DEP0009611DA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEP0009611DA DEP0009611DA DEP0009611DA DE P0009611D A DEP0009611D A DE P0009611DA DE P0009611D A DEP0009611D A DE P0009611DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- flow
- air
- spraying
- air flow
- shower
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 15
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 13
- 238000010410 dusting Methods 0.000 claims description 9
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 6
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 5
- 241000607479 Yersinia pestis Species 0.000 claims description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 4
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 claims description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 claims description 2
- 208000014674 injury Diseases 0.000 claims description 2
- 230000002452 interceptive effect Effects 0.000 claims 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 7
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 6
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 description 4
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 4
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 241000196324 Embryophyta Species 0.000 description 3
- MVXMNHYVCLMLDD-UHFFFAOYSA-N 4-methoxynaphthalene-1-carbaldehyde Chemical compound C1=CC=C2C(OC)=CC=C(C=O)C2=C1 MVXMNHYVCLMLDD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 244000286177 Raphanus raphanistrum Species 0.000 description 2
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 2
- 101100205847 Mus musculus Srst gene Proteins 0.000 description 1
- 230000035508 accumulation Effects 0.000 description 1
- 238000009825 accumulation Methods 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000005494 condensation Effects 0.000 description 1
- 238000009833 condensation Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 230000007480 spreading Effects 0.000 description 1
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 1
- 230000003319 supportive effect Effects 0.000 description 1
- 238000003260 vortexing Methods 0.000 description 1
- 238000009736 wetting Methods 0.000 description 1
Description
b 7. Februar 19*8
DÜSSELDORF
e **?87« Cecilienallee 76
Waltiier & Cie. Aktiengesellschaft, Köln-Dellbrück, Waltherstraße.
"fahrbares Gerät zum Spritzen und Stäuben in der Landwirtschaft"
Fahrbare Geräte zum Spritzen und solche zum Stäuben werden in der Landwirtschaft für vielartige Zwecke angewandt.
Im vorliegenden Fall ist zur Hauptsache an die Verstäubung pulverartiger
Düngemittel, an die Unkraut- z.B. Hederich-Beseitigung mit Kalkstickstoff und an die Schädlingsbekämpfung gedacht. Die
Beschreibung erfolgt zunächst an Beispielen für die Schädlingsbekämpfung auf den Feldern. Ss sind hierfür Verfahren zur Bespritzung
mit Flüssigkeitsnebeln und auch zur Bestäubung mit Staubnebeln mittels verschiedener hierfür entwickelter Spezialgeräte
in Anwendung. Um der Forderung der Praxis nach einem Kombinationsgerät nachzukommen, ist es naheliegend, die Spezialteile
für die Erzeugung dieser beiden (Flüssigkeits- bezw. Luft-)
Strömungsarten auf den Wagen nebeneinander bezw. ineinander geschachtelt aufzubauen. Die bisher bekannten Kombinationsgeräte
besitzen aber den Nachteil, daß sie die eine oder andere Funktion nur nach Umbau ermöglichen oder aber daß eine Verringerung der
Wirtschaftlichkeit oder eine weniger handliche Benutzung für einen der beiden Zwecke in Kauf genommen werden muß. Dies tritt
besonders in Erscheinung, wenn für den Antrieb Motorkraft eingesetzt wird bezw. wegen der Kombination eingesetzt werden muß.
Die Erfindung i bringt den Vorteil der Brmöglichung einer gleichzeitigen, beliebig nach Anwendungszweck
wählbaren Benutzung. Sie erreicht dies durch eine derartige Ausbildung und Anordnung der Geräteteile, daß diese
mehrere Funktionen allein oder im Zusammenwirken miteinander ausüben können.
In der Zeichnung ist im Schema der Aufbau und die Wirkungsweise des Gerätes nach dieser Erfindung dargestellt. Es
7.2.1948 "Fahrbares Gerät zum Spritzen .." 2
zeigen:
Abb. 1 den grundsätzlichen Aufbau eines solchen Gerätes. Abb. 2 und 3 in vergrößertem Maßstab ein Beispiel für das Zusammenwirken
der Strömungen.
1 ist das auf Hadern aufgesetzte Chassis mit Deichsel.
2 ist das Faß für die Flüssigkeit; 3 der Behälter für den Staub. Durch fiohre 4 wird der Staub dem Ventilator 5 auf der Saugseite
zugeführt. Auf der Druckseite ist die Luftverteilungsanordnung, die Luftdusche 6 angebaut (sie ist erfindungsgemäß im Querschnitt
so bemessen, daß der Gradient der Geschwindigkeitsveränderungen stets positiv bleibt). 7 zeigt ein Stück der .Rohrleitung sowie
Filter mit Düse für die Flüssigkeitsströmung.
