LU81983A1 - Verfahren und einrichtung zum wiederaufbereiten von drahtmattenbewehrten gasbetonformstuecken - Google Patents
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Description
Λ 59h
Vorfahren und Einrichtung /um Wiederaufbereiten von d r a h tra attenbewehrten G a s b e t ο n f o r ni stücken
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Wiederaufbereiten von drahtmattenbewehrten Gasbetonformstücken insbesondere zum Trennen des Stahlanteils von Betonanteil und zum gezielten Zerkleinern des 5 letzteren.
Bauelemente die aus drahtmatteubewehrtem Gasbeton beste-hon, zeichnen sich durch eine hohe Festigkeit und insbesondere durch einen hohen Wärmeisolationsgrad aus.
10 Gleichzeitig sind diese Bauelemente jedoch sehr anfällig gegen Stösse und sonstige Kontakte mit harten Gegenständen, sodass bei der Herstellung von Formstücken aus Gasbeton regelmässig ein gewisser Prozentsatz als Ausschuss anfällt. Der Ausschuss fällt in Platten!ragmenten von 15 einer Länge von 3-6 m, einer Breite von rund 0,6 m und einer Dicke von 10-50 cm an.
Da eine Wiederaufbereitung dieses Ausschusses ein umständliches Zerkleinern und insbesondere eine Trennung 20 des Betonantcils von den Stahldrähten bzw. -staben er-. fordert, das in Ermangelung geeigneter Vorrichtungen von
Iland und zwar mit Hilfe von Hämmern und Brecheisen vor sich gehen müsste, ziehen die Hersteller es vor, die Ausschussware auf Deponien abzulegen.
nr
J
z. Deponien sind grundsätzlich aus ökologischen und ästhe tischen Gründen abzulohnon. Hierzu kommt, dass man durch das vermeintlich problemlose Wegwerfen dieser Ausschussware auf zwei wertvolle Produkte, nämlich Stahlschrott, 50 sowie hochporösen wärmedämmenden Gasbeton verzichtet, was nicht im Sinne eines energiebewussten Haushaltes sein dürfte.
— f> —
Die in Frage kommenden Deponien befinden sich aus naheliegenden Gründen durchwegs in der Nähe der Anlagen zur Herstellung der Formstiiclce. Die Menge des abgelegten Ausschusses, sowie die Nahe desselben zu den Anlagen sind geeignet eine Weideruufbereitung wirtschaftlich 5 attraktiv zu gestalten, unter der Voraussetzung, dass eine vorzugsweise automatisch arbeitende Einrichtung zur Verfügung steht, die in der Lage ist, die Trennung des Stahlanteiles vom Detonteil, sowie die gezielte Zerkleinerung des letzteren zu weiterzuverarbeitenden * 10 Korngrössen vorzunehinen.
i
Das Ziel der Erfindung besteht somit darin, ein Verfahren zum vollautomatischen Trennen des Staliluntoils von Gasbetonformstücken vom Betonanteil und zum gezielten 15 Zerkleinern des letzteren, sowie die hierfür erforderliche Einrichtung vorzuschlagen.
Dieses Ziel wird erreicht durch das orfindungsgemässc Verfahren das dadurch gekennzeichnet ist, dass man in 20 einem ersten Arbeitsgang die drahtmatteubewehrten Formstücke gleichzeitig an mehreren Stellen anbricht und den Verbund zwischen Stahlstäben und Beton löst, dass man in einem unmittelbar darauffolgenden Arbeitsgang die noch anhaftenden Formstücke einem lüitteleffckt un-25 terwirft und hierbei die Botonfragmente abschüttelt und die Stahlstäbe blosslegt und dass man schliesslich die Stahlstabe absondert und die Botonfragmente durch Sieben ' uncl Brechen aufbereitet.
50 Erfindungsgemäss vollzieht man das Anbrechen und das
Lockern indem man die Formstiiclce in Richtung der Längsstäbe der darin eingebetteten Drahtmatten auf ein bewegtes Schleppband aufgibt und sie durch den Spalt zwischen diesem und einer darüber angeordneten Drechwalze durcli-55 zieht.
