l-(4-PIPERIDINYL)-PIPERIDINYLENE, ALS AGGREGATIONSHEMMER
Die vorl iegende Erf indung betrif f t 1 - ( 4 - Piperidinyl ) -piperidi - nylene der allgemeinen Formel
deren Stereoisomere, einschließlich ihrer Gemische, und deren Salze, insbesondere deren Salze mit physiologisch verträglichen Säuren oder Basen, welche wertvolle pharmakologische Eigenschaften aufweisen, vorzugsweise aggregationshemmende Wirkungen, diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel und deren Verwendung sowie Verfahren zu ihrer Herstellung.
In der obigen allgemeinen Formel I bedeutet
Ra ein Wasserstof atom, eine C1_5-Alkyl- oder Aryl-Cη__3 _al- kylgruppe, in denen der Alkylteil jeweils durch eine Carboxy- , Cι_3-Alkoxycarbonyl- , Aminocarbonyl- , C3__3 -Alkylaminocarbonyl- , Di- (Cτ__3 -Alkyl) -aminocarbonyl- , Ethenyl-, Ethinylgruppe oder auch mit Ausnahme des Kohlenstoffatoms , das mit dem Ringstickstoffatom der benachbarten Piperidinylgruppe verknüpft ist, durch eine Hydroxy-, C;]__3-Alkoxy- , Amino-, C1__3-Alkylami.no- oder Di- (C1_3_alkyl) -aminogruppe subtituiert sein kann, oder einen in-vivo abspaltbaren Rest,
Rb ein Wasserstoffatom, eine C
]__g-Alkyl- , C3_g-Cycloalkyl- , C
3_
6-Cycloalkyl-C
1_3-alkyl- , Aryl-, Aryl-C____3 -alkyl- , Pyridyl- oder Pyridyl -(_____3 -alkylgruppe, eine D-CO-CH2 -Gruppe oder eine Gruppe der Formel
, in denen
Ra wie vorstehend und D wie nachstehend definiert sind,
A eine -CO-cyclohexylen- , -CH2-cyclohexylen- , -CO-phenylen- , -CH2-phenylen- , -CONR___-cyclohexylen- , -CONR___-phenylen- , -C0- (1-piperidinylen) - oder -CH2 - (1-piperidinylen) -Gruppe, in denen
R_l_ ein Wasserstoffatom, eine C_]__g-Alkyl- oder Aryl-C____ 3 -alkylgruppe darstellt sowie jeweils der -CH2- und -CO-Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der NR^-Gruppe verknüpft ist,
B eine -C0-, -CHR2-CO-, -CHR2-CHR2 -C0- , -0-CHR2-CO-, -NR3-CHR2-CO- oder -OCH2CH2 -Gruppe , in denen
R2 ein Wasserstoffatom, eine C____g_Alkyl- , C2_g-Alkenyl- , C2_6-Alkinyl- , Aryl-C_]__3-alkyl- oder Pyridylgruppe und
R3 ein Wasserstoffatom, eine C_j__g -Alkyl - , Aryl-C____3 -alkyl- , C____g-Alkanoyl- , Aryl-C____g-Alkanoyl- , C____g-Alkoxycarbonyl - oder Aryl~C____ 3 -alkoxygruppe darstellen sowie der -0-CHR2-, -NR3-CHR2- und -OCH -Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der Maßgabe mit dem Rest A verknüpft ist, daß die Verknüpfung nicht über ein Sauerstoff- oder Stickstoffatom des Restes B mit einem Stickstoffatom des Restes A erfolgt,
und D eine Hydroxygruppe, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die in 2-, 3-, 4-, 5- oder 6-Stellung durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, eine Phenylalkoxygruppe, in der der Alkoxyteil 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Cycloalkoxygruppe mit 3 bis 9 Kohlenstoffatomen, in welcher der Cycloalkylteil mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen zusätz-
lieh durch ein oder zwei Alkylgruppen mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, eine Cycloalkoxygruppe mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen, in der im Cycloalkylteil eine Methylengruppe in 3 - oder 4 -Stellung durch ein Sauerstoffatom oder durch eine gegebenenfalls durch eine Alkyl-, Phenylalkyl- oder Phenylalkoxycarbonylgruppe, in denen der Alkyl- und Alkoxyteil jeweils 1 bis 3 Kohlenstoffatomen enthalten kann, oder durch eine Alkanoylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Iminogruppe ersetzt ist und der Cycloalkylteil zusätzlich durch ein oder zwei Alkylgruppen mit jeweils 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, eine Cycloalkenyl- oxygruppe, in der der Cycloalkenylteil 4 bis 7 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Alkenyloxy- , Phenylalkenyloxy- , Alkinyl- oxy- oder Phenylalkinyloxygruppe mit der Maßgabe, daß keine Bindung an das Sauerstoffatom von einem Kohlenstoffatom ausgeht, welches eine Doppel- oder Dreifachbindung trägt und in denen der Alkenyl- und Alkinylteil jeweils 3 bis 5 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Cycloalkylalkoxygruppe, in der der Cycloalkylteil 3 bis 8 Kohlenstoffatome und der Alkoxyteil 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Bicycloalkoxy- gruppe mit insgesamt 8 bis 10 Kohlenstoffatomen, die im Bicyc- loalkylteil zusätzlich durch ein oder zwei Alkylgruppen mit jeweils 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, eine 1, 3 -Dihydro-3 -oxo-1-isobenzfuranyloxygruppe oder eine Rg-CO-O- (R4CR5) -O-Gruppe, in der
R4 ein Wasserstoffatom, eine C^.g-Alkyl-, C3 _7-Cycloalkyl - oder Phenylgruppe,
R5 ein Wasserstoffatom oder eine C_|__g-Alkylgruppe und Rg eine C____5-Alkyl- , C____5-Alkoxy- , C5_7-Cycloalkyl- oder C5_ 7 -Cycloalkoxygruppe darstellen,
und D eine Amino-, C1_g-Alkylamino- , Di- (C_]__g -alkyl) amino- , Benzylamino- oder N- (C____g -Alkyl ) -benzylaminogruppe oder eine α-Aminogruppe einer natürlichen Aminosäure und deren Ester.
Unter dem bei der Definition des vorstehenden Restes R]-, erwähnten Ausdruck "eine Arylgruppe" ist jeweils eine Phenyl- oder Naphthylgruppe zu verstehen, welche jeweils durch Fluor-, Chlor- oder Bromatome, durch C____3 -Alkyl- , Trifluormethyl- , Amino-, C____3 -Alkylamino- , Di- (C____3 _alkyl ) -amino- , C____3-Al- kanoylamino- , Hydroxy- , C____3-Alkoxy- , Carboxy- , C1_3-Alk- oxycarbonyl- oder D-CO-CH2-0-Gruppen mono-, di- oder trisubsti- tuiert sein können, wobei die Substituenten gleich oder verschieden sein können und einer der Substituenten auch eine Ni- trogruppe darstellen kann,
unter den Estern einer natürlichen α-Aminosäure deren C____g-Al- kyl-, C2_g-Alkenyl- , C5_ 7-Cycloalkyl- , Phenyl- oder Phenyl - C____3-alkylester wie der Methyl-, Ethyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, tert.Butyl-, Allyl-, Phenyl- oder Benzylester und
unter einem in vivo abspaltbaren Rest eine Alkanoylgruppe mit insgesamt 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, eine Benzoyl-, Allyloxy- carbonyl-, C_L_c_-Alkoxycarbonyl- oder Phenyl -C____ 3 -alkoxy- carbonylgruppe wie die Formyl-, Acetyl-, Propionyl-, Butanoyl-, Pentanoyl-, Hexanoyl-, Benzoyl-, Allyloxycarbonyl- , Methoxy- carbonyl-, Ethoxycarbonyl- , Propoxycarbonyl- , Isopropoxycar- bonyl-, Butoxycarbonyl- , tert . Butoxycarbonyl- , Pentoxycar- bonyl-, Hexoxycarbonyl- , Octyloxycarbonyl- , Benzyloxycarbonyl- , Phenylethoxycarbonyl- oder Phenylpropoxycarbonylgruppe zu verstehen.
Bevorzugte Verbindungen der obigen allgemeinen Formel I sind diejenigen, in denen
Ra ein Wasserstoffatom oder eine Benzyl-, Benzyloxycarbonyl - oder C____9-Alkoxycarbonylgruppe,
Rb ein Wasserstoffatom, eine C_
]__ -Alkyl - , C3 _g-Cycloalkyl- . C3_g-Cycloalkyl-methyl- , Phenyl-, Benzyl- oder Pyridyl- methylgruppe, eine D-CO-CH
2 -Gruppe oder eine Gruppe der Formel
, m denen
Ra wie vorstehend und D wie nachstehend definiert sind,
A eine -CO-cyclohexylen- , -CH2-cyclohexylen- , -CO-phenylen- , -CH2-phenylen- , -CONR___-cyclohexylen- , -CONR___-phenylen- , -CO- (1-piperidinylen) - oder -CH2- (1-piperidinylen) -Gruppe, in denen
R_L ein Wasserstoffatom, eine C____g-Alkyl- oder Phenyl- C____3-alkylgruppe darstellt sowie jeweils der -CH2- und -C0- Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der NR^-Gruppe verknüpft ist,
B eine -CO-, -CH2-CO-, -CH2 -CH2 -CO- , -0-CH2-CO-, -NR3-CH2-CO- oder -OCH2CH2 -Gruppe, wobei
R3 ein Wasserstoffatom, eine C_j_ _ -Alkyl - , C____g-Alkanoyl- , Phenyl -C_]__ g -alkanoyl - , C-L_g-Alkoxycarbonyl- oder Phenyl - C____3-alkoxycarbonylgruppe darstellen sowie der -0-CH2- und -NR3-CH2-Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der Ma߬ gabe mit dem Rest A verknüpft ist, daß die Verknüpfung nicht über ein Sauerstoff- oder Stickstoffatom des Restes B mit einem Stickstoffatom des Restes A erfolgt,
und D eine Hydroxygruppe, eine C____ -Alkoxygruppe, die in 2-, 3-, 4-, 5- oder 6-Stellung durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, eine gegebenenfalls durch eine C1_3-Alkyl- gruppe substituierte C5 _ η -Cycloalkoxygruppe , welche durch eine weitere Methylgruppe substituiert sein kann, eine Phenyl - C_j__3 -alkoxygruppe oder eine Rg-CO-O- (R4CR5) -O-Gruppe, in der
R4 ein Wasserstoffatom, eine C____ g -Alkyl - , C3 _7-Cycloalkyl- oder Phenylgruppe,
R5 ein Wasserstoffatom oder eine C^.g-Alkylgruppe und
Rg eine C____5-Alkyl- , C____5-Alkoxy- , C5_7-Cycloalkyl- oder C5_ 7 -Cycloalkoxygruppe darstellen,
oder D eine C____g-Alkylamino- , Di- (C_j__g -alkyl ) amino- , Benzyl - amino- oder N- (C____ -Alkyl ) -benzylaminogruppe oder eine α-Ami- nogruppe einer natürlichen Aminosäure und deren C____ -Alkyl- und Benzylester bedeuten,
wobei die bei der Definition des vorstehend erwähnten Restes R^ erwähnten Phenylkerne jeweils durch ein Fluor-, Chlor- oder Bromatom, durch eine Methoxy- oder D-CO-CH2 -O-Gruppe substituiert sein können,
deren Stereoisomere, einschließlich ihrer Gemische, und deren Salze .
Besonders bevorzugte Verbindungen der obigen allgemeinen Formel I sind diejenigen, in denen
Ra ein Wasserstoffatom oder eine Benzyl-, Benzyloxycarbonyl - oder C____9-Alkoxycarbonylgruppe,
R_3 ein Wasserstoffatom, eine C_j_ _g -Alkyl - , Cyclohexyl-, Cyclo- hexylmethyl- , Phenyl- oder Pyridylmethylgruppe , eine gegebenenfalls im Phenylkern durch ein Fluor- oder Chloratom oder durch eine Methoxy- oder D-CO-CH2 -O-Gruppe substituierte Benzylgrup- pe, eine D-CO-CH2-Gruppe oder eine Gruppe der Formel
Ra wie vorstehend und D wie nachstehend definiert sind,
A eine -CO-phenylen- , -CH2-phenylen- , -CONH-cyclohexylen- , -CO- (1-piperidinylen) - oder -CONH- (l-piperidinylen) -Gruppe,
wobei jeweils der -CH2- und -CO-Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der -NR]-,-Gruppe verknüpft ist,
B eine -CO-, -CH2-CO-, -CH2-CH2-CO- , -0-CH2-CO-, -NR3-CH2-CO- oder -OCH2CH2 -Gruppe, wobei
R3 ein Wasserstoffatom oder eine C____3-Alkanoylgruppe darstellt sowie der -0-CH2- und -NR3 -CH2-Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der Maßgabe mit dem Rest A verknüpft ist, daß die Verknüpfung nicht über ein Sauerstoff- oder Stickstoffatom des Restes B mit einem Stickstoffatom des Restes A erfolgt,
und D eine Hydroxygruppe, eine C]__ -Alkoxygruppe, die in 2-, 3-, 4-, 5- oder 6 -Stellung durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, eine Menthyloxy- , Phenyl -C____ 3 -alkoxy- oder C5_ 7 -Cycloalkoxygruppe oder eine Rg-CO-0- (R4CR5 ) -O-Gruppe, in der
R4 ein Wasserstoffatom, eine C____3 -Alkyl - oder C5_7-Cyclo- alkylgruppe,
R5 ein Wasserstoffatom und
Rg eine C____5~Alkyl- oder C____ 3 -Alkoxygruppe darstellen,
oder D eine C____g -Alkylamino- oder Benzylaminogruppe oder eine α-Aminogruppe einer natürlichen -Aminosäure und deren C]__g-Alkyl- und Benzylester bedeuten,
deren Stereoisomere, einschließlich ihrer Gemische, und deren Salze .
