Verfahren für Entwurf und Prüfung von Wertpapieren
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren für Entwurf und Prüfung von Wertpapieren.
Um Fälschungen zu verhindern, werden Wertpapiere, z. B. Banknoten und andere, auf Spezialdruckmaschinen gedruckt und mit einem Design verse¬ hen, das sich in der Regel vom Design anderer Druckprodukte unterschei¬ det, da Wertpapiere zum größten Teil feine, mehr oder weniger gekrümmten Linien in vielen unterschiedlichen Farben aufweisen. Die dafür verwendeten Farben können besondere Eigenschaften hinsichtlich der Reflexion bzw. Ab- sorption von infrarotem Licht aufweisen. Andere Druckfarben weisen be¬ sondere magnetische Eigenschaften auf. Darüber hinaus wird das Design stark vom verwendeten Papier beeinflußt, das zur weiteren Erhöhung der Fälschungssicherheit Sicherheitselemente wie Wasserzeichen, Sicherheitsfä¬ den, Hologramme, Kinegramme usw. aufweisen kann.
Einige oder alle das Erscheinungsbild bzw. Design der Wertpapiere prägen¬ den Merkmale, wie die beschriebenen Sicherheitselemente sowie der Spezi- aldruck, werden insbesondere zur automatischen Erkennung und/ oder Prü¬ fung der Echtheit der Wertpapiere mittels Bearbeitungsmaschinen von ge- eigneten Sensoren erfaßt und ausgewertet. Bei dieser Auswertung können jedoch Probleme auftreten, weil die Merkmale aus durch die Bauart der Be¬ arbeitungsmaschinen bedingten Gründen nicht oder nur unvollständig von den Sensoren erfaßt werden können. Weitere Probleme können sich ergeben, falls für alle oder einige der Merkmale verschiedenartiger Wertpapiere Ähn- lichkeiten vorliegen, welche eine exakte automatische Erkennung und/ oder Prüfung der Echtheit nicht zulassen oder zumindest erschweren.
Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren für Ent¬ wurf und Prüfung von Wertpapieren anzugeben, welches eine Optimierung der für verschiedene Wertpapiere verwendeten Merkmale ermöglicht und die sichere Erkennung und/ oder Prüfung der Echtheit der Wertpapiere er- laubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung geht dabei von einem Verfahren für Entwurf und Prüfung von Wertpapieren, insbesondere Banknoten, aus, bei dem es vorgesehen ist, daß ein Design für ein Wertpapier mittels CAD entworfen wird, welches mehrere Merkmale aufweist, daß die CAD-Daten des Designs des Wertpa¬ piers bereitgestellt werden, wobei die CAD-Daten des Designs des Wertpa- piers auf Eignung der im Design enthaltenen Merkmale für eine automati¬ sche Prüfung überprüft werden.
Die Erfindung weist somit insbesondere den Vorteil auf, daß das Verfahren für Entwurf und Prüfung von Wertpapieren sicherstellt, daß entsprechend erstellte Designs von Wertpapieren Merkmale aufweisen, die besonders gut für eine automatische Prüfung der so entworfenen Wertpapiere mittels Be¬ arbeitungsmaschinen geeignet sind. Damit ist sichergestellt, daß die Erken¬ nung derartiger Wertpapiere und/ oder die Prüfung der Echtheit derartiger Wertpapiere besonders zuverlässig und sicher erfolgen kann.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist es vorgesehen, bei der Überprüfung der CAD-Daten des Designs des Wertpapiers auf Eignung der im Design enthaltenen Merkmale für eine automatische Prüfung Eigenschaften von die
automatische Prüfung vornehmenden Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren zu berücksichtigen.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß konstruktive Eigenschaften der die automatische Prüfung vornehmenden Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren, z. B. ein Transportsystem der Bearbeitungsmaschine, welches Transportriemen aufweist, die Teile der zu prüfenden Wertpapiere abdek- ken, oder das Auflösungsvermögen der Sensoren, die automatische Prüfung nicht beeinträchtigen können.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist es vorgesehen, daß bei der Überprüfung der CAD-Daten des Designs des Wertpapiers auf Eignung der im Design enthaltenen Merkmale für eine automatische Prüfung Eigenschaf¬ ten von bekannten Wertpapieren berücksichtigt werden.
Dies bietet insbesondere den Vorteil, daß neu entworfene Wertpapiere keine Merkmale enthalten, die zu Merkmalen bekannter Wertpapiere ähnlich auf¬ gebaut und/ oder ähnlich auf dem neu entworfenen Wertpapier angeordnet sind. Dadurch werden Probleme bei der Prüfung und Erkennung der neu entworfenen Wertpapiere vermieden, die durch Verwechslungen mit be¬ kannten Wertpapieren entstehen können, falls diese ähnliche Merkmale aufweisen.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängi- gen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungs¬ form anhand von Figuren.
Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Darstellung eines prinzipiellen Aufbaus einer Anordnung für Entwurf und Prüfung von Wertpapieren, und
Figur 2 eine schematische Darstellung eines prinzipiellen Ablaufs eines Entwurfs eines Wertpapiers.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines prinzipiellen Aufbaus einer Anordnung für Entwurf und Prüfung von Wertpapieren, insbesondere Banknoten, aber auch Schecks, Aktien, Eintrittskarten usw.
Die Anordnung weist eine Entwurfseinrichtung 50 auf, die z. B. von einem Computer gebildet werden kann, wobei der Computer Software für CAD (Computer Aided Design) ausführt. Unter Software für CAD sollen dabei auf dem Computer ausführbare Programme verstanden werden, mit deren Hilfe Designs von Wertpapieren entworfen werden können. Insbesondere ermög¬ licht es der Einsatz von CAD Merkmale, die für die Gestaltung des Designs der Wertpapiere verwendet werden, zu entwerfen bzw. innerhalb CAD ge¬ speicherte, vorgefertigte Merkmale zu verwenden. Diese Merkmale werden mittels CAD in das Design neu zu entwerfender Wertpapiere eingefügt. Un- ter Merkmalen sollen dabei insbesondere die Fälschungssicherheit steigern¬ de Sicherheitselemente wie Wasserzeichen, Sicherheitsfäden, Hologramme, Kinegramme usw. aber auch der für den Druck von Wertpapieren verwen¬ dete Spezialdruck verstanden werden.
Wie in Figur 2 dargestellt, wird beim Entwurf eines neuen Wertpapiers mit¬ tels der Entwurfseinrichtung 50 ein Design des Wertpapiers 61 mittels CAD erstellt. Die dabei erzeugten CAD-Daten des Designs des Wertpapiers wer¬ den anschließend darauf geprüft, ob die im Design des Wertpapiers enthal¬ tenen Merkmale für eine spätere automatische Prüfung geeignet sind 62.
Dabei wird insbesondere überprüft, ob in den CAD-Daten des Designs des Wertpapiers Merkmale enthalten sind, die bei einer automatischen Prüfung Probleme bereiten, weil die Merkmale durch bestimmte Eigenschaften der die automatische Prüfung vornehmenden Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren nicht oder nicht optimal ausgewertet werden können. Derartige Probleme können beispielsweise entstehen, wenn die Bearbeitungsmaschine eine Transportsystem für den Transport zu prüfender Wertpapiere aufweist, welches Merkmale ganz oder teilweise verdeckt, z. B. weil die Wertpapiere für den Transport mit dem Transportsystem zwischen Transportriemen ge- halten werden. Andere Probleme können durch die für die Prüfung verwen¬ deten Sensoren hervorgerufen werden, weil diese ein beschränktes Auflö¬ sungsvermögen aufweisen. Dadurch können Merkmale, die kleiner als das Auflösungsvermögen sind, nicht sicher erkannt und für die automatische Prüfung ausgewertet werden.
Für die Überprüfung der CAD-Daten können entsprechende Daten von die automatische Prüfung vornehmenden Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren in einer Datenbank gesammelt werden, die z. B. in dem die Ent¬ wurfseinrichtung 50 bildenden Computer gespeichert ist. Die in der Daten- bank enthaltenen Daten werden dann für die beschriebene Überprüfung verwendet.
Zusätzlich oder anstelle der Überprüfung der Eigenschaften der die automa¬ tische Prüfung vornehmenden Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren kann es vorgesehen sein, die CAD-Daten des Designs des Wertpapiers auf Eignung der im Design enthaltenen Merkmale für eine automatische Prü¬ fung mit von bereits vorliegenden Wertpapieren bekannten Eigenschaften zu vergleichen.
Für die bereits bekannten Wertpapiere wird eine weitere Datenbank, z. B. in dem die Entwurfseinrichtung 50 bildenden Computer gespeichert, in der die Designs der bekannten Wertpapiere enthalten sind. Dazu können beispiels¬ weise die CAD-Daten der bekannten Wertpapiere verwendet werden, aus denen Art und Position der verwendeten Merkmale innerhalb der bekannten Wertpapiere hervorgehen.