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Hierdurch wirkt auf die Formstucke ein dynamischer mechanischer Druck, der den Gasbeton anbrieht bzw. zum Brük-keln bringt und der insbesondere eine Lösung des Verbundes zwischen Beton und Stahl hervorruft.
5
Es muss speziell darauf hingewiesen werden, dass ein statischer Druck oder eine Stossbelaslung nicht zur Lösung des spezifischen Problems geeignet wären. In der Tat handelt es sich hier um Zellenbeton, der bei der Anwendung 10 von statischem Druck, etwa in einer Presse, gequetscht wird, jedoch nicht bröckelt. Aehnlicli wirkt etwa ein Iiammerschlag, der in einem Gasbetonformstiiek vorwiegend Eindrücke hinterlüsst, jedoch den gewünschten Zerkleine-rungs- und insbesondere Lockerungsel'i'ekt nicht in ausrei-15 ebendem Hass herbeiführt.
Erfindungsgemäss führt man die vorgebrochenen Formstücke über eine bewegte eckige Iliittelwalze und sammelt unterhalb dieser die abgetrennten Betonfragmente und die Quer-20 stabe der Drahtbcwelirung, deren Schweisstellen beim Brechen grösstenteils zerstört wurden.
Y/as demnach insgesamt angestrebt und erreicht wird, ist ein zuerst erfolgender ßröckeleffekt, begleitet von einer 25 zumindest teilweisen Lockerung der Stahlstäbe aus dem
Verbund mit dem Beton, sowie ein darauf folgender itiittel-effekt.
Es ist zu bemerken, dass die Stahlmatten aus Längs- und 50 Querstäben bestehen, wobei die Verbindung durch Punkt-schweissen hergestellt ist. Im Verlauf des dynamischen Brecli-Loclccrungsvorgangs werden auch die restlichen Punktschwoissteilen zum grössten Teil aufgebrochen.
55 Es ist demnach wichtig, die zu brechenden Formstücke in Richtung der Lüngsstäbe auf das Schlcppband aufzugeben und zwar werden die Matten durch das intensive Rütteln - h - einerseits von den daran haftenden Betonfragraenten befreit und andererseits kommt es teils beim Brechen, teils beim Rütteln zu einer Trennung der Längs- und der Querstäbe voneinander. Die langen Längsstäbe werden durch die 5 Bewegung des Bandes weitergesclioben, während ein Grossteil der kurzen Querstäbe zusammen mit den Betonfragraenten unter dem Rüttler gesammelt werden. Wie man feststellt, kommt es bereits in diesem Stadium zu einer ersten groben Zerkleinerung des Betonanteils, zu einer Trennung des 10 Stahlanteils vom ßotonanteil, sowie zu einer teilweisen Trennung der Längsstäbe von den kürzeren Querstäben.
Die Längsstäbe werden in einen Behälter geschoben, während die Querstäbe mittels eines Magnetabscheiders vom 15 Botonanteil getrennt werden.
Der nächste Schritt begreift logischerweise, dass man die Betonfragmente einem Vibrationssieb zuführt, dort die gewünschte Mindestkörnung abscheidet und das Uebcrkorn einem 20 Brecher zuführt.
Ivas gewünscht wird, ist selbstverständlich eine Korngrösse, in der die einzelnen Körner noch Zellen enthalten, so dass das zerkleinerte Produkt noch die Merkmale des Zellen-25 bzw. Gasbetons aufweist. Ein Zerreiben des Betonantcils bis auf eine Feinstkörnung hingegen, läge nicht im Sinne der Wiederverwertung des aufbereitoten Materials als wärmedämmende Substanz.
30 Das absolute Mass der in Frage kommenden Korngrösse richtet sich demnach nach der Beschaffenheit des ursprünglichen Gasbetons, zumindest was das mittlere Porenvolumen anbelangt.
