LU82354A1 - Gaerbehaelter mit vorrichtungen zur kontinuierlichen oder intermittierenden ausfaulung organischer substanzen - Google Patents
Gaerbehaelter mit vorrichtungen zur kontinuierlichen oder intermittierenden ausfaulung organischer substanzen Download PDFInfo
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Description
- 2 - t '1 !..i ij Die Erfindung betrifft einen Gärbehälter mit Vorrichtungen I1] zur kontinuierlichen oder intermittierenden Ausfaulung orga- | nischer Substanzen, bestehend aus einem wärmeisolierten
Behälter (Paulraum), in den Zuleitungen für den Frischguteinlauf und Ablaufleitungen für die Abführung des ausgefaulten Gutes münden und in dem Vorrichtungen zur Aufheizung und Umwälzung des Faulgutes angeordnet sind.
Zweck des eingangs genannten Gärbehälters ist die Herstellung von Methangas aus organischen Substanzen, vornehmlich Stallmist, Stroh, Fäkalien, Grünmaterial, Abfällen aus Haushalt, Garten, Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie. Ferner ist mit dem aus dem Gärbehälter ausgetragenen, ausgefaulten Gut ein hygienisch einwandfreier, gerucharmer und stickstoffreicher Natur-j dünger gegeben.
Praktische Versuche mit homogenisiertem, faserreichem Faulgut haben gezeigt, dass dieses Material auch mit fortschreitender | Ausfaulung nicht etwa kommunaler Klärschlamm absinkt, sondern ; nach oben steigt. Deshalb ist der kontinuierliche Betrieb stehende]
Faulbehälter mit spezifisch leichtem Faulgut nur möglich, wenn auch aufschwimmendes Material abgeführt werden kann.
Da aber bei der Aufstellung einer Biogasanlage nicht feststeht, * ob im betreffenden Fall entweder nur aufschwimmendes, nur ! * absinkendes, oder aber nach oben und unten tendierendes Material zur Ausfaulung kommt, muss für die störungsfreie, gezielte Schlammabführung beider Alternativen eine Möglichkeit geschaffen werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Gärbehälter der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass sowohl aufschwimmendes Faulgut als auch absinkendes Faulgut verwertet werden kann. Der Gärbehälter gemäss der vorliegenden 1 / - 3 -
Erfindung soll also universell einsetzbar sein, mit hohem Wirkungsgrad arbeiten und transportabel sein.
Die Aufgabe wird gemäss der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, dass zur alternativen Abführung von aufschwimmendem oder von aufsteigendem Faulgut neben dem Schlammabzug am Behälterboden auch auf Hohe der Faulgutobergrenze ein Schlammabzug vorgesehen ist.
Wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung ist also, dass neben einem Schlammabzug zur Austragung des ausgefaulten Gutes vom Behälterboden aus ein weiterer Schlammabzug zur Austragung des im Gärbehälter aufschwimmenden ausgefaulten Gutes vorgesehen ist, so dass der Gärbehälter universell einsetzbar ist.
Die Ablaufleitungen des bodenseitigen und des deckenseitigen Schlammabzuges werden im oberen Behälterdrittel seitlich » durch die Gärbehälterwand nach aussen geführt; sie münden in | einem Staugefäss. Dieses Staugefäss dient in erster Linie als ! ' Gasverschluss und muss immer bis über die Oberkante der i einmündenden Ablaufleitungen mit Flüssigkeit gefüllt sein.
Es ist entweder an der Behälteraussenwand befestigt oder in nächster Nähe frei aufgestellt. Aus dem Staugefäss führt eine Ablaufleitung in die Jauchegrube. Das Staugefäss als ! - 4 -
Gasabschluss entspricht also einem Syphon, der selbstverständlich auch anders ausgebildet sein kann und am Aussen-mantel angeflanscht ist.
