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DE1441799A1 - Leitungsnetzwerk zum Einfuegen in eine Antennenleitung - Google Patents

Leitungsnetzwerk zum Einfuegen in eine Antennenleitung

Info

Publication number
DE1441799A1
DE1441799A1 DE19641441799 DE1441799A DE1441799A1 DE 1441799 A1 DE1441799 A1 DE 1441799A1 DE 19641441799 DE19641441799 DE 19641441799 DE 1441799 A DE1441799 A DE 1441799A DE 1441799 A1 DE1441799 A1 DE 1441799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
transmission
transmission path
frequency
branches
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641441799
Other languages
English (en)
Other versions
DE1441799B2 (de
Inventor
Takaji Kuroda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
Nippon Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Electric Co Ltd filed Critical Nippon Electric Co Ltd
Publication of DE1441799A1 publication Critical patent/DE1441799A1/de
Publication of DE1441799B2 publication Critical patent/DE1441799B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/213Frequency-selective devices, e.g. filters combining or separating two or more different frequencies

Landscapes

  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Transceivers (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

Stuttgart, den 8. iaära 1968
I 1875
amfcl. Akt.-Z. I 14 41 799.3
Anmelder:
Nippon ivlectric Company, Limited
7-15» ohiba Gochome,
iwinato-ku,
Tokio, Japan
Vertreter:
iattntanwalt
Dipl.-Ing. iuax Bunke,
7 Stuttgart '.'«,
ochloßatraße 73B
Leitungsnetzwerk zum einfügen in eine Antennenleitung
Die .Erfindung betrifft ein Leitungsnetzwerk zum einfügen in eine gemeinsame Antennenleitung für oende- und iMiipfangsrichtung zwecks Unterdrückung von Reflexionen, mit zwei i.-bertragungswegen, die jeweils über liichtungs Verzweigungen zus ammenge führt sind, wobei das oendefrequenzband von dem ^mpfangsfrequenzband verschieden ist.
iiiö ist bekannt, zur Kostenersparnis bei iviikrowellen-oendebmpfangsgeräten nur eine Antenne für mehrere fender und Empfänger zu verwenden. Die optimale Anpassung einer derartigen ^.nlage ist jedoch für alle beteiligten Frequenzen gleichzeitig unmöglich. Die Impedanz der dabei verwendeten Jende-iMnpfangsantenne wird so gewählt, daß sie innerhalb eines großen Bereichs der Empfangs- und oendefrequenzen angepaßt ist. aus der Unmöglichkeit, eine solche Antenne für alle Frequenzen vollständig anzupassen, entspricht die Notwendigkeit, den itückkopplungsfaktor, der sich für die einzelnen Frequenzen in Bezug auf die Antenne an den lunkten, wo die Zuleitung angeschlossen ist, ergibt, immer etwas größer als die Einheit, also minde-
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stens I,o5 zu machen. Der vom erw/ihnten Kopplungspunkt: aus gesehene Reflexionsfaktor in Richtung zum Sende-EmpfangsgerSt kann ebenfalls auf die Einheit reduziert werden und ist im allgemeinen größer als sie.
Infolgedessen wird ein Teil der von einem der Sender zur "An-? tenne ausgesendeten Wellen zurück zum Sender reflektiert und erneut zur Antenne ausgesandt. Wegen der Interferrenz zwischen der zuerst ausgesandten Welle ,der reflektierten Welle und der abermals reflektierten Welle erleidet die zuerst ausgesandte -Welle eine Phasenverzerrung und .andere Verzerrungen. Die empfangene Welle wird ebenfalls am EmpfAnper reflektiert und gelangt abermals zur Antenne und erleidet somit eine Verzerrun Wenn die Antenne, wie es üblicherweise der Fall ist, auf einem hohen Turm installiert ist, dann wirddie Zuleitung nötwendiger weise lang, wodurch die durch die reflektierten Wellen bewirkte schädliche Wirkung beträchtlich gesteigert wird. Es ist ferner bereits bekannt, daft die geschilderten schädlichen Wirkungen vollständig durch die Verwendung verschiedener Antennen für Senden- und Empfang und durch die Zwischenschaltung einer Einwegleitung in jeder einzelnen Zuleitung zur Unterdrückung der reflektierten Wellen vermieden werden können. Hierzu l?edarf es jedoch doppelt sovieler ,Antennen, wie bei
den bisher bekannten Übertragungsanlagen mit gemeinsamer Aneine
tenne. DieshatVVeträchtIiehe Verteuerung derartiger Anlagen zur Folge, besonders wenn es sich um eine Mikrowellenübertragung auf weite Entfernungen mit einer groften Anzahl von Relais stellen handelt, oder auch bei sogenannten Oberhorizontverbindungen, bei denen sehr große und teure Antennen benötigt werde
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der .irfindung ist es, die ne flexions ante lie innerhalb der ,iiitennenleitung durch ein entsprechendes Leitungsnetζwerk zu beseitigen.
