DE840816C - UEberwachungseinrichtung fuer nichtleitende Fluessigkeiten - Google Patents
UEberwachungseinrichtung fuer nichtleitende FluessigkeitenInfo
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- DE840816C DE840816C DEP3015A DE0003015A DE840816C DE 840816 C DE840816 C DE 840816C DE P3015 A DEP3015 A DE P3015A DE 0003015 A DE0003015 A DE 0003015A DE 840816 C DE840816 C DE 840816C
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Description
- Überwachungseinrichtung für nichtleitende Flüssigkeiten Zusatz zum Patent 908 682 Im Patent 8o8 682 ist eine elektrische Überwachungseinrichtung beschrieben, welche die fortschreitende Verunreinigung durch Metallstaub, Wasser oder andere leitende Körper in nichtleitenden Flüssigkeiten anzeigt. Die dort verwendete kondensatorartige Elektrodenanordnung gestattet nur bis zu einem gewissen Grade, den Fortschritt der Verunreinigung zu verfolgen, denn sie kann durch gröbere Verunreinigung vollständig kurzgeschlossen werden.
- Dieser Nachteil wird durch die nachfolgend beschriebene Erfindung vermieden, die darüber hinaus den Vorteil hat, daß Eisenteilchen, wie sie z. B. im 01 eines Kraftwagens durch die Abnutzung der Zylinderwandung entstehen, zurückgehalten werden. Die Erfindung besteht darin, daß in geringem Abstand von einem Magnet Elektroden angeordnet sind, deren jede über einen eigenen Widerstand und eine allen Widerständen gemeinsame Anzeigelampe gegenüber@dem Magnet auf Spannung liegt, die vön einem Zerhacker über einen Transformator geliefert wird, und daß der wachsende Eisenbelag auf dem Magnet die Elektroden nacheinander mit dem Magnet verbindet und dadurch den Gesamtvorwiderstand der Anzeigelampe herabsetzt, so daß deren wachsende Helligkeit gegenüber einer Vergleichslampe den Grad der Verunreinigung erkennen läßt.
- Die Zahl der Widerstände und die Größe des Magnets richten sich nach der Aufnahmefähigkeit der Patrone, in welcher der Magnet mit den Widerständen untergebracht ist. Durch eine größere Anzahl von Widerständen ist es möglich, entsprechend der Größe des Magnets bzw. dessen Oberfläche, die "Zahl der Anzeigestufen zu vermehren.
- Durch die Anziehungskraft des Magnets werden außerdem im Schmieröl befindliche Eisen-, Stahl-und Gußeisenteilchen festgehalten, wodurch sie für die -Maschine unschädlich geworden sind. Durch Ausstoßen des Magnets aus seiner Magnethülse wird die Patrone entmagnetisiert, so daß sämtliche metallische Verunreinigung durch Auswaschen leicht entfernt werden kann.
- :1n Stelle der Kontroll- und Vergleichslampe kann auch zur Kontrolle eine llilliamperemeter angeordnet werden, das gradmäßig nach Zahl der Widerstände (Kontaktspitzen) und deren einzelner L`berbrückung durch metallische Verunreinigung bzw. Wasser den Zeiger auf der Skala strichweise weiterrückt und hierdurch die fortschreitende Verunreinigung zur Anzeige bringt.
- Bei Zentralanlagen ist pro Kontrollstelle eine Patrone erforderlich, die über einen Stufenschalter einzeln kontrolliert werden kann.
- In der Zeichnung ist ein Ausjührungsbeispiel der t?rfindung dargestellt.
- Die Patrone j nach Abb. 2 und 3 besteht aus einer Verschraubung, an der ein Metallzylinder befestigt ist. Im Zylinder sind in der Mitte im Kreuz vier Öffnungen angeordnet, bestehend aus zwei gegenüberliegenden Fenstern k, einer Öffnung zur Aufnahme der Magnethülse o und einer gegenüberliegenden Magnetausstoßöffnung y.
