DEP0019653DA - Zerlegbarer Drehkran, insbesondere Schüttkran für Bauzwecke - Google Patents
Zerlegbarer Drehkran, insbesondere Schüttkran für BauzweckeInfo
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Description
Herbert Kuske & Co*
Baubetriebe Κ»&»
Baubetriebe Κ»&»
Die TumiglÄÄe Erfindung bezieht sich auf einen -3?e&e&&e»» Drehkran, insbesondere einen Schüttkran für Bauzwecke.
Beim Bau τοη Gebäuden mit geschütteten Wänden, wie sie heute allgemein üblich sinds muß nach dem Aufstellen der Schalungen
das Schüttgut von oben zwischen die Schalung gebracht werden» Bisher verwendet man hierzu Fördereinrichtungen und Aufzüge
aller Art« -Ss~BtlÄ*-e^we4e» die üblichen Bauaufzüge, Schnellaufzüge oder Bauwinden« Alle erfüllen zwar ihren Zweck, aber nur
in zeitraubender Weise und mit Hilfe von vielen Arbeitskräften» so daß das Schütten teuer wird« Die bekannten Fördereinrichtungen
können meist auch nur an einer Stelle außerhalb der Schalung aufgebaut werden? an der sie während des ganzen Bauvorhabens
bleiben müssen* da die Veränderung des Atifetellungeortee den feaatga^i**«» Abbau und dann den Wiederaufbau der fördereinrichtung
erfordert« Man hilft sich dann so5 daß das Schüttgut,mit Hilfe von Kübeln oder fahrbaren Behältern an die Schüttstelle gebracht
wird* WOOt. aber oberhalb der Schalung entsprechende Gehoder fahrbahnen aufgestellt werden Misses.«
Durch den erfindungsgemäßen Schüttkran werden die bekannten Mängel beseitigt, und^eine förderanlage geschaffen* die billig
ist und auf den aufgestellten Schalungen schnell auf» und abgebaut werden kann* Mit Hilfe eines angehängtenf an sich bekannten
Schüttkübels* kann das Schüttgut von der Mischstelle unmittelbar durch den Kran an die Schüttstelle gebracht werden*
Der erfindungsgemäße Kran hat eine große AuflagebaÄs», zeBoüber
die gesamte Hausbreite oder einen feil derselben. Die Standsicherheit ist so groß, daß keine Terankerung vorgesehen zu
werden brauchte Das ganzes durch den Aufbau oberhalb der Scha·» lung ^nur eine geringe Bauhöhe benötigende Krangerüst ist -mtf" **
zusammengebaut und von geringstem Gewicht« Is besteht aus einem Fußkreuz, einem Bock und einem
Schwenkarm* Die einzelnen Teile sind so ausgebildet, daß sie am Gebrauchs ort in einfachster Weise montierbar und demontierbar
sind« Das fußkreuz besteht aus einem Hauptträger? zwei Seitenträgern und vier Yerlängerungsträgerne Der Schwenkarm trägt
auf einem Rohr oder dergl» die laufkatze. Der Schwenkarm wird beim Aufbau mit einem Ausgleichsarm, der die abnehmbaren Gegengewichte
aufweist, verbunden» Die Kranteile sind so ausgebildet? daß sie mit Schnellverb indungen? ζ»Ββ Schnellsteckstiften*
zusammensetzbar sind»
Das fußkreuz dient gleichzeitig •ajöa~A«.-il.©gea· der Laufplankenj
die beim Schlitten als G-ehbasis für den Arbeiter erforderlich sind« Die JDaufplanken können mit dem Krangerüst verstiftet werden«
Beim Verschieben des Krangerüstes in Längsrichtung des Hauses werden dann auch die Laufplanken mit verschoben, so daß