Ganz besonders bevorzugte Verbindungen der obigen allgemeinen Formel I sind diejenigen, in denen
Ra ein Wasserstoffatom oder eine Benzyl-, Benzyloxycarbonyl - oder C____3-Alkoxycarbonylgruppe,
Rb ein Wasserstoffatom, eine C1_4-Alkyl-, Cyclohexyl-, Cyclohexylmethyl- , Phenyl- oder Pyridylmethylgruppe, eine gegebenenfalls im Phenylkern in 4 -Stellung durch ein Fluoroder Chloratom oder durch eine Methoxy- oder D-CO-CH2 -O-Gruppe substituierte Benzylgruppe, eine D-CO-CH2 -Gruppe oder eine Gruppe der Formel
Ra wie vorstehend und D wie nachstehend definiert sind,
A eine -CO-phenylen- , -CH2 -phenylen- , -CONH-cyclohexylen- , -CO- (1-piperidinylen) - oder -CONH- ( 1-piperidinylen) -Gruppe , wobei jeweils der -CH - und -CO-Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der NR^-Gruppe verknüpft ist,
B eine -CO-, -CH2-CO-, -CH2 -CH2 -CO- , -0-CH2-CO-, -NR3-CH2-CO- oder -OCH2CH2 -Gruppe , wobei
R3 ein Wasserstoffatom oder eine C_]__3 -Alkanoylgruppe darstellt sowie der -0-CH2- und -NR3 -CH2 -Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der Maßgabe mit dem Rest A verknüpft ist, daß die Verknüpfung nicht über ein Sauerstoff- oder Stickstoffatom des Restes B mit einem Stickstoffatom des Restes A erfolgt,
und D eine Hydroxygruppe, eine C^ _4 -Alkoxygruppe , die in 2-, 3- oder 4 -Stellung durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, eine Menthyloxy-, Phenyl -C____ 3 -alkoxy- oder C5_g-Cyclo- alkoxygruppe oder eine Rg-CO-0- (R4CR5 ) -O-Gruppe , in der
R4 ein Wasserstoffatom, eine C____3 -Alkyl- oder C5_7-Cyclo- alkylgruppe,
R5 ein Wasserstoffatom und
Rg eine C____5-Alkyl- oder C]__ 3 -Alkoxygruppe darstellen,
oder D eine C____3-Alkylaminogruppe oder eine durch eine Carb- oxymethyl- oder C____3-Alkoxycarbonylmethylgruppe substituierte Aminogruppe bedeuten,
insbesondere diejenigen Verbindungen, in denen
Ra ein Wasserstoffatom, eine Benzyloxy- oder C____3 -Alkoxycar- bonylgruppe,
Rj-, ein Wasserstoffatom, eine C_[__4-Alkyl- , Cyclohexyl-, Cyclo- hexylmethyl- , Phenyl- oder Pyridylmethylgruppe, eine gegebenenfalls im Phenylkern in 4-Stellung durch ein Fluor- oder Chloratom oder durch eine Methoxy- oder D-CO-CH2 -O-Gruppe substituierte Benzylgruppe, eine D-CO-CH2 -Gruppe oder eine Gruppe der Formel
Ra wie vorstehend und D wie nachstehend definiert sind,
A eine -CO-phenylen- , -CH2 -phenylen- , -CONH-cyclohexylen- , -CO- (1-piperidinylen) - oder -CONH- (1-piperidinylen) -Gruppe , wobei jeweils der -CH2- und -CO-Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der NRj-^-Gruppe verknüpft ist,
B eine -CO-, -CH2-CO-, -CH2-CH2~CO- , -0-CH2-CO-, -NR3-CH2-CO- oder -OCH2CH2 -Gruppe, wobei
R3 ein Wasserstoffatom oder eine C____3-Alkanoylgruppe darstellt sowie der -0-CH2- und -NR3 -CH2-Teil der vorstehend erwähnten Gruppen mit der Maßgabe mit dem Rest A verknüpft ist, daß die Verknüpfung nicht über ein Sauerstoff- oder Stickstoffatom des Restes B mit einem Stickstoffatom des Restes A erfolgt,
und D eine Hydroxygruppe, eine C____4 -Alkoxygruppe, die in 2-, 3- oder 4 -Stellung durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, eine Menthyloxy-, Phenyl - C___ _ 3 -alkoxy- oder C5_g-Cyclo- alkoxygruppe oder eine Rg-CO-0- (R4CR5 ) -O-Gruppe, in der
R4 ein Wasserstoffatom, eine C_j__3 -Alkyl- oder C5_7-Cyclo- alkylgruppe,
R5 ein Wasserstoffatom und
Rg eine C____5-Alkyl- oder C____ 3 -Alkoxygruppe darstellen,
bedeuten,
deren Stereoisomere, einschließlich ihrer Gemische, und deren Salze .
Als besonders wertvolle Verbindungen seien beispielsweise folgende erwähnt :
(a) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
(b) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-pιperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
(c) 4- [N-Isobutyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
(d) 4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
(e) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
(f ) 4- [N- (4-Fluorbenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure ,
(g) 4- [N-Cyclohexyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
(h) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminomethylen] -phenoxyessigsäure,
(i) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminomethylen] -phenoxyessigsäure und
( j ) 4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
deren C_]__5-Alkyl- und C5_g-Cycloalkylester sowie deren Stereoisomere und deren Salze,
insbesondere jedoch die Verbindungen
4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure ,
4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure und
4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure,
deren C_]__5-Alkyl- und C5_g-Cycloalkylester sowie deren Salze.
Erfindungsgemäß erhält man beispielsweise die neuen Verbindungen nach folgenden Verfahren:
a. Zur Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel I, in der Ra mit Ausnahme des Wasserstoffatoms und einer Gruppe, die ein reaktives Wasserstoffatom einer Aminogruppe enthält, die für Ra eingangs erwähnten Bedeutungen aufweist :
Reduktive Alkylierung einer Verbindung der allgemeinen Formel
A, B, D und Rb wie eingangs erwähnt definiert sind, mit einem
Piperidinon der allgemeinen Formel
Ra ' mit Ausnahme des Wasserstoffatoms und einer Gruppe, die ein reaktives Wasserstoffatom einer Aminogruppe enthält, die für Ra eingangs erwähnten Bedeutungen aufweist.
Die reduktive Alkylierung wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel wie Wasser oder Methanol, Ethanol, Tetrahydrofuran, Dioxan, Ameisensäure, Essigsäure, Trifluoressigsäure , Schwefelsäure oder deren Gemische mit Wasser in Gegenwart eines Reduktionsmittel bei Temperaturen zwischen 0 und 100°C, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 20 °C und der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittel, durchgeführt.
Die reduktive Alkylierung wird jedoch vorzugsweise in Gegegwart eines komplexen Metallhydrids wie Natriumborhydrid, Lithiumborhydrid, Natriumcyanborhydrid, Zinkborhydrid, Natriumtriacetoxy- borhydrid oder Boran/Pyridin zweckmäßigerweise bei einem pH-Wert von 1-7 gegebenenfalls in Gegenwart eines wasserentziehenden Mittels wie Molekularεieb oder Titan- IV- isopropylat und bei Raumtemperatur oder mit Wasserstoff in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators , z.B. in Gegenwart von Palladium/Kohle, bei einem Wasserstoffdruck von 1 bis 5 bar, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 20°C und der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittel, durchgeführt. Bei der Umsetzung kann es desweiteren von Vorteil sein, wenn reaktive Gruppen während der Umsetzung durch übliche Schutzreste geschützt sind, die nach
der Umsetzung wieder mittels üblichen Methoden abgespalten werden .
b. Zur Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel I, in der Ra wie eingangs erwähnt definiert ist und D eine Hydroxygruppe darstellt,
D mit Ausnahme der Rg-CO-0- (R4CR5) -O-Gruppe die für D eingangs erwähnten Bedeutungen aufweist und Ra ein Wasserstoffatom darstellt oder Ra ein Wasserstoffatom und D eine Hydroxygruppe darstellen:
Überführung einer Verbindung der allgemeinen Formel
Ra' -N N NRb - A - B - D' , (IV)
in der
A, B und Rj-, wie eingangs erwähnt definiert sind, D1 die für D eingangs erwähnten Bedeutungen aufweist oder eine durch einen Schutzrest geschützte Carboxylgruppe, welche mittels Hydrolyse, Behandeln mit einer Säure oder Base, Thermolyse oder Hydrogenolyse in eine Carboxylgruppe übergeführt werden kann , und
Ra ' die für Ra eingangs erwähnten Bedeutungen aufweist oder einen mittels Hydrolyse, Behandeln mit einer Säure oder Base, Thermolyse oder Hydrogenolyse abspaltbaren Schutzrest für eine Iminogruppe bedeuten, wobei jedoch mindestens Ra ' einen abspaltbaren Schutzrest oder D1 zusammen mit der benachbarten Carbonylgruppe des Restes B eine durch einen Schutzrest geschützte Carboxylgruppe darstellen muß,
in eine Verbindung der allgemeinen Formel I , in der Ra wie eingangs erwähnt definiert ist und D eine Hydroxygruppe darstellt, D mit Ausnahme der Rg-CO-0- (R4CR5 ) -O-Gruppe die für D eingangs erwähnten Bedeutungen aufweist und Ra ein Wasserstoffatom darstellt oder Ra ein Wasserstoffatom und D eine Hydroxygruppe darstellen.
Als eine in eine Carboxygruppe überführbare Gruppe kommt beispielsweise eine durch einen Schutzrest geschützte Carboxylgruppe wie deren funktionelle Derivate, z. B. deren unsubsti- tuierte oder substituierte Amide, Ester, Thioester, Trimethyl- silylester, Orthoester oder Iminoester, welche zweckmäßiger- weise mittels Hydrolyse in eine Carboxylgruppe übergeführt werden,
deren Ester mit tertiären Alkoholen, z.B. der tert. Butylester, welche zweckmäßigerweise mittels Behandlung mit einer Säure oder Thermolyse in eine Carboxylgruppe übergeführt werden, und
deren Ester mit Aralkanolen, z.B. der Benzylester, welche zweckmäßigerweise mittels Hydrogenolyse in eine Carboxylgruppe übergeführt werden,
als Schutzreste für eine Iminogruppe die Benzyloxycarbonyl-, Benzyl-, Methoxybenzyl- oder 2 , 4-Dimethoxybenzylgruppe , welche zweckmäßigerweise mittels Hydrogenolyse in ein Wasserstoffatom übergeführt werden,
oder die Formyl-, Acetyl-, Trifluoracetyl- , Allyloxycarbonyl- , Ethoxycarbonyl- , tert . Butoxycarbonyl- oder Benzyloxycarbonyl - gruppe , welche zweckmäßigerweise mittels Hydrolyse in ein Wasserstoffatom übergeführt werden, in Betracht.
Die Hydrolyse wird zweckmäßigerweise entweder in Gegenwart einer Säure wie Salzsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, Essigsäure, Trichloressigsäure, Trifluoressigsäure oder deren Gemischen oder in Gegenwart einer Base wie Lithiumhydroxid, Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid in einem geeigneten Lösungsmittel wie Wasser, Wasser/Methanol, Wasser/Ethanol , Wasser/Isopro- panol , Methanol, Ethanol , Wasser/Tetrahydrofuran oder Wasser/ Dioxan bei Temperaturen zwischen -10 und 120°C, z.B. bei Temperaturen zwischen Raumtemperatur und der Siedetemperatur des Reaktionsgemisch.es , durchgeführt .
Bedeutet D' oder Ra ' in einer Verbindung der Formel IV beispielsweise die tert. Butyl- oder tert .Butyloxycarbonylygruppe, so können diese auch durch Behandlung mit einer Säure wie Tri- fluoressigsäure, Ameisensäure, p-Toluolsulfonsäure , Schwefelsäure, Salzsäure, Phosphorsäure oder Polyphosphorsaure gegebenenfalls in einem inerten Lösungsmittel wie Methylenchlorid, Chloroform, Benzol, Toluol, Diethylether, Tetrahydrofuran oder Dioxan vorzugsweise bei Temperaturen zwischen -10 und 120°C, z.B. bei Temperaturen zwischen 0 und 60°C, oder auch thermisch gegebenenfalls in einem inerten Lösungsmittel wie Methylenchlorid, Chloroform, Benzol, Toluol, Tetrahydrofuran oder Dioxan und vorzugsweise in Gegenwart einer katalytischen Menge einer Säure wie p-Toluolsulfonsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure oder Polyphosphorsaure vorzugsweise bei der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittels, z.B. bei Temperaturen zwischen 40 und 120°C, abgespalten werden.
Bedeutet D' und Ra ' in einer Verbindung der Formel IV beispielsweise die Benzyloxy- oder Benzyloxycarbonylgruppe, so können diese auch hydrogenolytisch in Gegenwart eines Hydrierungskatalysators wie Palladium/Kohle in einem geeigneten Lö¬ sungsmittel wie Methanol, Ethanol , Ethanol/Wasser, Eisessig, Essigsaureethylester, Dioxan oder Dimethylformamid vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 0 und 50 °C, z.B. bei Raumtemperatur, und einem Wasserstoffdruck von 1 bis 5 bar abgespalten werden.
c. Zur Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel I, in der D mit Ausnahme der Hydroxygruppe die für D eingangs er¬ wähnten Bedeutungen aufweist :
Umsetzung einer Verbindung der allgemeinen Formel
A, B und R____ wie eingangs erwähnt definiert sind und
Ra ' einen Schutzrest für eine Iminogruppe oder die für Ra eingangs erwähnten Bedeutungen aufweist, oder deren reaktionsfähigen Derivaten mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
HO - R7 , (VI)
oder mit dessen Formamidacetal ,
mit einem Amin der allgemeinen Formel
H - R8 , (VII)
oder mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
Z___ - R9 , (VIII)
in denen
R7 eine Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, die in 2-, 3-, 4-, 5- oder 6 -Stellung durch eine Hydroxygruppe substituiert sein kann, eine Phenylalkylygruppe in der der Alkylteil 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Cycloalkylgruppe mit 3 bis 9 Kohlenstoffatomen, in welcher der Cycloalkylteil mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen zusätzlich durch ein oder zwei Alkylgruppen mit jeweils 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, eine Cycloalkylgruppe mit 5 bis 8 Kohlenstoffatomen, in der im Cycloalkylteil eine Methylengruppe in 3- oder 4-Stel- lung durch ein Sauerstoffatom oder durch eine gegebenenfalls durch eine Alkyl-, Phenylalkyl- oder Phenylalkoxycarbonyl- gruppe, in denen der Alkyl- und Alkoxyteil jeweils 1 bis 3 Kohlenstoffatomen enthalten kann, oder durch eine Alkanoylgruppe mit 2 bis 6 Kohlenstoffatomen substituierte Iminogruppe ersetzt ist und der Cycloalkylteil zusätzlich durch ein oder zwei Alkylgruppen mit jeweils 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, eine Cycloalkenylgruppe , in der der Cycloalkenylteil 4 bis 7 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Alkenyl-, Phenyl - alkenyl-, Alkinyl- oder Phenylalkinylgruppe mit der Maßgabe, daß keine Bindung an das Sauerstoffatom von einem Kohlenstoff-
atom ausgeht, welches eine Doppel- oder Dreifachbindung trägt und in denen der Alkenyl- und Alkinylteil jeweils 3 bis 5 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Cycloalkylalkylgruppe, in der der Cycloalkylteil 3 bis 8 Kohlenstoffatome und der Alkyl - teil 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthalten kann, eine Bicyclo- alkylygruppe mit insgesamt 8 bis 10 Kohlenstoffatomen, die im Bicycloalkylteil zusätzlich durch ein oder zwei Alkylgruppen mit jeweils 1 bis 3 Kohlenstoffatomen substituiert sein kann, eine 1 , 3 -Dihydro-3-oxo-l-isobenzfuranylgruppe,
R8 eine Amino-, C1_g-Alkylamino- , Di- (C_ι__g -alkyl) amino- , Benzylamino- oder N- (C____ -Alkyl ) -benzylaminogruppe oder eine α-Aminogruppe einer natürlichen α-Aminosäure und deren Ester.
Rg die für R7 vorstehend erwähnten Bedeutungen und zusätzlich eine Rg-CO-O- (R4CR5) -O-Gruppe, in der
R4 bis Rg wie eingangs erwähnt definiert sind,
und Z_ι_ eine Austrittsgruppe wie ein Halogenatom, z. B. ein Chlor- oder Bromatom, darstellen.