IUm die Faulgutobergrenze auch bei verschieden hohem Gasdruck auf gleicher Höhe halten zu können, wird die in das Stau-gefäss einmündende, zur Jauchegrube führende Ablaufleitung so weit durch den Boden des Staugefässes nach oben geführt, dass mit einem darübergeschobenen Rohrstück (verschiebbare Muffe) die Uberlaufkante beliebig eingestellt werden kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Schlammabzug am Behälterboden gebildet durch einen mit seiner Öffnung am Behälterboden aufstehenden Schlammleitkegel mit seitlichen Öffnungen, in den eine im wesentlichen vertikal aufsteigende Ablaufleitung mündet, deren andere Öffnung unterhalb der Faulgutobergrenze in das | Staugefäss mündet.
Der dem schwimmenden Faulgut zugeordnete Schlammabzug in Höhe der Faulgutobergrenze ist in einer bevorzugten Ausfüh- / rungsform gebildet aus einem mit seiner Ablaufkante in Höhe der Faulgutobergrenze angeordneten Trichter, der in eine • „ 5 - 0
Ablaufleitung mündet, deren andere Öffnung unterhalb der Faulgutobergrenze ln einem Staugefäss mündet. Die Öffnungen der bodenseitigen und der deckenseitigen Ablaufleitung münden also beide zusammen in dem Staugefäss, wo sie wahlweise von einem Schieber verschlossen werden können. Der Schieber ist entweder vertikal beweglich, in diesem Fall sind die zu verschliessenden Öffnungen vertikal übereinander O
angeordnet.
In einer weiteren Ausführungsform kann der Schieber auch horizontal verschiebbar angeordnet sein, in diesem Fall sind die den Ablaufleitungen zugeordneten Öffnungen in einer horizontalen Linie nebeneinander angeordnet.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der bodenseitige und der deckenseitige Schlammabzug dadurch gebildet, dass ein durchgehendes Rohr mit seitlichen Öffnungen im Bereich des Behälterbodens und im Bereich der Faulgutobergrenze vom Behälterboden bis über die Spitze des Gasglockendeckels hinaus geführt ist, wobei unterhalb des Gasglockendeckels Öffnungen für den Gasaustritt vorgesehen sind und das Rohr ausserhalb des Gasglockendeckels gasdicht verschlos- sen ist, wobei unterhalb der Faulgutobergrenze ein im wesentlichen waagrechtes Rohr am durchgehenden Rohr ansetzt, dessen andere Öffnung in dem Staugefäss mündet. Hiermit ist // eine besonders einfache, konstruktive Verwirklichung des H boden- und deckenseitigen Schlammabzuges gewährleistet, weil
Iim wesentlichen lediglich ein vertikal aufragendes Rohr mit einem seitlichen Abzweig im Gärbehälter angeordnet werden muss.
I“ Es wird bevorzugt, wenn im Gärbehälter ein Mannloch für die
Installation und eventuelle Reparatur vorgesehen ist, das im Gasglockendeckel nahe der Behälterwand angeordnet sein o kann, damit die Bedienungsperson beim Einstieg am oberen Schlammablauftrichter vorbeikommt. Es ist aber auch möglich, das Mannloch seitlich durch die Behälterwand zu führen. Es ergibt sich hiermit der Vorteil, dass der ganze Behälter-deckel im Bereich des Gasvorratsraumes gasdicht verschweisst ist und keine lösbare Verbindung aufweist. Ausserdem kann man die Tauchpumpe erst am Aufstellungsort mühelos montieren, was für den Transport günstig ist.Ebenso problem- und gefahrlos kann sie bei möglichen Störungen von aussen ausgewechselt ^ werden, nachdem der Behälterinhalt bis auf Montagehöhe ab gelassen wurde.
Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung ist, dass : der nachfolgend beschriebenen Hochleistungsgärbehälter ohne weiteres auf herkömmlichen Transportwegen auf öffentlichen Strassen transportierbar ist, weil sich sein Durchmesser in den ohne Sondergenehmigung behördlich vorgeschriebenen Grenzen bewegt. Dadurch kann man die Gärbehälter werksseitig / ^ /f in Serie fertig montieren. Am Aufstellungsort sind dann nur noch die vorgesehenen Leitungen für Strom, Heizwasserkreis- _ 7 _ lauf und Faulgutzu- und -ableitungen anzuschliessen. Diese geringen Abmaße ergeben sich insbesondere dadurch, dass eine thermophile Gärmethode, das heisst, eine Erhitzung des Behälterinhalts über 50° angewandt wird.
