Trennmittel für die Trennung und Bearbeitung von Blattgut
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Trennmittel für die Trennung und Bearbeitung verschiedener Gruppen von Blattgut, insbesondere von Wertpapieren wie Banknoten, Schecks usw., zur getrennten Bearbeitung des Blattguts der verschiedenen Gruppen.
Trennmittel und eine Banknotenbearbeitungsmaschine für die Bearbeitung von verschiedenen Gruppen von Banknoten sind beispielsweise aus der JP 62-82493 A bekannt. Die verschiedenen Gruppen von Banknoten entsprechen Einzahlungen von verschiedenen Einzahlern, die mittels Trennkarten getrennt werden. Die Trennkarten werden zwischen die verschiedenen Einzahlungen eingelegt um diese zu trennen. Die Trennkarten können dabei am Anfang, am Ende oder am Anfang und am Ende der die jeweilige Einzahlung bildenden Gruppe von Banknoten angeordnet sein. Die Trennkarten können Informationen beispielsweise über den Einzahler und/ oder über die Einzahlung enthalten. Weiterhin sind die Trennkarten derart gestaltet, daß sie bei der Bearbeitung von der Banknotenbearbeitungsmaschine automatisch erkannt werden. Wird eine Trennkarte erkannt, kann die Banknotenbearbeitungsmaschine die zugeordnete Gruppe von Banknoten für die entsprechende Einzahlung bzw. für den entsprechenden Einzahler verbuchen.
Die bekannten Trennrnittel weisen jedoch den Nachteil auf, daß es trotz der Gestaltung der Trennkarten bei der Bearbeitung von verschiedenen Gruppen von Blattgut immer wieder zu Störungen und fehlerhaften Ergebnissen kommt, weil die Trennkarten von der Barύ otenbearbeitungsmaschine nicht erkannt bzw. die Informationen der Trennkarten nicht gelesen werden kön-, nen und somit nicht entsprechend berücksichtigt werden.
Auf gäbe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein Trennmittel, eine Vorrichtung und eine Verfahren für die Trennung und Bearbeitung verschiedener Gruppen von Blattgut, insbesondere von Wertpapieren wie Banknoten, Schecks usw., zur getrennten Bearbeitung des Blattguts der ver- schiedenen Gruppen, anzugeben, das eine verbesserte und sicherere Bearbeitung der verschiedenen Gruppen von Blattgut erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der nebengeordneten Ansprüche gelöst.
Die Erfindung geht dabei von der Überlegung aus, daß für die Trennung und Bearbeitung jeder Gruppe von Blattgut ein Trennmittel verwendet wird, das einen elektronischen Schaltkreis aufweist.
Der Vorteil der Erfindung ist insbesondere darin zu sehen, daß die Bearbeitung durch die Vorrichtung verbessert wird, weil der Fall des Nichterken- nens eines Trennmittels praktisch ausgeschlossen werden kann, d. h. auch wenn das Trennmittel z. B. bei einem Doppel- oder Mehrfachabzug verdeckt ist, kann es sicher erkannt werden.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand von Figuren.
Es zeigt:
Figur 1 einen prinzipiellen Aufbau einer Vorrichtung für die Bearbeitung verschiedener Gruppen von Blattgut,
Figur 2 eine erste Ausführungsform eines Trennmittels, und
Figur 3 eine zweite Ausführungsform eines Trennmittels.
Nachfolgend wird die Bearbeitung von verschiedenen Gruppen von Blattgut exemplarisch anhand der Bearbeitung von verschiedener Gruppen von Banknoten, die nachfolgend als Einzahlungen bezeichnet werden, beschrieben. Die verschiedenen Einzahlungen sind durch Trennmittel mit einem elektronischen Schaltkreis, insbesondere einem integrierten Schaltkreis oder Chip, beispielsweise Trennkarten voneinander getrennt. Für die Bearbeitung der verschiedenen Einzahlungen wird eine Banknotenbearbeitungsmaschine verwendet.
