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EP0084086A2 - Lasermikrosonde - Google Patents

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Publication number
EP0084086A2
EP0084086A2 EP82109634A EP82109634A EP0084086A2 EP 0084086 A2 EP0084086 A2 EP 0084086A2 EP 82109634 A EP82109634 A EP 82109634A EP 82109634 A EP82109634 A EP 82109634A EP 0084086 A2 EP0084086 A2 EP 0084086A2
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
laser
time
sample
ion
excitation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP82109634A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP0084086A3 (de
Inventor
Hans-Josef Dr. Heinen
Stefan Meier
Henning Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Balzers und Leybold Deutschland Holding AG
Original Assignee
Leybold Heraeus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leybold Heraeus GmbH filed Critical Leybold Heraeus GmbH
Publication of EP0084086A2 publication Critical patent/EP0084086A2/de
Publication of EP0084086A3 publication Critical patent/EP0084086A3/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J49/00Particle spectrometers or separator tubes
    • H01J49/02Details
    • H01J49/10Ion sources; Ion guns
    • H01J49/16Ion sources; Ion guns using surface ionisation, e.g. field-, thermionic- or photo-emission
    • H01J49/161Ion sources; Ion guns using surface ionisation, e.g. field-, thermionic- or photo-emission using photoionisation, e.g. by laser
    • H01J49/164Laser desorption/ionisation, e.g. matrix-assisted laser desorption/ionisation [MALDI]
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J49/00Particle spectrometers or separator tubes
    • H01J49/26Mass spectrometers or separator tubes
    • H01J49/34Dynamic spectrometers
    • H01J49/40Time-of-flight spectrometers

Definitions

  • Laser microprobes of this type have been known for a long time (cf. Nature, Vol. 256, July 10, 1975) and have been on the market.

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)
  • Electron Tubes For Measurement (AREA)