* Der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung erstreckt sich | nicht nur auf den Gegenstand der einzelnen Ansprüche,
! A
! '-7 sondern auch auf die Kombination der Ansprüche miteinander.
Die Erfindung wird nun an Hand lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Vorteile und Merkmale der Erfindung hervor.
Der in der Abbildung dargestellte Gärbehälter zeigt einen zylinderförmigen Querschnitt mit einer Behälterinnenwand la, Behälteraussenwand 1b und einer zwischen diesen beiden Wänden angebrachten Isolierung lc. Auf dem Behälter la, lb ist ein Gasglockendeckel 2a angeordnet, der aus einer Gasglockeninnenwand 2b und einer Gasglockenaussenwand 2c gebildet ist.
Der Gasglockendeckel 2a schliesst den Gasvorratsraum 2 ab, der über der Faulgutobergrenze 3 ausgebildet ist. Uber den »
Frischgutzulauf 4 wird das Gärsubstrat in den Faulraum 1 eingepumpt und strömt aus den Frischgutaustrittsöffnungen 4a so lange aus, bis der Behälter etwa zur Faulgutobergrenze 3 gefüllt π ist. Im Betrieb erfolgt eine stetige Umwälzung des Faulgutes da- /77 durch, dass im Inneren des Faulraums 1 eine Tauchpumpe 25 j - δ - angeordnet ist, die über den Ansaugfuß 30 das Faulgut ansaugt und über die Umwälzleitung 8 und die Austrittsdüsen 8a im Behälter verströmt. Hierbei ist in einer bevorzugten | Ausführungsform der vorliegenden ERfindung im Bodenbereich { j eine erste Austrittsdüse 8a angeordnet ist, durch die das i j ' Faulgut in Pfeilrichtung 32 ausströmt, während im Gasvor- ratsraum 2 eine zweite Austrittsdüse 8a vorgesehen ist, die
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auf die sich an derFaulgutobergrenze 3 bildende Schwimmdecke > gerichtet ist, so dass durch das in Pfeilrichtung 31 austretende Faulgut die Schwimmdecke zerkleinert wird.
: Der Behälterboden lf ist kegelförmig als Faulraumboden lg i ausgebildet, wobei auf diesem ein Schlammleitkegel 12 mit basisseitigen Öffnungen 12a vorgesehen ist. Der zur Mitte des Faulraumbodens lg gelangende Faulschlamm kann dann schliesslich über die Ablaufleitung 5 für den ausgefaulten ö Abschlamm in Pfeilrichtung 33 entnommen werden.
Der Faulschlamm wird mit einer Heizschlange 10 auf eine relativ hohe Temperatur gebracht, wobei die Heizschlange 10 über den Heizungsvorlauf 10a und den Helzungsrücklauf 10b an eine Warmwasserheizung angeschlossen wird.
j Das sich im Gasvorratsraum 2 bildende Gas kann über die /Gasablaufleitung 9 entnommen werden, wobei die pyramidenförmig angeordnete Heizschlange 10 über den Heizungsvorlauf lOa - 9 ï l und den Heizungsrücklauf lob an eine Warmwasserheizung angeschlossen wird. Durch die über dem Schlamnleitkegel angeordnete Heizung wird eine Konvektionsströmung erreicht, durch die der vorhandene Behälterraum besser ausgenutzt wird. Die Anwendung der thermophilen Gärmethode (über 50°) gestattet die Verwendung kleiner und damit transportabler Gärbehälter.
^ Selbstverständlich kann das Gärsubstrat auch ausserhalb des
Behälters aufgeheizt werden.
