DEP0048007DA - Rollfilmspule - Google Patents
RollfilmspuleInfo
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- Germany
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- film
- clamping
- guide track
- reel
- film guide
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Description
Die Erfindung "betrifft eine Ro lj.fi Ims pule, bei welcher das Filmende in der Spule durch eine in deren Innerem
liegende Klemme befestigt ist, welche gegen eine in den Spulenkern eingesetzte Filmführungsoahn drückt»
.Bei früheren Ausführungen dieser Festklemmeinrichtung wurde eine id. em ms chi ene von einer Feder an die Filmführungsbahn
angedrückt * Diese Andrückeinrichtung der klemmschiene hat sich in der praxis, und zwar sowohl hinsichtlich
ihrer herstellung wie auch ihrer ,wirkung, als au unvollkommen gezeigt j um eine wirklich' brauchbare und für
die Massenherstellung geeignete Filmspule zu schaffen. Sine Feder, und zwar besonders wenn sie nur kleinere Abmessungen
haben kanns ist ein ziemlich unsicher wirkender und Umständlich einzubauender Mechanismus, dies ist im
vorliegenden Falle noch dadurch verstärkt, dass die ganze von der Feder beeinflusste Klemmeinrichtung in den, ^ern
der Filmspule eingebracht v/erden muss .und dieser nur eine geringe innere Weite hat„
Die Klemmeinrichtung der Filmspule der Erfindung arbeitet auch mit einer beweglichen Klemmschiene, welche
gegen die im Inneren der Filmspule liegende Filmführungsbahn wirkt« Die Hersteilung dieser Klemme und ihre Einbringung
in die Filmspule sind nach der Erfindung dadurch vereinfacht und gleichzeitig auch ihre Klemmwirkung zuverlässiger,
dass die den Film fassende, schwingbar aufgehängt.
Kleminsehiene von einem Belastungsgewicht gegen die Filmführung s bahn gedrückt wird, .Dadurch bleibt nicht nur die
,»'irkung der klemme dauernd gesichert, da ein Belastungsgewicht nicht nachlassen kann wie eine Feder, es sind auch
durch den Fortfall der Jeder die Herstellung und der Zusammenbau der klemmeinrichtung wie auch ihr einsetzen in die
filmspule bedeutend vereinfacht und erleichtert»
Zweckmässig ist nach der Erfindung die gewichtsbelastete ülemmschiene als ungleicharmiger v*inkelhebel ausgebildet
j dessen kürzerer Arm die den Film fassende IQeramschiene bildet und von dem als Gewichtsbelastung dienenden
längeren Arm, der durch Materialanhäufung an seinem äussersten finde noch ?/irksam beschwert sein kann, angedrückt wird.
JSs kann auch, um das Festklemmen des Filmes unter allen Umstanden zu sichern, der G-ewi cht s schenkel des winkelhebelförmigen
jLlemmhebels bis in einen Schlitz der Spulenwandung reichen, so dass er hier mit dem,Finger zu
erfassen und der JCLemmschenkel des 7/inkelhebels beliebig stark anzudrücken ist.
üuf der Zeichnung ist die neue Kollfilmspule in zwei Ausführungsbeispielen in $ einer -ansieht und einem "Querschnitt
durch ihren die'Klemmeinrichtung enthaltenden Mittelteil dargestellt» Die übo. 1 und 2 zeigen die erste
Ausführung, .abb* 3 und 4 die zweite Ausfuhrungsform»
In das Innere der wie üblich aus einer Blechhülse mit aufgesetzten Bndscheiben bestehenden, üollfumspule ist eine
Filmführungsbahn 1 eingesetzt, an der ein ungleicharmiger itinkelhebel um die Achse 2 schwingbar gelagert ist»
Der kürzere Arm 3 dieses Winkelhebels wirkt gegen die Filmführungsbahn 1 · und wird durch das Uebergewieht des
längeren Vinkelarm.es 4 gegen die Filmführungsbahn 1-gedrückt« Auf diese neise wird der durch e-inen Längs sohl it ζ
5 des Spulenkernes eingeführte, in strichpunktierten Linien dargestellte Film an der Filmspule festgeklemmt. Bei
der Ausführung naph den Abb„ 1 und 2 endet der längere Hebelarm 4 äes Winkelhebels innerhalb des Spulenkernes
Claims (1)
- seine Wirkung kann durch eine an seinem Ende befindliche Materialanhäufung 6 wirksam unterstützt sein* Diese Materialanhäufung kann durch Umbiegen der Sndkanten des Winkelheb el armes 4 gebildet sein* Die Filmführungsbahn 1' ist durch Haltefüsse 7 in der Filmspule festgehalten und zugleich ihre Lage 'in der Filmspule dadurch gesichert, dass ■ diese Füsse einen eingedrückten Körner 8 oder eine sonstige Unebenheit.der Filmspulenwandung umfassen., Die G-reifkante der Klemmschiene/ist' zweckmässig gezahnte ■ 'Bei "der Ausführung nach den Abb. 3 und 4- reichtder Belastungsschenkel 9 des winkelförmigen Klemmhebeis * bis in einen Schlitz 10 der Spulenwandung? er kann hier . mit dem Finger erfasst und heruntergedrückt werden, wodurch der Klemmschenkel· des Winkelhebels gegen die Filmführungsbahn gepresst und der Film festgeklemmt wird* Dieses Herunterdrücken des Belastungsschenkels ist einfach und schnell durchzuführen, "es ist eine vollkommene Sicherung.. für das Festklemmen des Filmes, welche diese geringe Mühe reichlich aufwiegt» . . . . .'«g—©-=b~4A-t—e-Äf η s ρ r ü c h e- -1.) EollfUmspule, bei welcher das. Filmende durch ■ eine.im Inneren der Spule, liegende Klemme an der Spule festgeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme eine·schwingbar über einer Filmführungsbahn (1) gelagerte . Klemmschiene (3) ist, welche durch Gewichtsbelastung gegen die,Filmführungsbahn gedruckt wird. ' ■·. 2.) Rollfilmspule nach Anspruch 1., dadurch gekenn— · zeichnet-, dass die gegen die Filmführungsbahn wirkende Klemme' ein ungleicharmiger ffinkelhebel.(3?4) ist, -dessen kürzerer Klemmarm (3). von dem Gewicht des längeren Armes (4) gegen die Filmführungsbahn (1)" geschwenkt wird.«3.) Rollfilmspule nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmführungsbahn '(1) achsial in den hülsenförmigen Spulenkern eingeschoben und durch gegen die Innenwand des Spulenkernes wirkende Spreizfüsse (7) im Spulen-, inneren festgehalten'ist.· _ ■ '4.) Rollfilmspule nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Belasturigsarm (9) des winkelförmigen Klemmhebels "bis in-einen Schlitz (10) der Spulenwandung reicht, wo er erfasst und durch sein Herunterdrücken die Festklemmwirkung des Winkelhebels beliebig verstärkt werden kann» · .
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