55 Die zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens erforderliche Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass einem beweglichen Roilgang ein mit gleicher Ge- schwindigkeit bewegtes Plattenband naohgeschaltet ist, das unterhalb einer lose gelagerten Brechwalze verläuft und zu einer IÜittelwulze führt, unterhalb derer ein Transportband angeordnet ist, das zu einer Siebanlage 5 und einem nachgeschalteten Brecher führt.
Jede Platte des Plattenbandes wird als Kastenprofil mit grossem Widerstandsmoment ausgeführt, welches mit Zähnen " versehen ist. Diese hindern die Formstücke am Wegrut- 10 sehen und gewährleisten eine passende Körnung. Die Brecli-walze benötigt keinen Antrieb, wohl aber eine Vorrichtung * zur Ilöhenvers Leitung. Diese kann mit einem Lastzug oder mit einem Ilydraulikzylinder und den entsprechenden Futterplatten geregelt worden. Ein Lagerhalter, der über einen 15 Bügel, welcher mit seitlichen Parallelführungen versehen ist und an einem kraftschlüssigen Rahmen geführt wird, die beiden Rollenlager vereinigt, leitet die entstehenden Brechreaktionen über die Futterplatten in den Aulfang-und Stützrahmen. Die Rollenlagergehäuse sind mit Kugella-20 gerfett gefüllt und sollten gelegentlich nachgeschmiei't werden um besonders das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit zu vermeiden.
Die Brechwalzenkonstruktion besteht entweder aus einer 25 Trommel die mit gezähnten ßlcchschciben ausgesteift ist um auch die Nabe aufnehmen zu können oder aus einzelnen Blechscheiben, die in gegebenen Abständen mit Brechzähnon versehen sind um das "Mitnehmeri" der Breehwalzc zu sichern und den gewünschten Brochoffokt zu erreichen.
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Die Form der Brochzähne ist so gewählt, dass die Stäbe sich nicht an den Zähnen verfangen. Die Zahnköpfe sind angeschrägt um die Gasbetonmasse leichter zu spalten und so durch den hohen Anpressdruck ein Zerkriimmeln 55 möglichst zu vermeiden. Die Zahnflanken sind gwölbt aus-goführt, damit die Drahtmatten sich besser von den Zähnen lösen.
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Der Wulzenubstreifer ist am Bügel der Walze befestigt um das Anpassen des Abstreifers bei der jeweilig benötigten Spalteinstellung zu vermeiden.
5 Am Plattonband wird ebenfalls ein Abstreifer benötigt der am Kopf des Bandes befestigt ist. Zweck der Abstreifer ist, die eventuell zwischen den Zähnen im Gasbeton festgehaltcnen einzelnen Stäbe abzuheben. Diese Stäbe, die sieh beim Brechen von den Stahlmatten lösen, 10 neigen zum Aufhaspeln und könnten zu Betriebsstörungen führen.
Die ktittelvorrichtung besteht aus einer mehreckigen Walze, die mit einer den Verhältnissen angepassten Droh-15 zahl regelbar angetrieben wird. Die restlichen, noch auf den Stahlmatten liegenden Gasbetonstilcke werden so wirkungsvoll getrennt. Die Walze besteht aus einem Blechpolygon, dessen Kanten mit Abrundungen versehen sind. Das Blochpolygon ist zwischen zwei Scheiben geschweisst, die 20 die gleichzeitige Funktion als drehende Leitbleche und als Nabenhalter erfüllen.
Weitere Vorteile und Merkmale werden aus der Beschreibung der Zeichnungen ersichtlich, von denen die Flg. 1 einen 25 Längsschnitt durch den Aufgabe- und Breeherteil der Einrichtung zeigt, begreifend den Rollgang, das Plattenband, die Brechwalzc und den Trichter, während die Fig. 2 einen Querschnitt durch die Brechwalze und das Plattenband zeigt; die Fig. 3 hingegeu stellt einen Längsschnitt durch den 30 Tremiungs-Siebungs-Teil der Einrichtung dar.
Fig. 1 zeigt den llollgang (10), der die nicht gezeigten Formstücke auf das Plattonband (20) führt. Die Rollen (11) befinden sich nützlicherweise auf der gleichen Höhe, wie 35 die Scheitelpunkte der Zähne (21) des Plattenbaudes (2ü).