Diene ^ufgabe v-zird nach der Erfindung dadui'cli gelöst, daß die beiden lbertragungswege jeweils für ein Frequenzband vorgesehen sind, daß mindestens ein übertragungsweg mindestens ein auf das zugeordnete Frequenzband abgestimmtes Filter enthalt und dieses Frequenzband damit durchläßt und daß mindestens in einem übertragungsweg oder an eineriiichtungsverzweigung ein selektives Absorptionsglied zur Absorption der reflektierten äochfrequenzkomponenten angeordnet ist.
iiie reflektierten «eilen in der Zuleitung zur .antenne wirken sich ci?:.mit auf die ,iendestufe nicht schädlich aus. oowohl die von der antenne zurückkommende reflektierte Sendewelle als auch die reflektierte Ußpfangswelle werden vollständig beseitigt.
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Die erfindungsgemtffte -AntennenZuleituhp, weist zwei oder drei aus Hohlleitern bestehendeÜbertragungswepe auf, die durch ein Richtkopplerpaar, beispielsweise Zirkulatoren oder mapische; T's über die einzelnen Obertrapungswepe mit dem Eingang bzw. Ausganρ des: Systems gekoppelt sind. Ein oder zwei Filter liegen jeweils in jedem dieser wenigstens zwei Obertragungswege. Entweder ist eine Einwegl'eitunp. in jedem Sendewep vorgesehen, oder es ist ein Absorber an dem jeweiligen Richtungskoppler angeschlossen. Bei dieser Anordnung ist die Richtwirkung der Richtungskoppler bzw. die Bandbreite jedes- Filters und ihre relative Lage in Bezugzu den Riehtungskopplern und der Richtungssinn der Einwep,leltung derart gewählt, daß zwei verschiedene und mit zueinander entgegengesetzter Richtung an die Anordnung angekoppelte Hochfrequenzsißnale sich fiber die jeweiligen ÖbertraRun.p,swege ausbireiten, w-lhrend die reflektierten Wellen dieser ifoehfrequenzsignale entweder in der ,- oder durch deil· Absorber absorbiert werden,
Die Erfindung isoll anhand der Figuren nÄher erläutert werden.
riguri zeigt ein erstes Ausführvingabeiapiel gem'AR der Π rf in·^· dung. . — ; :
Xn der Figur 2 ist eine Ahart dieses^ iri der Figur % gezeigten (1 Ausführujigsbeispiels darp.egtel^t und.
Figur 3 zeigt scheinati&eh ein zvteites A^^führynßsbeigpiel der Erfindung und
λ■■■■" .·'■■"■'-'-"- bad original, 5 e
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die Figur 4 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dar.
Die Anordnung gemäß der Figur 1 weist einen ersten Ein- und Ausgang lol und einen zweiten Ein- und Ausgang 121 auf. Ein erster und ein zweiter dreiarmiger Zirkulator Io5 bzw, 125 sind vorgesehen. Diese Zirkulatoren weisen die jeweils mit dem Ein-Ausgang verbundenen Arme Io2 bzw. 12 2 und ferner die Arme Io3 bzw, 123 sowie die Arme Io4 bzw. 124 auf, Die Arme sindjeweilSi cVrtlich um 12o° versetzt angeordnet. Ferromagnetische K^rpeiv beispielsweise aus Y,I.G. (yttrium iron garnet sind in den Verzweigung armen an bestimmten Punkten angeord-. net. Die magnetische Permeabilität dieser Körper ändert sich mit dem an sie angelegten magnetischen Feld. Dabei wird das magnetische Feld an jedem Verzweigungspunkt erzeugt, so daß die vom Arm Io2 bzw. 122 empfangene Welle nur über den Arm Io3 bzw. 123 ausgesendet wird. Die über die Arme lot. bzw, 124 empfangenen Mikrowellen gelangen hingegen nur auf die Arme Io2 bzw. 122. Bandpaßfilter 111 und 112 sind mit den jeweiligen Armen Io3 bzw. 123 des Zirkulator^ verbunden. Die Durchlaft- > bereiche dieser Filter erstrecken sich von f -^1 b2w· fy i Δ fο beiderseits der jeweiligen Mittenfrequenzen f.. und f.. Zwei Einwegleitungen 113 und 114 sind zwischen den Filtern 111 und 112 einerseits und andererseits zwischen den Armen Io4 und 124 des Zirkulators loS angeordnet. Diese.Einwegleitungen sind dazu bestimmt, daß Mikrowellen von dem Filter zum Am 124 bzw, vom Filter 112 zum Arm Io2 sich ohne wesent-