Das einfachste Beispiel für die Verwendung eirfes Geräteteiles
für zwei verschiedene Zwecke ist die Luftdusche 6. Sie dient bei der Benutzung des Gerätes zum Stäuben als Luftverteiler.
Beim Einsatz zum Spritzen kann sie auf Grund ihrer Ausbildung bezw. Anordnung als mechanischer Wender für die Stauden benutzt
werden. Weiterhin werden die Versteifungseinrichtungen an der Luftdusche erfindungsgemäß so ausgebildet, daß eine Verletzung
der Stauden beim mechanischen Wenden vermieden wird. Als Beispiel ist auf der Abbildung der Wulst 16 gezeigt.
Der durch die Erfindung erzielte Vorteil für ein Kombinationsgerät kommt aber erst voll zur Auswirkung, wenn man
die Geräteteile für das Spritzen und Stäuben nicht getrennt voneinander, sondern gleichzeitig in bestimmter Kombination zur
Wirkung bringt. Die Funktion des Gerätes erscheint dadurch zunächst kompliziert. Durch die Ausbildung der Geräteteile wird
sie aber wieder so einfach, wie bei der Anwendung nur einer Funktionsart. Ss ist für die Anwendung des Gerätes in der Landwirtschaft
z.B. wertvoll, beim SpritzVorgang zusätzlich eine mechanische
Wendung und weiterhin gleichzeitig eine verbesserte räumliche Strömungsverteilung durch die hinzugefügte Luftströmung
zu erreichen. Andererseits ist es ebenso vorteilhaft, bei einem Stäubevorgang gleichzeitig Spritzungen vorzunehmen, z.B.
um das Aufwirbeln von Staubwolken zu vermeiden u.a.m. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Düsen zur Erzeu-
7.2.1948 "Fahrbares Gerät zum Spritzen ..." 3
gung der Flüssigkeitsströmung und die Busche zur Erzeugung der
Luftströmung in verschiedenen Abständen und verschiedener Winkelstellung
zueinander und auch zum Erdboden derart eingestellt werden können, daß (für das erste Beispiel) die Flüssigkeitsströmung
als Hauptströmung arbeitet und die Luftströmung nur unterstützend wirkt durch Erzeugung eines Drehmomentes für die
Hauptströmung. Für das zweite Beispiel gilt das entsprechende für die Luft als Hauptströmung.
Ein Beispiel für das Zusammenwirken beider strömungen
ist in Abbildung 2 in vergrößertem Maßstaoe dargestellt. Der Strömungsverlauf ist andeutungsweise gezeichnet. 8 zeigt den
querschnitt der Luftströmung aus der Dusche 6, 9 den Schnitt durch den fächerförmig sich ausbreitenden Wasserstrahl aus einer
(von mehreren parallel geschalteten) Düse 7. Der Winkel, in dem
die Strömungen aufeinander treffen ist durch die Mittellinie versinnbildlicht. Vom Treffpunkt ab ist der weitere Verlauf absichtlich
nur tendenzartig durch eine strichpunktierte Linie gekennzeichnet. Erfindungsgemäß werden beide Strömungen auch
nach dem Verlassen ihrer Führungskörper (Düsen oder Dusche)*im freien Luftraum weitgehendst getrennt voneinander gehalten. Srst
bei Beginn des erwünschten Wirkungsbereiches (d.i. in den meisten Fällen der Staudenbereich, gekennzeichnet durch die Linie 1o)
oder kurz vor diesem, treffen die beiden Strömungen aufeinander (Punkt 11) und zwar erfindungsgemäß derart, daß sich aus den
beiden Impuls- bezw. Energie-Komponenten ein Drehmoment bildet,
so daß die Nebel in eine Dr.hbewegung 12 versetzt werden, wobei die Drehungsachse 13 ^uer zur Fahrtrichtung parallel zur Erdoberfläche
mit einem Abstand von etwa 1/2 Staudenhöhe anzunehmen ist.(Es wird hierbei absichtlich von einer Drehbewegung und
nicht nur einer Verwirbelung schlechthin gesprochen, die auch mit anderen Mitteln erreicht werden könnte; die Drehbewegung in
der Strömung ruft an ihren Rändern und auch beim Anstoßen an Blätter usw. zusätzlich kleine Handverwirbelungen hervor, die die
erfindungsgemäß erstrebte räumliche Verteilung des Üebels unterstützen
).