Abstract

Bei einer Lasermikrosonde mit einem Pulslaser zur Anregung von Proben (1) und mit einem eine Flugstrecke (4) umfassenden Flugzeit-Massenspektrometer (4, 5) ist der Flugzeitstrecke (4) ein Elektrodensystem (9) vorgelagert, welches der Formung eines zeitlich definierten Ionenpulses aus dem durch die Anregung der Probe (1) entstehenden Plasma dient.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Lasermikrosonde mit einem Pulslaser zur Anregung einer Probe und mit einem eine Flugstrecke umfassenden Flugzeit-Massenspektrometer.
  • Lasermikrosonden dieser Art sind seit längerer Zeit bekannt (vgl. Nature, Vol.256, Juli 10, 1975) und auf dem Markt.
  • Die Anwendung eines Flugzeit-Massenspektrometers als Massenanalysator hat sich dabei als besonders vorteilhaft erwiesen, da die für ein Flugzeit-Massenspektrometer notwendige Voraussetzung des Vorliegens von Ionenpulsen infolge der gepulsten Probenanregung erfüllt ist. Die Ausnutzung der Vorteile der Flugzeit-Massenspektroskopie (empfindlich, schnell vorliegende Ergebnisse über den gesamten Massenbereich) war deshalb in einfacher Weise möglich.
  • Hinsichtlich der Auflösung entsprachen die Meßergebnisse jedoch nicht immer den Erwartungen. Insbesondere bei der Analyse von Festkörperproben (nicht-transparenten, vorzugsweise anorganischen Proben) traten LInienverbreiterungen auf, die das Erkennen nahe beieinander liegender Massen erschwerten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Lasermikrosonde der eingangs genannten Art mit in einfacher Weise verbessertem Auflösungsvermögen zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Flugzeitstrecke des Flugzeit-Massenspektrometers ein Elektrodensystem für die Formung eines zeitlich definierten Ionenpulses aus dem durch die Anregung der Probe entstehenden Plasma vorgelagert ist. Diese Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß selbst bei kürzesten, im ps-Bereich liegenden Laserpulsen - insbesondere bei der Anregung von Festkörper-Oberflächen - das durch den Laserpuls im Bereich der Probenoberfläche erzeugte Ionen-Plasma wesentlich länger vorhanden ist, als es nach der Zeitdauer des Laserpulses zu erwarten ist. Ein definierter Startzeitpunkt für die zu analysierenden Ionen ist deshalb trotz kurzer Laserpulse nicht gegeben. Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Elektrodensystems ist es jetzt möglich,einen zeitlich definierten Ionenpuls aus dem durch die Laseranregung entstandenen Plasma zu formen und dem Flugzeit-Massenspektrometer zuzuführen. Verschmierungen infolge des für eine längere Zeit bestehenden Plasmas treten nicht mehr auf; wodurch eine wesentliche Verbesserung der Auflösung erzielt wird.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten sollen anhand der Figuren 1 bis 7 erläutert werden. Die Figuren zeigen schematisch dargestellte Ausführungsbeispiele und jeweils den zugehörigen Potentialverlauf an den erfindungsgemäßen Elektroden.
  • Bei den in den Figuren 1, 3 und 5 dargestellten Ausführungsbeispielen sind jeweils die Probe mit 1, der Strahlengang des Laserpulses mit 2, das Laserlichtobjektiv mit 3, die FLugzeitstrecke mit 4 und der nachgeordnete Ionendetektor mit 5 bezeichnet. Die in den Figuren 1 und 5 dargestellten Proben sind nicht transparent, so daß das Laserlichtobjektiv 3 auf der zu untersuchenden Seite der Festkörper-Oberfläche angeordnet sein muß. Die Probe 1 nach Fig. 3 ist transparent, so daß das Laserlicht durch die Probe hindurch, also auf der dem Laserobjektiv 3 gegenüberliegenden Seite der Probe, fokussiert werden und dort die gewünschte Anregung des Probenmaterials bewirken kann.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der Flugstrecke 4 eine aus zwei Rohrabschnitten 6 und 7 bestehende Ionenoptik 8 vorgelagert. Diese hat die Aufgabe, die erzeugten Ionen von der Probe her abzusaugen. Außerdem läßt die Ionenoptik 8 nur Ionen aus einem bestimmten Energieintervall durch. Schließlich richtet die Ionenoptik 8 das Ionenbündel parallel aus, so daß es nach dem Durchfliegen der Driftstrecke 4 den Ionendetektor 5 erreicht. Zwischen der Probe 1 und der lonenoptik 8 ist ein Gitter 9 angeordnet, das in der erfindungsgemäßen Weise der Formung eines seitlich definierten Ionenpulses aus dem infolge der Bestrahlung im Bereich der Probenoberfläche entstehenden Plasma dient. Der dazu im Falle der Analyse positiver Ionen notwendige Potentialverlauf an der Elektrode 9 ist in Fig. 2 dargestellt. Zum Zeitpunkt O, dem Zeitpunkt des Laserpulses, liegt ein positives Potential U1 an der Elektrode 9. Der Spannungswert ist so gewählt, daß positive Ionen nicht in die Ionenoptik 8 eintreten können. Für die Zeitdauer (t2-t1) hat die Elektrode 9 ein negatives Potential (U2), so daß positive Ionen durch das Gitter 9 hindurchtreten können. Danach hat die Elektrode 9 wieder das Potential U1, so daß das "Zeitfenster" genau definiert ist und Zeitverschmierungen infolge eines länger bestehenden Plasmas nicht mehr auftreten. Bei der Analyse negativer Ionen ist ein entsprechender, zur t-Achse spiegelbildlicher Potentialverlauf zu wählen.
  • Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist eine Ionenoptik nicht vorhanden. Dem Flugzeitrohr 4 vorgelagert ist lediglich eine Saugelektrode 11. Zwischen dieser Saugelektrode 11 und dem Flugzeitrohr 4 ist ein Ablenkkondensator 12 mit Platten 13 und 14 angeordnet. Mit Ablenkplatten dieser Art kann der gleiche Zweck, d. h. ein zeitlich definierter Ionendurchlaß, erreicht werden. Liegt z. B. die Platte 14 ständig auf Erd- oder einem anderen bestimmten Potential, dann werden die Ionen nur dann durchgelassen, wenn die Platte 12 das gleiche Potential hat. Solange an diesen Platten unterschiedliche Potentiale liegen (vgl. Fig. 4, Erdpotential und das Potential U3), können Ionen beider Polaritäten die Flugzeitstrecke 4 nicht erreichen. Unter bestimmten Umständen kann die Platte 14 auch entfallen.
  • Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, wieder mit einer der Flugstrecke 4 vorgelagerten Ionenoptik 8. Zwischen der Ionenoptik 8 und der Probe 1 befinden sich zwei Gitterelektroden 15 und 16, deren zeitliche Potentialverläufe in den Figuren 6 und 7 dargestellt sind. Das Gitter 15 dient wieder - wie zu den Figuren 1 und 2 beschrieben - der Unterdrückung positiver Ionen außer für die Zeitdauer (t2-t1). Am Gitter 16 liegt (vgl. Fig. 7) außer für die Zeitdauer (t2-t1) ständig ein negatives Potential U4, dessen Größe'so gewählt ist, daß Elektronen, die einen Signaluntergrund verursachen können, zurückgehalten werden.
  • In allen Figuren sind die "Zeitfenster" gegeben durch die Differenz (t2-t1). Die durch diese Zeitdifferenz gegebene Zeitdauer liegt zweckmäßigerweise in der Größenordnung von etwa 100 x 10-9 sec. Durch Verschieben oder Variieren dieses Zeitfensters können die Messungen nicht nur optimiert werden; es können darüber hinaus sogar Untersuchungen über den Mechanismus der Laser-Wechselwirkung durchgeführt werden.

