LU83497A1 - Amidderivate der p-isobutylphenylpropionsaeure,ihre herstellung und diese enthaltende arzneimittel - Google Patents
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Description
I 1 ( ! - 2 - ! Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Amidderivate der i p-Isobutylphenylpropionsäure der allgemeinen Formel:
I CH-.-CH-CONHX
' ό -
v CH
I / 3
CH -CH
^ \
1° . CH
3 in welcher X für dem Rest e}j}es puljst^tui^rtçh Amins aus der Gruppe von Lysin, m-Trifluortoluidin, Glutamin-säure und Aspeasginsaure steht.
15 < · · j Die entzündungshemmenden Eigenschaften der p-Isobutylphenyl- i propionsäure sind bekannt. Weiter ist bekannt, daß diese i Säure - wie die meisten, in der Therapie entzündlicher Er- li krankungen verwendeten Arzneimittel - unerwünschte Nebenwir- ! 20 kungen zeigt, wie eine geringe Magenverträglichkeit und eine nicht unerhebliche Toxizität, wobei diese Faktoren für die Langzeittherapie wesentlich sind.
:i j Es wurde nun gefunden, daß die erfindungsgemäßen Amidderi- 25 vate neben den, für die p-Isobutylphenylpropionsäure typi- | sehen, entzündungshemmenden Eigenschaften eine geringere
Toxizität und größere Magenverträglichkeit zeigen.
Zur Herstellung der Amidderivate der Formel (I) umfaßt das | * 3o erfindungsgemäße Verfahren die folgenden Stufen: a) die heiße Chlorierung der p-Isobutylphenylpropionsäure mit einem Überschuß eines Chlorierungsmittels, vorzugsweise Thionylchlorid oder Phosphorpentachlorid; j b) die Reaktion des Chlorids der p-Isobutylphenylpropion-35 säure in einem Reaktionsmedium aus der Gruppe von ' alkalinisiertem Wasser und Pyridin bei niedriger Tempe ratur mit den entsprechend substituierten Amin, i 7} Tm-Trifluormethylanilin) ! ί — — ------ - —- - — — .....- \ - 3 - und gegebenenfalls als weitere Stufe die Salzbildung der freien Säurefunktionen der erhaltenen Amide mittels einer jj pharmakologisch annehmbaren, organischen oder anorgani- 5 sehen Base,
Die folgenden Beispiele veranschaulichen das erfindungsgemäße Verfahren. ;
Be ispiel_1_ 120 ml Thionylchlorid wurden zu 50 g p-Isobutylphenylpropion-
J säure zugefügt und die Reaktionsmischung allmählich auf 75°C
j | erhitzt. Zwecks Überwachung des Reaktionsmusters wurde | die Gasentwicklung aus der Reaktionsmischung mittels Gas- j! 15 falle beobachtet, bis diese aufhörte und so das Reaktions- li ende anzeigte. Das überschüssige Thionylchlorid wurde ab- | " destilliert, worauf das Chlorid der p-Isobutylphenylpropion-t säure durch Vakuumdestillation gewonnen wurde. b2_Glutamin^id_der_p-Isobutylphenylpr2pi2nsäure l| 20 Eine Lösung aus 1h, 7 g Glutaminsäure in 20 ml Wasser wurde I mit einer Lösung aus 8 g festem NaOH in 20 ml Wasser behan- | delt. Die Mischung wurde durch Eiszugabe (2 Würfel) gekühlt,
und unter Rühren wurde das Chlorid der p-Isobutylphenylpro-;| pionsäure eingetropft. Die Temperatur wurde auf etwa 0 C
I 25 gehalten und die Mischung gerührt, bis nach einigen Stunden der pH Wert sauer wurde. Nach Zugabe von weiterem Natriumhydroxid (1,6 g in wässriger Lösung) wurde die Mischung 2 Tage stehen gelassen. Durch Ansäuern mit verdünnter HCl fiel ein weißes, pastiges Produkt aus, worauf Cvclohexan 30 zugefügt und gründlich gemischt wurde.
