DEP0055937DA - - Google Patents
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- swing
- hanging
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- chain
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- 241000282994 Cervidae Species 0.000 description 2
- 241000511976 Hoya Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Description
Brnmchr e i b u α κ.
Me bisher auf Volksbelustigungsplatzea gebräuchlichen
Schaukeln schwingen stets nur in einer Bichtung und geben außerdem jeweils nur wenigen Teilnehmern Gelegenheit
zur gleichseitigen Benutzung. Bei Karussells sind gleichzeitige Dreh-, ftuf-und Abbewegungen bekannt.
2%eck der Erfindung ist es, ein Volksbelustigungsgerät
zu schaffen, das bei gleichseitiger Jjreb-und Schaukelbewegung
die benutzung durch eine Vielzahl von Personen,
insbesondere Kinder*, gestattet, ferfindungsgeaäB wird
die Aufgabe durch eine i^rehschaukel erfüllt, bei dea ein
mit Auftritt und Gelander versehener Schaukelriag, der
Eilt Ketten an einem senkrecht stehenden llittelmast kugelgelenkartig
aufgehängt ist, gleichzeitig drehbewegungen nach «irt eines Karussells und Schlingbewegungen nach Art
einer Schaukel auszuführen vermag. Die Schlingbewegung
wird dabei durch jede, auch kleinste Gleichgewi ent averlagerung
der auf dem ising stehenden Personen verursacht.
Die drehbewegung dagegen wird im wesentlichen durch Personen außerhalb des Schaukelringes durch einfaches Absto-Sen
erreicht. Der Schauitelring gewährleistet durch Ausbildung
als ringförmiger auftritt in Verbindung mit einem ebenfalle ringaför&igen Geländer einen sicheren Stand
der mitschwingenden iersonen. ide ringförmige Ausbildung
der i>rehschaukel gestattet die gleichzeitige Benutzung
durch bis au fünfzig ündera. Lurch Verbindung aller ^ufhängeketten
untereinander in der Nähe des oberen ttufhängepunktes
mittels einer kingkette wird das iierabfallen des
gesamten Hangewerks bei Kettenbruch verhindert. Da das
neue Volksbelustigungsgerät trotz seiner vielseitigen Bewe^ungsffidglichkeiten keiner weiteren besonderen Lagerung
iredarf, fallen alle störenden Boll-und Gleitger tusche
»eg, und es ist leicht zu bewegen.
A. Grünzig
(23) Bücken
Kr. Graf sch. Hoya
Kr. Graf sch. Hoya
Auf der ^eichnung ist der drfinduagsgegenstand beispielsweise
dargestellt. AbD. 1 zeigt die La»©Jasehiä.tike
I in der iinsicht, Abb. 2 in der Draufsicht and Abb.
3 einen Schnitt durch den &opf des Jtanäaastes»
Der Ring r stellt einen Auftritt mit Geländer und ist zur Aufnahme der Personen bestimmt. '
King ist durch Seile oder Ketten k mit einer platte ρ verbunden, iiie Kopfplatte ist fest mit einem
xUAgelbolzen b verbunden, dessen unterer Teil kugelförmig
und in einer i'tanne beweglich gelagert ist.
Das Ganze ist auf einen Ctandmast s gesetzt, der durch
eine weitausladende Fußkonstruktion £ mit den streben c und den Sockeln d gegen Umfallen und Eigenschwingungen
gesichert ist*
bei Gebrauch der i-rehschaukel stellen sich die irersoaen
auf den Auftritt dea Hinges r und halten sich am "iölander fest. Durch die ungleiche Belastung des hinges
verläßt dieser seine Horizonts11age und fangt an
au schwingen. Dieser rfehwung wird leicht durch iJewlcht
Verlagerung der mitspielenden Personen verstärkt und findet seine begrenzung» wenn der idlag mit der Innenkante
den standiaast berührt. Die iireisbewe^ung koisat
ebenfalls durch üew/ichtsVerlagerungen zustande, kann
aber auch durch .Personen erzeugt werden, die den Ling
vom Boden aus seitlich abstoßen, wer Migelbolzen folgt
der iiewegung des Ringes r und steht stets au diesem im
rechten winkel, xie hingkette a, aie möglichst nahe «*»*
äeSg ;\ufhängepunkte& der i.etten k angebracht wird, verbindet
alle netten k untereinander», ueht eine ivette
k zu Bruch, so verhindert die fiingketbe ein werabfallen
des Hängewerkes vom Standiaast s.
Claims (3)
1. Drehschaukel für Volksbelustigungszwecke, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Sehaukelring vorgesehen ist, der mit Hilfe eines Kugelgelenks derartig
am Mttelmast hängt, daß eine gleichzeitige i>reh-
und Schwingbewegung möglich ist.
Urehschaukel aach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß κ er ichaukelring mit einem Geländer versehen ist.
3. Drehschaukel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hingkette das Hangewerk bei
.aruchgefahr vor dem Herabfallen sichert.
Family
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