In Figur 1 ist ein prinzipieller Aufbau einer Banknotenbearbeitungsmaschine 100 für die Bearbeitung verschiedener Gruppen von Banknoten bzw. Einzahlungen dargestellt. Die Banknotenbearbeitungsmaschine 100 weist eine Eingabeeinheit 110 auf, in welche die verschiedenen Einzahlungen eingelegt werden. An die Eingabeeinheit 110 angeschlossen ist ein Vereinzeier 111, welcher einzelne Banknoten der verschiedenen Einzahlungen sowie die . Trennkarten aus der Eingabeeinheit 110 entnimmt und an ein Transportsystem 120 übergibt. Das Transportsystem 120 transportiert die einzelnen Banknoten sowie die Trennkarten durch eine Sensoreinrichtung 112, welche Daten von den Banknoten ermittelt, die beispielsweise Rückschlüsse auf Echtheit, Zustand, Stückelung usw. ermöglichen. Außerdem erkennt die Sensoreinrichtung 112 die Trennkarten und erfaßt Informationen, die eventuell auf der Trennkarte sowie in dem integrierten Schaltkreis enthalten sind. Die ermittelten Daten der Banknoten sowie die erfaßten Informationen der Trennkarten werden an eine Steuereinrichtung 140 übergeben, welche die Daten und Informationen auswertet und damit den weiteren Fluß der Bank-
noten bzw. Trennkarten durch die Banknotenbearbeitungsmaschine 100 steuert. Dazu wirkt die Steuereinrichtung 140 auf Weichen 121 bis 124 ein, die Bestandteile des Transportsystems 120 sind und es erlauben, die Banknoten bzw. Trennkarten nach vorgegebenen Kriterien in Ausgabeeinheiten 130 bis 139 abzulegen. Die Ausgabeeinheiten 130 bis 139 können beispielsweise als Spiralfachstapler ausgebildet sein, welche die abzulegenden Banknoten bzw. Trennkarten mittels rotierender Einheiten 130, 132, 134, 136, 138, die Spiralfächer aufweisen, in Ablagen 131, 133, 135, 137, 139 abstapeln. Mittels einer Bedieneinheit 150, die beispielsweise aus einer Anzeige und einer Ta- statur bestehen kann, wird die Banknotenbearbeitungsmaschine vom Benutzer gesteuert.
Die Trennkarten werden - wie bereits erwähnt - benutzt, um die Grenzen verschiedener Einzahlungen (Deposits) bei der automatischen Banknotenbe- arbeitung zu erkennen sowie um die zurückgewiesenen Banknoten, d. h. Banknoten, die bei der Überprüfung durch die Sensoreinrichtung 112 und die Steuereinrichtung 140 als falsch oder fehlerhaft eingestuft worden sind, voneinander abzugrenzen.
Die Trennkarten werden bei der Vorbereitung zwischen die Gruppen von Banknoten der verschiedenen Einzahlungen eingelegt, die getrennt zu prüfen und abzurechnen sind. Die Trennkarten können als Vorlaufkarte, d. h. am Anfang einer Einzahlung, oder als Nachlaufkarte, d. h. am Ende einer Einzahlung, oder auch in Kombination dieser beiden Varianten eingesetzt werden. Während der Vorbereitung werden in der Regel die Daten der Einzahlungen wie z. B. Name des Einzahlers, Konto des Einzahlers, Wert der gesamten Einzahlung, Anzahl der einzelnen Banknoten usw., erfaßt. In einem weiteren Anwendungsfall kann es vorkommen, daß der Wert der Ein-
Zahlung unbekannt ist und erst bei der Banknotenbearbeitung festgestellt werden soll.