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liehe Dämpfung fortzupflanzen vermögen und dnf5· Mikrowellen entgegengesetzter Fortpflanzungsrichtung stark gedämpft werden. ■ '
Im Folgenden soll die Wirkungsweise eines derartigen Speisesystems gemäß der Figur 1 erläutert werden. Dabei sei zunächst angenommen, daß sowohl die ausgesendeten als auch die empfangenen Wellen von Mittenfrequenzen F und F mit den 'Frequenzbändern f. + Δί und f~ +Af. sich in einer fiemeinsa-
i — 1 ζ — ζ
men Speiseleitung fortpflanzen. Auch die reflektierten Wellen dieser Frequenzen pflanzen sich in diesem Wellenleiter fort. Im vorliegenden Fall ist die Anordnung gemäß Figur 1 so in die Zuleitung eingefügt, daß der Ein-Ausgang lot auf der gerätenahen Seite und der Ein-Ausgang 121 auf der antennennahen Seite liegt. Ober die gerätenahe Seite lol gelangen auf die Anordnung Mikrowellen der Frequenz F1, die in Verbindungmit den reflektierten Wellen F,1, die das gleiche Frequenzband, wie die empfangenen Wellen F- einnehmen, ausgesandt werden, über ihren antennennahen Eingang 121 empfängt die Anordnung die Mikrowellen von der Frequenz F_ und die von der Antenne reflektierten Wellen der Frequenz F,. Die auszusendenen Mikrowellen der Frequenz F. gelangen über den Eingang lot und den Zirkulatorarm Io5 zum Zirkulatorarm Io3. Nachdem sie das Bandpaßfilter 111 und die Einwegleitung 113 durchlaufen haben, gelangen sie über den Arm 124 des Zirkulators 125 auf seinen Arm 12-2» Die Mikrowellen werden dann über den Anschluß 121 und die Zuleitung zur gemeinsamen Antenne geführt. Anderer-
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seits wird die reflektierte Welle von der Frequenz F1 1 -· · über den Eingang 121 zur Anordnung zurückgeführt. Die reflektierte Welle F-1 gelangt dann über den Arm 123 zum Bandpaßfilter 112, dessen Durchlaftbereich von der Frequenz F1 1 verschieden ist. und wird zu dem Zirkulator 125 reflektiert, um über den Zirkulatorarm 124 auf die Einwegleitung 113 zu gelangen und von dieser absorbiert zu werden, da sie die Einwegleitung entgegen der Durchlaßrichtung zu durchlaufen sucht. Die Wirkungsweise der Anordnung ist demnach die gleiche, wie es bei der empfangenen Welle F_ beschrieben wurde. Die empfangene Mikrowelle der Frequenz F gelangt also über den Eingang 121 und de^n Arm 123 des Zirkulator« 125 auf das Bandpaßfilter 112, die Einwegleitung 111» den Arm lo*f des Zirkulators Io5 und seinen Arm Io3 auf den Anschluß lol. In ähnlicher Weise treten die reflektier ten Wellen der Frequenz F ' der Empfangsenergie in die Anordnung über den Anschluß lol ein und gelangen über den Arm Io3 des Zirkulators Io5 auf das Bandpaftfilter 111, von dem sie auf den Arm Io3 zurückgeworfen werden* Der Zirkulator loS leitet'dann die Signale vom Arm 1ο·3 zu dem Arm lo'f, um dann in der zweiten Einwegleitung IiH absorbiert zu werden.
Die gleiche Wirkungsweise wird bei einem gem#ß der Figur 1 etwas modifizierten Ausführung«bei»piel erzielt* Dabei ist die Einwegleitung im weggelassen und das Filter 112 direkt mit dem Arm loft des Zirkulators loS verbunden. Bei diesem
abpeSnderten Apsführungsböis^i*! wird di« reflektierte Welle F' ■', d^s empfangenen ^ikrowfcliensißnals von der Frequenz F9 ·--.'['.:. r 'Ρ1- ' lit : v - QmAL
durch das Filter lld,. reflektiert und dann auf dnn Arm loU des Zirkulators Io5 weitergeleitet,. Ks wird dann fiber das Filter 112 an den Arm 121V des Zirkulators 12 5 fortgeleitet, wo es durch die r.inwep.leitunp 113 absorbiert wird· Praktisch' l'^ftt.
die F,inwep;leitung in Sperrichtunr MikrovTellenleistunpen in
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der Größenordnung von lo~ /->^lo Watt Leistung hindurch.