Die Umsetzung mit einem Alkohol der allgemeinen Formel VI oder mit einem Amin der allgemeinen Formel VII wird zweckmäßigerweise in einem Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch wie Methylenchlorid, Benzol, Toluol, Chlorbenzol, Tetrahydrofuran, Benzol/Tetrahydrofuran oder Dioxan, vorzugsweise jedoch in einem Überschuß der eingesetzten Verbindung der allgemeinen Formel VI oder VII, in Gegenwart eines wasserentziehenden Mittels, z.B. in Gegenwart von Salzsäure, Schwefelsäure, Chlor- ameiεensäureisobutylester, Thionylchlorid, Trimethylchlorsilan, Salzsäure, Schwefelsäure, Methansulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure, Phosphortrichlorid, Phosphorpentoxid, 2 - (lH-Benzotria- zol-l-yl)-l,l,3, 3-tetramethyluronium-tetrafluorborat , N, N' -Di- cyclohexylcarbodiimid, N,N' -Dicyclohexylcarbodiimid/N-Hydroxy- succinimid, N, N' -Carbonyldiimidazol- oder N, N' -Thionyldiimida-
zol, Triphenylphosphin/Tetrachlorkohlenstoff oder Triphenyl- phosphin/Azodicarbonsäurediethylester gegebenenfalls in Gegenwart einer Base wie Kaliumcarbonat , N-Ethyl-diisopropylamin oder N,N-Dimethylamino-pyridin zweckmäßigerweise bei Temperaturen zwischen 0 und 150°C, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 0 und 80°C, durchgeführt.
Mit einer Verbindung der allgemeinen Formel VIII wird die Umsetzung zweckmäßigerweise in einem Lösungsmittel wie Methylenchlorid, Tetrahydrofuran, Dioxan, Dimethylsulfoxid, Dimethyl- formamid oder Aceton gegebenenfalls in Gegenwart eines Reak- tionsbeschleunigers wie Natrium- oder Kaliumiodid und vorzugsweise in Gegenwart einer Base wie Natriumcarbonat oder Kaliumcarbonat oder in Gegenwart einer tertiären organischen Base wie N-Ethyl-diisopropylamin oder N-Methyl-morpholin, welche gleichzeitig auch als Lösungsmittel dienen können, oder gegebenenfalls in Gegenwart von Silberkarbonat oder Silberoxid bei Temperaturen zwischen -30 und 100°C, vorzugsweise jedoch bei Temperaturen zwischen -10 und 80°C, durchgeführt.
Die Umsetzung einer entsprechenden reaktionsf higen Verbindung der allgemeinen Formel V wie deren Ester, Imidazolide oder Ha- logeniden mit einer Verbindung der allgemeinen Formel VI oder VII wird vorzugsweise in einem entsprechenden Überschuß der eingesetzten Verbindung der allgemeinen Formel VI oder VII als Lösungsmittel gegebenenfalls in Gegenwart eines weiteren Lösungsmittels wie Methylenchlorid oder Ether und vorzugsweise in Gegenwart einer tertiären organische Base wie Triethylamin, N-Ethyl-diisopropylamin oder N-Methyl-morpholin bei Temperaturen zwischen 0 und 150°C, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 50 und 100°C, durchgeführt.
d. Zur Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel I, in der Rb mit der Maßgabe wie eingangs erwähnt definiert ist, daß, wenn A eine -CH2-cyclohexylen- , -CH2 -phenylen- oder -CH2 -( 1-piperidinylen) -Gruppe darstellt, Rj-, kein Wasserstoff-
atom und keine ein reaktives Wasserstoffatom enthaltende Gruppe darstellt, und Ra einen in-vivo abspaltbaren Rest bedeutet:
Umsetzung einer Verbindung der allgemeinen Formel
A, B und D sowie Rj-, mit der Maßgabe wie eingangs erwähnt definiert sind, daß, wenn A eine -CH2-cyclohexylen- , -CH2 -phenylen- oder -CH2- (1-piperidinylen) -Gruppe darstellt, R^ kein Wasserstoffatom und keine ein reaktives Wasserstoffatom enthaltende Gruppe darstellt, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
Z2 " Rio - (X)
in der
Z eine nukleofuge Austrittsgruppe wie ein Halogenatom, z.B. ein Chlor-, Brom- oder Jodatom, eine Sulfonεäureestergruppe , z.B. eine Methansulfonyloxy- oder p-Toluolsulfonyloxygruppe, und
R_l_0 einen in-vivo abspaltbaren Rest darstellen.
Die Umsetzung wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel wie Methylenchlorid, Acetonitril , Tetrahydrofuran, Toluol, Dime- thylformamid oder Dimethylsulfoxid gegebenenfalls in Gegenwart einer Base wie Natriumhydrid, Kaliumcarbonat, Kalium-tert .bu- tylat oder N-Ethyl-diisopropylamin bei Temperaturen zwischen 0 und 60 °C, durchgeführt.
e. Zur Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel I, in der B eine -OCH2CH2 -Gruppe und D eine Hydroxygruppe darstellen:
Reduktion einer Verbindung der allgemeinen Formel
A, B, Ra und R]-, wie eingangs erwähnt definiert sind und
D" zusammen mit der Carbonylgruppe des Restes B eine Carbon- säureestergruppe darstellt, vorzugsweise einen Ester, der eine der für D eingangs erwähnten Alkoxygruppen enthält.
Die Reduktion wird vorzugsweise in Gegenwart eines geeigneten komplexen Metallhydrids wie Lithiumborhydrid oder Boran/Pyridin bei Temperaturen zwischen 20 °C und der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittels, vorzugsweise jedoch bei Raumtemperatur in einem Lösungsmittel wie Tetrahydrofuran oder Dioxan, durchgeführt .
Bei den vorstehend beschriebenen Umsetzungen können gegebenenfalls vorhandene reaktive Gruppen wie Carboxy- , Amino- oder Iminogruppen während der Umsetzung durch übliche Schutzgruppen geschützt werden, welche nach der Umsetzung wieder abgespalten werden .
Beispielsweise kommt als Schutzrest für eine Carboxylgruppe die Trimethylsilyl- , Methyl-, Ethyl-, tert.Butyl-, Benzyl- oder Te- trahydropyranylgruppe und
als Schutzrest für eine Amino- oder Iminogruppe die Formyl-, Acetyl-, Trifluoracetyl- , Allyloxycarbonyl- , Ethoxycarbonyl- , tert .Butoxycarbonyl- , Benzyloxycarbonyl-, Benzyl-, Methoxyben- zyl- oder 2 , 4-Dimethoxybenzylgruppe und für die Aminogruppe zu¬ sätzlich die Phthalylgruppe in Betracht.
Die gegebenenfalls anschließende Abspaltung eines verwendeten Schutzrestes erfolgt beispielsweise hydrolytisch in einem wä߬ rigen Lösungsmittel, z.B. in Wasser, Isopropanol /Wasser, Essigsäure/Wasser, Tetrahydrofuran/Wasser oder Dioxan/Wasser , in
Gegenwart einer Säure wie Trifluoressigsäure, Salzsäure oder Schwefelsäure oder in Gegenwart einer Alkalibase wie Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid oder mittels Etherspaltung, z.B. in Gegenwart von Jodtrimethylsilan, bei Temperaturen zwischen 0 und 120°C, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 10 und 100°C.
Die Abspaltung eines Benzyl-, Methoxybenzyl- oder Benzyloxy- carbonylrestes erfolgt jedoch beispielsweise hydrogenolytisch, z.B. mit Wasserstoff in Gegenwart eines Katalysators wie Palladium/Kohle in einem Lösungsmittel wie Methanol, Ethanol, Essigsaureethylester oder Eisessig gegebenenfalls unter Zusatz einer Säure wie Salzsäure bei Temperaturen zwischen 0 und 100°C, vorzugsweise jedoch bei Temperaturen zwischen 20 und 60°C, und bei einem Wasserstoffdruck von 1 bis 7 bar, vorzugsweise jedoch von 3 bis 5 bar. Die Abspaltung eines 2 , 4-Dimethoxybenzylrestes erfolgt jedoch vorzugsweise in Trifluoressigsäure in Gegenwart von Anisol .
Die Abspaltung eines tert.Butyl- oder tert .Butyloxycarbonylre- stes erfolgt vorzugsweise durch Behandlung mit einer Säure wie Trifluoressigsäure oder Salzsäure oder durch Behandlung mit Jodtrimethylsilan gegebenenfalls unter Verwendung eines Lösungsmittels wie Methylenchlorid, Dioxan, Methanol oder Ether.
Die Abspaltung eines Trifluoracetylrestes erfolgt vorzugsweise durch Behandlung mit einer Säure wie Salzsäure gegebenenfalls in Gegenwart eines Lösungsmittels wie Essigsäure bei Temperaturen zwischen 50 und 120°C oder durch Behandlung mit Natronlauge oder wäßriger Lithiumhydroxid-Lösung gegebenenfalls in Gegenwart eines Lösungsmittels wie Tetrahydrofuran oder Methanol bei Temperaturen zwischen 0 und 50°C.
Die Abspaltung eines Allyloxycarbonylrestes erfolgt durch Behandlung mit einer katalytischen Menge Tetrakis- ( triphenyl- phosphin) -palladium(O) vorzugsweise in einem Lösungsmittel wie Tetrahydrofuran und vorzugsweise in Gegenwart eines Allylgrup- penakzeptors wie Morpholin oder 1,3-Dimedon bei Temperaturen
zwischen 0 und 100 °C, vorzugsweise bei Raumtemperatur und unter Inertgas, oder durch Behandlung mit einer katalytischen Menge von Tris- (triphenylphosphin) -rhodium(I) chlorid in einem Lösungsmittel wie wäßrigem Ethanol und gegebenen alls in Gegenwart einer Base wie 1 , 4-Diazabicyclo [2.2.2] octan bei Temperaturen zwischen 20 und 70°C.
Die Abspaltung eines Phthalylrestes erfolgt vorzugsweise in Gegenwart von Hydrazin oder eines primären Amins wie Methylamin, Ethylamin oder n-Butylamin in einem Lösungsmittel wie Methanol, Ethanol, Isopropanol, Toluol /Wasser oder Dioxan bei Temperaturen zwischen 20 und 50°C.
Ferner können die erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel I, wie bereits eingangs erwähnt wurde, in ihre Enantiomeren und/oder Diastereomeren aufgetrennt werden. So können beispielsweise Verbindungen mit mindestens einem optisch aktiven Kohlenstoffatom in ihre Enantiomeren aufgetrennt werden.
So lassen sich beispielsweise die erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel I, welche in Racematen auftreten, nach an sich bekannten Methoden (siehe Allinger N. L. und Eliel E. L. in "Topics in Stereochemistry" , Vol. 6, Wiley Interscience, 1971) in ihre optischen Antipoden und Verbindungen der allgemeinen Formel I mit mindestes 2 stereogenen Zentren auf Grund ihrer physikalisch chemischen Unterschiede nach an sich bekannten Methoden, z.B. durch Chromatographie und/oder fraktionierte Kristallisation, in ihre Diastereomeren auftrennen, die, falls sie in racemischer Form anfallen, anschließend wie oben erwähnt in die Enantiomeren getrennt werden können.
Desweiteren können die erhaltenen Verbindungen der Formel I in ihre Salze, insbesondere für die pharmazeutische Anwendung in ihre physiologisch verträglichen Salze mit anorganischen oder organischen Säuren, übergeführt werden. Als Säuren kommen hierfür beispielsweise Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefel-
säure, Phosphorsäure, Fumarsäure, Bernsteinsäure, Milchsäure, Zitronensäure, Weinsäure oder Maleinsäure in Betracht.
Außerdem lassen sich die so erhaltenen neuen Verbindungen der Formel I, falls diese eine Carboxylgruppe enthalten, gewünsch- tenfalls anschließend in ihre Salze mit anorganischen oder organischen Basen, insbesondere für die pharmazeutische Anwendung in ihre physiologisch verträglichen Salze, überführen. Als Basen kommen hierbei beispielsweise Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Arginin, Cyclohexylamin, Athanolamin, Diäthanolamin und Triäthanolamin in Betracht .
Die als Ausgangsεtoffe verwendeten Verbindungen sind teilweise literaturbekannt oder man erhält diese nach literaturbekannten Verfahren (siehe Beispiele I bis XIX) .
Wie bereits eingangs erwähnt, weisen die neuen 1- (4-Piperidi- nyl) -piperidinylene der allgemeinen Formel I und deren Salze, insbesondere deren physiologisch verträglichen Salze mit anorganischen oder organischen Säuren oder Basen, wertvolle pharmakologische Eigenschaften auf, neben einer entzündungshemmenden und den Knochenabbau hemmenden Wirkung insbesondere antithrom- botische, antiaggregatorische und tumor- bzw. metastasenhemmen- de Wirkungen.
Beispielsweise wurden die Verbindungen der allgemeinen Formel I auf ihre biologischen Wirkungen wie folgt untersucht:
1. Hemmung der Bindung von 3H-BIBU 52 an Humanthrombozyten :
Eine Suspension von Humanthrombozyten in Plasma wird mit 3H-BIBU 52 [= (3S,5S) -5- [ (41 -Amidino-4 -biphenylyl ) oxy ethyl] - 3- [ (carboxyl)methyl] -2-pyrrolidinon [3-3H-4-biphenylyl] ] , das den literaturbekannten Liganden 125J-Fibrinogen ersetzt, (siehe DE-A-4 , 214 , 245) und verschiedenen Konzentrationen der zu testenden Substanz inkubiert. Der freie und gebundene Ligand wird durch Zentrifugation getrennt und durch Szintillationszäh-
lung quantitativ bestimmt. Aus den Meßwerten wird die Hemmung der 3H-BIBU 52-Bindung durch die Testsubstanz bestimmt.
Hierzu wird aus einer Antikubitalvene Spenderblut entnommen und mit Trinatriumzitrat antikoaguliert (Endkonzentration 13 mM) . Das Blut wird 10 Minuten bei 170 x g zentrifugiert und das überstehende plattchenreiche Plasma (PRP) abgenommen. Das Rest- blut wird zur Gewinnung von Plasma nocheinmal scharf abzentri- fugiert . Das PRP wird mit autologem Plasma 1:10 verdünnt. 750 ml werden mit 50 ml physiologischer Kochsalzlösung, 100 ml Testsubstanzlösung, 50 ml 1 C-Sucrose (3.700 Bq) und 50 ml 3H-BIBU 52 (Endkonzentration: 5 nM) bei Raumtemperatur 20 Minuten inkubiert. Zur Messung der unspezifischen Bindung wird anstelle der Testsubstanz 5 ml BIBU 52 (Endkonzentration: 30 mM) eingesetzt. Die Proben werden 20 Sekunden bei 10000 x g zentrifugiert und der Überstand abgezogen. 100 ml hiervon werden zur Bestimmung des freien Liganden gemessen. Das Pellet wird in 500 ml 0,2N NaOH gelöst, 450 ml werden mit 2 ml Szintillator und 25 ml 5N HCl versetzt und gemessen. Das im Pellet noch verbliebene Restplasma wird aus dem 14C-Gehalt bestimmt, der gebundene Ligand aus der 3H-Meεεung. Nach Abzug der unspezifi- schen Bindung wird die Pelletaktivität gegen die Konzentration der Testsubstanz aufgetragen und die Konzentration für eine 50%ige Hemmung der Bindung ermittelt.
