drehsinn der Wirbelströmung orientiert ist, reduziert den Durchströmungswiderstand bzw. den Druckabfall bei der Durchströmung des Zyklonabscheiders 6. Damit die mitgeführten Partikel den Zyklonab-
scheider 6 nicht ungehindert durchströmen können, sind die beiden tangential angeordneten Anschlüsse, nämlich Dampfeintritt 12 und Dampfaustritt 13 in axialer Richtung voneinander beanstandet angeordnet. Bevorzugt ist dabei die hier gezeigte Anordnung, bei welcher der Dampfeintritt 12 in einem unteren Endbereich des Zylinderabschnitts 10 angeordnet ist, während der Dampfaustritt 13 in einem oberen Endbereich des Zylinderabschnitts 10 angeordnet ist. Um vom unteren Endbereich zum oberen Endbereich zu gelangen, müssten die mitgeführten Partikel entgegen der Schwerkraft nach oben wandern, was in der Regel nicht der Fall ist.
Im Unterschied zu der dargestellten Ausführungsform ist es grundsätzlich auch möglich, den Dampfaustritt 13 wieder tangential, jedoch bezüglich der Drehrichtung gegensinnig anzuordnen. Ebenso kann der Dampfaustritt 13 bezüglich der Längsmittelachse 9 radial orientiert sein. Desweiteren ist es grundsätzlich möglich, den Dampfaustritt 13 axial und bezüglich der Längsmittelachse 9 zentrisch anzuordnen. Die zuletzt genannte Variante zeigt dabei die größte Abscheidewirkung.
Der Trägheitsabscheider 6 ist an die besonderen Betriebsbedingungen der Dampfturbinenanlage 1 angepasst. Hierzu ist der Trägheitsabscheider 6 vorzugsweise so ausgestaltet, dass er bei einem Dampfdruck zwischen 250 bar und 350 bar arbeiten kann. Desweiteren ist der Trägheitsabscheider 6 für Dampftemperaturen im Bereich von 620° bis 720° ausgelegt. Die Dimensionierung des Trägheitsabscheiders 6 ist beispielsweise so gewählt, dass damit eine Dampfmenge, die zur Erzeugung einer Dampfturbinenleistung von etwa 1000 MW benötigt wird, mehr oder weniger von Partikeln gereinigt werden kann. Beispielsweise ist der Trägheitsabscheider 6 so ausgelegt, dass Partikel mit einer Korngröße zwischen 0,1 mm und 0,5 mm aus dem Dampf ausgeschieden werden können. Die Materialauswahl für die Herstellung des Trägheitsabscheiders 6 ist zweckmäßig so zu wählen, dass er sich zum Ausscheiden von Oxidpartikeln, wie z.B. Magnetit oder Spinell eignet. Desweiteren soll der Trägheitsabscheider 6 eine Standzeit von wenigstens 50.000 h, bevorzugt jedoch 100.000 h bis 200.000 h, besitzen.
Entsprechend Fig. 3 kann der als Zyklonabscheider 6 ausgestaltete Trägheitsabscheider 6 bei einer anderen Ausführungsform ein kugelförmiges oder sphärisches Gehäuse 15 aufweisen, das sich besonders einfach in besonderem Maße druckstabil ausgestalten lässt. Der Dampfeintritt 12 kann auch hier tangential an das Gehäuse 15 angeschlossen sein. Vorzugsweise erfolgt der Anschluss des Dampfeintritts 12 an das Gehäuse 15 in einer Äquatorialebene 16 des Gehäuses 15. Bei der bevorzugten stehenden Anordnung des Zyklonabscheiders 6 bzw. des Gehäuses 15 erstreckt sich die Äquatorialebene 16 im wesentlichen horizontal.
Der Dampfaustritt 13 ist bei stehendem Gehäuse 15 vorzugsweise oben angeordnet, und zwar insbesondere koaxial zur Längsmittelachse 9 des Gehäuses 15. Die Längsmittelachsen des kugelförmigen Gehäuses 15 charakterisieren sich dadurch, dass sie alle durch den nicht näher bezeichneten Mittelpunkt des Gehäuses 15 verlaufen. Bei stehendem Gehäuse 15 erstreckt sich die dem Dampfaustritt 13 zugeordnete Längsmittelachse 9 im wesentlichen vertikal. In der hier gezeigten, bevorzugten Ausführungsform steht die dem Dampfaustritt 13 zugeordnete Längsmittelachse 9 senkrecht auf der zuvor genannten, dem Dampfeintritt 12 zugeordneten Äquatorialebene 16.
Die Auslassöffnung 14 befindet sich bei der stehenden Anordnung des Gehäuses 15 vorzugsweise am unteren Ende des Gehäuses 15. In der gezeigten bevorzugten Ausführungsform ist die Auslassöffnung 14 koaxial zu einer Längsmittelachse 9' des Gehäuses 15 am Gehäuse 15 angeordnet. In der vorliegenden Ausführungsform ist die der Auslassöffnung 14 zugeordnete Längsmittelachse 9' koaxial zu der dem Dampfaustritt 13 zugeordneten Längsmittelachse 9 angeordnet, d.h., die beiden Längsmittelachsen 9 und 9' fallen zusammen. Somit steht im vorliegenden Fall die der Auslassöffnung 14 zugeordnete Längsmittelachse 9' ebenfalls senkrecht auf der Äquatorialebene 16 und erstreckt sich im wesentlichen vertikal.
Bezugszeichenliste
Dampfturbinenanlage
Dampfpfad
Dampfturbine
Dampferzeuger
Generator
Trägheitsabscheider/Zyklonabscheider abgeschiedene Partikel
Dampfströmung , 9' Längsmittelachse von 6
Zylinderabschnitt von 6
Konusabschnitt von 6
Dampfeintritt
Dampfaustritt
Auslassöffnung von 11 bzw. 15
Gehäuse
Äquatorialebene