Herbizide Mittel auf Basis von Metamitron und Glufosinat
Die Erfindung betrifft neue herbizide, synergistische Wirkstoffkombinationen, die aus dem bekannten Wirkstoff Metamitron (4-Amino-4,5-dihydro-3-mefhyl-6-phenyl- l,2,4-triazin-5-on oder 4-Amino-3-methyl-6-phenyl-l,2,4-triazin-5(4H)-on) einerseits und dem bekannten Wirkstoff Glufosinat (2-Amino-4-(hydroxy-methyl-phos- phinyl)-butansäure) und/oder Salzen von Glufosinat andererseits bestehen und mit besonders gutem Erfolg zur Unkrautbekämpfung verwendet werden können.
Der Wirkstoff Metamitron ist seit langem bekannt (vgl. DE-A-2 138 031 / US-A-
3 910 909; Pestic. Sei. 6 (1975), 239-244) und in der selektiven Unkrautbekämpfung, insbesondere in Rübenkulturen, bewährt. Es wäre jedoch eine Senkung der Aufwandmenge bei der Unkrautbekämpfung wünschenswert.
Der Wirkstoff Glufosinat und dessen Salze sind ebenfalls seit langem als Mittel zur
Bekämpfung von Unkräutern bekannt (vgl. DE-A-2 717 440 / US-A-4 168 963). Dieser Wirkstoff und seine Salze wirken jedoch nur bei Anwendung nach dem Auflaufen der Unkräuter; eine Wirkung gegen nach der Anwendung neu auflaufende Unkräuter ist praktisch nicht gegeben.
Überraschend wurde nun gefunden, daß der Wirkstoff Metamitron bei gemeinsamer Anwendung mit dem bekannten Wirkstoff Glufosinat und/oder dessen Salzen ausgesprochen synergistische Effekte hinsichtlich der Wirkung gegen Unkräuter zeigt und besonders vorteilhaft in breit wirksamen Kombinationspräparaten zur Bekämpfung von Unkräutern verwendet werden kann.
Gegenstand der Erfindung sind synergistische herbizide Mittel enthaltend eine Kombination bestehend aus
(a) Metamitron (4-Amino-4,5-dihydro-3-methyl-6-phenyl-l,2,4-triazin-5-on oder
4-Amino-3-methyl-6-phenyl-l,2,4-triazin-5(4H)-on) der Formel (I)
und
(b) Glufosinat (2-Amino-4-(hydroxy-methyl-phosphinyl)-butansäure) der Formel
(II),
und/oder von aus der Verbindung der Formel (II) mit basischen Verbindungen gebildeten Salzen -
wobei auf 1 Gewichtsteil des Wirkstoffs Metamitron 0,01 bis 100 Gewichtsteile des
Wirkstoffs Glufosinat und/oder von dessen Salzen entfallen.
Salze der Verbindung der Formel (II) sind bevorzugt das Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Methylammonium-, Ethylammonium-, n- oder i-Propylammonium-, n-, i-, s- oder t-Butylammonium-, Dimefhylammonium-, Diethylammonium-, Di-n- propylammonium-, Di-i-propylammonium-, Di-n-butyl-ammonium-, Di-i-butyl-am- monium-, Di-s-butyl-ammonium-, Trimethylammonium-, Triethylammonium-, Tri- propylammonium-, Tributylammonium-, Trimethylsulfonium- und Triethyl- sulfonium-Salz.
Salze der Verbindung der Formel (II) sind besonders bevorzugt das Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Methylammonium-, Ethylammonium-, n- oder i-Propyl- ammonium-, Dimethylammonium-, Diethylammonium-, Di-n-propyl-ammonium-, Di-i-propyl-ammonium- und Trimethylsulfonium-Salz.
Der Wirkstoff Glufosinat ((2-Amino-4-(hydroxy-methyl-phosphinyl)-butansäure) und/oder dessen Ammoniumsalz seien als Komponente (b) für die erfindungsgemäßen Mittel als ganz besonders bevorzugt hervorgehoben.
Es wurde nun überraschend gefunden, daß die oben definierten Wirkstoffkombinationen aus Metamitron (4-Amino-4,5-dihydro-3-methyl-6-phenyl-l,2,4-triazin-5-on oder 4-Amino-3-methyl-6-phenyl-l,2,4-triazin-5(4H)-on) der Formel (I) und Glufosinat (2-Amino-4-(hydroxy-methyl-phosphinyl)-butansäure) der Formel (II) und/oder von aus der Verbindung der Formel (II) mit basischen Verbindungen ge- bildeten Salzen, eine besonders hohe herbizide Wirksamkeit aufweisen und mit Erfolg zur effizienten Unkrautbekämpfung verwendet werden können.
