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DEW0002801MA - Schlüsselloses Möbelschloß - Google Patents

Schlüsselloses Möbelschloß

Info

Publication number
DEW0002801MA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
keyless
furniture lock
furniture
pressure pin
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Stade Weiss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date

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Description

Rudolf WEISS-, Schnitt-und Stanzenbauer, Stade/Elbe, Flugplatz, U-Bl ο eic 64 ο _______„_
Schlüsselloses Möbelschloss«,
Die bis heute bekannten Yersehliessriiöglichkeiten für Möbel sind in der Hauptsache die Möbelschlösser und Schnäpper oder federnde Kugelverschlüsse. Die ersteren haben ihre volle Berechtigung für Büromöbel und alle anderen Behältnisse, die zur Aufbewahrung von Weriftegenstäiiden dienen. Mir gewöhnliche W olmz immerschränke und sonstige Behältnisse, die täglich oft geöffnet werden und nicht unbedingt verschlossen, wohl aber geschlossen sein müssen, fehlt bis heute ein geeignetes schlüssselloses Schloss, das sich leicht von aussen betätigen und sicher schliessen lässt.
Die Erfindung ist geeignet, diese lücke zu schliessen und damit einen lästigen Uebelstand zu beseitigen, der durch das Abziehen und Verbringen der Schlüssel durch kleine Kinder entsteht.
Erfindungsgemäss erfolgt das Oeffnen und ScIiI ie ssen der Tür mittels Schubriegels oder IPaIIe diirch Betätigen eines Druckstiftes von aussäen. Der Siegel oder die Falle wird durch eine Druckfeder immer in Schliesstellung gehalten.
( E, Ausführungsbeispiele des schlüssellosen Schlosses nach der Erfindung stellt die Zeichnungen Abb« 1-4 dar * )
Abbο 1 zeigt die Vorderansicht des eingebauten
schlüssellosen Schlosses? Abbe 2 die Seitenansicht,
Abb. 3 den Schnitt durch A-B in geschlossener
Stellung f
Abbο 4 eine eingebaute Falle in Offensteilung»
Das Gehäuse 2 mit DecK&V 3 ist mittels Holzschrauben an der Tür 1 befestigt«
Kiegel oder 3FaIIe 4, geführt im G-ehäuse-Durchbruch 15 und durch Stifte 13,wird durch Feder 9 gegen die Anschlagstifte Io gedrückt und steht somit in dauernder Schliesstellung. Zum Oeffnen dient Druckstift 5? derj geführt in Hülsen 7? 8 und Handgriff 11, an seinem hinteren Ende eine im Winkel von 45° geneigte !Fläche aufweist« letztere bewirkt beim Hineindrücken des Stiftes das Zurückschieben des Siegels oder der Falle in Offenstellunge Beim Loslassen des Druckstiftes springt dieser unter Einwirkung der !Feder 9 sofort wieder zurück und die Schliesstellung ist wieder hergestellt.
Zur SMierung gegen das Oeff nen von Einderhand dient der Schieber 6» Dieser blockiert, wie in Abb ο 1 ersicht-Iich, durch Hochschieben den Druckstift 5? indem er mit dem verengten Teil der Aussparung 14 über die entsprechende Einfräsung des Druckstiftes fasst. Bevor also der Druckstift betätigt werden kann, muss der Schieber 6 nach unten geschoben werden, sqdass sich ersterer mit seinem äusseren runden Ende durch die
erweiterte Aussparung 14 des S chi el» er s hindurehsehieben lässt ο Schieber 6 ist geführt durch entsprechende Ausnehmungen im Griff blech 12« Griff "blech 12 mit Handgriff 11 wird mit 4 Holzschrauben an der Tür befestigt.

Claims (1)

  1. Patentanspr ü ehe
    l.^r Schlüsselloses Möbelschloss,. gekennzeichnet durch einen das Zurückziehen des Riegels oder der lalle bewirkenden Druckstift (5) mit einer an seinem hinteren Ende um 45 abgeschrägten Angriffsfläche»
    2*-}: Schlüsselloses Möbelschloss nach Anspruch 1, dad'urch gekennzeichnet, dass der Druckstift (5) an seinem mittleren !eil eine beiderseitige schlitzförmige Ausfräsung aufweist ,'durch die beim Ueberschieben eines eine entsprechende Aussparung aufweisenden Schiebers (6) seine Blockierung bewirkt wird β

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