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DE3321684C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3321684C2
DE3321684C2 DE19833321684 DE3321684A DE3321684C2 DE 3321684 C2 DE3321684 C2 DE 3321684C2 DE 19833321684 DE19833321684 DE 19833321684 DE 3321684 A DE3321684 A DE 3321684A DE 3321684 C2 DE3321684 C2 DE 3321684C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
intermediate body
pieces
outer box
inner box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19833321684
Other languages
English (en)
Other versions
DE3321684A1 (de
Inventor
Kiyoshi Ibaragi Sakashita
Nampei Habikino Nishikawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ezaki Glico Co Ltd
Furubayashi Shiko Co Ltd
Original Assignee
Ezaki Glico Co Ltd
Furubayashi Shiko Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ezaki Glico Co Ltd, Furubayashi Shiko Co Ltd filed Critical Ezaki Glico Co Ltd
Publication of DE3321684A1 publication Critical patent/DE3321684A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3321684C2 publication Critical patent/DE3321684C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/36Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63JDEVICES FOR THEATRES, CIRCUSES, OR THE LIKE; CONJURING APPLIANCES OR THE LIKE
    • A63J21/00Conjuring appliances; Auxiliary apparatus for conjurers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/38Drawer-and-shell type containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verwandlungsschachtel, die aus einer Innen- und einer Außenschachtel sowie einem Zwischen­ körper besteht und deren Innenschachtel in dem Zwischen­ körper und dieser in deren Außenschachtel eingesetzt sind, wobei die Außenschachtel einen Boden, eine linke und eine rechte Seitenfläche sowie eine Deckfläche, die Innenschachtel eine Bodenfläche sowie eine linke und eine rechte Seiten­ fläche und der Zwischenkörper eine Bodenfläche sowie eine linke und eine rechte Seitenfläche aufweisen.
Mit einer solchen Verwandlungsschachtel lassen sich Zauber­ kunststücke vorführen, wenn sie z. B. mit Süßigkeiten, Spielzeug oder dergleichen gefüllt ist.
Eine bekannte derartige Verwandlungsschachtel (DE-GM 17 82 670) erweist sich jedoch nur sehr umständlich zu handhaben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Ver­ wandlungsschachtel der eingangs genannten Art so zu ge­ stalten, daß durch geringfügig unterschiedliche, sehr einfache Handhabungsweise der Zwischenkörper und die Innen­ schachtel gemeinsam oder nur der Zwischenkörper allein sich aus der Außenschachtel in schnellem Wechsel für Verwandlungs­ zwecke ohne Gefahr einer Beschädigung ausziehen bzw. in die Außenschachtel einschieben lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Außenschachtel aufgeklappt in einer Ebene in der Horizontalen der Reihe nach von links nach rechts eine Klebelasche, den Boden, die linke Seitenfläche, die Deckfläche und die rechte Seitenfläche aufweist, daß an den hinteren Kanten der linken Seitenfläche und der rechten Seitenfläche durch Vorsehen von Ausschnitten in Höhe der Deckfläche Einsteckstücke mit ver­ ringerter Breite gebildet sind, daß an dem oberen Teil der Deckfläche eine Rückenfläche und eine Einsteckfläche in der angegebenen Reihenfolge angesetzt sind, daß an dem vorderen Teil des Bodens eine Falzlasche vorgesehen ist, daß an den vorderen Kanten der Klebelasche der linken Seitenfläche und der rechten Seitenfläche Ausschnitte vorgesehen sind, daß der Zwischenkörper aufgeklappt in einer Ebene in der Horizontalen von links nach rechts der Reihe nach die linke Seitenfläche, die Bodenfläche und die rechte Seitenfläche aufweist, wobei im vorderen Teil der Bodenfläche eine Vorderfläche angebracht ist und im hinteren Teil der Bodenfläche eine Lasche angebracht ist und vorn an der linken und der rechten Seitenfläche Einsteckstücke vorgesehen sind, und daß die Innenschachtel an ihrer oberen Seite Ansätze aufweist, die geringfügig von der linken und rechten Kante einer Rückenfläche der Innenschachtel vor­ springen, die an den beiden oberen und vorderen Kanten der linken und der rechten Seitenfläche innere Einsteckstücke aufweist, die mit der Rückenfläche bzw. einer Vorderfläche der Innenschachtel zusammenwirken.