2. Antithrombotische Wirkung:
Methodik
Die Thrombozytenaggregation wird nach der Methode von Born und Crosε (J. Physiol. 170, 397 (1964)) in plättchenreichem Plasma gesunder Versuchspersonen gemessen. Zur Gerinnungshemmung wird das Blut mit Natriumeitrat 3,14 % im Volumenverhältnis 1:10 versetzt .
Collagen-induzierte Aggregation
Der Verlauf der Abnahme der optischen Dichte der Plättchensus- pension wird nach Zugabe der aggregationsauslösenden Substanz photometrisch gemessen und registriert . Aus dem Neigungswinkel der Dichtekurve wird auf die Aggregationsgeschwindigkeit geschlossen. Der Punkt der Kurve, bei dem die größte Lichtdurch- läεεigkeit vorliegt, dient zur Berechnung der "optical denεi- ty" .
Die Collagen-Menge wird möglichst gering gewählt, aber doch so, daß sich eine irreversibel verlaufende Reaktionskurve ergibt. Verwendet wird das handelsübliche Collagen der Firma Hormonche¬ mie, München.
Vor der Collagen-Zugabe wird daε Plaεma jeweils 10 Minuten mit der Substanz bei 37°C inkubiert.
Aus den erhaltenen Meßzahlen wird graphisch eine EC50 bestimmt, die sich auf eine 50%ige Änderung der "optical density" im Sinne einer Aggregationshemmung bezieht .
Die nachfolgende Tabelle enthält die gefundenen Ergebnisεe:
Außerdem weisen einige Ester der allgemeinen Formel I an Rhe- sus -Affen nach peroraler Gabe von 1 mg/kg hohe Plasmaspiegel der entsprechenden Säure auf .
Die neuen Verbindungen sind gut verträglich, da beiεpielεweiεe nach intravenöser Gabe von 200 mg/kg der erfindungsgemäßen Verbindungen an der Maus keine toxischen Nebenwirkungen beobachtet werden konnten.
Auf Grund ihrer Hemmwirkung auf Zeil-Zeil- bzw. Zeil-Matrix-
Wechselwirkungen eignen sich die neuen Piperazinderivate der allgemeinen Formel I und ihre phyεiologiεch verträglichen Salze zur Bekämpfung bzw. Verhütung von Krankheiten, bei denen kleinere oder größere Zeil -Aggregate auftreten oder Zeil -Matrixinteraktionen eine Rolle εpielen, z.B. bei der Bekämpfung bzw. Verhütung von venöεen und arteriellen Thromboεen, von zerebrovasculären Erkrankungen, von Lungenembolien, des Herzinfarktes, der Arteriosklerose, der Osteoporose und der Meta- stasierung von Tumoren und der Therapie genetisch bedingter oder auch erworbener Störungen der Interaktionen von Zellen untereinander oder mit soliden Strukturen. Weiterhin eignen sich diese zur Begleittherapie bei der Thrombolyse mit Fi- brinolytica oder Gefäßinterventionen wie tranεluminaler Angio- plastie oder auch bei der Therapie von Schockzuständen, der Psoriasis, des Diabetes und von Entzündungen.
Für die Bekämpfung bzw. Verhütung der vorstehend erwähnten Krankheiten liegt die Doεis zwischen 0 , 1 mg und 30 mg/kg Körpergewicht, vorzugεweise bei 1 mg bis 15 mg/kg Körpergewicht, bei bis zu 4 Gaben pro Tag. Hierzu lassen sich die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen der Formel I, gegebenenfalls in Kombination mit anderen Wirkεubεtanzen wie Thromboxan-Re- zeptor-Antagoniεten und Thromboxanεyntheεehemmer oder deren Kombinationen, Serotonin-Antagonisten, α-Rezeptorantagoniεten, Alkylnitrate wie Glycerintrinitrat , Phoεphodieεterasehemmer , Prostacyclin und deren Analoga, Fibrinolytica wie tPA, Prouro- kinase, Urokinase, Streptokinase, oder Antikoagulantien wie Heparin, Dermatanεulfat , aktivierteε Protein C, Vitamin K-Anta- gonisten, Hirudin, Inhibitoren des Thrombins oder anderer aktivierter Gerinnungsfaktoren, zusammen mit einem oder mehreren inerten üblichen Trägerstoffen und/oder Verdünnungsmitteln, z.B. mit Maisstärke, Milchzucker, Rohrzucker, mikrokristalliner Zellulose, Magnesiumstearat , Polyvmylpyrrolidon, Zitronensäure, Weinsäure, Wasser, Wasser/Äthanol, Waεser/Glycerin, Wasser/Sorbit, Wasεer/Polyäthylenglykol , Propylenglykol , Stearyl- alkohol, Carboxymethylcellulose oder fetthaltigen Substanze wie Hartfett oder deren geeigneten Gemischen, in übliche galenische
Zubereitungen wie Tabletten, Drageeε, Kapseln, Pulver, Suspensionen, Lösungen, Sprayε oder Zäpfchen einarbeiten.
Die nachfolgenden Beiεpiele εollen die Erfindung näher erläutern :
Herstellung der Ausgangεprodukte :
Beispiel I
4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyessigεäuremethylester
a) N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -4-methoxy- benzylamin
Zu einer Lösung von 6,0 g (0,043 Mol) 4-Methoxybenzylamin, 8,71 g (0,043 Mol) 1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und 2,4 ml Eisessig in 150 ml trockenem Tetrahydrofuran gibt man unter Rühren und Stickstoff 10,2 g (0,048 Mol) Natriumtriacet - oxyborhydrid und rührt weitere 24 Stunden bei Raumtemperatur. Man engt nach dieser Zeit unter Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwiεchen Essigeεter und gesättigter Natriumhydrogencarbonat -Lösung . Die vereinigten organischen Extrakte werden getrocknet und unter Vakuum zur Trockne eingeengt .
Ausbeute: 13,7 g (97,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,50 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-methoxy- benzyl) -aminocarbonyl1 -phenoxyesεicrεäuremethylester
Zu einer Lösung von 3,2 g (0,01 Mol) N- (1-tert . Butyloxycar- bonyl-piperidin-4-yl) -4-methoxybenzylamin, 2,1 g (0,01 Mol) 4-Hydroxycarbonyl-phenoxyessigsäuremethylester und 3,2 g (0,01 Mol) 2- (lH-Benzotriazol-l-yl) -1, 1, 3 , 3 - tetramethyluro- nium-tetrafluorborat in 100 ml trockenem Tetrahydrofuran gibt man bei Raumtemperatur und unter Rühren 1,3 g (0,01 Mol) N-Ethyldiisopropylamin und erhitzt während 6 Stunden auf 80 °C. Anschließend wird die Lösung unter Vakuum zur Trockne eingeengt und der Rückstand über eine Kieεelgel -Säule gereinigt, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionε- mittel verwendet wird.
Ausbeute: 1,4 g (27,3 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,9 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
c) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] - phenoxyeεεicrsäuremethylester
Man läßt eine Lösung von 3,6 g (7,0 mMol) 4- [N- (1-tert . Butyl - oxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-methoxybenzyl ) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäuremethylester und 20 ml Trifluoressigsäure in 20 ml Methylenchlorid eine Stunde lang bei Raumtemperatur stehen und engt anschließend die Lösung unter Vakuum zur Trockne ein. Der Rückstand wird mit Ether versetzt und erneut eingeengt . Der verbleibende Rückstand wird zwischen gesättigter Natriumhydrogencarbont-Lösung und Essigeεter verteilt. Die vereinigten organiεchen Extrakte werden getrocknet und unter Vakuum zur Trockne eingeengt .
Auεbeute: 1,4 g (48,3 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,15 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol /konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
Beispiel II
4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxyesεig- säurecyclohexylester
a) N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -benzylamm Hergeεtellt auε 1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und Benzylamin analog Beispiel Ia. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieεelgel-Säule , wobei Methylenchlorid, daε 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Auεbeute: 14 , 2 g (48,9 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,45 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) 4- [N-Benzyl-N- (1-tert . butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - benzylamin, 4-Hydroxycarbonyl-phenoxyessigsäurecyclohexylester
und 2- (lH-Benzotriazol-1-yl) -1,1,3, 3 - tetramethyluronium-tetra- fluorborat analog Beispiel Ib.
Ausbeute: 9,5 g (100 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,55 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5)
c) 4- [N-Benzyl-N- (l-piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] -phenoxy- essigεäurecyclohexyleεter
Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- ( 1-tert . butyloxycarbonyl-pipe- ridin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexylester und Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic. Ausbeute: 4,9 g (100 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,38 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol /konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
Beispiel III
4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminomethylen] -phenoxyessig- säurecyclohexylester
a) 4- [N-Benzyl-N- (1-tert .butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - aminomethylen] -phenol
Eine Lösung von 5,0 g (0,017 Mol) N- (1-tert . Butyloxycarbonyl - piperidin-4-yl) -benzylamin, 2,1 g (0,017 Mol) 4-Hydroxybenzal- dehyd, 4,4 g (0,02 Mol) Natriumtriacetoxyborhydrid und 0 , 9 ml Eiεessig in 200 ml trockenem Tetrahydrofuran wird über Nacht bei Raumtemperatur unter einer Stickstoff -Atmosphäre stehen gelassen und anschließend unter Vakuum zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wird mittels Chromatographie über eine Kieselel - Säule gereinigt, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 2,4 g (33,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,75 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) 4- [N-Benzyl-N- (1-tert .butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - aminomethylen] -phenoxyesΞicrsäurecyclohexyleεter
Eine Suspension von 2,4 g (6,1 mMol) 4- [N-Benzyl-N- (1-tert . bu- tyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -aminomethylen] -phenol und 0,84 g (6,1 mMol) Kaliumcarbonat (wasserfrei) in 50 ml Dimethylformamid wird während 30 Minuten bei Raumtemperatur gerührt. Anschließend gibt man 1,3 g (7,2 mMol) Chloreεsigsäure- cyclohexylester zu und rührt über Nacht bei Raumtemperatur weiter. Man engt unter Vakuum zur Trockne ein und reinigt den Rückstand mittels Chromatographie über eine Kieselgel -Säule , wobei Methylenchlorid als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 2,2 g (67,7 % der Theorie) . Schmelzpunkt: 104-106°C
Rf-Wert: 0,27 (Kieselgel; Methylenchlorid) Massenspektrum: M+ = 536
c) 4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminomethylen] -phenoxyeεεig- εäurecyclohexyleεter
Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- (1-tert .butyloxycarbonyl-pipe- ridin-4-yl) -aminomethylen] -phenoxyessigsäurecyclohexylester und Trifluoreεεigεäure analog Beiεpiel Ic. Ausbeute: 1,8 g (97 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,4 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz . Ammoniak = 9:1:0,1)
Beispiel IV
4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl) -aminomethylen] -phenoxyessigsäuremethylester
a) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-methoxy-' benzyl) -aminomethylen] -phenol
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - 4-methoxybenzylamin, 4-Hydroxybenzaldehyd und Natriumtriacet - oxyborhydrid analog Beispiel lila. Ausbeute: 1,3 g (25,7 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,60 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 426
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-methoxy- enzyl) -aminomethylen] -phenoxyessigsäuremethylester
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -
N- (4-methoxybenzyl) -aminomethylen] -phenol, und Bromessigsäure- methylester analog Beispiel Illb.
Ausbeute: 820 mg (46,7 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,42 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5)
Massenspektrum: M+ = 498
c) 4- [N- (4-Methoxybenzyl ) -N- (piperidin-4-yl) -aminomethylen] - phenoxyessigsäuremethyleεter
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -
N- (4-methoxybenzyl) -aminomethylen] -phenoxyesεigsäuremethyl- ester und Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic.
Ausbeute: 0,75 g (100 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,35 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz .
Ammoniak = 9:1:0,1) Massenspektrum: M+ = 398
Beispiel V
4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] -phen- oxyessigsäurecyclohexylester
a) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-methoxy- benzyl) -aminocarbonyl] -phenoxycyclohexylester
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - 4-methoxybenzylamin, 4-Hydroxycarbonyl-phenoxyesεigsäure- cyclohexyleεter und 2- (lH-Benzotriazol-1-yl ) -1 , 1, 3 , 3 - tetra- methyluronium-tetrafluorborat analog Beispiel Ib. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, daε 1 % Methanol enthält, alε Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 2,4 g (28,2 % der Theorie), Schaum.
Rf-Wert: 0,45 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5)
Masεenspektrum: M+ = 580
b) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyessigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxycyclohexylester und Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic. Ausbeute: 1,7 g (85,6 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,32 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
Beispiel VI
4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyessigsäure- (1R,2S,5R) - (-) -menthyl- ester
a) Chloressigsäure- (lR,2S,5R)-(-) -menthylester
Zu einer Lösung von 15,6 g (0,1 Mol) (1R, 2S , 5R) -(-) -Menthol und 45 mg (3,6 mMol) Dimethylaminopyridin in 200 ml absolutem Toluol tropft man unter Rühren innerhalb 20 Minuten 12,4 g (0,12 Mol) Chloracetylchlorid (8,8 ml), wobei die Temperatur von +16 °C auf +23 °C ansteigt. Man läßt 2 Tage lang bei Raumtemperatur stehen und engt unter Vakuum zur Trockne ein. Der Rückstand wird mit Ether versetzt, das ausgeschiedene Di- methylaminopyridin-Hydrochlorid abfiltriert und die Mutterlauge unter Vakuum zur Trockne eingeengt . Ausbeute: 23,3 g (100 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,7 (Kieselgel; Cyclohexan/Eεεigeεter = 2:1)
b) 4 -Benzyloxycarbonyl -phenoxyessigsäure- (1R, 2S, 5R) - ( - ) -men- thylester
Zu einer Lösung von 5,0 g (0,022 Mol) 4-Hydroxy-benzoeεäure- benzylester in 50 ml absolutem Dimethylformamid gibt man bei Raumtemperatur und unter Rühren 3,6 g (0,026 Mol) getrocknetes
Kaliumcarbonat und rührt weitere 30 Minuten. Anschließend gibt man 5,2 g (0,022 Mol) Chloressigsäure- (1R, 2S , 5R) - ( - ) -menthyl- ester zu und läßt über Nacht rühren. Man engt hiernach unter
Vakuum zur Trockne ein, verteilt den Rückstand zwischen Eεsig- ester und gesättigter Natriumhydrogencarbonat-Lösung, trocknet die vereinigten organischen Extrakte und engt unter Vakuum zur
Trockne ein.
Auεbeute: 9,3 g (100 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,72 (Kieselgel; Esεigester/Cyclohexan = 1:2)
c) 4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyessigsäure- (1R, 2S , 5R) - ( - ) -men- thylester
9,3 g (0,02 Mol) 4-Benzyloxycarbonyl-phenoxyesεigεäure- (1R, 2S, 5R) - (-) -menthylester wurden in 100 ml Methanol über 1 g Palladium auf Kohle (10 ig) bei Raumtemperatur und unter einem Wasserstoffdruck von 50 pεi erschöpfend hydriert. Man filtriert den Katalysator ab und engt das Filtrat unter Vakuum zur Trockne ein.