Diese Modifikation mit nur einer Einwegleitimg= ist deshalb gegenüber dem in der Figur 1 dargestellten Aus f^hrunp.s beispiel hinsichtlieh seiner FrThigkeit'.,"reflektierte Wellen zu unterdrücken, entsprechend schlechter.
Tn der Figur 2 ist ein anderes Ausftthrungsbeisr>iel ^em-i^ der Erfindung dargestellt. Dabei wird die rinwerrleitunp 113 und der Zirkulator 125 durch einen vierarmipen Zirkulator 2ol ersetzt. Hin Arm dieses Zirkulators 2o2 ist mit dem-^ArvschluP-121 verbunden. Sein Arm 2o3 is,t mit de^ Bandpaß filter, 112, sein Arm 2-oU mit dem Absorber 206 und sein Arn 2o5 mit den Bandpaßfliter 111 verbünden.» Der Anschluft 121 seinerseits ist mit der Antenne oder einem,weiteren Verbraucher verbunden. Die der Anordnung gemäß ,der Fipua? 1 «ntsT>reeilenden Artsiihliisse
2ö in der Fipur- 2 sind jeweils mit den gleichen Üezugszrictiren_·, versehen.. F.s sei ferner darauf hin gewiesen, da P- der vierarmige Zirkulator 2öl eine Welle von einem Arm zu dem ieweils im ' Uhrzeigersinn benachbarteTv Ami· l«i"tet. Bei dfrm Ausf''Wh rungs ;beis|)iel perröB der Fipur 7 ist .«β" of fenisichtli=ch, daP. sowohl die pels endete als auch die enipfangexieTi Wellen flor- Frequenz F
bzw,T sieh Rejnauso wie bei dem ersten Ausffihrun/gsbeispiel fortpflanzen. Reztiglich der reflektierten Wellen gilt, daß
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iAam?*' ..:-. 30 98077 0239 ^ :
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der reflektierte Anteil 1'1^ ' der ausgesandten «eile B' von dem Anschluß 121 zugeführt wird und dann den vierarmigen Zirkulator 201 zum Arm 203 durchläuft, um von dem Bandpaßfilter 112 reflektiert zu werden. Diese vom Bandpaßfilter 112 reflektierten '/.Zellen werden dann über den Zirkulator zu dem Arm 204 geleitet und dort im Absorber 206 absorbiert. Andererseits wird die reflektierte «eile I1^1 der Jimpfangsfrequenz F~r die über den Anschluß 101 vom Sendeempfangsgerät 4 aus an die Anordnung gelangt, über den Zirkulator 105 und dessen Arm 103 auf das Bandpaßfilter 111 geführt, von wo sie zum Zirkulator 105 zurückgeworfen wird und dabei den Bandpaßfilter 112 durcheilt und über den Arm 203 des vierarmigen Zirkulators ausgesendet wird, der das Signal dann auf den Arm 204 weiterleitet, um im Absorber 206 absorbiert zu werden. Das in der Figur 3 dargestellte Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung für eine reflexionsfreie Zuleitung besteht aus einem ersten und einem zweiten Anschluß 301 bzw. 321. Dabei sind eine erste und eine zweite 3erienverzweigung, I-arallelverzweigung oder symmetrische Hohlleiterverzweigung 305 und vorgesehen. Diese Verzweigungen weisen die Arme 302 bzw. 322 auf, die mit dem jeweiligen Anschluß 3OI bzw. 321 verbunden sind, und von denen jeweils die Arme 3O3 und 304 bzw. die Arme 323 und 324 symmetrisch abzweigen. !Ferner sind die Bandpaßfilter 311 und 312 vorgesehen, von denen jedes einen der Jendefrequenz F^