Die Rollen (il) können einen Gruppen- oder auch einen Ein- zelantrieb a ui'wo Leon. Der llollgang (lo) weist zudem eine Leitpianke (12) aui, um (len Forias tiiekon beim Aufbringen mittels Gabelstapler die gewünschte Parallelität zur Fahrtrichtung zu geben. Unter dem Roligang (10) muss ge-5 nUgend Raum zum bequemen Zugang zwecks Reinigung bestehen. Das Plattenband (20) weist einen nicht gezeigten Antrieb aui.
Man erkennt ferner die Brochwalze (30), die aus mehreren 10 Scheiben (31) besteht, die mit einer Zahnung (32) verseilen sind. Die Brechwalze ist lose gelagert. Zwischen die ein-• zolnen Scheiben greifen Abstreifer (35), zur Lntfernung von liängengcbliebenen Botonfragmen ton.
15 Weiter erkennt man die eckige kiittelwalze (40), welche in Förderrichtung angetrieben wird. Unterhalb dieser lUittelvorrichtung befindet sich der Trichter (41) in den die losgerüttelten Betonfragmente und eine Anzahl der Querstäbe fallen um auf das Transportband ( 42 ) zu gelangen.
20 In Forderrichtung hinter der kiittelwalze (40) ist eine Leitwand (44) vorgesehen, deren Form geeignet ist die blossgelegten Längsstäbe und die nicht losgerüttelten Querstäbe in den Behälter (45) zu leiten.
25 Die Figur 2 zeigt insbesondere die aus mehreren Stalil- schoibcn (31) hes tollende Brechwalze, wobei diese Scheiben eine Zahnung (32) aufweisen, deren Dimension der Zahnung (21) des Plattenbandes (20) zumindest naliekommt.
30 Man erkennt, dass die Walze (30) lose gelagert ist und zwar über Gleitseliienen (33) und einen Regler (34) zur llöhenver s tel lung au f woi s t.
Diesseits und jenseits des Spaltes zwischen dem Platten- 35 band (2ü) und der Walze (30) befinden sieh Loitblecho (30), gegen die sieh die Formst ticke beim Durchgang durch den Spalt un lehnen. Dies trägt zum erwiinsoh teil Bröckoief- - 8 - fekt bei, cia in Ermangelung dieser Leitbleche (jO) eine Auswoichmöglichkeit gegeben ist, wobei eine weniger wirksame Vorbrechung und insbesondere Lockerung des Stahlanteils vom Betonantoil beobachtet werden konnten.
Bio Fig. 3 zeigt das Transportband (d2), das die Beton-i’ragmente zu einem Vibrationssieb (60) führL. Dieses ist mit leicht auswechselbaren Siebböcken ausgerüstet, * da hier ja nur eine Trennung des Ueberkorns zu bewerk stelligen ist. Ein mehrmaliger Durchgang von einzelnen üborgossonen Be tonfragmenten belastet weder das Band, v noch das Sieb. Hierbei werden die Querstäbe mittels des
Magnetabscheiders (pO) abgelimgen. Das Sieb (60) führt das Ueberkorn auf das Transportband (62), das seinerseits zu einem nicht gezeigten Brecher führt. Das Siebgut ist aufbcrciteter fragmentierter Gasbeton, der als Rohmaterial zur Herstellung wärmedämmender Formteile und Füllmassen verwendet worden kann. Das Ueberkorn Av’ird zweckmässig wieder dem Brecher und dem Vibrationssieb (60) zugeführt.
Claims (10)
1. Verfahren zum Viederaufbereiten von drall tmattenbe-welirten Gasbctonplatten bzw. Formstücken, insbesondere 5 zum Trennen des Stalilantoils vom Betonteil und zum gezielten Zerkleinern des letzteren, dadurch gekennzeichnet, dass man in einem ersinn Arbeitsgang die drahtmattenbewehrten Formstücke gleichzeitig au mehreren Stellen anbriclit und den Verbund zwischen Stahls Ulbon und lie ton „ 10 löst, dass man in einem unmittelbar darauffolgenden Ar beitsgang die noch anhaftenden Formatiieke einem lliittel-effekt unterwirft und hierbei die restlichen iietonfrag-mente abschiittclt und die Stahlstäbe blosslegt und (lass man schliesslich die StahlstUbe absondert und die Beton-15 fragmente durch Sieben und 13 ochon auf bereitet.