für ein Reihenhaus nur einmal die Montage des ganzen Gerüstes einschließlich des Bohlenbelages durchgeführt au werden braucht»
Bei mehrgeschossigen Bauten wird nach dem Schütten des ersten Stockwerkes der Kran auf die Schalung für das nächste Stockwerk
gesetzt} wenn nicht gleich für mehrere Stockwerke geschalt worden
Der !Transport der Kranteile ist von einem bzw* zwei Arbeitern gut durchführbare
Auf der Zeichnung ist der Erfindungegegenstand in ein Aüsführungebeispiel dargestellts es zeigern
Abbe 1 eine Gesamtansicht}
Abb-. 2 einen Grundriß des Fußkreuzes und
Abb» 3 eine schematische Daratellung der Kranteile»
Das Fußkreuz a besteht aus dem Hauptträger b, den Seltenträgern c lind a und den Teriängerangsarmen e - h. Bei einem
Fassungsvermögen des Schüttkübels τ von 35o kg Schüttgut a„B* der Hauptträger b ein Gewicht τοπ ca, 56 kgs die Seitenträger
ο? ά je von ca«, 24 kg und die Verlängerungsarme Ton ca* Io kg. Der Bock i mit seinen Beinen k wird auf das Fußkreuz
a gesetzt und. mit ihm durch Steckstifte m verbunden« In gleicher leise werden die Seitenträger cf d bei χ und die Verlängerungearme
e - h bei y an das fußkreuz a befestigt» Der Bock i hat im oben angeführten Beispiel ein Gewicht von ca»65 kg»
Auf den Zapfen η des Bockes i wird Schwenkarm ο aufgesetzt« Ir besitzt zu diesem Zweck geeignete lagermittel p» Der Schwenkarm ο
wiegt etwa 47 kg. Mit ihm wird der Ausgleichsarm q von ca« 13 kg bei % verbunden? der seinerseits die Ausgleichsgewichte r auf
einer Vorrichtung ,^ aufnimmt· Der Drehkran hat im Äusführungsbeispiel eine länge von ca« 9 i. Seine Höhe entspricht etwa einer
Geschoßhöhe»
Die Verbindung der Trägerteile erfolgt in an sigh bekannter Weise mit den Steckstiften m bzw«, durch ineinanderschiebbare Bohre bzw«.
in anderer geeigneter Weise» Das Krangerüst trägt die Laufplankea Ij die mit dem Kranbewegt werden* wenn die Verschiebung in
Pfeilrichtung j erfolgte Das Ende der lauf planke A kann, bei B auf der Schalung aufliegen und bei Verschiebung des Kranes auf
der Schalung rut sehen · Das Krangerüst trägt Kufen D,
Auf einer Schiene t, die z.B« ein Vierkantrohr sein kannf wird die laufkatze u geführt, die in bekannter Weise ausgeführt und
betätigt werden kann* Ib ist im Rahmen der Erfindung möglich* die !laufkatze von Bock i, gegebenenfalls maschinell zu bedienen«
Nach Abnehmen des Schilttkübels ν ist der Kran auch für andere Zwecke zu verwenden«
Claims (1)
- C TiHERBERT KUSKE & CO. - ABT. HOLZBETRIEBBAUBETRIEBE K. G.Herbert Kuske & Co., Wiesbaden, Neugasse 5WIESBADENNEUGASSE 5 TELEFON 22413, 28591 ABENDS 26374BAN KKONTO: NASS. LANDESBANK 10433t β .Ä s 3 .τ tt C hIhre Zeichen Betrifft i?Unsere Zeichen. den2«) l-rclii>3m) ^& i\) mxü ί·τ!::·ρ·ίΐ "c?1:1-1""' "rr; Co) ^fcrr.n for Büfii der r.el'M?ci-iliH,2u (o) die lf£tsfi£a"Sse (u) ti4lgtr3a Cc -»^) «ιχΐ .'ώ\io^ «eis 'luOJrrfUB ( f- ) «it seinen *'«· u^t-^na^^i-i-^^tr^^-om[TU «* d) four :>uiii:Jöi. VOS UfciUi'jJ.i.ÜjiiLiifci (X)Herberf Kuske Bt Co. Baubetriebe K. G*Wiesbaden, Neygeese Sι durch ü^n
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