DEP0027943DA - - Google Patents
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Description
Friedrich Wilhelm A 1 1 w a r d t . Mühldorf (Oberbavern)
Verfahren zu» Anzeige» von Luftreifendefekten und
Kontrollvorrichtung für Luftreifen.
Bei Fahrzeugen mit Luftreifen kommt es nicht selten vor, dass
das Defektwerden eines Schlauches nioht bemerkt wird und dass daher das Fahrzeug längere Zeit .auf einem Reifen fährt, aus dem
die Luft entwichen ist. Die Folge ist die Zerstörung sowohl der Decke wie des Schlauches.
Es sind Kontrollvorrichtungen für Luftreifen, bei denen bei Entweiehen der Luft ein Alarmsignal gegeben wird, in verschiedenen Ausführungen bekannt. Eine Gruppe dieser G-eräte arbeitet
nach dem Grundsatze, dass der das Alarmzeichen auslösende elektrische
Kontakt daduroh geschlossen wird, dass ein unter dem Wagen angebrachter elastischer Stab bei nachlassendem Luftdruck
die Fahrbahn berührt und so der Kontakt durch Ausschwenken eines Kontaktelementes geschlossen wird.
Im Gegensatz zu diesen Lösungswegen wird erfindungsgemäss der
Kontakt daduroh geschlossen, dass das Kontaktelement nicht
durch Aussschwenk en in Berührung mit dem Gegenkontakt kommt bezw. die beiden Elektroden kurzschliesst, sondern dass infolge
der Ausbiegung des elastischen Fühlarmes das Schaltelement infolge der Längsdehnung des Fühlarmes beim Ausbiegen gesteuert
und gegen die kurzzuschliessenden Kontakte bezw. gegen seinen Gegenkontakt gezogen wird. Verwendet wird also erfindungsgemäss
als steuernde Kraft des Alarmkontaktes nicht wie bekannt die seitliche Ausbiegung des Fühlarmes, sondern dessen zusammen mit
der seitlichen Ausbiegung auftretende Länga&^teöiig. Die erfindungsgemässe
Lösung zeichnet sich u«a. dadurch aus, dass die
lästigen unsicher? machenden; u. auch Strom verbrauchenden
blinden Aiarrazeichen, die infolge Hin- und Hersohwankens des
Fühlarmes «uea». häufig auftreten, vermieden werden.
Die Abbildung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens.
In dem elastischen Fühlarm^, der an seinem unteren, die Fahrbahn
bei absinkendem Luftdruck berührenden Ende in bekannter Weise armiert ist, sitzt in einer ihn eng umhüllenden Drahtspirale
g, die im Fühlarm fest eingegossen ist, ein Drahtseil oder ein Massivdraht-? b, Dieser ist mit seinem unteren Ende
fest mit dem FUhlargfe kurz über dem Unterende des Fühlarmes e veratfc*-
kert. Sein oberes Ende ragt aus dem Fühlarm Seraus und trägt ein federndes Messingblatt. Das Drahtseil bezw. der Stahldraht b ist
nach Art eines Bowdenzuges in der Spirale g gefühtt, ist also
in dieser ohne Spiel geführt und kann bei Dehnung ted
Bs*ea?«a4« &e3 ^ puhl i d Läit
e Spe geführt und kann bei Dehnung «teumrea-d«»
&e3 ^ puhlarmes e in der Längsrichtung unter dem ÄLnfluss
der dann an dem Unterende des im Fühlarm verankerten Stahldrahtes
b angreifenden Kräfte in die Bowdenspirale hineingezo-gen
werden, aus der es bei Bückkehr des Fühlarmes in seine Ruhelage wieder herausragt, wie es die Abbildung zeigt.
Claims (2)
- Wird nun der Fühlarm infolge Berührens des Erdbodens bei absinkendem Reifendruck ausgebogen und damit'längsgedehnt, so wird das am oberen Ende des Drahtseils bezw. des Stahldrahtes b befindlich«, fest mit diesem verbundene Plättchen gegen das Oberende des Fühlarmes gezogen. Auf der leicht nach innen abgeschrägten Fläche dieses Oberendes des Fühlarmes sind zwei gegeneinander und gegenüber dem Drahtseil b elektrisch isolierte, einander gegenüberstehende Plättehenna angebracht, von denen das eine (über die Befestigungsschelle d und über Masse) mit dem einen Pol, das andere mit dem anderen Pole der Kraftwagenbatterie verbunden ist. Während ±n Ruftestand des Fühlarmes zwischen diesen beiden Elektroden c der Stromkreis unterbroohen ist, überbrückt bei entsprechender Ausbildung des Pühlarmes e das am Oberende von b starrrbefestigte Messingplättchen diese beiden Kontakte c, weil es zusammen mit dem Draht b in die Spirale g hineingezogen wird und unter federnder Durchbiegung auf dan beiden Elektroden ο aufsitzt und diese kurzschliesst. Infolge des dabei auftretenden leichten Scheuerns erfolgt Selbstreinigung der Kontakte von etwaigen Oxydationshäutchen und dgl. Die Kontakte sind durch die abnehmbare Schutzkappe a, die auf dem Oberende des Pühlarmes e durch die Befestigungsschelle d, mit der das Gerät am Wagen befestigt wird,festgeklont gegen Verschmutzung, Hasse usw geschützt.Die Einlegung der Spirale in einer Paser des Pühlarmes, die bei Ausbiegung des Pühlarmes grössere Dehnung ausgesetzt ist als die Mittelachse, vergrössert die Wirkung,, bedingt aber anderseits richtungsabhängige Anbringung des Gerätes.Patent ι fatten*»? Ansprüche.!.^Verfahren zum Anzeigen von Luftreifendefekten, bei dem bei absinkendem Reifendruck und dadurch bedingter Absenkung des Wagens ein am Wagen befestigter elastischer Pühlarm mit dem Erdboden in Berührung kommt und entgegen der Fahrtrichtung ausgebogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung des den Alarmstromkreis schliessenden elektrischen Kontaktes die bei Ausbiegung des Pühlarmes infolge der Längsdehnung des Pühlarmes auftretenden Kräfte benutzt werden.
- 2. y Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Pühlarm (e) ein in einer Drahtspirale (g) bowdenzugartig geführte^ Drahtseil oder einen Stahldraht (b) besitzt, dessen unteres Ende in der Nähe des Unterendes des Fühlarmes in diesem verankert ist und dessen herausragendes Oberende ein, zweckmässig federndes Metallplättehen trägt, welches te ei Langsdehnung des Pühlarmes in die Spirale (g) hineingezogen wird und dabei gegen zwei Elektroden (c) gedrückt wird, wodurch der das Alarmzeichen gebende Stromkreis geschlossen wird.
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