Claims (5)

1. Lasermikrosonde mit einem Pulslaser zur Anregung einer Probe und mit einem eine Flugstrecke umfassenden Flugzeit-Massenspektrometer, dadurch gekennzeichnet , daß der Flugzeitstrecke (4) ein Elektrodensystem (9; 12 oder 15, 16) für die Formung eines zeitlich definierten Ionenpulses aus dem durch die Anregung der Probe entstehenden Plasma vorgelagert ist.
2. Lasermikrosonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine Gitterelektrode (9) vorgesehen ist.
3. Lasermikrosonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß eine oder zwei Ablenkplatten (13, 14) vorgesehen sind.
4. Lasermikrosonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwei Elektroden (15, 16) vorgesehen sind, von denen die eine der Formung des Ionenimpulses und die andere der Unterdrückung von Elektronen dient.
5. Lasermikrosonde nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen dem Elektrodensystem (9; 12 oder 15, 16) und der Flugstrecke (4) eine Ionenoptik angeordnet ist.
EP82109634A 1982-01-16 1982-10-19 Lasermikrosonde Withdrawn EP0084086A3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3201264 1982-01-16
DE19823201264 DE3201264A1 (de) 1982-01-16 1982-01-16 Lasermikrosonde

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP0084086A2 true EP0084086A2 (de) 1983-07-27
EP0084086A3 EP0084086A3 (de) 1984-02-22

Family

ID=6153253

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP82109634A Withdrawn EP0084086A3 (de) 1982-01-16 1982-10-19 Lasermikrosonde

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EP (1) EP0084086A3 (de)
DE (1) DE3201264A1 (de)

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DE3201264A1 (de) 1983-07-28
EP0084086A3 (de) 1984-02-22

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Inventor name: HEINEN, HANS-JOSEF, DR.

Inventor name: VOGT, HENNING

Inventor name: MEIER, STEFAN