Ausbeute: 7,3 g (100 % der Theorie). Schmelzpunkt: 64-84°C (Sintern) Masεenspektrum: M+ = 334
Beispiel VII
4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäure- (1R, 2S , 5R) - ( - ) -menthyleεter
a) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-meth- oxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure- (lR,2S,5R)-(-)- menthyleεter
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - 4-methoxybenzylamin, 4 -Hydroxycarbonyl -phenylessigsäure- (1R, 2S, 5R) -(-) -menthylester und 2 - ( lH-Benzotriazol-1-yl ) - 1, 1, 3 , 3-tetramethyluronium-tetrafluorborat analog Beispiel Ib. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel -Säule,
wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutions- mittel verwendet wird.
Ausbeute: 3,9 g (78,8 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 56-60°C
Rf-Wert: 0,6 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5)
Massenspektrum: M+ = 636
b) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyeεεigsäure- (1R, 2S , 5R) - ( - ) -menthylester
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure- (1R, 2S, 5R) -(-) -menthylester und Trifluoresεigsäure analog Beispiel Ic.
Ausbeute: 3,3 g (100 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,28 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel VIII
4- [N-Isobutyl) -N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] -phenoxyeεεig- säurecyclohexylester
a) N- (1-tert .ButyloxycarbonyI-piperidin-4-yl ) -isobutylamin Hergestellt aus 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und Isobutylamin analog Beispiel Ia.
Ausbeute: 5,7 g (88,6 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,48 (Kieselgel,- Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N-isobutyl- aminocarbonyll -phenoxyeεsigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - iεobutylamin, 4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyessigsäurecyclohexyl - eεter und 2- (IH-Benzotriazol-l-yl) -1, 1, 3 , 3 - tetramethyluronium- tetrafluorborat analog Beiεpiel Ib. Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1,5 % Methanol enthält, als Elutionεmittel verwendet wird. Auεbeute: 5,1 g (97,7 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,68 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
c) 4- [N-Isobutyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxy- essigsäurecyclohexyleεter
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - N-iεobutyl-aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexylester und Trifluoressigεäure analog Beispiel Ic. Ausbeute: 3,8 g (92,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,20 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol /konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
Beispiel IX
N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -N' - ( tranε-4-methoxycarbonylcyclo- hexyl) -harnεtoff
a) N-Benzyl-N- (1-tert .butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -
N1 - ( trans-4-methoxycarbonylcyclohexyl) -harnstoff
Zu einer Lösung von 2,3 g (0,0119 Mol) trans-4-Aminocyclo- hexancarbonεäuremethyleεter-hydrochlorid in 100 ml trockenem Dimethylformamid gibt man bei Raumtemperatur unter Rühren 4,2 ml (0,0297 Mol) Triethylamin und 1,94 g (0,0119 Mol) 1, 1 ' -Carbonyl-di- (1.2.4-triazol) und rührt eine weitere Stunde. Anschließend gibt man 3,44 g (0,0119 Mol) N- (1-tert. Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -benzylamin zu und läßt über Nacht bei Raumtemperatur weiter rühren. Man engt unter Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwischen Essigeεter und einer 0,5 molaren Kaliumhydrogensulfat -Lösung, extrahiert die organische Phase mit gesättigter Natriumhydrogencarbonat- Lösung, trocknet die organische Phaεe und engt unter Vakuum zur Trockne ein. Der Rückεtand wird mittelε Chromatographie über eine Kieεelgel-Säule gereinigt, wobei Methylenchlorid mit 2 % und 3 % Methanol als Elutionsmittel verwendet wird. Der Rückstand wird aus Ether/Petrolether kristallisiert. Ausbeute: 2,56 g (45,4 % der Theorie). Rf-Wert: 0,5 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -N' - ( trans-4-methoxycarbonyl cyclohexyl) -harnstoff -trifluoracetat
Hergestellt aus N-Benzyl-N- (1-tert .butyloxycarbonyl-piperidin-
4-yl) -N' - (tranε -4 -methoxycarbonylcyclohexyl) -harnstoff und
Trifluoresεigεäure analog Beiεpiel Ic.
Ausbeute: 2,45 g (93 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 175-178°C
Rf-Wert: 0,27 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel X
N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -N' - (l-methoxycarbonylmethylen- piperidin-4-yl) -harnstoff
a) N-Benzyl-N- (1-tert .butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -
N1 - (l-methoxycarbonylmethylen-piperidin-4-yl ) -harnstoff Hergestellt aus l-Methoxycarbonylmethylen-4-amino-piperidin- hydrochlorid, N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - benzylamin und 1 , 1 ' -Carbonyl-di- (1 , 2 , 4-triazol ) analog Beispiel IXa.
Ausbeute: 2,2 g (62,5 % der Theorie). Schmelzpunkt: 117-121°C Rf-Wert: 0,57 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl ) -N1 - ( 1-methoxycarbonylme- thylen-piperidin-4-yl) -harnstoff
Hergestellt aus N-Benzyl-N- (1-tert .butyloxycarbonyl-piperidin- 4-yl) -N' - (l-methoxycarbonylmethylen-piperidin-4-yl) -harnstoff und Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic.
Ausbeute: 1,88 g (100 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,11 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel XI
4- [N-Methyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxyessig- säurecyclohexylester
a) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N-methyl- aminocarbonyll -phenoxyesεigsäurecyclohexylester
Hergestellt auε N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - methylamin, 4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyeεεigsäurecyclohexylester und 2- (IH-Benzotriazol-l-yl) -1,1,3, 3 -tetramethyluronium- tetrafluorborat analog Beispiel Ib. Ausbeute: 4,4 g (92,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,55 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) 4- [N-Methyl-N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] -phenoxyessig- säurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - N-methyl-aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexylester und Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic. Ausbeute: 3,5 g (quantitativ), Öl.
Rf-Wert: 0,35 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
Beispiel XII
4- [N-Phenyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexylester
a) N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -anilin
Hergestellt aus 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und
Anilin analog Beispiel Ia. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid als Elutions- mittel verwendet wird.
Ausbeute: 2,6 g (62,4 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,75 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5)
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -N-phenyl- aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäurecvclohexyleεter
Man erhitzt eine Suspension von 2,6 g (9,5 mMol), 4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyesεigsäurecyclohexylester in 10 ml Thionylchlorid auf 50°C, wobei eine klare Lösung entsteht. Anschließend rührt man noch während einer Stunde bei Raumtemperatur, engt danach unter Vakuum zur Trockne ein und löst den Rückstand in 50 ml Methylenchlorid. In diese Lösung gibt man unter Rühren 2,6 g (9,5 mMol) N- (1-tert . Butyloxycarbonyl- piperidin-4-yl) -anilin und 1,2 g (9,5 mMol) N-Ethyl-diisopropylamin und rührt über Nacht weiter. Danach wird unter Vakuum zur Trockne eingeengt und der Rückstand mittels Chromatographie über eine Kiesegel-Säule gereinigt, wobei Methylenchlorid als Elutionεmittel verwendet wird. Ausbeute: 3,7 g (73,5 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,61 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Maεsenspektrum: M+ = 536
c) 4- [N-Phenyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxyesεig- εäurecyclohexyles er
Hergestellt aus 4- [N- ( 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -
N-phenyl-aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyciohexylester und
Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic.
Ausbeute: 3,0 g (quantitativ), Schaum.
Rf-Wert: 0,35 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel XIII
4- [N-Cyclohexyl-N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] -phenoxy- essigsäurecyclohexyleεter
a) N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -anilin-4 -yl ) - cyclohexylamin
Hergestellt aus 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und Cyclohexylamin analog Beispiel Ia. Reinigung mittels Chromato-
graphie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Auεbeute: 4,2 g (98,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,59 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- cyclohexyl - aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - cyclohexylamin, 4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyeεεigεäurecyclohexyl - ester und Thionylchlorid analog Beispiel Xllb. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, alε Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 2,5 g (76,5 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,38 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5)
c) 4- [N-Cyclohexyl-N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] -phenoxy- eε igsäurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -
N-cyclohexyl -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexyleεter und Trifluoreεεigεäure analog Beispiel Ic.
Ausbeute: 2,0 g (quantitativ), Öl.
Rf-Wert: 0,35 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel XIV
4- [N- (4-Fluorbenzyl) -N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phen- oxyessigsäurecyclohexylester
a) N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - (4-fluor- benzylamin __^__
Hergestellt aus 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin- 4- on und 4-Fluorbenzylamin analog Beispiel Ia. Ausbeute: 4,4 g (94,8 % der Theorie) , Öl.
Rf-Wert: 0,45 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-fluor- benzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - 4 - fluorbenzylamin, 4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyessigsäurecyclo- hexylester und Thionylchlorid analog Beispiel XIIb. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 5,1 g (98,8 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,45 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5) Masεenspektrum: M+ = 568
c) 4- [N- (4-Fluorbenzyl) -N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- ( 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -
N- (4-fluorbenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäurecyclohexyl- ester und Trifluoreεεigεäure analog Beiεpiel Ic.
Ausbeute: 4,2 g (quantitativ), Öl.
Rf-Wert: 0,27 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9,5:0,5)
Beispiel XV
4- [N-Cyclohexylmethyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyessigεäurecyclohexylester
a) N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -aminomethylen- cyclohexan
Hergestellt aus 1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und
Aminomethylencyclohexan analog Beispiel Ia.
Auεbeute: 5,9 g (quantitativ), Öl.
Rf-Wert: 0,38 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N-methylen- cyclohexyl-aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - aminomethylencyclohexan, 4 -Hydroxycarbonyl-phenoxyeεsigsäure- cyclohexylester und Thionylchlorid analog Beispiel Xllb. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1,5 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 3,5 g (62,9 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,78 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 556
c) 4- [N-Cyclohexylmethyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyessigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - N-cyclohexylmethyl-aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclo- hexylester und Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic. Ausbeute: 2,9 g (quantitativ), Öl. Rf-Wert: 0,29 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel XVI
4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigsäurecyclohexylester
a) N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - 3 -aminomethylen- pyridin
Hergestellt aus 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und
3-Aminomethylenpyridin analog Beispiel Ia.
Ausbeute: 5,8 g (quantitativ), Öl.
Rf-Wert: 0,44 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Massenspektrum: M+ = 291
b) 4- [N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -N- (3-methy- len-pyridyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexyl- ester
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -3 - aminomethylenpyridin, 4-Hydroxycarbonyl -phenoxyeεεigεäure-
cyclohexylester und Thionylchlorid analog Beiεpiel Xllb. Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 4,1 g (74,5 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,46 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 551
c) 4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) N- (3-pyridylmethyl) -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclo- hexylester und Trifluoressigsäure analog Beispiel Ic. Auεbeute: 3,4 g (quantitativ), Öl. Rf-Wert: 0,19 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel XVII
4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyeε igsäurecyclohexylester
a)- -N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -aminomethylen- pyridin
Hergestellt aus 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und 4-Aminomethylenpyridin analog Beispiel Ia. Ausbeute: 4,8 g (65,6 % der Theorie). Schmelzpunkt: 75-77°C
Rf-Wert: 0,45 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz .
Ammoniak = 9:1:0,1)
b) 4- [N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -N- (4-methy- len-pyridyl) -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexyl- eεter
Hergeεtellt aus N- ( 1 - tert . Butyl oxycarbonyl -piperidin-4 -yl ) - 4 - aminomethylenpyridin , 4 - Hydroxycarbonyl -phenoxyess igsäure - cyclohexylester und Thionylchlorid analog Beispiel Xllb . Rei -
nigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 2,9 g (52,1 % der Theorie), Schaum. Rf-Wert: 0,51 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
c) 4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- (piperidin-4-yl ) -aminocarbonyl] - phenoxyeεsigsäurecyclohexyleεter
Hergeεtellt auε 4- [N- ( 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - N- (4-pyridylmethyl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclo- hexylester und Trifluoressigεäure analog Beiεpiel Ic. Auεbeute: 2,4 g (quantitativ), Öl.
Rf-Wert: 0,3 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz . Ammoniak = 9:1:0,1)
Beispiel XVIII
4- [N-Ethoxycarbonylmethyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyessigsäurecyclohexylester
a) N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -glycinethyleεter Hergeεtellt auε 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und Glycinethylester-hydrochlorid analog Beispiel Ia.
Auεbeute: 5,7 g (quantitativ), Öl.
Rf-Wert: 0,44 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
b) 4- [N- (1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -N-ethoxy- carbonylmethyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexyl - ester
Hergestellt aus N- (1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) - glycinethyleεter, 4 -Hydroxycarbonyl -phenoxyeεεigεäurecyclo- hexylester und Thionylchlorid analog Beispiel Xllb. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieεelgel-Säule, wobei Methylenchlorid, daε 2 % Methanol enthält, alε Elutionεmittel verwendet wird.
Ausbeute: 3,6 g (66,7 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,67 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 546
c) 4- [N-Ethoxycarbonylmethyl-N- (piperidin-4-yl) -amino- carbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N-l-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) - N-ethoxycarbonylmethyl -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclo- hexyleεter und Trifluoreεsigεäure analog Beispiel Ic. Auεbeute: 2,9 g (quantitativ), Öl. Rf-Wert: 0,28 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Beispiel XIX
4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -N-phenyl- glycinmethyleεter
a) 4- [N-Benzyl-N- (l-benzyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -amino- carbonyll -N-tert .butyloxycarbonylanilin
Hergestellt aus l-Benzyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -benzylamin, 4-tert .Butyloxycarbonylamino-benzoeεäure und 2- (IH-Benzotriazol-l-yl) -1,1,3, 3-tetramethyluronium-tetrafluorborat analog Beispiel Ib. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 8,4 g (63,3 % der Theorie), Rf-Wert: 0,4 (Kieselgel; Eεεigester/Cyclohexan = 1:1)
b) 4- [N-Benzyl-N- (l-benzyloxycarbonyl-piperidin-4-yl) -amino- carbonyl] -anilin
Hergeεtellt aus 4- [N-Benzyl-N- (1-benzyloxycarbonyl-piperidin-
4-yl) -aminocarbonyl] -N-tert .butyloxycarbonylanilin und Tri- fluoressigsäure analog Beiεpiel Ic.
Ausbeute: 5,26 g (77,5 % der Theorie).
Rf-Wert: 0,11 (Kieselgel; Essigester/Cyclohexan = 1:1)
c) 4- [N-Benzyl-N- (l-benzyloxycarbonyl-piperidin-4-yl ) -amino- carbonyl] -N-phenyl-glycinmethylester
Eine Lösung aus 5,2 g (0,0117 Mol) 4- [N-Benzyl-N- ( 1-benzyloxy- carbonyl-piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -anilin, 1,22 ml (0,00129 Mol) Bromessigsäuremethylester und 1,9 ml (0,0129 Mol) N-Ethyldiisopropylamin in 200 ml trockenem Dimethylformamid wird 12 Tage bei Raumtemperatur stehen gelasεen. Hiernach wird unter Vakuum zur Trockne eingeengt und der Rückstand zwischen Essigester und gesättigter Natriumhydrogen- carbonat-Löεung verteilt. Die vereinigten organischen Extrakte werden getrocknet und unter Vakuum zur Trockne eingeengt . Der verbleibende Rückstand wird über eine Kieselgel-Säule gereinigt, wobei Essigester/Cyclohexan = 1:1 als Elutionεmittel verwendet wird.
