LU82078A1 - Behaeltergruppe fuer tankschiffe - Google Patents
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Description
- 1 -
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Transport von verflüssigten Gasen, gefährlichen chemischen Flüssigkeit udgl. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf den Transport von verflüssigtem Erdgas mittels Tankschiffe. v Es ist weitgehend bekannt, im wärmeisolierten Laderaum von
Tankschiffen zylindrische Behälter zur Aufnahme der verflüssigten Gase u. dgl. aufzustellen. In diesem Zusammenhang können die folgenden Patentschriften angeführt werden: US 2.537.085, US 3.145.680 und US 4.083.318 . Während gemäss der letztgenannten Patentschrift die einzelnen Behälter zu Behältergruppen vereinigt sind, die sich jeweils über die Gesamtbreite eines Laderaumes erstrecken und so konstruktiv eine Einheit darstellen, sind gemäss US 2.537.085 und US 3.145.680 die Behälter in Gruppen von jeweils vier oder mehr Behältern zusammengefügt. Gemäss diesen vorgeschlagenen Lösungen wird das gesamte RohrleitungsSystem weitgehend vereinfacht, es wird jedoch in Kauf genommen, dass das Laden und Entladen einer Behältergruppe über einen Hauptbehälter geschieht. Ist die Funktion dieses Hauptbehälters aus iirgendeinem Grunde gestört, so ist der Lade- und Entladevorgang der gesamten entsprechenden Behältergruppe unmöglich. Die Möglichkeit des Entladens eines einzelnen Behälters im Notfälle ist nicht gegeben. Ausserdem sind diese Konstruktionsvorschläge in der Praxis nur bei Behältern von kleinerem Durchmesser von etwa 1-2 m möglich und nicht bei Behältern von wenigstens 10 m wie in der Patentschrift US 4.083.318 beschrieben. Auch ist in der amerikanischen Patentschrift 3.145.680 der Tatsache keine Rechnung getragen, dass der Abstand zwischen den Behältern wenigstens 40 cm betragen muss, um eine periodische Inspektion zu ermöglichen.
Das Ziel dieser Erfindung ist ein Lade- und Entladesystem Λ - 2 - für ein Behältersystem zu schaffen entsprechend der Patentschrift US 4.083.318, welches nicht mit den eingangsbeschriebenen Nachteilen behaftet ist und es in jeder Situation ermöglicht, nicht nur alle Behälter zu laden und zu entladen, sondern dieses auch für jeden Behälter einzeln zulässt. Weiterhin besteht die Aufgabe der Erfindung darin, das Lade- und Entladesystem so zu vereinfachen, dass bei minimalem technischem Aufwand ein Maximum an Betriebssicherheit erziel wird. Als besonderes Merkmal gilt dabei, dass das Leitungssystem und die Anzahl der verwendeten Pumpen auf ein absolutes Minimum reduziert
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werden.
Erfindungsgemäss wird dieses Ziel dadurch erreicht, dass die Behälter eines Laderaumes, deren konstruktive Verwirklichung vorteilhaft der US Patentschrift 4.083.318 entspricht, in eine beliebige Anzahl unabhängige Gruppen eingeteilt sind, welche aus Haupt-und Nebenbehältern bestehen.
Die Hauptbehälter sind jeweils durch entsprechende Leitungen mit dem zentralen Lade- und Entladesystem verbunden und mit den notwendigen Haupt- und Reservepumpem ausgerüstet. Die Nebenbehälter sind durch Ausgleichleitungen mit dem Hauptbehälter verbunden. Dabei sind die Ausgleichleitungen für die Flüssigkeit vorteilhaft am unteren Ende und die Ausgleichleitung für die Dampfphase am oberen Ende der Behälter montiert.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, dass sich die Pumpen in einem getrennten Sammelgefäss befinden, welches am Unter ende des Hauptbehälters montiert und mit diesem über ein Ventil in Verbindung steht. Die Ausgleichleitungen für die Flüssigkeit welche Haupt- und Nebenbehälter verbinden, münden ebenfalls in dieses Sammelgefäss. Weiterhin sind alle Ausgleichleitungen mit Abschliess-ventilen versehen wodurch die Möglichkeit gegeben ist, sowohl den Haupt- als auch die Nebenbehälter unabhängig voneinander zu laden und
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- 3 - zu entladen.