Bei der Überprüfung der CAD-Daten des Designs des neu entworfenen Wertpapiers werden Überschneidungen oder Ähnlichkeiten mit bereits be- kannten Wertpapieren erkannt, indem z. B. die einzelnen Merkmale des De¬ signs des neu entworfenen Wertpapiers mit Merkmalen aus bereits bekann¬ ten Banknoten verglichen werden. Beispielsweise kann für ein im Design des neu entworfenen Wertpapiers enthaltenes Kinegramm überprüft werden, ob es in bereits bekannten Wertpapieren Kinegramme gibt, die hinsichtlich Mu- ster bzw. Größe ähnlich sind und/ oder die an einer ähnlichen Position in¬ nerhalb bekannter Wertpapiere angebracht sind.
Werden derartige Probleme bei der Überprüfung des Designs des neu ent¬ worfenen Wertpapiers festgestellt 63, wird ein Warnhinweis 64 an eine die Entwurfseinrichtung 50 bedienende Person ausgegeben. Dazu kann bei¬ spielsweise das betreffende Merkmal gekennzeichnet werden und/ oder die Art des Problems angegeben werden, z. B. daß ein bestimmtes Merkmal von Transportriemen verdeckt wird oder ein ähnliches oder gleiches Merkmal bei einem bekannten Wertpapier bereits verwendet wird.
Ebenso ist es möglich, daß beim Erkennen von Problemen 63 zusätzlich ein alternativer Vorschlag 64 erzeugt wird, wie das erkannte Problem vermieden werden kann. Dazu kann beispielsweise eine Position für das Merkmal an¬ gegeben werden, in welcher dieses nicht von den Transportriemen verdeckt
wird oder eine Abänderung des zu bekannten Merkmalen ähnlichen Merk¬ mals vorgeschlagen werden.
Werden die vorgeschlagenen Änderungen des oder der Merkmale akzep- tiert, werden diese automatisch in das Design des neu entworfenen Wertpa¬ piers übernommen. Es kann aber auch vorgesehen sein, daß die Bedienper¬ son abweichende Änderungen des oder der Merkmale vornimmt.
Nach einer Änderung 61 eines oder mehrerer Merkmale kann es vorgesehen sein, daß eine erneute Überprüfung 62 erfolgt, ob die vorgenommenen Än¬ derungen ausreichend waren, die erkannten Probleme der Merkmale hin¬ sichtlich der Eignung für die automatische Prüfung zu beseitigen. Dies kann so lange erfolgen, bis keine Probleme mehr erkannt werden.
Liegt ein Design für das neu entworfene Wertpapier vor, bei dem der Über¬ prüfung keine für eine automatische Prüfung des Wertpapiers problemati¬ schen Merkmale mehr erkannt werden, können die CAD-Daten des Designs des neu entworfenen Wertpapiers von der Entwurfseinrichtung 50 in Daten umgewandelt werden 65, wie sie von die automatische Prüfung vornhe- menden Bearbeitungsmaschinen 10 und/ oder Sensoren 30 verwendet wer¬ den.
In Figur 1 ist ein möglicher Aufbau einer Bearbeitungsmaschine 10 darge¬ stellt, mit einem Eingabefach 20 für die Eingabe von zu bearbeitenden Wert- papieren 21, in welches ein Vereinzeier 22 eingreift. Der Vereinzeier 22 erfaßt jeweils ein zu bearbeitendes Wertpapier 21 und übergibt es einem Trans¬ portsystem 23, welches das einzelne Wertpapier durch Sensoren 30 transpor¬ tiert. In den Sensoren 30 werden Merkmale jeder einzelnen Banknote erfaßt, die beispielsweise für die Beurteilung der Echtheit, der Art (z. B. Währung
und Stückelung von Banknoten), des Zustande usw. des Wertpapiers rele¬ vant sind. Die Merkmale können beispielsweise optisch, elektrisch, magne¬ tisch, akustisch, mechanisch usw. erfaßt werden. Dazu erfassen die Sensoren 30, von denen z. B. auch nur ein einziger auf einer Seite des Transportsy- stems 23 angeordnet sein kann, das Wertpapier oder Teile des Wertpapiers mit einem bestimmten Auflösungsvermögen, aus der sich eine Bildpunkt¬ größe ergibt, mit der das Wertpapier abgetastet und erfaßt wird. Aus den erfaßten Bildpunkten des Wertpapiers wird von den Sensoren und/ oder einer Steuereinrichtung 40 ein Sensordatensatz gebildet, der das Wertpapier repräsentiert.