Ausbeute: 5,2 g (86,2 % der Theorie), Schaum. Rf-Wert: 0,21 (Kieselgel; Eεεigester/Cyclohexan = 1:1)
d) 4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - N-phenyl-glycinmethylester
4,1 g (0,005 Mol) 4- [N-Benzyl-N- ( 1-benzyloxycarbonyl -pipe- ridin-4-yl) -aminocarbonyl] -N-phenyl-glycinmethylester werden in 160 ml Methanol bei Raumtemperatur und unter einem Wasserstoffdruck von 50 psi über 0,8 g Palladium auf Kohle (10%ig) erschöpfend hydriert. Der Katalysator wird abfiltriert und die Mutterlauge unter Vakuum zur Trockne eingedampft. Ausbeute: 3 g (98,5 % der Theorie) Schaum. Rf-Wert: 0,14 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Herεtellung der Endprodukte:
Beiεpiel 1
4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl-4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäuremethylester
Zu einer Lösung von 1,4 g (3,5 mMol) 4- [N- [4-Methoxybenzyl ) - N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäuremethylester, 0,7 g (3,5 mMol) 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on und 0,25 ml Eis.esεig in 50 ml trockenem Tetrahydrofuran gibt man unter Rühren und Stickstoff 0,9 g (4,3 mMol) Natriumtri- acetoxyborhydrid und rührt weitere 16 Stunden bei Raumtemperatur. Man engt nach dieser Zeit unter Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwischen Essigeεter und gesättigter Natriumhydrogencarbonat -Lösung . Die vereinigten organischen Extrakte werden getrocknet und unter Vakuum zur Trockne eingeengt. Der verbleibende Rückstand wird über eine Kieselgel- Säule gereinigt, wobei Methylenchlorid, das 2 % und anschließend 3 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 0,4 g (19 % der Theorie) . Schmelzpunkt: 57-60°C
Rf-Wert: 0,42 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 595
Analog Beiεpiel 1 können folgende Verbindungen hergestellt werden :
(1) 4- [N-Benzyl-N- [1- (1-tert .butyloxycarbonyl-4-piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexyl- eεter
Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) ] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexylester und 1-tert . Butyloxycar- bonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Auεbeute: 4,6 g (66,7 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,53 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Massenspektrum: M+ = 633
(2) 4- [N-Benzyl-N- [1- (1-tert .butyloxycarbonyl-4-piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminomethylen] -phenoxyessigsäurecyclohexyl- eεter
Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl] -aminomethylen] - phenoxyessigsäurecyclohexyleεter und 1-tert .Butyloxycarbonyl- piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionεmittel verwendet wird. Ausbeute: 1,7 g (63 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,52 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 619
(3) 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl-4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminomethylen] -phenoxyeεεigεäureme- thylester
Hergestellt auε 4- [N- (4-Methoxybenzyl ) -N- (piperidin-4-yl] - aminomethylen] -phenoxyessigεäuremethylester und 1-tert . Butyl - oxycarbonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1,5 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 500 mg (45,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,42 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 581
(4) 4- [N- [1- (l-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidm- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäure- cyclohexyleεter
Hergeεtellt auε 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclohexylester und 1-tert. Butyloxycarbonyl -piperidin-4-on . Reinigung mittelε Chromatogra¬ phie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2 bzw. 5 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 450 mg (19,2 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 64 - 69 °C
Rf-Wert: 0,63 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Maεεenspektrum: (M+H) + = 664
(5) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl-4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure- (1R, 2Ξ, 5R) - (-) -menthyleεter
Hergestellt aus 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl ) - aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure- (1R,2S,5R) - (-) -menthyleεter und 1-tert . Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol /konz . Ammoniak = 99:1:0,1 als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 1,3 g (29,4 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,55 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz .
Ammoniak = 9:1:0,1) Massenspektrum: M+ = 599
(6) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N-isobutyl -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclohexyl- ester
Hergestellt aus 4- [N-Isobutyl-N- (piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexyleεter und 1-tert . Butyloxy- carbonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 3,2 g (58,5 % der Theorie), Öl.
Rf-Wert: 0,48 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 599
(7) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl-4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminomethylen] -phenoxyessigsäure- cyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- (piperidin-4-yl] - aminomethylen] -phenoxyessigsäurecyclohexyleεter und 1-tert. Bu¬ tyloxycarbonyl -piperidin-4-on. Reinigung mittelε Chromatogra-
phie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 1 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 850 mg (40,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,55 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Masεenεpektrum: M+ = 649
(8) N-Benzyl-N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -N' - ( tranε-4-methoxycarbonylcyclohexyl) - harnεtoff
Hergestellt auε N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl] -N' - (trans- 4-methoxycarbonylcyclohexyl) -harnstoff -trifluoracetat und 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2,5 % Methanol enthält, alε Elutionεmittel verwendet wird .
Ausbeute: 1,68 g (61,6 % der Theorie), Schaum. Rf-Wert: 0,5 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz . Ammoniak = 9:1:0,1)
(9) N-Benzyl-N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -N' - (l-methoxycarbonylmethylen-piperidin-4-yl ) - harnstoff
Hergestellt auε N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl] - N' - (l-methoxycarbonylmethylen-piperidin-4-yl) -harnstoff und 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on . Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2,5 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 1,64 g (59,7 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,41 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 571
(10) 4- [N- [1- (l-Benzyl-4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - N-methyl-aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexyleεter Hergeεtellt auε 4- [N-Methyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäurecyclohexylester und l-Benzyl-piperidin-4-on . Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule,
wobei Methylenchlorid/Methanol/konz . Ammoniak = 98:2:0,2 als
Elutionsmittel verwendet wird. Nach Eindampfen unter Vakuum wird der ölige Rückstand aus Ether kristallisiert.
Auεbeute: 1,9 g (37,1 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 112-115°C
Rf-Wert: 0,43 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Masεenεpektrum: M+ = 547
(11) 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -N-phenyl-aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure- cyclohexyleεter
Hergestellt aus 4- [N-Phenyl-N- (piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] - phenoxyeεεigsäurecyclohexyleεter und 1-tert . Butyloxycarbonyl - piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2,5 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 2,55 g (58,5 % der Theorie),
Rf-Wert: 0,53 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Maεεenεpektrum: M+ = 619
(12) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -N-cyclohexyl -aminocarbonyl] -phenoxyessig- säurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N-Cyclohexyl -N- (piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexyleεter und 1-tert. Bu- tyloxycarbonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak =99:1:0,1, alε Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 1,8 g (62,3 % der Theorie), Schmelzpunkt: 53-56°C Rf-Wert: 0,47 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Massenspektrum: M+ = 625
(13) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl-4-piperidinyl ) -piperi- din-4-yl] -N- (4-fluorbenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure- cyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- [1- (4-Fluorbenzyl) -N- (piperidin-4-yl ) - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexylester und 1-tert. Bu- tyloxycarbonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieεelgel-Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 9:1:0,1 als Elutionεmittel verwendet wird.
Ausbeute: 3,5 g (59,4 % der Theorie), Schmelzpunkt: 50-53°C Rf-Wert: 0,57 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Maεεenεpektrum: M+ = 651
(14) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -pipe- ridin-4-yl] -N-cyclohexylmethyl-aminocarbonyl] -phenoxyesεig- säurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N-Cyclohexylmethyl-N- (piperidin-4-yl) - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter und 1-tert. Butyloxycarbonyl -piperidin-4-on . Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2 % Methanol enthält, als Elutionεmittel verwendet wird. Ausbeute: 1,9 g (46,8 % der Theorie), Schaum. Rf-Wert: 0,62 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 639
(15) 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -N- (3-pyridylmethyl) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (3 -Pyridylmethyl) -N- (piperidin-4-yl ) - aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäurecyclohexylester und 1-tert. Butyloxycarbonyl -piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2 % Methanol enthält, alε Elutionsmittel verwendet wird. Ausbeute: 2,6 g (54,4 % der Theorie), Schaum.
Rf-Wert: 0,47 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenspektrum: M+ = 634
(16) 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperi- din-4-yl] -N- (4-pyridylmethyl) -aminocarbonyl] -phenoxyessig- säurecyclohexylester
Hergestellt aus 4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- (piperidin-4-yl) - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexylester und l-tert. Butyloxycarbonyl -piperidin-4 -on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 98:2:0,2 als Elutionεmittel verwendet wird .
Ausbeute: 1,7 g (50,4 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,45 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Massenεpektrum: M+ = 634
(17) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -N-ethoxycarbonylmethyl -aminocarbonyl] - phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter
Hergeεtellt aus 4- [N-Ethoxycarbonylmethyl-N- (piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter und 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on. Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieεelgel -Säule, wobei Methylenchlorid, das 2 % Methanol enthält, alε Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 3,1 g (75,8 % der Theorie), Öl. Rf-Wert: 0,49 (Kieselgel; Methylenchlorid = 9:1) Massenspektrum: M+ = 629
(18) 4- [N-Benzyl-N- [1- (1-tert .butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl-glycinmethylester Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] - N-phenyl-glycinmethylester und 1-tert . Butyloxycarbonyl-piperi - din-4-on. Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid, das 2,5 % Methanol enthält, als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 460 mg (44,4 % der Theorie), Schaum.
Rf-Wert: 0,45 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1)
Massenspektrum: M+ = 564
(19) 4- [ [N-Benzyl-N- [1- (1-tert . butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-formylgly- cinmethylester
Hergestellt aus 4- [ [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-formylglycinmethyleεter und 1-tert . Butyloxycarbonyl -piperidin-4-on.
(20) 4- [ [N-Benzyl-N- [1- (1-tert . butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-acetylgly- cinmethyleεter
Hergeεtellt auε 4- [ [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-acetylglycinmethyleεter und 1-tert . Butyloxycarbonyl -piperidin-4-on .
(21) 1- [ [N-Benzyl-N- [1- (1-tert .butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -piperidin-4-yl] -3-pro- pionεäureethyleεter
Hergeεtellt auε 1- [ [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -piperidin-4-yl] -3-propionεäureethylester und 1-tert. Bu- tyloxycarbonyl-piperidin-4-on .
(22) 4- [N-Benzyl-N- [1- (1-ter . butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) - piperidin-4 -yl] -aminocarbonyl] -phenyl- 3 -propionεäureethyleεter Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- (piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] - phenyl-3 -propionsäureethylester und 1-tert .Butyloxycarbonyl- piperidin-4-on.
(23) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -pipe- ridin-4-yl] -N- (4-ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl ) -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäurebenzyleεter
Hergestellt aus 4- [N- (4-Ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl ) -
N- (piperidin-4-yl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigεäurebenzyleεter und 1-tert .Butyloxycarbonyl-piperidin-4-on.
Beispiel 2
4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäuremethyleεter-dihydrochlorid
Man läßt eine Löεung von 0,4 g (0,67 mMol) 4- [N- [1- ( 1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N- (4 -methoxy- benzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigεäuremethylester und 10 ml etherischer Salzsäure in Methanol während 2 Stunden bei Raumtemperatur εtehen und engt anεchließend unter Vakuum zur Trockne ein. Der Rückεtand wird mit Ether verrieben, abgeεaugt und getrocknet .
Ausbeute: 350 mg (91,7 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,06 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Maεεenspektrum: M+ = 495
Analog Beiεpiel 2 können folgende Verbindungen hergestellt werden:
(1) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexylester-bistrifluoracetat Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- [1- (1-tert . butyloxycarbonyl -
4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεig- säurecyclohexylester und Trifluoresεigεäure .
Ausbeute: 2,4 g (43,4 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 220-222°C
Rf-Wert: 0,55 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Massenspektrum: M+ = 533
(2) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -amino¬ methylen] -phenoxyesεigεäurecyclohexylester-triε rifluoracetat Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- [1- (1-tert .butyloxycarbonyl) -
(4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminomethylen] -phenoxyesεig- säurecyclohexylester und Trifluoreεεigsäure .
Ausbeute: 1,9 g (80,4 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 60-62°C
Rf-Wert: 0,52 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Massenspektrum: M+ = 519
(3) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminomethylen] -phenoxyeεεigsäuremethylester-tristri- fluoracetat
Hergestellt aus 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminomethylen] -phen- oxyeεsigsäuremethyleεter und Trifluoresεigεäure . Ausbeute: 520 mg (85,3 % der Theorie) . Schmelzpunkt: 72-80°C Rf-Wert: 0,46 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Massenspektrum: (M+H) + = 482
(4) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäurecyclohexyleεter Hergestellt aus 4- [N- [1- ( 1-tert .Butyloxycarbonyl-4-piperi- dinyl) -piperidin-4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäuremethyleεter und Trifluoreεεigsäure . Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieεelgel -Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 6:1:0,2 als Elutionεmittel verwendet wird.
Ausbeute: 150 mg (39,3 % der Theorie), Schaum.
Schmelzpunkt: 208-210°C
Rf-Wert: 0,57 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Massenspektrum: M+ = 563
(5) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyacetyl-N-glyeinethylester-dihydro- chlorid
Hergestellt aus 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl-4-piperi- dinyl) -piperidin-4-yl) -N-methoxybenzyl ) -aminocarbonyl] -phen-
oxyacetyl-N-glycinethyleεter und Trifluoresεigεäure . Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 6:1:0,2 als Elutionsmittel verwendet wird.
Ausbeute: 0,9 g (49,4 % der Theorie), Schaum. Rf-Wert: 0,66 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Masεenspektrum: M+ = 566
(6) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäure- (1R, 2S, 5R) - (-) -menthyleεter
Hergestellt aus 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] - phenoxyeεsigεäure- (1R, 2S, 5R) -(-) -menthylester und Trifluoressigsäure. Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieselgel-Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 6:1:0,1 als Elutionεmittel verwendet wird. Ausbeute: 300 mg (26,8 % der Theorie) . Schmelzpunkt: 60-62°C Rf-Wert: 0,66 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Masεenεpektrum: M+ = 619
(7) 4- [N-Iεobutyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl ] -phenoxyesεigsäurecyclohexyleεter- trifluoracetat Hergeεtellt auε 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl-4-pi- peridinyl) -piperidin-4-yl] -N-iεobutyl-aminocarbonyl] -phen- oxyeεεigsäurecyclohexyleεter und Trifluoreεεigεäure . Ausbeute: 3,1 g (79,8 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 191-193 °C
Rf-Wert: 0,22 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Massenspektrum: M+ = 499
(8) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyacetyl-N-ethylamid Hergestellt aus 4- [N- (1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl) -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] - phenoxyacetyl-N-ethylamid und Trifluoressigsäure . Reinigung mittels Chromatographie über eine Kieεelgel -Säule, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 6:1:0,2 als Elutionεmittel verwendet wird.