Man erhielt 29 g eines in Wasser, verdünnter HCl und Cyclo-hexan nicht löslichen Produktes. Das Dinatriumsalz des so ! erhaltenen Produktes wurde in Äthanol/Aceton mit einer J 35 wässrigen NaOH Lösung hergestellt.
. ·> t.
i à \ ; - 4 -
Nach demselben Verfahren wurden die Amide der Aspa^ginsäure und von Lysin hergestellt, wobei beim Lysinamid dafür ge-! sorgt wurde, daß das Lysin vor der Reaktion als Kupferkomplex 5 vorlag.
Beispiel_2 27 g des wie in Beispiel 1 hergestellten Chlorids wurden in 50 ml Chloroform gelöst, und es wurden 9>5 ml Pyridin zur 10 Lösung zugefügt. Zu dieser Lösung wurden unter Rühren 16,1 g m-Trifluortoluidin in 50 ml Chloroform zugegeben. Die Reaktion war exotherm, und die Temperatur stieg spontan auf 60°C; dann wurde die Reaktionsmischung auf Zimmertemperatur abkühlen und über Nacht stehen gelassen. Nach gründlichem 1E Waschen der Reaktionsmischung mit Wasser wurde der Chloro-j formextrakt zur Trockne konzentriert, worauf man ein Öl \ erhielt, das kristallisierte.
j, Nach der Kristallisation erhielt man 51 g p-Isobutylphenyl- i; 20 propionamid von m-Trifluortoluidin als Pulver, das in Wasser unlöslich und in den meisten organischen Lösungsmitteln löslich war und einen F. von 84-86°C hatte.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen wurden pharmakologischen 25 Tests unterworfen und zeigten eine mäßige oder sogar vernachlässigbare Toxizität. Tatsächlich wurde für alle vier Verbindungen bei Mäusen per os eine LD^q über 900 mg/kg festgestellt.
so Die entzündungshemmende Aktivität wurde durch die klassischen Tests der durch Kaolin und Eiweiß induzierten Ödeme getestet, die zwei entscheidende und unterschiedliche Phasen in der Pathogenese des Entzündungsprozesses wiederholen.
35 Das in den Tibia-Tarsal-Kanal von Ratten injizierte Kaolin | führt zu einer chronischen Entzündung, während das in das j Subplantargebiet von Ratten injizierte Eiweiß einen akuten | entzündlichen Zustand bewirkt.
/' \ - 5 - 100 mg/kg per os der Kaolintest EiweBtest ; Verbindung_Erhöhung ! Lysinamid der p-Isobutylphenyl- I 5propionsäure 7,1+5,3 11+5,6 I o — 1' p-Isobutylphenylpropionamid von m-Trifluortoluidin 7 +5,5 10+5,1
Kontrollen 13 20 I Schließlich zeigten die erfindungsgemäßen Verbindungen auch eine gute Magenverträglichkeit.
1 10 j ' Auf der Grundlage der Ergebnisse der oben beschriebenen, ] vorläufigen pharmakologischen Tests wurden mit den erfin- | dungsgemäßen Verbindungen weitere pharmakologische Tests durchgeführt, von welchen die sich auf das p-Isobutyl-15phenylpropionamid von m-Trifluortoluidin (im folgenden als BP-03 abgekürzt) beziehenden Tests im folgenden aufgeführt werden.