Nachfolgend wird, nun der bodenseitige Schlammabzug 5, 12, 12a erläutert :
Wie eingangs ausgeführt wurde,dient dieser Schlammabzug zur Entfernung von ausgefaultem Gut, welches zum FAulraumboden lg absinkt. Das eine Ende der Ablaufleitung 5 mündet in den *
Schlammleitkegel 12, während das andere Ende mit seiner öff-O nung 21 in das Staugefäss 26 mündet. Soll nun der sich am
Faulraumboden lg abgesetzte, ausgefaulte Schlamm entfernt werden, so wird der die Öffnung 21 der Ablaufleitung 5 ver-schliessende Schieber 34 in Pfeilrichtung 35 nach oben bewegt, so dass die Öffnung 22 der deckenseitigen Ablaufleitung 5a verschlossen wird. Auf Grund des Flüssigkeitsdruckes (Faulgutobergrenze 3 liegt über der Öffnung 21 der Ablaufleitung 5) wird das am Faulraumboden lg abgelagerte Faulgut /1 in Pfeilrichtung 33 in die Ablauf leitung 5 gedrückt und fliesst in das Staugefäss 26 ein. Nachdem die Öffnungen 21, 22 der _ 10 _ 0
Ablaufleitungen 5/ 5a stets -unterhalb der Faulgutobergrenze 3 liegen, bildet das Staugefäss 26 einen Gasverschluss, wobei ein Entlüftungsstutzen 44 im oberen Teil des Stauge-fässes 26 angeordnet ist. Das in das Staugefäss 26 ein-fliessende Material füllt das Staugefäss so lange auf, bis es Iüber die Kante 38 einer längs derAblaufleitung 5b verschiebbaren Muffe 36 gelangt und somit über die Ablaufleitung 5b in Pfeilrichtung 39 abgelassen wird.
Wie eingangs ausgeführt, dient die verschiebbare Muffe 36 zur Beibehaltung einer konstanten Höhe der Faulgutobergrenze 3, unabhängig vom Gasdruck innerhalb des Gasvorratsraums 2. Ist der Gasdruck null im Innern des Gasvorratsraumes, dann bildet sich sowohl im Inneren des Faulraums 1 als auch im Staugefäss 26 eine gleiche Flüssigkeitshöhe aus. Ist der Gasdruck im Gasvorratsraum 2 beispielsweise 250 mm Wasser-© säule, dann ist der Flüssigkeitsstand im Staugefäss höher, theoretisch um etwa 250 mm. Der Weg der Verschiebung der Muffe 36 in Pfeilrichtung 37 richtet sich also nach dem Gasdruck im Innern des Faulrauns 1.
i Es ist in einer Weiterbildung der vorliegenden Erfindung vorgesehen, dass die Verschiebung der Muffe automatisch entsprechend dem Gasdruck im Gasvorratsraum 2 erfolgt. Ebenso /f ist die Verschiebung der Muffe 36 selbstverständlich auch manuell möglich . Der Gärbehälter ist für einen gewissen ~ 11 ” t
; C
Höchstdruck zugelassen. Erkennt man am Gasmanometer, dass der Höchstdruck überschritten wird, so muss der Flüssigkeits-Spiegel im Gärbehälter (Faulgutobergrenze 3) gesenkt werden. Hierzu wird die Muffe 36 nach unten in Pfeilrichtung 37 verschoben, so dass die Kante 38 ebenfalls nach unten verschoben wird und der Flüssigkeitsstand im Staugefäss 26 sinkt, weil jetzt in Pfeilrichtung 39 über das Rohr 5b mehr w Flüssigkeit aus dem Staugefäss abfliesst. Der Flüssigkeits stand im Staugefäss darf nie so tief sinken, dass die Öffnungen 21, 22 der Ablaufleitungen 5, 5a frei werden, well sonst das Gas aus dem GasVorratsraum 2 in das Staugefäss 26 eingedrückt wird.
Hierzu kann es auch vorgesehen sein, dass die Öffnungen 21, 22 j der Ablaufleitungen 5, 5a horizontal nebeneinander angeord net sind und der Schieber 34 ebenfalls horizontal verschieb-; n bar ist. Auf diese Weise kann dann ein relativ niedriger
Flüssigkeitsstand im Staugefäss 26 erzielt werden, ohne dass dabei die Öffnungen 21, 22 unterhalb der Faulgutobergrenze 3 liegen könnten.
Nachfolgend wird der deckanseitige Schlammabzug 5a, 12b beschrieben.