- Ober- und unterhalb der Fenster befinden sich im Zylinder die Isolierkörper rt mit den Widerständen yn, im vorliegenden Fall 22, insgesamt also I Stück, deren Drahtenden von dem Magnet bzw. der Metallhülse o, in welcher der Magnet sitzt, etwa zwei Zehntelmillimeter Abstand haben. Die Magnethülse o, in der der Magnet b passend eingefügt ist und mittels Stahlfeder festgehalten wird, ist vor den Fenstern k angeordnet.
- Der Stecker h in der Isolierplatte i der Verschraubung ist über die Zuleitungen g und f mit den Widerständen verbunden.
- Die gesamte Überwachungseinrichtung besteht aus dem Transformator a nach Abb. i (Schaltbild), an <lern sich ein Zerhacker befindet, durch den der Strom in der Sekundärspule zum Fließen gebracht wird, eine hohe Spannung erhält und nun gegebenenfalls über einen Stufenschalter seinen Weg über die Patrone nimmt und im weiteren Verlauf über ein Kabel zu den Glimmlampen c und d geführt wird, welche mit einem Pol an Masse gelegt sind.
- Ist das Schmieröl durch Metallstaub oder Wasser leitfähig geworden oder sind durch Ansammlung von Eisen- oder Stahlstaub am Magnet b die Abstände der Kontakte m überbrückt, so erfolgt durch Schließen des Stromkreises bei Druck auf einen Knopf oder Hebel ein Glimmen der Kontrollampe c.
- Mit zunehmenderVerunreinigungoder steigender Überbrückung der Kontaktspitzen der Widerstände m nimmt die Leuchtkraft im selben Verhältnis zu. Brennt nun die Kontrollampe c genau so hell wie die abgestimmte Vergleichslampe d, so bedeutet das höchste Alarmstufe, d. h. es muß Ölwechsel vorgenommen, die Patrone gereinigt oder der Wassereinbruch beseitigt werden.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Überwachungseinrichtung für nichtleitende Flüssigkeiten nach Patent 8o8 682, welche die fortschreitende Verunreinigung durch leitende Beimengungen, insbesondere durch Eisenteilchen anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß in geringem Abstand von einem Magnet Elektroden angeordnet sind, deren jede über einen eigenen Widerstand und eine allen Widerständen gemeinsame Anzeigelampe gegenüber dem Magnet auf Spannung liegt, die von einem Zerhacker über einen Transformator geliefert wird, und daß der wachsende Eisenbelag auf dem Magnet die Elektroden nacheinander mit dem Magnet verbindet und dadurch den Gesamtvorwiderstand der Anzeigelampe herabsetzt, so daß deren wachsende Helligkeit gegenüber einer Vergleichslampe den Grad der Verunreinigung erkennen läßt.
- 2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Anzeigelampe und der Vergleichslampe zur Anzeige ein Milliamperemeterdient und daß @durch einen Stufenschalter weitere Meßkreise eingeschaltet werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3015A DE840816C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | UEberwachungseinrichtung fuer nichtleitende Fluessigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3015A DE840816C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | UEberwachungseinrichtung fuer nichtleitende Fluessigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE840816C true DE840816C (de) | 1952-06-05 |
Family
ID=5647883
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3015A Expired DE840816C (de) | 1950-08-17 | 1950-08-17 | UEberwachungseinrichtung fuer nichtleitende Fluessigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE840816C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198477B (de) * | 1960-04-16 | 1965-08-12 | Dietrich W Botstiber | Magnetische Partikel-Anzeigeeinrichtung |
-
1950
- 1950-08-17 DE DEP3015A patent/DE840816C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1198477B (de) * | 1960-04-16 | 1965-08-12 | Dietrich W Botstiber | Magnetische Partikel-Anzeigeeinrichtung |
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