Die erfindungsgemäße Verwandlungsschachtel läßt sich sehr einfach im schnellen Wechsel ohne die Gefahr einer Be­ schädigung in ihre unterschiedlichen Bedienungszustände umwandeln.
Anhand der Zeichnungen werden bevorzugte Aus­ gestaltungen der erfindungsgemäßen Verwandlungsschachtel beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 einen Zuschnitt einer Ausführungsform der Innen­ schachtel C;
Fig. 2 einen Zuschnitt einer Ausführungsform des Zwischen­ körpers B;
Fig. 3 einen Zuschnitt einer Ausführungsform der Außen­ schachtel A;
Fig. 4 eine Darstellung der Innenschachtel C der Fig. 1 im zusammengesetzten Zustand;
Fig. 5 eine Darstellung des Zwischenkörpers B der Fig. 2 im zusammengesetzten Zustand;
Fig. 6 eine Darstellung der Außenschachtel A der Fig. 3 im zusammengesetzten Zustand;
Fig. 7 den Zuschnitt für eine weitere Ausführungsform der Innenschachtel C.
Die Verwandlungsschachtel besteht aus der Außenschachtel A, dem Zwischenkörper B und der Innenschachtel C
Die Außenschachtel A setzt sich - von links nach rechts nacheinander - aus einer Klebelasche 26, einer Boden­ fläche 21, einer linken Seitenfläche 23, einer Deckfläche 22 und einer rechten Seitenfläche 24 (in dieser Reihen­ folge) zusammen. Die Flächen und Stücke bzw. sämtliche Flächen sind nacheinander über Faltlinien miteinander verbunden, und dies gilt auch für die folgenden Teile. Im oberen Teil der Deckfläche 22 sind eine Rückenfläche 25 und eine Einsteckfläche 28 (in dieser Reihenfolge) vorge­ sehen. An den hinteren Kanten der linken Seitenfläche 23 und der rechten Seitenfläche 24 sind weggeschnittene innere Einsteckstücke 29 vorgesehen. An den vorderen Kanten der Klebelasche 26 der linken Seitenfläche 23 und der rechten Seitenfläche 24 befinden sich Ausschnitte 20. An der vorderen Kante der Bodenfläche 21 ist eine Falzlasche 27 vorgesehen. Die Besonderheiten der Außenschachtel A sind dabei die ausgeschnittenen inneren Einsteckstücke 29, die Falzlasche und die Ausschnitte 20. Die Form der ausge­ schnittenen inneren Einsteckstücke 29 ist dabei sekundär gegenüber der von Einsteckstücken 16 des Zwischenkörpers B, der unten ausführlich erläutert wird.
Für die ausgeschnittenen Einsteckstücke 29 kommen jedoch zahlreiche Aspekte in Betracht, so daß sie etwas näher an der Deckfläche 22 vorgesehen werden. Sie bleiben zurück, nachdem Ausschnitte 30 in die linke und die rechte Seiten­ fläche 23, 24 eingebracht worden sind, und sie sind kleiner, d. h. etwa halb so groß, wie die inneren Einsteck­ stücke 16, und so angebracht, daß die Ansätze 9 durch die Ausschnitte 30 hindurch offenliegen. Hinsichtlich der Gestalt der Ausschnitte 20 wird eine Kontur in Gestalt eines Halbkreisbogens bevorzugt. Die Falzlasche 27 der Außenschachtel A wird entsprechend vorgesehen, wenn der Zwischenkörper B mit einer Lasche 15 versehen wird. Die Funktion der Falzlasche 27 der Außenschachtel A besteht darin, zu verhindern, daß der Zwischenkörper B wegge­ brochen wird; zusätzlich hat sie die Wirkung, den Zwischenkörper B straffer eingesetzt zu halten.