entsprechenden Durchlaßbereich f^ + 4f^ hat. Diese filter sind jeweils an die Arme 303 u. 323 der T-Verzweigungen 302 u. 322 so
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angeschlossen, daß die durch gestrichelte Linien angedeuteten flächen 506 bzw. 326 "von den Stempeln der entsprechenden Hohlleiterfilter in einem Abstand angeordnet sind, der ungefähr einem Vielfachen der halben Hohlleiterwellenlänge si go der Mit— tenfrequenz fp der Empfangsfrequenz Fp entspricht. Durch eine derartige räumliehe Anordnung der !''lachen 306 und 526 gemäß den gestrichelten Linien, entsteht für die Empfangsfrequenzen Jp eine Kurzschlußflache, weitere Hohlleiterbandpaßfilter 313 und 314·- sind vorgesehen. Diese beiden Filter weisen einen gemeinsamen Durchlaßbereich fp + Δί" auf, der genau das Band der Empfängsfrequenz Fp einschließt. Diese Filter sind an die Arme 304- und 324- der T-Verzweigungen 302 bzw. 322 so angeschlossen, daß die Endflächen 30? bzw. 327 der abzweigenden Arme 304- und 324-, der T-Yerzweigungen in einem solchen Abstand von den Filtern 313 und 314 angeordnet sind, der im wesentlichen einem Vielfachen einer halben Wellenlänge -^g,. der ausgesandten Mikro-■ welle F. gleich ist. Dadurch wird erreicht, daß die Flächen 307 bzw. 327 für die Sendefrequenz F^. als Kurzschlußflächen wirken. Die xiinwegleitungen 315 und 316 sind zwischen den Filtern 311 und 312 bzw. zwischen den Eiltern 315 und 514- angeordnet. Diese Einwegleitungen sind umgekehrt zueinander ausgerichtet. . -
In dem Maße, wie jedes Filter 311 und 312 für die Empfangsfrequenz S^ und andere, außerhalb des bbertragungsbandes liegende
Frequenzen einen Kurzschluß darstellt, werden die empfangenen >i-t« 909807/0239 BAD ORDINAL
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lüikr owe Ilen der Frequenz F~ durch die loirzschlußflache 326 auf der -Jeite des Armes 323 vom Anschluß 321 zu dem xirm des Zirkulators 324- der !'-Verzweigung 325 geleitet. Die empfangenen Mikrowellen der Frequenz F- werden dann nacheinander über das Filter 314-, die roLnwe gleitung 316 und das Filter 313 zu dem «j?m 305 der T—Verzweigung geleitet. Die ■»eile"wird dann durch die Kurzschlußfläche 306 in den Arm 302 reflektiert, und· anschließend über den Anschluß 301 auf die ,Speiseleitung gesendet. Die reflektierte .,VeI-Ie j?-1 wird über die bereits erwähnte Eurzschlußf lache der ersten Hohlleiterverzweigung 305 und über deren Arm 304- nach dem Anschluß 304 geleitet, und wird dabei in der jiinwegleitung 316 absorbiert. Die ausgesandte vVelle F. und die reflektierte welle F^' werden durch die genannten Ivurzschlußflächen in gleicher üeise reflektiert. Die ausgesandte Mikrowelle von der Frequenz F^, gelangt somit zwischen dem Arm 303 und 323 von der T-Verzweigung 305 und zu dem Anschluß 321. Die reflektierte W-elle Fx,' wird von dem An- μ Schluß 321 zu dem Arm 323 der Hohlleiterverzweigung 325 gesendet und dann durch die ^inwegleitung 315 absorbiert.
