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DEP0055937DA - - Google Patents

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Publication number
DEP0055937DA
DEP0055937DA DEP0055937DA DE P0055937D A DEP0055937D A DE P0055937DA DE P0055937D A DEP0055937D A DE P0055937DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
swing
hanging
ring
chain
railing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
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English (en)

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Description

Brnmchr e i b u α κ.
Me bisher auf Volksbelustigungsplatzea gebräuchlichen Schaukeln schwingen stets nur in einer Bichtung und geben außerdem jeweils nur wenigen Teilnehmern Gelegenheit zur gleichseitigen Benutzung. Bei Karussells sind gleichzeitige Dreh-, ftuf-und Abbewegungen bekannt.
2%eck der Erfindung ist es, ein Volksbelustigungsgerät zu schaffen, das bei gleichseitiger Jjreb-und Schaukelbewegung die benutzung durch eine Vielzahl von Personen, insbesondere Kinder*, gestattet, ferfindungsgeaäB wird die Aufgabe durch eine i^rehschaukel erfüllt, bei dea ein mit Auftritt und Gelander versehener Schaukelriag, der Eilt Ketten an einem senkrecht stehenden llittelmast kugelgelenkartig aufgehängt ist, gleichzeitig drehbewegungen nach «irt eines Karussells und Schlingbewegungen nach Art einer Schaukel auszuführen vermag. Die Schlingbewegung wird dabei durch jede, auch kleinste Gleichgewi ent averlagerung der auf dem ising stehenden Personen verursacht. Die drehbewegung dagegen wird im wesentlichen durch Personen außerhalb des Schaukelringes durch einfaches Absto-Sen erreicht. Der Schauitelring gewährleistet durch Ausbildung als ringförmiger auftritt in Verbindung mit einem ebenfalle ringaför&igen Geländer einen sicheren Stand der mitschwingenden iersonen. ide ringförmige Ausbildung der i>rehschaukel gestattet die gleichzeitige Benutzung durch bis au fünfzig ündera. Lurch Verbindung aller ^ufhängeketten untereinander in der Nähe des oberen ttufhängepunktes mittels einer kingkette wird das iierabfallen des gesamten Hangewerks bei Kettenbruch verhindert. Da das neue Volksbelustigungsgerät trotz seiner vielseitigen Bewe^ungsffidglichkeiten keiner weiteren besonderen Lagerung iredarf, fallen alle störenden Boll-und Gleitger tusche »eg, und es ist leicht zu bewegen.
A. Grünzig
(23) Bücken
Kr. Graf sch. Hoya
Auf der ^eichnung ist der drfinduagsgegenstand beispielsweise dargestellt. AbD. 1 zeigt die La»©Jasehiä.tike I in der iinsicht, Abb. 2 in der Draufsicht and Abb. 3 einen Schnitt durch den &opf des Jtanäaastes»
Der Ring r stellt einen Auftritt mit Geländer und ist zur Aufnahme der Personen bestimmt. ' King ist durch Seile oder Ketten k mit einer platte ρ verbunden, iiie Kopfplatte ist fest mit einem xUAgelbolzen b verbunden, dessen unterer Teil kugelförmig und in einer i'tanne beweglich gelagert ist.
Das Ganze ist auf einen Ctandmast s gesetzt, der durch eine weitausladende Fußkonstruktion £ mit den streben c und den Sockeln d gegen Umfallen und Eigenschwingungen gesichert ist*
bei Gebrauch der i-rehschaukel stellen sich die irersoaen auf den Auftritt dea Hinges r und halten sich am "iölander fest. Durch die ungleiche Belastung des hinges verläßt dieser seine Horizonts11age und fangt an au schwingen. Dieser rfehwung wird leicht durch iJewlcht Verlagerung der mitspielenden Personen verstärkt und findet seine begrenzung» wenn der idlag mit der Innenkante den standiaast berührt. Die iireisbewe^ung koisat ebenfalls durch üew/ichtsVerlagerungen zustande, kann aber auch durch .Personen erzeugt werden, die den Ling vom Boden aus seitlich abstoßen, wer Migelbolzen folgt der iiewegung des Ringes r und steht stets au diesem im rechten winkel, xie hingkette a, aie möglichst nahe «*»* äeSg ;\ufhängepunkte& der i.etten k angebracht wird, verbindet alle netten k untereinander», ueht eine ivette k zu Bruch, so verhindert die fiingketbe ein werabfallen des Hängewerkes vom Standiaast s.

Claims (3)

Patentansprüche.
1. Drehschaukel für Volksbelustigungszwecke, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sehaukelring vorgesehen ist, der mit Hilfe eines Kugelgelenks derartig am Mttelmast hängt, daß eine gleichzeitige i>reh- und Schwingbewegung möglich ist.
Urehschaukel aach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß κ er ichaukelring mit einem Geländer versehen ist.
3. Drehschaukel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hingkette das Hangewerk bei .aruchgefahr vor dem Herabfallen sichert.

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