Der Zwischenkörper B weist aufgeklappt in einer Ebene in der Horizontalen von links nach rechts nacheinander eine linke Seitenfläche 13, eine Bodenfläche 11 und eine rechte Seitenfläche 14 auf. An den vorderen Kanten der linken Seitenfläche 13 und der rechten Seitenfläche 14 sind die inneren Einsteckstücke 16 vorgesehen, und an der vorderen Kante der Bodenfläche 11 ist eine Vorderfläche 12 angesetzt. Die Lasche 15 ist an der hinteren Kante der Bodenfläche 11 vorgesehen, und falls erforderlich, können dekorative Kantenstücke 17 an der linken Kante der linken Seiten­ fläche 13, an der rechten Kante der rechten Seitenfläche 14 und an der unteren Kante der Vorderfläche 12 vorgesehen werden. Die Besonderheit des Zwischenkörpers B besteht darin, daß die Bodenfläche 11, die linke Seitenfläche 13 und die rechte Seitenfläche 14 in der Länge kürzer sind als die linke Seitenfläche 23, die Deckfläche 22 und die rechte Seitenfläche 24 der Außenschachtel A; kurz gesagt, die Flächen des Zwischenkörpers B sind oben allgesamt weggeschnitten. Die dekorativen Kantenstücke 17 werden breit genug vorgesehen, um die Endkanten der Innenschachtel C abzudecken und zu verbergen, die in den Zwischenkörper B eingesetzt ist, so daß schwer zu erkennen ist, ob eine Innenschachtel C sich im Zwischenkörper B befindet oder nicht.
Die Innenschachtel C ist im Prinzip ein deckelloser (offener) rechteckiger Körper. In Fig. 1 ist eine Schachtel in einer speziellen Gestalt als Beispiel ge­ zeigt; sie muß aber nicht immer in dieser Form vorliegen. Vielmehr kann eine einfach geformte Schachtel verwendet werden, wie sie in Fig. 7 als Beispiel gezeigt ist. In einem solchen Fall besteht eine Besonderheit darin, daß Ansätze 9, deren Breite etwa der Dicke des verwendeten Papiers entspricht, an der linken und rechten Kante der Rückenfläche 3 vorgesehen sind.
Es soll nun auf die Herstellung der Verwandlungsschachtel eingegangen werden.
Was die Außenschachtel A anbetrifft, wird die Deckfläche 22 intakt gelassen, während alle anderen Flächen und Stücke unter Druck umgebogen werden. Die Klebelasche 26 wird auf die Rückseite der rechten Seitenfläche 24, und die wegge­ schnittenen Einsetzstücke 29 werden mit der Rückenfläche 25 überdeckt, und das Einsteckstück 28 wird in das Schachtel­ innere eingeschoben.
Was den Zwischenkörper B anbetrifft, werden mit Ausnahme der Bodenfläche 11, die intakt bleibt, und der Lasche 15, die unter Druck gebogen wird, sämtliche Flächen und Stücke aufgefaltet, wobei die inneren Einsteckstücke 16 innen und die Vorderfläche 12 außen liegen. Die Einsteckstücke 16 können mit der Vorderfläche 12 verklebt werden.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Innenschachtel C werden mit Aus­ nahme einer Bodenfläche 1, die intakt bleibt, und eines Einsteckstücks 6, das unter Druck gebogen wird, alle anderen Flächen und Stücke umgebogen, während sie aufge­ klappt werden, und die Einsteckstücke 6 werden in Schnitten 6 festgelegt. Auch in diesem Fall müssen innere Einsteckstücke 7 auf die Innenseite einer Rückenfläche 3 bzw. einer Vorderfläche 2 gefaltet werden, und falls erforderlich, können sie mit der Rückenfläche 3 oder der Vorderfläche 2 verklebt werden. Die so entstehenden Schachteln sind in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt. Die in Fig. 7 gezeigte Schachtel kann aufgebaut werden, indem die einzelnen Flächen und Stücke umgefaltet und mit­ einander verklebt werden.
Die Innenschachtel C wird in den Zwischenkörper B und der Zwischenkörper B mit eingesetzter Innenschachtel C in die Außenschachtel A eingesetzt. Der ideale Punkt zum Ein­ setzen der Schachteln ist in den entsprechenden Richtungen der Fig. 4, 5 und 6 gezeigt.
