EP0262391B1 - Anordnung zum Aufschalten mehrerer Sender und Empfänger auf eine Antenne - Google Patents
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- EP0262391B1 EP0262391B1 EP87112361A EP87112361A EP0262391B1 EP 0262391 B1 EP0262391 B1 EP 0262391B1 EP 87112361 A EP87112361 A EP 87112361A EP 87112361 A EP87112361 A EP 87112361A EP 0262391 B1 EP0262391 B1 EP 0262391B1
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- H01P1/20—Frequency-selective devices, e.g. filters
- H01P1/213—Frequency-selective devices, e.g. filters combining or separating two or more different frequencies
Definitions
- the present invention relates to an arrangement for connecting several transmitters and receivers assigned to different frequency channels to a common antenna with the aid of circulators connected in chains, one transmitter and one receiver being connected to one of the circulators via a filter branch.
- a connection of transmitters and receivers to an antenna known from DE-B-26 41 875 consists of a chain of circulators, to the gates of which a transmitter or a receiver is connected.
- the transmitters and receivers are connected to the circulator chain either individually or in groups.
- n receivers and m transmitters at least (n + m) -1 circulators are required here.
- the invention is based on the object of specifying an arrangement of the type mentioned at the outset which manages with as few circulators as possible in order to keep the attenuation of the transmit and receive signals low.
- the arrangement of the invention manages with n transceiver pairs with n-1 circulators.
- the state of the art requires n + 1 circulators for n transmitter / receiver pairs.
- the invention saves a considerable number of circulators, which is particularly advantageous in terms of the space required for such a z. B. affects arrangement used in radio stations.
- the arrangement shown in the figure consists of a chain connection of several circulators Z1 ... Zn-1, an antenna A connected to an arm of the first circulator Z1 of the chain and several transmitters S1 ... Sn and receivers E1 ... assigned to different frequency channels.
- a transmitter / receiver pair S1 / E1, ..., Sn / En is connected to each circulator arm that is not connected to an adjacent circulator in the chain or to antenna A.
- For each transmitter / receiver pair of transmitters S1, ..., Sn and receiver E1, ..., En are connected via a filter branch W1, .., Wn to a common output or input connected to a circulator arm .
- the filter branching W1, .., Wn has two frequency passbands, one of which is tuned to the frequency channel of the connected transmitter S1, ..., Sn and the other to the frequency channel of the connected receiver E1, ..., En. All other frequency channels from neighboring transmitter / receiver pairs are reflected at the filter junction.
- a reception signal picked up by the antenna A and intended for the receiver E2 is first switched through from the first circulator Z1 to the last circulator Zn-1, then from the last circulator Zn -1 of the chain connected to the filter branch Wn of the last transmitter / receiver pair Sn / En, reflected on it and fed back to the last circulator Zn-1, which forwards it back to the penultimate circulator.
- the received signal finally arrives after reflections on all the filter branches that are not tuned to its frequency band, from the end of the circulator chain back to the crossover that is tuned to pass for the received signal frequency.
- a transmission signal that is to be emitted by antenna A is, in the circulator direction of rotation specified in the present exemplary embodiment, switched through through the circulator chain to the first circulator Z1 of the chain and from there to antenna A.
- the path of the signal leads over all filter branches reflecting the signal of those transmitter / receiver pairs which are connected to the circulator chain between the transmitter which emits the signal and the antenna.
- the arrangement of the invention can be easily supplemented by further transmitter / receiver pairs by inserting one or more circulators with transmitter / receiver pairs into the circulator chain. This does not change the principle that all signal transmission paths have the same number of circulator passes.
Landscapes
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- Radio Relay Systems (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zum Aufschalten mehrerer verschiedenen Frequenzkanälen zugeordneter Sender und Empfänger auf eine gemeinsame Antenne mit Hilfe von in Ketten geschalteten Zirkulatoren, wobei jeweils ein Sender und ein Empfänger gemeinsam über eine Filterverzweigung an einen der Zirkulatoren angeschlossen sind.
- Eine derartige Anordnung ist aus PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 9, Nr. 47 (E-299) [1770], 27. Februar 1985; & JP-A-59 182 408 (NIPPON DENKI K.K) 22-10-1984 bekannt. Hierbei ist die Zirkulatorkette mit ihrem Anfangs- und ihrem Endzirkulator über einen weiteren Zirkulator an die Antenne angeschlossen. Dieser zusätzliche Zirkulator bewirkt, daß die Sendesignale und die Empfangssignale auf getrennten Wegen zu bzw. von der Antenne von den Sendern bzw. zu den Empfängern gelangen. Es wird bei dieser bekannten Anordnung immer ein Zirkulator mehr benötigt als Sender/Empfänger Paare vorhanden sind.
- Eine aus der DE-B-26 41 875 bekannte Aufschaltung von Sendern und Empfängern an eine Antenne besteht aus einer Kette von Zirkulatoren, an deren Tore jeweils ein Sender oder ein Empfänger angeschlossen ist. Die Sender und Empfänger sind entweder einzeln oder in Gruppen alternierend an die Zirkulatorkette angeschlossen. Bei n Empfängern und m Sendern werden hier mindestens (n + m) -1 Zirkulatoren benötigt.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der eingangs genannten Art anzugeben, die mit möglichst wenig Zirkulatoren auskommt, um die Dämpfung der Sende- und Empfangssignale gering zu halten.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
- Zweckmäßige Ausführungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
- Die Anordnung der Erfindung kommt bei n Sende/Empfänger Paaren mit n-1 Zirkulatoren aus. Dagegen benötigt der Stand der Technik bei n Sende/Empfänger Paaren n+1 Zirkulatoren.