Der Winkel zwischen den beiden Strömungen vor dem Treff-
7.2.1948 "Fahrbares Gerät zum Spritzen..." 4-
punkt darf nicht, wie es von anderen Verfahren her bekannt isb, sehr klein sein; er ist grundsätzlich etwa als rechter Winkel anzunehmen.
Praktisch kann er jedoch insbesondere bei starker Luftströmung auch erheblich kleiner sein. Wesentlich ist für
das Verfahren gemäß Erfindung, daß der Winkel desto größer wird, je kleiner die Geschwindigkeit der ablenkenden Luftströmung ist.
Da man aus wirtschaftlichen Gründen normalerweise mit dieser geringen Strömung auskommen wird, dürfte also der große Winkel
zwischen den beiden Strömungen der übliche sein.
Für die Bemessung der Weglänge beider Strömungen bis zum Trffpunkt gelten verschiedene Gesichtspunkte. Bei der Abbildung
2 ist ein Beispiel gewählt, das sich aus dem Streben nach geringstmöglichem .Energieaufwand ergibt. Die Luftströmung
soll dabei nur niedrige Geschwindigkeit besitzen. Es erscheint deshalb zweckmäßig, den Weg bis zum Treffpunkt kurz zu wählen.
Der Weg der Flüssigkeitsströmungen ist dagegen erfindungsgemäß lang gewählt, damit die im Querschnitt zunächst messerscharfe
Strömung sich vor dem Treffpunkt schon besenartig (vergl. 14-)
erweitern konnte. Damit ist die Erzeugung einer Drehbewegung und zusätzlicher Teilvorwirbelung erleichtert.
Der Winkel zwischen den Strömungsrichtungen und dem Erdboden können sehr verschieden gewählt werden, Es hat sich
jedoch als zweckmäßig herausgestellt, den Winkel zwischen Luftströmung und Erdboden groß (zwischen 5o und 9o°) zu. wählen. Die
Flüssigkeitsströmung kann dann (in fahrtrichtung gerechnet) vor der Luftströmung oder hinter dieser angeordnet werden. Das
Beispiel in den Abbildungen bevorzugt die zweite Anordnung. Es besteht bei dieser der Vorteil, daß die durch den Aufprall auf
den Erdboden hervorgerugene "natürliche" Abbiegekomponente (Vergl.
15) sich unterstützend und nicht entgegengesetzt auswirkt.
Um Schädlingsbekämpfungs-Geräte in der Landwirtschaft für die Bedienung durch angelernte Kräfte möglichst einfach zu
gestalten, ist es erwünscht, daß zur Erzeugung der Strömungen keine besonderen Motore Verwendung finden. Für diesen Fall sind
dann aber die zur Verfügung stehenden Leistungen für Gebläse und Pumpe aur gering» Weiterhin besteht aber der Machteil, daß zum
7.2.1948 "fahrbares Gerät zum Spritzen .."
Antrieb lediglich die Tragräder des Gerätes mit ihrer geringen Drehzahl (je nach Durchmesser zwischen 15 und 4o UpM) zur Verfugung
stehen. Diese beiden Schwierigkeiten haben bisher dazu geführt, entweder Getriebe mit hoher Übersetzung einzubauen
oder Blasebalg-Einrichtungen zu verwenden. Blasebälge bringen immer den Nachteil einer zu wenig kontinuierlichen Strömung und
zu geringer Pressung mit sich; Getriebe mit hoher übersetzung verbrauchen zuviel Leistung (da sie ja wegen des rauhen Betriebes
schwer gebaut sein müssen). Die Erfindung vermeidet diese Nachteile durch die Verwendung von niedertourigen Gebläsen mit
Läuferdurchmessern, die im Verhältnis zur Läuferbreite ausgesprochen
groß sind. Dadurch wird erreicht, daß auch bei kleinem Übersetzungsverhältnis genügend Luftmenge gleichmäßig und mit
erheblicher Pressung erzeugt wird. Dieser Vorteil wird, wie oben geschildert, ausgenutzt durch eine entsprechende Bemessung
des Duschenquerschnittes, die auch auf Längen von beispielsweise 4 m eine völlig gleichmäßige Luftverteilung und dazu wirbelfreies
Ausströmen gewährleisten. Die Verteilung der Luftströmung von der geringen Breite am Ventilatordruckstutzen bis zur 4 m-ßreite
der Duschenmündung kann dabei erfindungsgemäß unterstützt werden durch Verwendung von Leitschaufeln, z.B. dem bekannten üchaufet
System nach Föttinger-Frey.