Um die Verwandlungsschachtel für Zauberkunststücke zu verwenden, soll folgendermaßen vorgegangen werden: Zunächst legt man Süßigkeiten, Spielzeug oder dergleichen in die Innenschachtel C und drückt dann die beiden Seiten des Zwischenkörpers B, der in den Ausschnitten 20 offenliegt, mit den Fingern der linken Hand zuammen. Der Zwischen­ körper B läßt sich ohne Schwierigkeiten herausziehen, indem mit der rechten Hand der Teil an den hinteren Enden der linken Seitenfläche 23 und der rechten Seitenfläche 24 der Außenschachtel A zusammengedrückt wird, indem die ausgeschnittenen inneren Einsteckstücke 29 einander nicht überlappen. Dann wird der Zwischenkörper B zusammen mit der Innenschachtel C herausgezogen, die sich im Zwischen­ körper B befindet, so daß der Schachtelinhalt freikommt. Wird jedoch die Außenschachtel A mit den Fingern der rechten Hand kräftig zusammengedrückt, so werden die Ansätze 9 der Innenschachtel C von der linken und der rechten Seitenfläche 23, 24 der Außenschachtel A festge­ halten, so daß die Innenschachtel sich nicht bewegen kann und nur der Zwischenkörper B allein herausgezogen wird. Es hat also den Anschein, als ob der Schachtelinhalt plötzlich verschwunden wäre. Die Verwandlung der Ver­ wandlungsschachtel ist schnell möglich, indem der mit den Fingern der rechten Hand aufgebrachte Druck entsprechend verändert wird.

Claims (1)

  1. Verwandlungsschachtel, die aus einer Innen- und einer Außenschachtel (C bzw. A) sowie einem Zwischenkörper (B) besteht und deren Innenschachtel (C) in dem Zwischenkörper (B) und dieser in deren Außenschachtel (A) eingesetzt sind, wobei die Außenschachtel (A) einen Boden (21), eine linke und eine rechte Seitenfläche sowie eine Deckfläche, die Innenschachtel eine Bodenfläche sowie eine linke und eine rechte Seitenfläche (23 bzw. 24) und der Zwischenkörper (B) eine Bodenfläche (11) sowie eine linke und eine rechte Seitenfläche (13 bzw. 14) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschachtel (A) aufgeklappt in einer Ebene in der Horizontalen der Reihe nach von links nach rechts eine Klebelasche (26), den Boden (21), die linke Seiten­ fläche (23), die Deckfläche (22) und die rechte Seiten­ fläche (24) aufweist, daß an den hinteren Kanten der linken Seitenfläche (23) und der rechten Seitenfläche (24) durch Vorsehen von Ausschnitten (30) in Nähe der Deckfläche (22) Einsteckstücke (29) mit verringerter Breite gebildet sind, daß an dem oberen Teil der Deck­ fläche (22) eine Rückenfläche (25) und eine Einsteck­ fläche (28) in der angegebenen Reihenfolge angesetzt sind, daß an dem vorderen Teil des Bodens (21) eine Falz­ lasche (27) vorgesehen ist, daß an den vorderen Kanten der Klebelasche (26) der linken Seitenfläche (23) und der rechten Seitenfläche Ausschnitte (20) vorgesehen sind, daß der Zwischenkörper (B) aufgeklappt in einer Ebene in der Horizontalen von links nach rechts der Reihe nach die linke Seitenfläche (13), die Bodenfläche (11) und die rechte Seitenfläche (14) aufweist, wobei im vorderen Teil der Bodenfläche (11) eine Vorderfläche (12) angebracht ist und im hinteren Teil der Bodenfläche (11) eine Lasche (15) angebracht ist und vorn an der linken und der rechten Seitenfläche (13 bzw. 14) Einsteckstücke (16) vorgesehen sind, und daß die Innenschachtel (C) an ihrer oberen Seite Ansätze (9) aufweist, die geringfügig von der linken und rechten Kante einer Rückenfläche (3) der Innenschachtel (C) vorspringen, die an den beiden oberen und vorderen Kanten der linken und der rechten Seitenfläche (4 bzw. 5) innere Einsteckstücke (7) aufweist, die mit der Rücken­ fläche (3) bzw. einer Vorderfläche (2) der Innenschachtel (C) zusammenwirken.
DE19833321684 1982-08-26 1983-06-15 Schachtel fuer suessigkeiten, zur vorfuehrung von zauberkunststuecken Granted DE3321684A1 (de)

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