In der Steuereinrichtung 40 wird der Sensordatensatz mit in der Steuerein¬ richtung 40 in einem Speicher 42 gespeicherten Referenzdaten verglichen, welche die Erkennung von echten bzw. gefälschten und/ oder fälschungs- verdächtigen Wertpapieren, die Art der Wertpapiere, den Zustand der
Wertpapiere usw. ermöglichen. Wie in Figur 1 durch die gestrichelte Linie angedeutet, können die Referenzdaten von der Entwurfseinrichtung 50 stammen und beispielsweise über eine Schnittstelle 41 an die Bearbeitungs¬ maschine 10 übertragen und im Speicher 42 gespeichert werden. Die Refe- renzdaten entsprechen den oben beschriebenen Daten, die durch Umwand¬ lung der CAD-Daten des Designs des neu entworfenen Wertpapiers erzeugt wurden.
Anhand der von der Steuereinrichtung 40 durchgeführten Prüfung der je- weiligen Banknote werden im Transportsystem 23 angeordnete Weichen 24, 26 angesteuert, z. B. um bestimmte Wertpapiere in einem Ausgabefach 25 abzulegen, wohingegen andere Wertpapiere in einem Ausgabefach 27 abge¬ legt werden können oder über das Transportsystem 23 einer weiteren Bear¬ beitung 28 zugeführt werden.
Mittels einer Ein-/ Ausgabeeinrichtung 43, die z. B. von einer Anzeige und einer Tastatur gebildet werden kann, wird die Bearbeitungsmaschine 10 von der Bedienperson gesteuert. Beispielsweise kann so die oben beschriebene Übertragung der Referenzdaten von der Entwurfseinrichtung 50 in den Speicher 42 der Bearbeitungsmaschine 10 veranlaßt und gesteuert werden.
Um bei realen Wertpapieren auftretenden Effekte wie Drucktoleranzen, Al¬ terung, Verschmutzung usw. berücksichtigen zu können, ist es möglich, die CAD-Daten bzw. die daraus umgewandelten Referenzdaten bereits in der Entwurfseinrichtung 50 durch Simulation entsprechend zu verändern.
Ebenso ist es möglich eine weitere Bearbeitung der Referenzdaten mittels der Ein-/ Ausgabeeinrichtung 43 zu veranlassen und steuern. Dabei wird eine bestimmte Anzahl, z. B. 100 bis 1000 Stück, von Wertpapieren des neu ent- worfenen Wertpapiers verwendet und mit der Bearbeitungsmaschine 10 be¬ arbeitet.
Ein entsprechender Bearbeitungsmodus kann beispielsweise mittels der Ein- / Ausgabeeinrichtung 43 von der Bedienperson gestartet werden, nachdem die bestimmte Anzahl von Wertpapieren in das Eingabefach 20 eingelegt wurde. Die dabei von den Sensoren 30 für die Anzahl von Wertpapieren er¬ zeugen Sensordaten werden für die Veränderung der Referenzdaten ver¬ wendet. Dabei können Veränderungen berücksichtigt werden, die sich durch die oben angesprochenen Effekte ergeben. Die Veränderung der Referenzda- ten kann durch die Steuereinrichtung 40 der Bearbeitungsmaschine 10 vor¬ genommen werden. Ebenso ist es möglich, die Sensordaten zur weiteren Auswertung über die Schnittstelle 41 an die Entwurfseinrichtung 50 zu über¬ tragen, um dort entsprechende Änderungen an den aus den CAD-Daten ge-
wonnenen Referenzdaten vorzunehmen und die veränderten Daten erneut an die Bearbeitungsmaschine 10 zu übertragen.
Es ist offensichtlich, daß die beschriebenen Referenzdaten auch für beliebige andere Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren verwendet werden kön¬ nen, die baugleich zu der Bearbeitungsmaschine 10 und/ oder den Sensoren 30 sind, für welche die Referenzdaten erzeugt wurden. Entsprechend ist es möglich auch andere Referenzdaten aus den CAD-Daten abzuleiten, die für andersartige Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren geeignet sind.
Ebenso ist offensichtlich, daß die oben beschriebene Überprüfung des De¬ signs des Wertpapiers auf Eignung der im Design enthaltenen Merkmale für eine automatische Prüfung nicht zwingend mit CAD-Daten durchgeführt werden muß. Vielmehr ist es auch möglich, die CAD-Daten zuvor in die Da- ten umzuwandeln, die von den die automatische Prüfung vornehmenden Bearbeitungsmaschinen und/ oder Sensoren verwendet werden, also in Da¬ ten die ein Format umzuwandeln, das den beschriebenen Sensordaten bzw. Referenzdaten entspricht. Es ist selbstverständlich, daß in diesem Fall die für die Überprüfung benötigten Daten, z. B. die Daten der bekannten Wertpa- piere, in dem selben Format vorliegen müssen.