Ein erster Ansatz hierzu ist, die Trennkarte bereits durch den Einzahler vor- zubereiten und die benötigten Informationen in dem elektronischen Schaltkreis der Trennkarte zu speichern und der Einzahlung beizufügen. Als weitere Möglichkeit kommt in Betracht, daß der Einzahler die Informationen seiner Einzahlung erfaßt und verbucht und die erfaßten Informationen zu einem Dienstleister, z.B. über das Internet oder andere Wege der Telekom- munikation überträgt. Die Trennkarte kann aufgrund der übertragenen Informationen beim Dienstleister vorbereitet werden und der Einzahlung zugeordnet werden, wenn diese beim Dienstleister eintrifft. Auf der Basis der übertragenen Informationen erhält der Dienstleister eine Vorausschau auf die zu erwartenden Einzahlungen und kann entsprechend seine Bearbei- tungskapazität reservieren bzw. anpassen sowie die voraussichtlich verfügbaren Geldbestände abschätzen, um ggf. Rücklieferungen oder Anforderungen an eine übergeordnete Stelle (z.B. die Notenbank) zu veranlassen. Der Dienstleister kann auch ein Werttransportunternehmen sein, das die Banknoten direkt beim Einzahler abholt. Im Zuge der Übertragung der Inf orma- tionen kann auch eine automatische Mitteilung an den Einzahler erstellt werden, die den voraussichtlichen Zeitpunkt der Geldabholung angibt. Die vom Einzahler ermittelten Informationen (z.B. Einzahler-Identifizierung, Einlief erungs-Identifizierung, Gesamt-Sollwert, Anzahl der Banknoten pro Stückelung, Konto-Nummer, Bankleitzahl, usw.) können von der Maschine in ihrer Gesamtheit oder als Teilmenge gelesen und für die Bearbeitung übernommen werden. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß Vorbereitungsarbeiten an der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 entfallen können und die Ausnutzung der Maschine verbessert wird.
Eine sehr vorteilhafte Ausgestaltung einer Trennkarte ergibt sich durch die Verwendung eines in oder auf der Trennkarte ganz oder teilweise eingebetteten oder aufgebrachten Chip mit einem Transponder, wie in Figur 2 dargestellt. Der Transponder dient als Informationsaustauschelement und ist in Form einer Spule oder Antenne 22 auf der Trennkarte 20 aufgebracht oder in diese eingebettet und steht mit dem Chip 21 in Verbindung. Diese Spule oder Antenne 22 dient erstens zur Einspeisung von Energie zur Stromversorgung des eingebetteten Chip 21, zweitens zur Informationsübertragung zum Chip 21 (Schreiben von Informationen), drittens zur Übertragung von Informationen, die auf dem Chip 21 gespeichert sind (Lesen von Informationen), sowie viertens zur sicheren Erkennung des Vorhandenseins einer Trennkarte 20 im Sinn der oben bereits angeführten Erläuterungen. Der Chip 21 ist ein Bauteil, das Informationen speichern und/ oder verarbeiten kann, wobei der Chip 21 mindestens einen nichtflüchtigen Speicherbereich für die Informationen aufweist. In dieser Ausprägung ergeben sich eine Reihe vorteilhafter Merkmale für eine Trennkartenanwendung, da auf diesem Weg wesentlich mehr Informationen gespeichert werden können als beispielsweise in einer Information auf Basis eines Balkenkodes oder einer OCR-Schrift.