Für den Antriebsmechanismus des Gerätes bestehen die Schwierigkeiten, daß nicht nur die Pumpe und der Ventilator,
sondern auch die Rührwerke im Faß und im Staubbehälter angetrieben werden müssen} dabei ist noch zu berücksichtigen, daß die
Summe dieser Antriebsleistungen einschließlich der rollenden Reibung des Gerätes die Leistung von 1 PS nicht wesentlich überschreiten
darf. Erfindungsgemäß werden diese Schwierigkeiten behoben durch die Einführung einer Zwischenwelle 17, die mittels
einstufiger (z.B. Zahnrad^ übersetzung eine Drehzahl von der
Größenordnung 1oo erhält. Von dieser Zwischenwelle können mittels z.B. Exzenteranordnung die Pumpe und die Rührwerke direkt und
der Ventilator über eine weitere einstufige Übersetzung angetrieben werden. Für diese zweite Übersetzung empfiehlt sich aus
baulichen Gründen eine Kettenanordnung, weil sie Schwierigkeiten
7.2.19^8 "Fahrbares Gerät zum Spritzen.." 6
für Kupplungen, Fluchten der Wellen u.a.m. vermeiden bezw, verringern
läßt. Weiterhin wird der Vorteil leichter Austauschbarkeit eines Kettenrades, z.B. des kleinen auf der Gebläsewelle,
erfindungsgemäß dazu ausgenutzt, dem Landwirt eine leichte Veränderung der Gebläsedrehzahl zu ermöglichen. Dadurch ergibt sich
der Vorteil, daß die Strömungsgeschwindigkeit an der Luftdusche bezw. die Luftmenge je nach den Erfordernissen des praktischen
Betriebes (z.B. unterschiedliche Staudenhöhe oder verschieden schwerer Staub o.a.m.) zu verändern bezw. auf das jeweils mögliche
Minimum einzustellen*
Für die Verteilung feiner pulver- bezw. staubartiger Düngemittel ist das Kombinationsgerät gemäß Erfindung
analog einsetzbar. Die beschriebene Konstruktion und Anordnung des Gebläses und der Duschen wirkt sich hierbei zur Vermeidung
von (falschen) Staubansammlungen besonders günstig aus. - Das zusätzliche Wasserverspritzen wird zur Verhinderung von Aufwirbelungen des Düngers zweckmäßigerweise mit großem Strahlwinkel·
gegen den Erdboden eingestellt. Wenn andererseits bei Anwendung z.B. des Kalkstickstoffdüngers zur Beseitigung des Hederichs
eine zusätzliche Betauung erwünscht ist, wird der Winkel der Wasserströmungen erfindungsgemäß so klein wie möglich eingestellt.
Die Wassertröpfchen fliegen dann auf dem größten Teil der Bahn parallel zum Erdboden, so daß der Wirkungsgrad für die
Pflanzenbenetzung gegenüber der natürlichen, senkrechten Besprengung wesentlich erhöht ist.
Claims (1)
- 7.2.1943 "Fahrbares Gerät zum Spritzen...rl 7 Walther & Cie. Aktiengesellschaft, Köln-Dellbrück, WaltherstraßePatentansprüche1. Gerät zum Spritzen and Stäuben, insbesondere für die Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenartigen Geräteteile derart ausgebildet sind, daß sie allein oder im Zusammenwirken mehrere funktionen ausüben.2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Strömungsverteilung erforderliche Luftdusche derart ausgebildet und angeordnet ist, daß sie auch zur mechanischen Wendung der Stauden benutzt werden kann.3. Kombinationsgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungseinrichtungen an der Luftdusche gleichzeitig so, z.B. wulstartig ausgebildet sind, daß eine Verletzung der Stauden beim mechanischen Wenden vermieden wird.4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen zur Erzeugung der Flüssigkeitsströmung und die Dusche zur Erzeugung der Luftströmung in verschiedenen Abständen und verschiedener Winkelstellung zueinander und zum Erdboden einzustellen sind.5. Kombinationsgerät nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Strömungen ohne gegenseitige Beeinflussung an den gewünschten Wirkungsbereich herangeführt werden und erst in diesem (oder unmittelbar vor demselben) derart zusammentreffen, daß einer Strömung eine Drehkomponente durch die andere gegeben wird.6. Kombinationsgerät nach Anspruch 1, 4 und 5 bei Verwendung zum Spritzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsströmung annähernd senkrecht auf die Luftströmung auftrifft und dabei in die Fahrtrichtung des Gerätes gerichtet ist.7. Kombinationsgerät nach Anspruch 1 und 4 bei Verwendung zum Stäuben, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen zur Erzeugung der Flüssigkeitsströmung derart angeordnet bezw. an die Luft-7.2.1948 "Fahrbares Gerät zum Spritzen ..." 