Überraschenderweise ist die herbizide Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Wirk- stoffkombinationen aus dem Wirkstoff Metamitron und dem Wirkstoff Glufosinat und/oder dessen Salzen erheblich höher als die Summe der Wirkungen der einzelnen
Wirkstoffe.
Es liegt somit ein nicht vorhersehbarer synergistischer Effekt vor und nicht nur eine Wirkungsergänzung. Die neuen Wirkstoffkombinationen können auch sonst schwer bekämpfbare Unkräuter (z.B. wegen Resistenzerscheinungen) gut bekämpfen. Die neuen Wirkstoffkombinationen stellen somit eine wertvolle Bereicherung auf dem Gebiet der Unkrautbekämpfung dar.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen können z.B. bei den folgenden Pflanzen verwendet werden:
Dikotyle Unkräuter der Gattungen: Cassia, Sinapis, Lepidium, Galium, Stellaria,
Matricaria, Anthemis, Galinsoga, Chenopodium, Urtica, Senecio, Amaranthus,
Portulaca, Xanthium, Convolvulus, Ipomoea, Polygonum, Sesbania, Ambrosia, Cirsium, Carduus, Sonchus, Solanum, Rorippa, Rotala, Lindernia, Lamium,
Veronica, Abutilon, Emex, Datura, Viola, Galeopsis, Papaver, Centaurea, Trifolium, Ranunculus, Sphenoclea, Taraxacum.
Monokotyle Unkräuter der Gattungen: Echinochloa, Eriochloa, Setaria, Panicum, Digitaria, Phleum, Poa, Festuca, Eleusine, Brachiaria, Lolium, Bromus, Avena,
Cyperus, Sorghum, Agropyron, Cynodon, Monochoria, Fimbristylis, Sagittaria, Eleocharis, Sci us, Paspalum, Ischaemum, Dactyloctenium, Agrostis, Alopecurus, Apera, Aegilops, Phalaris.
Soweit Kulturpflanzen gegenüber den Verbindungen der Formel (I) und/oder (II) resistent sind, können die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen auch in diesen Kulturpflanzen zur Unkrautbekämpfung eingesetzt werden. Als Beispiele für Kulturpflanzen seien genannt:
Monokotyle Kulturen der Gattungen: Oryza, Zea, Triticum, Hordeum, Avena,
Seeale, Sorghum, Panicum, Saccharum, Ananas, Asparagus, Allium.
Dikotyle Kulturen der Gattungen: Gossypium, Glycine, Beta, Daucus, Phaseolus, Pisum, Solanum, Linum, Ipomoea, Vicia, Nicotiana, Lycopersicon, Arachis, Brassica, Lactuca, Cucumis, Cucurbita.
Als gegenüber dem Wirkstoff Metamitron in gewissem Umfang resistente Kulturpflanzen seien beispielsweise Reis, Mais, Weizen, Gerste, Hafer, Zuckerrohr, Baumwolle, Soja, Raps und Rüben - insbesondere Rüben (Futterrüben und Zuckerrüben) - genannt.
Als potentiell gegenüber dem Wirkstoff Glufosinat und seinen Salzen resistente Kulturpflanzen - im allgemeinen durch bekannte biotechnologische Methoden erzeugt - seien beispielsweise Mais, Soja, Baumwolle, Zuckerrohr, Raps und Rüben genannt.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen ist jedoch keineswegs auf diese Gattungen beschränkt, sondern erstreckt sich in gleicher Weise auch auf andere Pflanzen.
Der synergistische Effekt der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen ist bei bestimmten Konzentrationsverhältnissen besonders stark ausgeprägt. Jedoch können die Gewichtsverhältnisse der Wirkstoffe in den Wirkstoffkombinationen in relativ großen Bereichen variiert werden. Im allgemeinen entfallen auf 1 Gewichtsteil Wirkstoff Metamitron 0,01 bis 100 Gewichtsteile, vorzugsweise 0,05 bis 50 Gewichtsteile und besonders bevorzugt 0,1 bis 20 Gewichtsteile Wirkstoff Glufosinat der Formel
(II) und/oder von Salzen hiervon.
Die Wirkstoffkombinationen können in die üblichen Formulierungen übergeführt werden, wie Lösungen, Emulsionen, Spritzpulver, Suspensionen, Pulver, Stäube- mittel, Pasten, lösliche Pulver, Granulate, Suspensions-Emulsions-Konzentrate,
Wirkstoff-imprägnierte Natur- und synthetische Stoffe sowie Feinstverkapselungen in polymeren Stoffen.