2. Verfahren nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (lass man das Anbrechen und das Lockern vollzieht indem man die Formatiieke in Richtung der Längsstähe 20 der darin eingebetteten Lirahtmatten auf ein bewegtes Schleppband aufgibt und sie durch den Spalt zwischen diesem und einer darüber angeordneten Brechwalze durchzieht. » 25 5) Verfahren nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass man die vorgobrocliencn F onus Lücke über eine bewegte eckige Riittelwalze führt und unterhalb dieser die hierdurch abgotrennten Betonfragmento und die Querstäbe der Ürahtbewolirimg sammelt. 50 h) Vorfahren nach den Ansprüchen .1.-3, dadurch gekennzeichnet, dass man die Längsstähe der Drall tbewebrung durch die Bewegung des Schl eppbandes i n einen geson*-(lerton Behälter schiebt und dort sammelt.
5. Verfahren nach den Ansprüchen L-;i, dadurch gekennzeichnet, dass man die Querstäbe der Drall tbewebrung mittels eines Magnetabsehoiders sammelt. 35 _ ο _
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass man die Betonfragmento einem Vibrationssieb zuführt, dort die gewünschte Mindestkörnung abscheidet und das Ueberkorn einem Brecher zuführt. 5
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1-0, dadurch gekennzeichnet, dass man den Betonanteil auf eine derartige mittlere Korngrösse bricht, dass die einzelnen Körner v noch Zellen enthalten. 10
8. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den . Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass einem be wegten Bollgang ein mit gleicher Geschwindigkeit bewegtes Plattenband nachgeschaltet ist, das unterhalb einer 15 lose gelagerten Brechwalze verläuft und zu einer Küttcl-walze führt, unterhalb derer ein Transportband angeordnet ist, das zu einer Siebanlage und einem nachgeschalteten Brecher fuhrt. 20 9) Einrichtung nach dem Anspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass sich neben der Itütteiwalze, in Transportrichtung des Plattenbandes, ein Behälter für die Aufnahme der Langsstäbc der Drahtbewehrung befindet. * 25 10) Einrichtung nach dem Anspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass sich oberhalb des Transportbandes, das unter der Riitteiwalzc augeordnet ist, ein Magnetabscheider befinde t. 5o 11) Einrichtung nach dem Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten des Plattenbandes mit Zahnen versehen sind.
12. Einrichtung nach den Ansprüchen S und 11, dadurch ge-55 kennzeichnet, dass die Breohwaize aus einer Mehrzahl von gezahnten Stahlblechseheiben bzw. Blechringen besteht. - J -
13. Einrichtung mich den Ansprüchen 8 und 11-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnung der btahlblechsclieihen bzw. der Blechringe den Dimensionen der Platten des Plattenbandes entspricht. 5
14. Einrichtung nach den Ansprüchen 8 und 11-13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahne der Brechwalze an-gesehriigte Köpfe sowie gewölbte Flanken aufweisen. 10 15) Einrichtung nach den Ansprüchen 8 und 11—14, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechwalze höhenverstellbar gelagert ist.
16. Einrichtung nach den Ansprüchen 9 und 11-15, da-15 durch gekennzeichnet, dass sie Leitplanken aulweist, die sich zumindest im Bereich der Brechwalze diesseits und jenseits des Plattenbandes, in der Längsrichtung desselben erstrecken. 20 17) Einrichtung nach den Ansprüchen 8 und 11-13, da durch gekennzeichnet, dass die Abstände der Stahl-blechscheibcn bzw. der Blochringe der gewünschten Körnung sowie den Zahnreihen auf dem Plattenband entsprechen.
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