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DE1629734U - Rollfilmspule. - Google Patents

Rollfilmspule.

Info

Publication number
DE1629734U
DE1629734U DE1949D0031463 DED0031463U DE1629734U DE 1629734 U DE1629734 U DE 1629734U DE 1949D0031463 DE1949D0031463 DE 1949D0031463 DE D0031463 U DED0031463 U DE D0031463U DE 1629734 U DE1629734 U DE 1629734U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
spool
clamping
guide track
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949D0031463
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Fuhrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1949D0031463 priority Critical patent/DE1629734U/de
Publication of DE1629734U publication Critical patent/DE1629734U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Wilhelm F uhr man n
    in Wuppertal-Barmen.
    Rollfilmspule.
    --------------
    Die Erfindung betrifft eine Rollfilmspule, bei wel-
    cher das Filmende in der Spule durch eine. in deren Inne-
    rem liegende Klemme befestigt ist, welche gegen eine in den Spulenkern eingesetzte Filmführungsbahn drückt.
  • Bei früheren Ausführungen dieser Festklemmeinrichtung wurde eine Klemmschiene von einer Feder an die Filmfüh-
    rungsbahn angedrückt. Diese Andrückeinrichtung der Klemm-
    schiene hat sich in der Praxis, und zwar sowohl hinsichtlich ihrer Herstellung, wie auch ihrer Wirkung, als zu unvollkommen gezeigt, um eine wirklich brauchbare und für die Massenherstellung geeignete Filmspule zu schaffen.
  • Eine Feder, und zwar besonders wenn sie nur kleinere Abmessungen haben kann, ist ein ziemlich unsicher wirkender und umständlich einzubauende Mechanismus, dies ist im vorliegenden Falle noch dadurch verstärkt, dass die ganze von der Feder beeinflusste Klemmeinrichtung in den Kern der Filmspule eingebracht werden muss und dieser nur eine geringe innere Weite hat.
  • Die Klemmeinrichtung der Filmspule der Erfindung arbeitet auch mit einer beweglichen Klemmschiene, welche gegen die im Inneren der Filmspule liegende Filmführungsbahn wirkt. Die Herstellung di : eser Klemme und ihre Einbringung in die Filmspule sind nach der Erfindung dadurch.-vereinfacht und gleichzeitig auch ihre Klemmwirkung zuverlässiger, dass die den Film fassend, schwingbar aufgehängte Klemmschiene von einem Belastungsgewicht gegen die Filmführungsbahn gedrückt wird. Dadurch bleibt nicht nur die Wirkung der Klemme dauernd gesichert, da ein Belastungsgewicht nicht nachlassen kann wie eine Feder, es sind auch durch den Fortfall der Feder die Herstellung und der Zusaminnenbau der Klemmeinrichtung wie auch ihr Einsetzen in die Filmspule bedeutend vereinfacht und erleichtert.
  • Zweckmässig ist nach der Erfindung die gewichtsbelastete Klemmschiene als ungleicharmiger Winkelhebel ausgebildet, dessen kürzerer Arm die den Film fassende Klemmschiene bildet und von dem als Gewichtsbelastung dienenden längeren Arm, der durch katerialanhäufung an seinem äussersten Ende noch wirksam beschwert sein kann, angedrückt wird.
  • Es kann auch, um das Festklemmen des Filmes unter allen Umständen zu sichern, der Gewichtsschenkel des winkelhebelförmigen Klemmhebels bis in einen Schlitz der Spulenwandung reichen, so dass er hier mit dem Finger zu erfassen und der Klemmschenkel des Winkelhebels beliebig stark anzudrücken ist.
  • Auf der Zeichnung ist die neue Rollfilmspule in zwei Ausführungsbeispielen in ei-. a je einer Ansicht und einem Querschnitt durch ihren die Klemmeinrichtung enthaltenden Mittelteil dargestellt. Die Abb. l und 2 zeigen die erstd Ausführung, Abb. 3 und 4 die zweite Ausführungsform.
  • In das Innere der wie üblich aus einer Blechhülse mit aufgesetzten Endscheiben bestehenden Rollfilmspule ist eine FilmfÜhrungsbahn 1 eingesetzt, an der ein ungleicharmiger Winkelhebel um die Achse 2 schwingbar gelagert ist.
  • Der kürzere Arm 3 dieses Winkelhebels wirkt gegen die Filmführungsbahn 1 und wird durch das Übergewicht des längeren Winkelarmes 4 gegen die Filmführungsbahn 1 gedrückt. Xuf diese Weise wird der durch einen Längsschlitz 5 des Spulenkernes eingeführte, in strichpunktierten Linien dargestellte Film an der Filmspule festgeklemmt. Bei der Ausführung nach den Abb. l und 2 endet der längere Hebelarm 4 des Winkelhebels innerhalb des Spulenkernes, seine Wirkung kann durch eine an seinem Ende befindliche Materialanhäufung 6 wirksam unterstützt sein. Diese Magerialanhäufung kann durch Umbiegen der Endkanten'des Winkelhebelarmes 4 gebildet sein. Die Filmführungsbahn. l ist durch haltefüsse 7 in der Filmspule festgehalten und zugleich ihre Lage in der Filmspule dadurch gesichert, dass diese Füsse einen eingedrückten Körner 8 oder eine sonstige Unebenheit der Filmspu&lenwandung umfassen. Die Greifkante der Klemmschiene ist zweckmässig gezahht.
  • Bei der Ausführung nach den Abb. 3 und 4 reicht der Belastungsschenkel 9 des winkelförmigen Klemmhebels bis in einen Schlitz 10 der Spulenwandung, er kann hier mit dem Finger erfasst und heruntergedrückt werden, wodurch der Klemmschenkel des Winkelhebels gegen die Filmführungsbahn gepresst und der Film festgeklemmt wird.
  • Dieses Unterunterdrücken des Belastungsschenkels ist einfach und schnell durchzuführen, es ist eine vollkommene Sicherung für das Festklemmen des Filmes, welche diese geringe Mühe reichlich aufwiegt.

Claims (4)

  1. S tzansprüoh. e : - 6-0-.-.-.-.-.-0-6-0-0- »-.-.-.-
    1.) Rollfilmspule, bei welcher das Filmende durch eine im Inneren der Spule liegende Klemme an der Spule festgeklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemme eine schwingbar über einer Filmführungsbahn (1) gelagerte
    'Klemmschiene (3) ist, welche durch Gewichtsbelastung gegen die Filmführungsbahn gedrückt wird.
  2. 2. ) Rollfilmspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Filmführungsbahn wirkende Klemme ein ungleicharmiger Winkelhebel (3, 4) ist, dessen kürzerer Klemmarm (3) von dem Gewicht des längeren Armes (4) gegen die Filmführungsbahn (1) geschwenkt wird.
  3. 3. ) Rollfilmspule nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Filmführungsbahn (1) achsial in den hülsenförmigen Spulenkern eingeschoben und durch gegen die Innenwand des Spulenkernes wirkende Spreizfüsse (7) im Spuleninneren festgehalten ist.
  4. 4. ) Rollfilmspule nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bdastungsarm (9) des winkelförmigen Klemmhebels bis in einen Schlitz (10) der Spulenwandung reicht, wo er erfasst und durch sein Herunterdrücken die Festklemmwirkung des Winkelhebels beliebig verstärkt werden kann.
DE1949D0031463 1949-07-05 1949-07-05 Rollfilmspule. Expired DE1629734U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1629734U true DE1629734U (de) 1951-10-25

Family

ID=30006589

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949D0031463 Expired DE1629734U (de) 1949-07-05 1949-07-05 Rollfilmspule.

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