8dusche angebaut werden, daß gleichzeitig eine Flüssigkeitsströmung (in Fahrtrichtung gerechnet) vor der Luftströmung und eine zweite hinter der Luftströmung erfolgt, wobei insbesondere die Strömungsrichtungen der Fahrtrichtung entgegengesetzt sein kann·8. Kombinationsgerät nach Anspruch 1, 4 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsstrahlen sehr flach gegen den Erdboden geneigt sind.9. Verfahren nach Anspruch 1 für Geräte ohne Motorantrieb (.Antrieb duroh Pferdezug) dadurch gekennzeichnet, daß die Luftströmung durch Gebläse niedriger Drehzahl mit Laufrädern, deren Durchmesser im Verhältnis zur Schaufelbreite sehr groß ist, erzeugt wird.1o. Anordnung nach Anspruch 1, insbesondere bei Geräten ohne Motorantrieb, gekennzeichnet durch eine von der Tragrad-Achse über eine einstufige übersetzung angetriebene Zwischenwelle zum gleichzeitigen, gemeinsamen Betätigen der Pumpe, der beiden Rührwerke und, über eine weitere einstufige Übersetzung, auch des Ventilators..,"Tfiach Anspruch 1 und 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung zwischen Hilfswelle und Ventilator als Kettenantrieb derart ausgebildet wird, daß die Ventilatordrehzahl durch Auswechseln eines Kettenrades leicht geändert werden kann·
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2856266A1 (de) | Antriebsarm mit verhinderung seitlichen verspritzens fuer sprenger mit wasserbeaufschlagungsantrieb | |
| DE1912315B1 (de) | Beregnungsvorrichtung | |
| DE2543378A1 (de) | Verfahren und vorrichtungen zur erzeugung von schwingenden fluidstrahlen | |
| DE3045699A1 (de) | Vorrichtung zur bekaempfung von staub | |
| DE602004000708T2 (de) | Tunnelspritzgerät für Reihen von Obstgärten, Weingärten oder andere Pflanzen | |
| DE69805141T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden von Pflanzen | |
| DEP0009611DA (de) | ||
| DE69417151T2 (de) | Anordnung zum Fördern einer Luftströmung mit einer flachen Gestalt | |
| DE901009C (de) | Fahrbares Geraet und Verfahren zur Schaedlingsbekaempfung in der Landwirtschaft | |
| DE4129594A1 (de) | Vorrichtung zum dispergieren von in einer fluessigkeit verteilten feststoffen | |
| DE3119700C2 (de) | ||
| EP3512334A1 (de) | Vorrichtung zum bespritzen von obstbäumen | |
| DE3208442A1 (de) | Verteilerkopf fuer eine beregnungseinrichtung | |
| EP0955805B1 (de) | Verteilergebläse | |
| DE69000435T2 (de) | Pflanzenspruehgeraet. | |
| DE899130C (de) | Verfahren und Anordnung bei der Schaedlingsbekaempfung in der Landwirtschaft zur feinsten raeumlichen Verteilung des Fluessigkeits- oder Staubnebels | |
| DE433249C (de) | Einrichtung zum Erzeugen kuenstlicher Wolken fuer Bewaesserungszwecke | |
| CH284733A (de) | Verfahren zur feinen räumlichen Verteilung von flüssigen und staubförmigen Mitteln für die Schädlings- und Unkrautbekämpfung und für die Düngung in der Landwirtschaft. | |
| DE562242C (de) | Beregnungsvorrichtung | |
| DE887127C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Feinstverteilung von Fluessigkeiten | |
| DE3719286A1 (de) | Beregnungsvorrichtung | |
| DE2300378B1 (de) | Vorrichtung zum Trocknen von Fahrzeugen | |
| DE7304408U (de) | Venturi-rieselturm mit veraenderlicher engstelle | |
| AT162783B (de) | Weitstrahlgerät zur Beregnung quadratischer Flächen | |
| DE3641166A1 (de) | Bio - unkrautbekaempfungsschleuder und fluessigduengerschleuder |