Diese Formulierungen werden in bekannter Weise hergestellt, z.B. durch Vermischen der Wirkstoffe mit Streckmitteln, also flüssigen Lösungsmitteln und/oder festen
Trägerstoffen, gegebenenfalls unter Verwendung von oberflächenaktiven Mitteln, also Emulgiermitteln und/oder Dispergiermitteln und/oder schaumerzeugenden Mitteln.
Im Falle der Benutzung von Wasser als Streckmittel können z.B. auch organische
Lösungsmittel als Hilfslösungsmittel verwendet werden. Als flüssige Lösungsmittel kommen im wesentlichen in Frage: Aromaten, wie Xylol, Toluol, oder Alkyl- naphthaline, chlorierte Aromaten und chlorierte aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzole, Chlorethylene oder Methylenchlorid, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan oder Paraffine, z.B. Erdölfraktionen, mineralische und pflanzliche
Öle, Alkohole, wie Butanol oder Glykol sowie deren Ether und Ester, Ketone wie
Aceton, Methylethylketon, Methylisobutylketon oder Cyclohexanon, stark polare Lösungsmittel, wie Dimethylformamid und Dimethylsulfoxid, sowie Wasser.
Als feste Trägerstoffe kommen in Frage:
z.B. Ammoniumsalze und natürliche Gesteinsmehle, wie Kaoline, Tonerden, Talkum, Kreide, Quarz, Attapulgit, Montmorillonit oder Diatomeenerde und synthetische Gesteinsmehle, wie hochdisperse Kieselsäure, Aluminiumoxid und Silikate, als feste Trägerstoffe für Granulate kommen in Frage: z.B. gebrochene und frak- tionierte natürliche Gesteine wie Calcit, Marmor, Bims, Sepiόlith, Dolomit sowie synthetische Granulate aus anorganischen und organischen Mehlen sowie Granulate aus organischem Material wie Sägemehl, Kokosnußschalen, Maiskolben und Tabakstengeln; als Emulgier- und/oder schaumerzeugende Mittel kommen in Frage: z.B. nichtionogene und anionische Emulgatoren, wie Polyoxyethylen-Fettsäure-Ester, Polyoxyethylen-Fettalkohol-Ether, z.B. Alkylarylpolyglykolether, Alkylsulfonate,
Alkylsulfate, Arylsulfonate sowie Eiweißhydrolysate; als Dispergiermittel kommen in Frage: z.B. Lignin-Sulfitablaugen und Methylcellulose.
Es können in den Formulierungen Haftmittel wie Carboxymethylcellulose, natürliche und synthetische pulvrige, körnige oder latexförmige Polymere verwendet werden, wie Gummiarabicum, Polyvinylalkohol, Polyvinylacetat, sowie natürliche Phospho- lipide, wie Kephaline und Lecithine und synthetische Phospholipide. Weitere Additive können mineralische und vegetabile Öle sein.
Es können Farbstoffe wie anorganische Pigmente, z.B. Eisenoxid, Titanoxid, Ferro- cyanblau und organische Farbstoffe, wie Alizarin-, Azo- und Metallphthalocyanin- farbstoffe und Spurennährstoffe wie Salze von Eisen, Mangan, Bor, Kupfer, Kobalt, Molybdän und Zink verwendet werden.
Die Formulierungen enthalten im allgemeinen zwischen 0,1 und 95 Gewichtsprozent an Wirkstoffen, vorzugsweise zwischen 0,5 und 90 %.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen werden im allgemeinen in Form von Fertigformulierungen zur Anwendung gebracht. Die in den Wirkstoffkombinationen enthaltenen Wirkstoffe können aber auch in Einzelformulierungen bei der An- wendung gemischt, d.h. in Form von Tankmischungen zur Anwendung gebracht werden.
Die neuen Wirkstoffkombinationen können als solche oder in ihren Formulierungen weiterhin auch in Mischung mit anderen bekannten Herbiziden Verwendung finden, wobei wiederum Fertigformulierungen oder Tankmischungen möglich sind. Auch eine Mischung mit anderen bekannten Wirkstoffen, wie Fungiziden, Insektiziden, Akariziden, Nematiziden, Schutzstoffen gegen Vogelfraß, Wuchsstoffen, Pflanzennährstoffen und Bodenstrukturverbesserungsmitteln ist möglich. Gegebenfalls können auch „Safener" zugesetzt werden. Für bestimmte Anwendungszwecke, insbeson- dere im Nachauflauf- Verfahren, kann es ferner vorteilhaft sein, in die Formulierungen als weitere Zusatzstoffe pflanzenverträgliche mineralische oder vegetabilische Öle (z.B. das Handelspräparat "Oleo® DuPont 11E") oder Ammoniumsalze wie z.B. Ammoniumsulfat oder Ammoniumrhodanid aufzunehmen.