Darüber hinaus erlaubt das Verfahren auch einen schreibenden Zugriff auf die Informationen der Trennkarte 20 und damit beispielsweise das Hinzufügen von Informationen in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 in der Sensoreinrichtung 112 oder in einer besonderen Schreibeinrichtung 113. Dazu ist in der Sensoreinrichtung 112 bzw. in der Schreibeinrichtung 113 eine Informationsaustauscheinrichtung, z. B. in Form von Elektroden vorhanden, die sich in Transportrichtung T erstrecken. Wird das Trennmittel 20 vom Transportsystem 120 bewegt, können die Elektroden, die dann senkrecht zur Antenne 22 angeordnet sind, eine Verbindung zum Chip 21 herstellen. Werden die Banknoten bzw. die Trennkarten in der Banknotenbearbeitungsma-
schine 100 nicht in der angegebenen Transportrichtung T entlang der Längsseite transportiert, sondern entlang der kurzen Seite, muß die Antenne 22 parallel zur Längsseite angeordnet sein. Neben der gezeigten Dipolantenne 22 sind auch andere Antennenformen denkbar, z. B. spulenförmige. Die kon- taktlose Verbindung zwischen Antenne 22 und den Elektroden kann induktiv und/ oder kapazitiv hergestellt werden.
Dieses Verfahren hat gegenüber allen bekannten Verfahren den weiteren Vorteil, daß die Informationen auch bei einer fallweisen Maskierung der Trennkarte durch Banknoten, z. B. wegen eines Doppel- oder Mehrfachabzugs, gelesen und geschrieben werden kann und daher ein Anhalten der Maschine und eine nachträgliche Eingabe der Informationen nicht notwendig ist.
In einem ersten Schritt werden, wie oben beschrieben, bei der Vorbereitung der Bearbeitung Informationen zum Einzahler, der Sollbetrag des Banknotenwerts oder die Sollanzahl der jeweiligen Stückelungen sowie eine Identifizierungsinformation geschrieben. Bei der maschinellen Bearbeitung werden diese Informationen ganz oder teilweise durch die Sensoreinrichtung 112 gelesen. Sie können in einem weiteren Schritt durch einen schreibenden Zugriff in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 durch weitere Bearbeitungsdaten ergänzt werden.
Banknotenstapel, die aus mehreren Einzahlungen bestehen, werden dem Vereinzeier 111 der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 zugeführt. Die
Banknoten und die Trennkarten werden durch die Banknotenbearbeitungsmaschine 100 sequentiell, in der Reihenfolge des Stapels, vereinzelt. Die umlauffähigen und die nicht umlauffähigen Banknoten werden in den Ausgabeeinheiten 132 bis 139 nach Stückelung und Lage getrennt und entspre-
chend gezählt. Die Banknoten, welche die Banknotenbearbeitungsmaschine 100 nicht eindeutig als echt erkennen konnte, sowie fälschungsverdächtige Banknoten werden in einer speziellen Ausgabeeinheit 130, 131 gesammelt.
Das Vorhandensein einer Trennkarte zeigt das Ende der Bearbeitung einer bearbeiteten Einzahlung und den Beginn einer weiteren Einzahlung an. Die Daten der gestapelten Banknoten für die bearbeitete Einzahlung sowie die Information auf der zugehörigen Trennkarte werden für eine spätere Auswertung in der Steuereinheit 140 gespeichert. Die Trennkarte wird in der speziellen Ausgabeeinheit 130, 131 gestapelt und trennt die zurückgewiesenen Banknoten der bearbeiteten Einzahlung von den zurückgewiesenen Banknoten der weiteren Einzahlung für die spätere Nachbearbeitung, die beispielsweise an einem separaten Arbeitsplatz erfolgen kann.