Auεbeute: 600 mg (57,1 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,44 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Maεεenεpektrum: M+ = 508
(9) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminomethylen] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter- triεtri - fluoracetat
Hergestellt auε 4- [N- [1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminomethylen] -phenoxy- essigsäurecyclohexyleεter und Trifluoreεεigsäure .
Auεbeute: 850 mg (88,7 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 82-84°C
Rf-Wert: 0,50 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Massenspektrum: (M+H) + = 550
(10) N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -N' - (tranε- 4 -methoxycarbonylcyclohexyl) -harnstoff -dihydrochlorid Hergeεtellt auε N-Benzyl-N- [1- ( 1-tert .butyloxycarbonyl -4 -pi¬ peridinyl) -piperidin-4-yl] -N' - ( tranε-4-methoxycarbonylcyclo- hexyl) -harnεtoff und Trifluoreεεigεäure .
Ausbeute: 1,73 g (100 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,09 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Maεεenεpektrum: M+ = 456
(11) N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -
N' - (l-methoxycarbonylmethylen-piperidin-4-yl ) -harnstoff- trihydrochlorid
Hergeεtellt auε N-Benzyl-N- [1- (1-tert .butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N1 - ( 1-methoxycarbonylmethylen-pipe- ridin-4-yl ) -harnεtoff und Trifluoreεεigεäure . Auεbeute: 1,56 g (96 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,05 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Maεεenspektrum: M+ = 581
(12) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäurecyclohexyleεter-biεtrifluoracetat Hergestellt auε 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N-phenyl -aminocarbonyl] -phenoxyeεεig- εäurecyclohexyleεter und Trifluoreεεigεäure .
Auεbeute: 1,7 g (82,9 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 176-178°C
Rf-Wert: 0,35 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Maεεenεpektrum: M+ = 519
(13) 4- [N-Cyclohexyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl-4-piperi- dinyl) -piperidin-4-yl] -N-cyclohexyl -aminocarbonyl] -phenoxy- eεεigε urecyclohexyleεter .
Auεbeute: 1,3 g (75,5 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 80-82cC
Rf-Wert: 0,25 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Maεεenεpektrum: M+ = 525
(14) 4- [N- (4-Fluorbenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäurecyclohexyleεter-bistri- fluoracetat
Hergeεtellt aus 4- [N- [1- ( 1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N- (4-fluorbenzyl) -aminocarbonyl] -phen- oxyeεεigεäurecyclohexyleεter und Trifluoresεigεäure . Auεbeute: 3,5 g (97,5 % der Theorie). Schmelzpunkt: 210-212°C Rf-Wert: 0,35 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Maεεenspektrum: M+ = 551
(15) 4- [N-Cyclohexylmethyl-N- [1- ( 4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäurecyclohexyleεter-biεtri- fluoracetat
Hergeεtellt auε 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N-cyclohexylmethyl -aminocarbonyl] - phenoxyeεsigsäurecyclohexyleεter und Trifluoreεεigεäure . Auεbeute: 2,0 g (92,6 % der Theorie) . Schmelzpunkt: 223-226°C Rf-Wert: 0,20 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Maεεenεpektrum: M+ = 539
(16) 4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter- triεtri • fluoracetat
Hergestellt aus 4- [N- [1- ( 1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N- (3-pyridylmethyl ) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäurecyclohexyleεter und Trifluoressigsäure . Ausbeute: 3,0 g (83,5 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,22 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Massenspektrum: M+ = 534
(17) 4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäurecyclohexyleεter-trihy- drochlorid
Hergestellt aus 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N- (4-pyridylmethyl) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigsäurecyclohexyleεter und Trifluoreεεigεäure . Ausbeute: 1,9 g (93 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,63 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Massenspektrum: M+ = 534
(18) 4- [N-Ethoxycarbonylmethyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -pipe- ridin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclohexylester- biεtrifluoracetat
Hergestellt aus 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl-4-pi- peridinyl) -piperidin-4-yl] -N-ethoxycarbonylmethyl-amino- carbonyl] -phenoxyesεigεäurecyclohexyleεter und Trifluoreεεig- εäure .
Ausbeute: 2,7 g (72,4 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 185-187°C
Rf-Wert: 0,25 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Maεεenεpektrum: M+ = 529
(19) 4- [N-Ethoxycarbonylmethyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurebenzyleεter Hergestellt aus 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl-4-pipe- ridinyl) -piperidin-4-yl] -N-ethoxycarbonylmethyl -aminocarbonyl ] -phenoxyesεigεäurebenzyleεter und Trifluoreεεigεäure .
(20) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl -glycinmethyleεter- trihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- [1- (1-tert . butyloxycarbonyl -
4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl-glycinmethylester und Trifluoreεεigεäure .
Ausbeute: 430 mg (quantitativ), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,06 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol = 9:1) Massenεpektrum: M+ = 464
(21) 4- [ [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-formylglycinmethyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [ [N-Benzyl-N- [1- ( 1-tert . butyloxycarbonyl -
4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-for- mylglycinmethyleεter und Trifluoreεεigεäure .
(22) 4- [ [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-acetylglycinmethyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [ [N-Benzyl-N- [1- ( 1-tert . utyloxycarbonyl -
4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] - N-acetylglycinmethyleεter und Trifluoressigεäure . Maεsenεpektrum: M+ = 506
(23) 1- [ [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -piperidin-4-yl] -3 -propionεäureethylester- trihydro- chlorid
Hergeεtellt auε 1- [ [N-Benzyl-N- [1- ( 1-tert . utyloxycarbonyl - 4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -piperidin-4-yl] - 3-propionεäureethyleεter und Trifluoreεεigεäure . Maεsenspektrum: M+ = 484
(24) 4- [ [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenyl] -3 -propionεäureethyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt aus 4- [ [N-Benzyl-N- [1- ( 1-tert . butyloxycarbonyl -
4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenyl] -3-pro- pionsäureethyleεter und Trifluoreεεigεäure .
(25) 4- [N- (4-Ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl) -N- [1- (4-piperi- dinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurebenzyl- eεter
Hergeεtellt aus 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -N- (4-ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl ) -
aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäurebenzyleεter und Trifluoreεεig- εäure .
(26) 4- [N,N-biε- [1- (4-Piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter
Hergeεtellt auε 4- [N, N-biε- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäure- cyclohexyleεter und Trifluoreεsigsäure .
Beiεpiel 3
4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyessigεäure-dihydrochlorid
Man läßt eine Lösung von 120 mg (0,2 mMol) 4- [N- (4 -Methoxy- benzyl) -N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäuremethyleεter-dihydrochlorid und 0,84 ml (0,84 mMol) IN Natronlauge in 4 ml Tetrahydrofuran und 4 ml Wasser 2 Stunden lang bei Raumtemperatur stehen, versetzt anschließend mit 0,84 ml (0,84 mMol) IN Salzsäure und engt unter Vakuum zur Trockne ein. Der verbleibende Rückstand wird dreimal mit absolutem Ethanol versetzt und jedesmal unter Vakuum zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wird mit Methylenchlorid/ Methanol = 1:1 verrieben. Der ausgeεchiedene Festkörper wird abgesaugt und die Mutterlauge unter Vakuum zur Trockne eingeengt .
Ausbeute: 100 mg (85,4 % der Theorie), amorpher Festkörper. Rf-Wert: 0,11 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Maεεenspektrum: (M+H) + = 482
Analog Beiεpiel 3 kann folgende Verbindung hergestellt werden:
(1) 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure Hergestellt aus 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -N- (4-methoxybenzyl ) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäuremethylester und IN Natronlauge. Ausbeute: 4,3 g (89,9 % der Theorie) .
Rf-Wert: 0,48 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2)
Beiεpiel 4
4- [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure-dihydrochlorid
Eine Löεung von 2,0 g (2,6 mMol) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperi- dinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäurecyclo- hexylester-biεtrifluoracetat in 30 ml konz . Salzεäure/Waεser =1:1 wird während 3 Stunden bei Raumtemperatur εtehen gelassen und anschließend unter Vakuum zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wird dreimal mit Aceton versetzt und jedesmal erneut unter Vakuum zur Trockne eingedampft .
Auεbeute: 1,3 g (94,4 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,4 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Maεεenεpektrum: M+ = 451
Analog Beispiel 4 können folgende Verbindungen hergestellt werden:
(1) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminomethylen] -phenoxyessigsäure-trihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminomethylen] -phenoxyeεεigsäurecyclohexyleεter- tristri- fluoracetat und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1. Auεbeute: 520 mg (91 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,54 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25)
Massenεpektrum: M+ = 437
(2) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminomethylen] -phenoxyeεsigεäure- trihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminomethylen] -phenoxyessigεäuremethyleεter- triεtrifluoracetat und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1. Auεbeute: 180 mg (94,5 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,42 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Masεenspektrum: (M+H) + = 468
(3) 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyacetyl-N-glycin-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N- (4-Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyacetyl-N-glycinethyl- ester-dihydrochlorid und konz. Salzsäure/Wasεer =1:1. Ausbeute: 300 mg (78,4 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 141- 143 °C
Rf-Wert: 0,37 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Massenεpektrum: M+ = 538
(4) N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -N' - (trans- 4-hydroxycarbonylcyclohexyl) -harnεtoff-dihydrochlorid Hergestellt auε N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - N' - (trans -4 -methoxycarbonylcyclohexyl) -harnεtoff-dihydrochlorid und konz. Salzεäure/Wasεer =1:1.
Ausbeute: 1,03 g (79,9 % der Theorie).
Rf-Wert: 0,5 (Reversed Phaεe Platte RP18; Methanol/5%ige Koch- εalzlöεung = 3:2) Masεenspektrum: M+ = 442
(5) N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -N' - (1-hy- droxycarbonylmethylen-piperidin-4-yl) -harnstoff -trihydrochlorid
Hergestellt auε N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - N1 - (l-methoxycarbonylmethylen-piperidin-4-yl) -harnstoff -tri- hydrochlorid und konz. Salzsäure/Waεεer =1:1. Auεbeute: 0,83 g (77,3 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,06 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Maεεenεpektrum: M+ = 457
(6) 4- [N- [1- (4-Piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] - phenoxyessigεäure-dihydrochlorid
Hergestellt aus 4- [N- [1- (4-Piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyessigεäuremethyleεter-dihydrochlorid und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1. Maεεenεpektrum: M+ = 361
(7) 4- [N-Iεobutyl-N- [1- ( 4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid
Hergeεtellt auε 4- [N-Iεobutyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-
4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexylester und konz. Salzsäure/Wasser =1:1.
Auεbeute: 600 mg (89 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 256-258°C
Rf-Wert: 0,15 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Maεεenεpektrum: M+ = 417
(8) 4- [N-Methyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid
Hergeεtellt auε 4- [N-Methyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-
4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäurecyclohexylester und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1.
Ausbeute: 260 mg (88,4 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 278-280°C
Rf-Wert: 0,19 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Maεεenεpektrum: M+ = 375
(9) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure-dihydrochlorid
Hergestellt aus 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-
4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclohexyleεter-biεtri- fluoracetat und konz. Salzsäure/Wasser =1:1.
Auεbeute: 420 mg (87,9 % der Theorie),
Schmelzpunkt: 290-293°C
Rf-Wert: 0,18 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,25) Maεεenεpektrum: M+ = 437
(10) 4- [N-Cyclohexyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäure-dihydrochlorid Hergestellt auε 4- [N-Cyclohexyl-N- [1- (4-piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclo- hexyleεter-dihydrochlorid und konz. Salzsäure/Wasεer =1:1. Ausbeute: 400 mg (77,3 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 63-71°C
Rf-Wert: 0,35 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Maεεenεpektrum: M+ = 443
(11) 4- [N- (4-Fluorbenzyl) -N- [1- ( -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N- (4-Fluorbenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyl - eεter-biεtrifluoracetat und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1. Auεbeute: 900 mg (86,2 % der Theorie) .
Schmelzpunkt: 230-235°C
Rf-Wert: 0,25 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Maεεenεpektrum: M+ = 469
(12) 4- [N-Cyclohexylmethyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäure-dihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N-Cyclohexylmethyl) -N- [1- (4-piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyl - ester-bistrifluoracetat und konz. Salzsäure/Waεser =1:1. Ausbeute: 620 mg (89,7 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 89-101°C
Rf-Wert: 0,20 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Maεsenεpektrum: M+ = 457
(13) 4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigεäure-trihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N- (3-Pyridylmethyl ) -N- [1- (4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäurecyclohexyl- ester-triεtrifluoracetat und konz. Salzεäure/Wasser =1:1. Auεbeute: 580 mg (90,5 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 70-81°C
Rf-Wert: 0,35 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Masεenspektrum: M+ = 452
(14) 4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-trihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N- (4-Pyridylmethyl ) -N- [1- ( 4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyl - eεter-trihydrochlorid und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1. Auεbeute: 200 mg (70,0 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,22 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Maεεenspektrum: M+ = 452
(15) 4- [N-Carboxylmethyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid Hergeεtellt aus 4- [N-Ethoxycarbonylmethyl-N- [1- (4-piperi- dinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäurecyclo- hexyleεter-biεtrifluoracetat und konz. Salzsäure/Wasser =1:1
Auεbeute: 610 mg (93,9 % der Theorie).
Schmelzpunkt: 70-81°C
Rf-Wert: 0,38 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 2:1:0,25) Massenspektrum: M+ = 419
(16) 4- [N-Benzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -N-phenyl -glyein-trihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N-Benzyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl-glycinmethyleεter-trihydrochlo- rid und konz. Salzεäure/Wasεer =1:1.
Auεbeute: 251 mg (quantitativ), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,38 (Reverεed Phaεe Platte RP18; Methanol/5%ige
Kochεalzlöεung = 3:2) Maεεenεpektrum: M+ = 450
(17) 4- [ [N-Benzyl) -N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-formylglycin-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [ [N-Benzyl ) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-formylglycinmethyleεter-di- hydrochlorid und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1.
(18) 4- [ [N-Benzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-acetylglycin-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [ [N-Benzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -N-phenyl] -N-acetylglycinmethylester-dihy- drochlorid und konz. Salzsäure/Wasεer =1:1.
Rf-Wert: 0,70 (Reverεed Phase Platte RP18; Methanol/5%ige
Kochsalzlöεung = 3:2) Massenspektrum: (M+H) + = 493
(19) 1- [ [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -piperidin-4-yl] -3-propionsäure- trihydrochlorid Hergestellt auε 1- [ [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -piperidin-4-yl] -3 -propionsäureethyleεter- triεhydrochlorid und konz. Salzεäure/Wasser =1:1. Massenεpektrum: M+ = 456
(20) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenyl-3 -propionεäure-dihydrochlorid Hergeεtellt aus 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenyl-3 -propionsäureethyleεter-dihydro- chlorid und konz. Salzεäure/Wasser =1:1.
(21) 4- [N,N-bis- [1- (4 -Piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure-tetrahydrochlorid
Hergeεtellt auε 4- [N, N-bis- [1- (4-Piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter und konz. Salzεäure/Waεεer =1:1.