Die Erfindung soll nun durch die Figuren 1 und 2 verdeutlicht werden.
Fig. 1 Schematische Darstellung einer Behältergruppe v Fig. 2 Schematische Darstellung der Bodenpartie des
Hauptbehälters mit dem Sammelgefäss und dem Pumpensystem.
Gemäss den Fig. 1 und 2 besteht eine Behältergruppe aus einem Hauptbehälter 1 und mehreren Nebenbehältern 2 und 3. Der Durchmesser des Hauptbehälters 1 und der Nebenbehälter 2 ist so gewählt, fr dass ein maximaler Füllungsgrad erreicht wird. Berücksichtigt man den Abstand zwischen den Behältern von etwa 0,40 m gemäss den Vorschriften für Inspektionsmöglichkeiten·, so wird entsprechend den Abmessungen des Laderaumes, bezw. der Schiffsgrösse, der maximale Füllungsgrad bei einem Behälterdurchmesser von ungefähr 10 m erreicht.
Der Füllungsgrad kann weiterhin durch zusätzliche kleinere Nebenbehälter 4 bedeutend verbessert werden. Die Nebenbehälter 2 und 3 sind mittels der Ausgleichleitungen 4 mit dem Hauptbehälter 1 verbunden.
’ Erfindungsgemäss münden sie nicht direkt in den Hauptbehälter 1 ein, sondern in das Sammelgefäss 6. Dieses Gefäss besteht aus zwei Hälften, welche auf die Bodenplatte 10 des Behälters 1 montiert sind. In der oberen Hälfte des Sammelbehälters 6 befindet sich das Pumpensystem 7, bestehend aus einer oder mehreren Pumpen. Der Sammelbehälter 6 steht über das Ventil 9 in Verbindung mit dem Hauptbehälter 1. Weiterhin können mittels der Ventile 8 die Nebenbehälter 2 und 3 von dem Sammelgefäss 6, und somit von dem Hauptbehälter 1 getrennt werden. Auf diese Weise ist es möglich sowohl den Hauptbehälter 1 als auch alle Nebenbehälter 2 und 3 im Notfälle getrennt zu füllen und zu leeren. Wird z.B. in einem der Nebenbehälter 2 oder 3 ein Leck festgestellt, so werden die Ventile 8 der anderen Behälter und 9 « - 4 - des Hauptbehälters geschlossen um die Flüssigkeit aus dem beschädigten Behälter über das Sammelgefäss 6 mittels der Pumpen 7 durch das Lade- und Entladerohr 11 in die Behälter in den anderen Laderäumen zu verteilen. Durch Schliessen der Ventile 8 und 9 ist es ebenfalls möglich allein den Hauptbehälter zu laden und zu entleeren.
Claims (5)
1. Behältergruppe zum Transport von verflüssigten Gasen und gefährlichen chemischen Flüssigkeiten bestehend aus einem Hauptbehälter und mehreren Nebenbehältern dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptbehälter zum Laden und Entleeren der Gruppe mit einem Pumpensystem versehen ist und mit jedem Nebenbehälter mittels einer oder mehrerer Rohrleitungen verbunden ist.
2. Behältergruppe gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrleitungen in einen getrennten Sammelbehälter am Unterende des ψ Hauptbehälters einmünden.
3. Behältergruppe gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnel dass die Rohrleitungen mit Absperrventilen versehen sind, welche sich vorteilhaft in den Nebenbehältern befinden.
4. Behältergruppe gemäss den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptbehälter über ein Absperrventil mit dem Sammelbehälter in Verbindung steht.
5. Behältergruppe gemäss den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, - dass sich jeweils zwischen vier grossen Behältern, ein kleiner Behälter befindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU82078A LU82078A1 (de) | 1980-01-10 | 1980-01-10 | Behaeltergruppe fuer tankschiffe |
Applications Claiming Priority (2)
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| LU82078 | 1980-01-10 |
Publications (1)
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| LU82078A1 true LU82078A1 (de) | 1981-09-10 |
Family
ID=19729328
Family Applications (1)
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| LU82078A LU82078A1 (de) | 1980-01-10 | 1980-01-10 | Behaeltergruppe fuer tankschiffe |
Country Status (1)
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| LU (1) | LU82078A1 (de) |
-
1980
- 1980-01-10 LU LU82078A patent/LU82078A1/de unknown
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