Diese Verbindung hat eine sehr geringe akute Toxizität bei 20 oraler und intraperitonealer Verabreichung. Obgleich oral !i bei Ratten selbst mit Dosen von 4000 mg/kg kein LD^Q Wert bestimmt werden konnte, wurde intraperitoneal bei männlichen ! Tieren ein LD^q Wert von 1620 mg/kg und bei weiblichen
Tieren von 1765 mg/kg festgestellt. Auch bei Mäusen konnte Ί 25 oral keine LD^q bestimmt werden, während sie intraperito- j neal bei männlichen Tieren bei 940 und bei weiblichen Tieren Ί bei 1190 mg/kg lag.
i : Bei Ratten bewirkte die 28 Tage lang wiederholte Verabrei- j 30 chung von Dosen bis zu 100 mg/kg keine Veränderung des Kör perwachstums der Tiere oder der in Betracht kommenden häma-| tologischen und hämatochemischen Parameter. Nur bei einer
Dosis von 200 mg/kg starben 2 Tiere während der Testdauer.
j 35 Die folgenden Tabelle 1 gibt die Daten der akuten Toxizität -3 bei Ratten im Vergleich zur freien Säure (durch den Trivial- j namen "Ibuprofen“ bezeichnet).
3 fl i ' • - 6 -
Tabelle 1 | Akute Toxkität von BP-03 und Ibuprofen bei
Ratten bei Verabreichung durch i.p.
Injektion 5 Verbindung Dosis Ratten pro Mortilität LD^q ms/^g _mg/kg Dosis nach 7 Tagen + f<0t05) BP-03 700 6 1/6 1010 6 1/6 1196+264 ‘ 1455 6 5/6 - 10 _2100 6_6/6_
Ibuprofen 250 6 0/6 360 6 2/6 415+80 ! 520 6 5/6 | · 750 6 6/6 15 *l.f. = Konfidenzbereich.
! In Tabelle 2 werden die subakuten Toxizitäten bei Ratten (TD^q) im 28-Tage-Test im Vergleich zu Ibuprofen und j 20 Naproxen (d.h. d-2-(6 *-Methoxy-21-naphthyl)-propionsäure) beschrieben.
j i ï J 25 30 j 35 !
P
i l>
B / --- " - —1 1 " " " ' —— - J
/ ü ii - 7 -
Tabelle 2
Gesamtmortalität bei männlichen und weiblichen
Ratten 5 Behandlung Mortalität TDqn TD-,-.
_ln 28 Ia^ mg/*g mİs 3T-D3 25 mg/kg 0/10 186,69 : öT-03 50 mg/kg 0/10 229,74^ 0,66 10 ^282,72 BT-03 100 mg/kg 0/10 BT-03 200 mg/kg 3/10
Naproxen 25 mg/kg 2/10 I 15 30,50 I Naproxen 50 mg/kg 6/10 40,69^ I - 54,08 * | Naproxen 100mg/kg 10/10 ?i |! Ibuprofen 25 mg/kg 0/10 I 84,29 jçi 20 ^ * I Ibuprofen 50 mg/kg 3/10 123,11 0,59 | ^179,83 | Ibuprofen 100mg/kg 4/10
Ibuprofen 200mg/kg 5/10 25
Ein Vergleich mit der für ihre entzündungshemmende Aktivität bekannten, für therapeutische Zwecke häufig verwendeten 5 Verbindung Naproxen zeigt, daß diese wesentlich toxischer ist, nämlich eine Toxizität von etwa dem 3,8-Fachen derje- j " 30nigen der erfindungsgemäßen Verbindungen besiisx.
]: {.
|| Die an Mäusen und Kaninchen durchgeführten Untersuchungen ; ! zeigten keinerlei teratogene oder embryotoxische Wirkung.