Beispiel 5
4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyacetyl-N-gly- cinethyleεter
Zu einer Lösung von 2,5 g (4,3 mMol) 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -N- (4-methoxybenzyl ) - aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure, 0,6 g (4,3 mMol) Glycin- ethyleεter-hydrochlorid und 1,1 g (8,5 mMol) N-Ethyldiiεo- propylamin (1,5 ml) in 100 ml trockenem Tetrahydrofuran gibt man unter Rühren bei Raumtemperatur 1,4 g (4,3 mMol) 2- (IH-Benzotriazol-l-yl) -1,1,3, 3-tetramethyluronium- tetra- fluorborat und rührt über Nacht weiter. Anschließend engt man unter Vakuum zur Trockne ein und verteilt den Rückstand zwi- εchen Eεεigeεter und geεättigter Natriumhydrogencarbonat-Lö- εung. Die vereinigten organiεchen Phaεen werden getrocknet und unter Vakuum zur Trockne eingeengt. Der Rückεtand wird mittels Chromatographie über eine Kieselgel-Säule gereinigt, wobei Methylenchlorid, das 1,5 % Methanol enthält, alε Elutionεmittel verwendet wird .
Auεbeute: 1,8 g (62,8 % der Theorie), Schaum.
Rf-Wert: 0,55 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 9:1:0,1)
Massenεpektrum: M+ = 666
Analog Beiεpiel 5 kann folgende Verbindung hergeεtellt werden:
(1) 4- [N- [1- (1-tert .Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -N- (4-methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyacetyl- N-ethylamid
Hergeεtellt auε 4- [N- [1- (1-tert . Butyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -N- (4-methoxybenzyl ) -aminocarbonyl] - phenoxyesεigεäure, Ethylamin und 2 - (IH-Benzotriazol-l-yl) - 1, 1, 3 , 3-tetramethyluronium-tetrafluorborat . Reinigung mittelε Chromatographie über eine Kieεelgel-Säule, wobei Methylenchlorid, daε 1 % Methanol enthält, alε Elutionεmittel verwendet wird.
Auεbeute: 1,1 g (58,4 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,50 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Maεεenεpektrum: M+ = 608
Beiεpiel 6
4- [N-Benzyl-N- [1- ( 1 -methoxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminomethylen] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyleεter
Zu einer Löεung von 0,3 g (0,3 mMol) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminomethylen] -phenoxyeεεigεäure- cyclohexylester-tristrifluoracetat in 30 ml Methylenchlorid gibt man 0,03 g (0,3 mMol) Chlorameiεenεäuremethyleεter und 1,4 ml (1,4 mMol) IN Natronlauge und rührt über Nacht bei Raumtemperatur. Nach Zuεatz von Wasεer wird zweimal mit Methylenchlorid extrahiert. Die vereinigten organiεchen Extrakte werden getrocknet und unter Vakuum zur Trockne eingeengt . Auεbeute: 140 mg (69,6 % der Theorie), amorpher Feεtkörper. Rf-Wert: 0,64 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Massenεpektrum: M+ = 577
Analog Beispiel 6 können folgende Verbindungen hergeεtellt werden:
( 1 ) 4 - [N- (4 -Methoxybenzyl ) -N- [ 1 - ( 1 -methoxycarbonyl -
4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεig- εäurecyclohexyleεter
Hergestellt aus 4- [N- (4 -Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclohexyl- eεter und Chlorameiεenεäuremethyleεter .
(2) 4- [N- [1- (1-Ethoxycarbonyl -4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] - N- (4 -methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclo- hexyleεter
Hergestellt aus 4- [N- (4 -Methoxybenzyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyl - eεter und Chlorameiεenεäureethyleεter .
(3) 4- [N- [1- ( 1-Benzyloxycarbonyl -4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -N- (4 -methoxybenzyl) -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäure- cyclohexyleεter
Hergeεtellt auε 4- [N-Methoxybenzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclohexyl - eεter und Chlorameiεenεäurebenzyleεter .
(4) 4- [N-Benzyl-N- [1- (l-n-butyloxycarbonyl-4-piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -p enoxyessigεäurecyclo- pentylester
Hergestellt auε 4- [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäurecyclopentyleεter und Chlorameiεensäure-n-butylester .
(5) 4- [N-Benzyl-N- [1- (l-n-octyloxycarbonyl-4-piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäureiεopropyleεter Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäureiεopropylester und Chlorameiεenεäure-n-octylester .
(6) 4- [N-Isobutyl-N- [1- (l-methoxycarbonyl-4-piperidinyl ) -pipe- ridin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigεäureethylester Hergestellt aus 4- [N-Isobutyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäureethylester .
Beispiel 7
2- [4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminomethylen] -phenoxy] -ethanol
Zu einer Löεung von 0,3 g (0,3 mMol) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-pi- peridinyl) -piperidin-4-yl] -aminomethylen] -phenoxyeεεigεäure- cyclohexyleεter-triεtrifluoracetat in 20 ml abolutem Tetrahydrofuran gibt man bei Raumtemperatur und unter Rühren 0,03 g (1,3 mMol) Lithiumborhydrid, rührt während einer halben Stunde weiter und erhitzt anεchließend 2 Stunden lang auf Rückflußtemperatur. Anεchließend verεetzt man mit 10 ml Methanol und läßt über Nacht εtehen. Nach dieεer Zeit εäuert man mit IN Salzεäure biε pH 4-5 an und engt unter Vakuum zur Trockne ein. Der verbleibende ölige Rückεtand wird zweimal mit abεolutem Ethanol verεetzt und zur Trockne eingeengt. Der Rückεtand wird mittelε Chromatographie über eine Kieεelgel-Säule gereinigt, wobei Methylenchlorid/Methanol/konz. Ammoniak = 97:3:0,3 alε Elutionsmittel dient .
Ausbeute: 120 mg (81,4 % der Theorie) . Schmelzpunkt: 152- 154 °C Rf-Wert: 0,51 (Kieselgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 9:1:0,1) Masεenspektrum: M+ = 423
Beispiel 8
4- [N-Methyl-N- [1- ( 4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäurecyclohexyleεter
1,5 g 4- [N- [1- (l-Benzyl-4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - N-methyl-aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäurecyclohexylester in 50 ml Methanol werden über 1,5 g Palladiumhydroxid auf Kohle
bei Raumtemperatur und einem Wasεerεtoffdruck von 50 pεi erschöpfend hydriert. Nach Entfernen des Katalyεatorε wird die Mutterlauge im Vakuum zur Trockne eingeengt. Der Rückstand wird mit Ether verrieben und abfiltriert. Ausbeute: 0,5 g (39,9 % der Theorie). Schmelzpunkt: 140-142°C Rf-Wert: 0,38 (Kieεelgel; Methylenchlorid/Methanol/konz.
Ammoniak = 4:1:0,2) Maεεenεpektrum: M+ = 457
Analog Beispiel 8 können folgende Verbindungen hergestellt werden :
(1) ■ 4- [N-Ethoxycarbonylmethyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure
Hergestellt auε 4- [N-Ethoxycarbonylmethyl-N- [1- (4-pipe- ridinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure- benzyleεter und Palladium auf Kohle (10%ig) .
(2) 4- [N- (4-Ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl) -N- [1- (4-piperi- dinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure Hergeεtellt auε 4- [N- (4-Ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl) -
N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phen- oxyeεεigsäurebenzyleεter und Palladium auf Kohle (10%ig) .
Beispiel 9
4- [N-Methyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäuremethyleεter-dihydrochlorid
Durch eine Suspension von 1 mMol 4- [N-Methyl-N- [1- (4-piperi- dinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäure-dihy- drochlorid in 30 ml Methanol leitet man während einer halben Stunde einen schwachen Strom von Salzsäuregas. Man läßt über Nacht bei Raumtemperatur stehen und erwärmt anschließend noch 2 Stunden lang auf Rückflußtemperatur. Nach dem Abkühlen gießt man auf Ether und εaugt den Niederεchlag ab.
Analog Beispiel 9 können folgende Verbindungen hergestellt werden :
(1) 4- [N-Methyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäureethyleεter-dihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N-Methyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäure-dihydrochlorid und Ethanol .
(2) 4- [N-Isobutyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyessigεäuremethyleεter-dihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N- Iεobutyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure-dihydrochlorid und Methanol .
(3) 4- [N-Iεobutyl-N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäureethyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt aus 4- [N- Iεobutyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäure-dihydrochlorid und Ethanol .
(4) 4- [N-Iεobutyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäureiεopropylester-dihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N- Iεobutyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid und Iεo- propanol .
(5) 4- [N-Iεobutyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäureiεobutyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N-Iεobutyl-N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäure-dihydrochlorid und Iεo- butanol .
(6) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäuremethyleεter-dihydrochlorid Hergestellt auε 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäure-dihydrochlorid und Methanol .
(7) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-ethan-2-ol-eεter-dihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N-Phenyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure-dihydrochlorid und Ethylenglykol .
(8) 4- [N- (4-Pyridylmethyl) -N- [1- ( 4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäuremethyleεter- trihydrochlorid
Hergeεtellt aus 4- [N- (4-Pyridylmethyl ) -N- [1- (4-piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure-trihydro- chlorid und Methanol .
(9) 4- [N- (4-Fluorbenzyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäuremethylester-dihydrochlorid Hergeεtellt aus 4- [N- (4-Fluorbenzyl ) -N- [1- (4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεsigsäure-dihydrochlo- rid und Methanol .
(10) 4- [N-Cyclohexyl) -N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäuremethyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N-Cyclohexyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyessigsäure-dihydro- chlorid und Methanol .
(11) 4- [N-Cyclohexylmethyl -N- [1- (4-piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäuremethyleεter-dihydrochlorid
Hergeεtellt auε 4- [N-Cyclohexylmethyl -N- [1- (4 -piperidinyl) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure- dihydrochlorid und Methanol .
(12) 4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäuremethyleεter- trihydrochlorid
Hergestellt aus 4- [N- (3-Pyridylmethyl) -N- [1- (4 -piperidinyl ) - piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigsäure-trihydro- chlorid und Methanol .
(13) 4- [N, N-biε- [1- (4-Piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäuremethyleεter-tetrahydrochlorid Hergestellt aus 4- [N, N-biε- [1- (4-Piperidinyl ) -piperidin-4-yl] aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure-tetrahydrochlorid und Methanol .
(14) 4- [N- (4-Ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl) -N- [1- (4-pi- peridinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäure- ethyleεter-dihydrochlorid
Hergeεtellt auε 4- [N- (4-Ethoxycarbonylmethylenoxy-benzyl) - 4- [1- (4 -piperidinyl) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] - phenoxyeεsigεäure und Ethanol.
(15) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäurecyclopentylester-dihydrochlorid
Hergestellt auε 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure-dihydrochlorid und Cy- clopentanol .
(16) 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäureiεopropylester-dihydrochlorid Hergestellt aus 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl) -pipeπdm- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyesεigεäure-dihydrochlorid und Iso- propanol .
(17) N- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] - aminocarbonyl] -phenoxyeεεigsäure-n-butyleεter-dihydrochlorid Hergestellt auε 4- [N-Benzyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid und n-Butanol .
(18) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäureethyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N-Phenyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid und Ethanol .
(19) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4 -piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäureiεobutyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid und Iεo- butanol .
(20) 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin-4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäureiεopropyleεter-dihydrochlorid Hergeεtellt auε 4- [N-Phenyl-N- [1- (4-piperidinyl ) -piperidin- 4-yl] -aminocarbonyl] -phenoxyeεεigεäure-dihydrochlorid und Iεo- propanol .
Beiεpiel 10
Trockenampulle mit 2,5 mg Wirkεtoff pro 1 ml
Zuεammensetzung :
Wirkstoff 2 , 5 mg
Mannitol 50,0 mg
Wasser für Injektionszwecke ad 1,0 ml
Herstellung :
Wirkstoff und Mannitol werden in Waεεer gelöst. Nach Abfüllung wird gefriergetrocknet. Die Auflöεung zur gebrauchεfertigen Löεung erfolgt mit Waεεer für Injektionszwecke.
Beispiel 11
Trockenampulle mit 35 mg Wirkεtoff pro 2 ml
Zuεammensetzung :
Wirkstoff 35,0 mg
Mannitol 100, 0 mg
Waεεer für Injektionεzwecke ad 2,0 ml
Herεtellung :
Wirkεtoff und Mannitol werden in Waεεer gelöst. Nach Abfüllung wird gefriergetrocknet.
Die Auflösung zur gebrauchsfertigen Lösung erfolgt mit Wasser für Injektionεzwecke.
Beispiel 12
Tablette mit 50 mg Wirkstoff
Zuεammenεetzung :
(1) Wirkεtoff 50,0 mg
(2) Milchzucker 98,0 mg
(3) Maisstärke 50,0 mg
(4) Polyvinylpyrrolidon 15,0 mg
(5) Magnesiumεtearat 2 , 0 mg
215, 0 mg
S l -
Herεtellung :
(1), (2) und (3) werden gemiεcht und mit einer wäßrigen Löεung von (4) granuliert. Dem getrockneten Granulat wird (5) zuge- miεcht. Auε dieεer Miεchung werden Tabletten gepreßt, biplan mit beidεeitiger Facette und einseitiger Teilkerbe. Durchmesser der Tabletten: 9 mm.
Beispiel 13
Tablette mit 350 mg Wirkεtoff
Zuεammenεetzung :
(1) Wirkstoff 350,0 mg
(2) Milchzucker 136,0 mg
(3) Maisεtärke 80,0 mg
(4) Polyvinylpyrrolidon 30,0 mg
(5) Magneεiumεtearat 4 , 0 mg
600,0 mg
Herstellung :
(1), (2) und (3) werden gemischt und mit einer wäßrigen Löεung von (4) granuliert. Dem getrockneten Granulat wird (5) zuge- miεcht. Auε dieεer Miεchung werden Tabletten gepreßt, biplan mit beidseitiger Facette und einseitiger Teilkerbe. Durchmesser der Tabletten: 12 mm.
Beispiel 14
Kapseln mit 50 mg Wirkεtoff
Zuεammenεetzung :
(1) Wirkstoff 50,0 mg
(2) Maisεtärke getrocknet 58,0 mg
!2 -
(3) Milchzucker pulverisiert 50,0 mg
(4) Magnesiumstearat 2 , 0 mg
160,0 mg
Herstellung :
(1) wird mit (3) verrieben. Diese Verreibung wird der Mischung aus (2) und (4) unter intensiver Mischung zugegeben.
Diese Pulvermischung wird auf einer Kapselabfüllmaschine in Hartgelatine-Steckkapεeln Größe 3 abgefüllt.
Beispiel 15
Kapseln mit 350 mg Wirkεtoff
Zusammensetzung :
(1) Wirkstoff 350,0 mg
(2) Maisεtärke getrocknet 46,0 mg
(3) Milchzucker pulveriεiert 30,0 mg
(4) Magneεiumεtearat 4 , 0 mg
430,0 mg
Herstellung :
(1) wird mit (3) verrieben. Dieεe Verreibung wird der Miεchung auε (2) und (4) unter intenεiver Miεchung zugegeben.
Dieεe Pulvermiεchung wird auf einer Kapεelabfüllmaεchine m Hartgelatine-Steckkapεeln Größe 0 abgefüllt.