Wesentlich ist, dass der deckenseitige Schlammabzug in Höhe i' r i II der Faulgutobergrenze 3 gebildet ist aus einem mit seiner fj Ablaufkante 40 in Höhe der Faulgutobergrenze 3 angeordneten I _ 12 _
Trichter 12b, der in die Ablaufleitung 5a mündet, deren andere Öffnung 22 unterhalb der Faulgutobergrenze 3 in dem Stauggefäss 26 mündet. Die Trichterform des Trichters 12 ist deshalb wichtig, weil an der unteren Kante 45 des Trichters 12b sich eine schräge Fläche bildet. Das aufsteigende Gärmaterial wird an dieser schrägen Fläche schräg nach oben ;| geleitet und stösst dort mit der sich eventuell ausbildenden O Schwimmdecke an der Faulgutobergrenze 3 zusammen. Es erfolgt j dann dort eine Brechung des Faulgutes über die Kante 46 des i
"I
:I Trichters 12b sowie eine Entgasung an der Kante 46, so idass das Material der Schwimmdecke dort in gebrochener Form in den Trichter 12 b hineinfällt und in Pfeilrichtung 41 über i ! die Ablaufleitung 5a in das Staugefäss 26 ausgelassen wird.
Es erfolgt damit in Zusammenhang mit der Austrittsdüse 8a der Umwälzleitung 8 eine optimale Zerkleinerung der Schwimmdecke.
o
Der Trichter 12 ist mit Streben 12c am Gasglockendeckel 2a befestigt.
f In der gezeichneten Darstellung ist der Schieber 34 in I seiner untersten Stellung und verschliesst die der Ab laufleitung 5 zugeordnete Öffnung 21. In der Darstellung wird | also das an derFaulgutobergrenze 3 sich ausbildende Material : a J über den Trichter 12 b und die Ablaufleitung 5a in Pfeil-
Zf richtung 41 aus dem Gärbehälter ausgelassen.
_ 13 _
Statt der Anordnung eines Trichters 12b mit einer Kante 46 und einer Ablaufkante 40 ist es auch möglich, zur Zerteilving der Schwimmdecke eine Rührschnecke oder andere mechanische ZerkleinerungsVorrichtungen zu verwenden. Ebenso können mehrere Düsenöffnungen 8a vorgesehen sein, um « die Schwimmdecke durch den Düsenstrahl aus der Umwälzlei-tung 8 zu zerteilen. Die Ablaufkante 40 des Trichters 12b Ö kann auch noch mit Vorsprüngen und Zacken versehen sein, um eine zusätzliche mechanische Zerkleinerung des in den Trichter 12b hineinfallenden Materials zu gewährleisten.
«
Ebenso kann die Tauchpumpe 25 auch ausserhalb des Gärbehälters angeordnet sein.
Es liegt auch im Bereich der vorliegenden Erfindung, wenn statt eines zylinderförmigen Behälters ein Kugeltank verwendet wird. Ebenso ist es möglich, statt der festen Ver-; ^ bindung zwischen dem Gasglockendeckel 2a und der vertikal I aufstrebenden Behälterseitenwand la, lb, lc einen auf ! einem Flüssigkeitsverschluss schwimmenden Gasglocken- j i decke 1 2a zu verwenden.
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Claims (11)
1. Gärbehälter mit Vorrichtungen zur kontinuierlichen oder intermittierenden Ausfaulung organischer Substanzen,bestehend aus einem wärmeisolierten Behälter (Faulraum), in den Zuleitungen für den Frischguteinlauf und Ablaufleitungen für die Abführung des ausgefaulten Gutes münden und in dem Vorrichtungen zur Aufheizung und Umwälzung des Faulgutes angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass zur alternativen Abführung von aufschwimmendem oder von aufsteigendem Faulgut neben dem Schlammabzug (5, 12, 12a) am Behälterboden (lf) auch auf Höhe der Faulgutobergrenze (3) ein Schlammabzug (5a, 12b) vorgesehen ist.
2. Gärbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeic net, dass der Schlammabzug (5, 12, 12a) am Behälterboden (lf) gebi det ist durch einen mit seiner Oeffnung am Behälterboden (lf) aufstehenden Schlammleitkegel (12) mit seitlichen Oeffnungen (12a) in den eine im wesentlichen vertikal aufsteigende Ablaufleitung (5) mündet, deren andere Oeffnung (21) unterhalb der Faulgutobergrenze (3) in ein Staugefäss (26) mündet.
3. Gärbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn· zeichnet, dass der Schlammabzug (5a, 12b) in Höhe der Faulgutobergrenze (3) gebildet ist aus einem mit seiner Ablauf-kante (40) in Höhe der Faulgutobergrenze (3) angeordneten Trichter (12b), der in eine Ablaufleitung (5a) mündet, deren andere Oeffnung (22) unterhalb der Faulgutobergrenze (3) in einem Staugefäss (26) mündet. f 4. Gärbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Schlammabzug am Behälterboden und in Höhe der Faulgutobergrenze (3) dadurch gebildet ist, dass ein durchgehendes Rohr mit seitlichen ' Oeffnungen im Bereich des Behälterbodens (lf) und im Bereich der Faulgutobergrenze (3) vom Behälterboden (lf) bis über die Spitze des Gasglockendeckels (2a) hinaus geführt ist, 1 // - 15 - wobei unterhalb des Gasglockendeckels (2a) Öffnungen für den Gasaustritt vorgesehen sind und das Rohr ausserhalb des Gasglockendeckels (2a) gasdicht verschlossen ist, und dass unterhalb der Faulgutobergrenze (3) ein im wesentlichen waagrechtes Rohr am durchgehenden Rohr ansetzt, dessen - andere Öffnung in einem Staugefäss (26) mündet (nicht zeich nerisch dargestellt). O
5. Gärbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (21, 22) der in das Staugefäss (26) mündenden Ablaufleitungen (5a, 5) wahlweise durch einen elektrisch; hydraulisch oder manuell verstellbaren Schieber (34) ver-schliessbar sind, und dass der Schieber im STaugefäss (26) angeordnet ist. e o 6· Gärbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Konstanthaltung einer gleichbleibenden Faulgutobergrenze (3) im FAulraum (1) unabhängig vom Gasdruck im Gasvorratsraum (2) im Staugefäss (26) eine Abflussvorrichtung (5b, 36, 38) mit veränderbarer Abflusshöhe angeordnet ist. «
7. Gärbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , dass die AbflussVorrichtung // (5b, 36, 38) im Staugefäss (26) gebildet ist aus einer im / - 16- « r Staugefäss (26) mündenden Ablaufleitung (5b), auf deren Rohr stutzen eine in vertikaler Richtung verschiebbare Muffe (36) angeordnet ist. 1.8. Gärbehälter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Faulraum (1) eine Tauchpumpe (25) bezw. ausserhalb eine Anordnung angeordnet ist, die das Faulgut über Umwälzleitungen (8) im Faulraum (1) umwälzt.
9. Gärbehälter nach Anspruch 8, d a d u r ch gekennzeichnet , dass oberhalb der Faulraumobergrenze (3) eine Umwälzleitung (8) mit einer auf die Schwimmdecke des Faulgutes gerichteten Düse (8a) angeordnet ist.
10. Gärbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Abmaße des thermophil beheizbaren Gärbehälters den üblichen Transportbedingungen (maximal 3.000 mm Durchmesser und 7.500 mm Höhe) angepasst sind. ' ; ] i 11. Gärbehälter^nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet , dass die pyramidenförmig angeordneten Heizschlangen (10) zwischen Schlammleitkegel (12) und oberem Trichter (12b) angeordnet sind. äw l -IX ) » \
12. Gärbehälter nach den Ansprüchen 1, 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich die im Abstand voneinander angeordneten Heizschlangen (10) im Bereich der Gärsubstratzuströmöffnungen (4a, 8a) befinden. 'ψ
13. Gärbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 12, fS —J dadurch gekennzeichnet, dass im Behälterboden (lf) eine umlaufende Verstärkung (23) angeordnet ist, die gleichzeitig der Abstützung des Schlammleitkegels (12) und des Heizungskegels (24) dient.
14. Gärbehälter nach den Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung (23) Leitflächen (24) besitzt, die nach der Basis bzw. Öffnungen (12a) im Schlammleitkegel (12) ^ weisen.
15. Gärbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass das Staugefäss (26) mittéls Flanschverbindungen mit dem Gehäusemantel des | Gärbehälters verbunden ist. ' 'ß^ ^j f/1
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