nun entweder keine reflektierten Wellen in der Zuleitung vorhanden sind oder wenn die reflektierte «eile F0 1 der empfangenen fcikrowelle nicht in Jirscheinung tritt, weil der Heflexionsfaktor für sie gleich der jjinheit ist, dann kann die Anordnung gemäß der Figur 3 in der v7ei.se abgewandelt werden, daß entweder die Filter 313 und 314 ούοτ die .',inwej'/l'jifcunp; plu cintfüllfc. i&> sei ,"jedoch '.:■.]■■ u '' ■ 'iif'· ■ Ί'■;:'.■!., iJ-i: ij.r; V jMiJ · :.i l)C|'f] fiTi ι1' j 1 l',< 'F -'--, i -''< CnU-r YV\ Λ V.V—
flnli7/nä OBieiNÄL
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art angeordnet werden müssen, daß der Abstand zwischen den "beiden Flächen 307 und 32? auf der Seite /des Armes 304 bzw, 324 der T-Verzweigungen 305 und 325 und den Filterstempeln auf der benachbarten Seite gleich einem Vielfachen einer halben Hohlleiterwellenlänge /Ygv|/2 ist. - · . . ■
In der Figur 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Dabei sind Anschlüsse 401 und 421 vorgesehen. Ferner sind in diesem Ausführungsbeispiel zwei magische T's 403. und 423 vorgesehen, deren jeweilige magnetische Arme 402 bzw. ' 422 mit den Anschlüssen 401 und 421 verbunden sind. Tier Bandfilter 411 bis 414 sind alle auf die gleiche Frequenz, entweder: auf die Sendefrequenz F^, oder auf die Empfangsfrequenz F~ abgestimmt und mit den' entsprechenden Armen 404, 405 bzw. 4-24 und 425 der magischen T's 403 bzw. 423 verbunden. Zwei Einwegleitungen 415 und 416 liegen zwischen den Filtern 411 und 413 bzw. 412 und 414. Der Hichtungssinn dieser beiden Einwegleitungen ist der gleiche. Eine weitere Einwegleitung 417 liegt zwischen den Armen 406 und 426 der beiden magischen T's 403 und'423* mit
gegenüber den beiden erstgenannten Einwegleitungen entgegengesetzter Durchlaßrichtung. Der Unterschied zwischen dem Abstand vom Mittelpunkt 407 des magischen T's 403 zu den entsprechenden Kürzschlußebenen der beiden Filter 411 und 412 einerseits und. dem Abstand vom. Mittelpunkt 427 des magischen T's 423 zu den · entsprechenden Kurzschlußebenen der beiden anderen Filter 413. " und 4^1,4. „anderer,seit,s ist gleich einem ungeraden Vielfachen der
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Viertelswellenlange der.Mittenfrequenz entweder der ausgesendeten oder der empfangenen Mikrowelle F. und F2, deren Frequenz nicht durch die Filter 411 bis 414 passieren kann. Der Entfernungsunterschied zwischen den Mittelpunkten 407 und 427 der magischen T1S 403 und 423, gemessen über die Leitungswege, die die Einwegleitungen 415 und 416 enthalten, ist gleich einem Vielfachen der Hohlleiterwellenlänge' der Mikrowelle, die nicht die Filter 411 bis 414 passieren kann.
Wenn der gemeinsame Durchlaßbereich der Filter 411 bis 414 gleich m der empfangenen Mikrowellenfrequenz F2 ist und wenn die Durchlaßrichtung der Einwegleitung 415 und 416 vom Anschluß 426 zum Anschluß 403 .gerichtet ist, dann wird diese Anordnung so eingefügt, daß der Anschluß 401 nahe beim äende-Empfangsgerät liegt. Ein magisches T sendet die über die magnetischen und elektrischen Arme empfangenen Mikrowellen über beide elektromagnetisch gleichwertige Arme aus mit gleichen bzw. entgegengesetzten Phasen. Die gleichzeitig über die elektromagnetisch gleichwertigen Arme empfangenen Wellen werden nur über den magnetischen Arm ausgesandt, wenn die Mikrowellen in Phase sind, und sie werden nur über den elektrischen Arm ausgesandt, wenn sie um 90° zueinander phasenverschoben sind. Deshalb gelangt die über den Anschluß 401 ankommende Welle gleichphasig auf die Arme 404 und 405 ctes magischen 5Ms 403· Biese getrennten Mikrowellen werden durch die äquivalente Kurzschlußebene zu dem Verzweigungspunkt 407
des magischen T's 4OJ zurückreflektiert. Die so reflektierten ; ■= 909807/0238 ' . ^°«^