. 'S ! ! * 35Die pharmakodynamischen Tests erbrachten den Nachweis einer I deutlichen entzündungshemmenden und analgetischen Wirkung j der Testverbindungen. Dabei wurden die folgenden Daten |] erzielt: || ; ft /? il / i ï * ~ ... .... . - ..... - ...... - i - 8 - ; A) Inhibierung des durch Carrageenin induzierten Ödems der h '· Rattenpfote (R.Coubon et al Arch.Int.Pharmacodyn. 99,474, (1954)) ' 5 Die entzündungshemmende Wirkung der erfindungsgemäßen Verbindung wurde im Vergleich zu bekannten, entzündungshmmenden ; Verbindungen, nämlich Ibuprofen und Naproxen, auf prozentuale Inhibierung des durch Carrageenin induzierten Ödems im ! Vergleich zu Kontrolltieren ausgewertet. Das Ödem wurde bei | io Ratten induziert und bewirkte bei den Kontrolltieren eine I - ; Volumenerhöhung der Pfote von 57,55 %· I I Der ED^q Wert für die Verbindung BT-03 betrug ltut Berech- ! j nung 103 mg/kg, während die ED^q Werte von Naproxen und Ibu- iisprofen bei 47,9 bzw. 170 mg/kg lagen. Wenn jedoch das Mole-j j kulargewicht der Testverbindungen berücksichtigt wird, liegen i; ' ; die ED^q Werte für Naproxen, Ibuprofen und BT-03 bei ! 0,21, 0,82 bzw. 0,29 mM/kg.
\ i i j '20 Unter diesem Gesichtspunkt ist BT-03 etwa 1,4 Mal weniger l 1 wirksam als Naproxen, jedoch 2,8 Mal wirksamer als Ibuprofen.
] i l Es muß jedoch erwähnt werden, daß bei wiederholter Verab- j reichung der in diesem Test verwendeten Dosen Naproxen I3,8 Mal toxischer ist als BT-03, wobei letzteres auch eine 25 geringere Toxizität als Ibuprofen hat.
I B) Inhibierung der durch Freund’s Adjuvant induzierten
Arthritis bei Ratten (B.B.Newbould, Brit.J.of Pharmacol. 21, 127 (1963))
Beide Verbindungen, nämlich BT-03 und die Vergleichssubstanz 30 Ibuprofen, inhibieren die direkt durch Freund's Adjuvant !« in der injizierten Pfote induzierten Läsionen. Der ED^q Wert, | nämlich die Dosis, die eine 50-?6ige Verringerung der Volumen- ! erhöhung der Pfote bewirkt, liegt für BT-03 bei 87 mg/kg.
û Auf molarer Basis entspricht dies 0,25 mM/kg für BT-03, I 35 während für Ibuprofen der ED™ Wert bei 0,30 mM/kg liegt.
i Obgleich somit sowohl BT-03 als auch die VergleichsSubstanz | die Entwicklung der für Freund's Adjuvant charakteristischen i | Sekundärläsionen inhibieren, ist das erfindungsgemäße | / » - 9 -
Derivat proportional zu den verabreichten Dosen bezüglich Aktivität und geringerer Toxizität dem Ibuprofen überlegen, i C) Analgetische Aktivität auf das durch Essigsäure induzier- ,j 5 te "Strecken" bei Mäusen (Fennessy, M.R. et al "Methods of Narcotic Research" Eds. Ehrenpreise Neidle Dekker, | New York (1975)) j Die Verbindung BT-03 inhibiert das durch Essigsäure induzier- 1 te Strecken ("stretclsing") proportional zur verabreichten 10 Dosis. Der für ED,^ berechnete Wert liegt bei 123 mg/kg, j während der ED^ Wert von Ibuprofen bei 105 mg/kg liegt.
j Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Molekulargewich- I te zeigte das Verhältnis zwischen den jeweiligen ED^q Werten, 15 daß BT-03 etwa 1,4 Mal wirksamer als Ibuprofen ist, weil auf molarer Basis die ED^q von BT-03 0,35 mM/kg entspricht, , v während sie bei der Vergleichsverbindung bei 0,50 mM/kg ;; liegt.