- Gegenüber dem Stand der Technik wird also mit der Erfindung eine erhebliche Zahl von Zirkulatoren eingespart, was sich insbesondere vorteilhaft auf den Platzbedarf einer solchen z. B. in Richtfunkstationen eingesetzten Anordnung auswirkt.
- Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels wird nachfolgend die Erfindung näher erläutert.
- Die in der Figur dargestellte Anordnung besteht aus einer Kettenschaltung mehrerer Zirkulatoren Z1...Zn-1, einer an einen Arm des ersten Zirkulators Z1 der Kette angeschlossenen Antenne A und mehreren verschiedenen Frequenzkanälen zugeordneten Sendern S1...Sn und Empfängern E1...En. An jeden Zirkulatorarm, der nicht mit einem benachbarten Zirkulator in der Kette oder mit der Antenne A verbunden ist, ist ein Sender-/Empfänger Paar S1/E1,...,Sn/En angeschlossen. Und zwar sind bei jedem Sender-/Empfänger Paar der Sender S1,...,Sn und der Empfänger E1,...,En über eine Filterverzweigung W1,..,Wn auf einen gemeinsamen an einen Zirkulatorarm angeschlossenen Ausgang bzw. Eingang geschaltet. Dabei weist die Filterverzweigung W1,..,Wn zwei Frequenzdurchlaßbereiche auf, von denen der eine auf den Frequenzkanal des angeschlossenen Senders S1,...,Sn und der andere auf den Frequenzkanal des angeschlossenen Empfängers E1,...,En abgestimmt ist. Alle anderen Frequenzkanäle von benachbarten Sender-/Empfänger Paaren werden an der Filterverzweigung reflektiert.
- Beispielsweise wird bei den in der Zeichnung angegebenen Drehrichtungen der Zirkulatoren Z1...Zn-1 ein von der Antenne A aufgenommenes, für den Empfänger E2 bestimmtes Empfangssignal zunächst vom ersten Zirkulator Z1 bis zum letzten Zirkulator Zn-1 durchgeschaltet, dann vom letzten Zirkulator Zn-1 der Kette auf die Filterverzweigung Wn des letzten Sender-/Empfänger Paares Sn/En geschaltet, daran reflektiert und wieder dem letzten Zirkulator Zn-1 zugeführt, der es an den vorletzten Zirkulator zurückleitet. Auf diese Weise gelangt schließlich das Empfangssignal nach Reflexionen an all den Filterverzweigungen, die nicht auf sein Frequenzband abgestimmt sind, vom Ende der Zirkulatorkette zurück bis zu der Frequenzweiche, die für die Empfangssignalfrequenz auf Durchlaß abgestimmt ist.
- Ein Sendesignal, das von der Antenne A abgestrahlt werden soll, wird bei dem in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel vorgegebenen Zirkulatordrehsinn durch die Zirkulatorkette bis zum ersten Zirkulator Z1 der Kette und von diesem auf die Antenne A durchgeschaltet. Der Weg des Signals führt dabei über alle das Signal reflektierenden Filterverzweigungen derjenigen Sender-/Empföngerpaare, die zwischen dem das Signal abgebenden Sender und der Antenne an die Zirkulatorkette angeschlossen sind.
- Sind zwei Funkstationen einer Nachrichtenübertragungsstrecke mit Anordnungen der oben beschriebenen und in der Figur dargestellten Art ausgestattet, so ist gewährleistet, daß alle den vorhandenen Frequenzkanälen zugeordneten Signalübertragungswege zwischen Sendern und Empfängern der beiden Funkstationen die gleiche Zahl von Zirkulatordurchläufen aufweisen, also die gleiche Dämpfung erfahren. Denn die Gesamtzahl der Zirkulatoren, die ein von einem Sender in einer Funkstation abgegebenes Signal bis zur abstrahlenden Antenne dieser Funkstation durchläuft, und der Zirkulatoren, die das in einer anderen Funkstation empfangene Signal von der Antenne bis zum Empfänger duchläuft, ist für alle Frequenzkanäle gleich groß.
- Die Anordnung der Erfindung kann auf einfache Weise durch weitere Sender-/Empfängerpaare ergänzt werden, indem ein oder mehrerer Zirkulatoren mit Sender-/Empfängerpaaren in die Zirkulatorkette eingefügt werden. Dadurch ändert sich nicht das Prinzip, daß alle Signalübertragungswege die gleiche Anzahl von Zirkulatordurchläufen aufweisen.
Claims (4)
- Anordnung zum Aufschalten von mehreren verschiedenen Frequenzkanälen zugeordneten Sendern und Empfängern auf eine gemeinsame Antenne mit Hilfe von in Kette geschalteten Zirkulatoren, wobei jeweils ein Sender und ein Empfänger gemeinsam über eine Filterverzweigung an einen der Zirkulatoren angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß nur der am Anfang der Zirkulatorkette (Z1...Zn-1) befindliche, mit einem Sender (S1) und einem Empfänger (E1) beschaltete Zirkulator (Z1) an die Antenne (A) angeschlossen ist.
- Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei n (n= 1, 2, 3 ...) Sender-/Empfängerpaaren (S1/E1...Sn/En) die Zirkulatorkette aus n-1 Dreiarmzirkulatoren (Z1...Zn-1) besteht.
- Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zirkulatoren (Z1...Zn-1) der Zirkulatorkette die gleiche Drehrichtung haben.
- Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihrem Einsatz in zwei Funkstationen einer Nachrichtenübertragungsstrecke, die Sender (S1...Sn) und Empfänger (E1...En) in den beiden Funkstationen so an die Zirkulatorketten angeschaltet sind, daß alle Signalübertragungswege zwischen Sendern (S1...Sn) und Empfängern (E1...En) der beiden Funkstationen die gleiche Zahl von Zirkulatordurchläufen aufweisen.
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