Mikrowellen "erreichen den lunkt 407 wegen dem Lauf Zeitunterschied einer halben Hohlleiterwellenlänge /*g./2, die zwischen den beiden Ausbreitungswegen besteht, mit einer thasenverschiebung von 90°· Infolgedessen gelangt die ausgesandte Mikrowelle Fy. dann auf den elektrischen Arm 406. Diese 'welle wird dann über die Jimwegleitung· 417 und den elektrischen Arm 426 zu dem magischen T 425 ausgesandt und gelangt von dort auf die beiden elektromagnetischen gleichwertigen Arme 424 und 425 mit einer I-hasenverschiebung von 90Q. Die derart voneinander getrennten Mikrowellen werden dann durch die elektrischen Kurzschlußebenen zu dem Mittelpunkt 42? des magischen T's 423 phasengleich reflek-
/ne-fe
tiert, wo sie ihrerseits zu dem magischen Arm 422 ausgesandt werden. Auf diese Art wird die welle der Frequenz. F. zum Anschluß 421 gesandt. Die reflektierte Welle· i1,1 der ausgesendeten Mikrowellen, die die Anordnung über den Anschluß 421 erreicht, gelangt auf das magische T 423 über den magnetischen Arm 422 und über einen gemäß den vorangegangenen Erläuterungen ähnlichen Weg auf den elektrischen Arm 426, um durch die Einwegleitung 417 absorbiert zu. werden. Andererseits gelangt die über das magische T und den Anschluß 421 empfangene Mikrowelle Ep phasengleich "auf die beiden elektromagnetisch gleichwert.igen Arme 424 und 425·■ Der erste Weg umfaßt das Filter 423 und die Einwegreitung 415 sowie das Filter 411. Der andere Weg besteht aus dent Filter 414, der Einwegleitung:.4i6 und dem Filter 412. Die Welle der ^1V
; - ; Γ: B 09 8 Q 7 % T '
Frequenz F^ in den "beiden Wegen vereinigt sich dann im Mittelpunkt 4-07 ä.es magischen T's 403. Diese Mikrowellen sind bei dem Verzreigungspunkt 407 zueinander in lhase, weil sich, die Längen ihrer Ausbreitungswege um ein Fielfaches einer Wellenlänge Ti g~ unterscheiden. Infolgedessen tritt die empfangene »Velle J1O am magnetischen Arm 402 aus und wird über den Anschluß 401 ausgesandt. Demnach ist es offensichtlich, daß die reflektierte welle'J?-' der empfangenen Mikrowelle Fp durch die beiden Einwegleitungen 415 bzw. 416 absorbiert wird.
<ii'enn eine der reflektierten -.i/ellen, beispielsweise die welle mit der Frequenz F,-,1 in der Zuleitung nicht vorhanden ist, dann läßt sich das dritte Ausführungsbeispiel wesentlich dadurch vereinfachen, indem entweder die in der Figur 4 mit 411 und 412 bezeichneten Filter oder die mit 412 und 413 bezeichneten Filter zusammen mit den Jianwe {^leitungen 415 "und 416 weggelassen werden. ^
.Vie bereits erwähnt, kann die erfindungsgemäße Anordnung in die opeiseleitung zur Antenne eingebaut werden, um somit das oende-Kmpfangsgerät mit der Antennenleitung und umgekehrt, die Antenne mit der ausgesandten Welle zu versorgen. Dabei lassen sich alle .Reflexionen vermeiden, die Verzerrungen innerhalb der Zuleitung zur Antenne verursachen würden, Was
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nun den Sendeverlust einer derartigen Spciseleitunr betrifft, so betreibt er nur etwa 1 db und kann infolgedessen- fast ver- ? nachl-issipt werden, besonders in Anbetracht der Tatsache, daft? man Verzerrungen dadurch vollkommen vermeiden kann. Durch die; Verwendung mehrerer Anordnungen p.ern'lß der Erfindung in einer Zuleitung anstatt nur einer einzigen, wird der durch die Erfindung erzielte technische Fortschritt wesentlich erhöht· Mit der Erfindung wird demnach die Beschränkung, die normaler Weise durch die Länge der Zuleitung gegeben ist, aufgehoben,
Obwohl bei den dargestellten AusführuncsbeisTiielen jeweils nur eine Sende-Empfangseinrichtung:vornesehen ist,-sei darauf hingewiesen, daß die Verwendungmehrerer Sende-Enpfanp.seinrichtungen ßemHP> der mit der erfindunpsgenvMBen Antennenzuleitung, möglich ist. In. einem solchen Fall sind die Durchl&ftbcreiche . " der Bandfilter auf das resultierende Frequenzband für Sendun.» bzw, EmpfanR einßas teilt. Die Bandpaß filter kennen na t" rl ich auch durch entsprechende Hochnaß- oder .Tiefpaß- oder .-rncisperr Filter ersetzt werden, wobei jedoch gewährleistet seir nu", daß die gleiche Frequenz, wie bei den Bandpaßfiltem peissieren
2-0 kann. Die in den Ausführungsbeispielen (Verwendeten beiden Richtkoppler können natürlich auch in einer ähnlichen Weise aufgebaut sein. Beispielsweise kann der. eine als Zirkulator^ und der andere als magisches T ausgebildet sein.