D) Analgetische Wirkung im Flinch-Springtest bei Ratten ; 20 Beide Verbindungen BT-03 und Ibuprofen bewirken eine Erhö- 1 hung des algogenen ("algogenic") Schwellenwertes proportio nal zur verabreichten Dosis (R.A. Turner "Screening Methods ;i in Pharmacology" Academie Press, New York, (1965)) l'ij ji |] 25 Der ED^q Wert von BT-03» definiert als die Dosis, die eine I’ 50-%ige Erhöhung des algogenen Stimulus bewirkt, liegt bei jj 129 mg/kg, während die ED^q für Ibuprofen bei 108 mg/kg j! liegt. Ein Vergleich dieser Werte auf molarer Basis (näm- | lieh 0,37 mM/kg für BT-03 und 0,52 mM/kg für Ibuprofen) I ' 30 führt zu dem Schluß, daß die Aktivität von BT-03 etwa 1,4 j Mal größer ist als die der Vergleichssubstanz. Weiter ist
Ijj i| bei wiederholter Verabreichung der in diesem Test verwende- ; ten Dosen Ibuprofen toxischer als die Verbindung BT-03.
35 Die oben gezeigten pharmakologischen und pharmakodynamischen Eigenschaften der Verbindung BT-03 bestätigen die deutliche, unvorhersehbare Verbesserung gegenüber der freien Säure.
{ i 'i t / / - 10 -
Die folgende Tabelle 3 gibt den therapeutischen Index, erhalten aus dem Vergleich zwischen der toxischen Dosis TD^q, die im 28-Tage-Test auf subakute Toxizität gefunden wurde, 5und den wirksamen ED^q Doser, die in den obigen Tests bestimmt wurden. Der ständige deutliche Vorteil der erfindungsgemäßen Verbindung wird sichtbar.
Tabelle 3
BT-03 TEST IBUPROFEN
10 DT5Q 0,66 0,59 _ _= 2,27 (A) _= 0,72 DE5Q 0,29 0,82 15 DT 0,66 0,59 _ _= 2,64 (B) _= 1,97 DE3Q 0,25 0,30 20 DT50 0,66 0,59 _= 1.88 (C) _= 1,16 DE50 0,35 0,51 25 DT 0,66 0,59 _ _= 1,78 (D) _= 1,13 DE5t) 0,37 0,52 30 35 / /· f'S\
Claims (4)
1.- Amidderivate der p-Isobutylphenylpropionsäure mit der allgemeinen Formel: CH3-C!I-CONHX ! 5 Φ (I) j CH -CH jj 2 \, l „ in welcher X für den Rest eines substituierten Amins aus fj der Gruppe von Lysin, m-Trifluortoiuidin, Glutaminsäure und H Aspareginsäure steht. ' ! 15 2,- Lysin-p-isobutyl-phenylpropionamid. 3.- p-Isobutylphenyl-propionamid von m-Trifluortoluidin. 4. p-Isobutyl-phenyl-propionamid von Glutaminsäure. ! 20 t ; 5. p-1sobutylpheny 1-propionamid von Asparaginsäure. : ίί » j jjl ifj '6.- Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch i 1, dadurch gekennzeichnet, daß p-Isobutyl-phenylpropionsäure :¾ 25 mit überschüssigem Chlorierungsmittel chloriert und das er-jl haltene Chlorid mit dem entsprechend substituierten Amin um- ! gesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß J ‘ 30 das Chlorierungsmittel Thionylchlorid oder Phosphorpenta- I chlorid ist.
8,- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich-I net, daß die Umsetzung des Chlorids der p-1sobutyl-phenyl- 35 propionsäure mit dem substituierten Amin in alkalischem wäss- i rigem Medium und bei niedriger Temperatur durchgeführt y wird. j ; ; , i ! I t 1 t * - 2 -
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung des Chlorids der p-Isobutyl-phenyl-propionsäure mit dem substituierten Amin in Pyridin durchgeführt wird. 5 10, - Arzneimittel, enthaltend eine Verbindung gemäß Anspruch 1 bis 5 und übliche Träger- und Hilfsstoffe. I Der Patentanwalt: !. * l k I i m s I i i i 15 ] 20 - 25 i i ' j ji | 30 ! $ n '1 .1 35 i
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