Falls die Trennkarte eine Nachlaufkarte ist, kann optional die Anzahl der gestapelten Banknoten im nichtflüchtigen Speicherbereich des elektronischen Schaltkreises 21 der Trennkarte gespeichert werden. Dies erfolgt durch die Sensoreinrichtung 112 und/ oder die besondere Schreibvorrichtung 113, die in das Transportsystem 120 der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 integriert ist. Diese Informationen können bei der Bearbeitung der zurückgewiesenen Banknoten (Handnacharbeit) zur endgültigen Abrechnung der Einzahlung verwendet werden, ohne daß eine Datenverbindung zur Banknotenbearbeitungsmaschine notwendig ist. In einer (nicht dargestellten) Bearbeitungsstation zur manuellen Nacharbeit können die Informationen der Trennkarte gelesen werden und die Daten der zurückgewiesenen Banknoten erfaßt werden. Durch eine Auf summierung der von der Banknotenbearbeitungsmaschine gestapelten Banknoten und des bei der manuellen Nacharbeit erfaßten Werts der zurückgewiesenen Banknoten wird der Gesamtwert der Einzahlung ermittelt. Dieser Gesamtwert ler Einzahlung kann durch die
Bearbeitungsstation zur manuellen Nacharbeit an das Abrechnungssystem der Bank übertragen werden. Außerdem kann die Information über den Gesamtwert durch eine Informationsaustauscheinrichtung der Bearbeitungsstation zur manuellen Nacharbeit auch auf der Trennkarte gespeichert werden, so daß die Trennkarte als maschinell lesbarer Beleg in einem weiteren Verarbeitungsschritt, z.B. zur Buchung und Gutschrift der Einzahlung, verwendet werden kann.
Falls die Trennkarte eine Nachlaufkarte ist und in der bearbeiteten Einzah- lung keine Rückweisungsfälle aufgetreten sind, kann die Trennkarte in einer anderen Ausgabeeinheit abgelegt werden, z. B. können die akzeptierten Banknoten in den Ausgabeeinheiten 132 bis 139 getrennt werden, um sie auch nach der Bearbeitung den einzelnen Einzahlern zuordnen zu können.
Figur 3 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Trennkarte mit einem Chip. Die Trennkarte 30 weist einen eingebetteten und/ oder aufgebrachten Chip 31 auf, der mit elektrisch leitfähigen Streifen 32, die als Informationsaustauschelement dienen, verbunden ist. Die elektrisch leitfähigen Streifen 32 sind auf einer oder auf beiden Oberflächen der Trennkarte 30 angebracht und erstrecken sich parallel zur Transportrichtung T, in der die Trennkarte 30 in der Banknotenbearbeitungsmaschine 100 transportiert wird. Zum Lesen und/ oder Schreiben ist in der Sensoreinrichtung 112 und/ oder der Schreibeinrichtung 113 eine Informationsaustauscheinrichtung, z. B. Kontakte, vorhanden, die eine elektrische Verbindung herstellt, wenn die Trennkarte 30 vom Transportsystem 120 durch die Sensoreinrichtung 112 und/ oder die Schreibeinrichtung 113 transportiert wird.
Die so aufgebaute Trennkarte 30 erlaubt ähnliche Anwendungen und bietet die gleichen Vorteile, wie sie oben im Zusammenhang mit der in der Figur 2
dargestellten ersten Ausführungsform beschrieben wurden. Für den Fall, daß die Trennkarte 30 durch zu bearbeitende Banknoten verdeckt ist, kann die Trennkarte 30 zumindest sicher erkannt werden. Die elektrisch leitfähigen Streifen 32 bewirken nämlich eine besonders große Kapazitätsänderung, die einfach mittels entsprechender Detektoren in der Sensoreinrichtung 112 festgestellt werden kann.
Neben der beschriebenen Realisierung des elektronischen Schaltkreises mittels eines integrierten Schaltkreises ist es auch möglich, den elektronischen Schaltkreis als Hybridschaltung auszuführen. Ebenso ist es möglich den
Schaltkreis drucktechnisch herzustellen. Dazu kann auf bekannte Verfahren zurückgegriffen werden, die z. B. auf der Verwendung halbleitender Polymere beruhen. Diese elektronischen Schaltkreise können direkt auf die Trennkarte aufgedruckt werden oder ein sie tragender Film kann in die Trennkarte eingebettet werden. Zusätzlich zur Herstellung des elektronischen Schaltkreises mittels Hybridtechnik und/ oder Drucktechnik kann auch die zugehörige Antenne in einer dieser Techniken hergestellt werden.