Die neuen Wirkstoffkombinationen können als solche, in Form ihrer Formulierungen oder der daraus durch weiteres Verdünnen bereiteten Anwendungsformen, wie gebrauchsfertige Lösungen, Suspensionen, Emulsionen, Pulver, Pasten und Granulate angewandt werden. Die Anwendung geschieht in üblicher Weise, z.B. durch Gießen, Spritzen, Sprühen, Stäuben oder Streuen.
Die erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen können vor allem nach dem Auflaufen der Pflanzen appliziert werden, also im Nachauflauf- Verfahren.
Die Aufwandmengen der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombinationen können in einem gewissen Bereich variiert werden; sie hängen u.a. vom Wetter und von den
Bodenfaktoren ab. Im allgemeinen liegen die Aufwandmengen zwischen 10 g und
10 kg pro ha, vorzugsweise zwischen 50 g und 5 kg pro ha, besonders bevorzugt zwischen 100 g und 2 kg pro ha.
Die gute herbizide Wirkung der neuen Wirkstoffkombinationen geht aus den nach- folgenden Beispielen hervor. Während die einzelnen Wirkstoffe in der herbiziden
Wirkung Schwächen aufweisen, zeigen die Kombinationen durchweg eine sehr gute Unkrautwirkung, die über eine einfache Wirkungssummierung hinausgeht.
Ein synergistischer Effekt liegt bei Herbiziden immer dann vor, wenn die herbizide Wirkung der Wirkstoffkombination größer ist als die der einzelnen applizierten
Wirkstoffe.
Die zu erwartende Wirkung für eine gegebene Kombination zweier Herbizide kann wie folgt berechnet werden (vgl. COLBY, S.R.: "Calculating synergistic and anta- gonistic responses of herbicide combinations", Weeds 15, Seiten 20 - 22, 1967):
Wenn X = % Schädigung durch Herbizid A (Wirkstoff der Formel I) bei p kg/ha Aufwandmenge
und Y = % Schädigung durch Herbizid B (Wirkstoff der Formel II) bei q kg/ha Aufwandmenge
und E = die erwartete Schädigung der Herbizide A und B bei p und q kg/ha Aufwandmenge,
dann ist E = X + Y - (X * Y/100).
Ist die tatsächliche Schädigung größer als berechnet, so ist die Kombination in ihrer Wirkung überadditiv, das heißt, sie zeigt einen synergistischen Effekt.
Aus den folgenden Beispielen geht hervor, daß die gefundene herbizide Wirkung der erfindungsgemäßen Wirkstoffkombmationen bei den Unkräutern größer ist als die berechnete, das heißt, daß die neuen Wirkstoffkombinationen synergistisch wirken.
Anwendungsbeispiele:
Es wurden handelsübliche Formulierungen der involvierten Wirkstoffe benutzt. Die für die Versuche benötigten Wirkstoffkonzentrationen wurden durch Verdünnen mit Wasser hergestellt.
Beispiel A
Post-emergence-Test
Mit der Wirkstoffzubereitung spritzt man Testpflanzen, welche eine Höhe von 5 bis 15 cm haben so, daß die jeweils gewünschten Wirkstoffmengen pro Flächeneinheit ausgebracht werden. Die Konzentration der Spritzbrühe wird so gewählt, daß in 500 1 Wasser/ha die jeweils gewünschten Wirkstoffmengen ausgebracht werden.
Nach drei Wochen wird der Schädigungsgrad der Pflanzen bonitiert in % Schädigung im Vergleich zur Entwicklung der unbehandelten Kontrolle.
Es bedeuten: 0 % = keine Wirkung (wie unbehandelte Kontrolle)
100 % = totale Vernichtung
Wirkstoffe, Aufwandmengen, Testpflanzen und Resultate gehen aus den nachfolgenden Tabellen hervor, wobei die in den Tabellen verwendeten Abkürzungen folgende Bedeutung haben:
(I) Metamitron (4-Amino-4,5-dihydro-3-methyl-6-phenyl-l,2,4-triazin-5-on oder 4-Amino-3-methyl-6-phenyl-l,2,4-triazin-5(4H)-on) (appliziert als „Goltix® 70 WG")
(II) Glufosinat-ammonium (2-Amino-4-(hydroxy-methyl-phosphinyl)-butan- säureammoniumsalz)
(appliziert als „Basta®")
( ) In Klammem stehen gegebenenfalls die nach der oben angegebenen Formel nach Colby berechneten Werte.
Tabelle 1 post emergence Test/ Gewächshaus
Tabelle 2 post emergence Test/ Gewächshaus
Tabelle 3 post emergence Test/ Gewächshaus
Tabelle 4 post emergence Test/ Gewächshaus