Das "erfindungspeiririCe Süleitungssvsteni ist nicht nur bei einem Sende*ErnpfanRS;t»erat anwendbar, sondern kann auch bei Sendern mit p.leichzeitif.er Aussendung von zwei ,Hochfreqüenzsipnalen
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verschiedener Frequenz verwendet werden, wobei die reflektierten Wellen dazu dienen, daß mit ihnen die schädliche Wirkung bei der Aussendung der Hochfrequenzsignale unterdrückt werden.·
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Claims (4)

Pat eat ansprüche
1. iLeitungsnetzwerk zum Einfügen in eine gemeinsame Antennenleitung für Sende- und Empfangsrichtung zwecks Unterdrückung Von Reflexionen, mit zwei übertragungswegen, die jeweils über RichtungsVerzweigungen zusammengeführt sind, wobei das Sendefrequenzband von dem Empfangsfrequenzband verschieden ist, dadurch gekennzeichnet, daß äie beiden Ubertragungswege jeweils für ein Frequenzband vorgesehen sind, daß mindestens ein Übertragungsweg mindestens ein auf das zugeordnete Frequenzband abgestimmtes Filter enthalt und dieses Frequenzband damit durchläßt und daß mindestens in einem übertragungsweg oder an einerRichtungsverzweigung ein selektives Absorptionsglied zur Absorption der reflektierten. Hochfrequenzkomponenten angeordnet ist.
2» Leitungsnetzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden RichtungsVerzweigungen als dreiarmige . Zirkulatoren (105, 125) ausgebildet sind und daß jeweils in die Ubertragungswege in Richtung der v"onseiten des < jeweiligen Zirkulators eingespeisten Welle ein auf das Durchlaßfrequenzband des betreffenden Übertragungsweges \ abgestimmtes Bandpaßfilter (111, 112) und im Anschluß daran eine Einwegleitung (113» 114) angeordnet eincL, die in der jeweils vorgesehenen Übertragungsrichtung des
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betreffenden Übertragungsweges"durchlässig ist.
3. Leitungsnetzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Richtungsverzweigungen als dreiarmiger Zirkulator (105) und als vierarmiger Zirkulator (201) ausgebildet sind, daß jeder übertragungsweg einen für das vorgesehene Frequenzband abgestimmten Bandpaßfilter (111, 112) enthält und daß der vierarmige Zirkulator mit einem Arm an die ünteniienleitung, mit den jeweils anschließenden, einander gegenüberstehenden ™ Armen (20J, 205) an die Übertragungswege und mit dem vierten, der Antennenleitung (121) gegenüberstehenden Arm (204) an einen Absorber (206) angeschlossen ist.
4. Leitungsnetzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Itichtungs Verzweigungen als LeitungsVerzweigungen ($05, 325) ausgebildet sind, daß die an die abzweigenden Arme (305» 304 und 323) 324) angeschlossenen Übertragungswege jeweils % zwei für das vorgesehene -Durchlaßfrequenzband abgestimmte Bandpaßfilter (311, 312 bzw. 313» 314) sowie zwischen denselben eine auf die jeweilige Durchläßrichtung des Übertragungsweges ausgerichtete Einwegleitung (315» 316) enthalten und daß die jeweilige Weglänge von der Abzweigfläche (306, 307» 326, 327) bis zum Eingang des ersten filters ein ganzzahliges Vielfaches der halben Leitungswellenlänge der Mittelfrequenz des Durchlaßfrequenzbandes des jeweils gegenüberliegenden
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Übertragungsweges beträgt. .
5· leitungsnetzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden RiehtungsVerzweigungen als magisches T (403, 423) ausgebildet sind, wobei der magnetische Arm (402, 422) geweils in die Antennenleitung eingefügt ist, wobei an die elektrischen Arme (406,426) ein Übertragungsweg mit einer Einwegleitung (417) und wobei an die beiden symmetrischen Arme jeweils ein Zweig des anderen Übertragungsweges angeschlossen ist und daß der aus zwei Zweigen bestehende Übertragungsweg in beiden Zweigen jeweils ein auf die Burchlaßfrequenz abgestimmtes Filter (411, 412) daran anschließend eine Einwegleitung (415, 416) und daran anschließend nochmals ein auf die Durchlaß«· frequenz dieses Übertragungsweges abgestimmtes Pilter (413» 414) enthält, wobei die elektrischenWeglängenbeider Zweige des zuletzt genannten t'bertragungsweges gleich lang sind und wobei die Abstandsdifferenz zwischen dem Zentrum eines jeden magischen T und den Rurzsehlußebenen der an d#n beiden symmetrischen Armen angeschlossenen benachbarten !"ilter ungeradzahligen Fielfaehen einer YiertelswelleBlänge Mittelfrequenz des an. die elektrisehgn Arme jubertragungsweges ist.
ORIGINAL BQBBBl/m$$
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